Suchergebnis: italienische Regierung

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¬Das¬ Optantendekret : italienischer Originaltext und Übersetzung.- (Unterlagensammlung ; 14)

Autor:
Erscheinungsjahr:1948
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:-
Umfang:21 Bl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch; Italienisch
Schlagwort:g.Südtirol / Option <1939> ; f.Quelle
Kategorie: Geschichte , Recht, Politik
Notation:11 Gesch 4 Tir 20 Q<br />23 Tir 2 S 20 Q<br />13 Plt 6 Tir 20 Q
Signatur:D III A-3.683/14 ; III A-3.683/14
IDN:174655
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 15
Textauszug:
oder werden, weil sie Verbrechen der Kollaboration mit den, deutschen Eindringlingen oder andere verbrechen, deretwegen sie als besonders gefährlich anzusehen sind, begangen haben 5) Wenn sie sich nach dem 8, September 194-3, auch ohne strafgerichtlich verurteilt worden zu sein, Grausamkeitsakte, Denunziationen aus Parteisucht (1) oder schwere verfolgungs- v akte gegen Italienische Staatsbürger^*die den Streitkräften der Vereinten Nationen angehörten, oder aus rassischen Grün den auch gegen andere Ausländer zuschulden kommen
1948
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Volksbote

Seiten:16 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.04.1921

Treffer:Seite 6
Textauszug:
es keine Rettung? Doch! Die italienische Regierung selbst hat un» den Weg gezeigt, den wir gehen müssen. Denn wie sie wiederholt zu erkennen gegeben hat, soll da» Ergebnis der Wahlen entscheidend sein für di« Einteilung des Landes in zwei Provinzen. Damit legt sie unser Schicksal in unsere eigene Hand! Ladiner und Deutsche des Wahlkreises Trient! Deshalb muß uns der Wahltag gerüstet finden! Einmütig und geschlossen wie bisher wollen wir in diesen Entscheidungskampf gehen! Hier Südtirol! Dies sei unser Kampfruf

folgt.) Mtlroler des Wahlkreises Trient! Ladiner, deutsche Nonsberger und Fleimskaler, Deutsche de» Aersenlale» uud von Luserna. und euch allen, die ihr im Trentino ttrolifch fühlt — gilt der folgende Auftuf! Am Pfingstsonntag, den 15. Mai, finden di« Wahlen in das italienische Parlament statt. 30 Monate sind verstrichen. seitdem Italien un ser Land an sich gerisien hat. ohne uns zu befragen, gegen unseren Willen, gegen das durch feierlich« Abmachungen allen Bölkenr zuerkannte Selbstbe

stimmungsrecht, tausendjährige Zusammenhang« des Blutes, des Verkehrs und der Sprache zer reißend. In dieser schweren Not hielt eines un» aufrecht: der Rückhalt, den wir am aufrechten Sin» und in der eisernen Organisation unserer Südtiro ler BrWer fanden. Dies gab uns die Hoffnung, daß es uns wenigstens vergönnt sein werde, ge meinsames Leid gemeinsam zu tragen. Doch auch dies will man uns nehmen! Angeb lich „um ein altes, den Italienern zugefügtes Un- recht gutzumacheK. hat die ttalienische Regierung
28.04.1921
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Der Tiroler / Der Landsmann

Seiten:16 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:18.01.1920

Treffer:Seite 6
Textauszug:
Iveav L ^»l !'! . K lilzc ^A' 'L' >! V !!: . ^ Sa» ttMemsche Wirtschaftkleben. Die Veränderung unserer staatlichen Augehorigteit macht es zur Notwendig» kett, Kenntnis vom wirtschaftlichen Auf bau jene« Gemeinwesens zu erlangen« mit dem uns der ungerechte Friedens vertrag zusammengebunden hat. Wir werden umso sicherer den Weg finden, den wir in wirtschaftlichen Dingen zu ge hen haben, wenn wir erst Klarheit ha ben, von welchen natürlichen Verhält nissen die italienische Volkswirtschaft abhängig

ist. welche Ziele sie erstrebt» welche Vorteile und Mängel fie auf weist. 5. Die italienische Landwirtschaft. Italien verfügt über eine bedeutende land wirtschaftlich nutzbare Bodenfläche: es besitzt klimatische Verhältnisse, die das Wachstum der edelsten Früchte begünstigen und trotzdem ist die italienische Landwirtschaft nie recht auf die Höhe gekommen, obwohl es nicht an An regungen fehlte, die Fortschritte anderer Län der auch nach Italien zu oerpflanzen. Bei einer Wächenausdehnung des Landes von 301.300

Fortschritte der italienischen Landwirtschaft verstehen will. Zu dreiviertel Teilen lebt der italienische Landmann in drückender Armut, die durch die hohen Abgaben nur noch vermehrt wird. Durch Steuern, Abgaben, Hypotheken und Wucherschulden ist der kleine Besitzer und Pächter so überlastet, daß er nur fähig ist, von der Hand in den Mmch zu leben. Ein gutes Bild der landwirtschaftlichen Produktion Italiens vermittelt folgende Au sammenstellung, die den Stand des Jahres 1913 darstellt: Wei

....... . 1,742.000 dl Kastanie« . Ä prangen . . Seidenraupen. Maulbeerblätt« K77.twt «76.500» 32.000» 839.400 t An Vieh waren vorhaben nach der Zäy, kung von 1908: Schafe und Ziegen 13L77.804 Stück. Pferde 2.193.938 Stück. RindvieZ 6^18.277 Stück. Schweine 8,507.798 Stück. Wir haben, wie der Lefer bemerkt hat. im« seren Darlegungen jene statistischen Daten zu grunde gelegt, die hart vor dem Ausbruche des Krieges Geltung Hattert. Die italienische Landwirtschast ist durch den Krieg sehr hart betroffen worden

. Wie in wideren triegfüh, rcnden Ländern fehlte es an den notigen Ar« beitskräften. Die verhängnisvolle extensive Wirtschaft hat auch in jenen Teilen Italiens Eroberungen gemacht, wo sie wie in Nordita» li^n im Begriffe stand, allmählich einem inten siveren Betrieb zu weichen. Wir wissen, dag die oben geschilderten Besitzverhältnisse An laß zu einer lebhasten sozialen Bewegung bil deten, die dazu führte, daß die Regierung die Möglichkeit eröffnet, den Landhunger derMas- s?n teilweise zu befriedigen. Italien
18.01.1920
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Jahresbericht des K.K. Gymnasiums in Brixen; 1850/51)

Autor:
Erscheinungsjahr:(1851)
Erscheinungsort:-
Verlag:-
Umfang:-
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie:
Notation:-
Signatur:I Z 3.364/1850-51
IDN:587445
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 14
(1851)
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Österreichisches Memorandum vom 25. VI. 1947, italienisches Memorandum vom 12. VIII. 1947 über die Revision der Optionen und Bemerkungen zum italienischen Memorandum vom 12. VIII. 1947.- (Unterlagensammlung ; 11)

Autor:
Erscheinungsjahr:[ca. 1947]
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:-
Umfang:43 Bl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Südtirol ; s.Option ; s.Memorandum
Kategorie: Geschichte , Recht, Politik
Notation:11 Gesch 4 Tir 20<br />13 Plt - Tir 20<br />23 Tir 8 b - 20
Signatur:D III A-3.683/11 ; III A-3.683/11
IDN:174651
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 5
Textauszug:
Wie der österr. Regierung bekannt ist, teilt auch die ital. Regierung die Auffassung, dass die folgen des Hitler- Mussolini --Abkommens vom 23 , Juni 1939> das von der österr, Legierung niemals als gültig anerkannt wurde, ehestens zu beseitigen sind» Die italienische Regierung hat dieser Auffassung in ihrem früheren Gesetzentwurf vom Frühjahr 1946 Ms zu einem gewis sen Grade Rechnung getragen. Wenn nun später in Paris vereinbart wurde, dass Italien die frage der Optanten im Geiste

der Billigkeit und Gross- Zügigkeit und in Konsultation mit der österr. Regierung \ revidieren werde, kam diese Abmachung nach Ansicht der österr, Regierung nur dahin ausgelegt werden, dass es die Absicht der ital. Regierung war, diese frage in einer weit herzigeren Weise zu lösen als dies im Gesetzentwurf vom Frühjahr 1946 schon spontan von ihrer Seite vorgesehen war; denn sonst würde die der österr, Regierung eingeräumte Mög lichkeit, ihre Wünsche vorzubringen, jeglichen praktischen Wertes entbehren. Dien

-; Auffassung hat die österr, Regierung den Vorschlä gen zugrunde gelegt, die in ihren 'Vorläufigen Bemerkungen' enthalten sind, und von ihr ausgehend hat sie auch den ihr übermittelten neuen Gesetzentwurf einem Studium unterzogen. Sie ist dabei bestrebtden von der ital, Regierung beabsich tigten Regelungen soweit nur irgend möglich zuzustimmen, wenn dies ohne Beeinträchtigung des Prinzips geschehen kann, dass es auf keinen Fall eine Verschlechterung der Lage der Optanten im Vergleich zum früheren Entwurf

bedeute und der selbe, wo dies der österr, Regierung unbedingt erforderlich erscheint und es sich um vitale Interessen der südtlroler handelt, entsprechend verbessert werde. In diesem Geiste ist sie auch bereit, einige der in den 'Vorläufigen Bemerkungen 11 erwähnten wünsche fallen zu lassen, so z.B, dass die Oper ten nach Art, 1 keine Erklärung abzugeben haben sowie dass eine Appellkömmission eingerichtet werde.
[ca. 1947]
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Bozner Zeitung

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:21.11.1871

Treffer:Seite 8
Textauszug:
eines Objectes in Aussicht genommen die bei der Frömmigkeit, die noch in gewissen Kreise» herrscht, eine ergiebige Einnahmequelle für den FiSkn» zu werden verspricht. Die italienische Regierung solt nämlich eine Steuer auf die Messen zn legen ent schlossen sein. Wir wissen nun schon im Vorauf daß unsere Frommen ob dieser „Erschwerung der Religionöübullg' ein Zetergeschrei erheben werden. Aber, und das mögen sie beherzigen, da die „Diener GotteS' selbst dadurch, daß sie sich das Messelese» bezahlen lassen

. daS vorzüglichste Product liefert, welches bis jetzt im Inlands erzeugt wird und jedenfalls dem bestem rheinischen Fabricat gleichzustellen ist. Prag, im Februar 1863. E. Fried. Ant hon, Inhaber des gold. Verdienstkrenze« mit der Krone und Vicepräsident de« böhm. Gewerbe-BereioeS. Verschiedenes. (Die Messe besteuert) Die italienische Regie rung, die in ihren Finanznöthen in der Erfindung neuer Steuern bisher bereits AnerkennenSwertheS geleistet hat. hat uun, wie man aus Rom schreibt, die 'Besteuerung

, diesen religiösen Act zu einem Geld geschäft herabgewürdigt haben, so können sie sich rma darüber nicht beklagen, daß auch die italienische Re gierung das Messelefen in einem solchen Sinne auf- faßt uud es demgemäß, wie jedes andere Einkomme« besteuert. (Copirdruckfarbe.) Jlvain in Newyork soll eine Copirdrnckfarbe erfunden habeu, welche gestaltet, die damit^gedruckte» Sachen mit derselben Leichtigkeit wie mit Copirtinte geschriebene Briefe zu copireu. Die „Deutsche Jud.-Ztg.' weist uun nach, daß das gleiche
21.11.1871
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¬Der¬ italienische Gesetzesentwurf über die Revision der Optionen und die Bemerkungen der Südtiroler Volkspartei samt einschlägigen Gesetzes- und Vertragsbestimmungen.- (Unterlagensammlung ; 7)

Autor:
Erscheinungsjahr:1947
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:-
Umfang:29 Bl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie:
Notation:-
Signatur:D III A-3.683/7 ; III A-3.683/7
IDN:174641
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 15
Textauszug:
D^r^ephrift Jler_ S.VfP. an die italienische Regierung vom 3, 4.194-6 t (Übersetzung) Die Vertreter der S„V.P 3 machen vor allem den Vorbehalt, dass sie, wenn sie in Verhandlungen üher die Regelung der Staatsbürgerschaft der Optanten eintreten, damit in keiner Weise die vom Südtiroler Volk geforderte Selbstbestimmung zu präjudizieren beabsichtigen. Sie. erklären ferner, dass sie den Vertrag vom 23.-6.1939 über die Umsiedlung der Oberetscher (Südtiroler) nach Deutschland als nichtig und ungültig

betrachten und dies aus folgenden Gründen: 1.) well der Vertrag zum Ziel hatte* das Büdtiroler Volk von seinem angostammten Boden zu vertreiben und deshalb eine Existonsbedrohung dieses Volkes darstellt; ,2.) weil der vertrag, dessen Opfer das Südtiroler Volk wurde, einen der vernehmlichsten Akte zur Vorbereitung des 2. Weltkrieges darstellte; 3. ) weil, wenn überhaupt, nur die legale Regierung Öster reichs berechtigt gewesen wäre, einen solchen Vertrag abzuschliessen und nicht die deutsche Regierung
1947
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Südtirol im Jahre 1949 ; T. 1

Autor:
Erscheinungsjahr:1950
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:-
Umfang:XXIV, 108 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Südtirol ; s.Politik ; z.Geschichte 1949
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Plt - Tir 20<br />23 Tir 8 b - 20
Signatur:III 104.499/1949,1 ; D III A-3.683/19,1 ; III A-3.683/19,1
IDN:174671
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 65
Textauszug:
dasselbe gewesen wäre. Dieser Gedankengang übersieht erstens, dass das Bückoptionsabkommen mit Italien, eben zum Zwecke der Rück- option und nicht zu dem der Einbürgerung in Österreich abgeschlossen wurde, und zweitens dass Österreich heute immer noch trotz der Befreiung vor vier Jahren nicht die Freiheit besitzt, 'Reichsdeutsche ' t und das sind die Süd tiroler formell, besonders in deh Augen der Alliierten, in Massen pauschal einzubürgern. in Die 'Wiener Tageszeitung' bedauert schliesslich, dass die italienische

Regierung, wie die Erklärung Andieottis zeige, sich von den Argumenten gewisser italienischer Krei se und-Presseorgane beeinflussen liess. Eine Überprüfung der Rückoptionen, wie Bisori sie fordere, würde eine neue unendliche Verzögerung' der tatsächlichen Rückkehr der Op tanten mit sich bringen. Mit Weitherzigkeit und Billigkeit habe dies nichts méhr zu tun. - Auch in der übrigen österr. Presse wurde die 'unfreundliche Haltung der ital. Regierung 1 ’ vermerkt.■- Die 'Dolomiten' bringen am 23 . Febr

. einen aus führlichen Bericht aus Wien, der im wesentlichen dieselben Argumente enthält und insbesondere auf die schwierige Stel lung der österr. Regierung in allen Einbürgerungsfragen hinweist. Reaktion in Südtirol. Die 'Dolomiten' vom 15. Febr. veröffentlichen eine sehr bittere Betrachtung über den in Italien herrschenden natio nalistischen Geist, der durch die Rede Bisoris und die Stel lungnahme der Regierung neuerlich offenbar geworden sei.
1950
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¬Die¬ alten Localmasse und Gewichte nebst den Aichungsvorschriften bis zur Einführung des metrischen Mass- und Gewichtssystems und der Staatsaichämter in Tirol und Vorarlberg

Autor: Rottleuthner, Wilhelm / von Wilhelm Rottleuthner
Erscheinungsjahr:1883
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Wagner
Umfang:157 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol ; s.Gewichtseinheit ; z.Geschichte ; f.Verzeichnis ; <br />g.Tirol ; s.Masseinheit ; z.Geschichte ; f.Verzeichnis
Kategorie: Technik, Mathematik, Statistik
Notation:17 Mas - Tir - G<br />23 Tir 2
Signatur:D II 105.903 ; II 105.903
IDN:87469
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 26
Textauszug:
die bairische Regierung in Deutschtirol und Vorarl berg, noch die italienische Regierung in Südtirol erlebten eine Durchführung ihrer angeordneten einheitlichen Masssysteme und sie vererbten diese noch zu lösende Aufgabe neuerdings auf die österreichische Staatsverwaltung. Schon die k. k. bevollmächtigte Hofcommission für Tirol und Vorarlberg sah sich veranlasst, um den Ueber vortheilungen vorzu beugen, die durch das Bestehen des Wiener Flüssigkeitsmasses neben dem geringhaltigeren bairischen Mass zu Tage

, bis er sich mit denselben versah. Zugleich hatte die Regierung ein Buch herausgegeben, das die Vergieichungen der in Südtirol gebräuchlichen Landesmasse zu den metrischen enthielt 59 ). Es war der italienischen Regierung ernsthaft um die Ein führung des metrischen Masses und Gewichtes zu thun und das Gesetz dürfte wohl auch unter dem Einflüsse jener Erfahrungen entstanden sein, welche man in Frankreich, wo sich die Durch führung des metrischen Masses langsam vollzog, mit der gleichen Anordnung gemacht hatte. Weder
1883
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¬Das¬ österreichisch-italienische Südtirol-Abkommen vom 5. September 1946 und seine Vorgeschichte.- (Unterlagensammlung ; 2a)

Autor:
Erscheinungsjahr:1947
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:-
Umfang:53 Bl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Südtirol ; s.Politik ; t.Südtirolabkommen <1946>
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Plt - Tir<br />23 Tir 8 b
Signatur:D III A-3.683/2a ; III A-3.683/2a
IDN:173435
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 30
Textauszug:
3) In der Absicht, gutnachbarliche Be3iehungen zwischen Österreich und Italien herzustellen# verpflichtet sich die italienische Regierung, in Beratung mit ^er üsterreichischen Regierung Hinnen einem Jahr nach Unterzeichnung dieses Ver trages} (a) in einem Geist der Billigkeit und Weitherzigkeit die Frage der Staatebürgerschafts-cptionen, die sich aus den Hitler-Mussolini-Abkommen von 1939 ergehen, zu revidieren; (1*) zu einem Abkommen zur wechselseitigen Anerkennung 6er Gültigkeit gewisser
1947
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