Suchergebnis: Sigmund

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Schlern

Seiten:57 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.10.1985

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Textauszug:
., doch ist es am jüngsten pey ainem solhen beliben, das die von Meran und ander mainen pey der Verschreibung 1 ) zu beieiben, sunder mainen sy vor allen dingen, das mein herr herezog Sigmund zu land körnen sull, der sey ir rechter herr. Des wellen sy sich halten. Auf das haben sich des künigs rat nicht wellen vermachen, sunder sy wellen das hinwider an unsern herrn den künig tragen. Auf das") ist ain landtag geseezt von dem nachvergangen suntag über sechs Wochen in b ) Meran.' ) Daselbs mein herr herezog Sigmund

auch sein sol. Und wann er dan im land sey und im die gwer wider geben werd und ain freyer ist, wil dan sein gnad sein land und leut mitsambt anderm nicht behalten, so mag er das geben dem kunig, den Sweiczern oder dem teuffei oder seiner müter. Kem aber mein herr herezog Sigmund nit oder jeman von dem künig, so maint sy vestenkleichen pey solher hinder Verschreibung, zu Hall beschechen, genczleichen zu beieiben. Auch ) hat der von Metsch * 2 ), der Annenperger 3 ), her Wolfart 4 ), her Hans von Spaur
01.10.1985
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Schlern

Seiten:57 Seiten
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Erscheinungsdatum:01.10.1985

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Textauszug:
und lanndsfürsten in allen Sachen gehorsam und gewärttig sein sullen und niemant anderm, — seind wir obgenant als dy mit namen oben begriffen sind, ainhellig worden: Ob sich das gab, das unser gnädiger herr herezog Sigmund nach der benantten czeit nicht czu lannde chäm und darin geirret oder gehindert wurde, wy sich das gab, davor der almächtig got sey, das wir solher hinderverschreibung des römischen künigs etc. gegen unserm gnädigen herrn und lanndsfürsten herezog Sigmunden beleihen und darczu diennen

und hellffen wellen mit leib und gut nach allem unserm vermügen, das dieselb Verschreibung an unserm egenantten gnädi gen herrn und lanndsfürsten herezog Sigmunden in allen stucken und artickeln gehalten und volfürt werde, als das unsern trewen und eren wol anstet. Wir mainen auch, ob chainerlay lanndtgeschray in das lannd chäme, es war durch lawt oder brif, als auf mainung, wie sich unser gnädiger herr und lanndsfürst herezog Sigmund lennger vertädingt solt haben wenig oder vil, das wir uns nicht daran

, nach dem und sich dann dy Verschreibung gegen dem römischen künig geendet hat. Und des czu ainem waren urchundt aller obgeschriben sach hab ich obgenantter Hanns von Hewen für mich und anstat des egenantten meins liben brüder Fridrei- chen mein aigen insigel auf disen brif gedruckt, das wir das also stät und vesst halten und volfürren bei unsern guttn trewen. Desgeleichen wir obgenantt Oswald und Diebold von Wolkenstein, Heinrich von Mörsperg, ritter, Kaspar von Gufidawn, Hanns Künigsperger, Joachim von Montäni und Sigmund
01.10.1985
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Erscheinungsdatum:01.10.1985

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V. 1443 V 26 Wien Hzg. Sigismund von Österreich an Hans Köngisberger, Joachim von Montani und Sigismund von Stetten Er teilt den Hauptleuten mit, daß er eher sterben wolle als die Vormundschaft durch König Friedrich III. verlängern zu wollen, und ermahnt sie zur Treue zu ihm. Konzept: Nürnberg, Germanisches National-Museum, Wolkenstein-Archiv, Fasz. 12. (in verso): Das sind abgeschrift von herezog Sigmund etc. wegen B Den Edlen unser lieben getrewen Hansen Chungsperger, Jochim von Matheny

, Sigmund von Stetten unser hawbtleuten und dyner Sigmund von gocz genaden herezog ze Österreich etc. Edeln besunderen lieben getrewen. Wir enpieten ew unser genad und alles gut. Ewer sreyben pey eweren poten Peteren Papus, ewer dyner, uns yecz getan, haben wir woll vernomen, da pey wir merkleiclr) trew und gunst, so ir pis her czw uns gehabt habt und in got will hin für haben werdt versten, alcz ir uns gesrieben habt, wy etleich aus unser grafschaft Tyrol sich herab czw uns fügen werden, uns cze under
01.10.1985
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Erscheinungsdatum:01.10.1985

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Textauszug:
Königsberger, Joachim von Montani und Sigmund von Stetten protestieren gegen die Verlängerung der Vormundschaft über Hzg. Sigismund von Österreich durch König Friedrich III. Kop.: Nürnberg, Germanisches National-Museum, Wolkenstein-Archiv, Fasz. 12 Regest: Niethammer (1984), S. 47 (mit falschem Datum) Lit.: Schwöb (1979), S. 277 und 350 (mit falschem Datum) Allen herrn, rittern und knechten, pflegern, richtern, amblawten, stetten, gerichten und gemainden und mänicleich, den diser brif geczaigt wirdt

, embietten wir, dy nachgeschriben Hanns und Fridreich von Hewen, baide freyherren und Statthalter des bistumbs czu Chür, Oswald und Diebold von Wolkenstein, Heinrich von Mörsperg, ritter, Kaspar von Gufidawn, Hanns Künigsperger, Joachim von Montani und Sigmund von Stetten, unser frewntlich, willig dinst. Nach solher Verschreibung unsers gnadigisten herrn des römischen chünigs etc. gegen unserm gnädigen herrn
01.10.1985
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Schlern

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Erscheinungsdatum:01.10.1985

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IV. 1443 Februar 3 Graz Herzog Sigismund von Österreich an Hans Puchberger Bericht über seine Lage in der Gefangenschaft und Aufforderung zur weiteren Treue Konzept: Nürnberg, Germanisches National-Museum, Wolkenstein-Archiv, Fasz. 12 (In verso): Sigmund von gots genaden herezog zu Österreich etc. ubergeschrift Meinem besunder guten frewnde Hanns Püchberger von Munichen.. .*) Ersamer besunderlieber getrewer. Wir embieten dir unser gnad und alles gut. Dein schreiben, uns yecz bey deinem aigen

in sunderhait geschriben, so sein wir so ser uberseezt, das wir unsern nucz niemand schreiben türwen. Handlet in unsern Sachen als wir ew beden und andern, so uns genaigt sein, wol getrawen. Das wellen wir gen ew und den ewern in sundern genaden erchunnen und in gut nymer vergessen und das dicz unser schreiben in solchermass verhalten werde, damit es uns gen unserm hern dem kunig nicht zu schaden kom. Geschriben auf Gräcz in Steyr an sand blasien tag, anno etc. xliii. Wir Sigmund von gotes genaden
01.10.1985
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könnte. Ord.: Nürnberg, Germanisches National-Museum, Wolkenstein-Archiv, Fasz. 12 (mit Verschlußsiegel). Lit.: Schwöb (1979), S. 277 und 324, Anm. 389b (mit falschem Datum) (Kanzleivermerk in verso): Item drei brief vom herezog Sigmund und von dem kunig Wir Sigmund von gotes gnaden hertzog zu Österreich, zu Steir, zu Kernden und zu Krain, grafe zu Tirol etc. embieten unsern getrewn lieben, den richtern, gerichtslew- ten und gemainden in unser grafschafft Tirol an der Etsch und im Intal, den der brief
01.10.1985
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Erscheinungsdatum:01.10.1985

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diesen Parteiwechsel nicht als einen Akt des Opportunismus, sondern als Akt zum Wohl der Kirche zu verstehen. „Ihm ging es weder um die Partei des Papstes noch um die des Konzils, sondern um die Konkordanz, um die Eintracht der Christenheit.“ (S. 29). Als im Jahre 1450 der Bischofsstuhl von Brixen vakant wurde, übertrug das Brixner Domkapitel drei Domherren die Gewalt, ei nen Bischof zu wählen. Diese drei Domher ren wählten offensichtlich auf Druck des Landesfürsten Herzog Sigmund Leonhard Wiesmair, den Pfarrer

, seine diversen Lustbarkeitsverbote, also auch der immer heftiger werdende Streit mit dem Landesfürsten, der in der Verhängung des Interdiktes über ganz Tirol gipfelte, sowie sein schroffes, oft von Emotionen getragenes Wesen, trugen dazu bei, daß der immer unbe liebter werdende Kirchenfürst von Herzog Sigmund im Jahre 1460 in Bruneck gefangen genommen wurde. Hätte Kardinal Cusanus seine an und für sich begrüßenswerte Reformtätigkeit mit mehr psychologischem Einfühlungsvermö gen, mit Rücksicht
01.10.1985
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Vormundschaftsverwaltung und ihrer Verlängerung verhalten wollten (Dokument X). Offensichtlich war die Kunde von den ersten Gegenmaßnahmen in Tirol schon bis zum Hofe des Königs gekommen, der nun Herzog Sigismund zu diesem Schritt zwang. In Oswald von Wolkensteins Archiv war man sich des Zwangscharakters der Handlung wohl bewußt und schrieb „brieff von herezog Sigmund und von dem kunig“ auf die Rückseite. Am Anfang scheint die Sache noch unentschieden gewesen zu sein. Aus dem Brief Joachim von Montanis an Oswald vom 23. 9. 1443 spricht

eine gewisse Resignation. Die Leute in Meran hätten der königlichen Regentschaft gesagt, sie wollten bei der Verschreibung bleiben; Herzog Sigismund müsse nach Tirol zurück kehren, „der sey ir rechter herr. Des wellen sy sich halten. Auf das haben sich des kunigs rat nicht wellen vermachen, sunder sy wellen das hinwider an unsern herrn den kunig tragen. Auf das ist ain landtag geseezt von dem nachvergangen suntag über sechs wochen in Meran. Daselbs mein herr herezog Sigmund auch sein sol. Und wan er dan
01.10.1985
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ist zü vermerken, was her Michels und her Oswalcz“) uns ergegenburtiger diener Niklas von Lafay an den bischolf), an den habtman 2 ), an den Frewntsperger 3 ) und an die ganczen lantschaft umb edel und umb unedel, die dan die zeit bei dem kunig ze Insprukg gebessen sind, werpfen soll. Item, von ersten: als unser gnädiger herr und lanczfurst herezog Sigmund durch b ) dy gancz lantschafft, edel und unedel, reich und arm, untter andern mer Sachen und arttykl vertaydingt worden ist, die zeit und unser herr

, der römisch kunig sein gerhab sein sollt, nicht von den lant, weder mit leib und mit guet, gefurt sollt werden, dez aber nicht besehen ist; nü hat uns der vorgenant unser gnädiger herr herezog Sigmund ermant und befolchen mit grosser begier, das wir die gancz lantschaft von seinen wegen erman und pitten sülln mit ganczen fleis und begier, als er das, ob es im zü schulden cham umb edel und umb unedel, arm und reich nach den genadigisten erkenen und pesüllden well, damit sy unssern herrn, den römischen
01.10.1985
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ich, ich well im darumb antwurten an allen enden und stetten, da sich das gepürt nach notdurfft meiner eren ewr verschriben antwurt. Geben zu Telfan am suntag nach Margrete virginis, anno etc. xliido ") Über der Zeile eingefügt. ') Parzival von Annenberg. III. 1443 Jänner 30 Graz Herzog Sigismund von Österreich an Oswald von Wolkenstein Er schickt seinen Diener, den Sachsen mit einer Botschaft Org.: Regest: Lit.: (In verso): Sigmund von Nürnberg, Germanisches National-Museum, Wolkenstein-Archiv, Fasz
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