Risultato ricerca: Andreas

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Dolomiten

Pagine:32 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:20.02.1987

Risultati:Pagina 17
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Bernardino Dalponte, der im Jahr 1 809 Kommandant der Landesschützen von Welschtirol und ein bedeutender Mitstreiter von Andreas Hofer war. Im vorliegenden Beitrag schildert der Autor die zahlreichen und engen Beziehungen, die Andreas Hofer seit seiner frühen Jugend mit vielen Freunden in Welschtirol verbanden. '„Amatissimi tirolesi italiani!“ — Mit diesen Worten beginnt Andreas Hofer seinen flammenden Aufrufen die Bevöl- •kerung des Trentino vom 4. September 1809 — in einer entscheidenden Phase

des Tiroler Aufstands gegen die franzö-. sisch-bayrische Besatzung. Es war kein konventioneller Gruß; denn als ihn Andreas Hofer gebrauchte, dessen Ehrlichkeit und Rechtschaffen heit sprichwörtlich waren, klang darin öhhe Zweifel aufrichtige Zuneigung mit; er empfand nämlich eine echte Sympa thie zum Trentino, d. h. zum damaligen Welschtirol, das er seit seiner frühen Ju gend kannte, da er dort Arbeit gefunden ■und die dortige Sprache gelernt hatte. Am 22. November 1770 wurde Andreas Hofer nach drei

Schwestern als viertes Kind geboren und verlor bereits als Drei jähriger seine Mutter. Einige Jahre spä ter heiratete der Vater, Gastwirt und Pferdehändler am Sandhof in Passeier, und bald stellte sich in der Familie ein neues Töchterchen ein. Als Siebenjähri gerverlor Andreas auch seinen Vater. Im gleichen Jahr vermählte sich die älteste Schwester und betrieb mit ihrem Mann die Gastwirtschaft, während sich die Stiefmutter um die Landwirtschaft kümmerte. Mit dem Verlust der Eltern war auch die frohe

Sorglosigkeit der Kindheit dahin, und in seinen Jugend jahren erlebte Andreas Hofer ebenfalls wenig Erfreuliches, da er immer wieder die Streitereien zwischen Schwager und Stiefmutter mitanhören mußte. Gute Freunde in Welschtirol Andreas fiel es daher nicht schwer, als ersieh nach damaligem Brauch im Jüng- lingsalter aufmachen mußte, in der Fremde eine Arbeit zu suchen. Seine Wahl fiel zunächst auf Cles im Nonstal, woerbeiderFamilieMillerund später in Ballino in Judikarien Unterkunft und Arbeit fand

. Wahrscheinlich.waren* ihm* diese Orte aus der Knabenzeit in Erinne rung geblieben, da sein Vater sie auf seinen Handelsreisen oftmals aufge sucht hatte. Sowohl in Cles wie auch in Ballino erwarb er sich schon bald die Achtung und Zuneigung seiner Gastfa milien. Welschtirol gehörte zu jener Zeit mit der Lombardei zu Österreich, und der junge Andreas, der sich entschlossen hatte, später den Wein- und Pferdehan del seines Vaters fortzusetzen, war sich bewußt, daß die Kenntnis der italieni schen Sprache erforderlich
20.02.1987
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Dolomiten

Pagine:22 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:12.05.1962

Risultati:Pagina 15
Ritaglio testo:
Samstag, den 12. Mai 1962 — Nr. 109 1 „Dolomiten Seite 9 Die warme Wange einer Mutter Während des letzten Aufenthalts vor der Grenze, als die Heimkehrer auf- und abgehen durften zwischen den Schienen, fragte der ehemalige Oberst, was er schon zwei Tage hatte fragen wollen: „Und Sie, Kamerad Vol- kert, freuen Sie sich gar nicht auf die Hei mat?“ » Es war der Ausbruch einer qequälten Seele, der hierauf dem alten Mann, der in der Ge fangenschaft ein Auge verloren hatte, zur Antwort wurde. Andreas

erzählte ihm, wie er seinerzeit, vor fünfzehn Jahren, die Heimat verlassen hatte: blutjung, als unehelicher Sohn einer Magd, deren Kindesvater die Vaterschaft abgeleugnet hatte, herumgestoßen auf den Höfen, als halber Mensch empfunden, verlacht, verhöhnt... „Und jetzt", sagte der Oberst, als Andreas schwieg, „und jetzt kommen Sie aus Kusse- rowska und haben acht Jahre kaum etwas gehört von Ihrer Mutter und..." „Nein“, unterbrach ihn Andreas, „Mutter lebt nicht mehr. Sie ist während des Krieges

gestorben.“ Der Oberst verstand ihn und er legte Andreas davor die Hand auf den Arm. „Kommen Sie mit mir, Kamerad", sagte er, „fangen Sie ein neues Leben an. Mein Haus ist zerstört, und meine Frau ist tot, aber Ich habe einen Sohn und eine Schwiegertochter, und wir werden Passendes finden für Sie. Wir haben doch gelernt, einander zu helfen.“ Er hielt Andreas die Hand hin, aber dieser schlug nicht ein. „Nein, Herr Oberst“, sagte er, „Ich danke Ihnen, aber ich muß heim.“ Er schüttelte den Kopf

, als der Alte ein zweitesmal versuchte, ihn umzustimmen, und fand noch mehr der Worte, unbeholfener, manchmal stockender, aber doch verständlicher und schließlich er- ' greifender Worte, die seinen Entschluß er klärten: auch die Mutter habe ja gelitten, schwerer noch als er. nicht umsonst habe sie oft geweint. „Ich habe ihr damals nicht hel fen können“, sagte er, „ich war zu jung dazu, jetzt aber bin ich erwachsen und ein Mann geworden.“ Andreas geriet in Erregung und gestand dem Oberst, daß er heimgehen

. Hier warteten die Tau sende und Abertausende der Angehörigen, und als der Zug einfuhr, war es wie ein ein ziger Schrei des Glücks. Unbeschrcibbarc Sze nen der Freude spielten sich ab. Andreas sah seine Kameraden aus ‘den Wagen springen und Frauen, Väter. Mütter, Töchter und Söhne umanVien, er sah, wie auch der Sohn des Obersten kam und den Alten aus dem Wagen hob. „Andreas!" rief dieser, als er kaum wieder auf den Beinen stand, aber An dreas verbarg sich in der dunkelsten Ecke. Er stieg nachher aus urtd
12.05.1962
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Alpenzeitung

Pagine:6 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:02.09.1937

Risultati:Pagina 3
Ritaglio testo:
nahm, die Musiker flüchteten nach allen Selten. Die wilde Flucht erzeugte auch in der Zuhörermenge eine Panik. --Gel Inhlung von Karl Hans Strobl. Jahren stieg Andreas Holzinger wie- k vìe alte, dunkle, ausgetretene Treppe schoten Prager Hauses hinan. Und lä- leie er an der Tür, unter deren ovalen fhilü mit dem Namen Anna Steiner Besuchskarte befestigt gewesen war. I' Zwei andere Karten da: zwei Leute M,ßen Studentenstrom hatten als Hol- Wolger auf dieser Insel des Behagens k!nd Zuflucht gefunden

. ?>'.a Steiner öffnete selbst. Sie trug noch ! Ichwarzes Witwenkleid, nur noch et- schien es Andreas. Wortlos sah sie ?>cht mein Geist. Ich bin «s selbst', sagte se Sie sogleich erkannt, Herr Andreas» trecke so leicht.' i'u.' aus Italien, aus Griechenland . . . > war ich draußen . . . wie schön war kleiner! Sie haben ja keine Ahnung Mn ich etwas. Jetzt fahre ich nach Mei Tage Prag, und da muß ich doch B ^rau Steiner aussuchen.' Ib ^>e sind!' sie nicht vergessen. Es war ja sehr k'unr. aber diese Leute

haben ja keine k« ' Gemütlichkeit ist. Und immer, wenn '''gemütlich war, habe ich dankbar an bemerkte erst jetzt, daß Frau Steiner K,'» m langen Trauerschleier trug und .genschirm in der Hand hklt. „Sie I, ' Wenn ss dringend ist. lassen Sie 1^,/, le' ... Ich begleite Sie. Nur > chen möcht» ich mich. . . und die '''h sehen.' It n,,s ? Stauen Augen, die Andreas V. 'mhen, wuchs ein unmeßbares Leid. I 'ein ZVegji zur: Mau5'. sagte die nicht k-ì sich? Ja - wo rück. Graue Asche schien rasch und lautlos auf al les niederzusinken

, starr und drohend hob sich nur das Schwarz des Trauerkleides hervor. „Ja, Herr Andreas ... vor einesn halben Jahr . . . DiphHeritis! In drei Tagen war es vorüber. Mit sieben Jahren . . . und es war ein Kind so voller Lebenslust . . . voller Dankbarkeit für das Licht, für jeden Sonnenstrahl! Was erzähle ich Ihnen — Sie haben die Maus ja gekannt . . .' „Ich will Sie begleiten, Frau Steiner', sagte Holzinger, „ich fahre mit Ihnen zur Maus.' Sie stiegen aus und traten durch das große Tor in den Friedhof

. Die Frau kannte ihren Weg nur zu genau. Sie hatte ihn wohl unzählige Male zurückgelegt, in ihren Gedanken und in Wirklich keit; es war Andreas, als folge sie einer blutro ten Spur, der Spur blutiger Tränen, die sie auf diesem Weg geweint hatte, lange gingen sie zwi schen den Gräbern hin, bis in die entlegensten Gründe des Friedhofs, wo die unansehnlichen Hü gel der armen Leute waren. Frau Steiner stand still, und Andreas trat ne ben sie. Unter Hiesem Hügelchen lag die Maus, die lachende, plauschende
02.09.1937
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Dolomiten

Pagine:44 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:20.06.1996

Risultati:Pagina 6
Ritaglio testo:
Donnerstag 20. Juni 1996 VOLKS- UND «IHMKWÜl Andreas Hofer und seine Nachkommen Aus der Sippengeschichte des Sandwirtes / Zahlreiche lebende Verwandte in Passeier von Sepp Haller Der Ursitz jenes Hofer-Geschlechtes, dem im IS. Jahrhundert Andreas Hofer, der Sandwirt, entsproß, befand sich in Ulfas oberhalb Platt in Hinterpasseier. Heute noch wird dort eine Ansammlung weniger Bauerngüter „zc Hofe" genannt. SBappen ber s Jlacf)fommen Ulnbreas Hofers Das Wappen der „Edlen von Hofer“ erinnert

, wurde bereits im Jahre 1671 vom Hofpfalzgrafen Joh. Georg Wemdle zu Adelsriedt' ein bürgerliches Wappen ver liehen, welches jedoch mit dem späteren Wappen der Nach kommen Andreas Hofers nicht identisch ist. - Den Sandhof hingegen erbte der andere Sohn Johanns, Kaspar Hofer, geboren am 1. Jänner 1654. Erbauer der Heilig-Grab-Kapelle Kaspar, der Urgroßvater An dreas Hofers, war in erster Ehe (1678) mit Magdalena Ennemo- ser, in zweiter (1690) mit Agnes Schweigl, in dritter (1695) mit Maria Hofer

(aus dem Pustertal stammend) verheiratet. Er war Vater von insgesamt 18 Kin dern. Als Sandwirt ließ Kaspar Hofer im Jahre 1698 die Hei lig-Grab-Kapelle beim Sand hof erbauen. Kaspars Nachfol ger am Sand war sein Sohn Johann Hofer, geboren am 22. Juni' 1683. Er war verehelicht mit Maria Pamer aus Fartleis. Sie hinterließen die Kinder Ma ria, Barbara und den einzigen Sohn Josef; Johann ist am 10. Juli 1724 gestorben. Josef Hofer, geboren am 12. März 1723 in St. Leonhard, war der Vater des Andreas Hofer. In erster

Ehe (1755) war er mit Maria Aigentier aus Matrei, in zweiter (1772) mit Anna Frick verheiratet. Kinder aus erster Ehe: Peter (1756; früh gestorben), Maria Anna (genannt Anna, 1758), Georg (1760; früh gestorben), Maria Annastasia (1762), Ger trud (1764), Andreas (1767), Jo hannes (1768; früh gestorben). Aus zweiter Ehe: Maria Ka tharina (1772; Stiefschwester Andreas Hofers). Die drei älteren Schwestern Andreas Hofers heirateten alle ins Nachbardorf Sankt Martin. Anna, die älteste, vermählte

sich mit Josef Grüner, Unter wirt, Gertrud mit Josef Gufler, Steinhäuser, und Maria mit Jo hann Gerstgrasser, Gerber. An dreas Hofers Mutter starb am 22. Dezember 1770, sein Vater Josef am 3. März 1774 in Sankt Leonhard. Andreas Hofer, Sandwirt, ge boren am 22. November 1767 in St. Leonhard, verehelichte sich 1789 mit Anna Ladurner, ge boren am 27. Juli 1765 in Al- gund: Nachkommen Hofers: Der Ehe entsprossen sieben Kinder, wovon die erstgeborene Maria (1792) und die letztge borene Kreszenz (1808) inner halb
20.06.1996
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:16 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:21.02.1939

Risultati:Pagina 4
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Andreas Hofer - der deutsche Kämpfer! Sedenkre-e für den großen Sohn Tirols - Graf Nosfi.Fedrlgotti über die Mission des Sreibeitshelden RativnalsvriMtWes Bekenntnis Zur Ehrung Andreas Hofer» durch den Gauleiter Dar dem Andreas-Hofer-Denkmal auf dem Berg Ifel fand gestern vormittags, wie bereits in der letzten Ausgabe der »Neuesten Zeitung" berichtet, eine eindrucksvolle Gedenkstunde für den großen Tiroler Freiheitshelde« statt, dessen Todestag sich zum 129. Male fährt. Im Mittelpunkt

dieser ersten national sozialistischen Feierstunde für Andreas Hofer standen die fol genden bedeutungsvollen Ausführungen von Graf Boffi- Fedrigotti, dem erfolgreichen Tiroler Schriftsteller: „Gauleiter! Kameraden der Partei, ihrer Gliederungen und der Wehrmacht! Deutsche Volksgenossen! Ws das deutsche Volk im Jahre 1935 die 125. Wiederkehr des Todestages seines Nationalhelden Andreas Hofer beging, lag über diesem Gau noch der ganze düstere Druck eines Regie rungssystems, das in der Anwendung

der Gewaltmethoden zur Unterdrückung des deutschen Volkswillens dieselben Wege ging, wie sie ein ebenfalls.österreichisch' ausgerichtetes System bereits in jenen Tagen gegangen war, da man die Gebeine Andreas Hofers unter den beschämendsten Einschränkungs bestimmungen .feierlich' beigesetzt hatte. Stets bereit, den Sinn eines deutschen Bekenntnisses eines Großen aus dem deutschen Volke innerhalb des Habsburger- frommen des Hauses Habsburg auszu- reiches zu Nutz und deuten, hat die von Wien beeinflußte

Geschichtsschreibung aus dem Opfergang des Tiroler Volkes von Anno Neun und dem Heldentode seines Führers ein völlig einseitiges Bekenntnis zum österreichischen Kaisergedanken zu konstruieren versucht, das in dem Dichterworte vom letzten Ausruf Andreas Hofers .Es lebe mein guter Kaiser Franz!' seine willkommenste Unter mauerung gefunden hat. Es konnte daher auch nicht Wunder nehmen, wenn jener lächerliche Imitator eines metternichisch-französischen Systems, den der Volkssturm vom März 1938 hinwegfegte, den Erinne

rungsfeiern zum Tode Andreas Hofers im Jahre 1935 nur eine Ausrichtung im Sinne der Habsburger-Treue Tirols vom Jahre 1809 gestattete. So mußte das Volk Tirols noch in jenen Jahren, geradeso wie während der weiteren drei darauffolgen den Jahre, noch einmal eine amtliche .Würdigung' seines Freiheitskampfes von Anno Neun erfahren, die ebenso ver logen war, wie es jene .feierliche' Komödie einer Beisetzung der Gebeine Andreas Hofers gewesen war, für deren Ueber- führung man Kaiserjägeroffiziere gemaßregelt
21.02.1939
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Dolomiten

Pagine:12 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:25.02.1959

Risultati:Pagina 3
Ritaglio testo:
Weitere Andreas-I Beischach Nachdem schon am Freitag ein Requiem für die Gefallenen des Jahres neun und aller auch später für die Heimat Gefallenen gefeiert worden war, versammelten sich die Reisch- acher am Sonntag zum Nachmittagsgottes- dienst besonders zahlreich. Sie beteten zuerst einen Seelenrosenkranz und begaben sich dann auf den Friedhof, wo der Ortspfarrer, hochw. Herr Unterpertinger, am Ehren gedenkstein für die Kräegsgefallenen das Libera anstbnmte. Nach der Kranznieder legung

durch Frontkämpfer beider Welt kriege spielte die Musikkapelle einen Trauer marsch. — Jung und alt begab sich hierauf in den Saal des Schulhauses, wo die Feier stunde ihre Fortsetzung fand. Hier wirkten unter anderen ein Männerchor und die Musik kapelle mit, beide unter der Leitung des Herrn Regensberger. In der Festrede kam. Herr Lehrer Rieder besonders auf jene .Tilgenden zu sprechen, die aus einem in Tirol Gebo renen einen Tiroler machen; er erläuterte diese Tugenden an den Gestalten Andreas Hofer, Peter Mayr

und Peter Slgmayr. Die Feierstunde endete mit dem Andreas-Hofer- Liede, das alle Anwesenden stehend sangen und das die Musikkapelle begleitete. Ottenheim In sehr würdiger Form wurde auch in Uttenheim die Erinnerung an die Helden von 1809 und insbesondere an Andreas Hofer ge feiert. Schon am Vorabend hatte eine vom Schulleiter gehaltene Rückschau auf die ge schichtlichen Ereignisse. darauf - vorbereitet. Am Gedenktag selbst trugen der Kirchturm und verschiedene Häuser rotweißen Flaggen- schmuck

und der Andreas-Hofer-Marsch be schloß die Feier, um deren eindrucksvolle Ge staltung sich insbesondere KVW.-Obmann Anton Steiner verdient gemacht hat. Lüsen Am vergangenen Sonntag nach dem vor mittägigen Gottesdienst wurde im voll besetzten und zu diesem Anlaß mit der Tiro ler Fahne und dem Andreas-Hofer-Bild ge schmückten Gemeindesaal von Lüsen auf An regung des Herrn 1 Bürgermeisters-die welt liche Andreas-Hofer-Peier abgehalten. Zu Be ginn der Feier spielte die Musikkapelle unter Leitung des Herrn

Kapellmeisters Fr*anz Hinteregger den Heimatmarsdh. Anschließend sang der Männerchor „Ach Himm’l es ist verspielt". Die Festrede hielt Schulleiter Gottlieb Plaiekner. Mit dem Andreas-Hofer- Marsoh, den alle stehend anhörten, schloß die schöne Feier. Kasteinith Der 150. Todestag unseres Helden Andreas Hofer wurde auch in Kastelruth feierlich be gangen. Mit ernsten Tönen rief die große Glocke um 8 Uhr in die Pfarrkirche zum feierlichen Gottesdienst für unsere gefallenen Helden. Von allen Fraktionen strömten
25.02.1959
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Dolomiten

Pagine:44 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:11.06.1998

Risultati:Pagina 28
Ritaglio testo:
Schwingshackl, Andreas Zeni (alle einen). Latsch (22) Andreas Gögele (fünf Spieltage), Klaus Fischer, Christian Pircher (beide drei), Hannes Platzgummer (zwei), Sandro Gaio, Gebhard Geiser, Udo Kuppelwieser, Andreas Lechner, Man fred Pircher, Ivan Tagliapietra, Stefan Weiss, Riccardo Zanon, Stefan Zucal (alle einen). Mühlbach/Vals (11) Robert Egger, Martin Fischnaller (beide zwei Spieltage), Gerd Dizha, Alois Knapp, Andrea Lazzari, Robert Neumair, Wilfried Pertinger, Egon Prenn, Michael Schieder

(alle einen). Natz (20) Andreas Amort, Martin Winkler (beide vier Spieltage), Alex ander Fusco (drei), Werner Seeber (zwei), Ralf Ferretti, An dreas Frötscher, Michael Gasser, Alfred Peintner, Oswald Peintner, Paul Peintner, Reinhold Radmüller (alle einen). Neumarkt (38) Marco Bertol (zehn Spieltage), Klaus Pichler, Ivan Sartori (beide fünf), Ivan Comper (vier), Kurt Hanspeter, Horst Pichler (beide drei), Christian Jost, Fabio Urpi (beide zwei), Stefan Albertini, Fausto Bonato, Jürgen Facchinelli, Aronne Vettori

(alle einen). SC Passeier (14) Erwin Schwienbacher (vier Spieltage), Stefan Brunner (zwei), Werner Graf, Stefan Hauser, Siegfried Hofer, Josef Öttl, Benno Pamer, Christian Pixner, Herbert Pixner, Walter Pixner (alle einen). Plose (24) Reinhard Oberrauch (fünf Spieltage), Andreas Oberrauch (vier), Andreas Messner, Andreas Piok (beide zwei), Peter Di Carlantonio, Christian Dumi, Erwin Fischer, Michael Fischer, Philipp Fiatscher, Tobias Gostner, Oskar Prader, Norbert Profanter, Roman Prosch, Stefan Prosch, Matthias Regele

(alle einen). St. Martin i.P. (23) Hannes Ciatti, Mirko Verdorfer (beide vier Spieltage), Robert Haller, Roman Raffi (beide drei), Michael Kofler, Markus Laner, Heinrich Prtinster, Günther Schiefer (alle zwei), Stefan Reiner (einen). St. Pauls (20) Christian Perezzani (vier Spieltage), Mirko Brusco, Franz Leimgruber, Thomas Werth (alle drei), Kurt Brugger, Marco Corradini, Roland Palma, Andreas Vieider, Gerd Vieider, An dreas Dellemann, Hermann Weinreich (alle einen). Schluderns (33) Peter Lingg (sieben Spieltage

, Manuel Bubola, Audo Zvizdic (alle einen). Sterzing (32) Hannes Willeit (fünf Spieltage), Stefan Gschnitzer (vier), Roberto Fuschini, Oreste Gambarini, Alessandro Marazzo (alle drei), Christian Bulzomi, Alexander Fissneider, Remo Gio- vanelli, Armin Gschnitzer (alle zwei), Alessandro Bulzomi, Maximilian Fink, Stefan Leitner, Mirko Minzoni, Andreas Ramoser, Andrea Todesco (alle einen). Terlan (32) Mauro Danieli (sechs Spieltage), Markus Pichler (fünf), More no Calvi, Wolfgang Singer (beide vier), Anton
11.06.1998
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Dolomiten

Pagine:28 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:19.02.1983

Risultati:Pagina 3
Ritaglio testo:
Samstag/Sonntag, den 19./20. Fèbruar 1983 — Nr. 42 VOLKS- UNO HEIMATKUNDE T Uolomifcn „Ach Himmel, es ist verspielt“ Schicksale der Andreas-Hofer-Lieder / Gedenkblatt zum 20. Februar „Zu Mantua in Banden“ klingt es an diesen stillen Februartagen wieder allent halben durch das ganze Tirolerland. Dieses Lied, schon längst zum eigentlichen Tiroler Volkslied geworden, bildet heute eine geistige Klammer, die über die politi schen Grenzen hinweg das in Stücke zerrissene Land Tirol weiterhin

noch zusammen hält und zu einer geistigen Einheit verbindet. Der Gesang vom großen, mannhaften Sterben Andreas Hofers, des Anführers und Trägers des Tiroler Freiheitskamp fes, schildert mit ergreifenden Worten den letzten Akt des tragischen Kampfes, der als Schauplatz den gesamttiroli- schen Boden und als Darsteller das ge samte Volk von Tirol zeigt. Das Jahr 1809 wäre sicherlich auch ohne den 20. Februar 1810 als ein beson derer Markstein in die Annalen der Tiro ler Geschichte eingogangen

, wenn nach dem Friedensschluß von Schönbrunn am 14. Oktober, der den Tirolern auf besondere Fürbitte des Kaisers Franz volle Straffreiheit zugesichert hatte, An dreas Hofer als friedlicher Bürger in sei nen Sandhof zurückgekehrt und nicht unter Todesdrohung zur Weiterführung des Kampfes gezwungen worden wäre. So kam, was kommen mußte, in der schicksalhaften Verflechtung der fol genden Ereignisse: unglückliche vierte Bergiselschlacht, die Novemberkämpfe in Passeier, Andreas Hofers Flucht und Gefangennahme

auf der Pfandleralm, der Opfergang über Meran und. Bozen nach Mantua und schließlich das hel denmütige Sterben auf den Wällen von Mantua; dies alles bildet den Schlußakt dieses Dramas. Kein Wunder, daß sich alsbald nicht nur das Schauspiel, sondern auch die Poesie und das eigentliche Volkslied dieses dankbaren Stoffes bemächtigten. Im Gedicht ist das Jahr 1809 fast durch wegs in der Person Andreas Hofers ver herrlicht worden. Diese Lieder sind 1848 von August Frankl in einem Gedicht band „Andreas Hofer im Lied

" gesam melt worden, Namen von besonderer Bedeutung sind darin zu finden wie Adolf Pichler, Karl Stieler, Julius Mo sen, Theodor Körner u. a. Kaum eines dieser Gedichte aber hat sich zum Volkslied emporschwingen können, mit Ausnahme des Mosenschen Liedes „Zu Mantua in Banden“. Beim zeitgenössischen Lied fällt anderseits besonders auf, daß Andreas Hofer ver hältnismäßig wenig Beachtung und Würdigung findet. Überhaupt muß vermerkt werden, daß das Volkslied des ausgehenden 18. Jahrhunderts (1797
19.02.1983
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Dolomiten

Pagine:12 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:01.05.1952

Risultati:Pagina 2
Ritaglio testo:
Anatole den Schrankenwärter, das Bahngeleis mit seiner Herde überschreiten zu können. Eine Gruppe von Schafen verspätete sich jedoch auf dem Geleise und wurde vom daher- sausenden Zuge überrascht. 16 Schafe wur den getötet. Der Alpenexpreß kommt Irrsinniger mehrfacher Kindermörder SeUttßfaAei ins (jiüäc Roman von Hedda Westenberger 4 Ich müßte ihn vor ein Ultimatum stellen: Entweder ich oder Kehl, müßte ich sagen, denkt sie grübelnd. Aber Andreas ist dann fähig zu sagen: Kehl. Schon aus Trotz

. Denn die hierzulande sind so. Und was dann? Sie schaut ihn wieder forschend von der Seite an. Zwischen seinen Brauen sitzt eine steile Falte. . «Was denkst du denn, Andreas?» Er wendet rasch den Kopf zu ihr herum und sagt beinah heftig: «Ich dachte, daß es besser gewesen wäre, wenn wir uns brieflich nicht so herumgestrit ten hätten. Mir geht das nach. Ich . . .» Er macht eine hilflose Geste mit der Hand, d'ie er matt auf das Knie herunterfallen läßt. Aber Catherine lächelt plötzlich, beinah glücklich: Oh. vorhin

hat sie ja fast das gleiche gedacht. Wenn Ihre Gedanken noch immer den gleichen Weg gehen, dann kann es nicht gar so schlimm um sie beide stehen. Dann finden sie sich bestimmt wieder . . . Und zum zweitenmal, jetzt aber mit einem warmen und durchaus ehrlichen Gefühl von innen her, schmiegt sie sich an ihn. Und siehe da: diesmal antwortet Andreas. Er legt den Arm um sie und preßt sie heftig an sich. So legen sie schweigend den Rest der Fahrt zu rück. Später stehen sie in Catherines Zimmer im Schweizerhäusel

. Es ist ganz und gar neu her gerichtet, das sollte die Ueberraschung für Cat sein und — wie Andreas unterwegs sagte — die «Belohnung», well eie wirklich gekommen ist. Cat sieht sich strahlend um und schlägt entzückt die Hände zusammen: «Alles für mich. Andreas? Wirklich für mich so eingerichtet?. Woher weißt. du denn, daß ich grüne Schleiflackmöbel so liebe? Und der blühende Kaktus auf (fern Tisch, how lo- vely! Und Bücher zum Lesen sind auch schon da — mein Andreas kauft neuerdings also auch Bücher

und liest sie womöglich gar selbst? Wer hätte das gedacht!» «Nein», gesteht Andreas verlegen, «die Bü cher hat Peter Lohgerber hingelegt.» «Oh. Peter Lohgerber? Ist er auch schon da? Seit wann denn?» «Seit zwei Monaten, Er mußte doch den Umbau überwachen.» «Ach so, ja. Und da habt ihr zwei hier oben in der Einsamkeit miteinander gehaust. Oder ... Ist Christa Lohgerber auch da?» Bestimmt ist sie da. denkt Catherine, .und unwillkürlich bringt sie jetzt den trotzigen Ten in Andreas’ letzten Briefen
01.05.1952
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Tiroler Stimmen

Pagine:6 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:23.02.1910

Risultati:Pagina 2
Ritaglio testo:
Der 100. „Jahrtag" für Andreas Hofer.j Schwaz, 21. Februar. (Die Andreas Hofer- j Feier), welche der Andreas Hofer-Militäiwelcranen- ; verein gestern zum 100. Todestage Andreas Hofers ver anstaltete, kann als gelungen betrachtet werden. Es nahmen daran teil: der Lehrlings-, Gesellen- und Meister- verein, der Arbeiterverein, die Bürgermusikkapelle, die ganze Garnison, der Veteranenverem, die Standschützen Wir der Schießstandskompagnie, Schützenksmpagnic Pill, Schützenkompagnie Weerberg

. Zum Schluffe Abstngung des Andreas Hofer-Liedes. — Im Kloster Fiecht führten die Zöglinge nachmittags Reim-nich ts Ein akter „Der Fahndlbua" auf. Den Spielern wurde volles Lob gespendet. Andreas Hofer-Feier in Wattens. Der 100. Todestag Andreas Hofers wurde in der Schule zu Watlens durch eine kleine Feier begangen. Am Sonntag um 1 /z 10 Uhr versammelten sich die Kinder im Schul zimmer der 1. Klaffe, in dem ein Bild Andreas Hofers zwischen Pflanzendekoration aufgestellt war. Der Schul leiter Winkler leitete

die einfache aber würdige Feier durch eine Ansprache ein, in der er die Verdienste, die sich Andreas Hofer um das Vaterland erworben hat, als leuchtendes Beispiel inniger Vaterlandsliebe den Kindern vor Augen stellte. Darauf trugen die Schüler mehrere Gedichte vor, deren Inhalt sich mit dem Leben und de» Taten des Freiheitshelden befaßten. Die Feierlichkeit endete mit der Abstngung des Andreas Hofer-Liedes, des Herz Jesu-Bundesliedes und des Kaiserliedes. Brixen, „Binzentinum", 80. Februar. Heute um 10 Uhr

vormittags versammelten sich die Vorstände und Zöglinge zu einer kurzen aber erhebenden Andreas Hofer- Feier im Theaterfaale. In patriotischen Gesängen und Deklamationen wurde fein Heldentod gefeiert. Besonders hat die ergreifende Musik in Handels Chor: „Wir weihen dem Edle« Klag' und Schmerz" die dem Charakter der Feier entsprechende ernste Stimmung so recht zum Aus druck gebracht. Von der Drau, 21. Februar. In An ras wurde gestern der 100. Jahrestag des Todes Andreas HoferS auch mit schöner kirchlicher

Feier abgehalten. Die herrliche Predigt hielt der hochw. Herr Dr. Resinger, Professor am „Binzentinum" zu Brixen. Nach dem feierlichen Amte wurde das Herz Jesu-Bundeslied gesungen. — In Ab- faltersbach, wo nur ein Priester ist und vormittag, weil Ouaiembersonntag, immer die Seelenandacht (ohne Predigt) gehalten werden muß, teilte man diese Gedächtnis feier. Es wurde daher gestern nachmittag die Andreas Hofer-Predigt und die Gedächtnisrede gehalten, darauf in der Hand, eilte voraus, als könnte er's
23.02.1910
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