Search result: evangelischen Kirche

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¬Das¬ Ministerium Thun für die Evangelischen im Gesamtstaate Österreich : 1849 bis 1860 ; auf Grund archivalischer Quellen

Author: Zimmermann, Franz / Franz Zimmermann
Publication year:1926
Place of publication:Wien
Publisher:Buchh. des christl. Vereins j. Männer
Physical description:-
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:g.Österreich;s.Protestantismus;z.Geschichte 1849-1860
Category: Religion, Theologie
Notation:3 Kg 3 Öst 19<br>3 Th 2 Öst 19
Location mark:II 63.759
IDN:202768
Notations:-

Hits:Page 65
Snippet:
. — §§ L0-22. Aufgebote, Einsegnung, Lösung der Ehe nach evangelischem Bekenntnis mit Aufhebung des F III des Allg. bürgerl. Gesetzbuches. — H 23. Selbständige Verwaltung der evangelischen Kirche. — Z 24. Staatsschutz für dìe evangelischen An- staltuugeu, Stiftungcu uud Fonde. — Z 25. Staatliche Besolduug der Geistlichen, wenn Fonde dazu uicht vorhaudeu. — Z 25. Errichtung von Pfarreien, Kirchen und Schuleu unterliegt den allgemeinen gesetz lichen Bestimmungen. — ß 27. Verwaltung des Gemeiudevermögens selbständig

. — H 28. Das Verhältnis ihrer Konfessionen regelt die Kirche. ^ ^ 29. Evangelisch-kirchliche Behörden haben nnr evangelische Angestellte. — Z 3L. Unterordnung der Seelsorger und Gemeinden, unter die Zuständigen evangelischen Behörden. — H 31. Streitigkeiten zwischen verschiedenen Religionsbekennern werden von den politischen' Behörden im Einvernehmen mit den kirchlichen Behörden entschieden; Rekurse vorbehalten. v ^ Hinsichtlich der zukünftigen Kirchenverfajsung äußerte sich die Versammlung: Die bisherige

bei Evangelischen wie Katholiken in Kost und Wohnung — K 13. Staatsbeamte und Armeeangehörige sollen nicht zu Ncligiousgebräuchen fremder Kirchen verhalten werden. Anstellung evangelischer Militärgeistlicher und Einrichtung evangelischer Gottesdienste. — Z 14. Befreiung der Evangelischen von Leistungen au katholische Geistliche, Meßuer uud Lehrer. — W 15—19. Freie öffentliche Religionsübung, Benützung vou Friedhöfen, Führung der Tauf-, Trau- und Stcrbebücher, Zugehörigkeit zu einer bestiiumten .Kirchengemeinde

Konsistorial-Versassung ist nicht vereinbar mit K 2 des Pateutes vom 4. März 1849, vermöge desseu die oberste Kircheugewalt au die Kirche selbst übergegangen ist. Nicht der Landes herr übt sie dnrch das Konsistorium ans, sondern die Kirche besitzt nunmehr das Recht, ihre Angelegenheiten selbständig Zu ordneu und zu verwalten. Die Konsistorien als landesherrliches Organ bedeuten Bevor- muuduug uud politische Regierung der Kirche und lassen Selbstbestim mung und Selbstverwaltung uicht

zu. Das soll keinen Vorwurf gegen die Amtsführung der Konsistorien bedeuten. Dem iuuern Wesen der Kirche, ihreu höhern Bedürfnissen, ihrer Freiheit uud Selbstäudigkeit, ihrer Stellung Zu einem konstitutiouelleu Staate und dem Patent vom 4. März 1849 entspricht nur die repraseutative Verfassung durch Presbyterieu und Syuodeu. Dabei erkennt die Kirche das Oberauf sichtsrecht des Staates an, wie auch sein Schutz- und Schirmrecht. Die Kirche beruht auf demselben Glaubensgruude wie bisher, ist keine Geistlichkeitskirche
1926
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¬Das¬ Ministerium Thun für die Evangelischen im Gesamtstaate Österreich : 1849 bis 1860 ; auf Grund archivalischer Quellen

Author: Zimmermann, Franz / Franz Zimmermann
Publication year:1926
Place of publication:Wien
Publisher:Buchh. des christl. Vereins j. Männer
Physical description:-
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:g.Österreich;s.Protestantismus;z.Geschichte 1849-1860
Category: Religion, Theologie
Notation:3 Kg 3 Öst 19<br>3 Th 2 Öst 19
Location mark:II 63.759
IDN:202768
Notations:-

Hits:Page 143
Snippet:
erhobenen Gutachtens der Central- Commission (Nr 20 und 21 der Beilagen dieses allerunterthämgsten Vortrages) gleichfalls gegen das ausschließliche Präsidium der Geist lichkeit erklärt, indem sie mit Beziehnng auf die Erklärungen der Seniorate sagt : „allgemeinen Widerspruch fand der Umstand, daß der „Entwurf der dem Evangelium entsprechenden Gleichberechti gung sämmtlicher Glieder der evangelischen Kirche „nicht Rechnung getragen hat. Alle wünschen eine feierliche Erklär ung dieser Gleichberechligung

gleichfalls Einwendungen gemacht, indem dieselbe erklärt: „Bisher „war in unserer Kirche kein wesentlicher Unterschied zwischen geistlichen »und weltlichen Mitgliedern, wir waren Alle gleichberechtigte Brüder „im Herrn, Zu einem Ganzen verschmolzen in den verhängnißvollen „Jahrhunderten der Existenz unserer Kirche, jeder wirkte nach der ihm „Zu Theil gewordenen Stellung zum Aufblühen und Gedeihen der „Kirche mit. Der Gesetzentwurf drängt das weltliche Element in den „Hintergrund und erhebt den geistlichen

Stand Zu einer bevorrechteten „Classe; er räumt ihm im Widerspruche mit der bisherigen Uebung „das Vorsitzrecht in den verschiedenen kirchlichen Versammlungen ein, „wodnrch dieser Stand ein hierarchisches Ansehen gewinnt und die in „Folge dessen entstehende Entmutigung, das Mißtrauen und vielleicht „auch die Teilnahmslosigkeit des weltlichen Elements müssen auf die „Kirche schädlich rückwirken.' Die evangelische Berg-SupermtendenZ Angsöurgischer Confession hat sich zufolge des zum Beschlüsse
1926
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Adressbuch des Kurortes Meran (Meran, Obermais, Untermais, Gratsch), sowie der Gemeinden des politischen Bezirkes Meran mit den Gerichtsbezirken Meran, Lana, Passeier und dem Markte Schlanders; 1894

Author:
Publication year:(1894)
Place of publication:Meran
Publisher:Pötzelberger
Physical description:412 S.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:g.Meran;f.Adressbuch</br>g.Meran <Region>;f.Adressbuch
Category: Allgemeines, Nachschlagewerke
Notation:1 Adr - Tir - Z </br>23 Tir - S - Z
Location mark:I Z 3.362/1894
IDN:587509
Notations:-

Hits:Page 252
Snippet:
, von Mineralwässern und Quellenprodukten, von Cognac fine champagne, Jamaica-Rum und Medicinalweinen, von Gummiwaaren, Verbandstoffen, über haupt von Utensilien für Chirurgie und Krankenpflege. Bereitung von Kefir. Alle bestellten Waaren werden auf Wunsch frei ins Haus gestellt. R 1111 mm » h i hi i in > 11111 « mi 11 ui m iìi nn ....... Hildebrand von Perckhammer Kurort era Stefanw-Promenaäs neben der evangelischen Kirche, . <s&Sis3ä I I I t I |..
(1894)
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¬Das¬ Ministerium Thun für die Evangelischen im Gesamtstaate Österreich : 1849 bis 1860 ; auf Grund archivalischer Quellen

Author: Zimmermann, Franz / Franz Zimmermann
Publication year:1926
Place of publication:Wien
Publisher:Buchh. des christl. Vereins j. Männer
Physical description:-
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:g.Österreich;s.Protestantismus;z.Geschichte 1849-1860
Category: Religion, Theologie
Notation:3 Kg 3 Öst 19<br>3 Th 2 Öst 19
Location mark:II 63.759
IDN:202768
Notations:-

Hits:Page 19
Snippet:
der Kirche Gelegenheit geboten, zu der beabsichtigten Nenordmmg (Koordination) rückhalislos sich änßeru zu können. Am 9. Dezember 1854 gab der Kaiser mittelst Entschließung^) das Zeichen zur Fortsetzung der Arbeiten und verfügte Beginn d er N e u o r d n n n g der kjrchlichm Angelegenheiten in Ungarn. Weiters ordnete der Kaiser an, daß hinsichtlich der Regelung der kirchlichen Verhältnisse der Evangelischen beider Bekenntnisse und der Unitarier in Siebenbürgen, dann der Evangelischen Angsb, nnd

hel vetischen Bekenntnisses in den dentschslavischen Kronländern nach, D u r ch f ìì h r u n g der für Ungarn zu treffenden Maßnahmen g e-. eignete A n träge i h m ' z u erst atteu sei n werde n. Das hieß also Warten ans Seiten Sichenbürgens wie dlr dentschsla vischen Krouläuder bis nach Erledigung der Kirchensragr in Ungarn. Im Sinne dieser Entschließung lud der Minister Vertreter der Kirche ein, „sich Zu einer vorläufigen Beratung, durch welche ich die vertraulichen Mitteilungen und Äußerungen

einiger dnrch Einsicht und Erfahrung ausgezeichneter Männer zu meiner eigenen Belehrung über die tatsächlichen Zustände und Bedürfnisse der Evangelischen bei der Konfessionen in Ungarn zu benutzen wünsche, am 17. Mai hier in Wien sich einzufinden' (185b). — Eingeladen waren: Stephan Pap- Szoboßlai, Superintendent des Distriktes Helv. Vek. jenseits der Theiß ; Panl Apostol, Superintendent des Theißdistriktes Heid. Vek.; Paul Török, Prediger nnd Senior Augsb. Vek. in Pest; Johann Lndwig Toperczer

sich vollzog. Mit Vortrag vom 18. August 1855 wies der Minister auf die Notwendigkeit hin, durch Schaffnng einer Kirchenordnung den nach H 4 des 26. Artikels von 1791 von Fall zu Fall wiederkehrenden Verhandlungen über Zusammensetzung, Wirkungskreis und Art der Abhaltung der Synode eiu Ende zu machen Auch diese schaukelnde Einrichtung sprach für den ordnungslosen Znstand der Kirche vor ') Zahl 1430. M.U.C. 1854. — Abgedruckt: die Làrkuàn. Zahl 4. (Oben Seite 1, Anmerkung 1).
1926
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¬Das¬ Concordat und seine Gegner

Author: Jäger, Albert / [Albert Jäger]
Publication year:1862
Place of publication:Innsbruck
Publisher:Vereinsbuchdr.
Physical description:112 S.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:g.Österreich ; s.Konkordat
Category: Geschichte , Religion, Theologie
Notation:3 Kg 3 Öst 19<br />11 Gesch 4 Öst 19
Location mark:II 105.231 ; I 64.713
IDN:272558
Notations:Aus: Tiroler Stimmen

Hits:Page 99
Snippet:
auf ein Haar, daß MeS Unheil in Oesterreich nur aus der bisherigen Verweigerung der kon fessionellen Gleichberechtigung entstanden fei, und so setzte sie ihr Drängen und Treiben bis zum 4. April fort. XVTII. Endlich am 8/ April erschien das kaiserliche Patent be treffend die Angelegenheiten der evangelischen Kirche. Aber wer sollte es glauben? Während das Ausland sein Staunen über die Größe der Bewilligungen ausdrückt, und die Berliner Kor- *) Damnter ist besovder» Dr. Feßler gemeint, dà hie Presse in Rro
1862
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Der Burggräfler

Pages:10 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:20.04.1904

Hits:Page 3
Snippet:
kehrten bald möglichst zu ihrer Kirche zurück, denn bester vrr- orgen die römischen, gläubigen Priester noch'immer »ie ihnen anvertrauten Seelen, als deutsche evan gelische Prediger von der Sorte, wie wir einen vom Evangelischen Bunde entsandten im öffentlichen Gottesdienste anhöre» mußten.' Dieses Geständnis, das auf Erfah rung beruht, teht im direkten Gegensatze zu den Ausführungen »es Herrn Superintendenten von Zwickäul Die empörenden Beleidigungen der katholischen Kirche neuen dem Superintendenten

ist, we> vor 1810 errichtet, ein kathollsch-konfessio neller Friedhof. untersteht gesetzlich als Kultus statte der Aufsicht der Kirche, die auch das Recht hätte, die Einnahmen des Friedhofcs, insoweit sie dieErrichtungs- und Einhatlungskosten überschreiten, für Kultuszwecke zu beanspruchen. Der bisherige Modus entspricht nicht den gesetzlichen Bestimmungen. Der BurggrSfler Kommunalfriedhöfe im Sinne des Gesetzes vom Jahre 1870 sind nur Notbehelfe in sanitätlicher Beziehung. Richtige Friedhöfe sind die konfessio

nellen. Die Kirche errichtet ihn hier aus dem Flie gen au gcr. Für diesen.Platz war früher auch die Ge meinde. Die Majdrität hat jetzt auch zugestanden, >aß der Fliegenanger vermöge Bödenbeschaffenheit »ozu. sehr geeignet ist. Daß^ die Fremden von llimmelcwirt'm Tirol' aus^sich^an den 'Grabkreuzen aßen könnten, ist Geschmacksache. Sie könnten ch vielmehr an eine „Totenstadt' erinnern,, wenn ie bei der Ankunft zur Bahn erst den protestanti- chen jenseits und den kommunalen Friedhos dirs- eits

sind, weil die andern Konfessionen ihre eigenen Friedhöfe besitzen. Zu unliebsamen Auftritten ist es hier in der Aera Bürgermeister Dr. v. Hellrigl gekommen durch Hebelgriffe der Gemeinde in bis Rechte der. Kirche und in ihre Zeremonien. 2as' könnte bei einem Kommgualffjedhof noch chlimmer werden. Was dieEinnahmen betrifft, o werden diese keine großen sein. Die Stadtpfarr- irche ist aber nicht in der Lage, auf geringe Ein nahmen zu verzichten, weil sie wegen ihres unge wohnlich geringen Vermögensstandes nicht einmal imstande

ein Angriff auf die Jesuiten in dem Pamphlet des wackeren Superintendenten nicht fehlen. „Sollte etwa der Menschheit,' sagte er, „an diesem Beispiel (der grauenvollen (!) Tätigkeit der Jesuiten) vorgeführt werden, bis zu welcher despötischerr'Be- »andlung der Gewissen und der persönlichen-'Frri- jeit eine Kirche sich verirren kann, wenn siepuf- iBrt, vom Geiste Christi sich leiten zulassenS-Wie eine solche zur Vernichterin des geistigen und' reli- giösen Lebens ausartet? Sollte etwa unser deutsches
20.04.1904
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Meraner Zeitung

Pages:22 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:11.11.1896

Hits:Page 7
Snippet:
Firmendieser Art. Frühzeitige Bestellung erwünscht ». Xlss-Sodl, iStiel^vi in der VN>» neben der evangelischen Kirche. 19S6 KinÄerportrait». Portraits nach Fotografie». Geeignetes jeihnaDsgeUentl ^ ^ ^ 7 '7^7^-?^ ' ist «in Portrait seiner Lieben. Zur Besichtigung von Probe« bilde'» lade» ergebenst ein F. Behrens, Portraitmaler, Kaösöurgerstraße 1v, parterre. ll-»e Preise ) 16.50 l7 — 6.— Z5v 8.50 Eine unmöblirte 1957 besteyend aus 5 Zimmern, Mche und Zubehör, ist skr sosort zu »er- miethen. Die Adresse
11.11.1896
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Meraner Zeitung

Pages:14 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:05.10.1904

Hits:Page 5
Snippet:
Nr. ISO Seite s eignetes Besitztum werde) damit auch' sie in dem Werke des Herrn fest und unbeweglich bleiben, d. h. als starte Charaktere, als christliche Persön lichkeiten dastehen und aE Träger, Hüter, Er halter'der ererbten Güter, des Werkes des Herrn, sich bewähren. Um dieses Ziel auch an unsern Kindern erreichen zu können, dlM bedürfen wir der evangelischen Schule. Sie soll uns das Werk des Herrn erhalten helfen. . . . Unsere Losung ist: Immer vorwärts! Man darf von einer Volksschule

und Fortschreiten in ihm erwecken. . . . Noch mehr gilt dies in Ansehung des Werkes des Herrn: Hier vor allem muß Förderung geboten tverden. Wer hier nicht fortschreiten^ wer sich vielmehr auf die Tu genden der Väter im Glauben auf die Vorzüge und Schätze der Kirche Und ihrer Helden verlassen und für sie blind eifern wollte, der würde den An spruch auf den Namen eines Christen verwirken und der von Christus so unnachsichtig bekämpften Heuchelei und Unduldsamkeit, dem pharisäischen Zelotismus und Fanatismus

verfolgen. . . Licht soll von diesem Hause ausgehen und Liebe; Liebe zur Wahrheit, Liebe zum Recht, Liebe zu Gott, zu seiner Kirche, zu unserer Gemeinde; Liebe zum Baterlande, Liebe zu Kaiser und Obrigkeit, Liebe zum eigenen Volke, Liebe zur Menschheit; Licht, Liebe, Leben! Wie hier einst der Weinswck'seine Früchte trug, so soll diese Schule die Kräfte des Evangeliums den Kin dern vermitteln und durch sie nach allen Seiten hin Erquickung bringen.'. .. Dieses Ziel ist wert, daß der Reiche seine Hand weit

hier in warmen Worten die Anwesenden, insbesondere den als Ehrengast geladenen Pfarrer Selle! als Gründer nnd Vater der erweiterten evangelischen Schule in Meran und dankte na- Mns der Gemeinde den Damen für jegliche Mit hilfe zur Verschönerung des Festes. Pfarrer Dr. Selle dankte in längerer, von der ganzen Gemeinde begeistert aufgenommenen Rede und hob die Bednltung und den Zweck der evangel. Schule hervor. Pfarrer Molin »vidmete namens der Gemeinde dem bauleitenden Stadtingenieur Fischer herzliche Worte
05.10.1904
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Meraner Zeitung

Pages:18 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:06.05.1896

Hits:Page 10
Snippet:
abgegeben. 68 Peufio« Enchta, Stephanie Promenade neben der evangelischen Kirche. Gut möblirte Südzimmer mit Pension. Vorzügliche Küche. St HedtvigSburg: Im Giebelstock 2 möblirte Zimmer per Jahr oder nach Monaten vermiethbar. 105 Villa Bellaria, Andreaöhoserstraße Nr. S, find sür die nächste Saison mehrere Wohnungen mit Küche zu vermiethen. 95 Villa Waldnersheim, Lazag. 1 kleine unmöblirte Wohnung, I. Stock auf 1. Mai eventuell später zu vermiethen. 122 GchWarzhanK, oberer Psarrplatz
06.05.1896
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Bozner Zeitung

Pages:8 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:13.05.1908

Hits:Page 3
Snippet:
Rippenbrüche uni> konnte sich nicht mehr von d«.r Stelle bewegen. Man brachte ihn zunächst nach Schotwien und voir da nach Wien. — Bau einer evangelischen Kirche in Lcobcn. In Leobei« wurde mit dein V<>u der evangelischen Kirche begonnen. Tie feierliäc Grundsreinlegunji dürste im Monate Juli statt,' uden. — Selbstnwrd eines Notars. Ter Notar Joh. Satek in Teutschbrod lBöhmer.). der wegen Ver- nnlrennng und Wcchielsälschung in der Höhe von 1v von 'einem Amte suipendiert worden ivar. hat sich in der Zelle
13.05.1908
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