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Volksblatt
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Pagina 6 di 8
Data: 31.05.1905
Descrizione fisica: 8
!' Nun öffnet sich der Vorhang der Mittelbühne und das erste lebende Bild: „Die Geburt Christi' erscheint. Vor der Krippe, ganz im Vordergrunde, ist kniend David mit der Harfe sichtbar; von der Bühne her ertönt der Gesang der Engel. Maria mit dem hl. Kinde und Josef sind im Stalle zu Bethlehem sichtbar. An dieses lebende Bild reiht sich die erste Hand lung. „Davids Salbung durch Samuel', sie spielt in Bethlehem vor dem Hause Jesses. Nach der Salbung durch Samuel erscheint das zweite lebende Bild: „Die Taufe

Jesu im Jordan'. Hierauf folgt die zweite Handlung: „Davids Kampf mit Goliath', sie spielt im Lager Sauls in Magala. Nachdem Goliath von David getötet worden, preist der Chor den Sieg Davids und weist auf das dritte lebende Bild: „Satan entweicht vor Christus, dem dienende Engel, nahen', hin. Hierauf folgt die dritte Handlung: „Davids Ver folgung durch Saul (Ort der Handlung: Sauls Hoflager). Saul verfällt nach einer bewegten Szene mit Samuel in Raserei; es läßt sich David durch Jonathan, den Sohn

Sauls, bewegen, den rasen den König durch Harfenspiel zu besänftigen, doch wüst König Saul seine Lanze gegen David, der von Jonathan geschützt wird. David entweicht und das vierte lebende Bild: „Jesus entzieht sich dem Steinwurfe seiner Feinde', erscheint. In der vierten Handlung ist Saul nach dem Kampse mit den Philistern verwundet und auf eigenen Wunsch durch einen Amalekiter getötet worden. David wird zum König ausgerufen, er wird nach Hebron zur Krönung und dann nach Jerusalem ziehen (fünftes

lebendes Bild: „Einzug Christi in Jerusalem'). Die fünfte Handlung hat Absaloms Verschwörung gegen David zum Gegenstande, ihr reiht sich als sechstes leben des Bild: „Jesus beim letzten Abendmahle' an. Die . sechste Handlung ist: „Davids Flucht aus Jerusalem' (Ort der sünsten und sechsten Handlung: Jerusalem); an sie schließ: sich das siebente lebende Bild: „Die Kreuztragung Christi' an; ein Melodram mit dem achten lebenden Bilde „Christus am Kreuze' solgt. Die siebente Handlung ist „Davids siegreiche

gestorben. Der frühere spanische konservative Minister präsident Silvela ist am Montag in Madrid gestorben. Litorcrri os. Für die katholische Presse geschieht von Seite der Katholiken viel zu wenig; wenn wir nur 50, was sage ich, 20 Prozent der Rührigkeit unserer Gegner hätten, wie viel Gediegeneres in Wort und Bild könnte geleistet werden. Welche Pracht der Ausstattung begegnen wir häufig; wie herrliche Aufsätze, die freilich mitunter ver giftet sind, finden

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Alpenzeitung
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Pagina 3 di 6
Data: 30.03.1934
Descrizione fisica: 6
, aber als unbewiesen erklärt. Mithrasdenkmäler der späteren Zeit lauten immer: „Der Sonne, dem unbesiegbaren Gott!' Die Könige der Perser schwuren bei Mithras und beteten zu ihm. Er begleitet unsichtbar auf weißem Rosse das .persischeres? und verHilst ihm durch, seinen^stets zu ihm widerkehrenden Speer — auch der nordische Odin wirft ihn — zum Siege. Das persische Heer setzte sich nie vor Sonnenaufgang in Marsch. Vom Königszelte aus, über dem das in Kristall einge schlossene Bild der Sonne erglänzt, ertönt

ausführte, sie glaubte zu ahnen, ob der Pinsel helle oder dunkle Töne auf das Bild setzte und einmal bemerkte sie sogar, wie ärgerlich die Hand zuckte, als ein Strich nicht gut geraten war. Doris war so in ihr Studium vertieft, daß sie erstaunte, als Anderson aufstand und sagte: „Na, für heute wollen wir es mal genug sein las sen, Sie haben mir sehr brav gesessen, Fräulein Carsten.' — Doris erhob sich, ihre Glieder waren etwas steif, der linke Fuß eingeschlafen, sie hum pelte zu ihrem Bild

nur Deine Formen, Dein Bild, jetzt sehe ich Dich...' Es klopfte an der Ateliertür, auf der Schwelle Staffelei: „Ausgezeichnet — meine Tochter gefallt mir sehr gut.' „Mir auch', bestätigte Fred Anderson. Professor Carsten drehte sich fragend um und sah seine Tochter Arm in Arm mit Fred Anderson. „Vati, darf ich Dir meinen Verlobten vorstellen — Herr, Anderson', und mit einer Handbewequnq: „Mein Papa!' ' ' Ole Bar lino

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Brixener Chronik
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Pagina 2 di 16
Data: 01.11.1913
Descrizione fisica: 16
Seite 2. — Nr. 130. Samstag, rixener Chronik/ Aus Stadt und Land. Brixen, 31. Oktober. zriedhofsaang. Allerseelenabend ist — tiefe Dunkelheit ist bereits hereingebrochen. Da trete ich durch das große, knarrende Eisengitter in den Fried hos ew. — Einen Augenblick bleibe ich stehen. — Stille, nur lautlose Stille ringsumher. Weit schweifen meine Blicke; doch nichts als Kreuze schauen sie und wieder Kreuze. Ein Bild des Friedens. — In meiner Seele aber wogt ein Meer von Kummer und Leid, von Sorgen

und Weh, ein unendliches Meer. — Ich trete in die Arkaden ein. Langsam schreite ich durch die weißen Bogen dahin. Nur meine Schritte widerhallen; sonst stört nichts die Ruhe der Toten. — Und ich steh' am Grab der Mutter. Da ruht sie nun, die Teure, in der kühlen Erde, sie, die mich geliebt. Ein Lichtlein hält versteckt unter duftenden Blumen treue Totenwacht und wirft den Schein auf der Mutter Bild am Stein. Und dieses Bild, das spricht jetzt eine Sprache so lieb und so traut. Der Jugend goldne Zeiten

mit dem türkischen General Essad Pascha zusammengetroffen, der interessante Schil derungen über die Belagerung Skutaris gab und den Zusammenbruch der türkischen Armee neben anderem in erster Linie mit der überstürzten Neu organisation und Neubewaffnung des Heeres er klärte. Der Vottragende gab ein eingehendes Bild über die Verhältnisse in Albanien, die Vernachlässi gung und Not dieses armen, vielgeplagten Volkes, das seine ganze Hoffnung mit Recht auf die Hilfe Oesterreichs fetzt. Der Redner dürfte wohl

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Bozner Zeitung
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Pagina 2 di 4
Data: 05.07.1883
Descrizione fisica: 4
, schien auf den selben den angenehmsten Eindruck zu machen. Lächelnd erwiderte der Monarch die oft stürmischen Ovationen mit militärischem Gruße. Der Burg platz, auf dem sich vorgestern ein hellschimmerndes und glanzvolles Bild von Uniformen, Staats und Galagewändern entfaltete, bot heute einen ganz andern Anblick dar. Während am Montag die Edlen des Landes in voller Prachtentfaltung dem Kaiser huldigten und durch den eigenen Glanz jenen des Thrones erhöhten, suchten am Dienstag kummervolle

Steiermarks betheiligte, weshalb wir die fünfzig und mehr Namen der vornehmen Dar steller nicht erst aufzuführen brauchen. Gräfin OlgaMaraviglia jprach »ach der Festmusik einen von Robert Hamerling verfaßten Prolog, worauf die von dem Wiener Maler Josef Fux gestellten sechs lebenden Bilder aus der Geschichte Steiermarks nacheinander zur Anschauung gelang ten. Das erste Bild war: Die Versammlung der steierischen Lanvherren im Kloster Nein am 19. September 1276; das zweite: HerZog Ernst der Eiserne

und von Mitgliedern des Grazer Män nergesang- und Sing-Vereins ausgeführt. Das letzte Bild war besonders lebensvoll. An dem Ufer des wundervollen Leopbldsteiner Sees kommen die Bewohner des Oberlandes in ihren originellen National-Costümen zusammen, begrü ßen einander aufs Herzlichste und wenden ihre Blicke gegen den Horizont, auf dem allmählig, wie aus weiter Ferne heranrückend, ein apotheotisches Bild sich zeigt: „Die gekrönte Anstria mit der huldigenden Styria'. Hinter der Scene hört man den Singverein

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Bozner Tagblatt
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Pagina 2 di 4
Data: 14.12.1943
Descrizione fisica: 4
sie einen ihrer Spießgesellen, der am IS. November in den Kämpfen um Shitomir umgekom men war. Sie legten Kränze mit bunten, billigen Schleifen auf sein Grab und setz- .ten einen Stein darauf. Dieser Stein ledoch, einen Obelisk sollte er darstellen, war aus Holz, aus einfachem, ungestri- chem Holz. Mit unsauberen, unregel mäßigen Buchstaben schrieben sie den Namen des Begrabenen.an die Stirn seite und klebten darunter sein irgendwo ausgeschnittenes Bild. Das alles macht einen erbärmlichen Eindruck von Geschmacklosigkeit

mungen der Jahre vor d«m Weltkriige schwin gen mit ein: Handwerker. Bürger. Akademi ker. Offiziere, Künstler, Fabrikanten und Ar beiter werden In dem großen Thema in einen» kleinen Kreis zu Trägern der Anschauungen und vermitteln damit ein vielfältiges Bild, das ln seiner Gesamtheit aber ein wohl ab gestimmtes Ganzes ergibt. Diese innere Har- monie des historischen Hintergrundes, in den behutsam^ das Handlungsschema und dle Er lebnissphäre der Stahlschen Menschen einb« zogen wurde, gibt dem Roman

nicht als „Beleidigung' aufge- faßt wurde... • ° Dürer und seine Zelt. Im Kanter-Dettag. Königsberg, erscheint von Wilhelm Woeßoldt „Dürer, und seine Zeit'. In lä großen Kapl- teln wird Dürers Leben und Schassen er- aahft. 3n «mem großzügigen Bild faßt Waeß- - oldt in dieser umfangreichen Monographie alle Zuge und Einzelkenntnisse zusammen. Nur ein Blick, der fast visionär alle Lebens umstände der deutschen Vergangenheit er schaut — ohne dabei die Reichweite über die ganze europäische Kunst hin zu verlieren

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Alpenzeitung
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Pagina 3 di 6
Data: 03.11.1936
Descrizione fisica: 6
' hatten, am Ende Istaatsweisheit angelangt waren, kamen die die Zeit des BürgerkonigtuMs, versin- Materialismus, und jedes idealen Schwun- . Je kleiner die Zeit war, umso größer ^ In der Rücketinnerung das Bild des Matt et dem ganz Europa gezittert hätte. Der bartismus bekam wieder Oberwasser, und Wtendenten begannen «in« wachsende. Ce- A das bestehende Regime zu Wersen, ns leiblicher Sohn, der bei. seiner Ge berschwenglichen väterlichen Hoffnungen urhen war, der .König von Rom' w'' SZ2 im Gewahrsam

die der übrigen Mädchen, welche, alle ihrem Beispiel folgend, sich erhoben hatten. Daher konnte ich das schöne Ant litz mir gegenüber sehen, mit seinen süßen unregel mäßigen Linien, mit seinem zarten blauweißen Teint. Du bist ja auch aus der realistischen Schule und wirst gern ein prosaisches aber wahrheitsge treues Bild empfangen. Ihre Augen hatten jene unbestimmte, durchsichtige wasserblaue Färbung, welche die Gewässer der Seen in der Nähe d«s Users annehmen und einen sanften melancholischen Ausdruck

. Und dieser reizende Kops worin man schon die Anmut der erwachsenen Jungfrau unter dem zar ten Äußeren des kaum entwickelten Mädchens erriet. Die Tür der Sakristei war direkt hinter Ihr. Kaum war die Messe beendet, so wendete sie sich um und verschwand durch diese Tür mit der ele ganten Haltung der jungen Damen, welche die Tanzstunde besucht haben. Und morgen, jeden Tag wird sich mir dieses Paradies wieder öffnen! Und ich werde meine himmelblaue Vision wiederlehtni Ich habe mein Bild nicht vergessen. Jetzt mehr

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Alpenzeitung
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Pagina 2 di 6
Data: 29.12.1938
Descrizione fisica: 6
Gestaltungskraft bes Bildes der Gedanke, e» tönne sich um einen Rem- brvnbt handeln. Er zweifelte s«kbst daran, und dachte zuerst an «in« zeitgenWch« Kopie, di« auch schon das Hundertfache wert gewesen wäre, aber die Expertise, der das Gemälde unterworfen wurde, er gab einwandfrei, daß es sich um einen echten Rembrandt handelt. Um das mär chenhafte Glück noch zu erhöhen, ist es dabei gelungen, «in bekanntes Rembrandt- Bild, und zwar „Rahel, ihre Kinder be weinend., aufzufinden, das seit über zwei Jahrhunderten

verschollen war. Für die Kunsthistoriker bleibt jetzt die spannende Aufgab«, festzustellen, welchen Weg das Bild in diesen 200 Jahren genommen hatte. Die Shakespeare-Gesellschaft Der Erfolg der Bacon protestiert es durchgesetzt hatte, daß man ^^eilich erfolglos — in der Westminsterabtei an die Oeffnung des Grabes von Spencer heranging, um dort endlich das bisher noch unbekannte einzige authentische Shakespeare-Manuskript zu finden, hat M einem geharnischten Protest der Sha« xtspeare-Gesellschast geführt

als sich! erfüllt hat, keh igsgefaagenschaj Hn Berlin — »enden Wieder« i Mittelalters erst eine pei Pger bei Friedi Altar in die A baren Bürger mit einem Di beschick des Kl gab der aeree impfte zurück.' llerdings war Altars noch u ich wohl etwas nods Räuber' Na Dürer al» ' à kleine Reis« auf legalen» z „Marternder heute in Wen ie Bild, v«n d« i Briefe mit ! er dMr MM Sachsen nur e. obwohl «s ih hätte. Sa A MerHeiligenkii 5«t«u»o 04584 VI «I8p4I»ö4I0 ?«ov»«c>4 « loàt> nsll'tmno veposM e vorreotìsU: SSV mMont

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Meraner Zeitung
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Pagina 2 di 20
Data: 17.08.1902
Descrizione fisica: 20
ist n. a. auch Statthalter Freiherr von Schwartzenau. Ein erfrischend LüM;eu zieh! durchs Tal, ungeduldig und teck zcrrl und zupft es au deu Hülleu des Tenkmals. Kanonen- nnd Böllerschüsse knallen nngsnm auf den Höhen un aufhörlich. An cinsachem, tannennmzierten Altar beginnt sodann die Feldmesse, von Professor Tr. Waih (Brixen) mit großer geistlicher Assi stenz nnd unter musikalischer Begleitung sntens der Kapelle des Tiroler Kaiserjäger-Negiments zelebriert. Es ist ein eigen erhebend Bild, all diese farbenprächtigen

Bild'. Aus nahem Wal desdickicht dröhnen 24 Kanonenschüsse; auch auf der oberen Franzensfeste werden 24 Kanonen schüsse gelöst. Grasstein, 15. Aug. Die Merauer brach engen Schlucht, kommt die Poststakion Bab-el- Wady, die stets durch ihre Katholizität sich aus gezeichnet hat. Viele Zungen Babels waren dort früher vertreten: der Mnjik stieß den Millionär mit den Ellbogen; amerikanische Weltnmsegler trdfen mit Leuten zusammen, die, aus europäischen, überseeischen Kolonien kommend, ihr Schiff in Port

„zur Sachsenklemme', sprach, in Nationaltracht, auf deu Sockclstuscn des Denk mals stehend, hübsche Verse. Und einen Kranz am Sockel des Denkmals niederlegend, fährt Obmann Costenoble in seiner Rede fort: „Gestatten Exzellenz, daß ich diese» Lorbcerkranz dem Tiroler Adler spende . . . Hehrer Aar! Tiroler Adler! Nimm hin dieses Zeichen der Ehre, diesen Lorbcerkranz und trage denselben mit gerechtem Stolz! Du hast ihn wohl- verdient uud dein Bild au diesem Denkmale sei ein Zeichen der Dankbarkeit und Verehrung

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Der Bote für Tirol
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Pagina 6 di 8
Data: 05.02.1900
Descrizione fisica: 8
— ein gelungenes, originell aufgefasstrs Bild. Die Dame wollte sich natürlich erkenntlich zeigen, aber wie? Der junge Maler war zwar arm, aber stolz, er nahm keine Bezahlnng. Und doch fand sie die richtige Art des Dämes, freilich in jener zarten, sinnigen Weüe, wie sie nur Frauen eigen ist. Während der Sitzung im Atelier dev Künstlers hatte die Dame bemerkt, dass die ganze Einrichtung desselben nur aus der Staffele!, einem Tische sammt Stuhl — und einem Ströhfacke bestand — natür lich, die Kunst geht ja häufig

noch immer nach Brod. Und dazu diese Kälte in dem Zimmer > Als das Bild vollendet war, kam die „Gemalte' eines Tages zum Maler und bat ihn, er möge ihr das Atelier für einige Stunden zur Verfügung stellen, sie habe eine wichtige Arbeit zu vollenden, eine Rolle zu studieren, zu der sie daheim wegen der vielen Be suche keine Ruhe finde und zu der ihr das Milieu des Ateliers Passe. Mit Vergnügen übergab ihr der Künstler den Schlüssel seiner Wohnung und eilte in den winterlichen Prater, weit hinaus

. Er griss darnach, eS trug feine Adresse. Er öffnete das Papier — da stand die Lösung des Räthsel?. Wenige Worte nur: „Sie haben mich gemalt, er landen Sie mir, dass ich sie zum Dc. nke meubliere.' Heinrich Penn. Euigesanvt Genau mit dem Schluss des 1!>. Jahrhunderts ist auch die Darstellung der Staaten- und Völkergeschichte des alten Säculnms in Hanns Kraemers großangelegter Revue „D a s XIX. Jahrhundert in Wort und Bild', Politische und Culturgeschichte (Deutsches Acrlagshaus Vong u. Eomp., Berlin

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Der Bote für Tirol
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Pagina 2 di 8
Data: 21.12.1893
Descrizione fisica: 8
. Se. k. und k. Hoheit der durchlauchtigste Herr Erzherzog Karl Ludwig geruhte als Protector Stellvertreter der österr. Ge sellschaft vom Rothen Kreuze Frauen-Zweigvercine „Innsbrucks Umgebung' in Wilten und insbesondere dem VereinSaiiSschusse und namentlich der Präsidentin Frau Anna Ewald Höchsiseine vollste Anerkennung für die emsige und erfolgreiche Wirksamkeit schriftlich auszudrücken. Das neueste Bild D esr e gg er s wird dem Vernehmen nach in den WeihnachtS-Feiertagen im hie sigen Museum zur allgemeinen

Besichtigung ausgestellt werden. Das Bild stellt Peter Sigmair in dem Mo mente tar, in welchen, er sich den Franzosen stellt, um das Leben seines Vaters zu rette». Schadenfeuer. Gestern nachmittags brannte in den gegen Egerdach zu gelegenen Ambraser Feldern ein freistehender, mit Heu gefüllter Stadel gänzlich nieder. Man vermuthet Brandlegung durch einen Burschen. Kaspar Jele, der Nestor der tirolischen Künstler. (1° 17. Christmonat Vsll Uhr abends.) Sonntag nachts verschied er; der schleichenden Gripp

Kohlenstück in kecken Linien einen rastenden Holzknecht an die „frischgetünchte' Hauswand werfen; der Wirt überraschte den jungen „Rafael' und wüthend über diese Besudelung der Wand langte er schon nach den Ohren des vielversprechenden, als sich Troger ins Mittel legte; und Knollers vÄlück war gemacht. Wäre vielleicht der wackere Baudirectionsadjunct Josef Duile nicht gewesen, wer weiß, was ans unserem Jele ge worden wäre. Der bekam zufällig beim Rieder Land richter ein Bild zu Gesicht

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Der Burggräfler
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Pagina 4 di 14
Data: 18.04.1896
Descrizione fisica: 14
eines der besten Bilder des ganzen Zyklus sein. AuS dem großen FreiheitS- kawpfe selbst gibt uns der Künstler verschiedene Episoden. Zuerst den „Sieg Andreas Hafers über die Bayern bei Sterzing am 10. April 1809', so dann die entscheidende «Schlacht am Bergisel am 25. Mai 1609', im Bild voll frischer Originali tät und glücklich gewählter Charakterisirung der Hauptgestalten in diesem Kampfgewühl, Andreas Hofer und Pater Haspingrr. Nur das durchschnitt lich allzujugendliche Alter der Kämpsenden

ist etwas auffallend. In einem weiteren Bilde zeigt der Maler Andreas Hofer auf der Höhe seines Glückes, seine feierliche Dekorirung mit der kaiserlichen Gnadenkette durch den Prälaten Markus des Stif tes Willen, während das nächste Bild den Beginn des traurigen Schicksals unseres Helden schildert, eine Szene zu Saltaus, wo ein ungestümer Bauer Hofer durch Drohung zur Fortsetzung des Kampfes zwingt. Beide Bilder von ergreifender Realistik. Als eine sehr gelungene Komposition stellt sich uns der Karton , Hafers

Gesangennehmung auf der Pfandler Alm' dar. Als Abschluß des ganzen Zyklus erscheint das Bild, über dem Hochaltar, «Hafers Tod in Mautua am 10. Februar 1810', welches schon bei der Landesausstellung 1873 all gemeine Anerkennung fand. Sämmtliche Zeichnun gangen. In der früh um 6 Uhr wurde in der Seminarkirche das Hochamt abgehalten. Nachmittags sollte eine Feier in der Aula stattfinden. Schön geschmückt mit Blumen aller Art führte eine langer Gang die Gäste in einen herrlich dekorirten Saal, dessen Eingang

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Meraner Zeitung
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Pagina 5 di 6
Data: 03.01.1918
Descrizione fisica: 6
TelteS - > existiert nicht mehr. Tie Russen Haben sie zer stört und die Einwohner Vertrieben. Tie ehe malige Stadt bietet ein Bild von ungeheurer, trostloser Monotonie. Vier Fünftel liegen in Trümmern. Tie deutsche Verwaltung hat schon viel getan, um die Greuel der Ver wüstung zu lindern. Trümmer und Schmutz sind hinweggeräumt, ein Teil der Häuser wiederhergestellt, und Regen und Schnee ha ben in diesen dritthalb Jahren die Brand schwärze abgewaschen— Tas Baracken lagerist heute die Residenz

eine verlassene Stad^. Tas ist der erste Eindruck von Brest-Litowsk. Ter Waaen der Kommandantur brachte uus an? anstei genden Wegen, ohne die Stadt zu berühren, zu der berübmten Festung. Ter Abend däm merte. In der Ferne ragte gespenstisch eine moderne Ruine, auf', eine BMonballe. die die Russen vor ihrem Wegzug zerstört bat'en. ... Ein schaurig-großartiges Bild müß sich den deutschen Truvpen geboten baben, als sie in die brennende Stadt uud Festung Brests Litowsk eingerückt sind. Tie innere Festung

und Legationssekretär Gras C s a k y. Wien, 2. Jan. Das „Fremdenblatt' richtet: Aus Mitteilungen, die mir von einem der Teilhaber an den Friedensverhandlungen erhalten, ergibt sich das nachstehende Bild des bisherigen Verlaufes der Konferenz: Der Ver lanf der Friedensverhandlungen laßt die Hasj nuug als berechtigt erscheinen, daß zwischen dein Vierbund und Rußland es zu einem voll kommenen Einverständnisse kommen werde, E' wäre jedoch verfehlt zu glauben, daß leine Schwierigkeiten mehr zu überwinden

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Brixener Chronik
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Pagina 5 di 8
Data: 10.08.1894
Descrizione fisica: 8
, 3. August. Der vaterländische Künstler, akademischer Bildhauer Eduard Posch, ließ sich wegen Kränklichkeit seiner Mutter in seinem Heimatsorte Jmst nieder, um hier seine Kunst auszuüben. Derselbe, geboren hier 1856, begann seine Sculpturstudien bei dem akademischen Bild hauer Johann Grissemann hier und war hierauf ein Jahr bei Herrn Trenkwalder, Bildhauer in Innsbruck, ferner durch drei Jahre in München bei Professor Eberle und Professor Perron praktisch thätig, wo er sich auch an den Arbeiten

, ist unser Künstler unter den ersten Plastikern Oesterreichs genannt. Bei der internationalen Kunstausstellung 1891 in Barce lona wurde er prämiiert. In dieser Zeit hat er mehrere Aufträge für die Redemptoristenkirche in Wien (Hernals) ausgeführt, eine St. Josef- und Alfons-Statue, Fegefeuer, dann einen Christus im Grabe, der uns durch eine Photographie bekannt ist. Dieses Bild ist durch Herrn Professor Doctor Hans Semper und Herrn Zambufch, Akademie- Professor in Wien, auf das schmeichelhafteste be lobt worden

für die« katholischen Missionäre: „Man kann es nicht leugnen, Rom macht in Indien beunruhigende Fortschritte. Festgeschlossen wie die makedonische Phalanx dringen die Katholiken vor und er kämpfen Sieg um Sieg. Als Kirche' macht die römische Kirche einen günstigeren Eindruck; sie bietet wenigstens das Bild einer wahrhaft einen Kirche. Sie hat nur ein Bekenntnis; ihre Priester und Diener widersprechen sich nicht öffentlich; was der eine als Glaubensartikel bekennt, leugnet der andere nicht ab. In ihrer Einrichtung

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