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Alpenland
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Pagina 6 di 14
Data: 27.01.1921
Descrizione fisica: 14
nahmen in Vertretung der Forst- und Domän-eudirektion die Herren Oberfovstrat Charbula und Forstrat Pirkmayer teil. Die Konferenz befaßte sich mit der Lage der Forstarbeiter Tirols, mr dem Abschluß der Gedinge für das Jahr 1921, mst der Krankenversicherung der Forstarbeiter und mit Or ganisationsfragen. Als Berichterstatter über vorstehende Punkte war iür den Verband christlicher Holzarbeiter Sekre tär Allinger erschienen. Dieser besprach die Verhältnisse, unter welchen die Tiroler Forstarbeiter

gegen die Forstarbeiter, hier kann nur durch eine zeitgemäße Regelung der Entlohnung eine Besserung erzielt werden. Bei Abschluß der Gedinge für 1921 muß auf diese Verhältnisse Rücksicht genommen werden. Vor allem sgr her Abschluß von kurzfristigen Verträgen und die Festsetzung von gleitenden Teuerungszulagen notwendig. Die vom Berichterstatter in dieser F^M vorgelegten An- träge ' fanden die Zustimmung sämtlicher Konferenzteilneh mer.^ Die Behandlung der Krankenversicherung für die Forst- arbeiter hat gezeigt

zum Ausdrucke, daß die Forst- arbefter Tirols nach wie vor den Verband christlicher Holz arbeiter als die berufene Interessenvertretung für die Forst- arbefter Tirols betrachten. Die Delegierten richten daher an alle Forstarbeiter Tirols, gleichgültig, ob sie beim Forst ärar oder bei Privatunternehmern arbeiten, den Apell, sich im Verbände christlicher Holzarbeiter Oesterreichs zu einheit licher Arbeit zu sammeln. Anfragen find an das Gewerk- schaftssekretariat ki Innsbruck' Kapuzinergasse 8 zu richten

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Der Burggräfler
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Pagina 6 di 8
Data: 30.10.1912
Descrizione fisica: 8
über das Ein- und Ausftelgeu auf der Stadt- und Ober- maiferftrecke bleiben unberührt. Weiter« wurde mit dem gletcheu Erlasse bewilligt, datz auf der Förster- strecke, bei der Fahrt von Forst nach Meran, da« Ein- und Aussteigeu nunmehr trortotrseitig «.folgen kann (früher ftratzenfettig). E« die de» somit bet der Fahrt nach Forst die rechtsseitig und umgekehrt bei der Fahrt nach Meran die linksseitig gelegenen Türen gesperrt. Eine Auenahme hievon macht uur die Haltestelle nach Bedarf „Dtafchgauertor', bei welcher jeweil

, um von hier au« au den Abenden, ür t c machten. Eine kleine Probe des Gebotenen sei in an welche» Theatervorstellungen ftatisindev, fünf Nachstehendem der breiteren Oeffentlichkeit bekannt gegeben. Minuten nach Schlutz der Vorstellung, flüheflev« \ Pfarrer Ott schildert das erste Wunder, das dem Kloster jedoch um 1025 Uhr. al» Theaterwagen über unserer Neben Frau^ vomMe,^ Rat m Slams in Bahnhof—Lecknerhof nach Forst gesührt zu werd-u. 25 Minuten noch Schlutz der Theoteroorstrllung rückt derselbe ebenfalls über Lackarrhof

—Bahnhof in die Wagenhalle ein. An den Abenden, an welchen keine Tbeateroorstelluvgeu stottsindrn, fährt der Wagen Obermai« ab 10 Uhr bi» zum Bahnhof und rückt ein. Der Wagen Obrrmai» ab 1015 Uhr fährt auch an solchen Abenden nach Forst, und zwar Rufiuplotz ab 1020 Uhr, Forst an 10'41 Uhr, Forst ab 1045 Ahr und rückt über Locknerhof— Bahnhof etu. Der Wagen Obermai« ab 948 Uhr bleibt am Rufinplatz von 958 bi» 1010 Uhr ftrhea und befördert dtejeutge» Fahrgäste, welche mit dem Wagen um 10 Uhr Obermals

ab (Theater- wagen nur bi» Stadttheater) ankommen, bis zum Bahnhof. Die Leistelluug sogenannter Konzert- wägen bei Unterhaltungen im Kurhau» entfällt und können dle Besucher dieser Unterhaltungen die fahr ordnungsmäßigen Wägen ab BedarfshaUr stelle „Marktgasse' um 911, 923, 935 und 9'47 Uhr in der Richtung Obermai« und um 908, 9 21, 933 uud 955 Uhr tu der Richtung Bahnhof beuützrv. Aus der Strecke Reuuweg — Forst tritt eine Aeoderung gegenüber dem Vorjahre nur iusoserne ein, al« der erste Wogen

an Wochentagen vom Reuuweg bereit» um 640 Uhr (im Vorjahre 7 Uhr) abfährt. 2» umgekehrter Richtung 6 23 Uhr (im Vorjahre 642 Uhr). Bt« 740 Uhr verkehren die Wägen in Zettzwischenräumeu von 40 und van diesem Zeitpunkte an in solchen* von 20 Minuten. Der letzte Wagen Reuuweg ab verkehrt um 8 Uhr, Forst ab 8.24 Uhr (im Vorjahre 820 Uhr). An Soun- uud Feiertagen verkehren die Wägen io Zeitzwischeuräumen von 15 Minuten u. zw. Reau- weg ab 7. 715 Uhr ufw. Forst ab 639. 654, 7 01 usw. (keine Arvderung gegenüber

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Der Bote für Tirol
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Pagina 8 di 8
Data: 01.06.1900
Descrizione fisica: 8
Hölzer findet bei der k. k. Forst- nnd Domänen-Verwaltung in Hall am 5. In:: i 190» vormittags 10 Vz Uhr die öffentliche Absteigernng statt. Zum Einschlag gelangen ungefähr: Im Kahlschlage 9 d, o ^: 189 rui' Brennholz (Mischlingholz), 1 i» lang; 3 5 t'iu^ Sägeholz; 251 tiu^ Bauholz l>. In der Säuberung 9ü^: 43 rii^ wo ches Brennholz (M:schlingholz); 5 i Bauholz. Von diesem Materiale ist das Brennholz zur k k. Holzlegstäite eventuell zur k. k. Sudhütte nach Hall zn liefern. Äer zur Versteige-nng

werden. O s s e r t - F o r m n l a r e. Ich Endesgesertigter aus Haus Nr. ... in erbiete mich die im Forstwirtschaftsbezirke Hall, Etatsjahr 1900, im Wald orte Reichsforst Kienberg Abth. 9d, o, und ä,, lant Kundmachung der k. k. Forst- und Domänen-Verwaltung Hall vom 21. Mai 1900, Zl. 278 znr Ausführung gelangenden Arbeiten, welche die Fällung, Aufarbeitung, Ueberlieferung nnd zweckmäßige Ablagerung der er zeugten Forstproducte auf den bestimmten Lagerplätzen betreffen, nntcr genauer Beobachtung der allgemeinen Vorschriften für die Holzsällun

^s- und Liesernngsar^ beiten in den Staate- und Fondsforsten im Bereiche der k. k. Forst- und Domänen-Direction sür Tirol u. Vorarlberg, welche mir g»au bekannt sind nnd der mir ebenfalls genau bekannten, snr diese Arbeiten vou der k. k. Forst und Domänen-Verwaltnng in Hall sest- gesetzen Bedingunge:! gegen Vergütung der nachstehen den Aeeordlöhne zu überuehmen: Für die Lieferung von i rnr' Brennholz zur k. k. Holzlegstätte oder k. k. Sudhütte iu Hall ab Säuberung. Ich verzichte auf die im Z 662 a. b. G -B. nor

- mirten Fristen zur Auuahme der Versprechung und halte meine Offene so lange aufrecht, bis ich von der Annahme der Ablehnung desselben durch die k. k. Forst- und Domänen-Uerwaltung in Hall verständiget sein werde. Zur Sicherstellung des k. k. Forstärars bezüglich der Einhaltung meines AnboteS erlege ich gleichzeitig eine Caution iin Betrage von . . . . IL . . K und er mächtige dasselbe, im Falle Nichteinhaltung der über nommenen Verpflichtungen, das Arbeitsverhältnis mit mir ohne irgend eine Vergütung

19«». Solche Offerte werden beim Schlüsse der mündlichen Absteigernng vom leitenden Beamten in Gegenwart der Bewerber eröffnet. Die Absteigerungsbedingniss: können in den ge wöhnlichen Amtsstunden bei der k. k. Forst- und Do mänen-Verwaltung in Hall von Jedermann eingesehen werden, und ebenso ouch die zum Einschlag bestimmten Hölzer an Ort nnd Stelle unter Führung des be treffenden Schutzorganes in Augenschein genommen werden. Die Anbote werden nur für die Lieferung eines Ranmmeters Brennholz incl

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Der Bote für Tirol
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Pagina 1 di 4
Data: 15.07.1857
Descrizione fisica: 4
ofMorningto». Ueber die Meutereien in Indien. Italien. Turin. Mazzini. Spanien. Madrid. Unruhen. Portugal. Die künftige Gemahlin deS Königs. Rußland. St. Petersburg. Gesuch des polnischen Adels. Freundschaftlich!: Beziehungen zwischen Rußland und Sar dinien. Nachtrag. Vermischtes. — Literatur. Qesterreichische Moncirchie. (Amtliches.) Verordnung der Ministerien deS Innern und der Justiz vom 1. Juli 1357, wirksam für alle Kronländer, in welchen das Forst gesetz vom 3. Dezember 1352 Gcsetzkrast

hat; — be treffend die Erfordernisse zur Beeidigung für den Forst- und Jagd,Schuhdienst. Da das öffentliche Interesse dringend erheischt, daß die mit der Beeidigung für den Forstschutzdienst nach den 88. 53 und 54 deS Forstgesetzes vom 3. Dezember 1352 und mit der Beeidigung für den Jagdschutzdienst nach den 88. 3 und 4 der Verordnung der Ministerien deS Innern und der Justiz vom 2. Jänner 1834 (R. G. B. Nr. 4) verknüpften wesentlichen Rechte nur vollkommen vertrauenswürdigen Personen zugestanden

werden, so wird auf Grund der von Sr. k. k. Apostol. Majestät mit Allerhöchster Entschließung vom 1-4. Juni 1357 ertheilten Ermächtigung verordnet: s. 1. Allgemeine Erfordernisse zur Beeidi gung. Für den Forst- und Jagdschutzdienst dürfen von den politischen Behörden nur Personen von unbescholtenem Benehmen in Eid und Pflicht genommen werden. 8. 2. Besondere Erfordernisse. Insbesondere ist noch für die Beeidigung für den Forst, und Jagdschutzdienst entweder: a) die mit gutem Erfolge abgelegte Staatsprüfung

freigesprochen worden sind, endlich Personen, welche wegen einer anderen Ge- setzeS-Ubertretung zu einer wenigstens sechsmonatlichen Freiheitsstrafe verurtheilt worden find, dürfen für den Forst- und Jagdschutzdienst, ohne besondere Bewilligung der politischen LandcSstelle, welche nur in sehr rück sichtswürdigen Fällen zu ertheilen ist, nicht in Eid und Pflicht genommen werden. 8. 4. Die Zulassung zur Beeidigung kann wegen Schwäche deS WahrnehmnngS- und ErinnerungS-Ver- mögenS, wegen Hang zur Trunkenheit

, zum Spiele, zu Raushändeln und Exzessen, wegen Verdachtes der Be stechlichkeit oder deS Schleichhandels, überhaupt wegen solcher physischen oder moralischen Gebrechen verweigert werden, die nach dem Dafürhalten der Behörden zur Ausübung deS Forst- und JagdaufsichtSdiensteS mit dem Rechte einer obrigkeitlichen Person und Civilwache min der geeignet oder ganz unfähig machen. 8. 5. Die für den Forst- und Jagd-Schutzdienst be eideten Personen verlieren im Falle deS Eintrittes eineS der im 8. 3 festgestellten

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Bozner Nachrichten
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Pagina 4 di 8
Data: 19.10.1906
Descrizione fisica: 8
, Renntveg bis Forst; Nufinplatz, Sandplah'bis Oberinais, Brunnen platz 6.29 Kilometer) 875.000 Kr. Es kostet also jeder Kilometer in Meran und Obermais 220.000 Kr. und Forst 139.000 Kr. Nach Untermais sei das Projekt nicht ausge arbeitet, nachdem die Gemeinde Uirtermäis erklärt habe, auf einen Tramverkehr auf -der Reichsstvaße durch Untermais keinen Werth zu legen. Vom neuen Bahnhof Meran zum Sandplatz werde der Zug unter Berücksichtigung der Halte stellen beM. der Betriebsintervalle 7 Minuten, vom Sand

platz zum Bruueniplatz nach Obermms 6 Minuten^ vom Bahn hof nach Forst 16 Minuten! fahren. Vom Bahnhof soll der ' erste Zug um 6 Uhr 30 Min. Früh -abgehen und sei im Kur bezirke bis 7 Uhr Früh ein 10 Minuten-Verkehr, von 7 Uhr Früh bis 9 Uhr Abends ein 5 Minuten-Verkehr und naäz 9 Uhr bis 11 Uhr Abends wieder ein 10 Minuten-Verkehr gedacht. Nach.Focht sollen alle Stunden, an Sonn- und Feiertagen alle halbe Stunden ein Wagen laufen. Zur Be wältigung dieses Verkehres Würden Kr Memn 3 M'ot

^r- und 1 Ztesewewagelk, für Obermais 3 Motorwagen und für Forst 1 Motor-, 1 Reserve-, 1 Anhänge- u. 1 Anhängereservewagen benöthigt. Zur Bewältigung des Dienstes seien beim 5 Mi- nuteuverkHr für Memn 12 Angestellte, fiir Oberimais 10 undfür Forst 6 Nl'ann, insgesammt 27 Mann, nothwendig, während bei einem allgemeinen 10 Minuten-Verkehre mit 18 Mann das Auskommen gefunden werden 'könnte. Wenn Memn allein eine Tram bekäme, würde stündlich 12m-al vom neuen Bahnhof zum Sandplatz und zurück ein Wagen laufen

^ auf einer Tmfse Meran-Obermais dagegen 12mal ein solcher vom neuen Bjahnhof bis zum Brunnenplatz in Obermais vei> kchren, fodaß auf der Strecke Memw-Obermais ' jährlich 277.000 Züge, und wenn Forst dazu käme, 289.760 Zuge Verkehren. Die Betriebskosten würden beim 6 Minuten-Ver kehr, wenn Memn allein eine Tram bekäme, 66'900 Kr. be tragen, wenn jedoch die Trasse bis Obermais verlängert werde, insgesammt 94.600 Kr. ; wenn Forst dazu komme, würden die jährlichen Kosten sich insgesammt auf 129.300 Kr. belaufen

. Beim 10 Minuten-Werkehe betrügen die Ko sten für Meran allein 44.100, Meran-Obermais 67.000, Forst-Meran-Obermais 101.800 Kr. Diese Betriebskosten sind auf Grund der erforderlichen Ausgaben für Gehälter, Löhne, Versicherungen, Verzinstmg, Kapitalstilgung und Amortisation der Anlage, jedoch mit Ausschluß der Strom kosten berechnet. Erstellt man eine BetriebskostewBerech- nung gemäß der jährlich gefahrenen Wagenkilometer und der, bei bestehenden Trambahnen gemachten BetriebserfahruWen, so ergeben

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Der Burggräfler
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Pagina 7 di 14
Data: 17.06.1899
Descrizione fisica: 14
sich nun auf ein Mandat der Gemeinde Forst beruft, bin ich nicht in der Lage, mich auch auf ein Mandat berufen zu können. Ich zweifle vielmehr mit gutem Grunde, ob die Etschwerke, das sind die Städte Bozen und Meran, oder gar, wie Herr Fuchs sie zu nennen für gut findet, „die gegen die Förster gestimmte hohe Be hörde', es der Mühe werth finden, auf die An- rempelungen in seinem „Eingesendet' zu reagiren; haben doch kompetente Faktoren, die politische Be hörde, u. zw. die k. k. Bezirkshauptmannjchast, die s hohe

, daß in späterer Zeit die Brauerei Forst diesem Waale ihr Betriebswasser entnahm. Richtig ist serners, daß die Etschwerke diese Ver hältnisse nicht nur unberührt ließen, sondern auch gegen das von der Behörde den Förstern größer als bisher zuerkannte Wafferquantum nicht die ge ringste Einwendung erhoben. Weiters ist richtig, daß die Etschwerke den Förstern den Wasserbezug aus dem Unterwasser- kanale der Werke zugestanden haben, wodurch die Förster und die mitintereffirte Brauerei statt einer vollständig

und den Wieseninteressenten in Forst ein Privatübereinkommen geschloffen wurde, womit der Brauerei Forst, die bisher mit den Bewässerungs- intereffenten wegen ihres Wafferbezuges von zirka 200 Sekundenlitern öfters Differenzen hatte, ein Wasser- bezug von 400 Litern eingeräumt wurde, was auf das Schlagendste die Behauptung des Herrn Fuchs widerlegt, „die Etschwerke hätten den Förstern den Wafferbezug auf das aller- nothwendigste Maß beschränkt' und dass diese „jedem guten Rechte zum Hohn, lieber das Unter wasser

in den Schoß der Etsch zurückleiten, als die Forstersch leuße so weit zu öffnen, daß die Bauern ihre Kulturen bewässern können.' USonst^ müßte ja die Brauerei Forst von den Förster Bauern etwas nehmen, was diese nicht entbehren können. Bezüglich der Gefährlichkeit deS Töllgröbens stimme ich mit Herrn Fuchs überein. Auch der Bauausschuß der Etschwerke hat sich nicht dieser Ansicht verschlossen und das Werk deshalb so fituirt, daß es keiner wesentlichen Gefahr ausgesetzt ist. In Einem aber trennen

: Bei dem von der Behörde veranlaßten Ausgleichsversuche hat Herr Fuchs bei der Zusammenkunft in der Brauerei Forst nach dem bekannten Sprichworte „Nur Lumpe find bescheiden' namens der Förster folgende Forderungen gestellt: 1. Eine weitere Vermehrung deS Wasserquantums um mindestens 300 Sekundenliter für den Forsterwaal. 2. Die Herstellung einer elektrischen Kleinbahn bis zur Brauerei Forst, u. zw. als die erste i« Meraner Bezirke zu erbauende Linie. 3. Einen Bezugspreis für Kraft und Licht unter dem in Bozen

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Der Bote für Tirol
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Pagina 10 di 10
Data: 31.05.1900
Descrizione fisica: 10
werden. Die Antragsteller haben im Offerte ausdrücklich zu erklären, dass sie sich den im vorbezeichneten ufancen- heste enthaltenen Bedingungen unterwerfen. Franzensfeste, am 5. Mai >900. K. u. k. Militär-Verpflcgsmagaziu in Franzensfeste. all Zl. 278 er 1900 Kltttdnillchu»;;. Zur Vergebung der Fällung, Aufbereitung, Ablie ferung uud Aufstockung der im Neichsforste ^eiss, Abth. 6 s (Kahlschlag) für das Verwaltuugsjahr 1900 zur Ernte bestimmten Hölzer findet bei oer k. k. Forst- uud Domänen-Verwaltung in Hall

oder bezüglichen Erlagscheine belegt, noch vor Beginn der Absteigeruug versiegelt übergeben werden. » Offert-Formulare. Ich Endesgefertigter aus Haus Nr. ... in erbiete mich die im Forstwirtschastsbezirke Hall, Etatsjahr 1900, im Wald orte Neichssorst Neiss, Abth. 6 0, laut Kundmachung der k. k. Forst- und Domänen-Verwaltung Hall vom 21. Mai 1900, Zl. 278 vx 1900 zur Ausführung gelangenden Arbeiten, welche die Fällung, Aufarbeitung, Ueberlieferung und zweckmäßige Ablagerung der er zeugten Forstprodncte

auf den bestimmten Lagerplätzen beireffen, unter genauer Beobachtung der allgemeinen Vorschriften für die Holzfällungs- und Lieferungsar beiten »n den Staats- und Fondsforsten im Bereiche der k. k. Forst- und Domänen-Direction für Tirol u. Vorarlberg, welche mir genau bekannt sind und der mir ebenfalls genau bekannten, für diese Arbeiten von der k. k. Forst und Domänen-Verwaltung in Hall sest- gesetzen Bedingungen gegen Vergütung der nachstehen den Accordlöhno zu übernehmen: Für die Lieferung von I rm^ Brennholz

auf den Haller Salzberg (Herrenhaus). Ich verzichte auf die im Z 862 a. b, G>-B. nor- mirten Fristen zur Annahme der Versprechung und halte meine Offeric so lange aufrecht, bis ich von der Annahme der Ablehnung desselben durch die k. k. Forst- und Domänen-Verwaltung in Hall verständiget sein werde. Zur Sicherstellung des k. k. Forstärars bezüglich der Einhaltung meines Anbotes erlege ich gleichzeitig eine Caution im Betrage von X und er mächtige dasselbe, im Falle Nichteinhaltung der über nommenen

aus dem Neifs-Neichsforft Abth. 6 o, pro 1900. Solche Offerte werden beim Schlüsse der mündlichen Absteigernng vom leitenden Beamten in Gegenwart der Bewerber eröffnet. Die Absteigeruiigsbedingniss: können in den ge wöhnlichen Amtsstuuden bei der k. k. Forst- und Do- mänen-Verwaltnng in Hall von Jedermann eingesehen werden, und ebenso auch die zum Einschlag bestimmten Hölzer an Ort und Stelle unter Führung des be treffenden Schutzorganes in Augenschein genommen werden. Die Aubote

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Andreas Hofer Wochenblatt
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Pagina 13 di 14
Data: 21.11.1889
Descrizione fisica: 14
und schnaiteln kann und das Schnaiteln im Frühjahre verboten erscheint, und zwar mit Fug und Recht. Die Achenlhaler wandten sich an die Gemrindeoorstehung und die Gemeindevorftehung hat die k. k. Forst- und Domänenverwaltung in Achrnthal An fangs November 1886 neuerdings gebeten im Anfang deS Rov. 1886 die Streu anzuweisen, jedoch die Antwort bekommen, fie habe keine Berechtigung und keine Ermächtigung, wenn fie diesen Revers nicht unterschreiben. Dies hat der Gemeindevorsteher und der zweite

Gemeinderath, jüngst vor der k. k. Bezirk-Haupt- Mannschaft als Zeugen vernommen, bestätiget. Die Gemeindevorstehung erklärte selbstverständlich, daß fie dazu fich nie verstehen werde und bemerkte, daß somit die Forst verwaltung jene Plätze wisse, welche im heurigen Jahre zur Schnaitelung gekommen wären, und der Forstoerwalter möge gestatten, daß der Forstwart mit der Gemeindevorstehung mit gehe und derselben die Plätze bezeichne und dann werde die Ge meindevertretung unter eigener Verantwortlichkeit

die Anweisung der Streu vornehmen» weil die Parteien nicht gewillt waren, die Anweisung der Streu, ein altes, gutes Prioatrecht, durch solche Reverse der Forst- und Domänendirektion fich verkürzen und nehmen zu lassen. Der Herr Forstoerwalter hat gestattet, daß der Forstwart mitgehe und die Plätze für die Schnaitelung bezeichne, er hat die Plätze dem Gemeindevorsteher und den beiden Räthen be zeichnet und darauf haben diese drei den Parteien gesagt: hier schnaitelft du und hier schnaitelst du; haltet

, die mit dem Slreubezuge nur ihr gutes Recht ausübten, zur Verantwortung und in Strafe ziehen zu lassen. Diese Forstfreveloerhandlungen haben seit dem Jahre 1887 geruht und erst jrtzt find fie» und zwar über Ein schreiten der Forst- und Domänen-Direktion reasumirt worden. Mir scheint man hätte besser gethan, die Sache der Vergessenheit' anheim fallen zu lassen, als durch dieses Vorgehen dem Ilnmuth der Bevölterung neue Nahrung zuzuführen. Ich bin in dieser Beziehung zu Ende und möchte nur be merken

werden darf, und zu entschuldigen ist, wenn das eine und das andere scharfe Wort von der einen oder andern Seite fällt. Ich möchte mir nur noch erlauben auf eine Bemerkung deS Herrn Hofrathes zurückzukommen betrrffend die Jagd. Ich anerkenne es, daß die Forst- und Domänen-Direktion dem Ueberhandnehmen deS WildstandeS insoweit Einschränkungen zu Theil werden läßt, als dadurch der Waldstand Schaden er leiden würde. Allein ich glaube, daß damit nicht genug gethan ist. Ich glaube die k. !. Forst- und Domänen

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Der Bote für Tirol
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Pagina 5 di 6
Data: 03.03.1879
Descrizione fisica: 6
und Insektenfraß, bei unterlassener Aufforstung, Waldverwüstung und unge eigneter Waldbehandlung, bei Ausübung der Forst nebennutzungen insbesondere der Harz- und Samen sammlung, zur Mitwirkung bei Einleguug des Neiui- gungs- und DurchforstungShicbes, bei Anlage von Waldwegen u. dgl. verwendet werben. Der Forstwart ist anfänglich nur iu provisorischer Eigenschaft mit einem Taggelde ähnlich den Forstge- hilfen der Reichsforstverwaltung mit 1 sl. 25 kr. je doch mit der Verpflichtung zur Ablegung der niede^ ren

Forst-Staatöprüfung, nach zwiejäyriger Ver wendung anzustellen, und erst bei durchaus entspre chender V^rweildung und gutem Prüfungserfolge tritt er sofort in die definitive Anstellung eines Forst- wartes mit den den Ferstwarten der ReichSforstver- waltung gleichen Bezügen von 4i)0, 50V und LUV sl. nebst ActivitätSzulage ein. Dem Waldwächter , als eigentlichem Forstschutzmaune, solle es jedoch freistehe», die niedere Forst-Staatsprüfung abzulegen oder nicht; triftige Ursachen sprechen jedoch

betraut werde» können, nnd demgemäß auch die Forst adjuncten der Bezirke Steinach, Brixen, Meran, Mals, Landeck und Binden; damit betraut wurden: so könute auch iu Fällen, wo Gemeindewälder in Reichöforsten eingesprengt vorkommen, die Bewirthschaftung dieser Gemeindewälder dem betreffenden ReichSsorstbeamten übertragen werden. Bisher wurde blos iu« politischen Bezirke Landeck den NeichSforstbeamten in Ried und Pfunds über höhere Anordnung die Bewirthschaftmig der einbe- zirtten Gemeindewaldungen

den. d) In zweiter Linie wäre da, wo obwaltende besondere Verhältnisse eine Vermehrung der Forst adjuncten dringend erheischen, nachzuhelfen, und die betreffenden Waldbesitzer zur Bestellung eigener Forst wirthe zu verhalte», ^o wurde» seitdem auf Grund des 8 22 des F.-G. für die waldreichen Gemeinden Fleims und Anipezzo eigene Wirthschastsführer auf Geineiudekosten bestellt. 4) IuBetresf der fo r stp o l iz ei l ich e n Agen den gipfeln meine Vorschläge im Nachstehenden: Dem Staate sollen auch fürderhin

ist; es wird dnrch dasselbe die Oberaufsicht des Staates über sämmtliche Forste des zuständigen AnffichtSbezirkeS in keinerlei — von welcher Seite immer kommenden — beeinflußten Weise ausgeübt; durch die beantragte Erhöhung des NeifepcuischaleS vo» mindestens 5V0 und ti>>0 sl. zur Ermöglichung mehrerer Dienstreisen, nnd durch Milunterstützung von Seite des Forst schutz- und AussichtöpersoiialeS das Institut anch le benskräftig. Eine Vermehrung der Forstcommissäre über den bisherige» Stand von 7 beziehungsweise

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Der Bote für Tirol
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Pagina 9 di 14
Data: 16.11.1889
Descrizione fisica: 14
noch nicht im Reinen darüber, ob man im Verlaufe des Processes darauf subfummieren solle oder nicht. Die Forst- und Domänen-Verwal tung hat eS also damals als nothwendig erachtet zur Wahrung der ärarischen Rechte den Einwohnern von Achenthal die Gewinnung von Streu auch außerhalb der Lussen zu gestatten gegen einen Revers, der aber nur sagen sollte, dass die Berechtigten, respective die Bewohner dcS AchenihaleS, aus dieser gegenwärtigen einmaligen Benutzung Rechtsfolgen gegen das k.k. Forst ärar

haben, vorgeladen, hat ihnen auseinander gesetzt, welchen Revers die k. k. Forst- nnd 'Domänen- Directionen wünscht. Sie hat dann einen Bogen Papier genommen und hat zu dcn Betreffenden ge sagt: „Nachdem ihr jetzt alle gegenwärtig seit, könnt ihr eure Namen unterschreiben'; sie hat ferner gesagt, ' Sir. S«4. „diesen mit anderen Unterschriften versehenen Bogen nehmt ihr mit euch, schreibt ober diese Unterschriften, was ihr überhaupt schreiben wollt, das ist eure Sache'. Da« war die Bauernfängerei

! Es ist nicht wahr, da« Unterschriften auf eart» dmne» niedergeschrieben wurden, ober den Unterschriften ist nicht« gestanden, ober dieselben wollte das Forstärar nicht« schreiben, sondern eS wurde lediglich dcn Parteien überlassen, was sie schreiben wollen; von einer Bauernfängerei kann also nicht die Rede sein, und gegen diesen Vor wurf muss ich mich vciwahren. Es hat weiter der Herr Abgeordnete Dr. Wacker nell der Forst- und Domänen-Verwaltung ein ganz merkwürdiges Vorgehen imputiert, nämlich dass da mals

Prodncte, welche ohne Anweisung in den Lussen genommen worden sind, aufzunehmen, ohne weiterS an die Parteien abzugeben und eS ist lediglich die Anzeige wegen Gewinnung von Forstproducten ohne Anweisung zu erstatten. DaS, h. Landtag, war die Forst- und Domänen-Ver waltung zu thun verpflichtet; denn sie steht unter dem Gesetze und unter den Vorschriften. Wir konnten und durften es nicht dulden, dass wer immer sich Selbsthilfe verschaffte, wie auch wir unser seits uns nirgends Selbsthilfe verschaffen

in dieser Richtung nicht ge nommen worden. Ich weiß nnr ans einem mir im Competenzwege zugekommenen Erlasse der Statthalterei, dass das Ministerium des Innern den Auftrag ge geben hat, die Verhandlung nach dem Gesetze vorzu nehmen, also eine Betreibung von Seite der Forst- nnd Domänenverwaltung ist nicht geschehen. Uns ist eS ganz gleichgiltig, ob diese Bewohner des AchenthaleS, welche ich aufrichtig bedauere, dass sie in einen so ver gifteten Streit hineingezogen wurden, d?n Schaden haben, davon haben wir gar

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Der Bote für Tirol
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Pagina 2 di 8
Data: 15.07.1873
Descrizione fisica: 8
Entscheidungen der Statthalterei, beziehungsweise der höheren Instanzen zur Einsicht mitzutheilen. tz 16. In den Wirkungskreis des Forst-Inspek tors gehört die Mitwirkung zur Einrichtung einer geregelten Forst-Statistik insbesondere zur Herstellung und Evidenzhaltung einer statistischen Uebersicht der Staats-, Gemeinde-, Gemeinschafts- und Privat' Waldungen in den ihm zugewiesenen ForstauffichtS- bezirken. ihrer Belastung und Bewirtschaftung, nach Möglichkeit auch ihres Holzkapitals und ihrer Ertrags

Arbeiten hinzuwirken. Z 21. Der Forstinspektor hat auf Grund der eigenen Vormerke sowie der Jahresberichte der Forst kommissär (ZK 22 und 23 der Instruktion für Forst kommissäre) über die forstlichen Zustände des Landes, über die in Bezug aus^dieselben getroffenen wichtigeren administrativen Maßregeln, insbesondere über seine eigene Thätigkeit sowol bei der Statthalterei als in den einzelnen Bezirken alljährlich einen umfassenden Bericht an die Statthalterei zu erstatten, welcher von der letzteren

zugewiesenen Per sonale geleistet werden können. Bestimmungen iibcr die dienstliche Stellung nnd den Wirkungskreis der Forst-Kommissäre in Tirol und Vorarlberg. Z 1. Die für die einzelnen Forstaufsichtsbezirke bestellten und der politischen Bezirksbehörde ihres Amtssitzes beigegebenen Forstkommissäre sind in die neunte NangSklasse eingereiht. Nebst den auf Grund des Gesetzes vom 15. April 1373 (R.-G.-Bl. Nr. 47) , entfallenden Bezügen, erhält jeder derselben ein Reise pauschale und ein Pauschale

der Bezirks- hanptmannschast seines Amtssitzes nnmittelbar. Der selbe ist jedoch verpflichtet den Weisungen jeder Poli tischen Bezirksbehörde des ihm zugewiesenen Forst- aussichtSbezirkes in den forstlichen Angelegenheiten nachzukommen, an jede derselben mündlich oder nach Umständen schriftlich Bericht und Gutachten zu er statten und auch ohne Aufforderung die sich als noth wendig ergebenden Anträge zu stellen. Die Aufforderungen hiezu haben die außerhalb des Standortes des ForstkommiffärS gelegenen

, in welcher die Besichtigung in jeder einzelnen Gemeinde vorgenommen wird, ist in der Regel der Gemeindevorstehung und durch diese den einzelnen Waldbesitzern bekannt zu geben, und sind sowohl die Gemeindevorstehung als die Waldbe sitzer und bei unaufgetheilten Gemeindewäldern die mit deren Bewirthschaftung betrauten Organe (Forst adjnnkten) zur Waldbegehung einzuladen. Von der vorzunehmenden Bereifnng hat der Forst kommissär vorher die betreffende politische BezirkS- Behörde zu verständigen und mit derselben womöglich

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Der Tiroler / Der Landsmann
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Pagina 3 di 8
Data: 02.09.1921
Descrizione fisica: 8
kann, darf ich für mich nichts hoffen.' Fee aber war im Herzen längst fertig mit Forst. Was sie bei diesen Begegnungen quälte, war nur der Gedanke an die arme Ellen. Denn sie hatte in Forsts Augen deutlich den heißen, begehrlichen Blick gesehen. Dieser Blick beleidigte sie geradezu. Aber vor allen Dingen sagte er ihr, wie wenig die arme Ellen ihrem Manne gelten mußte, weil er selbst jetzt, da sie so leidend war, nicht alles andere über ihren besorgniserregenden Zustand vergaß. Sie fürchtete, daß Forst

und zum Teil auch die Kosten getragen. Die finanzielle Lage des Staates kann dieses Verjähren nicht weiter auf sich nehmeil. Erhebliche Erhöhung des Brot preises ruft aber die Gewerkschaften mit neuen Lohnforderungen auf den Plan, deren Bewilli gung die im Konkurrenzkämpfe jetzt so günstig da stehende deutsche Industrie schwer schädigen würde. Der sofortige Uebergang zur Freiwirtschaft hinge» Fee fühlte instinktiv, daß Forst danach trachten würde, ihr zu begegnen, und deshalb wäre sie ihm gern ausgewichen

. Keine Ahnung kam ihr. »ie schwer ihres Gatten Herz wurde, »eil sie so ernst und unruhig schien. So oergingen wieder einige Wochen. Zwischen Hans Ritter und seiner Frau war es wie>>- wie eine trennende Mauer aufgestiegen, wer! sich beide ihrer gegenseitigen Reizung nicht bewußt wa ren. und in dem Bewußtsein, sich zu beherrschen, einander kM und zurückhaltend beaeaneten. 15. Kapitel. Der Sommer war ins Land gezogen. Fee sah, daß Ellen Forst bei jedem ihrer Besuche elender und schwächer aussah. Es war Fee

gelungen, Harry Forst fast jedes mal auszuweichen. Sie ließ sich von Ellen immer voraussagen, wann ihr Mann Dienst hatle. „Weißt du, Ellen, ich möchte für meine Besuche be> dir immer eine Zeit wählen, «o ich dich allein weiß. Denn wenn deine Muttsr oder dein Mann bei dir sind, brauchst du mich nicht noch als Gesell schaft,' hatte sie gesagt. Ellen hatte nun in ihrer Harmlosigkeit ihrem Manne eines Tages erzählt, daß sie Fee voraus sagen mußte, wann er nicht zu Hause sei. Und da manöverierte

er dann so geschickt, daß er Fee an traf, wenn er nach Hause kam. Da die Wohnung Forsts nicht weit von de, Rit- terjchen Villa entfernt lag, kam Fee meist zu Fuß zu Ellen. Sie brauchte dann nur du«ch die P»me- nadenanlagen und noch eine kurze Straße zu ge hen, um wieder zu Hause zu sein. Fee hatte in letzter Zeit gemerkt, daß Forst im mer zeitiger nach Haufe kam, als leine Frau er- gen hätte das noch viel größere Emporschnellen zum Weltmarktpreis zur Folge. Eine Statistik über die Ende Juni 1921 in Gel- wng

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Der Burggräfler
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Pagina 6 di 8
Data: 18.03.1914
Descrizione fisica: 8
ist bezüglich der beförderten Personen ein Zuwachs von 1337, bezw. ein Abgang von 1326 und be züglich der Einnahmen ein Abgang von K 386 75 bezw. K 158 37 zu verzeichnen. — Ab 19. März d. I. erfährt die Wintcrfahrordnung eine Aenderung, indem auf der Strecke Rcnnweg—Forst der Verkehr früher beginnt und später endigt. Ab Rennweg verkehren somit die Wagen an Wochentagen um 9.20 abends. Ab Forst um 5.40, 6.22, 7.02, 7.42, unentbehrliches Mittel im' Obstbau insoferne er- 8.02, 8.22, 8.42 usw. alle 20 Minuten

mit den wiesen, als es mit wenig Kostenaufwand tatsächlich gleichen Minutenziffern bis 8.02 abends, weiters das bringt, was die Obstzüchter brauchen: Gesunde noch je ein Wagen um 8.20, 9.00 und 9.44 Uhr ’ Bäume, schöne Früchte, reichen Ertrag, Niedcr- abends. An Sonn- und Feiertagen ab Rennweg drückung der Schädlingsgefahr. Die Anwendungs- um 6.00, 6.15, 6.30, 6.45, 7.00 usw. alle 15 Mi nuten mit den gleichen Minutenziffern bis 8.45 Uhr abends, ferner noch ein Wagen um 9.20 Uhr abends. Ab Forst um 5.39, 5.54

, 6.09, 6.24, 6.39, 6.54 usw. alle 15 Minuten mit den gleichen Minutenziffern bis 8.54 abends, weiters noch je ein Wagen um 9.02 und 9.44 Uhr abends. An Theaterabenden verkehrt außerdem an Wochen-, wie auch an Sonntagen noch ein Wagen über Bahnhof —Lacknerhof nach Forst und zwar Rennwcg ab 5 Minuten nach Schluß der Theatervorstellung, jedoch frühestens um 10.05 Uhr abends. An jenen Aben den, an welchen keine Theatervorstellungen statt finden, verkehrt statt des Theatcrwageus ein fahr ordnungsmäßiger

Wagen ab Rennweg um 10.05 Uhr abends. Forst ab 10.25, welcher über Bahn hof—Lacknerhof fährt. Auf der Strecke Bahnhof —Obermais bleibt die bisherige Fahrordnung un verändert. 'Die den Aenderungen entsprechenden Tekturen können im Stadtbureau der k. k. Staats bahnen (Bank für Tirol und Vorarlberg), Habs burgerstraße, kostenlos bezogen werden. — Anläß lich des am Freitag den 20. ds. stattfindenden Viehmarktes in Algund wird der Verkehr auf der Strecke Rennweg—Forst von 6 Uhr fiüh bis 2 Uhr nachmittags

in Zwischenräumen von 7', und von 2 Uhr nachmittags bis 8 Uhr 45 abends von 15 Minuten geführt. Letzter Wagen Rennweg ab 9 Uhr 20, Forst ab 9 Uhr 44 abends. Der Verkehr auf der Stadtlinie bleibt unverändert. Den 80. Geburtstag beging gestern in seltener geistiger Frische und körperlicher Rüstigkeit Herr Joses Leiter, Privat und Hausbesikcr. Wir gratulieren! Befitzwechsel. Wie uns mitgeteilt wird, hat Herr Freytag das zwischen „Meranerhof' und Postgebäude gelegene Grundstück verkauft. Für das Andreas Hofer

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Der Burggräfler
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Pagina 6 di 8
Data: 23.09.1908
Descrizione fisica: 8
. Kaifer-Jubiläums-Bäume. Die vom Forst- verein für Tirol und Vorarlberg angeregte Pflanzung von Gedenkbäumen anlätzlich des 60 jährigen Regierungsjubiläums Sr. Majestät wurde von der Bevölkerung auf das sympathischeste begrüßt und zahlreiche Gemeinden und Pnvate, manche sogar mit namhaften Kosten, haben dieses patriotische Unternehmen gefördert. Es wird beabsichtigt, die bereits vorgenommcnen Pflanzungen von Kaiser bäumen in dieser Zeitschrift in chronologischer Reihenfolge bekannt zu geben

und werden daher jene Gemeinden, Korporationen und Private, welche solche Pflanzungen vorgenommen, jedoch dem Forst vereine noch nicht angezeigt haben, ersucht, dies mittelst eigenen zu diesem Zwecke bestimmten Druck- sorten nachzutragcn. Diese Drucksorten, welche für das anzulcgende Gedenkbuch bestimmt sind, können unentgeftlich vom Forstvercine für Tirol und Vor- arlberg in Innsbruck bezogen werden. Auf ein Berschen, das sich bei Festlich- keilen schon des öftern wiederholt hat und am letzten Sonntag

auf der Stadtlinie der erste Wagen vom Bahnhofe um 7 Uhr morgens, vom Sandplatze um 7°08 ab und der letzte vom Bahnhofe um 8'54 und vom Sandplatze um 9°02 abends. Innerhalb dieser Zeiten wird der Verkehr durchwegs als 6 Minutenverkehr geführt. Auf der Forsterlinie fährt der erste Wagen von der Wagen halle um 6'10 ab nach Forst, von dort um 6 34 zum Rennweg und um 7 wieder nach Forst. Der vorletzte Wagen fährt um 8 30 und der letzte um 9 25 vom Rennweg nach Forst, während von Forst der vorletzte Wagen um 854

und der letzte um 9 45 abends abgeht. Dieser letzte Wagen fährt von Forst zum Bahnhofe, wartet dort die Ankunft des um 9 57 fälligen Bozener Zuges ab, fährt dann zum Sandplatz und von dort um 1016 in die Wagenhalle. Von 7 Uhr morgens bis 2 Uhr nach mittags, sowie von 6°30 bis 8 30 abends verkehren die Wagen auf der Forsterlinie alle halbe Stunden und von 2 Uhr nachmittags bis 6 30 abends alle Viertelstunden. An Sonntagen wird der Verkehr auf der Forsterlinie dem Bedarfs entsprechend verstärkt

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Der Bote für Tirol
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Pagina 7 di 8
Data: 30.05.1900
Descrizione fisica: 8
der Fällung, Aufbereitung. Ablie ferung und Aufstockung der im Reichsforste Jssthal Abth. 36 für das VerwaltuuzSjahr 1900 zur Ernte bestimmten Hölzer findet bei der k. k. Forst- und Do mänen-Verwaltung in Hall am 5. Juni 1900 vor mittags iv Vz Uhr die öffentliche Absteigerung statt. Zum Einschlag gelangen ungefähr: 133 weiches Brennholz (Mischlingholz); 96 kiQ^ Säge- und Werkholz und Grubenstempel. Von dem Materials sind das Brennholz sowie die Grubenstempel auf die Ablagerplätze der k. k. Salinen

, noch vor Beginn der Absteigerung versiegelt übergeben werden. Offert-Form ul are. Ich EndeZgesertigter aus Haus Nr. ... in erbiete mich die im Forstwirtschaftsbezirke Hall, EtatSjahr 190», im Wald orte Reichsforst Jssthal, Abth. 36, laut Kundmachung der k. k. Forst- und Domänen-Verwaltung Hall vom 21. Mai 1900, Zl. 297 or 1900 zur Ausführung gelangenden Arbeiten, welche die Fällung, Ausarbeitung, Ueberlieferung und zweckmäßige Ablagerung der er zeugten Forstproducte auf den bestimmten Lagerplätzen betreffen

, unter genauer Beobachtung der allgemeinen Vorschriften für die Holzfälluugs- und Lieferungsar beiten in den Staats- und Fondsforsten im Bereiche der k. k. Forst- und Domänen-Direction für Tirol u. Vorarlberg, welche mir genau bekannt sind und der mir ebenfalls genau bekannten, für diese Arbeiten von der k. k. Forst und Domänen-Verwaltung in Hall sest- gesetzen Bedingungen gegen Vergütung der nachstehen den Accordlöhne zu übernehmen: Für die Lieferung von 1 Brennholz aus den Haller Salzberg (Herrenhaus

). Ich verzichte auf die im Z 862 a. b. G.-B. nor- mirtcn Fristen zur Annahme der Versprechung und halte meine Offerte so lange aufrecht, bis ich von der Annahme der Ablehnung desselben durch die k. k. Forst - und Domänen-Verwaltung in Hall verständiget sein werde. Zur Sicherstellung des k. k. Forstärars bezüglich der Einhaltung meines Anbotes erlege ich gleichzeitig eine Caution im Betrage von L und er mächtige dasselbe, im Falle Nichteinhaltung der über nommenen Verpflichtungen, das Arbcitsverhältnis

, v, 3 d. Solche Offerte werden beim Schlüsse der mündlichen Absteigerung vom leitenden Beamten in Gegenwart der Bewerber geöffnet. Die Absteigernngsbedingnisse können in den ge wöhnlichen Amtsstunden bei der k. k. Forst- und Do mänen-Verwaltung in Hall von Jedermann eingesehen werden, und ebenso auch die zum Einschlag bestimmten Hölzer an Ort und Stelle unter Führung des be treffenden Schutzorganes in Augenschein genommen werden. Die Anbote werden nur für die Lieferung eines Raummeters Brennholz incl. 5 °/o Ueberhöhe

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Brixener Chronik
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Pagina 1 di 8
Data: 13.10.1908
Descrizione fisica: 8
doch diese deutlich und laut von der Liebe und Ver ehrung des Volkes zum Jubelkaiser und bildet zugleich ein Ehrenzeugnis für die betreffende Ortschaft oder Ge meinde. geführt, welche bereits Jubiläumsbäume gesetzt haben. 1. Gemeinde Ehrwald, Verschönerungsverein und Herr Alois Wilhelm: 5 Linden, 2 Kastanien am Martinsplatz und Kirchplatz. 2. K. k. Forst- und Domänen-Verwaltung Innsbruck: 5 Sitkafichten und 3 Nußbäume als kleine Anlage an der Reichsstraße in Kranebitten und im Staatssorste Ahm

. 3. Verschönerungsverein Jmst: 4. Linden am k. k. Bezirksschießstand. 4. K. k. Forst- und Domänen-Verwaltung Jmst: 2 Linden bei der Straderhütte. 5. Verschönerungsverein Innsbruck: 3 Stiel eichen im neuerstehenden Parke nächst der Inns brucks Gasanstalt. 6. Frau Gräfin Karolina von Welsperg: 2 Ahorne in Fedeje. 7. K. k. Forst- und Domänen-Verwaltung Pillersee: 1 Ulme am Kirchplatze in Fieberbrunn. 8. Gemeinde Windisch-Matrei: 10 Linden, 24 Pyramidenpappeln und 1 Kastanie im Markte selbst. 9. Gemeinde Weerberg

: 2 Zirben vor der alten und neuen Kirche. 10. Gemeinde Tannheim: 1 Esche vor dem Gasthause zum „gold. Kreuz'. 11. K. k. Forst- und Domänen-Verwaltung Cavalese: 1 Douglastanne vor dem Forsthause in Candino. 12. Gemeinde Vill bei Jgls: 2 Linden und 1 Ulme im Ortsriedegarten. 13. Großkommune Ampezzo: 4 hohe Fichten, im Gärtchen in der Nähe der k. k. Aemter. 14. K. k. Forst- und Domänen-Verwaltung Predazzo: 14 Fichten als Allee vor dem Forst hause in Paneveggio. 15. Gemeinde Nanno: 2 Zypressen

am Gemeindeplatze. 16. Gemeinde Trambilleno: 2 Linden am Kirchplatze samt Anlage. 17. K. k. Forst- und Domänen-Verwaltung in Bozen: 2 Zedern an der westlichen Seite des Schlosses Tirol? 2 Zirben beim Denkmal des Nordpolsahrers Payr. 18. Gemeinde Pomarollo: 3 Linden am Kirchplatze. 19. Fraktion Piazzo: 2 Linden am Platze vor dem Brunnen. 20. Gemeinde Volano: 2 Kastanien am Platze Fei. 21. K. k. Bezirksforstinspektion Schlünders: 30 amerikanische Roteichen und 4 exotische Linden beim Pflanzgarten „Kastelbell'.

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