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Meraner Zeitung
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Pagina 115 di 120
Data: 31.12.1923
Descrizione fisica: 120
sich endlich entschließt, einzuspannen, um die Passagiere und deren Ge päck, Frachten für die verschiedenen Hotel usw. und die Post mitzunehmen. Es kommt sehr oft vor, daß ihm der Platz zu klein wiird, und läßt er kalten Blutes das zurück, was ihm gerade einfällt. Manchmal sind es Passagiere (auch Damen), die müssen dann zu Fuß gehen, oder man versucht iw Gasthos Awischenwasser sich ein eigenes Fuhrwerk zu verschaffen, dos natürlich enltsprechvnd bezahlt werden muß, oder es blei ben Gepäck und Frachten

von Bmuneck nach Zun- eniwasser—Coroara eine Autoverbindung in «trieb M, von Enneberg Überhaupt keine Er wähnung! — Benannt sind nur von Bruneck aus — Sand in Tausers — Steinhaus — Kä sern. Das «ist doch ein schreiendes Unrecht, das man dem schönen Enneberg antut, und man bringt es auf diese Weise dem Untergang nahe. Die Verpflegung und Unterkunft ist in allen Gasthöfen und' Hotöls gut und besonders im Hotel Monte Sslla, bei seinen bekannt billigen Preisen: 26 bis 35 Lire inkl. Äektr. Licht. Herr Hanns

Gritsch, von Meran hat das Hotel aus mehrere Jahrs gepachtet, ganz neu renoviert und er gibt sich alle erdeiMche Mühe, sleiine Gäste in jeder Beziehung zufrieden zu stellen. Hotel Mt. Sella kann bestimmt zu den bestgeführtesten Gaststätten in ganz Pustertal gezählt werben. Aber wenn d>er Staat sich dies armen Tales nicht annimmt und eine eigene Autoliinie Bruneck— St. Mgil einstellt, so bekommt Enneberg nie den Wohlverdienten Fremdenverkehr, der dem Tale den heißövsehnten Wohlstand bringt, wel- cher

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Meraner Zeitung
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Pagina 104 di 120
Data: 31.12.1923
Descrizione fisica: 120
, die Or ganisation der Wirte entschloß sich daher, um mit mäßigen Preisen dienen zu können, zum Abschluß einer großen Lieferung argentinischen Gefrierfleisches, das ihr auf 14.200 Kr. pro Kilo zu stehen kommt. Mit solchen Mitteln wollen die Gastwirte die Teuerung im Lande bekämpfen. Die Fremdenwohnabgabe belastet das Hotel gewerbe ebensalls sehr stark, trotzdem der Landtag einen Abbau dieser Steuer beschlos sen hatte. Im vergangen Jahre 1922 hat die Wohnsteueri dem Lande 3 Milliarden und 300 Millionen

zu ihm hergekommen Und hat ihm barmherzig da» Kreuz abgenom- N. I. men. * Uns von einer Freundin unseres Blattes anläßlich des kürzlichen Todes eines flinken, tüchtigen Hotel-„Pagen' zur Veröffentlichung überlassen. Die Schriftleitung!. Sihung des hauvtausschufses des Deutschen und österreichischen Alpenvereines. Usber die Tagung, die am 17. und IL. Mai in München stattgefunden hat, ist nunmehr der amtliche Bericht erschienen, dem wir folgendes entnehmen: An der FrüMhrstagung des Hauptausschusses, die der erste

Trümmerhaufen verwandelten imposanten Trafoi-Hotel), von Karersee, neben solchen von Kitzbühel, Baden-Baden, Reichen-! hall, Garmisch-Partenkirchen usw. zieren. I Viel Material, wenig Wohnraum. Ich fahre morgen nach dem Süden.' - Kapstadt war jetzt sein Atel. Die süd- i lichste Stadt Afrikas. Wenn dort nichts Sonne war, wo fönst? Auch hatte er von! den Tafelbergen gehört, die, unbewaldet, in i glühender Sonnenhitze am Meere lagen./ Da wollte er sich hinlegen und in der Sonne braten. In Kappstadt rang

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