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Meraner Zeitung
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Page 1 of 6
Date: 07.07.1875
Physical description: 6
13 z pkilipp I.Sl, in Wien, I., R-ichsrathsstraße 2; ^ok-nno, ^ootdssi» !u Hamburg; Iuvsliösnllsnk in Berlin und Dresden. Str. Zit. Mittwoch, 7. Mi 1875. IX. Jahrg. f Kaiser Ferdinand. (Schluß.) Man weiß, in welchem Tempo der österreichische Staatswagen nach Metteruich'S Abdankung dahin- fuhr. Es folgten die unruhevollenMaitage, dieFlucht deS Kaisers nach Innsbruck, dieOctober-Revolution, die Verlegung der Residenz nach Olmütz, die Abdankung Ferdinand's. Man kennt gegenwär tig die ganze Action als ein Werk

deS Fürsten Windischgrätz und der Erzherzogin Sophie; man weiß, wie geheimnißvoll sich dieselbe vorbereitete und vollzog, und welche Motive maßgebend wa ren, daß der leidende, regierungsmüde Monarch vom 14. März bis zum 2. Dezember seine Ab dankung verschob. Einige Stunden nach der Thronentsagung fuhr Kaiser Ferdinand nach Prag, woselbst er seine Residenz aufschlug und bis zu seinem Tode als Privatmann verblieb. Mit den Gefühlen innigster Theilnahme hörte man in Kremsier daS Abschiedsmanifest

deS Monarchen; die lebhafteste Dankbarkeit folgte dem Kaiser in sein freiwilliges Exil. Mit gütigen Worten ver sicherte Ferdinand der Deputation des Reichs tages (Smoltka. Mayer, Neumaun, Brauner, Schuselka und Zemialkowski) seine Liebe zu Oesterreichs Völker», die in zahllose» Adressen ihre unerschütterliche Anhänglichkeit an seine Per son betheuerten. Getrennt vom Hofe, fern von allem öffentlichen Leben lebte Ferdinand sechSund- zwauzig Jahre daS ruhige Leben eines Privat mannes,- nur selten unterbrach

Karl V. kein Habsburger vom Throne ge» stiegen, bis auf Ferdinand; daß dieser auf der selben LebenShöhe stand als Jener, da er auf vie Herrschaft resignirte. Allein außer dieser zu» fälligen Analogy wird ein Vergleich kaum zwi» schen beiden Herrschern möglich sein. Nicht große Entwürie, nicht gewaltige Kriegsunternchmungen haben Ferdinand je beschäftigt. Sein Thun war — Wohlthun. Ohne Unterschied der Confefsion, der Nationalität unterstützte er alle humanen Zwecke. Tausende von der Flamme

eS würden, die man in gewöhnlichem, geselligen Umgange mit einander verlebte, und gewiß würde die Zahl der unglückliche«» Ehen, aber auch die der Ehen überhaupt, weit geringer ausfallen, wenn jedes verlobte Paar, alS eine Art Noviziat, ehe es am Altar sich auf' immer mit einander verbindet, eine gemeinschaftliche Reife von einigen Monaten antreten müßte/ statt jener, die zufolge dem Ge brauch unserer Zeit » ^ gleich nach dem Hochzeits tage gewöhnlich unternommen wird. ^ Auch Ferdinand gelangte während der kleinen Reise

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Meraner Zeitung
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Page 1 of 6
Date: 14.07.1875
Physical description: 6
sich nur zwei. Der hohe Patient leidet nur an großer Hitze, befindet sich aber sonst ziemlich wohl. Nach dem Ausspruche der Aerzte wird der Kronprinz mindestens zwei bis drei Wochen daS Zimmer hüten müssen. Die verwitwete Kaiserin Maria Anna ver ließ Prag und begab sich mit ihrem Hofstaate am Dienstag mittelst Separatzuges nach Salzburg. Der Zeitpunkt der Rückkehr nach Prag ist noch unbestimmt. Man beabsichtigt, dem Kaiser Ferdinand im äußern Burghof auf dem Hradichin zu Prag ein Monument zu setzen

.) „Ich begreife, daß der Anblich dieses Ehren zeichens Sie verletzen muß, Herr Vicomte, und vermied daher bis jetzt, es in ihrer Gegenwart öffentlich zu tragen, sprach Ferdinand, indem er seine» Ueberrock ganz gelassen wieder zuknöpfte, — Sie sind aber gewiß gerecht genug, setzte er hinzu, um mir einzugestehen, daß ein Mann, der es wie ich, auf dem Schlachtfelde erhielt, wohl wagen darf, sich von einem ehrenwerthen Gegner ein paar Augenblicke ruhigen Gesprächs zu er bitten, ehe Sie zum Kampfe schreiten

, ohne deß halb befürchten zu müssen, für feig zu gelte». »Erst Kampf, dann Worte, so viel Ihnen beliebt, das ist so meine Art,' erwiederte der Vicomte trotzig. „Es ist in der Regel auch die meine, und noch gestern Abend war ich fest entschlossen, von ihr nicht abzugehen, doch besserer Rath kommt über Nacht, sprach Ferdinand; und da ich bedeutend älter bin als Sie Herr Vicomte. so war es auch wohl natürlich, dah mir zuerst der Gedanke an das Unrecht kam, daS wir beide im Begriffe standen zu begehen

.' „Unrecht? zum Teufel! Herr, sind Sie etwa gar ei» verkappter Priester, und wollen mir hier eine Bußpredigt halten?' rief höhnisch lachend, Belleville. Ferdinand hatte Mühe in dem gemäßigten Ton zu bleiben, den er gleich anfangs ange nommen hatte: „Ich bin weder daS eine, noch will ich daS andre, sprach er mit festem, ernstem Ton und Blick, aber ich stehe ganz »»bewaffnet vor Ihnen, und kam so. in der Ueberzeugung, daß die ritterlichen Gesinnungen seiner Nation keinem braven Franzosen erlauben

. „Bei meiner Ehre, Sie haben Recht, und es ist unverzeihlich, daß ich nicht selbst dieß be dacht habe, rief der Vicomte. Wohin wollen wir? setzte er von der Bank aufspringend hinzu, wollen wir an die Grenze?' „Sobald ich wieder frei bin Vicomte stehe ich Jhneu überall zu Befehl, erwiederte Ferdinand, für jetzt aber bindet mich ein heiliges Versprechen, das ich einem sterbende» Freunde geleistet. Ich vertraue Ihrer Ehre das Geheimniß an, daß d.c Duca schwer verwundet darnieder liegt, ich habe ihm mein Ehrenwort

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Lienzer Zeitung
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Page 3 of 24
Date: 03.01.1903
Physical description: 24
Erwerbung eines Baugrundes. 4. Antrag wegen Bestellung einer eigenen Schreibkraft. Todesfall. In Hall ist am Stephans tage infolge eines Schlaganfalles plötzlich der Fabrikant und Magistratsrat Herr Ferdinand Pattis gestorben. Zeitungsjubiläum. Die „Jnnsbrucker Nachrichten' begannen mit 1. Jänner 1903 ihren 50. Jahrgang. - Ein Amthor-Denkmal in Gossensaß. Dem berühmten Alpenforscher und Reiseschrist steller wird in Gossensaß eine vom Bildhauer Höllriegl in Äozen ausgearbeitete Marmorbüste gesetzt

der Krankenverpflegs- gebühren für ihre Dienstboten verpflichtet. Das Gesetz wurde kürzlich vom Kaiser sanktioniert. Mus aller Welt. Hof- nnd Personalnachrichten. Der Kaiser hat die Weihnachtsseiertage bei der Familie des Erzherzogs Franz Salvator in Wallsee zugebracht. — Die Flucht der Kron prinzessin Louise von Sachsen und der Rang verzicht ihres Bruders. Erzherzogs Leopold Ferdinand, erregt großes Aussehen. Kronprin zessin Louise hat Dresden wegen einer Liebes affaire mit dem französischen Sprachlehrer

ihrer Kinder, Mr. Giiou, der der Vater ihres im Mai zu erwartenden Kindes ist, verlassen. Das Paar befindet sich in Genf. Es ist zweifel hast, ob die krovprinzlich- Ehe geschieden wird, doch wünschen es die sächsischen Hoskreise als. Lösung der Affaire. - Erzherzog Leopold Ferdinand, der mit sejner Schwester reiste,zeigte von Gens telegraphisch seinen Verzicht aus die Würde eines Erzherzogs an. Er wählte sich den Namen Wölfiing und wird die 26jähr. Postbeamtenstochter Wilhelmine Adamovic hei raten

. Der „N. Fr. Pr.' zufolge genehmigte Kaiser Franz Josef den Verzicht des Erz herzogs Leopold Ferdinand auf seine Rechte als Mitglied des Kaiserhauses, fügte jedoch die Bedingung bei, daß der Erzherzog die Gren zen des österreichischen Kaiserstaates nicht mehr überschreitet. — „Die „Wiener Abendpost' mel det: Der Kaiser nahm deü Verzicht des Erz herzogs Leopold Ferdinand auf die Stellung und den Rang eines Erzherzogs an und ge stattete ihm die Führung des bürgerlichen Namens Leopold Wölfiing, ordnete

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Meraner Zeitung
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Page 3 of 12
Date: 30.12.1888
Physical description: 12
eines Erz herzogs.) Am 27. December vollendete Erzherzog Ferdinand, der dritte und jüngste Sohn des Erzher zogs Karl Ludwig, Lieutenant im Genie-Regimente Erzherzog Leopold Nr. 2, sein zwanzigstes Lebensjahr und ward sonach nach dem bestehenden Brauche in der kaiserlichen Familie vom Kaiser als majorenn erklärt. Tags vorher legte Erzherzog Ferdinand noch in Gegen wart seines Vaters eine Prüfung im Geniefache ab. Am 27. ds. um 9 Uhr nahm der Erzherzog die Glück wünsche seines Hofstaates entgegen

. Um 10 Uhr wohnte er mit den übrigen Familiengmitliedern einer Messe in der Hauskapelle bei, worauf sich sämmtliche bisherigen Lehrer des Erzherzogs.unter Führung des bisherigen Erziehers Generalmajor Grafen Koreth ein- fanden und ihn beglückwünschten. In Begleitung des Generalmajors, Grafen Koreth, fuhr sodann Erzherzog Ferdinand en xleino xaraSv in seiner Uniform als Genie-Officier nach der Hofburg und wurde vom Kaiser in besonderer Audienz empfangen. Der Kaiser richtete als Familienoberhaupt

an den Erzherzog eine Ansprache, in welcher er ihn großjährig erklärte und übergab ihm sodann nach bestehendem Brauche einen Officierssäbel zur Erinnerung an diesen Tag, womit die Großjährigkeitserklärung beendet war. In den ersten Tagen des Monats Februar übersiedelt Erzher zog Ferdinand mit seinem ihm zugetheilten Kammer vorsteher, dem Kämmerer und Hauptmann 1. Classe des Tiroler Jäger-Regiments Kaiser Franz Joseph: Eduard Freiherr von Busmann-Möggingen zu seinem Regiments (1. Bataillon) nach Krems

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Brixener Chronik
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Page 5 of 11
Date: 09.05.1901
Physical description: 11
wir nur noch mit, dass der Verbandstag mit einem K?Zauf Papst und Kaiser, sowie die Landes- vischofe geschlossen und an den Erzherzog-Thron folger Franz Ferdinand ein Danktelegramm für ^.Uebernahme des ProteetoratS über den «atyolischen Schulverein entsendet wurde. . n Hall, 6. Mai. Im Monat April l.J.sind ? F^tlen gestorben, wurden 9 Geburten und ? bekanntgegeben. Von den Verstorbenen schloss j« ein Pflegling im Spitale und in der Irrenanstalt den Lebenslauf. Zwei er reichten em Lebensalter von 70 und 76 Jahren

, ein Kind starb mit 5 Jahren. — Bei der gestrigen Monatsversammlung des Patriotischen Vereins wurde unter anderem einstimmig be schlossen, an Se. kais. Hoheit den Herrn Erz herzog Franz Ferdinand namens des Vereins auf telegraphischem Wege eine Loyalitätskuud- gebung wegen Uebernahme des Protektorates über den Katholischen Schulverein und die hiebei erfolgte Ansprache abzusenden. — Auf der Fa?zde der hl. Geistkirche wurden zwei Glas- mosaikbilder zur äußerlichen Zierde angebracht

. Auf der Tagesordnung war die Ehe- declarution der Thronfolgers Franz Ferdinand; zu derselben sprachen die Abgeordneten Palfsy, Biankini, Bareuther und Ministerpräsident Doctor v. Koerber. (Telegramms der „Srix-nrr Chronik''.) Wien, 7. Mai. Das österreichische Abgeord netenhaus nahm über Antrag des Ausschusses die Dcelaration des Erzherzogs Franz Ferdinand anlässlich seiner VercheliHung unter dem Aus drucke ehrfurchtsvollen Dankes zur Kenntnis. Die Debatte hierüber verlief sehr ruhig. Im Laufe derselben hob

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Der Tiroler / Der Landsmann
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Page 8 of 18
Date: 20.04.1901
Physical description: 18
Seite K .»Der Tiroler' Samstag, 20. Ap - il 1901 Herzog Franz Ferdinand Este, der dereinstige Thron solger, habe sich bereit erklärt, das Protektorat des Katholischen Schulvereines für Oesterreich zu über nehmen. Der bisherige Protector des Vereins, Bischof Rößler in St. Polten, hat das Protektorat niedergelegt, um dem Herrn Erzherzog Platz zu machen. Der Katholische Schulverein zählt heute über 40.000 Mitglieder. Er war stets die Zielscheibe des Hasses und Spottes und der Anfeindungen

von Seite der antichristlichen Presse und aller juden liberalen Spießbürger, was für den Verein zwar die beste Empfehlung ist. ßin freudiges, millionenfaches ßcho werde«»die Worte, die Erzherzog Franz Ferdinand, der Thron folger Oesterreichs, gesprochen, als ihm das Präsidium . des Katholischen Schulvereines den Dank abzustatten kam für die Uebernahme des Protektorates des ge nannten Vereines, in ganz Oesterreich hervorrufen. Von den Karpathen bis zur blauen Adria und vom Rhein bis an die Donau

, in Stadt und Land, in Berg und Thal, in Hütte und Palast, überall wo katholische Herzen schlagen, werden die Worte Seiner k. und k. Hoheit mit Freude und Dank gegen Gott Olfgenommen werden. Erzherzog Franz Ferdinand erwiderte in einer Ansprache an das Präsidium folgendes: Schon lange habe er mit großem Wohl gefallen die Wirksamkeit des Katholischen Schul- vereineS verfolgt, Hessen patriotische und religiöse Thätigkeit er anecknne und gutheiße, namentlich in der Zeit der „Los von Rom '-Bewegung

Victoria. Sir. Josef, Bäckergehilfe mit Cincelli Julian«. Duregger Josef, Buchhalter mit Janezic Johanna. Sforzellini Eugen, Monteur mit Endnch Maria. Mitterhofer Franz, Besitzerssohn mit Sartori Anna. Hübler Karl, Monteur mit Nischler Crescenz. Wittmann Ferdinand, Schmidergehilfe mit Gärtner Juliana. Nabeleck Josef, Conducteur mit Kautz Katharina. Sparer Josef, CommiS mit Sohler Rosina. Perathoner Josef, Dienstmann mit Geiger AgueS. Pichler Jos ef, Frachter mit Cincelli Maria in Grics. Briefkasten

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Der Tiroler / Der Landsmann
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Page 3 of 6
Date: 16.05.1901
Physical description: 6
musikalischen Vorträge zur Verherr lichung des Festes viel beigetragen haben. Das Reinerträgnis für den Kath. Schulverein war ein bedeutendes. Dass dieses Fest diesmal so glänzend verlaufen und so zahlreich, wie noch nie besucht wurde, daran hat der kaiserliche Protector Erzherzog Franz Ferdinand ohne Zweifel das größte Verdienst, viel leicht kein geringes auch die liberale Presse durch ihre wüsten Schimpfereien aus den Kath. Schulverein. Große Aröeiterausstände. In Oberitalien streiken die Feldarbeiter

muss am t 5. November 1902 vollendet sein. Die Verwaltungs- Rechnung- der Paulmichl'schen Stiftung wurde ge nehmigt und die Verwaltung der Stiftung dem Armen- önde überwiesen. Zum Schluss wurde noch der Pachtvertrag betreff den Pfarrhof abgeschlossen. Kaiserliche Spende. Se. Majestät der Kaiser hat der Oberin der Schulschwestern vom 3. Orden des heiligen FranciscuS in Brixen zum Baue eines neuen Schulhauses eine Unterstützung von 1000 Kronen aus Privatmitteln gewährt. Kohe Spende. Erzherzog Franz Ferdinand

hat zur Renovierung der alten Landsturmfahne der Kastelruther Schützen einen Beitrag von 50 Kronen > gespendet. . Ernennung. Der Justizminister hat den Gerichts- adjnNcten in Bezan (Bregenzerwald) Herrn Ferdinand Schuler zum Bezirksrichter von Nauders ernannt. Kirchliche Nachrichten. Der Pfarrconcursprüfung m Feldkirch haben sich unterzogen die Herren: Johann Benzer, Frühmesser in Rankweil (ein Bruder des hochw. Gebhard, 0rä. Vaz,., in Bozen) und Ferdinand Moritz, Caplan in Jagdberg. Schntschluss

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Pustertaler Bote
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Page 6 of 16
Date: 24.03.1911
Physical description: 16
. — Die Waffeuübungen der Artillerie in Tirol. Gebirgsartillerie-Regiment Nr. 1 (Trient) vom 1.—13. Mai, Nr. 2 (Brixen) vom 20. April bis 2. Mai; bei den Festungs- artillerie-Bataillone Nr. 1 sTrient) und Nr. 4 (Riva) ebenfalls vom 20. April bis 2. Mai; bei Nr. 5 (Trient) vom 1.—13. Mai. — Ehrung. In Mühlau wurde der Reichs freiherr Ferdinand v. Sternbach zu Stock und Luttach für seine großen Verdienste um die Gemeinde Mühlau einstimmig zum Ehrenbürger ernannt. Die diesbezügliche Urkunde

. * Hofnachricht. Nach in London einge troffenen Informationen, wird Erzherzog Karl Franz Josef cllein hier eintreffen, um den K aiser bei den Krönuncsfeierlichkeiten zu vertreten. * Erzherzog Franz Ferdinand und dessen Gemahlin, Herzogin von Hohenberg, werden sowohl zum Besuche des deutschen Kaiserpaares am 24. März als auch zum Besuche des deut schen Kronprinzenpaares am 9. April von Brioni nach Wien kommen. — Erzherzog Franz Ferdinand kommt als Jagdgast des Grafen Majlath zu vier- bis sechstätigen

Auf enthalt nach Dolni-Miholjac. — Wegen des Auftretens von - Scharlachfällen auf Kriegs schiffen hat Erzherzog Franz Ferdinand sein für Brioni aufgestelltes Programm abgeändert. Es unterbleiben die beabsichtigen Jnfpierungen. Der Thronfolger wird nur abseits von Pola kreuzen. * Die deutsche Kaiserfamilie in Wien. Kaiser Wilhelm II., dessen Ankunft in Wien zum Besuche Sr. Majestät des Kaisers Franz Joseph für den 24. ds. in Aussicht steht, wird bei seinem Eintreffen auch von der Kaiserin Auguste Viktoria

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Der Tiroler / Der Landsmann
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Page 1 of 8
Date: 01.10.1907
Physical description: 8
M. 4. Franz Seraph. Ordst., Aurea iNamenslag «r. Majestät de- Kaiser--)- lb. PlaziduS u. Ges. M.. Galla 6. Zf 2V. Aotsaiirimjfel!, Bruno Borr des Königs krankem Sohn. Ioh. 4. 7. Justina I M. August Bk. Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in de r Wrlt i?!. Goethe. Diskreditierendes Lob. Es ist noch nicht allzulange her, d.ch die judenliberale Presse sich in den Schmollwinkel stellte, weil der Thronsolger Österreich?, Erz herzog Franz Ferdinand, sich erlaubte

ist bei der Judenpresse sehr bedingt und man hat zu fragen, waS die judenliberalen Zei'.ungsschreiber veranlaßt?, so zilötzlich ihre Meinung über Erzherzog Franz Ferdinand zu ändern. Den äußeren Anlaß gaben folgende Zwischen- spiele in den schwebenden Ausgleichs Verhand lungen : Ungarn möchte bekanntlich nzch während der Regierung-zeir Kaiser Franz Josefs die königlich: Regierungs^ew>zlt in Ungarn ein schränken und den Kocnitatsn eine RegisrungZ- macht in die Hand spielen, mit deren Hilfe dann die in Ungarn zur Zeit

zu gewinnen. Der Erzherzog gewahrte no^l die Audienz und in deutscher Offenherzigkeit erklärte dieser, er ermangle nicht, die ungarische Verfassung zu respektieren, zöer wenn der Herrscher nicht mehr königliche Kommissäre ni Zeiten offenkundiger Empörung einsetzen könne, wenn die gewählten Bcanucn den Minister« den schuldigen Gehorsam s-llen verveigern können, dann wäre ein Regieren in Ungarn unmöglich! Ueber diese Aeußerung des Ec^erzogs Fcan; Ferdinand ist die Clique, die heut

der Andrassy'schen ErpressungZoeriuche sei nur im Interesse Zislenhanlens ersolgt. Das Motiv dieser Ablehnung liegt vielmehr darw, daß sich Erzherzog Franz Ferdinand von dem reoel- Irrenden ungarischen Adel nich: die RegierungS- gewalt aus den Händen will winden lass.nl. Die Judenliberalen hoffen, daß sie durch ihr 2 ob dcm Thrvnfolger heute schon bie Zeiten seines Regierungs antrittes erschweren können und um zn den alten Schwierigceiten noch neue Vorurteile zu schaffen, darum dieses verfängliche Lob

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Volksblatt
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Page 5 of 8
Date: 20.05.1891
Physical description: 8
erhielten dortige Zöglinge aus der Vereins casse zwei Reisestipendien im Gejammtbetrage von 64 fl. Am 27. Juli v. I. fand die Feier der Grundstein legung des kath. Lehrerseminares in Währing (Wien) statt. Herr Ferdinand Zehengr über hat bis zu der kürzlich erfolgten Uebersiedlung nach Klagenfurt die Bau leitung unentgeltlich geführt und noch darüber das Werk durch die großmüthige Spende von 4000 fl. gefördert. Auch sein Nachfolger Herr Josef Seitschek widmet sich dem Werke in gleich selbstloser Weise

nicht fehlen. Erz herzog Ferdinand I., der Landesherr von Tirol, war fromm und liebte Gott aufrichtig; auch die größten Feinde konnten ihm die Achtung nicht versagen. Drei Hauptursacheu wirkten zusammen, die ihm daS Land Tirol erhielten, der Muth der Oberbayern im sog. „Pfaffenwinkel', die Tapferkeit des Georg Truchseß, die Standhaftigkeit Erzherzog Ferdinands l. Ulrich von Württemberg hatte 1519 die Reichsstadt Reutlingen ohne Grund angefallen und erobert. In Folge dessen wurde er geächtet

gegen die aufständischen Bauern im Süden, rückte ins Württembergische ein, drang bis Kiffingen in Franken vor, allenthalben die Bauern glücklich bekämpfend. Endlich rückte er gegen die tapfern Oberallgäuer am Fuße der Tiroler Gebirge. Diese hatten den Plan gefaßt, sich mit den meuterischen Ti rolern und Salzburgern zu verbinden. Auf Ver- langen des Erzherzogs Ferdinand hatten sie vor Weingarten am 17. April einen Vertrag mit Georg Truchseß abgeschlossen. Doch die Allgäuer brachen den Vertrag, vereinigten

) für den angestammten Fürsten erhoben habe. Dadurch erstarkte die in Füße» vertretene Friedenspartsi. Sie benützte die Oberhand über die Männer der Revolution sofort und schloß am 15. Mai mit Erzherzog Ferdinand einen Vertrag über einzelne Punkte. Dadurch vernichteten die Bauern ihr eigenes Werk, verließen daS für die Revolution so wich-

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Tiroler Volksbote
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Page 8 of 16
Date: 02.05.1901
Physical description: 16
. Ge- ^ arbeitet wurde in der letzten Woche zur Abwechslung wieder einmal fast nichts. Die ganze Räuberbande der Stall deutschen und Soci war auf und überbot sich in Krawall und Gassenbübereien, in grenzenlosen, wahnsinnigen Ver höhnungen der katholischen Kirche, des Priesterthums, der Processionen und Missionen, des Patriotismus, des Thron folgers Erzherzog Franz Ferdinand u. s. w. Jedem ruhigen Beobachter ist es sonnenklar, dass diese erbärmlichen Volks betrüger es einzig und allein darauf abgesehen

haben, Thron und Altar zu unterwühlen und unser liebes Oesterreich in Scherben zu hauen. — Das einzige Mittel gegen die Ver schwörerbande wäre nur ein eiserner Besen in der Hand eines kräftigen Mannes, womit die ganze Canaille zum Tempel hinausgekehrt würde. Eine schöne und muthige That Sr. k. u. k. Hoheit des Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand hat in ganz Oesterreich einen freudigen Widerhall gefunden. Erzherzog Franz Ferdinand, der edle Prinz, der berufen ist, einmal das Habsburgerreich zu regieren

, hat am 17. April die Stelle eines Protectors (Schützers) für dm Katholischen Schulverein übernommen. Der Katholische Schulverein ist einer der größten und wichtigsten Vereine Oesterreichs. Er hat den Zweck, die Schule wieder auf den christlichen Boden zu bringen, und zählt dermalen 46.000 Mitglieder. Der Verein wird von der gesammten Judenschaft und Frei maurerei bekämpft. Es war darum wirklich ein Ereignis, dass der edle Prinz das Schützeramt für diesen Verein über nommen. Erzherzog Franz Ferdinand

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Volksblatt
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Page 4 of 16
Date: 05.04.1902
Physical description: 16
des Jtalianismus. Obgleich die liberale Presse immerwieder erklärt, es kümmere Italien nicht im mindesten, wenn man im Ausland gegen die seit 1870 dem hl. Stuhl geschaffene Lage prote stiert, so werden doch derartige Proteste immer von eben diesen Liberalen in spaltenlangen Artikeln kritisiert und ihnen die Berechtigung abgesprochen. So ist jetzt wieder das römische Freimaurerblatt „Tribnna' außer sich, dass der unter dem Pro- tectorat des Erzherzogs Franz Ferdinand stehende Wiener Katholische Schulverein

, und zwar ohne Furcht vor den ita lienischen Liberalissimi. Gegen den Erzherzog Franz Ferdinand hegen diese immer den stillen Verdacht, er könne über kurz oder lang die römische Frage wenigstens zur Besprechung bringen, und gerade die Angst hiervor zeigt, wie wund dieser Punkt für Italien ist. Socialistische Gemeindewirtfchaft. Wie aus Marseille telegraphiert wird, hat die Staatsanwalt schaft gegen den dortigen socialistischen Vicebürger- meister Marius Royer, den socialistischen Gemeinde- rath Philippe Bertrand

nachfolgende Gegenstände zur Berathung und Beschlussfassung: Herr Magi stratsrath Ferdinand Pattis wurde mit der Stellver tretung des Herrn Bürgermeisters in die Militär- Stellüngscommission gewählt und die Herren Orian und Knoll als Mitglieder bestimmt. Die Armen- Commission wird beauftragt, zum Vorschlage eines würdigen Ortsarmen behufs Zuerkennung der Zinsen vom Johann Georg Seyer'schen Vermächtnisse. . Das Gesuch des Krämers Johann Kornprobst um Bewilli gung zum Weinschank wird in Anbetracht

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Meraner Zeitung
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Page 2 of 18
Date: 21.04.1901
Physical description: 18
, wo zwei Volksstämme in friedlichem Ein vernehmen miteinander Hausen politische Nachrichten. Meran, 20. April. In der ersten Sitzung der neuen Session des Abgeordnetenhauses interpellierte Abg. Kaiser den Ministerpräsidenten, ob die Nachricht, daß Erzherzog Franz Ferdinand daS Pro tektorat des katholischen Schulvereine's übernahm, wahr sei, was, da es sich um einen klerikalen Kampfverein handle, der sich besonders die Bekämpfung des ReichsvolkSfchul- gesetz es zur obersten Aufgabe gemacht, lebhafte

: „Der zukünftige Herrscher hat sich seine Wort? zu überlegen!' Wolf: „DaS wird der Ferdinand bedauern, die beste Antwort darauf ist ,LoS von Rom!' Rufe bei den Alldeutschen: „Los von Rom!' Der Antrag Maliks, über die Antwort Körbers die Debatte zu eröffnen, wurde in namentlicher Abstimmung mit 149 gegen 106 Stimmen abgelehnt. Dafür stimmten die deutsche Volktpartei, die Fortschrittspartei und die All deutschen, alle andern Parteien dagegen. Nach mehreren weiteren Anfragen verhandelt daS Haus

Erzherzog Franz Ferdinand. Die „N. Fr. Pr.' schreibt: Es sei bisher nicht üblich gewesen, daß ein dem Throne so nahe stehendes Mitglied de» Herrscherhauses in ein solches Verhältniß zu einem Vereine trete, der mitten im politischen Kampfe stehe. Der Katholische Schulverein sei ein Kampf verein, der in den vordersten Reihen der kathol. Kirch» ficht, der sich das Ziel gesetzt hat, die vom Kaiser sanktionierten Gesetze über die interkon fessionelle Schule durch die konfessionelle Schule zu ersetzen

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Volksblatt
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Page 2 of 8
Date: 23.07.1887
Physical description: 8
gewonnen. Ein goldbe- ladener Esel überklettert noch heutzutage die steilsten Felsen und die höchsten und glättesten Mauern, das erkennt man in Afghanistan! Die bulgarische Nationalversammlung war von den kühnsten Hoffnungen erfüllt, als sie am 7. d. in Tirnowa einstimmig den jugendlichen Prinzen Ferdinand von Coburg zum neuen Bulgarenfürsten wählte. Die National versammlung entsendete sofort eine 14gliedrige Deputation an das neugewählte Landesoberhaupt. Wenigstens Eines hatte die Deputation

in ihrem heißblütigen Hoffen sicher erwartet, daß nämlich der Prinz sofort in ihrer Begleitung mit nach Bulgarien reisen, und dort die weitere Entwickelung der Dinge und die Zustimmung der Mächte abwarten werde. Prinz Ferdinand von Coburg, ohne Zweifel von vorsichtigen Freunden besser berathen, hatte sich inzwischen für die Zauder-Politik entschieden. Er erklärte, daß er persönlich zwar gern die Krone Bulgariens sofort annehmen würde, daß er aber doch warten müsse, bis nach dem Wortlaute des Berliner Vertrages

. Hierauf soll derCoburger eine Rundreise an die Höfe antreten. Nachdem Prinz Ferdinand vernahm, daß die bulgarische Armee „Batten- bergerisch' gesinnt sei, verlangte er 14 Tage Bedenk zeit. Die Deputirten, welche die Sache für gescheitert halten, reisten darauf ab. Eine Deputation englischer Frauen überreichte am 12. d. M. der Gemahlin desvLordmayors von Dublin als Vertreterin der Frauen Irlands eine von fast 40.000 englischen Frauen unterzeichnete Adresse, worin es heißt, daß dieselben ihren ganzen

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Brixener Chronik
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Page 2 of 8
Date: 28.07.1896
Physical description: 8
.) Der Redacteur des St. Cassian-Kalenders, hochw. Herr Professor Dr. Ferdinand Spielmann, hat die Redaction desselben schon Heuer niedergelegt. Die Ursache dieses Schrittes liegt, wie wir aus sicherer Quelle erfahren, in der Verschiedenheit der Auffassung Mer den Begriff Redacteur einerseits, sowie in divergierenden Anschauungen betreffs des Wir kungskreises des Verlegers andererseits. Diese Mittheilung dürfte vielleicht angezeigt fein, um jeder anderen Muthmaßung von vorneherein die Spitze abzubrechen

. (F. b. Vimentitmm in Brixen.) Die 26 Studenten des VIII. Curses wurden sämmtlich zur Maturitätsprüfung zugelassen. Von den Maturanten erhielten 6 ein Zeugnis der Reife mit Auszeichnung, 17 ein solches der einfachen Reife, und 3 wurden auf 2 Monate reprobiert. Die Namen der Ausgezeichneten sind: Brunner Johann von Innsbruck, Fankhauser Rupert von Lermoos, Hirn Ferdinand von Silz, Huber Heribert von Schlins (Vorarlberg), Mutschlechner Josef von Mühlen, SorMli Peter von Buchen stein. (Ein bedauerliches Unglück

durch einen solchen Absturz auf der Stelle todt bleibt. (Die silberne Hochzeit) feiert am 27. Juli in Trens mit Frau Gemahlin Herr Franz Lemayr, Unterschützenmeister und langjähriges Vorstandsmitglied des hiesigen k. k. Bezirks schießstandes. (Promotionen.) An der Universität Innsbruck wurden am Samstag promoviert: Herr Lang zum Doctor der Theologie; die Herren Ferdinand Reiter und Reitmayr zu Doctoren der Rechte und die Herren Hermann Schumacher, Peter Pfausler, Josef Außerladtscheider und B eck zu Doetoreu

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Bozner Zeitung
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Date: 30.10.1900
Physical description: 6
findet sich schon im „Faust'' ausgesprochen, und es wird immer wiederholt werden, so lange die Menschen streben werden. »Dem Herrlichsten, was auch der Geist empfangen, drängt immer fremd und fremder. Stoff sich-an.' Man mag den Flug zum Himmel noch so hoch nehmen, man,gehört, doch zur Erde und muß zu ihr zurücke.—- kommnissen in der unmittelbarsten Umgebung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand auf das Beste unterrichtet zu sein, erhält die „Ungarische Information

' die Mittheilung, das Erzherzog Franz Ferdinand zu Gunsten seines Bruders, des Erzherzogs Otto. bezw. dessen Sohnes, des I2jähr. Erzherzogs Karl, auf die Thron folge verzichten soll. Diese Abdikation soll eventuell schon in der allernächsten Zeit er folgen, noch ehe die Verhandlung des oon der ungarischen Regierung eingereichten Gesetzent wurfes betreffs der Jnartikulirung der Ehe des Thronfolgers im Plenum des ungarischen Abgeordnetenhauses aufgenommen wird. Der Gedanke der Verzichtleistung des Erzherzogs

Franz Ferdinand soll — wir folgen hier im mer den Angaben des Gewährsmannes der „Ung. Jnform.' — aus die bekannten Vor gänge im ungarischen Abgeordnetenhause zu rückzuführen sein. * Hochzeit im Kaiserhause. In der Hofburgpfarrkirche in Wien fand gestern die Trauung der Erzherzogin Immaculata Rai neria mit dem Herzog Robert von Württem berg statt. * Selbstmordversuch. In Baden bei Wien hat sich die Witwe des verstorbenen Generaldirektors der Alpinen Montangesell schaft. Frau Emma v. Frey

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