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Bücher
Kategorie:
Naturwissenschaften, Landwirtschaft, Hauswirtschaft
Jahr:
1934
¬Die¬ Fischerei des Klosters Sonnenburg und das Riedlgut am Pragser Wildsee
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Seite 5 von 13
Autor: Kramer, Hans / von Hans Kramer
Ort: Bolzano
Verlag: Vogelweider
Umfang: S. 98 - 107
Sprache: Deutsch
Anmerkungen: Aus: Der Schlern ;15,3; In Fraktur;
Schlagwort: c.Sonnenburg <Sankt Lorenzen, Pustertal> / Kloster;s.Fischereirecht<br>c.Sonnenburg <Sankt Lorenzen, Pustertal> / Kloster;s.Fischereirecht;g.Pragser Wildsee
Signatur: III 268.220
Intern-ID: 495442
>» r Fischer sei in Badia vom Kloster nur geduldet, da es von Rechts wegen das alleinige Jagd- und Fischrecht im Enneberger Gebiet habe. Es wollte diesen Jäger wieder aus dem Tal ent fernt wissen. Das Hochstift beschwerte sich wieder, daß der Sonnenburgische Richter des Enneberger Tales die Reußen habe zerreißen lassen. Wir hören nichts, wie dieser Streitfall beendigt wurde, jedenfalls herrschte von da an in der Frage der Fischerei im Enne- bergischen wieder Friede. Der Richter Josef Anton

Winkler berichtete im Jahre 1768 an die Äbtissin, daß eigentlich nur der St. Vigiler Bach Fische, nämlich Forellen, führe. Es feien auch von der Stiftsverwaltung bei S. Vigilio zwei kleine Teiche angelegt worden, welche kleine Schleien und Karpfen enthielten. Auf zwei Hochalpen, darunter auf der Alpe Fanes, feien kleine Teiche — sie werden Lacken ge nannt —, in denen der letzte Richter Pfrillen angesetzt habe, die noch darin seien. Im Enne berger Steuerkataster, Zeche S. Vigilio vom Jahre 1780

gegen einen Zins verliehen habe«). Es ist nun sehr wahrscheinlich, daß 6) Vgl. Bertha Richter-Santisaller, Der Besitz des Klosters Sonnenburg im Ennebergischen um 1780, Schiern 11. Bd., 1930, S. 86; Joseph Theo dor Haller, Das k. k. Landgericht Enneberg in Tirol, Beiträge zur Geschichte, Statistik, Natur kunde und Kunst von Tirol und Vorarlberg, 6. Bd., 1831. S. 26 f.; Johann Jakob Stafsler, Tirol und Vorarlberg. 2. T., 2. Vd., Innsbruck 1844, S. 279 f. Vgl. auch Fasz. VII, Pos. 4 (Streit zwischen dem Stift

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Bücher
Jahr:
[1934]
Bozner Jahrbuch für Geschichte, Kultur und Kunst ; 5. 1931/1934
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Seite 35 von 323
Autor: Mayr, Karl M. [Hrsg.] / Hrsg. Dr. Karl M. Mayr
Ort: Bozen
Verlag: Vogelweider
Umfang: 310 S. : Ill.
Sprache: Deutsch
Anmerkungen: <br />Hoeniger, Karl Theodor: ¬Das¬ älteste Bozner Ratsprotokoll v. J. 1469 / von Karl Theodor Hoeniger. - 1934<br />Staffler, Richard: ¬Die¬ Wasserleegen in der Bozner Gegend : ein Beitrag zur Geschichte der etschländischen Wirtschaftsverfassung / von Richard Staffler. - 1934<br />Wohlgemuth, Karl: Selbstbiographie / von Karl Wohlgemuth. - 1934<br />Schwarz, Aloisia: ¬Ein¬ Ehrenbuch der Bozner Mädchenschule aus den Jahren 1817 bis 1838 / von Schw. Aloisia Schwarz. - 1934<br />Oschinsky, Dorothea: ¬Das¬ Urbar der St.-Jakobskirche in Gardena von 1487 / von Thea Oschinsky. - 1934<br />Mayr, Karl Maria: Vorgeschichtliche Miszellen / von Karl M. Mayr. - 1934
Signatur: D II Z 193/5 (6. Expl.) ; D II Z 193/5 (5. Expl.) ; D II Z 193/5 (4. Expl.) ; D II Z 193/5 (3. Expl.) ; D II Z 193/5 (2. Expl.) ; D II Z 193/5 (1. Expl.) ; II Z 193/5
Intern-ID: 219181
auch die deutsche Schule untergebracht war, bleibt an Hand dieser Nachrichten unentschieden und daher immer noch eine Möglichkeit, diese im alten Singknabenhaus zu suchen. 54) Die kleine M a ri a - M a gd alcna-K apellc, die knapp vor dein heutigen Peter- Mayr-Denkmal stand und deren Grundriß noch 1920 als Bodensenkung erkennbar war, wurde im Jahre 1308 von dem Bozner „Herrn Götschlin (Gotsalch) genannt Chnoger, Richter zu Egna', der dieses Gotteshaus „in honore beati Pauli et beate Marie Magdalene intra septa

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