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Volkszeitung/Deutsche Volkszeitung
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Pagina 8 di 12
Data: 16.08.1913
Descrizione fisica: 12
, Bozen Bazare: Wiener Bazar, Anichstraße 5 * «. Mer: Brauerei Forst, Meran Bettümreu mrd MaMrhes: .Fischer M., Maxinnlianstraße 37. Hochreiner Leopold, Leopoldstraße 32 Bodenwlchs- und BemiMUMNstMeu: Dreher A., Maria Theresienstraße 44. Bäüereieu: lErßr Tiroler ArbeitrrHäckerei und deren FLialen. BMdruüereleu: Innsbrucker Bnchdruckerei, Mentlgasss 12. Buch- und MuUatteuhandluugen: Kaltschmid Franz, Erlerftrahe 3. NenranterS (Lorenz) Nachfolger, H. Friedrichstr. 21. 1/5 BüriLenbiuder: Trefil Josef

„Zum Amerikaner", Kufstein, Hotel GHtta. Herren m MseuwsfSüM: Gatt Franz Josef, Herzog Friedrich straße 38. Herren. Md DameN'Äodettmreu: GroffhandlnngShanS Stiaßny & Schlesinger, Anichstr. 4. Petcra I., Maria Theresienstraße 18. Sturm Sophie, Brauner Oskar, 4 32. Pradlerstraße 45. Leopold straffe 29. 24f7 24/7 -14 U 14/6 31/8 4/8 30/8 2/5 26/8 5/8 26/5 3/7 4/6 fr M WiMlickec V«pvr»sii!üt! m H-t-l „9km Post", M,xi«ll>mchr-ißc Jnweom md NwüeilWMr: Dvftner (Afa, Herzog Friedrrch straße 6. 30/5 —14 MeMLößruphW

4. MefstnggaHs Nr. 6 Schlldmacher uud SchuWlrrMMdel: FrSnkel Alfred, Landhausstraße 7. Mmer Lambert, St. Nikolausgaffe 21. Zwick Kajetan, Maximilianstraße 31a. ■ •... Wallnstorfer Ferd., Sonnenburastraffe 2 AloiS Mair, Lienrl gaffe 11 Mieser Franz, Drixen-Stufels. ^ March Phttipp, Hall SEÄmacher-relMsiMMel: DomikNN iKiefertflafl« 1L ©elf« Md Kerzen: Epp AloiS, Her^g Friedrichstraße und Kickbochgaste spött. ML MdeMügen: Lngl Heinrich, Leopold straße SS LMrUeuaurrMuns: SporthanS Mitting, Maria Theresienstraße

39. Mezierer: Karl Schnurman» Fischergasse 14. rmitze, VeiWareL NkNIeder»: Kogler Eduard, Leopold straHe 7 MAkreim Md Nödel: 30f# 29/10 5/4-14 11/8 6/6 ^5 np V* 15411 1 ^ 26/6 3Tf8 Lreiöriemeu: Dialer G„ Dttrrktgraben 20s9 UtzrMcher, Münuimm, GM- und Mervmreu: Fuchs Leopold, Museumstraße 6. 19/3 Reimann Franz, 2)tuseumstraße 11. 6/11 Hampl Joharm, Marcahils 2. 9 Oberhäuser Josef, Wörgl, Viehmarktstraße 4 1 MstchLruugL»: „Allianz" Lebens- und Rentenversicherung Aktien-Gesellschast Wien, Landhausstraffe

6, Stöckl. 21/3—14 Payr Franz, Maximilmnstraße 39. 3/12 MMWierei: Blair Genovesa, Leopold straße 36 u. Müllerstr. 1. 16/3—14 Maria Trettl, Körnerstraße 15 9s6 AMdMzer: „Arbetterwille"'Zü»der, Expedttrou der „Volks-Zeitung", iw Arbeiter-Konsumverein und in verschiedenen Tabak» trafiken. Genoffen, unterstützet eure Verauttvortl. Redakteur M. Rapoidi. Lrerau^aeber S. Abram. Druck u. Verlag der JnMbrucker Buchdruckeret und Verlagsanstalt H. ^löckinaer <8^ Ea.

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Tiroler Grenzbote
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Pagina 3 di 4
Data: 18.10.1933
Descrizione fisica: 4
, roiaan vom a.mottner-orefe'7’ Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale) [36 Schließlich war er froh, als sie neben ihm im Schlitten saß, der sie hinausbrachte in den winterlichen Wald. Leo pold kutschierte selbst. Unhörbar glitt der Schlitten über den weichen, dichten Schnee. Unweit des Schlößchens hielt Leopold an. „Ich mein'", sagte er mit heiserer Stimme, „ich ver sorge hier die Pferde. Das letzte Stück Weg können wir zu Fuß machen!" Agnes nickte nur stumm. Sie waren schon ziemlich nahe

, bis sie endlich wieder zurücktrat. Agnes war totenblaß geworden, als sie den Mann neben sich wie versteinert in die Ferne blicken sah. „Ich glaub', Leopold", sagte sie endlich leise, „wir sind zu spät gekommen." Mühsam richtete sich der Mann auf. „Ich fahr' aber doch nicht zurück", sagte er verbissen, »ehe ich nicht Gewißheit Hab'! Agnes, ich bitt' dich, tu's mir zuliebe und gehe allein zu ihr! Vielleicht hat sie Ver trauen und spricht sich aus." Er ging zum Schlitten zurück, ohne ihre Antwort ab zuwarten

eines inneren Glücks klang heraus. War es denn möglich, daß die stille, verschüchterte Rose so sang? Aber noch erstaunter war Agnes, als sie leise eine Tür geöffnet hatte und jählings Rose selbst gegenüberstand. „Agerl!" stammelte Rose. „Ja, wie kommst du denn her? Um Gottes willen, Agerl, es ist doch nichts geschehen? Der Mutter oder dem Leopold?" » „Roserl", sagte Agnes fast stockend, „ich bin zu dir ge kommen, weil wir gehört haben, daß dich der Fürst Metternich daher gebracht hat, in sein einsames Jagd

schloß. Und, Roserl, wir wissen auch, warum!" Agnes verstummte. Es war ihr schrecklich, über alles das sprechen zu müssen. Zaghaft blickte sie auf Rose, die aber ganz ruhig vor ihr stand. Hoch aufgerichtet, mit einer stolzen Abwehr in dem schönen Gesicht, erwiderte sie: „Und was wißt ihr denn eigentlich? Alles, was ihr wissen könnt, kann doch nur Vermutung sein!" „O nein!" rief Agnes. „Leopold und ich haben es doch selbst gesehen, wie ein junger Mann von hier weggeritten

ist, und daß er dich zum Abschied — geküßt hat." Ein helles Rot stieg in Roses Gesicht. „Da habt ihr nichts Unrechtes gesehen", sagte sie. „Ich laß mich nicht küssen von dem Nächstbesten. Dem Manne aber habe ich mich in Treue verbunden bis zum Tode. Kannst ganz ruhig sein, Agerl. Und Leopold soll sich nicht ängstigen um mich. Glaube mir! Es ist für mich das große Lebensglück!" Agnes war so außerordentlich verwundert, daß sie keine rechten Worte fand. „Rose", sagte sie endlich, „das mußt du dir alles noch gut überlegen

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Tiroler Grenzbote
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Pagina 8 di 8
Data: 02.08.1919
Descrizione fisica: 8
Popinoff. Lustspiel. Schauspiel in vier Akten. Dienstag den 5. August bis Don. nerstag den 7. August 1919: Drama in fünf Akten. 3143 R Lehrt. Sonntag Den l Mt 191$, oben)» 8 Ir, im EM-wle in Min: Leopold Thurner - Abend. Pauline Bittner Enny Relwig die entzückend anmutige, junge VsnzküRMerin (Wien) Opernlängerin (Wien) Leopold Zburmr (Neue löietier Bfibne) als Rezitator von Dichtungen von Schiller, Goethe, Heine, Uhland, Th. Soutane, Liliencron, Ivildenbruch, Br. lvillram (Innsbruck), Otto König

(Innsbruck), August Sieghardt (Kufstein) sowie als Vortragender eigener Gedichte. 3114 Um Klavier: Musikdirektor Kohrbeck.Kufltein. ------- Eintritt: 6, 5, 4 Kronen, Stehplatz 2 Kronen. — Vorverkauf bei Markl-Imfeld. Alle modernen Haararbeiten, speziell «T HAARZÖPFE .-«1 in allen Längen ans garantiert ungefärbten Haaren von 30 Kronen aufwärts sowie Haar ketten (samt Beschlägen) aus eigenem Haare zum Andenken ron 80 Kronen aufwärts fertigt Leopold Stohanzl, Kufstein, Fijiale: Bahnhofplatz

ein 3 H 6—63 Tranz Elterhammer. Steins. 8 . WM 1919 , im großen Säule der Mterbrö« in Kifzbübei: Pauline Bittner Bnny ftelwig Tanzkünstlerin (Wien) Opernsängerin (Wien) Leopold Lhurner (Neue wiener Bühne) als Rezitator von Dichtungen von Schiller, Goethe, Heine, Uhland, Fontane, Liliencron, Wildenbruch, Br. Willram (Innsbruck), Otto König (Jnns>! druck), Aug. Sieghardt (Kufstein) sowie als Vortragender eigener Gedichte. ------ Hm Klavier: Ectitba Slanina, Hrco. ------- Eintritt: «, 5, 4 «r^ Stehplatz 2 Kr. 3121

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Pagina 1 di 4
Data: 15.02.1939
Descrizione fisica: 4
der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Admiral Dr. h. c. R a e d e r, das Schlacht schiff „Bismarck" in die Obhut der deutschen Kriegsflotte und drückte seinen tiefen Dank in einem dreifachen „Sieg- Heil!" auf den Führer aus. Ein Schust dröhnte über den Hafen. Die Taufpatin sprach die Worte: „Auf Befehl des Führers taufe ich dich auf den Namen .Bis marck'". Damit klang das denkwürdige Ereignis in der Geschichte der neuen Kriegsmarine des nationalsozialistischen Reiches aus. Reichsmfpekteur W. Leopold 50 Fahre alt

Am 18. Februar vollendet Reichsinspekteur Pg. Josef Leopold sein 50. Lebensjahr. Seit 1919 Mitglied der NSDAP., gehört Leopold zu den Bahnbrechern des nationalsozialistischen Gedankens in der Ostmark. Alle Verfolgungen und Drangsalierungen der Systemzeit — der Jubilar sieht auf 30 Monate Kerker und Anhallelager zurück — konnten Leopold in seinem Kampfe um die Befreiung seiner Heimat aus den Fesseln Dollfuh' und Schuschniggs nicht irre machen. Seine groben Verdienste um unsere gute Sache wurden vom Führer

auch anerkannt: Gauleiter Leopold ist heute Reichsinspekteur, SA.-Gruppenführer, Blutordensträger und Inhaber des Goldenen Ehrenzeichens, berechtigt zum Tragen der Uniform des reichsdeutfchen Heeres als Oberst leutnant z. V. Die illegalen Kämpfer in der Ostmark gedenken am 18. Februar in unerschütterlicher Treue und Anhäng lichkeit ihres hochverehrten ehemaligen Landesleiters,' sie wünschen ihm eine lange Reihe von Lebensjahren in bester Gesundheit und ungetrübter Schaffensfreude im Dienste von Volk

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Pagina 1 di 8
Data: 07.08.1915
Descrizione fisica: 8
. Anzeigenpreis: die kleine dreispaltige Zeile oder deren Raum 12 h; bei Wiederholungen Preisnachlaß. Anzeigen werden in Abholstellen und Ankündigungsämtern entgegengeuommen. Erscheinungstage: Jeden Mittwoch und Samstag. Warscbau u. Iivangoroü genommen. Die Besetzung Warschaus. Gr. Hauptquartier, 5. August. (Amtlich.) Die Armee des Prinzen Leopold von Bayern durch brach und nahm gestern und heute nachts die äußere und innere Fortlinie von Warschau, in der die ruffi schen Nachhuten noch zähen Widerstand

Leopold von Bayern in der Hauptstadt von Ruffisch-Polen eingerückt. Zwischen Weichsel und Bug dringen die beiden Ver bündeten unter Verfolgungskämpfen gegen Norden vor. Oesterr.-ungar. Reiterei hat Ustilug, deutsche Reiterei Wladimir-Wolynsk erreicht. Sonst blieb die Lage unverändet. v. H ö f e r, FML. Jwangorod. Die vielgenannte Festung Jwangorod, die nunmehr erobert ist. liegt etwa 100 Kilometer südlich von War schau, ist eine reine Militärfestung und besitzt fast gar keine Stadtbevölkerung

. Der amtliche deutsche Generalstabsbericht meldete zwar schon tagszuvor, daß die Armee des Prinzen Leopold von Bayern Warschau angegriffen habe, aber daß 20 Stunden später schon ihr Fäll zur Tatsache sei, hatte doch niemand zu hoffen gewagt. Freilich war den Deutschen die Eroberung der Festung erleichtert durch die von den Russen rechtzeitig durch geführte Räumung Warschaus; trotzdem dürften aber den Siegern noch immer eine größere Beute an Ma terial und Gefangenen in die Hände gefallen sein, als den Russen

der Festung Warschau soll 1400 Geschütze betragen haben. Während der Festungsbezirk der Festung Warschau allein einen Umfang von 50 Kilometern hat, weist dieses starke Festungsdreieck mit allen seinen Forts einen Umfang von 130 Kilometern auf. Auszeichnung des siegreichen Heerführers. München, 5. August. (Amtlich.) Generalfeld marschall Prinz Leopold von Bayern meldete dem König Ludwig telegraphisch die Einnahme Warschaus. Seine Majestät verlieh dem Prinzen das Großkreuz des militärischen Max - Joseph

- Ordens. Prinz Leopold ist bekanntlich der 69jährige Bruder des Königs Ludwig III. von Bayern und ein Schwie gersohn des Kaisers Franz Joseph, mit dessen Tochter Erzherzogin Gisela er seit 1873 vermählt ist. Wien, 5. August. (Amtlich.) An der Tiroler Front kam es nur in der Gegend des Kreuzbergsattels zu größeren Kämpfen. Ein gestern morgens beginnen der Angriff von mehreren Bataillonen des italienischen Infanterieregimentes Nr. 92 gegen die Memesalpe nordöstlich des Kreuzbergsattels brach blutig

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Pagina 3 di 4
Data: 23.08.1933
Descrizione fisica: 4
. Kirchbichl. Aufgefundene Leichen. Der seit dem 2. August als vermißt gemeldete Leopold Groiß, pen sionierter Bergknappe aus Häring, 75 Iahre alt, wurde am Samstag früh vom Iäger Mar Ängerer im soge nannten Kahlschlag unterhalb der Höhlensteineralm tot aufgefunden. Groiß, der am 2. August eine Bergtour unternommen hatte, dürfte am gleichen Tage infolge Ermattung einem Herzschlag erlegen sein. — Der in Mühlau beim Baden ertrunkene 21jährige Schneider meisterssohn Ludwig Beiler wurde in Winkelheim

, in dessen Wohnung um fangreiches Werbematerial der NSDAP, gefunden wurde. Copyright bv Martin Feuchtwanger. Halle (Saale) [16 Es war schon Abend. Während er den Rock im Vor raum ablegte, öffnete sich die Tür zum Wohnzimmer. Milder Kerzenschein floß in das Dunkel heraus, und mitten in diesem Schimmer stand Agnes Reithofer. Ihr goldblondes Haar schimmerte um das zarte Gesicht, und die großen dunklen Augen sahen fragend Leopold Koller entgegen. „Nun endlich!" sagte sie. „Das hat aber lange ge dauert

die Arbeit sinken. Groß und voll blickte ste ihn an. „Das geht so nicht weiter, Leopold", sagte Agnes ent schlossen. „Sage schon einmal: was ist denn los mit dir? Ganz ein anderer bist, als früher. Weißt du, wie du aus schaust? Als ob dich das Glück gestreift hätte und könntest noch nicht daran glauben. Bin ich denn nicht immer deine allerbeste Freundin gewesen? Hast mir doch mancherlei erzählt, was nicht einmal die Mutter hat wissen sollen. So red auch jetzt!" Er lächelte gequält

, „ich muß dir's doch sagen. Die Rose ist sozusagen halt meine Braut." Agnes hatte sich herumgedreht und machte sich an der Kredenz zu schaffen. Die Gläser klirrten leise. „So lieb also hast sie!" sprach sie nach kurzem Schweigen. „Dann wollen wir nur hoffen, daß alles gut wird. Und daß du glücklich wirst, Leopold — ja, das wünsche ich dir von ganzem Herzen!" Schwankte die leise, liebe Stimme nicht doch ein wenig? Scheu sah der Mann zu ihr hinüber. Da stand sie schon neben ihm. „Alles, alles Glück

für dich!" wiederholte sie noch einmal. Er fühlte ihre schlanke Hand über seine Stirn streichen. Eine Sekunde später schlug die Tür hinter ihr zu. Noch lange saß Leopold Koller in tiefe Gedanken ver sunken am Tische. Er hatte gemeint, gerade heute würde er ganz zum Bewußtsein seines Glückes kommen. Aber über dieses Glück war ein Schatten gefallen. * . * * Schon am folgenden Tage kehrte Rose Demareau in ihre gemütliche Wohnung im alten Michaelerhaus zurück. Die Wohnung befand sich Tür an Tür mit jener von Leopold

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Tiroler Land-Zeitung
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Pagina 9 di 16
Data: 20.05.1911
Descrizione fisica: 16
Euchta jun., Tannheim; 6. Josef Wötzer, Tannheim; 7. Leopold Rief, Oberschützenmeister, Tannheim; 8. Anton Zobl, Schattwald; 9. Johann Wetzer, Tannheim; 10. Stefan Schedle, Grän; 1 1. Leo Gutheinz, Nessel wängle ; 12. Martin Kuen, Nesselwängle. Glück: 1. Eduard Pflauder, Grän; 2. Leo Gutheinz, Nesselwängle; 3. Leopold Rief, Oberschützenmeister, Tannheim; 4. Albert Pilgeri, Oberschützenmeister, Nesselwängle; 5. Weirather Josef, Tannheim; 6. Ignaz Euchta, Tannheim; 7. Josef Grad, Tann heim; 8. Johann

Wetzer, Tannheim; 9. Ludwig Zotz, Nesselwängle; 10. Josef Fügenschuh, Tann heim ; 14. Josef Zobl, Tannheim; 12. Georg Müller, Zöblen; 13. Ignaz Wetzer, Tannheim; 14. Leopold Gutheinz, Tannheim; 15. Stefan Schedle, Grän. Ehren scheibe: Josef Weirather, Tannheim; 2. Albert Pilgeri, Oberschützenmeister, Nesselwängle; 3. Ludwig Zotz, Nesselwängle; 4. Josef Fügenschuh, Tannheim; 5. Georg Müller, Zöblen; 6. Donatus Rief, Tannheim; 7. Leo Gutheinz, Nesselwängle; 8. Josef Euchta jun., Tannheim; 9. Josef Grad

, Tannheim; 10. Leo Fichtl, Nesselwängle; 11. Leopold Rief, Oberfchützenmeister, Tannheim; 12. Sebastian Pstauder, Grän; 13. Stefan Schedle, Grän; 14. Josef Zobl, Tannheim; 15. Ignaz Euchta, Tann heim. Häselgehr, Lechtal, 16. Mai. (Hochzeits- fchießen.) Bei dem am 7., 8., 9., 13. und 14. Mai hier abgehaltenen Hochzeitsschießen gingen folgende Herren Schützen als Bestgewinner hervor: H aup t: 1. Thomas Perle, Kelmen; 2. Hermann Moll, Häselgehr; 3. Franz Saurer, Oberschützen meister, Elbigenalp; 4. Rudolf

Forcher, Ober schützenmeister, Weißenbach; 5. Franz Walch, Ober fchützenmeister, Steeg; 6. Thomas Köck, Bschlabs; 7. Johann Rauch, Elbigenalp; 8. Nikolaus Köhler, Elbigenalp; 9. Anton Schüler Stockach; 10. Dr. Lud- j wig Rainer, Holzgau; 11. Leopold Ulses, Jungschütze, j Hägerau; 12. Albert Koch, Häselgehr. Schlecker: \ 1. Raimund Selb, Unterschützenmeister, Häselgehr; \ 2. Hochw. Frühmesser Gfall, Elbigenalp; 3. Fer- j dinand Wolf, Häselgehr; 4. Johann Wolf, Häsel- ! gehr; 5. Vinzenz Lechleitner

; 3. Leopold Ulses, Hägerau; 4. Josef Strobl, Holz gau; 5. Johann Pohler, Häselgehr; 6. Oskar ! Perle, Elbigenalp; 7. Josef Perle, Bschlabs; 8. Alfred Bader, Vorderhornbach. Hochzeits beste: Hochw. Herr Rapp, Wängle; 2. Leopold Ulses, Hägerau; 3. Hermann Moll, Häselgehr; 4. Josef Dengel, Oberfchützenmeister, Holzgau. 5. Ginther, Oberschützenmeister, Vorderhornbach; 6. Al bert Koch, Häselgehr; 7. Thomas Perle, Kelmen; 8. Franz Saurer, Jungschütze, Elbigenalp. Für die meisten Nummern während des ganzen

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Tiroler Grenzbote
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Pagina 5 di 8
Data: 02.09.1933
Descrizione fisica: 8
werden, daß ich die Liebe herausreißen kann, die stärker ist als andere in mir. Die Liebe zu dem Mann, der ja einer anderen gehört. Heilige Mutter, nimm mich auf als deine Dienerin. An dem Tag, wo der Leopold heiratet, trete ich ein bei den Schwestern Salesianerinnen! Will nichts mehr wissen von dieser Welt. Will nur dir mehr dienen, mein Herrgott, und dir, liebe Mutter Maria!" Da kam eine Gestalt an sie heran. Eine Hand streckte sich aus dem Dunkel ihr entgegen. „Agnes", klang die zitternde Stimme

, „bist du es denn wirklich selber?" Fast hätte die Betende aufgeschrien. „Um Gottes willen, Rose!" Rose hatte das kleine Türchen zu dem Nachbarstuhl geöffnet. Dicht neben Agnes schmiegte sie sich auf das schmale Bänkchen. Fest umschlossen ihre Arme den bebenden Leib ihrer Freundin. „Agnes", sagte sie, „ist's denn wahr, daß du den Leopold so lieb hast? Und daß nur ich dir im Wege stehe zu deinem Glück? Wie war es denn früher, Agnes, ehe er um mich angehalten hat?" Agnes seufzte schwer. „Ja, früher!" sagte sie bitter

. „Noch bis zum vorigen Jahre war alles anders. Gefallen hast du dem Leopold selbstverständlich. Aber du warst ja wirklich noch ein Kind. Ich aber bin um sechs Jahre älter als du, Rosel. In allem haben wir so gut zusammengestimmt, in der Arbeit und im Leben. Roserl, ich Hab' den Mann lieb über alles. Hab' alleweil nur für ihn gelebt und geschafft und Hab' mir immer im stillen gedacht: Einmal wird ihm das zum Bewußtsein kommen, und dann wird alles gut sein! Und jetzt warst du auf einmal erwachsen. Und warst so schön

und so lieb, daß kein Mensch hat anders können, als dich gern haben. Dem Leopold Hab' ich's gleich angesehen!" „Agnes! Jetzt weiß ich auch, daß es meine Sache sein muß, dem allen ein Ende zu machen. Du und er, ihr ge hört ja zusammen, als ob euch der Herrgott füreinander geschaffen hätte. Der Störenfried bin nur ich. Es wird schon alles gut werden. Ich finde schon einen anderen Weg für dich und auch für mich!" „Nein, es geht ja um dein Glück!" wehrte Agnes ab. Doch da klang ganz nahe an ihrem Ohr Roses

Stimme: „Agnes, ich kann ihn ja doch nie lieb haben! Ich Hab' mein Herz an einen ganz anderen gehängt!" Sie schwieg jäh, als hätte sie schon zuviel gesagt. Leise, leise sang die Orgel, und von irgendwoher klang aus dem Dunkel der Kirche ein Kinderchor. „Was?" verwunderte sich Agnes. „Du willst einen Mann aufgeben wie den Leopold Koller? Du wirst mir doch am Ende nicht das nur so erzählt haben, damit ich zu einem Glück komme? Roserl, sei doch gescheit!" „Ich denke ja gar nicht daran

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Kitzbüheler Nachrichten
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Pagina 1 di 10
Data: 19.08.1933
Descrizione fisica: 10
Gestal ten, die ihn schufen! Durch alle Zeiten hindurch,, auch m der Bildfläche der Gegen,wart, ist das babenber- gische Oesterreich sichtbar und fühlbar. Kämpfend trug der erste Leopold die Herrschaft vor bis Melk und bis zum Wienerwald'; Adalbert drängte die Magyaren zu biet ihre Hakenkreuzwimpel von den Wagen herunterge- rissen wurden, sei eine Stellungnahme des -Bundev- rates sehr erwünscht und dringend nötig gewesen. Be sonders an der Grenze und auch bei der Polizei habe die Flaggensrage

von Blad Bruck den Tod im tobenden Wildbach gefunden,. Schwere Wetterschäden werden aus Ober- und M- derösterreich, g emeldet. Bei Wien wurden zw ec Per sonen votn Blitz getötet. In Kaiserebersdorf ging durch Blitzschlag ein großes Bauerngut in Flammen auf. rück bis zur Leitha; der dritte Leopold-, der Schutz heilige Niederösterreichs und Stifter Klosterneuburgs errichtet seine Residenz aus dem Leopoldsb-erg; Jaso- mirgott, Fum Herzog erhoben, macht Wien zur Re sidenzstadt

, die sich unter seinen Nachfolgern zum mit teleuropäischen Kulturzentrum entwickelt und' zürn er sten glänzenden Hof, der deutschen Minnesang pflegte; der fünfte Leopold erwirbt Steiermark, und- der letzte Babenberger Kärnten, Kram, Friaul mit dem deut lichen Streben zur Adria. Wie die Blume um den Felsen rankt im Schatten des bäbenbergischen Oester reich' das salzburgische Hochstift empor und überstrahlt gleich Passau die Lande mit den Segnungen der reli giösen Kultur' und Bildung. Gemeinsame Züge bilden sich heraus

so eifrige Klostergründer, besonders Leopold II. und III. Bei aller Lehenstreue dem Kaiser gegenüber ist cs ihnen ausnahmslos gemeinsam, ihr Land als Gottes lehen zu betrachten und in erster Linie dem Statthal ter Christi Gehorsam zu erweisen; Oesterreich gehorcht Gott und dem Papst, bekundet nicht nur Leopold II. und der heilige Leopold, es ist vielmehr die Haltung aller Bäbenberger; und wenn Friedrich der Streit bare, als der letzte Babenberger, in sei,rem Testa ment sein Land dem Oberhaupt

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Wörgler Nachrichten
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Pagina 1 di 6
Data: 19.08.1933
Descrizione fisica: 6
fer, geschmückter Gotteshäuser und stattlicher Burgen prangte inmittest wohlbestellter heiterer Fluren und lok- . kender Rebenhänge, Donauschiffe trugen kostbare La ndungen nach Wien hinäb und nach Ungarn. In der Tat ein blumigxr Hintergrund für die 'edlen Gestal ten, die ihn schürfen! Durch alle Zeiten hindurch, auch in d er Bildfläche der Gegenwart, ist das b ab eNh er glühe Oesterreich sichtbar und fühlbar. Kämpfend ftust der erste Leopold die Herrschaft vot bis Melk und bis «zum Wienern'ald

Bauerngut in Flammen auf. rück bis zur Leitha; der dritte Leopold, der Schutz heilige Niederösterreichs und Stifter Klosterneuburgs errichtet seine Residenz aus dem Leopoldsberg; Jaso- mirgott, .zum Herzog erhoben, macht Wien zur Re sidenzstadt, die sich unter seinen Nachfolgern zum mit teleuropäischen Kulturzentrum entwickelt und zum er sten glänzenden Hof, der deutschen Minne sang pflegte; der fünfte Leopold erwirbt Steiermark, und der letzte Bäbenberger Kärnten, Kram, Knaul mit dem deut lichen

Babenberger, die sie befähigt, höhere Gesittung und Wohlfahrt ihrem Lande dauernd zu verleihen. Die släöisch avarische Bevölkerung mit kelto-romamschen und hunnischen Resten empfängt klassische "Bildung in christ licher Seelönform und deutscher Sprache; darum wa- ren diese Fürsten so eifrige Klostergründcr, besonders 'Leopold II. und III. Bei . aller Lehenstreue dem Kaiser gegenüber ist cs ihnen ausüahmölos gemeinsam, ihr Land als Gottes lehen zu betrachten und in. erster Linie dem Statthal ter Christi

. .Gehorsam zu erweisen; Oesterreich gehorcht Gott und dem Papst, bekundet nicht nur Leopold II und, der heilige Leopold, es ist vielmehr die Faltung allerBabenberger; und wenn MHnch der SPllft bare, als ( her letzte" Babcrckerqer, ilr seinem Testa ment sein Land dein Oberhaupt'der Weltkirche in Ob- M g'bft so fölgt er nur der Tradition seines Hauses. Bilder m östeneichs Geschichte

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Tiroler Land-Zeitung
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Pagina 7 di 20
Data: 08.07.1905
Descrizione fisica: 20
, Jmsterberg 12 „ 5. Alois Rech eis, Imst 10 „ 6. Leopold Rauch, k. k. Forstkommissär, Silz 8 „ 7. Johann Kofler, Unterperfuß 6 „ 8. Quirin Schmid, Nassereit 4 „ 9. Karl Schöpf, Arzl 2 „ S ch l e ck er 1. Josef Ambacher, Unterschützenm. Imst 20 K 2. Josef Mertlitsch k. k. Forstmeister, Imst 18 „ 3. Leopold Rauch, Silz 16 „ 4. Franz Falkner, Innsbruck 14 „ 5. Franz Otruba k. k. Leutnant, Imst 12 „ 6. Josef Reinftadler, Wenns 10 „ 7. Franz Falkner, Innsbruck 8 „ 8. Alois Recheis, Imst 7 „ 9. Hugo Kneringer

, Imst 6 „ 10. Leopold Rauch, Silz 5 „ 11. Wilhelm Kopp, Imst 4 „ 12. Wilhelm Kopp, Imst 3 „ 13. Hermann Schwarz, Volders 2 n Serien be ft e 1. Leopold Rauch, Silz 10 K 2. Franz Falkner. Innsbruck 8 „ 3. Hermann Schwarz, Volders 6 „ 4. Johann Kofler, Unterperfuß 4 „ 5. Josef Ambacher, Imst 2 „ Ehrenbeste 1. Engelbert Konrad, Jmsterberg . 10 K 2. Alois Recheis, Imst 8 „ 3. Franz Falkner, Innsbruck 6 „ 4. Ferdinand Fuchs, Imst 4 „ 5. Leopold Rauch, Silz 2 „ Prämien: Am 25. Juni 1. Tagesnummer: Franz

Josef Mair, k. k. Postmeister, Imst; 2. Tagesnummer: Josef Ambacher, Imst; am 29. Juni 1. Tages nummer : Hugo Kneringer. Imst; 2 Tagesnummer Leopold Rauch Silz; am 2. Juli 1. Tagesnummer: Alois Mayrhofer, Roppen; 2. Tagesnummer: Rudolf Mair Brennbichl. Ein Bauernsohn in Montal nahm ein ge ladenes Gewehr von der Wand, es brach der Trag riemen, das Gewehr fiel auf den Boden und ging los, ein Teil der Schrottladung traf den Fuß der Schwester des Burschen. Zerrissener Gewehrlauf. In Hof bei Salz burg

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Tiroler Grenzbote
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Pagina 12 di 14
Data: 07.09.1912
Descrizione fisica: 14
, wo mit a. k. Entschließung vom 20. März d. I. sämtlichen sog. „Hochver ratssträflingen" die Strafen nachgesehen wurden, befanden sich auf Jahren Festung verurteilt waren: 1. Josef Zaliwski, g. polnischer Hauptmann aus dem Jahre 1831, 2. Leopold Bierkowski, Akade miker, 3. Taspar Tienglewicz, Literat, 4. Stefan Mulkowski, 5. Tom- mas Stadnicki, 6. Stanislaus Marynowski, 7. Ludwig Kempinski, 8. Marcel Kropiwnicki, 9. Michael Giersz, letztere sechs sämtlich Großgrundbesitzer, ,10. Joseph Leopold Kmietowicz, Pfarrer

, ?o waren die Strafen — wahrscheinlich unter dem Einflüsse Rußlands — sehr harte. , Josef Zaliwski und seine Kommilitonen Leopold Biaskowski, Vinzenz. Zaboklicki und Karl Bornowski wurden zum Tode verurteilt, andere, wie Adolf Rolinski, -Heinrich Tmochowski, Alexander Komarnicki und Johann Ferdinand Bilinski zu Freiheitsstrafen. - Der Kaiser hat jedoch (11. Februar 4837) die Todesstrafe aufgehoben und Zaliwski wurde zu 20-, die drei anderen zu 15jährigen schweren Kerker, zum Ersatz der Kriminalkosten

. Nach Beendigung trat er in den Staatsdienst ein, wurde aber 1836 arretiert unter der Beschuldigung, eine geheime Gesellschaft unter Studie renden gegründet zu haben. Aus Kufstein 1848 zurückgekehrt, ^spielte er auch später als Freiheits kämpfer eine bedeutende Rolle, > weshalb er in den Reaktionszeiten wieder verhaftet wurde. Er starb 1886. 3. Joseph Leopold Kmietowicz, röm.-kathol. Pfarrer der Gebirgspfarre Chochotow (im Tatra-Gebirge). . Wurde wegen Beteiligung an.dem Aufstande 1846 -zum Tode

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Tiroler Land-Zeitung
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Pagina 7 di 16
Data: 12.08.1911
Descrizione fisica: 16
in eine Heuschupfe, wohin sich drei mit Heuen beschäftigte Männer und die Talhofermagd Theres Obwexer vor dem Unwetter geflüchtet hatten und tötete letztere augenblicklich, während die anderen mit dem Schrecken davonkamen. Theres Obwexer, Schnatzertochter, war 26 Jahre alt und galt als eine brave und arbeitsame Magd. Bozen. (Automobil-Unfall des Erz herzogs Leopold Salvator.) Das Auto des nach dem Ortlergebiet fabrenden Erzherzogs Leopold Salvator stieß im Eisacktale mit einem Bauernfuhrwerk zusammen. Das Auto

. ein wiederholt abgestraftes und gemeinge fährliches Individuum, widersetzte sich der Arre tierung und gab dem Wachmann einen Stich in die linke Magengegend. Trotz der zugefügten schweren Verletzung konnte das brave Sicherheits organ die Arretierung, nach einem Säbelhieb auf die rechte Hand des Messerstechers vornehmen. Wachmann Stöcker befindet sich in schwerverletztem Zustande im Krankenbaus zu Meran. Sein Be- sinden ist bedenklich, jedoch nicht hoffnungslos. Mals. (Erzherzog Leopold Salvator auf dem Ortler

.) Am 8. August bestieg Erz herzog Leopold Salvator von Paherhütte aus den Ortler und kehrte dann in das Trafoi- hotel zurück. Bludenz. (U n fa l l ch ro n ik.) Am Gruben paß (2291) im Montafon stürzte der Schuster- meister Franz Walser a s Schruns, der über die Tilisunahütte nach dem schweizerischen St. Antönien gehen wollte, über eine 80 Meter hohe Felswand zu Tode. Die Leiche wurde geborgen. Vermischtes. — Die Hochzeit des Erzherzogs Karl Franz Josef. Aus Schwarzau am Steinfelde wird berichtet

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Innsbrucker Zeitung
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Pagina 12 di 12
Data: 15.09.1934
Descrizione fisica: 12
, das in dieser ge schützten Lage wächst, ist weit herum sehr geschätzt,- besonders heuer, wo es so billig ist. Besuchet die Rankweiler Obst märkte! Auch bei den Erzeugern selbst kann jederzeit jedes Quantum bezogen werden. Auch die Leitung des Obstbau vereines gibt gerne Aus kunft und vermittelt Adressen. 7371 Schülerpulte empfiehlt zum Schulbe ginn H. Engl, Leopold straße 39. 246K-6 Sportwägen, schön, mo dern und allerbilligst, nur bei Engl, Leopold straße 39. 246L-6 Grammophon platten. gebraucht 5 -.50, Ap parate

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Tiroler Grenzbote
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Pagina 4 di 8
Data: 14.10.1933
Descrizione fisica: 8
Demareau kommen, sooft er nur wollte. Am liebsten hätte sie die glückliche Nebenbuhlerin ver nichtet. Aber sie wollte Leopold Koller selbst darauf auf merksam machen, daß seine frühere Braut durch Metternich an einen Herrn von hohem Adel verkuppelt wurde. Und der Herzog? Wenn Rose Demareau ihm entzogen war, dann kam ihre Zeit wieder. Er würde zu ihr, der älteren Freundin, flüchten in seinem Schmerz. Und Lori Ebenstem verstand es, wunde Männerherzen zu heilen. Schon am nächsten Vormittag suchte

sie Leopold Koller im Geschäft auf. Einen Augenblick schien es, al2 wanke der starke Mann, als er die Nachricht hörte. „Durchlaucht! Alles kann ich glauben, nur das nicht! Man wird sich doch nicht an einem wehrlosen Mädchen ver gehen und wird es mit Gewalt in die Arme eines Mannes zwingen!" / Lori sah ihn an mit schimmernden Augen. „Sie kennen Metternich nicht", sagte sie. „Uebrigens tun Sie, was Sie wollen! Ich habe mich nur verpflichtet gefühlt, Ihnen das mitzuteilen. Wenn Sie ein so junges, schutzloses

Geschöpf ruhig seinem Schicksal überlasten wollen, so steht das bei Ihnen." Dann rauschte sie hinaus. Gleich darauf hatte Leopold Koller eine lange und heftige Unterredung mit Agnes Reithofer. „Was sollen wir tun?" wiederholte er immer wieder. „Ich lasse Rose keinen Tag mehr da draußen. ^ Ich mein', sie ist in höchster Gefahr. Am Ende ist's schon zu spät. Ich ertrag' diese Ungewißheit nicht länger. Heut' noch fahr' ich hinaus!" In Agnes war ein schwerer Zwiespalt. Sie liebte Rose wahrhaftig

; aber gleichzeitig sah sie auch, daß Leopold seine Liebe noch nicht ganz überwunden hatte. Doch Agnes war ein tapferer Mensch. „Leopold", sagte sie, „hinausfahren mußt du gleich. Ich mein' aber, du solltest mich mitnehmen. Ist ja doch auch möglich, daß sich vie Roserl mir gegenüber leichter aus- spricht als gegen dich!" (Fortsetzung folgt.)

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Tiroler Grenzbote
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Pagina 3 di 8
Data: 21.07.1928
Descrizione fisica: 8
wurde das Schuljahr 1927/28 an der Volksl- schule Kramsach mit einem Schlußgottesdienste in der Schulkapelle beendet. Gleichzeitig wurde auch das vom akademischen Kunstmaler August Roth aus Wien geschaffene Altarbild, darstellend den göttlichen Kinderfreund, vom hochw. Herrn Kate cheten P. Leopold Mungenast O. S. M. einge weiht. Durch die Anschaffung dieses Bildes hat die Gemeinde Kramsach für die Schule einen großen Kunstschatz erworben und dem Meister des Bildes wird ungeteiltes Lob ausgesprochen

^ Nach dem Gottesdienste verabschiedete sich Hochw. Herr P. Leopold, der als Prior nach Kötschach in Kärnten versetzt wurde, in der 5. Klasse von seinen Schülern und von den Lehrpersonen. Der Obmann des Ortsschulrates, Bürgermeister Vin zenz Duftner, und Oberlehrer Ludwig Ebenbichler sprachen dem hochw. Herrn P. Leopold, der viele Jahre als Katechet an der Schule wirkte, den Dank für seine eifrige Tätigkeit aus, vier Kinder tru gen Abschiedsgedichte vor, worauf sich die Kinder einzeln von ihrem Katecheten

verabschiedeten.! P., Leopold dankte gerührt für den herzlichen Abschied, den ihm die Schule bereitet hat. b Kramsach. (Silbernes Priesterjubi läum.) Am Sonntag, den 15. Juli, feierte Hochw? Herr Johann Miehle, Pfarrer in Mariatal, sein silbernes Priesterjubiläum. Am Vorabend brachte die Bundesmusikkapelle Achen rain dem Jubilar ein Ständchen, die Freiwff Feuerwehr Kramsach hielt einen Fackelzug. Der prachtvolle Sonntag lockte zahlreiche Gäste in die festlich geschmückte Kirche. Unter Vorantritt

der Musikkapelle und der Schützenkompagnie hielt der hochw. Jubilar seinen Einzug in die Kirche, ge folgt von sämtlichen Kindern der Schule Kram!- sach und von der ganzen Bevölkerung des Pfarr- sprengels Mariatal. Die Festpredigt hielt Hochw. Herr P. Leopold Mungenast. Nach dem Festgot tesdienste wurde einigen Mitgliedern des Kirchen chores Mariatal ein Diplom für 40jähriges Wir ken, der Frau Burga Schmidt ne r ein Dil- plom für ihr 50jähriges Mitwirken überreicht), b Kramsach. (Lichtstörung.) Am Sonn tag

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