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Der Burggräfler
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Seite 5 von 16
Datum: 12.11.1913
Umfang: 16
. Die Bundcsleitung des österreichischen Roten Kreuzes iveudct sich nun au alle gute n M e u s eh c u mit der herzlichen Bitte durch rasche Spenden zu ermögliche», daß aus den albanischen Stätten des Elends das öfter reichische Rote Kreuz aufgepstanzt iverden könne, um seine Segnungen zu entfalten. Helfet dein österreichischen Roten Kreuze, damit eS den verwundeten Albanern helfen könne. Das Bniidespräsidinin der Oesterreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuze: Fürstin Mvutenuovo Fürst Schönburg Fanny Meißner

wird auf den 16. August, das des heil. Hyazinth auf 17. August verlegt. Met «len Verwundeten und Kranken Albaniens! 3»t Hamen bei* Menschenliebe! Wien, im November 1913. Zum dritten Male während eines einzigen Jahres dringen aus dem Balkan verzweifelte Hilferufe m die Bundesleitung der Ocsterrcichischen Gesell sihaft vom Roten Kreuze. Diesmal rufen uns die Albaner, in deren Reihen die blutigen Kämpfe der letzten Wochen Mchtbares Elend geschaffen haben. Ungezählte Kämpfer, Väter und Söhne, verkommen in Not

und Entbehrung, denn es fehlt an Material, die Kunden zu verbinden, es fehlt an Aerzten und °n Pflegern, die Schmerzen der Unglücklichen zu lindern. Das österreichische Rote Kreuz hat sowohl wäh lend des ersten, als auch während des zweiten ^nlkankrieges im Sinne seiner, von reiner Menschen- kbe getragenen Mission den Verwundeten aller kriegführender Völker ohne Ansehung der Nation und des Glaubens Maße Hilfe geleistet. Obgleich nach internationaler Uebnng die Gesell schäften voin Roten Kreuze

Tiemer FML. Oskar v. Zednik Rudolf Omif Iran». (Spenden werden eutgegeiigenomme» in Wien: Bei der Bundesleitung der Oesterreichischen Gesell schaft vom Roten Kreuze, l, Mitchgasse l (Post- sparkassenkonto 19 213). In den einzelnen Krön ländern: Bei den Leitungen der Hilfsvereinc vom Roten Kreuze und in der Redaktion des „Burg gräfler', Meran, Bcrglauben 62.) Lokales unk Chronik. M e r a n, l l. November. Ifionfrruatiurv iBürgerhlub Mrrau. Heute Dienstag abends 6 Uhr Wvchenversainm- tung im Cafe Paris

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Pustertaler Bote
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Seite 3 von 18
Datum: 25.12.1914
Umfang: 18
gefallene Schnee erreichte eiue Tiefe vou 13—20 Zentimeter. Trotz, daß die Kriegs zeit deu Abgang vou Muselholz etwas ge hemmt hat, wird derartiges Holz fleißig zu den Sägeu. geschafft, wozu der jetzige Schuee die beste Bahn herstellte. — Aus Toblach, 23. Dezember. (Sp eud e.) Frau Lena Urthaler, Bäckermeisterin hier, über mittelte dem Roten Kreuz und Kriegsfürforge- Vereiu iu Bruueck 30 Kronen. Sie gab diesen Betrag zu diesem edlen Zwecke, statt der Weih uachtszelten, welche sie sonst ihren Knuden

was Gutes getau. Zur Teilnahme au dieser Feier waren Bürger BruueckS geladen, uud auch zahlreich erschiene». Im BereiushauS war die Verteilung besonders feierlich. Der Präsident der Ortsgruppe Bruueck, vom Roten Kreuz, Herr Oberstleutnant vou Seitle hielt an die Versammelten eiue Ansprache, das Töchter chen des Herrn Bezirkshanptmanu von Strele trug eiu hübsches Gedicht vor, und am Schlüsse wurde von den Kindern die Kaiserhymne ge sangen. Eiu ungarischer Soldat dankte im Name» Aller. Der Ortsgruppe

des „Roteu Kreuzes' uud des KriegSsürsorgeamtes hier, sind vo» der Bevöl keruug Brunecks- uud der Umgebung eine große Zahl von warmeu Bekleiduugsgegen ständen, Tabak, Eßware» für die Soldate» im Felde zugegangen, welche seine« Bestimmung« orte zugeführt wurde». Die Bruueck« Bevöl kersng bringt aber deu Soldate» »och Person- lich viele Gabe» i» die Krankevzimmer und find die Soldate» voll des Lobes und Dankes über Bruueck. — Bruneck. Herr Beuedikt Silbernagl, Lehrer und k. k. Leutnant i. d. Res

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Der Burggräfler
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Seite 6 von 12
Datum: 08.02.1908
Umfang: 12
als Postbote enthoben. Die „Deutschfreisiunigen' halten heute im Kurhause einen „Parteitag der deutschnationalen Partei Tirols', um zu zeigen, daß „Meran, das größte Handelsemporium des Fremdenverkehrs in Tirol, das deutschfrciheitliche Lager jeder zeit zu verteidigen bereit ist.' Abg. Dr. Perathoner wird Bericht erstatten. — Der „Alto Adige' will wissen, daß Dr. Otto v. Sölder bestimmt sei, L.-A. Paul Freiherrn v. Sternbach im Landesausschusse abzulösen. Den „roten' Holzarbeitern gelang es im Sommer

bei der Firma Spöltl christliche Arbeiter brotlos zu machen. Nun versuchten sie das gleiche Spiel, zum Glück erfolglos, in der Tifchlerwerkstätte des Herrn Fischer. Sie forderten die Entlassung des Kassiers des christlichen Holzarbeiterverbandes. Bei den bezüglichen Verhandlungen verlangten sie den Hebertritt des Arbeiters aus dem christlichen in den sozialdemokratischen Verband, wie wenn die „Roten' das ausschließliche Recht aus Organisation hätten, und beschuldigten ihn, andere verleumdet

zu haben. Den Beweis blieben sie schuldig. Der Arbeiter war ein Mann und trat nicht über, und Herr Fischer opferte ihn nicht den „Roten'. Möge dies terroristische, arbeiterfeindliche Vorgehen der „Genossen' allen noch abseits stehenden die Augen öffnen. Der christliche Holzarbeiterverband versteht die Interessen seiner Mitglieder wirksam zu wahren. „Markt St. Ulrich im Grödentale'. Die aus Anlaß der Marklerhebung im Aufträge der Gemeinde St. Ulrich von Wilhelm Moroder- Lusenburg verfaßte Denkschrift

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