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Bücher
Kategorie:
Geschichte
Jahr:
1925
Festschrift zu Ehren Emil von Ottenthals.- (Schlern-Schriften ; 9)
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Seite 211 von 532
Autor: Ottenthal, Emil ¬von¬ [Gefeierte Pers.] ; Klebelsberg, Raimund ¬von¬ [Hrsg.] / [hrsg. von R. v. Klebelsberg]
Ort: Innsbruck
Verlag: Wagner
Umfang: XVI, 496 S. : Ill.
Sprache: Deutsch
Anmerkungen: Bibliogr. E. von Ottenthal S. [491] - 494
Schlagwort: g.Tirol ; z.Geschichte ; f.Aufsatzsammlung<br />p.Ottenthal, Emil ¬von¬ ; f.Bibliographie
Signatur: II Z 92/9
Intern-ID: 104573
verwendete Ansicht Innsbrucks gerade in dieser Festschrift handeln zu dürfen, die einem auf dem Gebiete des Urkundenwesens so hoch verdienten, ehemals in Innsbruck tätigen Forscher gewidmet ist ; möge er die bescheidene Mitteilung als kleines Andenken an sein hiesiges Wirken und seine hiesigen Schüler freundlich annehmen. In dem Sammelwerke „Melange offert a Messieur E. Chatelaine' (Paris 1910) bespricht F. Novati, Rektor der königl. Akademie in Mailand, in einem Beitrag „Dagoberto il rè d'Àustrasia

e la Yal Bregaglia per la storia d'una falsificazione® (S. 598ff.) zwei reich miniierte Pergament urkunden, die sich heute im Privatarchive der Familie Pisani-Dossi in Corbetta bei Mailand befinden. Ich verdanke den Hinweis auf diese Abhandlung, unter deren Titel an sich wohl niemand Aufschluß über alte Darstellungen Innsbrucks suchen würde, der Freundlichkeit meines Kollegen Professor Dr. Harold Steinacker in Innsbrack, dem ich hiefür herzlichsten Dank ausspreche. Besonderer Dank gebührt

aber auch dem Besitzer der Urkunden, Nobile Franco Pis ani-Dossi, der mir in liebenswürdigstem Entgegenkommen photographische Nach bildungen der in Betracht kommenden Miniaturen mit der Erlaubnis, sie hier zu veröffentlichen, übermittelte x ). In der jüngeren, für uns in erster Linie belangreichen, am 5. Fe bruar 1552 in Innsbruck ausgestellten Urkunde verleiht Kaiser Karl V., ') Ebenso danke ich herzlich meinem Kollegen Prof. Dr. Ignaz Dengel und Monsignore Giovanni Galbiati, Professor an der Universität in Mailand

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Bücher
Kategorie:
Geschichte
Jahr:
1925
Festschrift zu Ehren Emil von Ottenthals.- (Schlern-Schriften ; 9)
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Seite 70 von 532
Autor: Ottenthal, Emil ¬von¬ [Gefeierte Pers.] ; Klebelsberg, Raimund ¬von¬ [Hrsg.] / [hrsg. von R. v. Klebelsberg]
Ort: Innsbruck
Verlag: Wagner
Umfang: XVI, 496 S. : Ill.
Sprache: Deutsch
Anmerkungen: Bibliogr. E. von Ottenthal S. [491] - 494
Schlagwort: g.Tirol ; z.Geschichte ; f.Aufsatzsammlung<br />p.Ottenthal, Emil ¬von¬ ; f.Bibliographie
Signatur: II Z 92/9
Intern-ID: 104573
. Jh. noch verstanden wurde, wes halb seine Ausläufer in den oberitalienischen Mundarten bis heute fort leben konnten? Diese Frage definitiv zu beantworten, ist jetzt natürlich noch ganz unangängig. Nur die Tatsachen sind konstatierbar. Doch ist auch sonst noch mancherlei zu bedenken, ehe wir vom Ortsnamen Bozen Abschied nehmen. Was zunächst Bausaris betrifft, so werden wir nun nicht mehr anstehen, es der Stadt Bozen direkt ab zusprechen. Es scheint höchstens eine Tagereise von Mailand entfernt

gewesen zu sein, und neben dem heute noch existierenden Boss erro, Bossirio etc. mag im IV. Jh. noch so mancher Ort von dieser Art in der Lombardei vorhanden gewesen sein. Wenn im Cod. Theod. ein Edikt im Juli 379 in Scopis (ein Scopa liegt an der Sesia), ein anderes am 13. September in Mailand, ein drittes am 14. September in Bauxaris datiert wird, muß dieses Bauxaris am ehesten in der Lom bardei zu suchen sein. Wie verhält sich aber nun das italienische Bolzano, trientinische bolzäm, grödnerische bulzä

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