Suchergebnis: englische Regierung

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Meraner Zeitung

Seiten:12 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:13.01.1885

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Textauszug:
Friedensstörungen in Kamerun erregt worden sind. Wir haben darauf die englische Regierung ersucht, ihren Vertreter in Kamerun zu eiuer wirksamen Cooperation mit dem deutschen Vertreter zu veranlassen. Die Communication der englischen Regierung mit ihren Colonial Vertretern ist jedoch eine wenig schnelle. Aus London wurde mir dann berichtet, daß Lord Granville schleunige Untersuchung versprochen. Ein Bericht aus Kamerun meldete mir jedoch, daß der englische Consul nicht mehr genügende Autorität besitze; es sei

. Der englische Premier Mr. Gladstone soll in den Mußestunden, welche ihm seine „Er krankung' bot, thatsächlich zu dem Entschlüsse gekommen sein, von der Regierung zurückzu treten. Eine Londoner Privatmeldung der »Voss. Ztg.' besagt, daß ein Mitglied der Familie Gladstone bei einem in Hawarden, der Besitzung Gladstone's, stattgehabten Pächteressen Aeußerungen gethan habe, die jene Absicht an deuten. Danach sagte daS betreffende Familien mitglied, daß zwar die Gesundheit des Premiers nicht gefährdet wäre

58 redners, daß wir von Feinden umgeben sind, auf unsere Situation unanwendbar machen. W i r sind (mitNachdruck:) von Freunden um« geben in Europa! Wir find von Re gierungenumgeben, die mit uns das gleiche Interesse haben, den Frieden zu erhalten. Es gibt keine Regierung, die den Krieg besser vertragen könnte als wir, und wenn eine andere glauben sollte, den Frieden brechen zu dürfen, so könnten wir das immer noch eher thun. Nur sind wir gewissenhafter.' Meranec Zeitung. Gleichzeitig

Helfern der Empörung mit Ausweisung.' — Bei der am 10. Januar gehaltenen Lesung des Nachtragsetats von 130,000 Mark zum Bau einer Dampsbarcasse für den Gouverneur für Kamerun hat Fürst Bismarck über die Genesis dieser Vorgänge in Kamerun einige interessante Mittheiluugen gemacht; daraus geht hervor, daß Engländer, wenn auch nicht die englische Regie rung, die Hand dabei im Spiele gehabt. „Ich habe,' — sagt Fürst Bismarck' — „Anfangs December die Nachricht erhalten, daß durch einige Engländer
13.01.1885
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Tiroler Volksbote

Seiten:16 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:03.05.1916

Treffer:Seite 1
Textauszug:
Auflage 42.200. Der Aufruhr in Irland. Am Ostermontag traf in London eine Nach richt ein, die auf die englische Regierung wie ein Donnerschlag wirkte; in Irland ist ein Aufstand ausgebrochen, hieß es, und in der Landeshaupt stadt Dublin sind sie die Herren. Das hatte man sich in London am allerwenigsten zu Beginn des Krieges träumen lassen, daß es während dessel ben so wert kommen würde und Irland gerade Kriegszerb- benutzen, um. an den ver- chaßten Ketten, mit denen es seit ^ahrhunderien

-an England gebunden ist, zu rütteln, . ganz im Wegenteil, die englische Regierung hatte erwartet, Äaß gerade der Krieg zur Beruhigung des erreg ten Volkes wesentlich beitragen werde. Die -Schuld, daß es anders kam, trägt die englische Regierung, sowohl die gegenwärtige als auch die der Vergangenheit. Wir haben im Laufe des 'Krieges schon mehrfach darauf hingewiesen, daß -Irlands Geschichte in den letzten vier Jahrhun derten eine wahre Geschichte des Elends und Jammers war, daß sie, wie man zu sagen

, von 8.100.000 auf 4,700.000 zu vermindern, und'das lvaren noch nicht die schlimmsten Zeiten.. Seit 1809 wurde es etwas besser. Der englische Minister .Wadstone versuchte wenigstens die schreiendsten Ungerechtigkeiten zu bcheben. Sein Ziel, dem Lande eine gewisse Selbstverwaltung (Home Nule) zu verschaffen, -mißlang aber gänzlich im Jahre 1893. Immerhin wurde die Lage der Jr- iländer etwas erträglicher. Mit zäher Hartnäckig keit rangen die parlamentarischen Führer Irlands in den letzten Jahrzehnten

bereits^daran, - mit- der ' Hand Me' M von? Frei heitsbaume zu pflücken, da schnellte der Ast wie der in die Höhe und die Frucht schien höher zu hangen denn je. Das war so gekommen: Die letz ten Jahre vor Ausbruch des Krieges waren in England ausgefüllt mit erbitterten Verfassungs kämpfen. Die zurzeit noch am Ruder befindliche Regierung ging daran, die Rechte des Oberhau ses, das unserem Herrenhause entspricht, zu be schneiden. Das Oberhaus, in dem die Prinzen und Großadeligen, die Vornehmen

und Großen des Reiches sitzen, sollte nicht mehr das Recht haben, die vom Unterhause angenommenen Steuergesetze aufzuheben und dergleichen. Wollte die Regierung mit dem Gefetze im Unterhaus (Parlament) durchdringen, so war sie auf die Stimmen der Mgeordneten Irlands angewie sen. 'Diese erklärten sich auch bereit, für die Vor schläge der Regierung zu stimmen, wenn die Re gierung dafür ihrem Lande die Selbstverwal tung zusichere. Die Regierung ging den Handel ein, zeigte sich aber äußerst lässig
03.05.1916
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Der Bote für Tirol

Seiten:10 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:13.07.1883

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Textauszug:
soll einem von der englischen Regierung designierten englischen Qfficier übertragen und die Amlsbefugnisse des Inspektors sollen im Einverneh men mit den englischen Administratoren geregelt wer den- Eine verhältnismäßige Anzahl britischer Loot fen soll künftig bei Vacanzen Anstellung finden. Die englische Regierung wird ihre guten Dienste anwen den, um Concessionen bezüglich des Terrains zum Bau des neuen CnnalL und des Süßwassercanals zwischen Jimailia und Port Said von Aegypten zu erlangen, ebenso um eine Verlängerung

verursachen würde. Der LandkSculturrath bietet nach der Ansicht der Regierung, eine Ansicht, die gewiss von jedem objectiven Beurtheiler nicht als unrichtig bezeichnet werden kann, in seiner Zusammensetzung und Controle, der er durch die Regie, ung und Lan desvertretung in seiner ganzen Gebarung unterwo fen ist, meines Trachtens die sicherste Garantie für die entsprechende Verwaltung und Verwendung des Fon- des. Der Herr Berichterstatter der Minorität hat ausdrücklich erklärt, aus der Frage

sind, welche vollständig zur Widerlegung der Anschauung Des verehrten Herrn Berichte» statters der Minorität dienen können. Ich möchte nur constatieren, dass das Recht der Regierung zur Disposition über diesen Fonds nach seiner ganzen Entstehung und nach den Grundsätzen seiner bisherigen Behandlung nicht be zweifelt werden kann, und bis zum Jahre 1376, als eben diese Frage auf die Tagesordnung der hohen Landesvertretung kam, auch von niem nrden bestritten worden ist. Das Recht der Gemeinden und Bezirke zur freien

Disposition wurde von der Regierung in wiederholten Ei Öffnungen nicht anerkannt. Allein es wurde immer zugegeben, dass die Verwendung dieses Mondes nur im Interesse der Gemeinden, der Bezirke, beziehungsweise dieses LandestheileS zu er folgen habe. Die hauptsächlichsten Einwendungen, welche, soweit ich in der Lage war, die Ausführun gen und Erörterungen des sehr verehrten Bericht- erstatters der Minorität aufzufassen, richten sich nicht gegen die Sache selbst, sie richten sich nicht gegen die Principe

des befürchteten Wechsels von Regierungen .richt finden, als dadurch, dass man eben ein Gesetz schafft, und wenn ein solches Gesetz wie es vorliegt nicht zustande käme, so ist eben nur die Aussicht vorhanden, dass der Zustand im allen bleibt. Wenn Graf Fedrigotti auf den Wechsel der Ministerien und auf den Wechsel der Regierung hingewiesen hat, so könnte es sich dann eher ereignen, dass die Bestim-j mnng über die Verwaltung und Verwendung des, FondeS bei einem etwaigfn Wechsel der Regierung
13.07.1883
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Tiroler Zeitung - Wochenblatt für Katholiken

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:31.10.1850

Treffer:Seite 2
Textauszug:
setzen und Dekreten, welche wir vor Augen haben, die nothwendi gen Formalitäten nicht erfüllen; allein abgesehen von diesen Män- geln in der Procedur, bleibt noch eine allgemeinere und wichtigere Frage zu lösen übrig, nämlich die, ob eine Regierung für Schaden, den Fremde auf ihrem Gebiete bei Unruhen, Revolutionen oder Bürgerkriegen, deren erstes Opfer diese Regierung selbst ist, erlei den, verantwortlich sein soll. Die nämliche Frage ist schon in Toskana aufgetaucht, wo die englische

Regierung von der Regie rung des Großherzogs Entschädigungen für Verluste forderte, wel che englische Unterthanen an ihrem Eigenthume in Livorno wäh rend der letzten Revolution erlitten haben. Die sehr kategorischen Vorstellungen, welche die Höfe von Rom und St. Petersburg bei diesem Anlaß an die englische Regierung gerichtet haben, sind be kannt, und dieser Punkt ist um so ernsthafter, als im Allgemeinen die englischen Unterthanen selbst, mit oder ohne Theilnahme ihrer Regierung, allen den Unruhen

, von denen Europa heimgesucht worden ist, nicht fremd geblieben sind, so daß sie in vielen Fällen Schadloshaltung für Verluste fordern würden, zu denen sie selbst den Anlaß, gegeben haben.' „Dieß ist gerade der Fall bei der vierten Reclamation, welche Lord Palmerston an die portugiesische Regierung gerichtet hat, näm lich der, welche den englischen Arzt, Dr. Kalley betrifft, der sich vor mehreren Jahren auf der Insel Madera aufgehalten hat.' „Dieser Herr Kalley gehörte nicht blos der Gesellschaft

, den der Ration zu respektiren.' „Im Monat Juni 1843 überreichte das portugiesische Mini sterium dem englischen Gesandten in Lissabon eine Note, worin sich die Regierung über daS Benehmen des Dr. Kalley beschwerte, dessen Haus zum Asyl für Versammlungen diente, in welchen die Staatsreligion angegriffen wurde. Die Regierung zeigte dem eng-' lischen Gesandten freundschaftlich an, daß sich die Behörden, wenn der predigende Doctor fortfahren sollte, die Ruhe der Insel zu ge fährden- genöthigt sehen

zu Lissabon zwischen der por- r tugiesischen Regierung und Lord Howard de Waiden dieUeber- einkunft getroffen, daß er nach Madera zurückkehren könne, unter der ausdrücklichen Bedingung, sich auf die Ausübung seines Ge werbes, als Arzt, zu beschränken und sich nicht mehr mit Propa-' ganda abzugeben. In Folge dieser Uebereinkunft ließ daS portu giesische Ministerium alle weiter» Schritte einstellen. Kaum zu rückgekehrt, sing der Doctor daS alte Treiben wieder an. Er hielt keine Winkelverfammlungen mehr
31.10.1850
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¬Das¬ Werden einer Großmacht : Österreich von 1700 bis 1740.- (Geschichte Österreichs ; 7)

Autor: Redlich, Oswald / Oswald Redlich
Erscheinungsjahr:1938
Erscheinungsort:Baden bei Wien
Verlag:Rohrer
Umfang:XII, 390 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich;z.Geschichte 1700-1740
Kategorie: Geschichte
Notation:11 Gesch 4 Öst 18
Signatur:2.964/7
IDN:189857
Anmerkungen:Aus: Geschichte Österreichs / begonnen von Alfons Huber. Forgesetzt von Oswald Redlich ; 7

Treffer:Seite 240
Textauszug:
zu unterstützen. Der Vertragsentwurf, den Stanhope Ml e- kam»^, zeigte' so recht, wie sehr dem Kaiser gerade der Gewmn der reichen Ansel am Herzen lag, wozu er eben die Seehllfe Englands nötig hatte. Aber die Dinge verzögerten sich. Es handelte sich um die Beziehung der Generalstaaten, mit denen aber erst die Barriere- Verhandlungen abgeschlossen werden sollten, die sich bis zum 0- vember 1715 hinzogen» Die englische Regierung wurde zudem nn Jahre 1715 durch den Aufstand der Jakobiten voll in Anspruch

e rete er^ reichs ausgenutzt werden könnte. So kam es nach angeren er Handlungen zum Abschluß des Vertrages vom 25.MM/5. -mm 17^ mit England: Man verpflichtete sich zu gegenseMger Hüfe im MM eines Angriffs, wobei jedoch der Türkenkrieg ausgenommen wur e ? die Generalstaatm sollten zum Beitritt eingeladen werden. Die ,tete Besorgnis in England vor neuerlichen Umtrieben der ^akàten ver- anlaßte die englische Regierung, später noch einen Matzartttet vurcy- zusetzen, wonach der Kaiser sich verpflichtete

Bündnis mit England 1716 vor allem den Kaiser zu gewinnen, der durch die Vorgänge in Utrecht schwer gekränkt worden war^s. Der leitende Minister des neuen eng lischen Kabinetts, der energische und weitblickende Lord tanhope, begab sich selbst im November 1714 nach Wien- Das Mißtrauen des Wiener Hofes gegen England schwand, als man aus den Eröffnungen Stanhopes den Ernst der englischen Regierung ersah, nnt Österreich zusammenzugehen und namentlich auch dessen Absichten auf W- lien
1938
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Meraner Zeitung

Seiten:12 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.05.1883

Treffer:Seite 2
Textauszug:
« der Regierung und deS Herrn UnterrichtSministerS mit dem Borgehen deS Apostel? JudaS gebracht hat, nicht direkt aus gesprochen, sondern umschrieben worden ist. Zch habe eS stets als Grundsatz festgehalten, bei der Leitung der Verhandlungen dieses hohen HauseS, insofern dieselbe auf mir beruht, die größte Rede freiheit walten zu lassen. Ich thue dieS jedoch vut unter der Voraussetzung, daß, wenn in scharfer Weise angegriffen wird, eben auch in scharfer Weise geantwortet werden könne. (Leb hafter Beifall

links. Lebhafter Beifall rechts.) Zu der Freitag Sitzung nannte Plener die Polen die österreichischen Homeruler. Wie England lasse eS sich nicht von den Homerulern Gesetze dietiren diePolen erstrebten nur dieWiederherstelluugPolenS, hier wäre eine Verständigung mit den Czechen möglich gewesen, aber diese wollten sie gar nicht Die Regierung sei sich einev ihnen zugeschobenen EideS nicht bewußt, sie seien Oesterreichs ärgste Gegner. (Applaus ».Zischen). Der Redner schloß m t den Worten: .Votiren

Sie waS Sie wollen, eS is nur der Staat, nur Oesterreich dem Sie Schaden zufügen.' (Beifallssturm linkö.) Klaic wirft der Linken Unverträglichkeit und Herrschsucht vor, Keine andere Regierung sei denkbar als eine versöhnliche. (Applaus rechts.) Der Präsident ruft Plener wegen Schmähung der Regierung zur Ordnung. (Klatschen rechts.) Plener nimmt den Ordnungsruf an, hält aber daS Gesagte alles aufrecht. Der Präsident ruft ihn zum zweitenmal zur Ordnung. Dipauli spricht unter ! lumult. Lienbacher antwortet dem Abg. Plener. Fr sagt

bemerkt, daß die Regierung sich nicht um die Armee in Oesterreich kümmere. Er müsse eS auf daS allerentschiedenste zurückweisen und würde sich außer dem Hause eine solche Bemerkung nicht ruhig gefallen lassen. »Hier erkläre ick», daß die Regierung viele Ziele erlangt hat, da alle Völker m Hause vertrete« sind, da sie alle die Verfassung rechtlichen Freiheiten genießen'. Die Regierung jalte an dem VersöhnuugSgedanken fest, und wenn gesagt werde, so gehe eS nicht weiter, so antworte er: Mit Hilfe GotteS

und mit Energie werde die Regierung ihr Programm schon noch realisiren. Ein Redner habe gesagt, die Regierung sei ein Ministerium deS Handels, er sage, sie sei ein Ministerium deS Handelns. (Stürmischer und langanhaltender ApplauS; Zischen links.) Plener erklärte auf die Rede Graf Taaffe'S er sei bereit waS er hier gesagt, überall zu wieder holen. Graf Taaffe möge nur den Ort nennen, wo er sich zu stellen habe (Große Beweguuq.) Die überaus heftigen Szenen, welche sich in dem ReichSrathe bei den Berathungen
01.05.1883
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Bozner Zeitung

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:13.03.1858

Treffer:Seite 1
Textauszug:
auf Allerhöchstibren Or- donanzofficier. den königl. Artillerie-Oberlieutenant K-rl Ritter v. Moy zu übertragen, und demselben hierüber ein eigenes Freiherrn-BestätignngSdiplom zu ertheilen. Frankreich. Die Beantwortung der französischen Depesche an die englische Regierung in der Flücht- lingSfrage deren Unterlassung bekanntlich den Sturz PalwerstonS herbeiführte, ist jetzt in Pari» eingetrof fen. Die Rote ist vom neuen Minister VeS AnSwär- tDn, Lord MalmeSbnry gezeichnet und ihr Inhalt ungefähr folgenver

: Im Eingange entschuldigt die englische Regierung sich über die Verzögerung >>er Ant wort in Bett'ff der FlüÄtiingSfrage; diese Verzöge rung erkläre fich auS allgemein bekannten Ereig« Nissen; sovann drückt die Depesche den ganzen Abscheu der englischen Regierung vor dem Attentate vom t4. Januar auS. Die Regierung kann fich vollkommen vie Aufregung und die tiefe Entrüstung, welche dieses schauderhafte Verbrechen in Frankreich hervorgerufen, erklären. Nichts vesto weniger kann die englische Re gierung fich

, unverhohlen die vollkommene Loyalität anzuerkennen, die Ver Kaiser der Franzofen Großbritannien stets bewiesen, als Pe fich überzeugt hält, daß die englische Nation die Pflicht hat, ihrerseit» dieselbe Aufrichtig keil und dieselbe Herzlichkeit in ihren Beziehungen zu Frankreich zu bekunden.' Lord MalmeSbury'S De- pe che schließt mit der ausdrücklichen Zusage, Vaß BRD eifrigste Neberwachung über die Flüchtlinge und deren verbrecherisch« Plan« geübt werden solle, fie fügt je» doch Hinzu, daß die Regierung

berichtiget, daß gleich ursprünglich zwei der Retter je 5 fl. CM., der Vorsteher von RatterS Ein lt) FrankS- stück und bloß der Führer Müller über den bedun genen Füdrerlohn von 5 fl. CM. nur noch Einen Gulden erhielt. Der königl. großbrittanische Gesandte in Wien, als er von diesem Vorfalle Kenntniß er langte, hat Namens seiner Regierung dem k. k. Mi nisterium deS Aeußern den Betrag von IW1 fl. CM. zur entsprechenden Verkeilung unler vie 4 Retter der gedachten Engländer übergeben, welche großmüihige

, daß man eine solch« gefunden habe. Die Anträge Oester reichs find jedenfalls so rationell, so vortheilhast für den Zollverein selbst, daß fie fallen lassen zu müssen in Deutschland selbst einen ernstlichen Eindruck ma. chen müßte. Jedenfalls hofft man, daß in der Durch fuhrsrage ein« Verständigung erzieit werden würde Die lebhaftesten Interessen Deutschlands stehen dabei auf deq, Spiel, und keine Regierung kann die Ver antwortlichkeit übernehmen fie auS w ichen Grün den immer hintanzusetzen. — Der Wanderer
13.03.1858
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Der Bote für Tirol

Seiten:16 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:05.10.1826

Treffer:Seite 1
Textauszug:
Watl lnst die L^cisung erhalten, den üord Cochrane auf i^orj^l nicht landen zu lassen. Auch wie es scheint, die englische Regierung als nku!ral>«alsw>drig nicht zu, das; die griechischen Behörden zu Napvll aus Einwohnern von Zante und Zephalonia ein eigenes Korps bilde. » Die amei-i'taniscke, vom Commodore Rodgers komman- dirte Eskadre, nachdem sie zuerst bei den Dardanellen angckemmcn war, und diese Meerenge sodann wieder verlassen halte, liegt jetzt im Meerbusen von Smyrna vor Anker. Man glaubt

und französischen Sprache Un- terrichtgibt, und als dramatischer und lyrischer Dichter bekanntist, in der Kirche der Bruderschaft des h. Gei stes getiust. Päbstliche Staaten. Nun, den 20. Sept. Am iv. d. spürte man zu Palestrina, Zagarolo, Frascati und an einigen andern Orten einen starken und lang andauernden Erdbebenstoß, welcher jedoch keinen Schaden anrichtete. — Am >5. d. wurde hier ein junger Mann , ein Fleischer seines Hand werks, wegen Ermordung seines Weibes Hingerich'et.— Der englische Konsul

zu Ancona hat von der Regierung von Corfu Kommission erhalten, 3c>oc» Rubbien Gelreid einznkaulen, er hat anch bereits vom Jahr Gelreid eingekauft, die Rubbie zu 7 Scudi. Königreicb beider Sizilien. Neapel,' den >L. Sept. Am 3. d. merkte nian zu Monteleone, in Calabria Ultra, einen mit Getöse be gleiteten starken, übrigens unschädlichen Erdbebenstoß. — Die berühmte Jmprovisatriee Signora Rosa Taddei hatte am ,4. d. die Ehre, sich vor der k. Familie zu pro duzieren, und ärndrete sonderbaren Beifall

ein. Türke i. Nach einem Schreiben aus Cor fu vom 6. Sept. (in ital. Blättern) soll ein Theil der Flotte des Kapu- dan-Pascha nach dein mißlnngcncn Angrisse aus SamoS Befehl erhalten haben, sich Konstantiiiopel zu nähern. Aus Schreiben ebenfalls aus Cor fu vom 10. und n. Ecpt. erfährt man ferners, daß dieser Tage unter den Griechen zu Korinth über die Wahl der Vertheidigungs» mittcl Streitigkeiten entstanden sind, und daß die grie chische Regierung dem Karaiskaki und den übrigen Ge nerale
05.10.1826
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Tyrol und ein Blick auf Baiern

Autor: Inglis, Henrik David / von H. D. Inglis
Erscheinungsjahr:1833
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Weidmann
Umfang:242, 242 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Bayern;f.Reisebericht ; <br>g.Südtirol;f.Reisebericht
Kategorie: Geographie, Reiseführer
Notation:12 Rb - Tir 19<br>23 Tir 11 S 19<br>12 Rb - Dt 19
Signatur:I A-4.190
IDN:160354
Anmerkungen:Enth.: Bd. 1. Bd.2. - Aus dem Engl. übers. - In Fraktur

Treffer:Seite 412
Textauszug:
Acht und zwanzigstes Kapitel. Die Tnroler rücken gegen Jnnspruck vor. — Rüstungen des Herzogs von Danzig — Stand beider Heere— zweite Schlacht am Jselderge — Schlachtordnung — totale Niederlage der Franzosen und Baiern und Resultate der Schlacht — Flucht des HerzogZ von Danzig — Hofers triumphirender Einzug in die Hauptstadt — seine Verwaltung Tirols, scine Eigenschaf ten und sein Benehmen — Glückwünschungsgesandtschaft vom Kaiser Franz— Bitte an die Englische Regierung — Weitere Erfolge
1833
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Bozner Nachrichten

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:02.07.1910

Treffer:Seite 1
Textauszug:
größeren Gewandtheit im Gebrauch der Schuß waffe verdankte. Die Phantasien der englischen Flottenliga. Die englische Flottenliga hat sich in einem Aufrus in den „Times' an die englische Regierung gewendet. Der Aufruf, unterzeichnet von 13t) Admiralen und Generalen, fordert die Aufnahme einer Anleihe von 2-100 Millionen Kronen zur Verstärkung der nationalen Verteidigung. Die konserva tive Presse Englands steht diesem Vorschlag natürlich sehr sympathisch gegenüber. So schreibt der „Standard

Armahme des Blattes gilt als Abonuementsderpflichtung. Nr. 147 > Samstag, de« 2. Inli ^ ^ e» In- und Auvland-PoMik. '' ' ' Bozen, I. Juli. Die italienische Rechtsfakultät und die Siidslawen. Die Errichtung der italienischen Rechtsfakultät, die be kanntlich nach dem Vorschlag der Regierung für die Dauer von vier Jahren provisorisch in Wien untergebracht werden soll, erscheint in die Ferne gerückt. Die Südslawen haben nämlich ihre Drohung, gegen die Vorlage Obstruktion zu treiben, falls die Regierung

': „Es ist, wenn wir die letzte Statistik unserer See- und Landstreit kräfte in Augenschein nehmen, durchaus notwendig, daß wir bedeutende Ausgaben zur Verstärkung unserer Verteidigung machen. Das Volk hat dies begriffen und will durch den Aufruf die Regierung auf diesen Wunden Punkt aufmerksam
02.07.1910
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