Suchergebnis: Roten Kreuzes

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Volksblatt

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:25.06.1862

Treffer:Seite 1
Textauszug:
. Er bejammert den Krieg, welche die engverbundetten Feinde des Kreuzes Christi gegen die katholische Kirche führen. ' (Diese Feinde des Kreuzes sind 'nicht in Italien allein, sie'sind in ganz Europa und in vielen Orten rudelweise beisammen.) Sie verwerfen die- Offenbarung und das Ansehen ^ der Kirche und wollen diese. der Staats g e walt unterwerfen. (Dazu haben sie z. B. in Oesterreich ein Neligionsedikt ausgedacht.) Sie läugnen das Dasein Gottes (und wo man keinen Gott im Himmel annimmt, triumphireu

die Laster auf Erden), sie be fürworten das fchrankenlo se Recht des Staates (nur möch ten sie gerne selber — diese rothen Feinde des Kreuzes — der Staat sein) ; diesem gegenüber (dem Staat nämlich) liegt das Recht in der That und die Pflichten sind ein leeres Wort. Der Papst erwähnt dann kurz die vielfältigen Be leidigungen, Verläumdungen und Schmähungen, denen die Kirche und der apostolische Stuhl ausgesetzt seien (wer denkt da nicht an so manche Blätter in Oesterreich, die für das Pnesterthum
25.06.1862
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Innzeitung

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:26.01.1863

Treffer:Seite 2
Textauszug:
des hochseligen Königs Friedrich Wilhelm III. Majestät, betreffenden Ordre vom 3. Dezember v. I. bestimme Ich nunmehr wie folgt: 1) Der 15. Februar dieses Jahres ist als der hundertjährige Gedenktag des HubertSburger Friedenschlusses durch kirch liche Feier in allen Kirchen der Monarchie zu begehen. Diese Feier hat sich zugleich auf die glorreiche Erhebung der Nation im Jahr 1813 zu beziehen. 2) Am 17. März dieses Jahres ist der Gedenktag deS Aufrufs: „ An Mein Volk! * so wie die Stiftung des Eisernen Kreuzes

(10 März), und die Organisation der Landwehr festlich zu feiern. 3) Zu diesem Ende soll der Grundstein zu dem'in hiesiger Residenz zu errichtenden Denkmal für Meines in Gott ruhenden Hrn. Vaters Majestät an dem genannten Tag von Mir in feierlicher Weise gelegt werden. Ebenso will Ich für? den 17. März dieses JahreS alle im Inland wohnenden Ritter, und Inhaber des Eisernen Kreuzes beider Klassen hierher nach Berlin an Meine Tafel ent bieten 4) Angleichen will Ich hier in Berlin — für Berlin

kommandirenden Generale, sofern sie nicht Ritter des Eisernen Kreuzes sind, in welchem Fall der älteste Offizier sie vertritt der das Eiserne Kreuz nicht besitzt. 5) In allen übrigen Garnisonsorten .sind die an solchen domicilirenden Besitzer der KriegSdenkmünze für Kombattanten pro 1813—1815 seitens der Garnison, und zwar in Meinem Namen, festlich - zu bewirthen. 6) Ferner ist überall sonst durch die Behörden in den Kreisen die Anregung zur festlichen Bewirthung der eingesessenen Veteranen aus den Jahren

rc Angelegenheiten und Meines königlichen Hauses, so wie von der Generalordenskommis- sion. Die Betreffenden sind von den bezüglichen Ressort- chefs namentlich zu bezeichnen. 8) Auch in den Schulen ist der 17. März dieses Jahrs, als Gedenktag des Auf rufs , An mein Volk!' so wie. die Erinnerung an die Stiftung des Eisernen Kreuzes und der Landwehr, den mir gemachten Vorschlägen entsprechend, zu feiern. Das Staatsministerium hat demnächst das entsprechende zu ver anlassen. Berlin, 18. Jänner 1863. Wilhem
26.01.1863
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Meraner Zeitung

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:20.03.1867

Treffer:Seite 1
Textauszug:
des Kreuzes mit- zum Gebete gefalteten Händen. Olim pia, gefoltert von' der furchtbaren . Quäl - ihres Gewissens bei der' Erinnerung an die blutige' That und - wohl auch' im Gedanken an die ^ schreckliche ^Todesstrafe.- welche ihrer - harrte, ergriff ein krampfhaftes Zucken, glä sern 'starrten ihre Augen zürn Himmel, den AusdrüF maßlosen Schmerzes zeigten ihre, selbst jetzt noch wunderschönen Gefichtszüge. Plötzlich sank sie wie leblos zusammen, das Antlitz erblaßte, der Athem wurde kurz, sie röchelte

Thränen aus -' ! und verlangte nach einem Priester. Die ser, ein alter ehrwürdiger Mönch aus dem s Orden der Earweliter kam herbeigeeilt, nahm ' ihr' reuiges Sündenbekenntniß auf und reichte' ihr noch an diesem Abend das b. Abendmahl, welches sie mit einer tiefen ' Zerknirschung empfing. Hatte Antonio am' Fuße des Kreuzes vielleicht auch für Olim-' pia^ seiner grausamen Feindin gefleht? — Es war Mittemacht, da quoll plötzlich aus ' ihrem Munde unter krampfhaften Zuckun-' gen ein Strom vom Blute
20.03.1867
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Volksblatt

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:04.04.1868

Treffer:Seite 5
Textauszug:
Beilage zum „SMirolcr NvlksblatN Nrv. Z7. Zwei Panieret - - / ^ ^ 'l .< - i . ..--'s - -Hz Zwtz siM^'^L»oss!. Kennt Ihr wohl die schöne Kunde, .«... . ^ Wie detn Kaiser Konstantin ' ^ ! > . >. In des Kampfes schwerster Stunde' '' ' . . ' ' ^ ^nst^ das.hett'ge Kreu^erschien, ' V' ' -..j., ,.u. . «'sag-M'^ich^en Zügm ' ' ' .-,^ ^ In des^Himmels-blauen Höh n: ... ^ .« I« deq>F^AFMrß' d«Hegen, Laß des Kreuzes Panner wch'n —? >>Wj '/'MlE »Zi! lüi. uzzsE NL'ilj.' ) . .. .. Wißt

, was dort sich ein^t begeben,. H 5-, ^ ^ Es begibt sich fort und fort, Denn ein Kampf istunser-Lebenj^) ^^.. c , '!.? ' Und das rechte. Losungswort /c: <. Zst dasselbe stets geblieben, - . - ^ s Wie der Kaiser: es geseh'n; ^ ? A .L „Gebt dem Kreuze Euex^ Lieben, , Laßt des Kreuzes Banner weh'n l' , , .. Zwei Paniere sind geblieben, x - . Eines, das der Fürst der Welt, .. ' -ei»^and'reS»->-das'dort^obm ' . -1.. 'j .Gottes Eingeborner hält. V. s Jenes, ring's von Glanz umschimmert, — - Lockt mit trügerischen Schein
04.04.1868
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Volksblatt

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:25.05.1864

Treffer:Seite 5
Textauszug:
nicht be Welt, u?ora s ihnen Satan in Zauberischem Lichte die Schätze vor Augen stellt, welche sie znm Lohn auf Erden erhalte» sollend Allein Satan verspätet sich, der Spuk verschwindet beim ersten >. Morgengrauen/eS tönt der Eugelgruß'.und aus schlichter Landkirche Hort- man'VaS andächtige Koratv/ Im dritten Gedichte „Die Kirche und Zaust und Ahasver verbinden sich zum Sturze des Kreuzes, was sinnlich ausgedrückt wird, indem sie ein Kreuzbild vou dem Baum auf der Bcrgeshohe herunterreißen und beschimpfeil

. Indessen kommt Christophorns, erblickt uuo hindert den Zrevel, überwindet Faust und Ahasver erst durch sichere Begrinwuug der katholischen Lehre und durch Hinweisen auf die zahlreichen wunderbaren Siege, welche nnsere hl. Kirche gegen Sinagoge, Heidenthum und Häresien erfochten; daml durch das. plötzliche Äer« Iprengen der von Faust heraufbeschworenen (Neistermacht, und endlich durch die Wiederaufrichtung des mißhandelte» Kreuzes.. Jude und Heide ergreifen die Flucht ins Thal hinunter
25.05.1864
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Volksblatt

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:20.04.1867

Treffer:Seite 1
Textauszug:
.' „Dieses aber sprach er, fügt der Evangelist hinzu, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott ver herrlichen würde.' Der Heiland hatte in diesem feierlichen Momente seinen allwissenden Blick auf Rom, die Hauptstadt der heidnischen Welt gewendet, wo^Petrus von fremder Hand gegürtet, d. h. gefesselt und zum Martyrtöde geführt werden sollte. Seit jenem Tage ist Papstthum die Verfolgung, der Haß der Welt, wie ein göttliches Kennzeichen auf die Stürne geprägt; sein Weg ist beständig ein Weg des Kreuzes geblieben

, aber jenes Kreuzes, welches auf Golgatha der ^kg zum Leben, ^ zum Segen und zum Siege ward ... „Zwei- hundertachtundfünfzig Päpste haben in ununterbrochener Reihenfolge den hl. Stuhl bestiegen, Haben von Linus au, dem ersten Erben des <lmtes, bis herab zu Pius IX. die Kirche gelehret und regiert, und unter ihnen zählen wir siebenundzwanzig, die ihre Lehre mit ihrem ^lute besiegelt haben und siebenundstebzig, welche die Kirche als ^uge verehrt. Die Päpste waren in jenen 3 Jahrhunderten der blutigsten
20.04.1867
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Pustertaler Bote

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:07.02.1868

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Textauszug:
von Tirol Ritter v. Toggenburg der dor tigen Statthalterschaft unter Verleihung deS Groß kreuzes des Leopold-Ordens. — Die k. k. Statthalterei für Tirol und Vor arlberg hat dem Josef Santer gewester Kaiserjäger aus Toblach für die von ihm mit eben so viel Muth und Entschlossenheit, als mit persönlicher Aufopfer ung vollzogene Rettung von sechs Personen aus dem Toblacher See eine Belohnung von l 00 ff. bewilligt — In Hall wurde dem Hrn. kaiserl. Rath und Bezirkshauptmann Lang das Chrenbürgerrecht
07.02.1868
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Pustertaler Bote

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:30.01.1868

Treffer:Seite 2
Textauszug:
Thätigkeit; um das , friedliebende' Europa mit Waffen zu versehen. Man rechne^ daß wenigstens 3^ Mill. Hinterlader von verschiedenen europäischen Re gierungen in den Vereinigten Staaten bestellt wurden. Verschiedene Tagesnachrichten. — Bruneck. Am 16. d. M. führte beim hiesigen k. k. Steueramte ein Gemetndevo»stand meh rere Hundert Gulden an Steuern ab, worunter der k. k. Steuereinnehmer drei Stück 10 fl. Roten als Falsifikate ausstieß. Natürlich machte derselbe allfo- gleich die Anzeige und es konnte

, sondern durch eine leichte Schattirung ersetzt. Wenn man diesen falschen Noten eine echte Note entgegenhält ist der Betrug leicht ersichtlich, aber eben so leicht körmln diese bei nur obvksiächlicher Besichtigung für echte Roten eingenom- um» werden. BruneÄ. Gott der Befreiungs-Kommission für die Heeresergänzttng des Jahres 1868 werden die Amtshandlungen wie folgt stattfinden: Für Lienz und Windischmatrei in Lienz am 1. Febr., für Sil- liau 3. Febr., für Bruneck und Täufers in Bru» neck am 5. Febr., für Ampezzo
30.01.1868
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Innzeitung

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:02.07.1864

Treffer:Seite 4
Textauszug:
hätte in dieser Form einen Werth von nahe bei 30,000 fl. (Der neue Stefansthnrm in Wien.) Mit der neuen Kreuzrose und dem Adler mit dem Kreuze wird der Stefanöthurm, welcher gegenwärtig seiner Vollen dung entgegen geht, eine Höhe von 75 Klaftern und 3 Schuh erhalten. Er ist damit das höchste Bauwerk Europa's, da die Kuppel der Peterskirche in Rom vom Boden der Kirche bis zur Spitze des Kreuzes nur 68 Klafter, der Straßburger Münster 437^2 Pariser Fuß hoch ist. Die Höhe des Kölner Domes

selbst war bisher nur auf 75 Klafter bemessen. Im Jahre 1839, nach der am 5. Juli vorgenommenen Messung, hatte der Thurm mit Inbegriff des Kreuzes und Adlers eine Höhe von 71 Klaftern 5 Schuh und 113/ 4 Zoll Wiener Maß. (Zum Prozeß Rogawski und Genossen) wird den „Nar. Listy' aus Lemberg geschrieben, daß der Haupt- beweis gegen die Verurtheilten das bei dem ehemaligen Avpellationsrathe Dymidowicz gefundene Tagebuch eines gewissen Elzanowsky, Kommissärs der Nationalregie- rung in Krakau
02.07.1864
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Volksblatt

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:26.03.1864

Treffer:Seite 5
Textauszug:
Beilage zum .SMiroler Poltsblatt' Nro. N. Das Kreuz ^ Strählend an d,S. Kreuzes Endm '.' ^ LinkZ vom dich Marterpfahle!.' .! ..' Eingefügt von Gottes Händen - I Blinkt mit liedlich mildem Strahle '.- «Hell vier Edelsteine glüh'n, ' ^ Die Geduld — eili^Diamant^ . Die hinaus in dunkle Nächte^ . ^ ^ Blut'ger Haß kann Kreuze zimmern, . . Jn's Getriebe finstrer ^Mächte . .. . Dies Zuviel je zu zertrümmern, - ! ^ Ihres Lichtes Funken sprüh'n. / ... Ist!er ewig nicht im Stand- ^ 7 Zu 'heS hohen

Dulders Füßen, ... Hoch- zu Häupten seht vor'allen , .z Draus des Blutes Bächlcin Ließen . ' Den Ruhiu der Liebe strahlm ^ ; S t ra h l t d i e D e m n t h — e i n T o pä s, Gleich der Opferflamme Gluth; - : Der mit Knechtsgnväud - umhüllet ' ' Dieses ew'ge Himmelsfeuer , < j - s Und mit tiefster Schmach erfüllet'!!! - Hat erkayst unendlich theuer . ... Gottes Sohn im Uedermaciß. / . Uno um Jesu göttlich Blut. ^ An des Kreuzes rechtem Sproßen ^ Darnm^bist du heil'ges Zeichen Glänzt von reichstem Licht
26.03.1864
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