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Title A - Z
Title Z - A
Books
Category:
Arts, Archeology
Year:
1863/1864
Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der kirchlichen Baukunst in Tirol
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Page 14 of 151
Author: Atz, Karl / von K. A.
Place: Bozen [u.a.]
Publisher: Wohlgemuth [u.a.]
Physical description: Getr. Zählung
Language: Deutsch
Notations: In Fraktur. - Enth.: Lfg. 1. Das Basiliken-Zeitalter und die romanische Periode. 1863. Lfg. 2. Die gothische und die italienische oder Renaissance-Bauweise (-Styl). 1864
Subject heading: g.Tirol ; s.Kirchenbau ; z.Geschichte
Location mark: 2212
Intern ID: 112197
St. Petersdom in Salzburg. (Jahrbuch der Mittheil. Wien 1857.) In Trient, das seit den frühesten Jahrhunderten der christlichen Zeitrechnung eine für Tirol ansehnliche Stadt stets geblieben war, laßt sich eine dreischiffige ^ Der hier zuerst uns begegnende Ausdruck Dom als Bezeichnung eines größeren, insbesondere eines Gotteshauses, m dem der Bischof mit seinem Klerus den Gottesdienst feierte, ist ohne Zweifel vom lateinischen Worte àcmms sàvmini) herzuleiten; der Dom wird auch das Münster genannt

, (von mollàsteàm, Kloster,) weü die Genannten nach einer gewissen Regel Häufig beisammen wohnten, nicht selten ihre Gemächer gleich einem Klostergebäude mit dem Domein Verbindung standen. Als Hauptkirche der Diöeese hieH man den Dom später auch Kathedrale. Unser gewöhnliches Wort Kirche für das Gotteshans überhaupt, stammt sehr wahrscheinlich vom griechischen gleichbedeutenden Kyriaka, d. h- Haus des àrrn sIesu Christi.) ') DK einzelnen Schiffe standen seit den ältesten Zeiten bis zum Ende de« Mittelalters

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Category:
Arts, Archeology
Year:
1863/1864
Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der kirchlichen Baukunst in Tirol
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Page 24 of 151
Author: Atz, Karl / von K. A.
Place: Bozen [u.a.]
Publisher: Wohlgemuth [u.a.]
Physical description: Getr. Zählung
Language: Deutsch
Notations: In Fraktur. - Enth.: Lfg. 1. Das Basiliken-Zeitalter und die romanische Periode. 1863. Lfg. 2. Die gothische und die italienische oder Renaissance-Bauweise (-Styl). 1864
Subject heading: g.Tirol ; s.Kirchenbau ; z.Geschichte
Location mark: 2212
Intern ID: 112197
, dem Dom von Trient u. s. w. genau beobachten laßt-. Än den Wandpfeilern des bereits erwähnten St. Peter bei Meran bilden das Kapital Mei über einander vorragende. Platten, in St. Martin zu Schönna ein Viertel- und in St. Georg daselbst ein Halbrundstab, in St. Vigil auf dem Joche in Pawigl (Pfarre Lana) eine einfache Hohlkehle mit einer Deckplatte. Die Weiterent wicklung des Pfeilers übte auch auf seine Kapitälbildung nicht unbedeutenden Einfluß, so z. B. führte man gleich wie die Fußgliederung

den Schmuck an den Kapitalen der einfachen Säulcheu und um den Kern desselben herum, Pfarrkirche von Bozen, Dom von Trient, Stiftskirche von Znnichen (Taf. I. Fig. 47 und 46). An einzelnen Pfeilern der letztgenannten Kirche wurde auch der Deckplatte eine reichere Gliederung zugedacht. 2. Größere, mehrschiffigs Gauten. Die größeren Raumverhältnisse, welche an diesen im Vergleich zu den einschiffigen Kirchengebäuden in der Regel , ersichtlich werden, machen an ihnen manche Eigenthümlichkeiten nothwendig

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Category:
Arts, Archeology
Year:
1863/1864
Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der kirchlichen Baukunst in Tirol
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Page 25 of 151
Author: Atz, Karl / von K. A.
Place: Bozen [u.a.]
Publisher: Wohlgemuth [u.a.]
Physical description: Getr. Zählung
Language: Deutsch
Notations: In Fraktur. - Enth.: Lfg. 1. Das Basiliken-Zeitalter und die romanische Periode. 1863. Lfg. 2. Die gothische und die italienische oder Renaissance-Bauweise (-Styl). 1864
Subject heading: g.Tirol ; s.Kirchenbau ; z.Geschichte
Location mark: 2212
Intern ID: 112197
eine ungemein große Lebendigkeit, welche keine Beschreibung, sondern nur eine auf merksame und sorgfältig prüfende Selbstanschauung gelmhràd zu würdigen vermag. Aehulich dem viereckigen Glöckenthurme von St. Pàr bei Me ran erhebt sich über die Vierung der Stiftskirche zu Innichen, dem Dom von Orient und der St. Lorenztirche daselbst eine achteckige Kuppel; an ersterem Baue besteht sie in Folge einer Feuersbrunst nur mehr zur Hälfte , am Dome Zu Trient ist sie durch spätere Umbauten bedeutend erhöht worden

, Was die Glockentürme anbetrifft, so läßt sich an einzelnen Kirchen eine sehr lobenswerthe und nachahmungswürdige organische Verbindung mit dem Gesammtbaue beobachten. An der Pfarrkirche von Bozen wurden deren zwei über den Abschluß der - Nebenschiffe angelegt (einer in nachromanischen Formen später vollendet); es wiederholt sich somit jene Regel, welche wir bereits an den Thurmanlagen der kleineren Kirchlein der Umgebung dieser Stadt kennen gelernt haben. Am Dom von Trient baute man Zwei Thürme, links und rechts

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