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Volksbote
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Seite 13 von 16
Datum: 27.05.1932
Umfang: 16
BttsKlÄtMs Diamanirn nicht mehr gefragt Die Regierung der Südafrikanischen Union in Kapstadt teilt mit,, daß, sie, die beiden größten Diamantengruben der Welt, die Beers-Eomp. und die Premier Diamond ge schloffen habe. Was ist geschehen? Die beiden größten Diamantengruben der Welt, beide in Süd afrika gelegen, haben schließen müssen, weil sich die Ausbeute nicht mehr lohnt. So etwas hatte man wohl nicht erwartet. Das heißt, die Fachwelt hatte es längst vorausgesehen, denn vor kurzem ging

— gewesen! Noch im Jahre 1925 zahlte man für das Karat 66 Schillinge oder rund 100 Mark. Jetzt kauft niemand mehr Diamanten, denn erstens ist das Geld knapp/ zweitens trägt man'meist nur noch unechten oder Phantasiefä>mück, drittens hat die Welt produktion bis zum Jahre 1931 rund 250 Millionen Karat ah Diamanten gefördert, und das ist anscheinend genug. Zumindest für den augenblicklichen Bedarf. Daß gerade die beiden größten Gruben in der Südafrikanischen Union geschlossen wer den mußten, was übrigens eine Panik

den Rest gegeben. Wie die Regierung der Südafrikanischen Union bekanntgibt, hat man ausgerechnet, daß wöchentlich(I) für rund 600.000 Mart Diamanten aus der Union hinaus geschmuggelt werden, die zollfrei und daher viel billiger sind als die auf reellem Wege ausgeführten. Man kennt Diamanten natür lich feit vielen tausend Jahren, aber erst im Jahre 1476 fand Ludwig van Berguem in Brügge die Kunst, die Diamanten in Facetten und Rosetten zu schleifen. Seitdem galt der Diamant als . einer der wertvollsten

und schönsten Edelsteine und. war als Schnuck ungeheuer beliebt. Bis vor wenigen Jahren gehörte die Dia- mantenindustrie, besonders die in der Union, die allein 80 Prozent der Weltproduktion fördert, zu den gewinnbringendsten dieser Erde, und allein die beiden obengenannten größten Gruben arbeiteten mit einem jähr lichen Reingewinn von 35 Millionen Mark. Jetzt entstehen der dortigen Regierung natür lich erhebliche Schwierigkeiten, weil fast 7000 Angestellte und 25.000 Arbeiter erwerbslos geworden

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Volksbote
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Seite 4 von 8
Datum: 19.01.1939
Umfang: 8
. Wenn man nur alles ver gessen könnte, was war. Ich habe meinem Ma'nn alles gegeben, was eine liebende Frau geben kann. Vielleicht war es nicht die große Leidenschaft, aber die kommt nur einmal und nicht wieder. Nun mußte er büßen, der von •ttottsbofe' Nachrichten aus Stadt und Land ist bis Mai geplant, worauf die Expedition die Forschungen in Kenia und Tanganjica fortsetzen wird. b Syndikatsoersammlung. Heute, 19. Jänner, um 21 Uhr, findet bei der Union der Handels- angestellten die Jahresversammlung des fa-schl

- stischen Provinzial-Syndikates der Angestellten der Bekleidungs- und Ausstattungsbranche statt, wobei über die im Jahre XVI entfaltete Tätig keit Bericht erstattet wird. An der Versammlung wird auch der Sekretär der Union, Herr Dr. Mario Ealigiuri, teilnehmen. Alle Syndikats angehörigen sind eingeladen, an der Versamm lung teilzunehmen. b Versammlung der Angestellten im Friseur gewerbe. Am 17. Jänner abends fand bei der Union der Handelsangestellten unter dem Vor sitze des Sekretärs der Union

, Dr. Mario Eali- giuri, die Jahresversammlung der Angestellten im Friseurgewerbe statt. An derselben nahmen auch die Funktionäre der Union, die Herren Santarosia und Tomazzoni, sowie der Vet- trauensmann des Eemeindesyndikates von Merano, Herr Ravazzolo, teil. Nach der Ver lesung des Tätigkeitsberichtes vom Jahre XVI befaßte sich Dr. Ealigiuri mit den Errungen schaften der syndikalen Organisation der Handels angestellten hinsichtlich der Arbeitsinteresien der Angestellten. Die Versammlung schritt sodann

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Volksbote
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Seite 4 von 6
Datum: 22.02.1940
Umfang: 6
zugelaffen. 2, Beim Gewerbeförderungetnsiitut (Domini. kanerplatz) allgemein« Fortbildungskurse für Polierer, Lackierer und Holzdekorateure (3 Mo» uate), Vauschmiede (4 Monate), Mechaniker (8 Monate). Masonittischle, (1 Monat), Tischler und Zimmerleute (8 Monate), Bauarbeiter (8 Monate). Teilnehmerzahl bi» zu 30. Die Kurse sind unentgeltlich, die Teilnehmer «halten ein Prüfung»« oder FreguenzzeugnI». Die Aufnahmsgesuche sind Vi« längsten» 20. F«. bruar an di« Prov.-Union der Industriearbeiter (Via Reg

haben sich dazu aus Pusteria und Benosta eingefunden. Am Bahnhof hatten sich zur Begrüßung der Bizeverbandssekretär Dr. Tostani in Vertretung des verbandssekreiärs und der PrWdent de, Broninzdovolavorover. eines eingefnnden. Am Montag, den IS. Fe. bruar, vormittag, kehrten die Dopolavoromit» «lieber wieder nach Bolzano zurück. — Anfangs oes laufenden Monats Metz die faschistische Union der Industriearbeiter im Laufe der Kon. 'trolle über dl« Einstellung von Arbeitern auf einige Unregelmäßigkeiten. Rach den gebotenen

Erhebungen machte die Union di« kgl. Quästur auf die betrügerische Tätigkeit ibre» ehemaligen Angestellten, de« Lösährigen Alfons Linofsi. aufmerksam. Es wurde festgestellt. datz stch ^ ' - - - -..ii />f« Ausgeber betm StellenvermtMungsamI mit de« einschlägigen Fragen vertraut gemacht hat. mit StellenoermittlunL abgab. allerding, dazu nicht befugt. Al» Linossi im vergangenen Herbst ent» lasten wurde. Netz er «inen Stempel de, Stellen» Vermittlungsamt«, und e.n rundes Hundert Formulare mit sich gehe

« aber sein« völlig« Unschuld. Er bade zwar mit Linossi mitgetan, bah« aber geglaubt datz e» sich um eine rechtlich einwatfsreie Arbeit im Auftraader Union handle. D'e Polizei glaubte seinen rlnsfübrungen sehr wenig, da geaen- teiliqe Beweis« Vorlagen. — Ein tragischer Vorfall ereignete sich am Sonntag abends in einem Hau» in der Dia Dalmazta. Die <2 Jahr« alte Maria Foestel, geb. Baroni. dis seit acht Jahren von ihrem Mann geschieden ist, und der. 43sährige Kellner (5. Beltrami au, Fano kamen betm Kartenspielen

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