Risultato ricerca: Lloyd

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Der Bote für Tirol

Pagine:6 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:13.06.1904

Risultati:Pagina 5
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, kaiser licher Rat Schweiger, Kommerzialrat singer, Pacher v. Theinburg und Reichsrats-Abgeordneter Ritter v- Vukovic teilnahmen. Den ersten Punkt der Tagesordnung bildete der Antrag des Reichsrats-Abgeordneten Hofrates Ritter v. Vukovic, betreffend die Erneuerung des Subven tionsvertrages mit dem österreichischen Lloyd. Mitglied Kommerzialrat Singer leitet die Dis kussion ein, indem er ausführt, die Güterprodnktion könne den Seeverkehr nicht entbehren, deshalb müsse derselbe durch regelmäßige

zu entsprechen und unter welchen derselbe sich zu vollziehen hätte. Was die Bewerbung des Lloyd um dieses in Zukunft vor aussichtlich noch größere Frachtgeschäft anlangt, so müsse bei allem Wohlwollen für diese Gesellschaft ausgesprochen werdeu, daß sie in ihrer jetzigen Lage gesteigerten Anforderungen kaum werde genügen können. Erst solle die Produktion und der Export zu Worte kommen, dann solle es der Regierung anheimgestellt sein, den bezüglichen Forderungen und Anträgen im Wege des Subventionsvertrages

und des Gesetzes die praktische Ausführung zu sichern. Mitglied kaiserlicher Rat Schweiger verlangt die Mitteilung informativer Daten und Behelfe über den Stand des Österreichischen Lloyd, insbesondere von Neutabilitäts-Berechnuttgen für jede einzelne Linie von der Lloydverwaltnug der Regierung über reichten Memorandums, sowie endlich die Bekannt gabe der Intentionen der Regierung in Bezug auf das zukünftige Marine-subventiousgesetz. Wenn dem Lloyd einzelne Dienste abgenommen würden, wäre vielleicht

den Interessen des Lloyd gedient, gleich zeitig aber auch für die Besorgung der anderen Dienste ein Teil der Flotte freigemacht. Mitglied Escher weist darauf hin, das; der Lloyd drei Aufgaben zn erfülle» habe: die Verzinsung der Aktien für die Aktionäre, die Förderung der volks wirtschaftlichen Interesse» und dann der Interessen der Militärverwaltung. Die Gesellschaft könne aber nicht allen diesen Aufgaben in gleicher Weise nach kommen. Die Wnrzel des Übels liege in den vielen Engagements

, die die Gesellschaft früher übernommen habe, und die es mit sich brachten, daß ein viel zu großes Kapital hineingesteckt wurde. Ein Sub ventionsvertrag könne nur mit einer leistungsfähigen Gesellschaft geschlossen werden. Deshalb werde es sich zunächst darum handeln, zn untersuchen, wie man deu Lloyd zu einer solchen Gesellschaft gestalten kann. Einen Ersatz für den Lloyd zn schaffen, wäre mit Rücksicht ans die kurze zur Verfügung stehende Zeit schmierig. Reichsrats-Abgeordneter Dr. Kolischer führt
13.06.1904
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Tiroler Stimmen

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:21.09.1891

Risultati:Pagina 1
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- und mit 10 kr. für dreimalige Einschaltung per einspaltiger Petitzeile oder deren Raum berechnet. — Bei öfterer Insertion Rabatt Matthäus r° r9 ^oÄ ptm6ft ] Montag 21. September 1891 M 214. Jahrgang XXXI. Die Subvention des österreichisch-ungarischen Lloyd. Wie wir hören, werden auch hier in Nordtirol in eigenen Flugblättern unsere Abgeordneten wegen dieser Subvention angegriffen. Deutschnationale Antisemiten (Schönerer), Sozialdemokraten und Blätter scharfer Tonart reichen sich bei diesen Angriffen die Hände. Wir finden

uns daher veranlaßt, die nöthige Aufklärung mitzutheilen. Dieselbe finden wir in einem Artikel de- „Linzer Volksblatt", welcher aus guter Quelle stammt und die Frage erschöpfend behandelt. Der Aufsatz lautet: Die Subvention des österreichisch-ungarischen Lloyd durch das österreichische Parlament ist auch so ein Glied in der Leidenskette der konservativen Abgeordneten. Ge» wisse Blätter haben die Vorwürfe nicht gespart und die Sache so dargestellt, als ob die Haltung unserer Abge ordneten

nicht zu rechtfertigen wäre und selbst die Partei- preffe kein Wort zu ihrer Vertheidigung vorbringen könnte. Wir halten es darum für unsere journalistische Pflicht, die ganze Angelegenheit objektiv und ohne Bor- urtheile zu prüfen und zu untersuchen, ob denn die konservativen Abgeordneten, indem fie für die Subven tion des Lloyd stimmten, wirklich ein Berbrechen oder auch nur eine Uebertretung an den Jntereffen ihrer Wäh ler verübten. Wir werden hiebei nicht weiter auf die Angriffe zurückkommen, welche dieserhalb

ebenso häufig als gerne erhoben werden. Der Uebersicht halber wollen wir die Sache in einige Kapitel eintheilen. 1) Was ist der osterrreich isch-ungarische Lloyd? Der österreichisch-ungarische Lloyd ist die einzige rößere Seeschifffahrts-Unternehmung, welche einerseits en Lokalverkehr auf dem adriatischen Meere und anderer seits den Fernverkehr nach der Levante (die Küsten Kleinasiens, Syriens und Egyptens) und seit der Eröff nung des Suez-Kanales auch nach Ostasien besorgt. Der Lloyd

, wie man ihn kurz nennt, wurde im Jahre 1833 auf Anregung Karl Ludwigs von Bruck durch den Zusammentritt der Triester See-Versicherungsgesellschaften gegründet, um die Jntereffen derselben und dir der öster reichischen Handelsschifffahrt überhaupt wahrzunehmen. Im Jahre 1836 wurde er durch Errichtung einer Aktiengesellschaft für Dampfschifffahrt er weitert. Wir haben es hier nur mit dieser letzteren zu thun. Halten wir also fest: Der Lloyd ist eine Aktien gesellschaft. welche gegenwärtig fast allein
21.09.1891
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Tiroler Stimmen

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:22.09.1891

Risultati:Pagina 1
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Einschaltung per «nsvaltiger Sktttyfle oder deren Raum berechnet. — Bei öfterer Insertion Rasitzti Dienstag 22. September 1891 L 215. Jahrgang XXXI. r rn ~ III in >,»> immmama mmm mmmmmmm mmmmmmm aamm Die Subvention des österr.-ungar. Lloyd. (Schluß). 5) Warum wurde nicht die sofortige Ver staatlichung eingeleitet? Das ist der Hauptpunkt, der auch immer zu An griffen verwendet wird. Man gibt zu, daß der Lloyd ein Institut von hochwichtiger Bedeutung für den Staat ist; man leugnet nicht, daß der Lloyd

ohne Unterstützung unmöglich weiter arbeiten kann. Mit dem Hilfsmittel find die Herren gleich bei der Hand; es heißt: Verstaat lichung. Es ist ganz gewiß von großem Vortheile, wenn die Verkehrswege nnd Verkehrsmittel in Händen des Staates sich befinden. Aber es gibt Verhältnisse, welche einer Verstaatlichung oft im Wege stehen. Zunächst aber sollen noch kurz zwei andere Mittel besprochen werden, wclche auch angeregt wurden. Da hieß es: Man überlasse es dem Lloyd, sich selbst zu saniren! — Ja, wenn die Verträge

vom Jahre 1888 nicht wären; die kann man nicht einseitig aufheben; und so lange fie bestehen, sind wir verpflichtet, bedeutende Subventionen zu leisten und da kann es uns doch nicht gleichgiltig sein, wie fich der Lloyd sanirt. — Ein anderes Mittel lautete: Zahlen wir die Subventionen bis 1898 und bauen wir unterdessen eine eigene Handelsflotte; Da hätte der Staat also zunächst noch durch acht Jahre je 2.162.000 fl.. zusammen 17,296.600 fl.. dazu 25.000 000 fl., das wären also 42,000.000

fl., welche so ziemlich auf einmal aufzubringen gewesen wären, und dann wären zwei Konkurrenz-Unternehmen eines Landes dagewesen, welche sich gegenseitig bekämpfen Die Hauptrufer im Streite aber riefen und rufen: „Verstaatlichung des Lloyd". — Abgesehen davon, daß die Uebernahme des Schiffsparkes und alles desjenigen, was dazu gehört, eine große Summe Geldes erfordert hätte, welche ein Staatsanleihen nothwendig gemacht hätte, deffen Verzinsung (etwa 3'/, Millionen Gulden pro Jahr) schwerer fühlbar wäre

als die jährliche Sub vention, abgesehen davon, standen der Verstaatlichung andere wichtige Bedenken entgegen. Der Lloyd dehnt seine Fahrten aus nach Ostafien u. ff. w.; er hat aber auch einen Lokalverkehr im adria tischen Meere an den Küsten Istriens und Dalmatiens. Die Schiffe dieser Route könnten einmal verstaallicht werden, weil man ihre Fahrten an der österreichischen Küste gleichsam als die Verlängerung der Staatsbahnen betrachten kann. Anders aber ist die Sache, wenn es fich um den großen
22.09.1891
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Andreas Hofer Wochenblatt

Pagine:12 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:01.10.1891

Risultati:Pagina 2
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werden, daß die letzte Verwaltung des Lloyd mehr auf die eigenen Jntereffen der Verwaltungs räthe und Aktionäre, als auf das Gesammtintereffe be dacht war. Der Schiffspark des Lloyd zählt 73 Dampfer, von denen 16 nicht über zehn Jahre zählen. Die Technik in der Schifffahrt macht nun sozusagen täglich Fortschritte. Da aber der Lloyd in der finanziellen Unmöglichkeit fich befand, neue Schiffe zu bauen, so konnte er die Konkurrenz bester subventionirter Gesellschaften anderer Länder nicht aushalten. Die Reparaturkosten

der Schiffe beliefen sich durchschnittlich im Jahre auf 2 1 / 10 Millionen Gulden. Als die Katastrophe vor der Thüre stand, rief der Lloyd die Staatshilfe an, in dem er erklärte, es sei ihm wegen seiner allgemein zugegebenen Nothlage unmöglich, den in den beiden Verträgen des Jahres 1888 dem Staate gegenüber eingegangenen Verpflichtungen nachzukommen. Dabei war es geradezu ausgeschloffen, daß der Lloyd durch eigene Kraft sich wieder aufraffen könne. Die Gefahr war nahe, die Oesterreichs größte

. Die Dampferflotte des Lloyd — so ziemlich, wie bekannt, die ganze österreichische Dampferhandelsflotte — ist ihnen unentbehrlich geworden. Ihr Wohl und Wehe steht im innigsten Zusammenhange mit der Prosperität oder dem Niedergänge dieser Flotte. Die Aufrechthaltung des Lloyd, die Wiederherstellung seiner Leistungsfähigkeit ist ein Gebot des allgemeinen, öffentlichen Jntereffes und wird dadurch bis zu gewissem Grade eine Staatsnothwendigkeit.' Zur Abwendung des drohenden Unheils' war ein Ein- greisen unbedingt

nothwendig geworden. Warum hat man aber nicht bei diesem Eingreifen die sofortige Ver staatlichung eingeleitet? Es ist gewiß von großem Vortheile, wenn die Verkehrsmittel in Händen des Staates sich be finden. Aber es gibt Verhältniffe, welche einer Verstaat lichung oft im Wege stehen. Der Lloyd dehnt seine Fahrten aus nach Ostasien u. s. w.; er hat aber auch einen Lokal- verkehr im adriatischen Meere an den Küsten Jstriens und Dalmatiens. Die Schiffe dieser Route könnten einmal ver staatlicht

; wäre er damals ein Staatsunternehmen gewesen, so wären die Schiffe einfach als „gute Prise' ge kapert worden. Der Lloyd hat im rusfich-türkischen Kriege für beide Theile verfrachtet und die besten Ges häfte gemacht. Ein Staatsunternehmen könnte, ohne die Neutralität zu ver letzen, dieses Geschäft gar nicht machen. Die Verstaatlichung war also ausgeschloffen. Abhilfe mußte aber geschaffen wer den. Dabei bestanden die Verträge von 1888 in der Dauer von zehn Jahren zu Recht. Was konnte demnach
01.10.1891
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:28.04.1922

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von der Wagnerstche» Uni- Nersitürs-Buchdruckerei m Innsbruck, Erlerstrahe Nr. 7. Verantwortlicher Schriftleiter K E. Langhaus. EiNzslNBM««! K 4?.—. «aas Nummer 99 Freitag, den 28. April 1922 69. Jahrgang Wacheukalender: Montag, 24 Georg. Dienstag, 25. Markus. SW«W n MW! Eine LeSentfame Ansprache Lloyd Gssrges. KB- Genna, 27. April. Lloyd George hielt heute eine längere Rede über die Ziele und Aufgaben der Konferenz. Er sagte u. a. nachstehendes: Die Konferenz von Genua ist ein Markstein in der Geschichte

große Völker, die zweiDrittel von Europa darstellen, dg u e r n d n i e- ü e r z u h a l t e n. Ein hnngerndes Rußla nd und ein verSr gertes D eut schland mußten sich zu sammenfinden. Augenblicklich seien öie Alliierten Re Herrschenden rmd hie'Triumphierenden. Aber, wenn der Sieg in Unter-, drückung ausarte, wenn Ungerechtigkeit den Sieg beflecke, dann müßte die Vergeltung auf > dem Fuße folgen. Darum wünsche Lloyd George, daß Genua Erfolg zuteil werde. Er sei beunruhigt

■ durch die S t u r m z e i ch e n a m Horizont. Darum wünsche er, daß öie Konferenz von Genua den Frie denspakt bringe. Ohne den Friedenspakt würde in Genua überhaupt nichts g e l e i st e t worden fein. Die Konferenz könne vielleicht den Warenaustausch beleben, den Wechselkurs bessern, aber niemals würde das vollendet werben, was die Welt vor allem braucht und mehr braucht als alles andere,nämlich den Frieden! Schließlich forderte Lloyd George alle auf, die gu ten Willens.sind, rricht die Hindernisse zu sehen, die auf dem Wege liegen

» sondern das Endziel, das erreicht werderr müsse. Man müsse selbst den Glauben haben, und ihn jenen miiteilen, Re zweifeln. Es gelte, der M e ns ch- h e i t zu dienen. $te M in AM »? Die La ge in Genua kann nach den Meldungen, die Wer die Ereignisse dis Donnerstag früh vorliegen; wie folgt beurteilt werden: Im Vordergrund der Konserenzereignisse steht der überraschende Vorschlag Lloyd Georges, der Wirt- fchastskonserenz eine Beratung der Signatar- mächte des Friedensvertrages von Versailles folgen zu lassen

. Re die Vertreter dieser Staaten nach dem 2. Mat noch etwa eine Woche in Genua zurückhakten dürste, ©c. ge nst and der Beratungen fall Re Frage der R e - parationen und Sanktionen sein. Der französi sche Ministerpräsident P o i n c a r 6 hat ferne Teilnahme an diesen Verhandlungen zugesagt. Er hat aber bezeichn uenderwctfe den Wunsch geäußert, daß sie außerhalb Genuas stattfindeu sollen, damit, entgegen der Absicht Lloyd Georges, Deutschland daran nicht t e i l n e h- men könne. Es hat den Anschein, daß Lloyd
28.04.1922
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Der Tiroler / Der Landsmann

Pagine:12 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:21.10.1922

Risultati:Pagina 1
Ritaglio testo:
.—. Ziir Bozen zum Abholen monatl. L. t.—. Zustellgebühr monatl. Bozen SS Teilt, kllr Gries, Neutsch. Boznerdoden SO Tent. lern, I, >t weit Nr. M. — 41. gahrs. Bozen, Samstaz, de» A. Lttober IM. Boit-Somo-Xoiiiltt. Jahr«, mpsbäckt A« illch «ch A« beiten (vom L« ! Pichl en. vvu nach erstelle». ?r , WO Z!^ !N, Kr der für sch Amiido ümkbiuK die LP ZSSi! Stelle auch «NkNUÄ 2ZNZ ind EH t zu «! nstraß«' AZSZ el. S Zw niwr » . NTS Zj Lloyd George. Lloyd George hat dem König di« Demis- seines Ministeriums

unterbreitet. Die tooktionsregierung ist gesprengt. Die Miß- ssolge der Politik Lloyd Georges in Indien. Zopten und Irland hoben das Prestige Sroßbritamnens schwer geschädigt. Lloyd Swrge hat die Politik der Pitt und anderer poßer englischer Staatsmänner im Gegen satz z, Lord Curzon nicht befolgt, während dieser sehr wohl begriffen hat, dag man der Luide des Kalifates nicht zu nahe treten tos. Lloyd George setzte sich darüber hin- «z. Der Orient hat ihn gestürzt. Der gewe- jme englische Premier

hat durch seine Poli- S den König Konstantin in die Verbannung xMckt, mm ist auch er selber besiegt wor- im. Lord Salisbury sagte in >semer Ant rat auf die ReÄen Lloyd Georges und Hamberlains: „Es scheint, daß die einzel ne» Minister unter Lloyd George nicht unab hängig gewesen sind, sondern daß die Regie- riwz die eines einzigen Mannes gewesen sei, oas in der völligen Desorganisation der illchenpolitrk in Erscheinung tritt.' England ist im Orient durch Frankreich geschlagen morden, England war gegenüber Frank

, war eben ein Nmn, der die französische Politik zwar durchschaute, aber nicht die Kraft besaß, sich mm alten Clemenceau loyzumachen. Ob des nun nicht das englische Volk selber getan hat? Und ob in der neuen englischen Regie rung Frankreich nicht ein stärkeres Gegenge wicht finden wird? Und wenn es Lloyd Ge orge redivivus wäre? Das sind alles Fragen, die die nächste Zukunft beantworten wird? Lonar Law, der mit der Bildung der Regie rung betraut ist, ist Frankreich nicht ein all- ZULmehmer Mann. Donar Law

. der Mittel große, mit dem melancholischen Gesicht, ist ein mitreißender Haudegen. Er spricht mit Schärfe, Präzision und Klarheit. Seine Ewbheit ist bekannt. Er sagt fest zu. Er hat im Streite wider Asquiths und Lord Derbys unzulängliche Maßnahmen sich mit Lloyd George bemüht, das britische Heer zu einem Lolksheere umzugestalten. 2m Dezember 1916 wurde Lloyd Georgs Premier. Er trat an die Spitze einer Koali- »» kmsregierung, an der Konservatwe. Umo- nisten, Liberale irnd Labouristen teilnahmen
21.10.1922
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:34 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:23.02.1907

Risultati:Pagina 17
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, und der Gedanke, ein großes transozeanisches Schisfahrtsunternehmen ins Leben zu rufen, drängte sich mehr und mehr auf. Vor allem war es Konsul H. H. Meier, den man als den Vater des Nord¬ deutschen Lloyd bezeichnen darf, ohne seinen tüchtigen Mithelfern und Mitarbeitern zu nahe zu treten, der sich um den Ausbau dieses Ge¬ dankens zunächst verdient gemacht hat. In der praktischen Schulung der väterlichen Reederei¬ geschäfte ausgewachsen

. Am 20. Februar 1857 erfolgte die Grün¬ dung des Norddeutschen Lloyd als Aktiengesell¬ schaft. Nicht bloß in Bremen, sondern in vie¬ len Teilen Deutschlands brachte man dem Un¬ ternehmen, das für die damaligen Verhältnisse der Hansastadt als ein großartiges erschien, die lebhafteste Sympathie entgegen. Für das große .Werk bot sich eine solide Geschäftsgrundlage: Bremen mit seinem in einigen Einfuhrartikeln fest begründeten Warenhandel mit Amerika

, seine Verbindungen mit England, die Vorteile, die Dampfer im Vergleich zu Segelschiffen dem Auswanderertransport boten, ein rühriger Kauf¬ mannsstand, endlich, die nach einer direkten deutschen Linie verlangende deutsche Industrie. Am 19. Juni 1858 verließ der erste Dampfer des neugegründeten Lloyd Bremerhaven zur Fahrt nach New-Dork. Trotzdem der Dampfer aus seiner ersten Reise durchgehends sehr stür¬ misches Wetter hatte, traf er doch schon am 4. Juli

, also nach 14 Tagen, in New-Dork ein. Das Schiff hatte sich vorzüglich bewährt. Gleich im Anfänge seines Bestehens jedoch hatte der Lloyd mit zahlreichen Widerwärtig¬ keiten zu sümpfen. Im Herbst 1857 schon war in Nordamerika eine große Handelskrisis aus¬ gebrochen, die besonders lähmend auf das Han¬ dels- und Erwerbsleben Bremens, das in so vielfältigen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten stand, einwirkte. Der Zug der Aus¬ wanderer stockte

, die Warenbezüge wurden schwach, das Kapital begann sich von dem neuen Unter¬ nehmen zurückzuziehen. Einige Schiffsverluste, von denen der Lloyd in dieser Zeit betroffen wurde, taten das Übrige, um die Verhältnisse der Gesellschaft recht schwierig zu gestalten. Die Jahre 1860 bis 1863 waren ebenfalls nicht günstig. Der Bürgerkrieg, der in Ame¬ rika ausbrach, wirkte hemmend sowohl auf die Auswanderung wie auf den überseeischen Güter¬ verkehr. So konnte
23.02.1907
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:12 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:22.01.1918

Risultati:Pagina 11
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der japanischen Ar mee soll auf 25 Armeekdrpg (Friedensstärke) erhöht wer den. Jedes Korps wird aus zwei Divisionen zusammen gesetzt sein, jede Division aus drei Regimentern. Die ja panische Armee würde also von nun an 50 Divisionen (150 Regimenter) zählen. Gegenwärtig besteht die Armee aus 21 Divisionen (Friedensstärke). Für die Marine ist gleich falls eine bedeutende Verstärkung vorgesehen. Lloyd Georges über die Frie^^^- Hrage. London, 20. Jänner. Nach der Beendigung der Rede von Lloyd George

auf der D e l e g i e r t e n - K o n f e r e n z der Ge werkschaften wurden Fragen gestellt und von ihm beant wortet. In Beantwortung einer Frac.: sagte Lloyd George: „Die Deutschen waren immer bereit, zu einem von ihnen festgesetzten Preise Frieden zu schließen; aber düs ist nicht der Preis, den wir ihnen zu zahlen bereit sind. Wir waren früher nicht bereit, ihn zu zahlen, und sind es auch jetzt nicht. Ich vertraue, daß dies die Meinung des Volkes dieses Landes ist in dem Augenblick, wo die Deutschen eine Neigung zu Friedensverhandlungen unter billigen Bedin

gungen zeigen. Unter den mitgeteilten Bedingungen — Bedingungen, die die Arbeiterschaft selbst im wesentlichen angenommen hat —wird niemand widerstreben, in Frie- densverhandlungen einzutreten. Ein Delegierter fragte, ob nicht der beste Weg, die Mei nung des deutschen Volkes zu erfahren, der sei, zu gestatten, daß Vertreter von Deutschland mit Vertretern der anderen Mächte tn Stockholm oder anderswo Zusammen kommen. Lloyd George antwortete: „Die Vertreter des deutschen Volkes würden natürlich

von der deutschen Regierung bestimmt werden. Man kann nur mit einer Regierung Frieden schließen." In Beantwortung einer Anfrage über eine internationale Arbeiterkonferenz sagte Lloyd George: „Ich habe bereits im Unterhause die Einwände gegen eine solche Kon ferenz mikgerellt. Nach langer, sorgfälliger und reiflicher Ueberlegung sind die verschiedenen Länder einstimmig zu dem Schlüsse gekommen, daß alle Verhandlungen, die ge führt werden, zwischen den Vertretern der Regierungen der Staaten geführt werden müssen

. Das ist die Ansicht des Präsidenten Wilson, der die größte Demokratie der Welt vertritt, der französischen Demokratie, von Italien und unsere eigene Ansicht." In Hinsicht auf eine Frage, welche Bedingungen die not wendige Vorbedingung zu einer Friedenskonferenz seien, antwortete Lloyd George: „Meine eigene persönliche Ansicht ist, daß es nicht wünschenswert wäre, in Friedens verhandlungen einzutreten, bis man sieht, daß man sie mit einem befriedigenden Ergebnis beenden kann. Ich bin fest überzeugt
22.01.1918
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Volksblatt

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:19.07.1922

Risultati:Pagina 7
Ritaglio testo:
. Senator Cirmeni legt in einem Artikel der Fr. Px.' dar, wie Italien von Lloyd George sür die politischen Zwecke Englands ausgenützt 5?ird, wie aber der leitende Staatsmann England Nch nicht darauf einläßt, Italien für seine Dienste erkenntlich zu sein, ja auch nur übernommene Ver pflichtungen zu erfüllen. Man müsse Lloyd George wirklich bewundern um der Unerschöpflichkeit seiner Einfälle, der Man nigfaltigkeit seiner Methoden und des Wagemutes willen, mit dem er alles in Szene setzt

. Während ^er Konferenz von San Nemo hat er die Frage aufge- ^orsen, oh man nicht Griechenland mit der . ufgabe betrauen sollte, die Armee der Regierung on »lngora aus Kleinasien zu verjagen. Bei den ^anenern nun hat die Ueberzeugung Raum ge- daß Lloyd George nicht zögern würde, sich auf diplomatischem Gebiete ungefähr so ^-t-Aienen, wie er sich damals Griechenlands auf H '/anschem Gebiete bediente. Ebenso wie Grie- H ^?ud für die Konsolidierung des britischen Rei- ^5 ln Kleinasien und in Thrazien gegenüber

der Türkei eintreten mußte, ebenso -— das glauben, jetzt viele Italiener — soll nun Italien Frankreich ge genüber zugunsten Englands handeln. - Es ist nicht nötig, allzuweit in der Geschichte zu rückzugreifen, es genügt, einige neuere Episoden an zuführen, um die anglo-italienischen. Beziehungen im Vergleich zu den anglo-französischen zu charakte risieren. Nehmen wir als Beispiel die hochwichtige oberschlefische Frage. Eine Zeitlang vertrat Lloyd George mit großer Heftigkeit die Ansicht, das ganze

oberschlesische Kohlenbecken müsse ungeteilt den Deutschen verbleiben. Damals war Italien bei Lloyd George nicht gut angeschrieben; der Minister des Aeußern, Sforza, wurde von englischen Zeitun gen aufs heftigste angegriffen, weil er in der ober- schlesischen Frage seine bekannte Linie, die „Sforza- Linie', die sehr zugunsten der Politik Frankreichs gezogen war, mit aller Kraft verteidigte und auch weil er im Orieut die englische, Griechenland, freund liche Politik nicht unterstützte, sondern auf eigene

Rechnung Verträge mit der Türkei abschloß. . Als auf Sforza Della Torrettq folgte, gelang es-Lloyd George, in der italienischen Politik eine Wendung herbeizuführen, und zwar sowohl in Oberschlesien als auch im Orient. Der neue- italienische Mini ster zeigte sich sogleich bereit, die „Sforza-Linie' in Oberschlesien aufzugeben And mit. der griechischen Regierung Fühlung zu nehmen.. Kurz darauf je doch hielt es Lloyd George für zweckmäßig, der fran zösischen Politik in Oberschlesien zuzustimmen
19.07.1922
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Der Bote für Tirol

Pagine:6 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:13.06.1865

Risultati:Pagina 2
Ritaglio testo:
in den Fordergrund stellt. Wäre die Minorität konsequent, so müßte sie zu dem Schlüsse kommen, daß der Staat mit dem Lloyd gar nichts zu thun haben soll. Trotzdem kommt die Minorität zu demselben Schlüsse wie die Majorität, daß der Lloyd, im Interesse des Handels und der «Schiffahrt, namentlich nach dem Oriente erhalten werdm müsse, Er füge noch hinzu: „zur «hre Oesterreichs', weil der Lloyd allein eS »rar. welcher in Bezug auf Schiffahrt dem österreichischen Namen im Auslande Sichtung verschaffte. Man könne

, wieviel der Lloyd zum Leben brauche und dürfe ihm nicht mehr geben, aber eS handle sich nicht um eine Subvention, sondern um Bezahlung für geleistete Dienste. » Abg. Skene tritt als Berichterstatter der Minorität sür die Zifferaufstcllung derselben ein. Dieselben feien der Regierungsvorlage entnommen, bemerkt Revner und geht hierauf in eine DetailUrung der einzelnen Ansätze ein. Er bekämpft die Angaben des Berichterstatters der Majorität und die zu Gunsten des AuSschußberichteö vorgebrachten

Bemerkungen und schließt mit der Eiklä. rung, er hoffe, das HauS werde sich dem MinoritätS, Votum anschließen. Abg. Cerne '.replicirt gegen Conti und Hagenauer. Marineminister Frhr. v. Burg er: Sr kenne den Lloyd seit 30 Jahren, eS wäre vergebens zu prätendi, ren oder demonstriren zu wollen, daß der Lloyd in seinen statuarischen Anlagen oder in seiner Administration ein Modell sei, allein die vorgebrachten Jnkriminationen erinnerten ihn wunderbar an jenes fadenscheinige Män- telchen

, mit welchem an andern Orten Neid, Rivalität und Eigennutz ihre Zwecke zu verhüllen bestrebt sind. Die gemachten Angaben, die sehr böse aussehen, seien nicht bewiesen, er wolle deßhalb auf dieselben' nicht näher eingehen. Im Großen treten zwei Vorwürfe aus der Debatte hervor, erstens dir Lloyd sei ein Mono pol und zweitens er schlage jede Konlurrenz todt und sei ein Hemmniß für die Entwicklung der Dampf, und Eegelschiffahrt. Seitdem er die Ehre habe, das Porte« feuille der Marine zu führen, habe er sich Mühe ^ SS« Gesetz

über dke Tonnen., SanitätS- und Kontumazge bühren, mit welchem dem Privilegium des NichtzahlenS dieser Gebühren ein Ende gemacht wurde. Die dar, aus dem Lloyd erwachsenden Lasten betragen jährlich 80—100.000 st. Ebenso erkläre daS Gesetz über den periodischen Personentransport, welches auch in dieser Session erledigt wurde, daß jedes Monopol, wel ches dem Lloyd als Seepostinfiitut aus diesem Titel zugekommen war, aufhöre. Früher wurden auch die inländischen Linien des Lloyd in daS Subventionirungö
13.06.1865
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