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Tiroler Sonntagsbote
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Page 3 of 10
Date: 27.05.1888
Physical description: 10
" beliebte es am Donnerstag über den .Sonntags-Boten" herzufallen und zu behaupten, wir hätten die Notiz über die Tabaktrafiken von ihnen abgestohlen. Ich habe in der letzten Num mer ganz deutlich geschrieben: „fast nur im „Sonntags-Boten" u. s. w. und brauchte über haupt über eine Sache, die man in jeder Tabak trafik zur Genüge erfahren konnte, mich nicht erst um die „T. St." zu kümmern. (Was sollen dm übrigens wir dazu sagen, wenn manche Tiro ler Blätter gleich zwei und drei und noch mehr Rubriken

auf eimnal wörtlich vom „Sonntags- Boten" abdrucken und dabei noch so freundlich sind, dieselben ausdrücklich als ihre Original- Mittheilungen hinzustellen, oder wenn andere den Ramen unseres Blattes fort und fort unrichtig lviederzugeben belieben? — Die Red.) — Die Frage ob in Innsbruck die Hundesteuer zu erhöhen sei, ob die Hunde an der Leine geführt werden sollen oder nicht u. s. w. dürfte in unserem Gemeinderathe wohl erst im nächsten Dezennium gelöst werden. Der Speisesaal im goldenen Stern

auf 42°/,, wie im Vorjahre, stellt. Briefkasten des „Sonntags-Boten". Nach Innsbruck und Hall. Wir können Besprechungen über neu erschienene Bücher rc. nur dann in unserem Blatte bringen, wenn rms zu diesem Zwecke ein Exemplar einge sendet wird. Es wird dies von allen anderen Zeitungen auch so gehalten. Herrn A. B. Ihr Gedicht ist sehr schön, ja geradez prachtvoll — geschrieben nämlich; was aber den Inhalt anbelangt, in welchem sie .glänzende Blumen" auf „poltern und brummen" und „Farbentöpfchen" auf „Thau- tcöpfchen

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Der Bote für Tirol
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Page 5 of 6
Date: 13.08.1884
Physical description: 6
Gxtra-Zveilaae ,,Wote für T^iroZ und Vorarlberg' Vir« t8« Nichtamtlicher Theil. Local- und ?r«»inziac-K?ronik. H ZWildfchönau» 11. Aug. Am vergangenen Sonntag feierte in Oberau der hochw. Herr I. Prosser seine Primiz, welche Feier sich für die ganze Gegend zu einem seltenen Feste gestaltete; denn die Bewohner OberauS boten alles auf, was zur Verherrlichung des Festes beitragen konnte. Nach beendeter kirchlicher Feier versammelten sich die zahlreichen Festgäste in Sandbichlers Gasthaus beim

zählt. Heu und Korn sind verbrannt, die Gerste und die Kartoffeln können nicht unter Dach gebracht werden, denn zu den an deren Häusern ist es weit und über den Jnn sührt im Sommer kein Steg. Den Wiederausbau (die eine Partei ist mit wenig die andere gar nicht versichert) vermögen die Leute nicht mehr. Die Noth ist daher groß und Hilfe sehr zu wünschen. Das erste Privat-Telegranun des „Boten'» Es ist nicht uninteressant, aus unserem rasch be flügelten Zeitalter in ältere Jahrzehnte zurückzublicken

, da alles noch gemüthlicher und langsamer gieng, und da z. B. die Wiener Journal», erst am vierten Tage, d. i. die Nummer vom 1. eines Monats erst am, 4. morgens in Innsbruck eintraf. Das war noch 1850 so; Telegraph gab es noch keinen in Tirol. Der damalige Redacteur und Verleger des „Tiroler boten', Johann Schumacher, schrieb um jene Zeit an seinen Bruder in Wien: „Wenn einmal der Tele graph bis Innsbruck geht und das Abonnement auf den „Boten' pro 3. Quartal gut ausfällt, können wir uns wohl manchmal den Spass

bei wichtigen Ereignissen machen und ein Fünserl aus eine Nach» richt spendieren.' Als nun der Telegraph gebaut war, kam es zu diesem „Spass'. Am 3. December 1851 traf das erste Privat-Telcgramm des „Boten' in Innsbruck ein, das irgend eine wichtige polnische Neuigkeit ver kündete.*) Herr Johann Schumacher schrieb an sei nen Bruder, der ihm das Telegramm von Wien ge sandt hatte, folgenden interessanten Bericht über die Wirkungen dieser Drahtnachricht: „Vor allem danke *) Dasselbe lautete: Paris, 2. Dec

. Die National versammlung gesprengt, Changarnicr verhaftet. DaS Regiment in LouiS Napoleon« Händen. A. d. R. ich Dir für die telegraphisch« Depesche mit der fran zösischen Nachricht, die hier nicht wenig Aufsehen machte. Sie traf um 12 Uhr Mittag? am 3. d. M. ein und konnte sonach noch in die Exemplare des „Boten' aufgenommen werden, welche mit Post ab- giengen. Hier habe ich Extrabeilagen gleich drucken und vertheilen lassen. Viele glaubte«, eS sei eine mir vom Statthalter mitgetheilte Nachricht

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Der Bote für Tirol
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Page 5 of 8
Date: 03.03.1882
Physical description: 8
Vxtra-Beilage zum „Boten für Tirol »nd Vorarlberg' Nr. SI Nichtamtlicher Theil. Locat- und ^rovinziat-Kßronik. ! Matrei, I. März. Kaum hatte sich die durch wiederholte Brandlegung aufs höchste gesteigerte Auf regung in der Marktbevölkerung von Matrei etwas gelegt, da auf einmal läuft schon wieder kalter Schauder durch alle Gemüther. Schon glaubte man die sehnlichst gehoffte Sicherheit endlich gefunden zu haben, da versetzt neuer Schrecken unsere Leute in peinliche Unruhe. Montag

machen sieht, ist es ein Diebs gesell, der bei Gelegenheit des Brennens und Plün- derns zu Hab und Gut kommen möchte, ist es einer, der gegen den Markt einen Nacheact ausüben will — wir Wissens nicht! Gott walte! (X) Borgo, 23. Febr. Aus der Rubrik „Han del und Verkehr' in der Nummer vom 13. Februar konnte der Leser des „Boten für Tirol und Vor arlberg' entnehmen, dass die Union-Baugesellschaft Wien die Concession für die Bau-Vorstudien einer sogenannten „schmalspurigen' (1 Meter Breite) Eisenbahn

Kreuzer Standgeld von jeder Bude frem *) AuS der „Vossischen Zeitung'. der Händler und der Ertrag einer Spielhütte wäh rend des Lorenzimarttts bildeten den Sold des Richters, dem aus der Fleischbank von Georgi bis Allerheiligen Zunge, Nieren und Füße jedes sechsten Rindes — dem Frohnboten jedes zehnten, die übrigen der Herrschaft — abgeliefert werden mussten. Den umfangreichen Befugnissen des Boten, der das wichtigste Werkzeug des Richters bildete, die Schätzung und den Verkauf gepfändeter Sachen

, so sollte das Brot achb Unzen wiegen und bei der Steigerung des Einkaufs preises um drei Kreuzer eine Unze an Gewicht ver lieren dürfen: zu leicht befundenes Gebäck fiel den Armen und Siechen anheim. Die Feuerung der Backöfen nach Vesperzeit am Samstag, den Zwölf boten- und anderen heiligen Tagen war bei Strafe von vier Pfund Bernern untersagt. Muller durft en von dem vermahlencu Getreide den fllnfundzmav«zig- sten Star, oder einen Metzen von jedem Star feinen Mehls, als wohlverdienten Lohn in Anspruch neh men

» fleisch abzulassen verpflichtet waren; — schadhaftes unzeitiges Fleisch stand unter freiem Himmel vorder Flnfchbank seil. — Gepfahte und mit des Haupt-- mannZ Zeichen versehene Kannen boten den WirtS- hausgästeu Bürgschaft für richtiges Maß. — Ge salzene Fische unterlagen vor dem Verkaufe der Be schau: bei guter Beschaffenheit nahm der Richter drei Häringe — der Bote ein«, — zur Probe, verdor bene Ware wurde verbrannt. — Niemand durste fremden Wein zum Verkauf in seinen Keller legen, kein Hausierer

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Der Bote für Tirol
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Page 9 of 10
Date: 07.04.1882
Physical description: 10
«4S Amtsblatt zum Tiroler Boten. 80. Innsbruck, den v Äpril Ui. 1882. Concurse. 1 Concurs-Vdikt. Nr. 1550 Vom k. k. Landesgerichte Innsbruck als ConcurS- gericht wird über daS gesammte, wo immer befindliche bewegliche und über daS in den Ländern, für welche die KonkurSordnung vom 25. Dezember 18K8 gilt, gelegene « «bewegliche Vermögen deSJosefGollner, Krämerwirth ln Brugg Bezirks Rattenberg der Konkurs eröffnet, ,ls KonkurSkommissär der k. k. BezirkSrichter Herr Josef Tlementi in Rattenberg

im Laufe dieser Kon kursverhandlung werden durch das Amtsblatt des Boten für Tirol und Vorarlberg erfolgen. Innsbruck, am 2. April 1882. 203 Der Präsident: Ferrari. Robel. 2 ^Concurs-Edikt. Nr. 1533 Vom k. k. Landesgerichte Innsbruck als Concursgericht wird über das gesammte wo immer befindliche bewegliche uM üöer daS in den Ländern, für welche die Conciirs- «rdnung vom ^5. Dezember 1363 gilt, gelegene unbe wegliche Vermögen der Franztska Wiesbaüer geborne Kohlstadler

eines Ausgleiches, zum Zwecke. Die weltern Veröffentlichungen im Laufe dieser Con- curSverhandluug werden durch daS Amtsblatt deS Boten für Tirol und Vorarlberg erfolgen. Innsbruck am 31. März 1832. 203 Der Präsident: Ferrari. . Robel. 3 Coneürs-Edikt» Nr. 1130 Vom k. k. KreiSgerichte Bozen wird bekannt gemächt> eS fei über das gesammte, wo immer befindlich? beweg liche und über das in den Ländern, für wtlche die ConcurS-Ordnnng vom 25. Dezember 18K3 R.-G..-Bl. 13K9 Nr. 1 gilt, gelegene unbewegliche Vermögen

Veröffentlichungen erfolgen durch den Tiroler Boten. Bozen den 29. März 1832. 212 Der Hofrath: Melchiori. Pezzet. 3 Kundmachung. Nr. 1334 In dem hier anhängigen kaufmännischen Concurse der Firma „Franz Höfel und Joh. Rasberger'S sel. Witwe in Kufstein' wird hiemit über verspätete Anmeldungen im Sinne deS 8 123 C.-O. eine btsondere LiquidirungS- Tagfahrt auf 29. April d. Js. 9 Uhr Vormittag im daigen Amtszimmer Nr. 1, II. Stock angeordnet, zu welcher die ConcurSgläubiger erscheinen mögen. K. K. LandeSgericht

Einschaltung diese? Ediktes im AmtSblatte deS Tiroler Boten t>n di>6 Ae- ' fertigte PräsibiiirN gelangen zu lassen. ! ^ K. K. KreiSZerichis-Präsidlum ^ Bozen am 3. April 1832. ! 2 Concurö-AusschreibnnA i Bei dem k. k. Polizei-Kommissariate in Trient ist ttn« i Civilpoltzek-Wachmannsstelle II. Kathegorie mit dem i Gehalte von 300 ff. nebst 25°/<, AktlvitStSzulct^r pto- j viforisch zu besetzen; im Falle einer etwaigen seinerjettiKn i definitiven Ernennung ist hiemit auch der Anspruch auf j Vorrückung

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Meraner Zeitung
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Page 3 of 10
Date: 09.08.1884
Physical description: 10
, für ein competenteS Zch gab einzig und allein Ai ner subjektiven Ansicht Ausdruck, ^ i> diese nun in manchem von den herkömm- 'Wartungen abweicht, so beweist dieS nur, ich die Dinge mit anderen Augen ansah als lm. waS mir doch wohl nicht zum Vorwurf Ich! werden kann. Eine ziemliche Mißstim- 'g in behelligten Kreisen scheint meine Be- ^ der Leistungen der Wiltauer Musik auf ^ Leipziger Schützenfeste erzeugt zu haben. ^ Gens läßt ein Artikel im »Tiroler Boten' An schlichen. Daß die Wiltener Kapelle unter ^iroler

Kapellen den ersten Rang einnehme, ich nicht bestreiten, daS verschlägt jedoch an ! Thalsache nichts, daß sie mit den Militär- t^uei, in Leipzig nicht erfolgreich konkurriren Meraner Zeitung. konnte und zwar sowohl in ihrer numerischen Stärke, als auch in der Präzision ihreS Vor- trageS. Von dem^ enormen Beifall, den die Wiltauer für ihre Leistungen geerntet haben sollen, habe ich nichts gehört und auch außer in dem „Tiroler Boten' nirgends gelesen; ich bin- daher nicht in der Lage, diesen PassuS

zu bestätigen. Dagegen erlaube ich mir den Herrn Einsender der Notiz im »Tiroler Boten° darauf aufmerksam zu machen^ daß auch ich die herrliche österreichische Volkshymne weit lieber höre, alS die citirte „xour Is roi äs xrusss'. Wenn der Herr Einsender die Liebenswürdigkeit hat, nicht zu verhindern, „daß die deutschen Leipziger diese wieder und wieder spielcn lassen und gerne'anhören', so ist dies zwar sehr schön von ihm und nur bedauerlich, daß die Welt bis äato von einer Volkshymne „xour Is roi äs xrusss

engagirt. Es ist gut, daß sie ihr Fixum haben, denn mit 20 Pfennig Entrse sind goldene Berge nicht zu holen. Die Meraner Bürgerkapelle hat sehr wohl daran gethan, nicht nach Leipzig zu gehen. Alles ist sündhaft theuer, auf dem Festplatze kostet daS Glas Bier 30 Pfennig und die Einnahmen sind nicht allzu glänzend. Der Wirth macht das Ge» schäst und die Musik bläst xonr 1s roi äs xrussvl' Daß der Herr Einsender im »Tiroler Boten' dieses Blasen xour Is roi äs xrusss mißver. standen

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Volksblatt
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Page 4 of 8
Date: 01.10.1887
Physical description: 8
Pfarrer Dr. Joses Walter in Flaurling zum Probste des Collegiat-CapitelS in Jnnichen. Große Spendett. Fürst Liechtenstein hat, wie aus Nikolsburg gemeldet wird, der Stadt Feldsberg zum Rathhausbaue 50.000 fl. gespendet. — Gras Leopold Freiherr von Lilienthal in Graz hat für den Bau der Herz-Jesu-Kirche abermals 2000 fl., nun im Ganzen schon 74.000 fl. gespendet. Geschenk für die Kapelle im Krennerbade. Aus Brenner wird dem „Tir. Boten' unterm 21. d. geschrieben: Die schöne romanische Kapelle

(mit 7 Glocken) und Seminar, mit Ausnahme des Wasch hauses und der Schmiede und Scheuer (Schade 2 V, Mill. FrcS.) ein Raub der Flammen geworden. Die Klosterkirche enthielt mehrere werthvolle Gemälde. Mit einer Bibliothek von 15.000 Bänden, die durch daS Feuer gänzlich zerstört ist, und mit einer Sammlung seltener Münzen und Mineralien verliert St. Meinrad den größten Schatz, den es in seinen Mauern barg. Die aus Sandsteinen aufgebauten Gebäulichkeiten der Abtei St. Meinrad boten Raum für 400 Personen

, 30. Sept. Im ganzen Lande wurden die Wahlen in größter Ordnung durch geführt. Gegen 120 Wahlergebnisse sind bekannt. Sämmtliche Gewählte sind Anhänger der ver einigten Regierungspartei, ausgenommen 5—6 Parteilose; unter den Gewählten ist kein einziger Anhänger Garaschanins. Auszug aus StA Amtsblatte des „Tir. Loten'. Bom 15. bis 26. September. Die Arendirun gs-Kundmachung derVerwaltungs-Com- Mission des k. k. Militär-Berpflegs-Magazins befindet sich im Amtsblatt zum „Tir. Boten' Nr. 215 vom 22. Sept

. Boten' Nr. 216 vom 23. Sept. enthalten. Edikte. Realitäten deS Franz Deutschmann, Bäckermeister in Jmst, am 17. ev. 2t. Okt. beim B.-G. dort; Realitäten des Johann Ortner, Bauer in Jnnichen, am 21. Okt. ev. 7. Nov. beim B.-G. Sillian; Realitäten des Mathias Köhle, Müller in Pians, am 13. Okt. ev. 12. Nov. im Gasthause zur alten Post dortselbst. Briefkasten der Redaktion. Herrn Dr. K. S. in v. Herzlichsten Dank für die Recen sion; bringe sie, sobald möglich. — Herrn H. C. Die Ab schnitzeln aus oer

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Der Bote für Tirol
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Page 7 of 10
Date: 05.03.1883
Physical description: 10
43S Amtsblatt MM Tiroler Boten. ^ 32. Innsbruck, den S. März l 8L3. » n c u r s e. ! Vom k. k. Eoncurs-Edikt. Nr. 939 Landesgerichte Innsbruck als Concurö- gericht wird über daS gefammte, wo immer befindliche bewegliche und über daS in ven Ländern, für welche die KonkurSordnung vom 25. Dezember 13K8 gilt, gelegene unbewegliche Vermögen des Friedrich Witting, Inhabers der Firma AloiS Wltking in NauderS, der Konkurs eröffnet, als Konkurskommissär der k. k. Bezirksrichter Herr Heinrich Klingler

des Gläublqerausschusses, welche bis dahin im Amte waren, andere Personen ihres Vertrauens end- giltig zu berufen. Letztere Tagfahrr hat zugleich daS Zustandekommen eineS Ausgleiches zum Zwecke. Die weiter,, Veröffentlichungen lm Laufe dieser Con- curSverhandlung werden durch daS 'Amtsblatt deS Boten für Tirol und Vorarlberg erfolgen. Innsbruck am 23. Februar 1883. 268 Der Präsident: Ferarri. Nobel. 3 Concurs-Edikt. Nr. K3 z Vom k. k. Krelsgerichte Bozen wlrd bekannt gemacht, eS sei über daS gesainmte, wo immer

waren, andere Personen ihres Vertrauens < wenn ein Rechtsstreit darüber anhängig sel» sollte, bis endgiltig zu berufen. Legiere Tagfahrt hat zugleich daS Zustandekommen elneS Ausgleiches zum Zwecke. Die wettern Veröffentlichungen im Laufe dieser Kon- kurSverhandiung werden durch das Amtsblatt deS Boten für Tirol und Vorarlberg erfolgen. Innsbruck am 2. März 1383. 2K 8 Der Präsident: Ferrari. Robel. 2 Concurs-Edikt. Nr. 787 Vom k. k. Landesgerichte Innsbruck als ConcurSgericht wird über daS gefammte wo immer

angeordneten Tagfahrt zur Ltgutvtrung und Rangbestimmung zu bringen. Den bei dieser Tagfahrt erscheinenden angemeldeten Gläubigern steht daS Recht zu, durch freie Wahl an dle Stelle des Masseverwalters, seines Stellvertreters und der Mitglieder des Gläublger-AuSschusseS, die bis dahin im Amte waren, andere Personen ihreS Vertrauens Weitere Veröffentlichungen erfolgen durch den Tiroler Boten. Bozen, den 21. Februar 1883. 214 Der Hofrath: Melchior i. Foradort dokumentirten Geüiche im vorgeschriebenen

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