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Tiroler Volksbote
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Page 9 of 16
Date: 02.10.1914
Physical description: 16
, M i ttelber g, Vorarlberg, LschR., Schutz r. Oberarm; Wehinger Gebh., Altenstädt, LschR., Schuß l. Hand; Wald Andreas, Eppan, JR., Schutz l. Hand;. Waib! Anton, Tarrenz, TKIR.; l. Oberschepke! u. Fuß; Brader Georg, Afer s, > LschR.» Schutz I. Schulter; ^ Brandstätter Markus, K i r ch d 0 r f, Brust- - und Lun genschutz; Begle I. M., Satt eins. LsäM, Schütz r. Oberarm; Dangl Ferd., H ö 6) st, LschR., Kopfschuß; Dallago Angela, Cor tina, LschR., Schrapnell linke Schulter und Rücken; Dünter Markus

, A It en st ad t, LR-, Streifschuß Kopf und Schulter; Frischmann Ed mund, Ob er per fuß, TKIR., Schrapnell Oberarm;^ Gftaäz Martin, Fr a st a n TKIR., Schrapnell l. Zei gefinger; Häusle Julius, K 0 blach, LschR , Schutz r. Oberarm; - Mart Josef, Serfaus, LschR., linker Brustschutz; Galvani Achilles, Neumark t, KIR., Schutz Brust; Brenner Josef, Innsbruck, KIR., Schutz Fußgelenk; Patsch Dominikus, Landeck, LstR., marod; Edenstrasser Matthäus, Kund l, LstR., marod; OstlMmer Adalbert, Vils, LstR., marod; Pinska Josef, Brixen, GAR

., krank; Hueber Rudolf, Landeck, KIR:, Zugsführer, Streifschutz rechte Wange; Hopffer Adolf, Innsbruck, GAR., Kadett» marod; Grießer Magnus, Land eck, KIR., Durchschuß, Oberschenkel: Dietrich Emil, Stams, Schrapnell Oberschenkel und Rücken; Egger Josef Ludwig, Gofau, GAR., marod; Bitschnaü Fidel, Vandanz, KIR., Schuß Brust und Schenkel; Seebacher Rudolf, Feldkir ch, KIR., Brust schuß: Zischg Karl, Bozen, KIR., Schuß Oberram; Wiedmann Joh., B r e g e n z. KIR.» Unterjäger, Schutz linker Oberarm: Singer

Johann, Reutte, MarfchR., Patrouilleführer, Schulterschutz; Vogel Franz Josef, L u st e n au,, KIR., Halsschutz; Noäier Johann, U n- terperfutz, LschR., Schuß rechten Oberschenkel: Badstuber - Johann, Sie r Z i n g, KIR.. Schrapnell rechte Hand; Kathrein Josef, K e m p t ö n, KIR., Schutz; Scharmer Alois, Scharn i tz, LschR., Schuß linke Hand; Mitterhofer Alois, Partschins, KIR.» Brustschutz;. Worzikovsky Hermann, Innsbruck, JR., Fähnrich, Schutz rechte Hand; Kichler Robert, A r e g e n z, KIR

.» Kadett, Schuß linker Oberschenkel: Mayrhofer Franz, Unter-Weitzenback), LstB.» kranZ: Bäder Thomas, Ehrwald, KIR., Schrap nell linker Oberarm: Leg Franz, Neumarkt-Tra« min, LschR., Schutz linker Arm; Troll Josef, Schwarzach, LstR., Patrouilleführer, marod; Stein- techner Josef, Terfen s, KIR.» Unterjäger^ marod: Lorenz Josef, Innsbruck, JR., Hauptmann, Schuß rechter Oberschenkel: Gelb.Max v., Innsbruck, LstR., Kadett, marod; Eberle Karl Anton» Liggen- a u, KIR., Lungenschüß; Dürr Rudolfs

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Der Bote für Tirol
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Page 1 of 8
Date: 13.09.1883
Physical description: 8
Reider in Kartitsch für den Schutz- Sillian. A5.!^Josef Wendlinger in Pfalzen für den Schutz bezirk Kiens. /^S.Mnton Manefchg in St. Vigil (Enneberg) für den Schutzbezirk Enneberg. 7. Anton Meßner in Antholz für den Schutz bezirk TauferS. 8. Bartholomäus Jernberger inKienS für den Schutzbezirk Olang. 9. Franz v. Lutterotti in Raab für den Schutz bezirk Brixen. 1V. Franz Unterlechner in Nafsereith für den Schutzbezirk Mühlbach. 11. Thomas Grießer in Oetz für den Schutz bezirk Albeins. 12. Josef

Krismer in Tarrenz für den Schutz- bezirt Sterzing. 13. Josef Praxmarer in Mils für den Schutz bezirk Mittewald. 14. Alois Lentsch in Ried für den Schutzbezirk Villnöß. 15. Karl Kutscha in Buchlowitz für den Schutz bezirk Bozen. 16. Nikolaus Pichler in Proveis für den Schutz bezirk Neumarkt. 17. Anton Stampfer in Burgeis für den Schutz bezirk Ritten. 18. Josef Hofer in Passeier für den Schutzbezirk Welschnofen. 19. Jakob Nicolaus in Mals für den Schutz bezirk Sarnthein. 20. Anton Wolf in GlurnS

für den Schutzbezirk Lana. 21. Johann Freiseisen in Schlanders für den Schutzbezirk Schlanders. ^22. Josef Pazeller in Gomagoi für den Schutz- f/-' bezirz Passeier. ^23.Wnt^n Weißenhorn in Laas sür den Schütz te bezirk Ulten. 24. Josef Pritzi in Tartsch für den Schutzbezirk Mals. 25. Dellantonio Matteo in Predazzo für den Schutzbezirk Campitello. 26. Cia Bortolo in Valfloriana für den Schutz bezirk Molina. 27. Wolcan Pietro in Tefero für den Schutz bezirk Predazzo. 28. Sottovia Francesco in Rovercto

für den Schutzbezirk Folgaria. 29. Libera Alceste in Pilcante für dm Schutz bezirk Brentonico. 30. Daz Massimiliano in Roncone für den Schutz bezirk Rabbi. 31. Profaizer Simone in Fondo für dm Schutz bezirk Fondo. 32. Teccini Giosafatte in Fai für den Schutz bezirk Clcs. 33. Roffi Giovanni in Revc» für den Schutz bezirk Revö. 34. Fostini Francesco in Giuftino für den Schutz bezirk Pinzolo. 35. Rosa Giovanni in Condino für den Schutz bezirk Condino. 36. Maturi Giuseppe Pinzolo für den Schutz bezirk Tione

. 37. Brunelli Benjamino in Campiglio für den Schutzbezirk Creto. 38. Ferrari Antonio in Pannone für den Schutz bezirk Bezzeca. 39. Bettega Giovanni in Jmer für den Schutz bezirk Cavria. 40. Johann Crepaz in Buchenstein für dm Schutz bezirk Buchenstein. Wolitische Hages-ßyronik. Inland. Innsbruck. 13. September. Die Secularfeier in Wien nimmt ihren programmäßigen Verlauf und gestaltet sich durch die rege Theilnahme aller Kreise der Bevölkerung höchst imposant. „Das Einzige was nicht recht klappen

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Tiroler Land-Zeitung
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Page 1 of 8
Date: 14.04.1915
Physical description: 8
zu vernehmen, noch einmal die Ursache und die Bedeutung des Falles der Festung besprochen werden. Oesterreich-Ungarn ist, wie das deutsche Reich, eingeklemmt zwischen Großmächte. Seit dem rus sisch-türkischen Kriege 1877—1878 verschlechterten sich seine Beziehungen zu seinem östlichen Nachbarn und zwangen es, auf den Schutz seiner russischen Grenze Bedacht zu nehmen. In den letzten Jahr zehnten schien ihm auch eine starke Sicherung seiner Südwestgrenze nicht entbehrlich. Und in den allerletzten Jahren

gegen Rußland. Es ist von diesem auf eine Strecke von etwa 140 Kilometer durch die Weichsel getrennt, im übrigen aber vollständig offen und ohne jeden natürlichen Schutz. Als in den 80iger Jahren das sich immer feindseliger gegen Oesterreich-Ungarn stellende Ruß land seine Grenzprovinzen durch einen durchlau fenden Festungsgürtel schützte, hätte vielleicht Oesterreich-Ungarn diesem Beispiele folgen können. Doch fehlten hierzu günstige Gelände-Vorbedin gungen. Die Weichsel kam, da sie die Landes grenze

bildete, als zu befestigende Linie nicht in Frage, der San wegen seiner Richtung nicht; der Dnjester wäre wohl verwendbar als strategische Barriere, aber eine Befestigung desselben hätte den wichtigsten Teil Galiziens mit der Hauptstadt und anderen großen Städten ungeschätzt gelassen. Den eigentlichen natürlichen Schutz gegen Rußland bilden erst die Karpathen. Doch erschien es nicht angängig, auf jeden Stützpunkt im Karpathenvor- lande zu verzichten. M. n beschränkte sich daher auf die Festungen

Festung dem Feinde auf die Dauer widerstanden. Dagegen ist andererseits noch keine Festung genommen, welche in Verbindung mit der Feldarmee blieb. Man muß es deshalb als durchaus richtig bezeichnen, daß Oesterreich-Ungarn die für militärische Aus gaben verfügbaren Mittel in der Hauptsache für die Feldarmee verwendete, zumal da österreichi- scherseits die Absicht bestand, einen etwaigen Krieg mit Rußland offensiv zu führen. Przemysl hatte den Zweck, bei Beginn des Krieges dem Grenz schutz als Anlehnung

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Neueste Zeitung
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Page 2 of 6
Date: 06.11.1936
Physical description: 6
für Recht und Unrecht bestimmt Inhalt und An wendung des Strafrechtes. Sühne für Unrecht, Schutz des Volkes, Festigung des Willens zur Gemeinschaft sind Sinn und Zweck des Strafrechtes. Ehre und Treue, Raffe und Erbgut, Wehrhaftigkeit und Arbeitskraft, Zucht und Ordnung zu wah ren, ist feine Aufgabe. Das Bekenntnis „Gemeinnutz geht vor Eigennutz" gibt ihm die Prägung. In diesem Geist soll Recht gesprochen werden von berufenen Richtern, die als Wahrer der Gerechtigkeit dem deutschen Volk dienen

gefährdet. Aus der Tatsache heraus, daß der kostbarste Besitz eines Volkes seine Kinder sind, ist der „Schutz des Kindes" im neuen Strafrecht festgelegt. Die öffentliche Verächtlich machung der Ehe oder Mutterschaft sowie die öffentliche Auf forderung zur Beschränkung der Kinderzahl in der Ehe wird bestraft. Abtreibung und Kindesaussetzung bleiben strafbar. Beim erpresserischen Kindesraub bleibt es bei der absoluten Todesstrafe. — Was den „Schutz der Arbeit und Wirtschaft" anlangt, wird das neue

Strafrecht die Arbeitskraft des ein zelnen und der Nation unter feinen besonderen Schutz neh men. Ausgangspunkt des Schutzes wird eine Vorschrift gegen die öffentlich begangenen hetzerischen Angriffe auf den Willen des Volkes zur Arbeit fein, wobei die Angriffe auf den Reichs- arbeitsdienst besonders hervorgehoben werden sollen. Streik und Aussperrung werden bestraft. Zn einer Reihe von Sondervorschriften wird der Arbeiter vor Verfemung, vor Ver drängung vom Arbeitsplatz durch Verleumdungen, Arbeits

betrug und Arbeitswucher geschützt. Auch das gewissenlose Verschleudern von Betriebsmitteln durch den Vetriebsführer wird unter Strafe gestellt. Die Wirffchaft wird vor dem Verrat von Geheimnissen an das Ausland einen starken Schutz erhalten. Bestraft wird auch der, der eine bös willige Verknappung von lebenswichtigen Waren hervorruft. zuarbeiten und dort zu halten, bis die von Avila aus dem Nordwesten vorstoßenden Truppen Cebreros und Naval- c a r n e r o eingenommen hätten

. Einen breiten Raum im neuen Strafrecht ist dem „Schutz der Ehre" eingeräumt. Bemerkenswert ist, daß der Staatsanwalt in Zu kunft wegen einer Beleidigung erst nach Anhörung des Beleidigten Vorgehen wird. Sieht er kein kriminelles Un recht in der Chrenkränkung, so übergibt er die weitere Behand lung einem friedensrichterlichen Verfahren, das auf Versöhnung und gegebenenfalls auf einen Schiedsspruch hinausläuft. Strafe tritt ein, wenn grundlos herabsetzende Behauptungen aus dem Einzel- oder Familienleben

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Tiroler Post
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Page 1 of 20
Date: 06.09.1912
Physical description: 20
Ausland K &r- I ganzjShrig. Nummer 36. Landeck, Freitag, 6. September 1912. 11. Jahrgang. Die Verteidigung der West front Südtirols. Soeben sind jene interessanten, geheimnis vollen Manöver vorbei, die in Anwesenheit des Erzherzog-Thronfolgers den Schutz und die Waf fenwertigkeit an der Südgrenze Tirols zu er proben gehabt. Es ist bekannt, daß unsere Hee- .resleitung den Ausbau der Fortifikationen und Kommunikationen im italienischen Süden und Südosten des Landes sich sehr angelegen sein ließ

eines Brigadekommandos in Bruneck Rechnung ^getra gen. Hinter und zwischen den beiden erwähnten Gruppen steht die Armeegruppe Bozen, gewisser maßen der Zentralpunkt der Landesverteidigung Südtirols. Die Gruppe bei Innsbruck ist als Reserve für den eventuellen Schutz der West grenze aufzufassen." Der „Allgem. Tir. Anz." hat sich bereits jüngst in einem mit „Italic pronta" überschrie- benen Artikel mit einer Schweizer Kundgebung in der „F. Z." befaßt, worin speziell auf die Nähe der italienischen Grenzfortifikationen

Trient gelangen." — Weiter: „Von den vorbereiteten italienischen Batteriestellungen vom Piz Umbrail aus wird aber auch der Vormarsch über die Umbrail- (Muranzatal-) Straße ins offene Münstertal gedeckt. Gelingt er, so ist das Forts Gomagoi (und wohl auch der „Klein boden") abgeschnitten." Im eingangs zitierten Blatte lesen wir nun hiezu: „Die Gruppe bei Innsbruck ist als Reserve für den eventuellen Schutz der Westgrenze aufzu fassen." Der Unterschied der dann auf beiden Seiten vorhandenen Sachlage

ist jedoch erstere Ableitung anzunehmen, das schwer auszusprechende „Alpigealp" schleifte mit zwei Schritten von dort am Umbrail heroben und in einigen Stunden danach in Täufers im Vinschgan. Wir dagegen sollen den Schutz der tirolischen Westgrenze zum Teil von der verhält nismäßig schwachen Innsbrucker Gruppe des 14. Armeekorps (zwar wahrscheinlich wohl nur für den ersten Anlauf, wollen wir optimistischer weise annehmen) erwarten. Dabei fehlt zu einem raschen Schutz aber die Hauptsache

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Kitzbüheler Bezirks-Bote
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Page 1 of 16
Date: 27.10.1901
Physical description: 16
vernehmlichen Wiederhall geweckt hat, ent sprechend, hat die Negierung den Entwurf eines Gesetzes, be treffend den Schutz gegen unlauteren Wettbewerb, eingebracht. Mit diesem Entwürfe hangt ein ebenfalls eingebrachter zweiter Gesetzentwurf, betreffend die Abänderung und Ergänzung der Gewerbeordnung zusammen. Beide Entwürfe werden noch einer umfassenden Enquste unterzogen werden. In dem Erlasse, in welchem der Handelsminister Freiherr v. Call die Handels und Gewerbekammern zu ihrer Aeußerung, bis längstens

15. Jänner 1902 auffordert, heißt es: Vor der endgiltigen Formu lierung dieser Vorlagen, deren Inhalt — wie der kaum sonst eines Gesetzes — beschaffen und bestimmt ist, in die Verkehrs verhältnisse des täglichen Lebens einzugreifen und auf die Gesetzesanwendung auf weiten anderen Gebieten rückzuwirken, erscheint es unbedingt geboten, die Ansichten und Wünsche aller irgend betheiligten Kreise rasch, aber niöglichst vollständig zu erfahren. Der Entwurf des Gesetzes betrefsei.v den Schutz gegen unlauteren

Concurenz aufruft. Der Entwurf ideWsiciert sich niit der Ueberzeugung, daß auf Gebieten, für welche die Repression durch das bürgerliche Recht begrifflich paßt und erfahrungs gemäß ausreicht, eine Ueberspannung des Strafrechtes nicht zu billigen ist. Der Schutz des Strafgerichtes ist daher vor läufig auf einen einzigen, allerdings vielumfassenden Thatbe- stand, nämlich auf vorsätzliche Täuschung durch falsche Angaben über Waren und gewerbliche Leistungen, beschränkt worden. Mit besonderer

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Neueste Zeitung
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Page 6 of 8
Date: 12.07.1914
Physical description: 8
und ist in sich selbst das ka leidoskopartige Feuerrad von Farben, die in der wachsenden Fähigkeit des Futuris mus zahllose neue Abstraktionen dynami scher Rhythmen erregt. (Von einem eigenartigen Schutz- und Trutzbündnis zwi- Ameisen und Akazien) berichtet der bekannte Ameisenforscher Prof. Dr. K. Escherich in den soeben erschienenen Liefe rungen 50—55 des naturwissenschaftlichen .Prachtwerkes „Die Wunder der Natur" (Deutsches Verlagshaus Bong & Eo., Ber lin W 57, Lieferungen zu je 60 Pf.) Es handelt sich hierbei um gewisse Akazien

, so stürzen so fort in nervösem Eifer zählreiche Ameisen heraus. Mit gerade nach oben gehobenem, immer hin und her wackelndem Leib, dessen Spitze ein Tröpfchen übelriechender, milchig weißer Flüssigkeit entquillt, verbreiten sie sich auf die Blätter und Zweige. Es ist zweifellos, daß hier ein Fall von einem Schutz- und Trutzbündnis vorliegt, aus dem beide Teile Nutzen ziehen. Die Ameisen finden in den harten und hohlen Gallen den besten Schutz und die bequemsten Woh nungen. Andererseits

haben die auf der Steppe zerstreuten Akazien durch diese Ar mee von kampflustigen übelriechenden Ameisen, die sich ständig auf ihnen be finden und bei der geringsten Berührung der Pflanzen massenweise aus den Gallen herausstürmen, den besten Schutz gegen An griffe nicht nur von Tieren, sondern auch gegen blattfressende Insekten. Bei der ame rikanischen Büffelhorn-Akazie richtet sich der Schutz hauptsächlich gegen die schlimmen Blattschneider-Ameisen, die eine besondere Vorliebe für die Akazienblätter zu haben scheinen

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Gardasee-Post
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Page 6 of 12
Date: 15.06.1912
Physical description: 12
, Bruneck, Dornbirn, Feld- : : kirch, Kufstein, Meran : : in Südtirol dringend nötig. Es wird aber auf diesem Wege auch gelingen. D. Red.) Die Süd mark in Salzburg. Zum erstenmale seit ihrem Bestehen wird heuer die Südmark, die größte völkische Vereini gung der Alpen und Donauländer, die bald 100.000 volksbewußte Deutsche zum Schutz und Schirm deutsen Sinnes und deutschen Bodens in 1000 Ortsgruppen vereinen wird, am 29. Juni in Salzburg ihre Jahrestagung ab halten. Den versammelten Vereinsgenossen

nahegelegt: Neben den eingegan genen Entwürfen sollen Gemälde und Photo graphien aus den Parken in der Heide und in Steiermark zur Ausstellung kommen. Audi an ein gemeinsames Vorgehen der verschie denen Staaten, besonders Schweiz, Schweden und Nordamerika ist dabei gedacht; nicht zu letzt soll so eine große Organisation zum Schutz der bedrohten Polarfauna gegründet werden, die besonders praktischen Schutz auf scharf umgrenzten Gebieten erstrebt. Naturschutzparke in Deutsch- 1 and und Oesterreich

. Die Verwirkli chung der Pläne des Vereins Naturschutzpark e. V. in Stuttgart, der bekanntlich in Deutsch land und Oesterreich je einen großen Natur schutzpark errichten will, in dem die von der fortschreitenden Kultur bedrohte Pflanzen- u. Tierwelt einen dauernden Schutz findet und für die Nachwelt erhalten bleibt, hat in der letzten Zeit wieder bedeutende Fortschritte gemacht. Sein Grundbesitz in der Lüneburger Heide ist am 1. April auf 8000 Morgen, das sind 20 Quadratkilometer, angewachsen. Eine Reihe

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Volkszeitung/Deutsche Volkszeitung
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Page 2 of 8
Date: 27.03.1935
Physical description: 8
Verbände, wie immer sie heißen, sie alle letzen sich keine andere Ausgabe als Schutz der Heimat zu sein gegen jeden, der ihren Frieden nach innen und außen bedroht. Aus diesem Grunde ist es eine Selbstverständlichkeit, die bereits in der ganzen Welt ihr Echo gefunden hat. daß auch unser Oesterreich die Gleichberechtigung aller Völker für sich fordert und für sich durchsetzt. Wenn heute irgendwo in der Welt die Frage nach der Lage in Oesterrelch aufgeworfen wird, etwa in zweifelndem Tone oder etwa

Schwächerer gefähr den dürfen. Wir brauchen zum gesicherten Aufbau und zum Erfolg der Arbeitsschlacht das vernünftige Zusammenarbeiten aller. Arbeitgeber und Arbeitnehmer, und wir brauchen vor al- lem das Bewußtsein der breiten Schichten der Arbeitneh mer^ daß ihre Interessen im neuen Staate geborgen sind und sie wissen, daß ihnen der Schutz ihrer Rechte im Rah men des Möglichen bis zum Aeußersten zuteil werden soll. Es liegt mir und dem Bundesführer der Vaterländischen Front daran, noch stärker

, den Arbeits schutz usw. Der Zollvertrag ist auf dem Grundsatz der Meistbegünstigung ausgebaut. Auch bei der Durchfuhr durch sowjetrusiisches Gebiet werden tschechoslowakische Waren alle Vorteile genießen, die die Sowzetunion dritten Staa ten einräumt. Dadurch erlangt die tschechoslowakische Re publik 0'e Möglichkeit eines billigeren und rascheren Trans portes ihrer Waren auf die asiatischen Märkte. Der Ver trag regelt ferner den Touristen- und Bäderverkehr. Gleich zeitig wurde ein Abkommen über den Schutz

Sinne des Wortes auswirken könne. Der Be schluß der deutschen Regierung vom 16. März weise Zweifel- los darauf hin. daß Deutschland beabsichtige, gewisie mili tärische Klauseln des Vertrages nicht zu beachten. Die Siel- lungnahme der britischen Regierung sei bereits mitgeteilt worden. Soweit bekannt, feien durch die deutsche Aktion keine anderen Klauseln des Versailler Vertrages berührt. Der Schutz Londons gegen Luftangriffe Macdonald erklärte ferner, daß die Frage des Schutzes der englischen

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Neueste Zeitung
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Page 1 of 4
Date: 25.06.1920
Physical description: 4
früher loyal, gewesen sei, und die italienische Regierung hätte ihr aufrichtiges Wohlwollen auch in wirtschaftlicher und finanzieller Beziehung entgegenge- bvacht. Diese Loyalität sei jetzt nicht mehr vorhanden, weshalb die Behörden in der Herz Jesufeier eine politische Demonstration erblickten "und energische Vorkehrungen 'trafen. Der Generalkommissär nahm die Karabinieri in Schutz, bemerkte aber, daß Uebergriffe derselben bestraft werden müßten. , . Von Seite der Abordnung wurde erklärt

alles, um die Freiheit der Person und des Vermögens zu sichern und auch bezüglich der Rechtsordnung die notwendigen Maßnahmen durchzu- ftthren. Der Gesetzentwurf betreffend den Schutz der Per son und des Vermögens liege bereits auf dem Tische des Hauses. Der Ministerpräsident weist sodann auch darauf hin, daß auch eine gewisse Korrektur des Wahl- rechtes unumgänglich notwendig sei und daß auch das Preßgesetz einer Reform bedürfe. Die diesbezüg- Licheu Vorarbeiten werden im nächsten Monate beendet sein. Ferner

befnidet sich ein Gesetzentwurf betreffend Len Wohnungsmietzinswucher in Vorbereitung. Schließlich erklärte der Minister, daß die Durchführung der Prügel strafe durch das Gesetz betreffend den Schutz der allge meinen Sittlichkeit geregelt werde. Das Gesetz über die Maßregelung der Preistreiberei wurde angenommen. Im weiteren Verlaufe der Sitzung nahm der Landes verteidigungsminister die Nationalarmee in Schutz und betonte, daß die N a t i o n a l a r m e e n i ch t politi siere

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Volkszeitung/Deutsche Volkszeitung
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Page 3 of 10
Date: 23.02.1900
Physical description: 10
Kaiiumster als Feinde der Arbeitrr- Uiifalloerßchklaas- Wir erhalten folgende Zuschrift: Mit Bezug auf die Notiz „der Baumeistertag" in Nr. 5 Ihres geehrten Blattes bitte ich berichtigend folgenden Zeilen aus den auf dem Baumeislertage vor getragenen Referaten in Ihrem Blatte Raum zu geben: 1. Der betreffende Passus aus dem Referate zu Punkt 1 lautet wörtlich: „Wenn man in letzter Zeit daran zu gehen beabsichtiget, bei Vergebung öffentlicher Arbeiten den Schutz der Arbeiter zu fördern

, die solchen unzugänglich sind. Was will denn Herr Mayer? Was wollen seine Collegen? Sie verlangen in erster Linie den Schutz der Baumeister, das ist ihr gutes Recht. Gegen wen oder was sollen denn die Baumeister geschützt werden? Vor sich selbst! Deshalb, weil es in ihren Reihen so viele Bauspeculanten und Bauschwindler gibt, deshalb sollen die Arbeiter — welche „Logik", Herr Mayer! — auf den Schutz ihrer Interessen und auf den Schutz ihrer geraden Glieder verzichten?! Da müßten die Arbeiter wahrhaftig so naiv

", welche nicht auf Minuendo- Licitation angewiesen sind und welche daher des „Unter baus" nicht bedürfen, dennoch den Ueberbau — nämlich den Schutz der Arbeiter — höchst scrupellos ignoriren. Daß die Herren Baumeister die Beschwerden der Ar beiter bezüglich der Unfallversicherung unterschreiben, freut uns, obgleich diese Zustimmung der Herren einer Heuchelei verzweifelt ähnlich sieht. Ernst nehmen können wir diesfalls die Herren deshalb nicht, weil sie sich bewußt, oder unbewußt selbst widersprechen

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Neueste Zeitung
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Page 2 of 6
Date: 09.11.1938
Physical description: 6
- tagmorgen einem Herzjchlag erlegen. Japans neue Speraticnszone in China Kote an die Nächte überreicht - Warnung vor Eiamiichuag D'.e den diplomatischen Vertretern der ausländischen Mächte überreichte Note über die Erweiterung der japanischen Opera- tionszone in China in westlicher Richtung lautet: „Die japanische Regierung ist seit Ausbruch des China konfliktes stets um den Schutz von Leben und Eigentum der Angehörigen dritter Staaten in China bemüht gewesen. In ihren Noten vom 15. Februar, 20. Juli

und 12. Oktober dieses Jahres hat die japanische Regierung bei weiteren Ausdehnun gen der Operatronszone die fremden Mächte gebeten, Maß nahmen für den Schutz ihrer Staatsangehörigen zu ergreifen. Nach dem Fall von Hank au und Kanton und der Zurückdrängung der T s ch i a u g k a i s ch e k - Regierung nach Westchina ist iu Aussicht genommen, daß die O p e r a - tionszouein China weiter nach Westen ausgedehnt wird und daß die Provinzen Scheust, Hupeh, Hunan und Kwangfi in nächster Zukunft Kampfgebiet

werden. Darüber hinaus werden Plätze westlich dieser genannten Provinzen bis zu der Linie Su^schau — Patang — T a l a i Angriffsziele der japanischen Luftstreitkräfte werden. Dementsprechend wünscht die japanische Regierung in ihrem Bestreben, den Schutz von Leben und Eigentum der Angehöri gen dritter Staaten sicher-ustellen, daß ihre Regierung sobald als möglich geeignete Maßnahmen in dieser Richtung trifft: 1. Angesichts der Tatsache, daß chinesische Truppen von aus ländischen Zivilflugzeugen militärischen

sind nicht in der Lage, irgendeine Verantwortlichkeit für den Schutz von Eigentum zu überneh men, wenn es sich um öffentliches oder privates Eigentum von Chinesen handelt, das Angehörigen dritter Staaten übergeben wurde. Außerdem kann keinerlei Verantwortung für den Schutz von Rechten und Intereffen dritter Länder übernommen wer den, die von den chinesischen Truppen in Anspruch genommen werden oder die sich in unmittelbarer Nähe von chinesischen Truppen befinden. Poris - der Nährboden für Emigranten .Werte" enthüllt

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Tiroler Sonntagsbote
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Page 3 of 8
Date: 03.08.1890
Physical description: 8
unzureichend ist, dann auch die sich augenscheinlich als unerläßlich ergebenden Damm- Erhöhungen und Verstärkungen nach Menschenmög lichkeit zu fördern, damit bis zum Eintritte der Herbsthochwässer doch wieder einiger Schutz ge boten fei. Der Ausschuß hält eS ferner für geboten, daß die Berechnun gen, auf Grund welcher die Flußbreite, Dammhöhe und Dammstärke des jetzigen Projektes festgestellt wurde, von einer durch Vertrauensmänner der Genossenschaft verstärkter) techni schen Kommission einer eingehenden

Ueberprüfung unterzogen werden und hieber insbesondere eine durchgängige Dammrück- Versetzung oder Dammüberhöhung mit der damaligen Damm krone als geflasterter Berme ins Auge gefaßt werde. Nachdem die technische EtschregulirungSkommission bei Fest stellung des gegenwärtigen Projektes es ausgesprochen hat, daß durch die Ausführung dieses Projektes der Schutz des Grund besitzes und der Kommunikationen längs der zu regulirenden Flußstrecke nur dann thunlichst erreicht werde, wenn die, daS fragliche

nicht beirrt werden, weil ja die Bevölkerung vor Allem schleunigsten Schutz für die Kulturen verlangt, und dieser nur durch hohe und starke Hochwafferdämme bei ent sprechender Breite des Flußbettes erreicht werden kann. Die allmälige Verbauung der Wildbäche hat nach Ansicht des Aus schusses nur dann einen Werth, wenn inzwischen auch die Kul tur im Thale geschützt wird, weil andernfalls der für die Wild- bäche zu machende Aufwand zum Schutz von Wüsten vergeudet würde. Die finanzielle Bedeckung

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Volkszeitung/Deutsche Volkszeitung
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Page 4 of 8
Date: 22.02.1918
Physical description: 8
, daß sich in allen Teilen des Reiches^ die Gemeinden meldeten, die den Schutz haben ^ wollten. In den neun Monaten, während deren diei alte Verordnung galt, mußten nicht weniger alsf fünfzehn Verordnungen wegen der Ausdehnung» des Mieterschutzes erscheinen. Ursprünglich galt er nur für zwanzig größere oder kleinere Gemeinden. Nach neun Monaten war die Zahl auf ungefähr s vierhundert angewachsen. Es waren große und: kleine Orte. Es war ein Zustand der Rechtsunsicher- heit. All diesen Widrigkeiten machte die Verord nung

für alle Wohnungen und Geschäfte ohne Rücksicht auf die Höhe des Zinses. Geschützt ist die kleinste Wohnung ebenso wie das größte Geschäfts-- lokal, nur noch hinsichtlich der Möglichkeit der stnssteigerung werden Unterschiede gemacht, Schutz vor willkürlicher Kündigung. Als der Eckstein des DUeterschutzes ist uns immer die Beschränkung des Kündigungsrechtes erschie nen. Tie Drohung mit dem Wohnungstvechsel oder der Obdachlosigkeit ist die schärfste, die es gibt, um jemanden allen Wünschen gefügig

zu machen. Diese Drohung hat die erste Verordnung wesentlich vermindert. Die neue Verordnung hat sie für manche Personen leider wieder verstärkt. In der alten Verordnung war über Nebenmierer nicht ge sprochen worden. Es war daher immerhin möglich» auch auf sie den Schutz anzuwenden. Die neue Ver ordnung erklärt die Beschränkung des Kündigungs- rechtcs nicht anwendbar auf die „Aftermiete ein zelner Bestandteile einer vom Haupimieter selbst mitbenütztcn Wohnung". Es kann also jeder Ne benmieter, der mit dem Haupimieter

in einer Woh nung zusammenwohnt, genau so willkürlich ge kündigt werden wie in den Zeiten vor dem Mieter schutz." Die Verordnung aber hätte doch wenigstens; jene Nebenmieter, die einen ganzen Wohpungsbs- standteil abgemietet haben, unter den Mieterschutz' stellen können. . . , Die Kündigungsgründe sind so ziemlich gleich geblieben. Eine Verschärfung ist nur m einem Punkt erretteten. Bekanntlich macht der Mieter-

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Volkszeitung/Deutsche Volkszeitung
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Page 5 of 8
Date: 03.12.1912
Physical description: 8
wurde darauf hingewiesen, bas;, trotzdem mehr als 50 Aerzte, Techniker und ssöntgenschwestern seit dem ersten, 1912 beschriebenen Calle von Röntgenkarzinom erkrankt sind, das heißt an einem Karzinom, das auf vorher gesunder Haut, nachdem sie längere Zeit den Röntgenstrahlen ausgesetzt war, entstanden ist, und ein großer Pro zentsatz von Todesfällen und verstümmelnden Ope rationen als folgen gebucht wurden, in den meisten Men der Schutz der in den Röntgeninstituten täti- gm Personen absolut

ungenügend ist. Es erscheint bie hohe Wichtigkeit gegeben, die Vorsteher der Rönt geninstitute iinmer wieder auf die schweren Unter lassungssünden, welche sie durch mangelhafte Schutz maßregeln begehen, hinzuwcisen beziehungsweise staatliche Kontrolle der gebotenen Schutzmaßnahmen zu verlangen, dies umsomehr, als die Schutzmaßnah men, welche ausreichenden Schutz gewähren können, einfach und mit keinen größeren Kosten verbunden sind. Es wäre eine verdienstvolle Aufgabe der Krcbs- gescllschaft

, den erwähnten, vom letzten Kongreß der Deutschen Röntgengcsellschaft behandelten Schutz maßregeln ihr Augenmerk zuzuwendcn. Verhaftung einer ganzen Versammlung. Eine tolle Geschichte, die sehr an die Zustände unter den früheren Ausnahmegesetzen gegen die Arbeiterschaft und an gegenwärtige Verhältnisse in Rußland er innert, wird aus Magdeburg berichtet. Tie streiken den Metallarbeiter der Nähmaschincnfabrik Mund los u. Co. in Magdeburg beabsichtigten eine Ver- ! ^mlung abzuhalten, um sich über die Situation

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