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01 /tessmannDigital/presentation/media/image/Page/POBZ/POBZ_50_object_3892883.png

Polizei-Ordnung der Stadt Bolzano

Autor:
Erscheinungsjahr:[1928?]
Erscheinungsort:Bolzano
Verlag:Ferrari
Umfang:50 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Bozen ; s.Polizeirecht ; z.Geschichte 1928
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Ör 3 Tir 20<br />23 Tir 8 b - 20
Signatur:768
IDN:182282
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 50
Textauszug:
merkt werde, allfällige Weigerungen der Parteien an zuzeigen, von Zeit zu Zeit wegen der ordentlichen Rei nigung nachzusehen oder durch verläßliche Gehilfen nachsehen zu lassen und feuergefährliche Bauch- und Feuerüngsanlagen sofort zur Anzeige zu bringen. TITEL IX. Strafbestimmtingen. A r t. 1 5 2, ' • ■ Uebertretungen der Vorschriften dieser Polizeiord nung werden gemäß Art. 226 ff. des mit kgl. Dekret vom 4. Fèbruar 1915, Nr. 148, genehmigten und durch Art. 70 ff. des kgl. Dekretes

mit Tierzug handelt, 10 Lire und bei Kraft fahrzeugen 25 Lire mittels Bollette eingehoben werden. TITEL X, Schlußbestimmungen. Art. 1 5 4. Dieses Reglement tritt 15 Tage nach Genehmigung in Wirksamkeit und werden alle jene Bestimmungen außer Kraft gesetzt, welche den Vorschriften dieses Reglements in den von demselben geregelten Materien e n tge ge n ge s e 1z t s i n d u
[1928?]
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Polizei-Ordnung der Stadt Bolzano

Autor:
Erscheinungsjahr:[1928?]
Erscheinungsort:Bolzano
Verlag:Ferrari
Umfang:50 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Bozen ; s.Polizeirecht ; z.Geschichte 1928
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Ör 3 Tir 20<br />23 Tir 8 b - 20
Signatur:768
IDN:182282
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 12
Textauszug:
Eingemauerte Gegenstände jeder Art (Plaelien, Schilder, Lat erneu. Wandbekleidungen usw.) müssen ebenfalls gut versichert sein. TITEL II. Vom Straßenverkehr. Kapitell. Allgemeine Bestimmungen. A Ti. 2 8. Verkehr. Der Verkehr auf öffentL Straßen und Plätzen ist durch die Vorschriften des kgl. Dekretes vom 31. Dez. J 923.. Nr. 3043. geregelt und unterliegt überdies noch der Beobachtung der in den folgenden Artikeln ent haltenen Normen und der Anordnungen, auch münd lichen Weisungen der am Platze
[1928?]
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Volksblatt

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:05.01.1923

Treffer:Seite 7
Textauszug:
österreichischen Vorkriegs-Titel, seien sie nun vom italienischen Schatzamte abgestempelt oder nicht, sowie jene, die von ausländischen Staaten abgestempelt wurden, wogegen die Besitzer protestierten, sind bis 15. Jän ner d. Js. bei einer Sektion des. Provinzialschatz- amtes mit einem doppelt ausgeführten. Verzeich nisse, in dem die Titel genau nach Kategorie und fortschreitender Nummer, sowie der Name, der Zu name, die Abstammung väterlicherseits und die Adresse des Besitzers anzuführen sind, zu deponie ren

, damit die italienische Regierung die Rechte der Titelinhaber gegenüber den österreichischen Nach folgestaaten wahren kann. Ein Exemplar des Verzeichnisses wird sofort mit Siegel und Unterschrift versehen und dem Deponen ten als Empfangsbestätigung zurückgegeben. Gegen Vorweis dieses Verzeichnisses können dann die Kom- . pensationstitel behoben werden, die von der Repara- rionskommission angewiesen werden.' Jene italienischen Staatsbürger, die unten ver zeichnete Titel im Gebiete der Republik Deutschöster- ' reich

oder anderen Nachfolgestaaten Österreichs de poniert und gegen die Abstempelung Verwahrung «ingelegt haben, müssen die Anmeldung derselben in einem dreifachen Exemplare vornebmen, von denen wieder eines als Empfangsbestätigung sofort zu rückgestellt wird. In dem Verzeichnisse müssen die Titel und die Körperschaft, wobei die Titel depo-, 'mert sind, sowie Name. Zuname/Abstammung vä terlicherseits und Adresse öes Deponierenden genau 'Angegeben sein. Ec- muß außerdem dem Staats- Schayamt ausdrücklich die Ermächtigung gegeben

werden, von der Negierung des. Landes, in dem sich ' die Titel befinden, die Rückgabe der Titel zu ver langen. Den Verzeichnissen ist die Empfangsbestä tigung oder das Depot-Büchlein sowie das Zertifikat. über den Besitz der italienischen Staatsbürgerschaft ' beizuschließen. Ausländische Staatsbürger müssen ihre Titel, 'müssen ihre vom italienischen Schatzamte abgestem pelten, aber nicht eingetvechselten Titel in einem dop pelten Verzeichnisse anmelden. Die zu deponierenden Titel sind: 1. Unifizierte Rente 4.6 Mai

, daß er die Titel nicht nach dem 26. Juli 1921, dem Tage des In krafttretens des Vertrages von Trianon, von einer Person erhalten habe, die einem ungarischen Nach folgestaat angehört. . Eines der Verzeichnisse wird sofort mit Siegel und Unterschrift versehen und als Empfangsbestäti gung zurückgestellt und muß dann seinerzeit bei der eventuellen Behebung der neuen Titel vorgelegt wer den, wenn diese der italienischen Regierung ausge liefert werden. Jene, deren Titel sich in einem ungarischen Nach folgestaate
05.01.1923
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Bozner Nachrichten

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:03.01.1923

Treffer:Seite 5
Textauszug:
bei dieser Operation le istete. Deponierung öftere, u. Ungar, vorkriegstitel. Die weiter unten verzeichneten österreichischen Vorkriegs-Titel, seien sie nun vom italienischen Schatzamte abgestempelt oder nicht, sowie jene, die von ausländischen Staaten abgestempelt wurden, wogegen die Besitzer protestierten, sind bis 15. Jän ner d. Js. bei einer Sektion des Provinzialschatz- amtes mit einem dopvelt ausgeführten Verzeich nisse, in dem die Titel genau nach Kategorie und fortschreitender Nummer, sowie der Name

werden. Jene italienischen Staatsbürger, die'unten ver zeichnete Titel im Gebiete der Republik Deutschöster- reich oder anderen Nachfolgestaaten Österreichs de poniert und gegen »die Abstempelung Verwahrung eingelegt haben, müssen die Anmeldung derselben m einein dreifachen Exemplare vornehmen, von denen wieder eines als Empfangsbestätigung sofort zu rückgestellt wird. In dem Verzeichnisse müssen die Titel und die Körperschaft, wobei die Titel depo-, niert sind, sowie Name, Zuname. Abstammung vä terlicherseits

und Adresse des Deponierenden genau angegeben sein. Es muß außerdem dem Staats- Schatzamt ausdrücklich die Ermächtigung gegeben werden, von der Regierung des Landes, in dem sich die Titel befinden, die Rückgabe der Titel zu ver langen. Den Verzeichnissen ist die Empfangsbestä tigung oder das Depot-Büchlein sowie das Zertifikat über den Besitz der italienischen Staatsbürgerschaft beizuschließen. ^ ^ Ausländische Staatsbürger müssen chre Titel, müssen ihre vom italienischen Schatzamte abgestem pelten

, aber nicht eingewechselten Titel in einem dop pelten Verzeichnisse anmelden. Die zu deponierenden Titel sind: Z. Unifizierte Rente 4L Mai—November: (Nendita unificata) 2. „ 46 Jänner—Juli; 8. .. .. 4.2^ Februar—August: 4. „ „ 4.2F April—Oktober: 5. „ ,.Gold4^ April—Oktober-, 6. Österr. Rente 4^ März—September: 7. Osterr. Rente 4-^ Juni—Dezember; 8. Investierte Rente 3.5^ Februar—August: 9. Osterr. Schatzscheine 1914; 1V. Staatsobligationen, für Eisenbahnen 4.5S Emis sion 1913; 11. Staatsobligationen für Kronprinz Rudolf

. Provinzialschatzamtes vorlegen. Der Deponent muß in «dem Verzeichnisse aus drücklich auf Ehrenwort erklären, daß er die Titel nicht nach dem 26. Juli 1921, dem Tage des In krafttretens des Vertrages von Trianon, von einer Perfon erhalten habe, die einem ungarischen Nach folgestaat angehört. Eines der Verzeichnisse wird sosort mit Siegel und Unterschrift versehen und als Empfangsbestäti gung zurückgestellt und mutz dann seinerzeit bei der eventuellen Behebung der neuen Titel vorgelegt wer den, wenn diese der italienischen
03.01.1923
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Südtiroler Landeszeitung

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:30.11.1921

Treffer:Seite 3
Textauszug:
werden. Mittlerweile erscheint es immerhin angebracht, auf einige dieser Detailfragen hinzuweisen und dieselben der Aufmerksamkeit der uaßgebenden Kreise und Stellen zu empfehlen und bringen wir im nachfolgenden eine Zusammenstellung dieser Fragen, welche auf Vollständigkeit allerdings keinen Anspnich erhebt: 1. In der Einleitung des Gesetzes-Dekretes wird bestimmt, daß sich diese Systemisierung der österreichischen Barkriegs- chulden nur auf solche Titel bezieht, welche mit den: italienischen Stempel versehen

sind. Es Ist nun bekannt, daß im Zeitpunkte der Abstempelung (August 1919) sich ein Großteil dieser Titel enseits der Waffenstillstands-Linie in Verwahrung befand, die aus den verschiedensten Gründen, u. a. auch wegen des kurz bemessenen Abstenipelungstermines nicht rechtzeitig herein- zebracht und der Abstempelung zugeführt werden konnten. Viei- ach wurden solche Titel bei den mit der Durchführung der Ab- teinpelung betrauten Amtsstellen wohl angemeldet, in manchen Fällen konnte aber auch eine solche Anmeldung

nicht rechtzeitig vorgenominen werden. Welcher Behandlung werden nun solche Titel zugeführt werden, bzw. welche Möglichkeiten werden den Eigentümern für die Wahrung ihrer Interessen gegeben sein. 2. Artikel 1 des Gesetzes-Dekretes bestimmt das Umrech- nungsverhältiiis und enthält die Derfüguna. daß die nach dem 16. Juli 1920 fällig gewordenen Kupons nach diesem Umrech nungsverhältnis, das sind 40 Cent, für jede österr.-ungar. Papier- oder Silberkrone eingelöst werden sollen. Es ergibt sich die Frage

-Staatsschuldverschreibungen) ; ausgefetzt fein werden. ' 4. Das Umrechnungsvcrhältnis, zu welchem die Einlösung der Titel selbst erfolgen wird, kann einer Beurteilung wohl erst unterzogen werden, big die in den vorliegenden Uebersetzungen > bestehenden Unklarheiten durch eine authentische Uebersetzung be seitigt sein werden. 5. Weiters wird eine möglichst baldige Klarstellung darüber notwendig sein, welche Personen das Anrecht auf Inanspruch nahme der Einlösung ihrer österreichischen Vorkriegsschulden ge- ' nießen, das heißt
30.11.1921
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Andreas Hofer Wochenblatt

Seiten:14 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:15.02.1900

Treffer:Seite 5
Textauszug:
in 36 Fällen durch das Spiel des Schnees mit den Telephondrähten ohne Grund alarmiert. In einigen Gegenden der englischen Provinz werden infolge - der stärken - Schneeanhäufung Ueberfchwemmungen be- z fürchtet. . * (Geschästskuiffe in alter Zeit.) Eine Schrift vom - Jahre 1468, die den Titel: „Allerhand - Hantirungen ür junge Leite, so fich der Krämerei und Handl be- leisten tun, bei Kauf, Verkauf und Tausch, bei Jarmark' ührt, enthält eine Reihe von Rathschlägen für Krämer und deren Lehrlinge und Gehilfen

für 20 Pfennige (20 Heller) zu beziehen. Mit Porto und Originalstempeln aus Rom zugesandt, kostet die Karte 40 Pfennige (50 Heller.) * (Gefälschte Büchertitrl.) Von einem merkwürdigen Betrug macht O. v. Gebhardt im Centralblatt für Bib liothekswesen Mittheilung. Es handelt fich um die Heraus gabe von Büchern, die ohne Wissen und Willen des Ver legers in betrügerischer Absicht mit einem neuen Titel versehen worden find. So erschien vor zwölf Jahren in einem bekannten Wiener Verlage ein unfangreiches Werk

unter dem Titel: Bosnien und die Herzogowina, Reise bilder und Studien von Johann v. Asboth, SectionSrath a. D. u. s. v. Wien 1888, Alfred Hölder, k. k. Hos- und Univerfitätsbuchhändler. Dieses Werk wurde der kgl. Säch sischen Gesellschaft der Wissenschaften mit eigenhändiger Widmung des Verfassers zugesandt und gieng in den Besitz der Leipziger Universitätsbibliothek über. Nun wurde aber 1891 der philosophischen Facultät der Uni versität Leipzig dasselbe Werk eingereicht mit zwei anderen Büchern von Hrn

. I. F. Zawodny, k. k. Proseffor in Serajewo, und zwar zur Erlangung der Doctorwürde. Der Titel dieses Exemplares lautete: Bosnien und Her zogowina, Studien von Pros. I. F. Zawodny, Wien 1891. Alfred Hölder. Der Name v. Asboth war auf sämmtlichen 61 Bogen durch Rasur entfernt worden. Trotzdem hatte der Pros. Zawodny damit nicht den gewünschten Erfolg. Noch zur rechten Zeit wurde der Betrug entdeckt und dar Werk seinem wahren Verfasser zurückgegeben. Das zweite der von Zawodny eingereichten Bücher trug

den Titel: I«» culture frnitiere en Europe, par Jos. F. Zawodny, Dupont, Paris 1891. Auch dieser Titel stellte fich als Fälschung heraus. Diese Entdeckung wurde dadurch er-
15.02.1900
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¬Der¬ Adel des Nonsberges : sein Verhältnis zu den Bischöfen und zu den Landesfürsten, seine Schlösser, Burgen und Edelsitze, seine Organisation, Freiheiten und Rechte ; die "Nobili rurali".- (Jahrbuch der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft Adler ; N.F., 9)

Autor: Außerer, Karl / von Carl Ausserer
Erscheinungsjahr:1899
Erscheinungsort:Wien
Verlag:Selbstverl. der Heraldischen Ges. "Adler"
Umfang:252 S. : Ill.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Nonsberg ; s.Adel ; z.Geschichte
Kategorie: Geschichte
Notation:11 Gesch - Tir<br />23 Tir 2 T
Signatur:III 102.497
IDN:109966
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 246
Textauszug:
der Nobili rurali ani dem Nons- nnd Sulzberge be treffend.' Die österreichische Regierung war wohl froh, bei der Wiedervereinigung Tirols mit Österreich diese schon längst unangenehm gewordene Frage durch Andere gelöst vorzufinden, und fand sich auch nicht veranlasst, neuerdings eine Änderung eintreten zu lassen. Es war ja damit nur die Organisation und die Bevorrechtung aufgehoben, nicht der Rang der „Nobili rurali'; den mochte jeder behalten; Titel und Rang wurden anerkannt, insoweit sie erwiesen
1899
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Land und Landesfürst in Bayern und Tirol : ein Beitrag zur Geschichte dieser Bezeichnungen und Begriffe in Deutschland

Autor: Stolz, Otto / von Otto Stolz
Erscheinungsjahr:1942
Erscheinungsort:München
Verlag:Beck
Umfang:S. 161 - 252
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:s.Land ; s.Begriff ; z.Geschichte ; g.Bayern ; <br />s.Landesherr ; s.Begriff ; z.Geschichte ; g.Tirol ; <br />s.Land ; s.Begriff ; z.Geschichte ; g.Tirol ; <br />s.Landesherr ; s.Begriff ; z.Geschichte ; g.Bayern
Kategorie: Geschichte
Notation:11 Gesch - Tir<br />23 Tir 2<br />11 Gesch - Dt
Signatur:II 268.079
IDN:495618
Anmerkungen:Aus: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte ; 13. 1941/42 ; In Fraktur

Treffer:Seite 75
Textauszug:
Tirol hat seine Kreise, Cvhärenzien, Bogtei, Herrlichkeit und Oberkeit, darin das Stift zu Brixen nicht allein bei Zeiten der Regierung der Fürsten von Österreich, sondern auch anderer Fürsten herkommen ist» die sich auch unter ihrem Titel desselben Gottshaus Vogt genannt haben. Von dieses Bogtrecht wegen ist es in allweg Brauch gewesen, daß dem Fürsten des genannten Fürstenthums als einem gemeinen (allge meinen Landesfürsten und oberen Herrn eine gemeine Oberher rlichkeit über alle zu dem genannten

aus einem gleichzeitigen Bande, der den Titel „Hand lungen zwischen dem Kardmal Mktaus von Cusa und Herzog Sigmund zu Österreich' trägt, und sich im Archive des Hochstiftes Brixen, Là 3 Nr. 6 ^ befand, gezogen, er war mit diesem feit 1803 im Staatsarchive in àns- ruck und ist von dort 1919 an das kgl. ital. Archiv 'in Bozen Übergaben worden. Ich konnte daher den Text Jägers mit dieser Vorlage nicht 'ver gleichen. Siehe dazu den wichtigen Aachtrag unten S. 231 f.
1942
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Alpenzeitung

Seiten:12 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:20.02.1927

Treffer:Seite 9
Textauszug:
war, werden im Verhältnis von L. 0.30 für jede österreichisch-ungarische Krone bezahlt. Art. 2. — Die Provinzverwaltung von Trento ist ermächtigt, die Titel nach Art. 1 mit anderen Titeln zum Verhältnisnomina'betraae in italie- nlsche Lire im vorgenannten Ausmaße von Lirg 30 für je 100 Kronen einzutauschen. Bis zur Bereitstellung der neuen Titel kann die Pro vinzverwaltung die alten entsprechend überstom- pelten Titel unter Angabe des neuen Nominal, wertes auf den Titeln selbst und des neuen Wer tes der Abschnitt

>auf den Albschnitten selbst wie- der in Umlauf setzen. Das reduzierte Kapital wiird 4 Prozent Zin sen eintragen. Art. 3. — Die Beschlüsse, womit die Provivz- verwaltung von Trento die Zulassung zur Zah lung der Obligationen im Sinne der vorher gehenden Artikel verweigert, werden jenen, welche die Hinterlegung der Titel bei der Pro- vinzsparkasse besorgten, mittels eingeschriebenen Briefes mit Rückschein bekanntgegeben werden. Gegen die Entscheidung der Provinzverwal- tung kann jedermann an den Rechtsausschuß

oder jenen Kre ditinstituten des Königreiches, welche von der Proàzverwaltung angegeben werden, am 1. Juli des Jahres bezahlt werden, in welchem die Auslosung erfolgt, oder innerhalb sechs Mona ten nach ergangener Kündigung. Die nicht zur Rückzahlung vorgelegten Titel werden nach den genannten Terminen nicht mehr verzinst. Die nicht fälligen Kupons und die Talons «werden bei der Rückzahlung zurück gestellt, welche Auf alle Fälle zum Nominalwert der Obligationen >zu geschehen hat. Der Betrag der fehlenden

Kupons wiird von der zu zahlenden Summe in Abzug gebracht werden. Die eventuell vom 3. November 1918 bis zur Verlautbarung dieses Dekretes von der früheren gefürsteten Grafschaft von Tirol gemachten ^.Erlösungen von Obligationen, welche von der Provinzverwaltung von Trento übernommen werden, werden als unwirksam betrachtet. ' Die in diesen Verlosungen inbegriffenen Titel werden >auch weiterhin zu Lasten der Provinz- Verwaltung von Trento fruchtbringend fà Art. 6. — Der Wert der fälligen oider irgend

wie auf die im vorhergehenden Art. 1 erwähn ten Titel bezughabenden und nicht bezahlten Kupons, vom Deginn der Einlösung der 4proz. Anleihe am 1. Jänner fällig gewesenen Kupons bis einschließlich jenes am 1. Juli 1926 fällig gewesenen, wird immer im Verhältnis von L. 0.30 für jede Krone mit dem Betrage zusam mengelegt, welcher für den zu konvertierenden diesbezüglichen Titel zum Termine und zu den Modalitäten nach dem vorhergehenden' Art. 5 bezahlt werden. Art. 7. — Die 'Provinzverwaltung von Trento wird den Besitzern
20.02.1927
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Der Bote für Tirol

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:05.10.1872

Treffer:Seite 2
Textauszug:
berichtete über die Schlußrechnungen des Jahre« 1870 und griff dabei den Kriegsminister Kühn in schonungsloser Weise an, weil fast bei jedem Titel Ueberschreitungen vorkommen. Für die Überschreitungen bei der „Militärbauverwaltung' (131,671 fl-), ünp „Versorgungswesen' (293.230 fl.) beantragte Brestel geradezu Verweigerung der In demnität; im Allgemeinen aber möge die Delegation -der Regierung aus diesem Anlasse ihren ganz ent schiedenen Tadel aussprechen und erklären, daß sie künftig die Indemnität

Delegation wurde das Extraordinarium des Kriegsbudgets, Titel 1 bis 11, unter lebhafter Betheiligung seitens der Ausschußmitglieder und der Regierungsvertreter be handelt. GiSkra wünscht die Vertheilung der bei Titel 1 von der Regierung geforderten Summe von 435.000 fl auf fünf Jahre. Post 1 wird nach dem Antrage des Delegirten van der Straß mit 124.000 fl. bewilligt. Bei Post 2 spricht auch Minister Graf Andrassy gegen die Vertheilung auf fünf Jahre und für die Nothwendigkeit von Kriegsvorbereitungen

im Frieden. Die Garantie für den Frieden — sagt der Minister des Aeußern — liegt in der Möglichkeit einer raschen Mobilisirung. Der Antrag deS Refe renten Dr. Demel auf gänzliche Ablehnung der von der Regierung geforderten Summe von 50.000 fl. wird angenommen. Post 3 wird nach längerer De batte mit 10.000 fl., statt der Regierungsforderung von 100,000 fl. und im Ganzen Titel 1 mit 184.000 fl. eingestellt. Titel 2 wird mit 1,610.500 fl. statt der Regierungsforderung von 2,127.000 fl-, Titel 3 mit 850.000

fl., statt der Regierungsforderung von 1,132.000fl, und die Titel 4 bis 11 werden con- form der Regierungsvorlage angenommen. Ausland ATunche.n. 3. Okt. (Ministerium und König. — Sella.) Se. Majestät der König hat gestern Abends die beiden neuernannten Minister d. Pfretzschner. und v. Berr in längerer Audienz empfangen. Das.,Ministerium,t>arf auf.dieses.beiden Männer, stolz sein, denn beide haben.von,.den > un tersten Stufen sich zu der Höhe emporgeschwungen^ die sie jetzt einnehmen
05.10.1872
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