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Tiroler Bauern-Zeitung
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Seite 1 von 18
Datum: 12.06.1908
Umfang: 18
Tiroler Bauern-Zeitung Laut Beschluß des von 7000 Landwirten besuchten ersten Tiroler Bauern- tages in Sterzing zum Bundesorgan des Tiroler Bauernbundes erklärt. Politisches Organ zur Förderung der allgemeinen Interessen des Tiroler Bauernstandes. Nr. \2 || Bozen, Freitag, J2. Juni || 1908 Wiederholt geäußerte Wünsche der Bauernschaft veranlassen uns folgendes bekannt zu geben: Werden außer Bozen zwölf Exemplare paketweise unter gemeinsamer Adresse bezogen, so kostet der einzelne Jahrgang

der „Tiroler Bauern-Zeitung" nur zwei Kronen fünfzig Keller. Der Adressat erhält außer dem ein Freiexemplar. Für jedes weitere Dutzend ebenfalls ein Freiexemplar. Schriftleitung und Verwaltung: Bozen Museumstraße 32. Lerausgebe. . Drua und Verlag: .Tgrolia'. Bozen, Museumstr. 32 Verantwortlicher Redakteur: August Baader, Bozen. Die ,,Tiroler Bauern-Zeitung" gelangt jeden zweiten Freitag zur Versendung. Bezugspreis mit portofreier Zusendung jähr- lich 3 K, halbjährig 1 K 50 h, vierteljährig

80 h. Sehr wichtig für unsere Hiroler Landbevölkerung! Immer bemüht, den Landwirten Tirols nützlich zu sein, hat „Die Tiroler Danerrr-Zeitirng" bisher in jeder Nummer Auskünfte über an sie gerichtete Anfragen ganz kostenlos gegeben. Es sind bis Ende Mai 19' >8 2121 Aus künfte erteilt worden. Der Redaktion wurden von den Abonnenten für diese kostenlosen Auskünfte wiederholt der Dank und die Aner kennung ausgesprochen. Nun wird die „Tiroler Bauern-Zeitung" eine weitere Ein führung machen, und zwar über Anregung

aus den Abonnenten kreisen. Sie wird von nun an in jeder Nummer veröffentlichen, w o Vieh in Tirol zu verkaufen steht. Es soll damit erreicht werden, daß die Abonnenten der „Tiroler Bauern-Zeitung" erfahren, welche Besitzer Vieh (Stiere, Kühe. Kälber, Schweine, Pferde rc.) zu verkaufen haben und daß die Verkäufer Käufer finden. Diese Ankündigung erfolgt für die Abonnenten der „Ti roler Bauern-Zeitung" vollkommen kostenlos. Die Anmeldung für die Ankündigung soll nach folgendem Muster verfaßt werden: „Josef Hafner

, Oberrautner in . . . ., Gemeinde . . . ., Post .... hat zu verkaufen: (Eine trächtige Kuh, . . Jahre alt, Farbe Rasse Unterschrift.)" In ähnlicher Weise sollen auch alle übrigen zu verkaufenden Tiere beschrieben werden. Falls ein Abonnent die kostenlose Aufnahme einer solchen An kündigung wünscht und unser Blatt aus einer Paketsendung bezieht, so muß er von demjenigen, aus dessen Paket er die Zeitung bezieht, auf der Anmeldung bestätigen lassen, daß er tatsächlich Abonnent unseres Blattes

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Alpenländer-Bote
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Seite 11 von 20
Datum: 23.12.1928
Umfang: 20
halten, sind im Zustand der schweren Sünde?" „Im Zustand der schweren Sünde sind sie, ganz ge- witz. Entweder das Abonnement künden — oder keine Sündenvergebung! Wer keinen festen Vorsatz hat, der kann nicht von seinen Sünden losgesprochen werden." „Es ist ja... ia... sehen Sie..? „Auch Sie haben eine solche Zeitung abonniert, nicht wahr?'^ „Das kam so: Sechs Monate lang hat man mir die Zeitung gratis geschickt, und ich hab's dabei belasten." Einen mitleidigen Blick warf der Kaplan dem Herrn

zu und sagte zu sich selber: „Welche Unkenntnis! Welche Feigheit in den Seelen dieser Katholiken!" Seinen Handschuh streichelnd, erwartete der Be sucher die Entscheidung des Kaplans. „Das Heilmittel ist ganz einfach: Sie brauchen nur die Zeitung abzubestellen!* „Aber wissen Sie. Herr Kaplan, ich sehe nicht ein, was da Böses dabei ist; ich kann dabei keine schwere Sünde finden." „Nichts Böses? Keine schwere Sünde? Aber mit Ihrem Gelbe helfen Sie doch mit, den Glauben, die guten Sitten, die Kirche

wären dann nicht aus Evas Ge- Mit feierlichem Tone: ,/fch wache darüber. Herr Kaplan! Nie kommt diese Zeitung aus meinem Zim- mer. Der Befehl ist strickte. Da kommt niemand hin. Das ist mein Heiligtum. Wenn es jemand wagen würde..." „Glauben Sie mir, lieber Herr! Künden Sie die Zeitung! Sie würden gewitz nicht Gift in Ihrem Speisezimmer stehen lasten, darum lasten Sie auch nicht eine soche Zeitung auf dem Arbeitstisch herumfahren! Das ist das einzige Mittel, um Ihr Gewisten zu de- ruhigen

!" Sie geht hinein, gerade auf den Tisch los. „Wo mag er nur die gestrige Zeitung hingelegt haben? Ich bin um einen Tag zurück. Mit dem dum- men Besuch gestern kam ich gar nicht dazu." Nach kurzem Suchen: „Ah, da hat er sie ja liegen! muß acht geben, datz ich sie wieder genau so hin lege!" Die Leitung in der Hand, setzt sie sich in ihres Herrn Lehnstuhl. In die Augenspringende Ueberschrift: „Verurteilung der Action Francaise." Gierig liest sie Wort für Wort und murmelt dabei: «Der arme Baolt

. wie fl*> dem oebeal Aber warum Ich lege mischt er sich auch in diese Sache? Er hat halt Angst und da verteidigt er sich mit grobem Geschütz! Das will ich heute der alten Nanette, der Köchin, erzählen; es wird sie erzürnen, aber ich lach — dazu! und wäh- rend sie die Zeitung faltete, um die andere Seite zu lesen: „Würde die fromme Nanette jeden Tag die Zeitung des Herrn lesen, dann hätte sie einen besseren Begriff, was die Geistlichen eigentlich tun!" Plötzlich wird ihre Aufmerksamkeit wieder aufge. rüttelt

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Tiroler Bauern-Zeitung
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Seite 5 von 24
Datum: 24.07.1908
Umfang: 24
Nachnahme in Stücken von 40 Metern, 75 cm breit &07 “~ 17 Ignaz Unterwe-er, Thal-Atzttug. Mitglied des Tiroler Bauernbundes. Sehr wichtig für unsere Hiroler Landbevölkerung! Immer bemüht, den Landwirten Tirols nützlich zu sein, hat »Die Tiroler Sauern-Zeitung" bisher in jeder Nummer Auskünfte über an sie gerichtete Anfragen ganz kostenlos gegeben. Es sind bis Ende Mai 1908 2121 Aus künfte erteilt worden. Der Redaktion wurden von den Abonnenten für diese kostenlosen Auskünfte wiederholt der Dank

und die Aner kennung ausgesprochen. Nun wird die „Tiroler Bauern-Zeitung" eine weitere Ein führung machen, und zwar über Anregung aus den Abonnenten kreisen. Sie wird von nun an in jeder Nummer veröffentlichen, w o Vieh in Tirol zu verkaufen steht. Es soll damit erreicht werden, daß die Abonnenten der „Tiroler Bauern-Zeitung" erfahren, welche Besitzer Vieh (Stiere, Kühe, Kälber, Schweine, Pferde rc.) zu verkaufen haben und daß die Verkäufer Käufer finden. Diese Ankündigung erfolgt für die Abonnenten

der „Ti roler Bauern-Zeitung" vollkommen kostenlos. Die Anmeldung für die Ankündigung soll nach folgendem Muster verfaßt werden: „Jo'ef Hafner, Oberrautner in . . . ., Gemeinde . . . ., Post . . . ., hat zu verkaufen: (Eine trächtige Kuh, . . Jahre alt, Farbe . . . ., Rasse .... Unterschrift.)" In ähnlicher Weise sollen auch alle übrigen zu verkaufenden Tiere beschrieben werden. Falls ein Abonnent die kostenlose Aufnahme einer solchen An kündigung wünscht und unser Blatt aus einer Paketsendung bezieht

, so muß er von demjenigen, aus dessen Paket er die Zeitung bezieht, auf der Anmeldung bestätigen lassen, daß er tatsächlich Abonnent unseres Blattes ist. Die Verkaufseinschaltung eines und desselben Stück Viehes erfolgt nur einmal kostenlos. Nichtabonnenten haben für die Einschaltung einer solchen Ankündigung für jedes Wort und jede Zahl 10 h zu bezahlen und können, selbstverständlich gegen jedesmalige Bezahlung obigen Be trages, die Ausnahme der Ankündigung verlangen so oft

in der „Tiroler Bauern-Zeitung" anzuzeigen. Wir bitten weiter die Herren Bauernräte und Gemeindevor steher, nicht minder auch die hochw. Geistlichkeit, von dieser Ein richtung die Leute in ihrer Gemeinde zu unterrichten und recht häufig aufmerksam zu machen, so daß sie im ganzen Lande zu Nutz und Frommen der ländlichen Bevölkerung bekannt wird. Mit dem Ausdrucke bester Hochachtung und der Bitte, uns in unseren bauernfreundlichen Bemühungen auch weiter zu unter stützen, zeichnet für die Wedaktion der „Giroler

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Tiroler Bauern-Zeitung
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Seite 7 von 20
Datum: 19.03.1909
Umfang: 20
wiederholt der Dank und die Aner kennung ausgesprochen. Nun wird die „Tiroler Bauern-Zeitung" eine weitere Ein führung machen, und zwar über Anregung aus den Abonnenten kreisen. Sie wird von nun an in jeder Nummer veröffentlichen, wo Vieh in Tirol zu verkaufen steht. Es soll damit erreicht werden, daß die Abonnenten der „Tiroler Bauern-Zeitung" erfahren, welche Besitzer Vieh (Stiere, Kühe, Kälber Schweine, Pferde 2 c.) zu verkaufen haben und daß die Verkäufer Käufer finden. Diese Ankündigung erfolgt

für die Abonnenten der „Ti roler Bauern-Zeitung" vollkommen kostenlos. Die Anmeldung für die Ankündigung soll nach folgendem Muster verfaßt werden: »Josef Hafner, Oberrautner in . . . ., Gemeinde . . . ., Post . . . ., hat zu verkaufen: (Eine trächtige Kuh, . . Jahre alt, Farbe . . . ., Rasse .... Unterschrift.)" In ähnlicher Weise sollen auch alle übrigen zu verkaufenden Tiere beschrieben werden. Falls ein Abonnent die kostenlose Aufnahme einer solchen An kündigung wünscht und unser Blatt aus einer Paketsendung

bezieh t, so muß er von demjenigen, aus dessen Paket er die Zeitung bezieht, auf der Anmeldung ^bestätigen lassen, daß er tatsächlich Abonnent unseres Blattes ist. Die Verkaufseinschaltung eines und desselben Stück Viehes erfolgt nur einmal kostenlos. Nichtabonnenten haben für die Einschaltung einer solchen Ankündigung für jedes Wort und jede Zahl 10 h zu bezahlen und können, selbstverständlich gegen jedesmalige Bezahlung obigen Be trages, die Aufnahme der Ankündigung verlangen so oft

, sein verkäufliches Vieh in der „Tiroler Bauern-Zeitung" anzuzeigen. Wir bitten weiter die Herren Bauernräte und Gemeindevor steher, nicht minder auch die hochw. Geistlichkeit, von dieser Ein richtung die Leute in ihrer Gemeinde zu unterrichten und recht häufig aufmerksam zu machen, so daß sie im ganzen Lande zu Nutz und Frommen der ländlichen Bevölkerung bekannt wird. Mit dem Ausdrucke bester Hochachtung und der Bitte, uns in unseren bauernfreundlichen Bemühungen auch weiter zu unter stützen, zeichnet

für die Wedaktion der „Giroter Wauern-Zeitung": August Waader, Wedakteur. (Der rasche Witterungswechsel) ist vielfach Ursache von Erkäl tungen, an welchen Kinder und Erwachsene während des Winters häufig leiden. Um schon vorhandene Erkältungen sicher zu bekämpfen, ist es ratsam, „Herbabni's Kalk-Eisen-Syrup", anzuwenden. Der Wert dieses Brustsirups ist seit Jahrzehnten von hervorragenden Aerzten und Professoren anerkannt und liegt in der außer ordentlich günstigen Zusammensetzung des Präparates

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Tiroler Bauern-Zeitung
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Seite 2 von 20
Datum: 02.04.1909
Umfang: 20
für unsere Hiroker Landbevölkerung! Immer bemüht, den Landwirten Tirols nützlich zu sein, hat „Dir Tiroler DanernZeilirng" bisher in jeder Nummer Auskünfte über an sie gerichtete Anfragen ganz kostenlos gegeben. Es find bis Ende Oktober 1908 2337 Aus künfte erteilt worden. Der Redaktion wurden von den Abonnenten für diese kostenlosen Auskünfte wiederholt der Dank und die Aner kennung ausgesprochen. Nun wird die „Tiroler Bauern-Zeitung" eine weitere Ein führung machen, und zwar über Anregung

aus den Abonnenten kreisen. Sie wird von nun an in jeder Nummer veröffentlichen, we Vieh in Tirol zu verkaufen steht. Es soll damit erreicht werden, daß die Abonnenten der „Tiroler Bauern-Zeitung" erfahren, welche Besitzer Vieh (Stiere, Kühe, Kälber Schweine, Pferde rc.) zu verkaufen haben und daß die Verkäufer Käufer finden. Diese Ankündigung erfolgt für die Abonnenten der „Ti roler Bauern-Zeitung" vollkommen kostenlos. Die Anmeldung für die Ankündigung soll nach folgendem Muster verfaßt werden: »Josef Hafner

, Oberrautner in . . . ., Gemeinde . . . ., Post .... hat zu verkaufen: (Eine trächtige Kuh, . . Jahre alt, Farbe . . . Rch , . . . . Unterschrift.)" In ähnlicher Weise sollen auch alle übrigen zu verkaufendeii Tiere beschrieben werden. Falls ein Abonnent die kostenlose Aufnahme einer solchen An kündigung wünscht und unser Blatt aus einer Paketsendung bezieht, so muß er von demjenigen, aus dessen Paket er die Zeitung bezieht, auf der Anmeldung (bestätigen laffen, daß er tatsächlich Abonnent unseres Blattes

Veröffentlichung die Hälfte des Betrages, den Nichtabonnenten zu zahlen haben. Also für jedes Wort oder Zahl 5 h. Wir bitten unsere Abonnenten, von dieser Einrichtung recht häufigen Gebrauch zu machen, und glauben wir, daß jeder sich nur selbst und seinem Stande nützt, wenn er diese Gelegenheit ergreift, sein verkäufliches Vieh in der „Tiroler Bauern-Zeitung" anzuzeigen. Wir bitten weiter die Herren Bauernräte und Gemeindevor steher, nicht minder auch die hochw. Geistlichkeit, von dieser Ein richtung die Leute

in ihrer Gemeinde zu unterrichten und recht häufig aufmerksam zu machen, so daß sie im ganzen Lande z« Nutz und Frommen der ländlichen Bevölkerung bekannt wird. Mt dem Ausdrucke bester Hochachtung und der Bitte, uns in unseren bauernfteundlichen Bemühungen auch weiter zu unter stützen, zeichnet für die Hledaktion der „Giroker Aauern-Zeitung": August Aaader, Hledakteur. Ungebleichtes Baumwolltuch, Nr. I II in IV V VI VII 68 61 64 56 54 52 50 h doppelbreit — 128 120 112 — — — b unübertroffen, wovon

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Tiroler Bauern-Zeitung
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Seite 12 von 16
Datum: 06.08.1909
Umfang: 16
Sehr wichtig für unsere Tiroler Landöevökkerung! Immer bemüht, den Landwirten Tirols nützlich zu sein, hat .»Dir Tiroler Sarrern-Zettnng" bisher in jeder Nummer Auskünfte über an sie gerichtete Anfragen ganz kostenlos gegeben. Es sind bis Ende Oktober 1908 2337 Aus künfte erteilt worden. Der Redaktion wurden von den Abonnenten für diese kostenlosen Auskünfte wiederholt der Dank und die Aner kennung ausgesprochen. Nun wird die „Tiroler Bauern-Zeitung" eine weitere Ein führung

machen, und zwar über Anregung aus den Abonnenten kreisen. Sie wird von nun an in jeder Nummer veröffentlichen, wo Vieh in Tirol zu verkaufen steht. ES soll damit erreicht werden, daß die Abonnenten der „Tiroler Bauern-Zeitung" erfahren, welche Besitzer Vieh (Stiere, Kühe, Kälber Schweine, Pferde rc.) zu verkaufen haben und daß die Verkäufer Käufer finden. Diese Ankündigung erfolgt für die Abonnenten der „Ti roler Bauern-Zeitung" vollkommen kostenlos. Die Anmeldung für die Ankündigung soll nach folgendem Muster verfaßt

werden: „Josef Hafner, Oberrautner in . . . Gemeinde . . . ., Post . . . , hat zu verkaufen: (Eine trächtige Kuh, . . Jahre alt, Farbe . . . Rasse . . . . Unterschrift.)" In ähnlicher Weise sollen auch alle übrigen zu verkaufenden Tiere beschrieben werden. Falls ein Abonnent die kostenlose Aufnahme einer solchen An kündigung wünscht und unser Blatt aus einer Paketsendung b.ezie h t, so muß er von demjenigen, aus dessen Paket er die Zeitung bezieht, auf der Anmeldung bestätigen lassen, daß er tatsächlich

bezahlen sie nichts),, so zahlen sie für jede weitere Veröffentlichung die Hälfte des Betrages, den Nichtabonnenten zu zahlen haben. Also für jedes Wort oder Zahl 5 h. Wir bitten unsere Abonnenten, von dieser Einrichtung recht häufigen Gebrauch zu machen, und glauben wir, daß jeder sich M selbst und seinem Stande nützt, wenn er diese Gelegenheit ergreift, sein verkäufliches Vieh in der „Tiroler Bauern-Zeitung" anzuzeigeri. Wir bitten weiter die Herren Bauernräte und Gemeindevov steher, nicht minder

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Volkszeitung/Deutsche Volkszeitung
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Seite 7 von 8
Datum: 06.02.1920
Umfang: 8
Nr. 29 Volks-Zeitung Der erste deutsche Dampfer in Reuyork. Aus Washing- ton, 4. ds„ wird gemeldet: Gestern ist in Neuyork der erste seit Juli 1914 aus einem deutschen Hasen kommende Dampfer mit 39 Fahrgästen an Bord eingelaufen Zunahme der Pariser Bevölkerung. Aus Paris wird gemeldet: Die Geburtenzahl in Paris ist in raschem Steigen begriffen. Der Tagesdurchschnitt ist 163 gegen 72 Erfelden Zeit des Vorjahres. ' Hoher Preis für einen Weitflug. Aus London^ 3. ds., wird gemeldet: „Daily Expreß

, aber vom britischen Handels- konuniffär in Wien organisiert. Wilson Friedenspreisträger. Aus Berlin wird gemeldet: Wie die „Vossische Zeitung" aus Stockholm berichtet, hat die interparlamenta rische Gruppe des schwedischen Reichstages be schlossen, dem Nobelkomitee des norwegischen Stortiugs für heu Friedenspreis der Jahre 1919/1920 den Präsidenten Wilson und den Ge neralsekretär der interparlamentarischen Union'^ Lange vorzuschlagen. Plünderungen ln GallipoN. Aus London, 3. ds., be- richtet Reuter

, was die Arbeiterschaft verlangt hat. Aber das Erreichte hat einen furchtbaren Kampf gekostet und bei jeder Gelegenheit mußten die Delegierten hören, daß d'er Staat arm sei, daß gespart werden müsse — aber natürlich bei der Arbeiterschaft. Dle erske Internationale der Post., Telegraphen- und Telephonangestellten Europas. Aus Wien, 4. ds., wird gemeldet: Wie die „Arbeiter-Zeitung" meldet, beginnt heute in Wien die Vorkonferenz zur Eröffnung der er sten Internationale der Post-, Telegraphen- und Tele- Phonangestellten

Europas- woran Fachorganisationen von Belgien- Deutschland, Frankreich, Holland, Italien, der Schweiz und der Tschechoslowakei teiluehmen wer den. Die Idee zur Anbahnung internationaler Beziehun gen der gewerkschaftlich organisierten Post- und Tele graphenangestellten ging von den französischen Postlern aus. Die Tagung bildet, bemerkt die „Arbeiter-Zeitung", zweifellos einen wichtigen Schritt zur Wiederanbahnung der durch den Krieg zerrissenen internationalen Bezie hungen. Wir begrüßen die Delegierten

. Für die Verbreitung der „Volkszeitung" ist mit aller Entschiedenheit zu sorgen. In das Heim des Arbeiters gehört keine andere Zeitung als die „Volkszeitung". Gen. Bliem, Bruggermühle, nimmt Bestellungen auf die „Volkszettung", fei es als Tagblatt oder als Wochenaus gabe, entgegen. Politische Organisation Kusstein. Samstag, den 7. Febr., 8 Uhr abends, im Gasthause „Zur Gräfin" Partei- Versammlung. Pünktliches Erscheinen aller Genossen und Genossinnen ist Pflicht. 8ersammlu«me» «ttfe Sitzungen. Zentralverein

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Volkszeitung/Deutsche Volkszeitung
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Seite 1 von 8
Datum: 05.12.1928
Umfang: 8
| Nun hat das Parlament das Wart. Beratung der Beamtenzuweudungsvorlage im Natioualrat. Erschet«« »glich mittag» Psftz-ltnnggl-Z» 823 Redaktion. Germattun- and Inseraten« ^uftuchm» -»»«druck. Men>asss M §•«•««?«: «edakti— 9h «97. Herroaltun, and Druckerei: Nr »9L r«t»,i am «.Adresse: Rolk«. Zeitung Innsbruck. Inserat» «erde» nur nach Lartf über» aommen Anzeigen »»» außerhalb Tirol and Vorarlberg werden nur durch unseren .Werbedtenst kür österreichische Zeitungen »nd Zeitschriften' Wien U Wollzelle 1& übernommen

will ja selbst Präsident der ' Feuilleton. 2, die verflixten Redakteure! Der Genosie Festdraus in Kuttental ist ein braver Ver trauensmann und treuer Genosie, pflichteifrig und arbeits- freudig, der nichts über die Partei kommen läßt. Aber dies mal ist er fuchsteufelswild, und was er über die Volks- zeitung^-Redakteure sagt, ist wenig schmeichelhaft. Was den Genossen Festdraus so „in Saft" brachte? Und warum er die „Volkszeitung" so heftig auf den Tisch haut? Fol gende Volkszeitungs-Notiz hat unseren lieben Freund

Festdraus und ver gleicht zornig die Notiz in der „Volkszeitung" mit der, die er über den Heimatwehrler und Rauchfangkehrer Zadrazil der Zeitung nach Innsbruck geschickt hat und die — er hat vorsichtshalber eine Abschrift'zurückbehalten! — lautete: Auch so ein Heimatwehrgauner. Was für niederträchtige Gauner diese Heimatwehrler sind, dafür ist der Zadrazil in Kuttental ein Musterbeispiel. Er gehört jener schwarzen Sippschaft an, die angeblich die Rauch fänge kehrt, in Wirklichkeit aber das Geselchte

oder die Meinung unserer Mit arbeiter sagen. Aber die Redakteure dürfen aus verschiede nen Gründen nicht alles so in die Zeitung geben, wie Du und die Genossen bei Euch es gerne haben möchten. Und so - mußte denn der Redakteur den „Gauner", den „niederträch tigen Lumpen", den „Haderlump" und „den hergelaufenen Böhm" streichen, weil es für solche und ähnliche Schimps- worte bei Gericht keinen Wahrheitsbeweis gibt, die Zeitung! also ohneweiters verurteilt würde, ein paar Millionen schwitzen müßte

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Neueste Zeitung
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Seite 1 von 8
Datum: 15.05.1930
Umfang: 8
, de» 15. Mai 1930. 18. Zahrg. Heimatwehrdämmerung. Me Geldspenden der Bundesbahnleitungen. Nähere Angaben über die verschiedenen Auszahlnngen. Innsbruck, 14. Mai. Es wird uns geschrieben: Die Lebenstage öer Heimat wehr sind gezählt — so glaubt wenigstens der Inns brucker Berichterstatter einer großen Berliner Zeitung. Die Geldquellen der Heimatwehr wurden zum Versiegen gebracht, es besteht ernster Streit unter den Führern. Wer kann die Heimatwehr nicht mehr lange existieren. Die Herren von den Berliner

, öer vor zehn Jahren die Geister des Lichts gegen die finsteren Geister des Bol schewismus zum Kampfe aufgerufen hat. Die Heimat- >vehr und ihre Führer stehen geschlossen, wie ein Mann M ihrem Bunöesführer — die nächste Zeit wird dies veweisen. Nein, meine Herren von der Berliner Zeitung, Mch angebliche Führerkrisen können eine Volksbewegung uicht umbringen, und vielleicht kommt auch die Zeit, wo Mn auch in Berlin erkennen wird, daß von Tirol uud von Oesterreich aus die Wiedergeburt des deutschen

der Sozialversicherung auch die notwendige Sanierung der Arbeitslosenversicherung. Er führte dabei aus, 8egen eine dauernde Beitragserhöhung habe er ^Ne Bedenken. Ein vorübergehende Beitrags- Mhung werde sjch aber angesichts der zu erwar- ^cden großen Steigerung der Arbeitslosigkeit in diesem Wre nicht vermeiden lassen. Diese Erhöhung werde sich ^ ch t auf ei n V i e r t e l p r o z e n t beschränken können, >°udern müsse größer sein. Wien, 14. Mai. lPriv.) Wie berichtet, ist zwischen öer „Arbeiter-Zeitung

über die Höhe der von 5er „Arbeiter-Zeitung" genannten Ziffer von 600.000 Schil ling hinausgehen soll, hat F o e st anläßlich seiner Amts niederlegung dem Präsidenten Bauhaus übergeben. Authentische Nachrichten über diesen Fonds werden der zeit nicht erteilt. man bei Hausdurchsuchungen zwei Quittung^« üb«t 150.000 und 200.000 Mark fand, auf denen öer NWckZse Holländers L u t k i stand, der die Beträge voUWau v. Brandts erhalten hatte. Diese hatte bekanntlich das Gut Neu-Cladow an die Stadt Berlin zum Preise

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Volkszeitung/Deutsche Volkszeitung
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Seite 3 von 8
Datum: 04.01.1912
Umfang: 8
durch die zu den Empörern uberge gangene Jangtseflotte. Aber weiß ist auch bei den chinesischen Aufständischen nur das Parlamentär zeichen. Die Rebellenflagge ist nicht weiß, sie hat auch nur zufällig die gleichen Farben wie das re publikanische Frankreich. Wie früher schon gelegent lich in der „Kölnischen Zeitung" ausgeführt und wie ietzt die Korrespondenz des Ferner Ostens in einem eigenen Aufsatz bestätigt, ist die Farbe der Republikaner blau. Das Fahnentuch ist, wie üblich, mit der Schmalseite an dem Stock

, mögen sie im gewöhnlichen Sinne des Wortes zehnmal schuldig sein. Gegen die notorischen Lei stungen des amerikanischen Ausbeutertums auf die sem schönen Gebiete ist ja selbst die allergemeinste Lockspitzellumperei der europäischen Geschichte der harmloseste Salontrick, und die „Neuyorker Volks zeitung", die schon lange vor Eröffnung des Pro zesses die Möglichkeit andeutete, der jüngere Mc Namara habe sich von dem Burnsspitzel Mac Mani gal umgarnen lassen, frischt zur rechten Zeit als Beitrag

" die Jahresversammlung des Polit. Wahlvereines „Vorwärts" statt. Tagesord nung: 1. Berichte. 2. Neuwahl der Vereinsleitung. 3. Verschiedene Angelegenheiten. Die Mitglieder werden ersucht, zahlreich und pünktlich zu eisernen. Aus Tirol. Lienz. (I o u r n a l i st i s ch e s.) Am Mittwoch ist die „Lienzer Zeitung" zum erstenmale als Halb wochenblatt erschienen, während sie früher nur ein mal in der Woche und zwar am Freitag ausgegeben wurde. Dieses öftere Erscheinen war schon vor einem Jahre geplant, doch kam

ist. Bei der Arbeiterschaft unserer Stadt wird diese neue Zeitung wenig Sympathie erwecken und welche Haltung das Bürgertum einnimmt, muß abgewartet werden. Hoffentlich ist der 20. Juni noch nicht vergessen worden, wo es gerade die Leute die ses Blattes waren, die mit allen- Mitteln gegen den Führer unseres fortschrittlichen Bürgertums erfolg reich gearbeitet haben. Jetzt wäre der rechte Augen blick gekommen, der Gesellschaft die Quittung zu ge ben, was man auch tun müßte, wenn man ein biß chen konsequent

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