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Tiroler Land-Zeitung
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Pagina 8 di 8
Data: 26.03.1892
Descrizione fisica: 8
, Hauswirthschaftliche Maschinen, Cocos-Läufer und Fussdecken, Tischdecken, Ledertuch, Wachsbarchent, Einrichtungs- und Gebrauchsartikel bei DOM. ZAMBRA in Innsbruck. | Metzgerei-Verpachtung. § Wegen eingetretenen Familienverhältnissen wird ein in dem bevölkerten und von M Fremden vielbesuchten Markte Hteutte (Tirol) schon seit mehr als 60 Jahren im j| ununterbrochenen Betriebe befindliches ^ Metzgerei- & Wurstgeschäft | f sammt Haus, Stadl und Nebengebäuden, Frühgarten, großem Anger beim Hause mit M Mauer umfangen

, sowie circa 5 Joch Grundstücke, im besten Zustande, nebst Oekonomie- || H Fahrnissen und Metzgerei-Einrichtung, unter günstigen Bedingungen sofort auf 8 Jahre ^ M verpachtet. Allsällige Pachtliebhaber wollen sich persönlich oder schriftlich an Gefertigten wenden. Reutte (Tirol), den 15. März 1892. Johann Zitt. Anseuchter für gummirte Papiersachen. Der Anleinhter für gummirte Papiersachrn, vlgnetten, Driefumschläge, Marken, Stempel U. dgt. sollte in keinem Bureau, aus keinem Schreibtische fehlen

ist, ohne den Schreibtisch naß zu machen. Glashütte Kramsach-Achearain in Tirol. Niederlage für Tirol bei Herrn Alois Bayr, Geschirr- und Glashandlung in Innsbruck, Marktgraben 19. Preise für 1 Stück franco per Post 25 kr. — 12 Stück fl. 2.40. — 24 Stück fl. 4.30 Geschliffene per Stück 35 kr. f^fch geräucherten, liefert 5 Kilo gegen Bekanntmachung. Am 16. April l. I., 1 Uhr Nachmittag werden bei der Gemeindevorstehung Ehenbichl circa 1000 M :! größtentheils hartes Holz aus der Gemeindewaldung „Vogleck" im Rothlech- thal

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Volksblatt
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Pagina 3 di 8
Data: 27.11.1920
Descrizione fisica: 8
bestimmt, aber der weitaus größte Teil des Vermögens geht auf die Kinder über. ' Anbaufläche und Ernteergebnisse in Nordtirol und Vorarlberg im Jahre 1919. Die Gesamtfläche des Ackerlandes betrug im Jahre 1919 iuTirol 44.647 Hekt. (1918 44.647 Hekt.) in Vorarlberg 2605 Hektar (1918 2285 Hektar). Es wurde gebaut: Spelt in Tirol geringfügig, in Vorarlberg auf 155 Hektar 2753 Zentner, Weizen in Tirol auf 3106 Hektar (Ernte 32.796 Zentner), in Vorarlberg auf 260 Hektar (Ernte 3727 Zentner), Roggen in Tirol

auf 5014 Hektar (Ernte 56.461 Zentner)» in Vorarlberg auf 44 Hektar (Ernte 540 Zentner), Gerste in Tirol auf 2525 Hektar (Ernte 27.238 Zentner), in Vorarl berg auf 129 Hektar (Ernte 1495 Zentner), Hafer in Tirol auf 683 Hektar (Ernte 6144 Zentner), in Vorarlberg auf 59 Hektar (Erute 543 Zentner), Mengfrucht ^geringfügig, Mais in Tirol auf 1522 Hektar (Ernte 38.844 Zentners in Vorarlberg auf 658 Hektar (Ernte 11.678 Zentner), Buch weizen in Tirol auf 173 Hektar (Ernte 2131 Zentner), Hirse geringfügig

, Bohnen in Tirol auf 29 Hektar (Ernte 366 Zentner), in Vorarlberg auf 27 Hektar (Ernte 161 Zentner),. Erbsen in Tirol auf 4 Hektar (Ernte 44 Zentner), in Vor arlberg auf 10 Hektar (Ernte 38 Zentner), Lin sen in Tirol auf 3 Hektar (Ernte 21 Zentner), Hülsenfrüchte (zusammen) iu Tirol 313 Hektar (Ernte 2144 Zentner), in Vorarlberg 70 Hektar (Ernte 609 Zentner) Stroh (Gesamtmenge) in Tirol 382912 Z-utuer (232.930 Zentner im Jahre 1918), in Vorarlberg 46.258 Zentner (35.048 im Jahre 1918). Lein, Samen

in Tirol auf 611 Hektar (Erute 251S Zentner), Lein, Faser in Tirol auf 611 Hektar (Erute 2332 Zentner), Kartoffeln in Tirol auf 2392 Hektar (Ernte 148.861 Zentner), iu Vorarlberg auf 848 Hektar (Ernte 69.348 Zentner), Futterrüben in Tirol auf 163 Hektar (Ernte 31.880 Zentner), in Vorarlberg auf 42 Hektar (Ernte 11.015 Zentner), Futterrüben, zweite Frucht, iu Tirol auf 310 Hektar (Ernte 45.185 Zentner), in Vorarlberg auf 38 Hektar (Erute 4895 Zentner), Kohlrüben in Vorarlberg auf 8 Hektar (Erute 150

Zentner), Kraut iu Tirol auf 560 Hektar (Erute 113.355 Zentner), in Vorarl berg auf 36 Hektar (Erute 5120 Zeutuer), Kürbisse in Vorarlberg auf 56 Hektar (Ernte 4570 Zeutuer) nichtbeuauute Kulturen und des Gemüses in Vor arlberg 43 Hektar, Klee iu Tirol 1545 Hektar (Ernte 44.598 Zentner), in Vorarlberg 4 Hektar (Ernte 212 Zeutner). Die Egartenflächen von Acker land betrugen im Jahre 1919 iu Tirol 26.213 Hektar, in Vorarlberg 236 Hektar, die Wiesen, Heu uud Grummet in Tirol 71.750 Hektar, (Erute

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Der Bote für Tirol
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Pagina 3 di 6
Data: 24.03.1860
Descrizione fisica: 6
. M.) Turin, 17. März. Gestern war zur, Feier der Annexion di- Stadt beleuchtet. General Cialdini ist nach Bologna abgereist. ES wird versichert, daß in dem System der Administration in ToSkana nur das Noth wendigste geändert werden soll. Die Stände Vorarlbergs. II. /X Vom Jnn. Man hat oft die Frage gestellt, ob Vorarlberg dem Lande Tirol inkorporirt gewesen sei und darauf verschieden geantwortet. DaS jüngste Werk über Tirol unter dem Titel: „Tirol und der Protestan tismus. Freiburg in BreiSgau,' setzt

von Vorarlberg zu Tirol sich noch nicht klar geworden sind, bemerken zu sollen, daß Vor arlberg in seinem Ständethum von den tirolischen Ständen von jeher ganz unabhängig gewesen sei und daß eS diese seine Eigenschaft bis in die neueste Zeit erhalten habe. Was aber di- Vereinigung beider Länder in den übrigen Beziehungen deS staatlichen und öffent lichen Lebens betrifft, so muß sie, nach dem Zeugnisse der Geschichte, auf die zwei Thatsachen beschränkt werden: I. Daß Vorarlberg, seit eS dem Erzbause

Oesterreich angehört, mit Tirol ftetS dieselben LanveSsürsten hatte und II. daß eS (Vorarlberg) zwar in allen Zweigen der öffentlichen Oberadministration den nämlichen Ober- und Hof-Behörden unterstand, welche für Tirol ausge stellet waren, dabei aber in seiner i n n e rn Einrichtung, in seinen Bezirks- und Lokalorganen, deren Verfassung und Wirkungskreis, von Tirol völlig un abhängig war, überdies eine von Tirol durchaus ver schiedene Civil- und Kriminal-Gesetzgebung bis in die Zeit herab

, daß Tirol und Vorarlberg von Seite deren LandeSfür- sten langst vor dem Jahre 17-13 als verbunden be trachtet wurden, sondern auch, um daraus den Inhalt und Umfang der vorarlbergischen Landschaft in den Jahren 1563 und 1565 entnebmen zu lassen und fügen hinsichtlich der Inkorporation bei, daß diese nicht so zu verstehen sei, alS wenn Vorarlberg jemals zu Tirol gehört hätte, wie der Theil zum Ganzen, sondern daß sie lediglich einen Verband, wie oben ack I. und II. gesagt wurde, in sich begriff

. Daß dem wi'rk- *) Den größten Theil von den österreichischen Erwerbungen in Vorarlberg findet man in Ios. Bergmann'S Abhand lung: Geographische Skizze von Vorarlberg. Zeitschrift für österr. Gymnasien. Erster Jahrgang ISZO. 2. Heft. S. 170-,»-;. Separatausgab-. Wien !850. S. 12. lich so sei, wird sich später herausstellen, wenn wir auf klären werden, wie der Allerh. LandeSsürst Selbst gegen daS Ende deS vorigen Jahrhunderts daS Verhältniß zwischen Tirol und Vorarlberg anerkannt und festgesetzt habe. Bevor

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Der Bote für Tirol
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Pagina 5 di 10
Data: 08.05.1900
Descrizione fisica: 10
GZ?tra-Beilaae zu ..Bote für Tirol und Vorarlberg' Str. R<»5. Amtlicher Theil. Äuszug «us dem SanitStsbertchte für Tirol und Vor arlberg für das Jahr 1893. (Fortsetzung.) IN. SanitätSperfonalr. In Tirol übten 502 Aerzte (worunter- 37 Wund ärzte). in Vorarlberg 65 (darnute.' 8 Wundärzte) die Praxis aus. , Es kam in Tirol aus 161S, in Vorarlberg auf 1785 Einwohner ein Arzt. Die Landeshauptstadt verfügte in Tirol und über haupt über die relativ größte Zahl von Aerzten (ein Arzt auf 250 Einwohner

), der Bezirk Auipezzo unter den Bezirken in Tirol aber die geringste (ein Arzt auf 3037 Einwohner); in Vorarlberg hat der Bezirk Bregen; die meisten, der Bezirk Bludenz relativ die wenigsten Aerzte. In dem Verhältnisse zwischen der Zahl der Aerzte in den Landbezirken und dem von ersteren versorgten Flächengebiete besteht je nach der geographischen Boden- besä afsenheit ein großer Unterschied. Durchschnittlich lam in Tirol auf 53'I Quadrat- Kilometer, in Vorarlberg auf 40 0 Quadrat-Kilometer ein Arzt

. Die seinerzeit besorgte Enlblößung der Landbezirke von Aerzten durch den Wegfall des chirurgischen Stu diums hat sich nicht erwahrt und wurde der Abfall der Wundärzte durch den weitaus überwiegenden Zu wachs an Doctoren ausgewogen. Die Anzahl der Hebammen betrug in Tirol 968 (auf 339 Einwohner eine Hebamme) in Vorarlberg 119 (auf 975 Einwohner eine Hcbamme), ein Mangel an Hebammen besteht thatsächlich nicht. Hievon waren in Tirol 75 3 PCt., in Vorarlberg 16 6 pCt. Gemeindeliebamnien. Die Zahl

der öffentlichen Apotheken betrug in Tirol 101, wovon 37 auf Deutschtirol und 64 Jtalienisch-Tirol entfielen, in Vorarlberg 7. Dieses Missverhältnis hat sich durch die größere Anzahl von geschlossenen Ortschaften und die theil weise zu freigebige Gcwähruug der Errichtung von öffentlichen Apotheken in Jtalienisch-Tirol herausge bildet. Eine öffentliche Apotheke kam in Dentschtirol auf 11.834, in Jtalienisch-Tirol auf 563!?, in Vorarl berg auf 16.553 Einwohner. In den Apotheken Deutschtirols

waren 52, in jenen von Italienisch Tirol 33, in jenen Vorarlbergs 7 Assistenten angestellt; Lehrlinge befanden sich nur 10 in Tirol; mit dem inländischen pharmaceutischen Nach wüchse ist es somit schlecht bestellt. Hausapotheken befanden sich in Tirol 136, in Vorarlberg 32; von ersteren kamen 79 4 pEt. aus Deutsch-, 20 6 pEt. auf Jtalienisch-Tirol. Nimmt man die Summe der öffentlichen und Haus apotheken, so entfiel in Deutschtirol eine Apotheke über haupt auf 3196, in Jtalienisch-Tirol auf 3795, in Vorarlberg auf 2976 Einwohner

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Volkszeitung/Deutsche Volkszeitung
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Pagina 4 di 4
Data: 01.10.1948
Descrizione fisica: 4
". — Seeseld: „Zyankali". — Schwaz: „Alles Lüge". — Wattens: „Kell nerin Anna". — Wörgl: „Kalkutta". Freitag, 1. Oktober 6.00 Weckruf und Frühnachrichten. — 6.15 Frühkonzert. — 7.00 Kurznachrichten und Lokalnachrichten für Tirol. — 7.10 Lokalnachrichten aus Vorarlberg, Veranstaltungsspiegel und Programmvorschau. — 7.20 Morgenkonzert. — 8.00 Französische Nachrichten. — 8.20 Kinderturnen. — 8.30 Wetterbericht. — 11.00 Vormittagslonzert. — 11.45 Unter haltungskonzert. — 12.30 Volkstümliche Musik. - 12.40

Vorarlberger Lokalnachrichten, Veranstaltungsspiegel. — 12.45 Mittagsnachrichten und Lokalnachrichten für Tirol. — 13.00 Muslk nach Tisch. — 13.20 Musik für dich. — 13.45 Lokalnachrichten für Tirol. — 14.00 Französische Nachrichten. — 14.25 Berühmte Künstler. — 14.45 Für die Haussran. — 16.00 Musik zur Unterhaltung. — 16.30 Her mann Leopoldi. — 16.45 Ein Blick auf das Abendprogramm. — >6.50 Gedenkioge der Woche. — 17.10 NachmittagSlon- zen - 18.00 '8: > nde durch Musik. — 18.15 Univ.-Prof. Dr. Desan

!: Ha? r Mond einen Einfluß aus die Wet- terbilviiiig? — 18.35 Lieder von Hugo Wolf. — 18.45 Die politische Wochenschau - 19.00 Gute Nacht, liebe Kinder! — 19.15 Nachrichten ans Vorarlberg, Sport, Veranstal tungsspiegel. — 19.3» Der Oesterreichische Gewerkschasts- bund. — 19.45 Lula Mvsz-Gmeiner, österr. Kammersän gerin. — 20.00 Abendnachrichten. — 20.15 Radiobühne. - 22.00 Spätnachrichten, Sport. — 22.15 Programmvorschau — 22.20 Vermißtensuchmeldungen. — 28.25 Ernst Roland bringt Gereimics und Ungereimtes

. — 23.00 Musikalisches Kunterbunt. — 23.30 Für den Musikfreund. — 24.00 Sendeschluß. Eigentümer: Soztaltslifche Parket Oesterreichs, Landes organisation Tirol. — Verleger und Herausgeber: Inns brucker Buchdruckeret- und Verlagsanttall Hans Flöckinger & Co. — Chefredakteur: Ludwig Klein — Verankwort- ticher Redakteur Günther Fritz. Satz: Innsbrucker Buchdruckeret- und Verlagsanslalt HanS Flöckinger & Co. Druck: Wagner'sche Buchdruckeret. Ein fettes Suppenhuhn zu einem erschwinglichen Preis von HANS

Vertretung durch Tirol: Tiroler Laudeareisebiiro, Innsbruck, Taxiehof Die Dauermesseausweise zum Preise von 20 Schilling be rechtigen zum Lösen von Hin- uud Rückfahrkarten mit 25 Prozent Ermäßigung Wiedereröffnung! am Montag, den 3. Oktober 1948, nach teilweiser Renovierung der Speisesäle und Betriebsräume Gastiiof „Goldene Krone" (Gamper) Innsbruck. Steis-Iiieresien-Stra&e 46 j ^Ächtung, ^Kraftfahrer! ! Tankstelle Tag und Nacht geöffnet, auch an Sonn- und Feiertagen. Erstklassiges Bezin, prima Oele

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Alpenländer-Bote
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Pagina 11 di 16
Data: 22.08.1920
Descrizione fisica: 16
des Generalkommissariates, nach welchem sämtliche Rechte an Häusern und Grundstücken des „Volksvereins zur Bekämpfung der Tuberkulose in Tirol und Vorarlberg" auf der P a l m s ch 0 ß bei Brixen beschlagnahmt und unter Sequester ge stellt werden. — Gilt in Trient etwa der Grundsatz: „Eigentum ist Diebstahl?" — In Tisens sind bisher etwa 40 Personen an Ruhr erkrankt, sieben davon gestorben. — Sonntag, den 15. August, feierte der Schulleiter in Dorf Tirol, Rudolf Bauer, sein 25jähriges Dienstjuöiläum. Ter Jubilant ist ein geborener Sarntaler

hierzulande belehren wollte. Da mit war er jedoch zu spät aufgestanden, denn Pros. Schoepfer kennt Tirol besser als Herr Stein aus Wien. Dann brachte Bürgermeister Santner die Heimkehrergeschichte zur Sprache und ersuchte Prof. Schoepfer um Aufklänrng. Diese erfolgte auch voll kommen klar und überzeugend, wie es scheint sehr zum Leidwesen vieler, denen von Partei wegen lieber gewesen wäre, wenn die Kriegsgefangenen auf Verschulden des Prof. Schoepfers Schaden er litten hätten. Diese Freude wurde

Steck Josef, St. Valentin a. d. H.; Schütze Graf Jakob, Bregenz: Jäg. Plalj Kon rad, Alberschwende, Vorarlberg; Schütze Köberle Jos., Mittelberg, Vorarlberg: Jäger Niederstätter Josef, Klausen, Südtlrol; Schütze Schösch Josef, Stilss; Schütze Brugger Josef, Gries bei Vozen; Jäg. Benzer Karl, Hohenems, Vorarlberg. — Am 14. August sind ange kommen: Reischer Xaver, Mellau; Tburnherr Johann, Dornbirn; Fink Josef, Bregenz; Hagspiel Anton, Hit- tisau; Salzgeber Emil, Bludenz; Biber Karl, Inns bruck

und kam nach einjähriger Lehrtätigkeit in St. Nikolaus in Ulten im Jahre 18 9 5 nach Dorf Tirol, wo er bis heute verblieb. Mals, 15. August. (Jagdgesetz.) Mit dem Vogelvertilgungsgesetz (!) kam auch ein ' sunkel- neues Jagdgesetz, dessen wichtigste Bestimmungen für Nordtiroler Nimrode hiehergesetzt sind: a) Un bedingte Schonzeit vom 1. Jänncr bis 15. August, in welcher Zeit auch alles Raubzeug in Schonung gelegt wird, weil das Tragen jeder Art Schußwaf fen in der Zeit strengstens untersagt

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Innsbrucker Zeitung
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Pagina 5 di 8
Data: 19.12.1935
Descrizione fisica: 8
Nr. 292 Donnerstag. 19. Dezember 1988 3 JZ Tirol und Nachbarn TapferkMMdmileMWr- Beretnlgung Landsslertung Tirol Die Feier am Sonntag, 15. ds., gestaltete sich zu einem erhabenen Feste für die Frontsoldaten. Studien rat Prof. Dr. Ra in alter las die hl. Messe, welche Kapellmeister Bernhauer mit Orgelspiel begleitete. Pros. Rainalter hielt an die Frontsoldaten eine An sprache, in der er ihre Leistungen für Volk und Hei mat zeichnete. Nachher versammelten sich die Mitglie- j der im Hotel „Grauer

. Das Schreiben hat folgen den Wortlaut: „Lieber Landesführer! Ihrer Bitte stattgebend, übernehme ich das Ehren- protsktorat über die Vereinigung der Tapferkeits- medaillenbesitzer in Tirol. Ich erblicke in Ihrem Ge suche eine besondere Ehrung, denn es stammt von den Tapfersten der tapferen kaiserlichen Soldaten. Dafür meinen herzlichsten Dank. Das Band zwischen Habs burg und seinem Heere wird niemals reißen. Indem sich die Kaiser an die Spitze der Armee stellten, be wiesen sie schon

, un ter der Voraussetzung, daß die Zinskupons in effekti ven Schweizer Franken eingelöst werden. Sollte diese Voraussetzung wegfallen, so würde der Zinssatz auto- ; malisch wieder 6% betragen. Das Land Vorarlberg hat im Jahre 1929 in der Schweiz eine 6"/o-Anleihe von 7 Mill. Schweizer Fran ken ausgenommen. Es ist bisher allen seinen vertrag lichen Verpflichtungen nachgekommen. Die Regierung von Vorarlberg und in der Obligationärversammlung deren Vertreter, Landeshauptmann Ing. E. Winsauer, erwähnten

zur Rechtfertigung des Antrages, daß die wirtschaftlichen Verhältnisse von heute gegenüber dem Emissionsjahr 1929 grundlegend veränderte sind. Die durch den allgemeinen wirtschaftlichen Rückgang her vorgerufene Verminderung der Einnahmen des Lan des Vorarlberg und der als Solidarschuldner haften den Gemeinden, sowie die Abwertung des österreichi schen Schillings, führten die Landesregierung zur Be sorgnis, daß das Land und die beteiligten Gemeinden binnen kurzem nicht mehr in der Lage sein könnten

noch 6.6 Mill. Schweizer Franken, der Gesamtaufwand für die Tilgung somit 8 9 Mill. Schilling, nach der Abwer tung dagegen 11.37 Mill. Schilling (4-2.5 Mill. Schil ling). Es war nicht möglich, die Einnahmen zu erhö hen, diese verminderten sich sogar fühlbar. Die schon drei Jahre dauernde Sperre an der deutsch-österr. Grenze hat die Wirtschaft des Landes Vorarlberg stark beeinträchtigt. Im Hinblick auf die bisherige Erfüllung der Ver- tragspflichten und auf den vom Landeshauptmann be tonten weiteren

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Der Tiroler / Der Landsmann
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Pagina 2 di 8
Data: 21.10.1902
Descrizione fisica: 8
, und zwar: Unterbringung des Staatsgymnasiums in Cilli, erste Rate 10.000 X, Unterbringung der selbständigen Gymnasialklassen in Cilli in einem „bei Cilli' herzustellenden Neubau, erste Rate 10.000 X. Weiter enthält der Staatsvoranschlag folgende, auf Tirol und Vorarlberg bezügliche Posten: Ministerium des Innern. Oeffentliche Sicherheit. Bau eines Amtsgebäudes in Bregenz (2. Rate) 6000 X. StaatsbauÄienst. Straßenbau (alle Ziffern für 1904): Definitive Wiederherstellung der durch den Elementarfall vom Juli 1901

X, Korrektion der Binnengewässer im österreichischen Rheintale (10. Rate) 200.000 X. Neubauten der politischen Verwaltung (1904). Bau eines Amtsgebäudes in Meran (1. Rate) 80.000 X, Bau eines Amtsgebäudes in Bregenz (2. Rate) 74.000 X. L. Ministerium für Kultus und Unterricht. Für archäologische Zwecke. Tirol und Vorarlberg (1904) 6100 X. Erfordernis der Religionsfonds. Tirol (1903) 1,372.600 X, Neu-, Um- und Zu bauten, dann innere Einrichtung (1904) 4600 X, Vorarlberg (1903) 125.000 X. Stiftungen

und Beiträge zu katholischen Kultuszwecken. Tirol und Vorarlberg. Bauherstellungen (1904) 13.862 X, Baubeiträge (1904) 8000 X. Hochschulen. Universität in Innsbruck (1903) 899.900 X, (1904) 54.000 >X, Bauten- und Realitätenankäufe: Herstellung weiterer Jnstitutsbauten (4. Rate) (1904) 160.000 X, Adaptierung, Einrichtung und Unterrichts erfordernisse (1904) 13.000 X. Mittelschulen. Gymnasien in Tirol und Vorarlberg. Adaptierung, Einrichtung und Unterrichtserfordernisse (1904) 2400 X, Subventionen

und Dotationen (1904) 10.000 X. Realschulen in Tirol und Vorarlberg. Adap tierung, Einrichtung und Unterrichtsersordernisse (1904) 9000 X. Gewerbliches Bildungswesen. Tirol und Vorarlberg. Adaptierung, Einrich tung und Unterrichtserfordernisse (1904) 7000 X. Volksschulen. Zur Hebung des Volksschulwesens in Tirol und Vorarlberg (1904) 76.000 X. Förderung des deutschen Volksschulwesens in Südtirol (1904) 30.000 X. Ministerium der Ainanzen. Entschädigung an das Land Vorarlberg zur Abstattung

(4. Rate) (1904) 50.000 X, sür den Bau eines Amtsgebäudes in Kufstein (2. Rate) (1904) 25.000 X. Vorarlberg: Für den Bau ewes Gerichts- und Gefangenenhauses in Feldkirch (3. Rate) (1904) 150.000 X. (?. Subventionen «nd Dotationen. An Staatsgarantie genießende Lokalbahnen: Trient—Reichsgrenze beiTezze(Valsugaua-Bahn), in Noten Garantievorschuß (1904) 398.600 X, Bregenz—Bezan (Bregenzer Waldbahn) in Noten (1904) 120.500 X. In der Bedeckung finden sich solgende auf Tirol und Vorarlberg bezughabcnde

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Alpenländer-Bote
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Pagina 1 di 20
Data: 21.12.1930
Descrizione fisica: 20
, weil sie dort ihre Betriebe haben, z. B. die großen Böhlerwerke in Steier mark: Sitz Wien. Die Folge dieser Verteilungsort zwischen Wien und den Ländern ist die. daß Wien im Jahre 1929 aus den Steuererträgnisten 138 Millionen zuge wiesen erhielt, während den übrigen Ländern, also dem ganzen übrigen Oesterreich nur 137 Mil lionen Zufielen. Im Jahre 1929 erhielt Wien 138.08, Niederösterreich 42.25. Oberösterreich 26.6, Salzburg 8.13, Steiermark 29.12, Kärnten 10.61, Tirol 9.8, Vorarlberg 5.31 und das Burgenland 5.97

begünstigt erscheint. Es trifft infolgedessen auf den Kopf pro 1929 Wien 74.01 8. Niederösterreich 28.54 8. Oberösterreich 30.27 8. Salzburg 36.52 8. Steiermark 29.76 8, Kärnten 28.58 8. Tirol 31.24 8, Vorarlberg 37.93 8, Burgenland 19.87 8. Daß da endlich Wandel geschaffen werden muß, ist selbstverständlich; das haben selbst die Sozial demokraten Oberösterreichs verlangt. Anders na türlich unser Abram in Tirol. Daß die Wiener Sozialdemokraten unbedingt dafür sind, daß es beim alten bleibt

Schilling, derjenige der Länder und Gemeinden nur 263 Millionen Schilling. Diese 263 Millionen werden nun zwischen den Ländern und Gemeinden aufgeteilt. Dabei schöpft Wien mit zwei Löffeln; es ist Stadt und Bundesland, ähnlich wie Tirol, Salzburg, Oberösterreich und wie sie alle heißen. Es ist selbstverständlich nicht einzusehen, warum Wien aus diesem Mißgriff, den man dazumal bei der Verfassung gemacht hat. Nutzen ziehen soll. Und gerade das wurde bei der Verfaffungsreform im Winter nicht geändert

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