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Meraner Zeitung

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:05.10.1872

Treffer:Seite 1
Textauszug:
und die Wege, wo sie vielleicht im schlechten Zustande sich befänden, reparirt werden. In der Vormittazssitzunz deS Budget > Aus schusses der Neichsraths-Delegation am 23. v. M. wurde Dr. Giskra zum General-Berichterstatter über das Kriegsbudget gewählt. Sodann wurde Titel 4 (Flchrweseiis-Corps) mit 291,903 fl., Titel 12 (Genie- und Militär - Bandircktion) mit 2.497,000 fl., Titel 13 (Militär-geographi sches Institut mit 353.257 fl. und Titel 14 (Militär-Sanitätswefen) mit 3.093,102 fl. an genommen

. Außerdem wurden bei Titel 12 zwei Resolutionen angenommen, womit eine Vereinfachung der Administration bei den Militär - Bandirektionen angestrebt wird. Die bisherigen Abstriche betragen: bei Titel 1 103,363 fl., bei Titel 2 192,712 fl., bei Titel 3 374,773 fl., bei Titel 4 50,000 fl., bei Titel 5 100,090 fl., bei Titel 12 396.651 fl., bei Titel 13 36.643 fl., bei Titel 14 91,760 fl., beiTitel 13 770,137 fl., beiTitei 19 1.130,423 fl., und bei Titel 20 1.169,339 fl. Vom Präsidium wurden die nächsten

Plenarsivungen für Donners tag und Samstag einberufen. Auf der Tages ordnung stand der Staatsvoranschlag des Mini steriums des Aeußern. — In derAbendsitzung wurde das Extra-Ordinarium des Marinebndgets erledigt, und zwar wurde Titel I, „Gazen für die beim k. k. Heere auf Rechnung der Kriegs marine eingereihten Offiziere-, ins Extra-Ordi- narium des Kriegsbudgets übertrage». Titel 2, „Löhnungen und Bekleidungsmassegelder', mit 30,000 fl.; Titel 3, „Dienst auf dem Lande', mit 36,400 fl.; Titel 5, „Anstalten

-, mit23,100 fl., Titel 6, „Znstandhaltung, Ersah und Betrieb des Flotten-Materiales-, mit 1.316,230 fl.; Titel 7, „Marine-Artillerie-, mit 262,570 fl,; Titel 3. „Land- und Wasserbauten-, mit 322,750 fl.; Titel 9, „besondere Marine - Auslagen-, mit 13,000 fl. angenommen. Ebenso wurde die Er- strecknng der Verechnungs - und Verwendungs- Termine der Kriegsmarine bewilligt. Am 2. d. behandelte der Budgetausschuß der Reichsrathsdelegation daS Extraordinarinm deS Kriegsbudgets, die Titel

I bis I I, unter -ebhafter Betheiligung der Ausschußmitglieder und der Negiernngsvertreter. Titel 1 wurde mit nur 134,000, Titel 2 mit 1,610.500, Titel 3 mit 85,000 fl. eingestellt, Titel 4 bis 11 conform der Regierungsvorlage wurden angenommen. Am 3. d. verhandelte die Reichsrathsdelega« tion über das Budget des Ministeriums deS Aeußern. Nachdem sich die meisten Redner mit der Politik Andrassy's einverstanden erklärten, wurde der Dispositionsfond ungeschmälert mit allen Stimmen gegen zwei, nämlich jene des Slaven
05.10.1872
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¬Die¬ staatsrechtliche Stellung Tirols : (historisch entwickelt)

Autor: Granichstaedten-Czerva, Rudolf ¬von¬ / von Rudolf Granichstaedten-Czerva
Erscheinungsjahr:1919
Erscheinungsort:Innsbruck [u.a.]
Verlag:Verl.-Anst. Tyrolia
Umfang:VIII, 162, 39 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie:
Notation:-
Signatur:II 3.417
IDN:148588
Anmerkungen:Literaturverz. S. 161 - 162. - In Fraktur

Treffer:Seite 90
Textauszug:
der Rontrasignatur das Lustandebommen eines àndesgesehes verhindern. /. Tirol bildete mit den übrigen Grönländern in militärischer und wirtschaftlicher Hinsicht ein Ganses. Die Steuer- und Wehrkraft Tirols dam auch den andern -Tandern Zugute. 18. Kapitel. Titel und Wappen Tirols. Vie staatsrechtliche Stellung eines Rronlandes im Gesamtstaate dokumentierte sich formell im Titel und Wappen. I. Tirol führte in der g rohen Titulatur, welche durch das Patent Franz II. vom ll. 8. 58O4, und später

durch ein HofkanZleidàret Franz Josefs !. vom LL. 3. lSW geregelt wurde, die Benennung „gefürstete Grafschaft'. Die Herkunft dieses Titels war bisher noch wenig erforscht. Wenn Tirol seit dem Ende des fünfzehnten Jahrhunderts als gefürstete Grafschaft bezeichnet wurde, so scheint damals dieser Titel ihr, wie vielen anderen Grafschaften, ganz willkürlich beigelegt Zu sein. Doch wird sie auch schon in früherer Zeit mehr fach Fürstentum genannt. In den Vergabsbriefen der Margarethe Maultasch an die österreichischen
1919
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Normalien-Nachschlagebuch für Direktoren, Professoren und Lehrer der österreichischen öffentlichen Gymnasien und Real-Gymnasien

Autor: Matousek, Timotheus Anton [Hrsg.] / zsgetragen von Timotheus Anton Matousek
Erscheinungsjahr:1875
Erscheinungsort:Prag
Verlag:Bellmann
Umfang:521 S.. - 4., gesichtete und vervollst. Ausg.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie:
Notation:-
Signatur:II 300.236
IDN:394956
Anmerkungen:In Fraktur

Treffer:Seite 347
Textauszug:
Widerrufung. Zufolge des U. M., 18. Februar 1870, Z. 11672 und des Beschlusses des L. S. R., vom 1. März 1870, Z. 1057 ist der Lehranstalt des vr. Franz Cupr in Prag das Recht staatsgiltige Zeugnisse für die vier untern Klassen auszustellen und de« Titel eines Obergymnasiums, beziehungsweise einer Ober realschule für die höheren Klassen zu führen, vom Schlüsse des Schuljahres 1870 an entzogen worden. L. S. R., 3. Juli 1870, Z. 1057.
1875
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Geschichte des österreichischen Kaiserstaates : für die 2. Grammatical-Classe der k. k. Gymnasien.- (Lehrbuch der neuern Staatengeschichte ; 1)

Autor:
Erscheinungsjahr:1845
Erscheinungsort:Wien
Verlag:Verl. der k. k. Schülbücher-Verschleiß-Adminstration
Umfang:278 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie:
Notation:-
Signatur:770
IDN:182279
Anmerkungen:In Fraktur

Treffer:Seite 268
Textauszug:
-_nissen,Jahreszeug-_nissen,Kennt-_nissen zu den auswärtigen Mächten einen, dem Vereine so vie ler Völker-^ - dem weiten Umfange so schönst Lander und der Würde des ältesten Kaiserhauses von Europa entsprechenden, Titel und Rang zu geben, erhob Kaiser Franz die Gesammt-- heit'-Leiner Erbländer zu ' einem Erbkaiserthume (1894, den August), ohne .jedoch die innern Verhältnisse und alten Titel dà einzelnen Erbländer zu verändern. Er nahm nebst seinen übrigen Titeln den Titel des ersten Erb kaisers von Ost

erreich an , und legte seinen Brüdern und Nachkom men den Titel kaiserliche Hoheit bey. Besser als je in ihrem Ländergebiethe abgerundet, und im Besitze ausgebreiteter Seeküsten und Häfen würde sich die österreichische Monarchie in kurzer Zeit vvn den Wunden des Krieges erhohlt, und zu dem blühendsten Zustande erheben ha ben. Allein kaum war die Palme des europäischen Friedens gepflanzt, so wurde sie auch schon wieder umgestürzt. Napo leon wollte ein kaiserliches Großreich gründen

, von welchem alle ülrigen Völker abhängig seyn sollten. Er nahm nebst dem Titel eines französischen Kaisers und Königs von Italien auch den eines VGmittlers der Schweiz an; er vereinigte Genua^ Parma, Piacenza und Guastalla mit Frankreich; gab Piom bino und Lucca seiner Schwester Elisa als ein französisches Le hm ; bedrohte England mit einer Landung, und besetzte das Chur- fürstenthum Hannover.
1845
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¬Die¬ Habsburger und die Stephanskrone

Autor: Brandis, Clemens Wenzeslaus ¬zu¬ / Clemens Graf zu Brandis
Erscheinungsjahr:1937
Erscheinungsort:Zürich [u.a.]
Verlag:Amalthea-Verl.
Umfang:XII, 199 S. : Kt.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:p.Habsburger;g.Ungarn;z.Geschichte
Kategorie: Geschichte
Notation:11 Gesch 4 Ung
Signatur:II 130.606
IDN:66688
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 187
Textauszug:
zu sein. Daß auch sie die Hausmacht kaiserlich führte, daß es ihr nie eingefallen ist, daß Kaisertum könne ihrem Hause je ernstlich und dauernd streitig gemacht werden, bedarf wohl keiner be* sonderen Betonung. Für ihre Person war sie Königin von Un* garn und Böhmen und führte bis 1745 (Wahl Franz I-, ihres Mannes, zum römischen Kaiser) den Titel „Königin von Hun= gern und Bohaimb', auch zum Beispiel nur in rein inneröster* reichischen Lehensbriefen 33 . Sicherlich wollte sie dabei vorder* österreichische Lehen

nicht zu solchen der Stephanskronc machen. Den Rang der Kronen ergab der Umstand, daß Ungarn gerade erst wesentlich vergrößert, die Wenzelskrone aber durch den Verlust fast ganz Schlesiens verkleinert wurde. Im Rang der dritte Titel wäre der ebenfalls königliche von Jerusalem gewesen. Als Maria Theresia daher aus Aner* kennung und zur Aneiferung des kaiserlichen Heeres den ihren Namen tragenden höchsten militärischen Orden stiftete, tat sie es wohl als Königin von Ungarn 84 , aber nur deswegen, weil dies gerade ihr höchster

Titel war, gewiß aber nicht, um einer nicht vorhandenen ungarischen Armee eine Dekoration zu stiften. Diese galt nur der kaiser* 33 Z. B. Gräflich Trapp'sches Archiv in Churburg 34 1933 oder 1934 hielt Prof. ödön Pollner einen Vortrag über den Militärischen Maria-Thercsicn-Orden in der ungarischen Akademie der Wissenschaften. Yide ihre Veröffentlichungen,
1937
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¬Die¬ staatsrechtliche Stellung Tirols : (historisch entwickelt)

Autor: Granichstaedten-Czerva, Rudolf ¬von¬ / von Rudolf Granichstaedten-Czerva
Erscheinungsjahr:1919
Erscheinungsort:Innsbruck [u.a.]
Verlag:Verl.-Anst. Tyrolia
Umfang:VIII, 162, 39 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie:
Notation:-
Signatur:II 3.417
IDN:148588
Anmerkungen:Literaturverz. S. 161 - 162. - In Fraktur

Treffer:Seite 94
Textauszug:
Sigismund „gefüvsteten Grafschaft' Titti, den Aus druck „ gesürstete Grafschaft ' auf eine ganze Dei he von Grafschaften angewendet, die sie besahen oder von denen sie die Titel führten. Sie nannten sich meistens comes ei pàcepZ. Sicher ist, daß die Titulatur eine schwankende war und man in Urkunden ebensooft „geforsteter Graf von Tirol', wie „Graf von Tirol' findet. Jeden falls beruht diese Benennung auf einem Gewohn heitsrechte, das schließlich Kraft Herrschevrechtes ge setzlich festgelegt

wurde. Im Jahre 1804 nahm Franz II. den Titel .Raiser von Österreich' an. Dach dem Wortlaut des betreffenden Patentes bezog sich dieser Titel auf die Gesamtheit der durch Malunion verbundenen Königreiche und -Làder und hatte allen anderen Titeln vorauszugehen; ausdrücklich war aber erklärt, daß die einzelnen Königreiche und Länder durch die Annahme dieses Titels nichts an ihren Verfassungen und Dorrechten einbüßen, also in ihrem alten staats rechtlichen àstande verbleiben sollten. So also auch Tirol
1919
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Beiträge zur Geschichte der Medizin in Tirol

Autor: Rudl, Otto / gesammelt für das Etschländer Ärzteblatt von Otto Rudel
Erscheinungsjahr:1925
Erscheinungsort:Bolzano
Verlag:Buchdr. Vogelweider
Umfang:355 S. : Ill.. - Unvollendeter Sonderdruck
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol ; s.Medizin ; z.Geschichte<br />g.Tirol ; s.Heilberuf ; z.Geschichte<br />g.Tirol ; s.Arzt ; z.Geschichte
Kategorie: Medizin
Notation:19 Med - Tir - G<br />23 Tir 12 - - G
Signatur:D II 169.564 ; D II 8.639 ; II 8.639
IDN:87447
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 121
Textauszug:
ihm in jedem Quartal 50 fl an seiner Besoldung abgezogen bis zur Tilgung der Schuld. — „Mehr Arbeit machte dem Senate der von 1712—1722 gewe sene Professor Wolfgang Fischer — ein wie es scheint geschickter, aber moralisch verdächtiger und nicht sehr verträglicher Mann. Wegen ärgerlichen Umgangs mit einer gewissen Reinhartin mußte er selbst auf Zudringen des geist- fikus' beilegte, . mußte auf Befehl des Senates das Blatt umgedruckt und als Titel nur praenobilis und excellentissimus aufgenommen

Betragen. In diesem Jahre, 1716, sowie 1719 wird er ungeachtet des auf ihn fal lendem Turnus bei der Rektorswahl übergangen. Da er sich trotzdem in gedruckten Thesen, die von ihm vertei digt werden sollten, den Titel „Magni- motion nicht vornehmen zu lassen, bis Fischer sich zur Erklärung herbeiließ, die mit dem erwähnten Titel gedruckten Exemplare in der Stuba akademica zu ihrer Vertilgung zu hinterlegen; erst dann mit einer Stunde Verspätung, begann die Promotion um 9 Uhr vormit tags. Fischer
1925
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Neue Titulatur und Wappen Seiner Römisch- und Oesterreichisch-Kaiserlich- auch Königlich-Apostolischen Majestät, nach den durch den Lüneviller Friedensschluß herbeygeführten Veränderungen und der Pragmatikal-Verordnung vom 11. August 1804 : mit einem Abdruck dieser letzteren

Autor: Hormayr, Joseph ¬von¬ [Hrsg.] / hrsg. von Jos. Freih. von Hormayr
Erscheinungsjahr:1804
Erscheinungsort:Wien
Verlag:Hof- und Staatsdruckerei
Umfang:15 Bl. : Ill.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:p.Franz <Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, II.> ; s.Wappen
Kategorie: Geschichte
Notation:11 Gesch 4 Öst 19 B<br />11 Her 2 Öst 19
Signatur:III 93.317
IDN:213538
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 8
Textauszug:
Mittl erer Titel. ir Franz der ZwW, von Gottes Gnaden erwählter römischer Kaiser, zu allen Zeiten Mchrer des Reichs, erblicher Kai ser von Oesterreich , König in Germanien, zu Hungarn, Böheim, Dalmatien, Croatien, Sta- vonien, Galizien, Lodomerien und Jerusalem; Erzherzog zu Oesterreich; Herzog zu Lothringen, Venedig und Salzburg; GroMrst zu Siebenbür gen ; Herzog zu Steyer, Kärnthen und Kram, zu Würtemberg, Ober-und Nieder-Schlesien; ge- fürsteter Gras zu Habsburg, zu Tyrol u. :c.
1804
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Satzungen des Feuerwehr-Bezirksverbandes Bozen : mit Anhang: Satzungen des Kaiser Franz Josef I. Regierungsjubiläums-Invaliden-Fondes des Feuerwehr-Bezirksverbandes Bozen

Autor: Feuerwehr-Bezirksverband <Bozen>
Erscheinungsjahr:1900
Erscheinungsort:Bozen
Verlag:-
Umfang:14 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Bozen <Bezirk> ; s.Feuerwehr ; s.Satzung
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Ör 3 Tir 20 O<br />23 Tir 8 - - 20 O
Signatur:482
IDN:181564
Anmerkungen:In Fraktur

Treffer:Seite 12
Textauszug:
SajlMM des Kaiser Franz Josef I. Regierungs-Jnbiliinms- Jnvaliden-Foudes des ^euerwehr-Vezirksverbandes Bozen. 8 I. Alls Grund des Wahlspruches: „Einer für Alle u n d Alle für Ein eil' griinden die dem Feuer wehr-Bezirksverband e Bozen angehörigeil frei willigen Fellerwehren zur Erinnermlg an das 50-jaHr. R e g i e r ll n g s - Inbil ä n m S r. M a j e st ä t d e s Kaisers Franz Jvsef I. unter sich einen Unter stützungsfond für invalide Feuerwchrmitglieder unter den! Titel: àisll ànz Ißsef
1900
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Der Bote für Tirol

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:18.05.1888

Treffer:Seite 1
Textauszug:
sich Ihre Excellenzen die Minister: Graf Taasfe, Dr. Frhr. v. Ziemialkowski, Graf Falkenhayn, Frhi. v. Prazak. Gras WelferS- heimb, Ritter v. Dünajcwski, Dr. v. Gautfck und Marquis v. Bacqnehein. Das Haus schreitet zur Tagesordnung und setzt die Specialdebatte über das Bildp/'.^^^^-kel,Handelsministerium, Titel 4: Ge^ neral-Jufpection der österreichischen Eisenbahnen, fort. Abg. Popper klagt über die Auslassung des Schnell zuges der Karl Ludwig-Bahn, wodurch die VerkehrS- Jntercssen GalizienS schwer geschädigt

und Heizer von 4436 auf 5530 und der Stand der definitiv angestellten Wächter um circa 100 erhöht. Diese neue Systemisierung wird successive und ohne große Belastung des Staatsschatzes dui chgesuhrt. (Lebhafter Beisall.) Abg. Dr. Magg macht ans die Nothwendigkeit aufmerksam, eiue Un- sallversichrung sür die Eiseubahubediensteteu einzurich ten. Titel 4 (General-Jnspection der österreichischen Eisenbahnen) wird angenommen, ebenso Titel 5, Aich- dienst, nach einer kurzen Bemerkung vou Abg. Dr. Klaic

. Bei Titel 6: Hasen- und See-SanitätSdienst, wünscht Abg. Dr. Vitezic ebenfalls, wie der Abg. v. Bnrgstaller, mit dem er zum erstenmale in einer Frage übereinstimme, dass Trieft eine vermehrte Eisenbahnverbindung mit dem Innern der Monarchie erhalte. Redner erörtert hierauf zahlreiche Wünsche der Bevölkerung von Trieft und Jstrieu, wie die Aus stellung eines DampskrahnS im Triester Hafen, die Unterstützung der Segelfchiffahrt, die Errichtung einer österreichischen Schisssversicherung u. s. w. Redner

vorliegen. Der Minister erörtert hierauf die vorgebrachten eiu- zelnen Wünsche, weist auf die Ergebnisse derMarine- Enguete von 1385 hin nnd erklärt, dass die Regie rung unter steter Berücksichiigung der fiuauziellcu Ver hältnisse aus die Verwirklichung der wünschenswerten Virbesserungen fortwährend bedacht sei. Titel 7 (Hasen- und See-SanitätSdienst) wird hieraus nach einer eingehenden Motivierung durch den Referenten Dr. Klaic angenommen, ebenso Titel 7: Regulierung des NareutaslusscS

und Entsuiiipsuug des Narenta- thaleS. Bei Titel 8: Post- und Telegraphenanstalten erörtert Abg. Richter gewisse Uebelstände bei dem gegenwärtigen Telephonbetrieb und wünscht, dass in den verschiedenen Bezirken nnd Vororten Wiens öffent liche Fernsprechstellen eingerichtet und Telephonverbin- dungen mit Prag (über Brünn) mit Graz und Buda pest hergestellt werden. Se. Exccllenz HandelSminister Margnis v. Bacquehcm erörtert in eingehender Weise die Tarissrage bei dem Staat?- und Privat telegraphen und theilt
18.05.1888
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