Suchergebnis: Sigmund

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Dolomiten

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:30.07.1928

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Textauszug:
zu billigsten Preisen unsere werten Gäste aufs allerbeste zu bedienen. Hochachtungsvoll Anna und August Sigmund derzeit „Gasthof Rafft' m
30.07.1928
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Schlern

Seiten:62 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.08.1928

Treffer:Seite 59
Textauszug:
der Atzwanger von 1520 bis vor die jüngsten Generationen. Witt zu Un1<rr„Atzw3Ng. —< — Melchior d. Ält. Michael Sigmund (zu Unteratzwang) (Bressanone) Georg Melchior d. I. Christoph d. Ält. Kaspar (Lhiusa) (zu Unteratzwang) (zu Oberatzwang) (Renan) Moritz Johann Erasmus (Matrei am Br.) (zu Ob. Atzw.) (Bolzano) I I Christoph d. Iüng. Carl Ludwig (zu Ob. Atzw.) (Bolzano) Raimund Felix Salzburg Franz Christoph (Mules-Vipiteno) (zu Ob. Atzw.) I Franz Simon Christoph Jos. Gg. (Rattenbg
01.08.1928
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Brixener Chronik

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:10.11.1923

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Textauszug:
Freitag früh. — Anfragen ist Rückantwort-Porto beizulegen. Nr. 17. Samstag. 10. November 1923. 36. Aakrgang. ZU Mied des WIMM Ir. SiWmd. Es geziemt sich wohl, dem ersten Primarius und ersten Direktor unseres Krankenhauses, der infolge der geänderten politischen Verhältnisse vor kurzem unsere Stadt verlassen hat, zum Abschied einige Worte zu widmen. Dr. Sigmund kam im Jahre 1912 nach Brixen, als mit dem Bau des Krankenhauses begonnen wurde, um schon bei der Erbauung, und inneren Einrichtung des Hauses

auf die Dauer nicht ertragen, war groß. In der Erkenntnis, daß ein Hauptübel der Mangel einer einheitlichen zentralen Zeitung im Haus selbst sei, entschloß sich der Gemeinderat Ende 1922, für das Haus eine Direktion zu schaffen, einen der Aerzte zum Direktor mit genau abgegrenzten Befugnissen zu ernennen und diesem den größten Teil der Verwaltungsaufgaben zu übertragen. Dr. Sigmund wurde Direktor. Der Erfolg stellte sich ein; zum erstenmal eigentlich seit der Er bauung kein Defizit mehr, HStzÄexn sogar cin

kleiner Ueberschuß. Da wir Dr. Sigmund nicht bloß als sehr geschickten Chirurgen, sondern auch als aus gezeichneten Organisator auf allen Gebieten kennen, schreiben wir diesen glänzenden finanziellen Ersolg zu einem großen Teil ihm persönlich zu, wenn gleich wir nicht verkennen, daß alle in Betracht kommenden Angestellten im Krankenhaus eifrigst mitgearbeitet haben. Und dieser große Erfolg mag für Herrn Dr. Sigmund beim Verlassen unserer Stadt die beste und vielleicht einzige Genugtuung sür

manche teils gewohnheitsmäßige, teils bös willige Nörgeleien seiner Mitbürger an seiner Tätigkeit gewesen sein. Herr Dr. Sigmund gehörte bereits, obwohl er Vorarlberger ist und in seinem Temperament nie von allen hiesigen Mitbewohnern verstanden wurde, zu einem sast wesentlichen Bestandteil von Brixen. Man wird ihn überall vermissen, da er sür alle möglichen Interessen Verständnis zeigte und überall gerne mittat. Er war ein guter Gesellschafter, hatte Witz, Temperament und war stets hilfs bereit

. Namentlich seine engeren Freunde und Bekannten sehen ihn nur mit dem größten Be dauern scheiden, da er in ihren Reihen eine kaum ausfüllbare Lücke hinterlassen wird. Ganz unaufgeklärterweise war Herr Dr. Sigmund bei der Behörde als Italienerfeind angeschrieben, was zur Folge hatte, daß seine Option abgewiesen und er sogar des Landes verwiesen wurde, was bisher nur ganz wenigen, besonders schwarz An gekreideten passiert ist. Wir sind überzeugt, daß Dr. Sigmund nichts gegen Italiener getan
10.11.1923
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Schlern

Seiten:42 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:15.06.1921

Treffer:Seite 39
Textauszug:
, eine willkommene Stätre der Rast, ein heiteres Genießen, dem er sich wohlig überläßt. Die stilistischen und sprachlichen Mängel de» Romanes können als ein Zeichen unserer täglich schmerzliche Ueberraschungen bringenden neuen Zeit ruhig hingenommen werden. St. Sigmund im Pustertale. Geschichte und Be- schreibung von Benno Nutz. Oktav, 140 Seiten. 1920. Selbstverlag des Verfassers. Druck: A. We- ger, Brixen. Mitten in einer Zeit, wo das Bücherherausge- ben feine bösen Haken hat, lieh der Seelsorger

von St. Sigmund, der bärtige Neustifter Chor herr, Benno Nutz, ein Büchlein erscheinen, in dem er seinen Seelsorgskindern von ihrer Heimat und deren Geschichte, von den Kirchen und ihrer Ein richtung, von den alten Seelsorgern, von Schule und Mesner, von den ältesten Häusern und Fa milien, von den wirtschaftlichen Verhältnissen in alter und neuer Zeit, von Kriegsläusten und Un- glllcksfällen und noch von verschiedenen anderen Dingen vorerzählt. Er tut es nicht im Tone eines gelehrten Universitätsdozenten

, sondern schlecht u. recht, einfach und klar, wie das Volk es braucht. Dabei steht aber in diesen Ausführungen doch ein sehr umfangreiches und detailliertes archioalisches Material und der Schreiber dieser Zeilen hat das Büchlein auch für rein wissenschaftliche Zwecke be reits recht gut ausnützen können. Dem Vernehmen nach ist das Büchlein in jedem Hause von St. Sigmund zu finden und die Leute haben viele Freude daran. Und darin steckt auch seine größte Bedeutung. Denn ohne Zweifel trägt eine solche Schrift
15.06.1921
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Volksbote

Seiten:12 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:22.11.1923

Treffer:Seite 9
Textauszug:
. , Tüll . . . Plaus . ■ dlaturns. . Schnalstak . Tschars . . KastelbeN . Latsch. . . Goldrain . Schlanders • Laas . > . Eyrs .. . . Spoudinig-Prad. Schludems-Dlurn» an Mals .... Mals—Meran—Bozen 3nniöjen— Smuzensfefte P.-3- S.-g. 20.10 P.-3. Pustertalbahn ab Dien . . . . . .an ad Innicheu an M Toblacb ..... ^ Niederdorf : . . . Welsberg - Waldbrunn Olang ..... A Bruneck . . . St. Lorenzen . Ehrenburg . . St. Sigmund . Dintl .... Mühlbach . . Schabs . . , Aicha .... Unterau . . . an Franzensfest
22.11.1923
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Schlern

Seiten:20 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.06.1921

Treffer:Seite 13
Textauszug:
an Eras mus und August Brüder, Burggrafen zu Lienz, um 11.000 fl. über. Im Jahre 1456 verkaufte Herzog Sigmund Täufers an den Kardinal Nikolaus v. Cusa, Bischof von Bri xen, um 15.000 fl. und gegen Tilgung einer Schuld von 1200 Dukaten. Bei den großen Zwistigkeiten des Herzogs mit dem Kardinal im Jahre 1460 mußte dieser Täufers wieder zurückstellen, überdies eine Schuld von 3000 Gulden nachfehen und 10.000 fl. bar erlegen. Zwar überließ nun Herzog Sigmund Täu fers im Jahre 1462 an Leonhard Grafen

von Görz gegen Anwartschaft auf die görzischen Besitzungen im Pustertal, doch mußte gemäß des Vertrages mit Brixen im Jahre 1464 Täufers wieder an Brixen zurückgestellt wer den, wurde aber noch einmal durch Bischof Melchior von Meckau im Jahre 1489 an Erz herzog Sigmund um 28.000 fl. verkauft. Kaiser Maximilian I. verpfändete Täufers im Jahre 1497 wiederum um 20.000 fl. an den nämlichen Bischof von Meckau, dessen wohlgespickte Kassen dem Kaiser sehr oft gute Dienste leisteten. Sieben Jahre blieb

nun Täufers unter Brixen, bis es im Jahre 1504 vom Kaiser um 27.000 fl. an die Brüder Hans, Christoph und Sigmund Fieger ver pfändet wurde. Ein volles Jahrhundert blieben die Fieger Herren von Täufers. Ihre Nachfolger waren 1604 die Freiherren von Wolkenftein-Ro- denegg, die aber diese Herrschaft 1646 ihren vielen Gläubigern überlassen muhten. Nun kam Täufers an Johann Michael Schmotzer, oberösterreichischen Vizepräsidenten, und von diesem schon nach wenigen Jahren an Lud wig Berghofer, einen neugeadelten
01.06.1921
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Schlern

Seiten:50 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.03.1928

Treffer:Seite 25
Textauszug:
29 2 7 18 — 11 2 — — — 2 — — 8 3 5 Summe 340 5 1 226 11 9 2 9 42 51 7 7 Jahresverbrauch: 288 A, 9 P., 2 M. - 224 Hektl., 69.25 l. Uingeld: 45'/° fl rh. c) Code Zsarco (Gossensaß): Jakob Ainner Nichts eingetragen. Hans Weiß 61 1 — 40 2 1 — — — — 8 — — 12 — — Sigmund Am Ordt 212 1 5 145 7 6 5 7 10 5 20 — — 31 8 3 Daniel Am Ordt 267 11 7 180 9 4 4 12 10 — 20 — — 45 9 3 Sebastian Taler 96 1 7 70 3 7 6 6 1 4 11 — — 5 4 5
01.03.1928
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Schlern

Seiten:38 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.04.1923

Treffer:Seite 33
Textauszug:
sich aber in alter Zeit sicher nachweisen. Oswald Redlich verzeichnet in den Acta Tirolensia I., Nr. 519, Hof zu Beuern (S. Sigmund). 1178 curtis ad Puren, nach Calend. Wintheri curia in Pueren, u. Nr. 89 c. 1060 mansus ad Burin. S. Sigmund liegt zwischen O.-Vintl und Kiens, westlich von Bruneck, und hieß vor noch nicht langer Zeit Beuren oder S. Sigmund in Beuren. Aber an der befingerzeigten Straße ligt noch ein ande res Puren, nemlich das Beuren in Rotwand (Ritten). Dort liegen die zwei Höfe, heute Malbach

und Kob, 1777 Wolfenhof zu Peyrn und Kobenhof zu Peyrn, 1406 Engleinshof zu Pewern, der Kobe von Pewern, 875 Graf Waldprecht übergibt der Kirche von Freising „quidquid visus fuit habere in monte Ritano in loco nuncupato ad Puron“, Zahn Nr. 22 (Alb. Jäger, Landst. Verfassung 325). Welches Pu ron meint nun die Sage? Für S. Sigmund scheint zu sprechen: 1175 Ekkehard Carre übergibt Neustift „curtem quam habuit Pueren“ (Neust. Urkb. Nr. 130), da ein Zeuge Richard de Suoneburch heißt, u. c. 1180 Ekehard
01.04.1923
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Innsbrucker Nachrichten

Seiten:28 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:26.05.1928

Treffer:Seite 7
Textauszug:
zu seinem obristrn Amtmann, nahm ihm einen Teil der bisherigen Bürde ab und übertrug die Kammermeister« stelle dem Matthias Türndl. Der neue Kammermeister genoß offenbar bereit» dt« Gunst Sigmund-, denn er erhielt gleichzeitig da» Schloß Rottenburg bei Rotholz, da» bisher der Hof benüyte, al» Lehen. Türndl ließ gleich im Schlöffe auf Kosten de- Fürsten eine» Flügelbau auf« führen, richtete sich einige behaglich« Stübchen her, di« der Hafner von Hötting mit Oefen versah und setzte aus da» Dach de» Baue

» druck» Hofe in vollem Brauch. In der Kirche zu Wiltein bei U. L. Frau unter den vier Säulen unterhielt Sigmund «ine ständige .Betschwester", an welche Bezeichnung sich zu jener Zeit noch kein Nachgeschmack heftete; bei den Augustinern zu Ratten« berg ließ der Hof in einem Jahr 1000 Messen lesen. Die vornehmsten Wallfahrten Nordtirol-: Waldrast, See« seld, Münster, empfingen reiche Opfcrgabe» an Wach»; Ulrich Glier von Augsburg stellte in der Pfarrkirche zu Seefeld «in Taselwerk auf, daü Meister Mang

bemalte. Da» Gotteshaus zu St. Wolfgang wurde mit einem kostbaren Glasfenster bedacht; für die Kapelle am Fern und für die Kirche U. L. Frau am Meere (?) verfertigte der Goldschmied Bernhard zwei wert volle silberne Votivbilder und alle Jahre am Tage deS hl. Leon« hard brachten die Rennettnaben die Pferd« auS dem Marstall »ach Mülen (Mühlau), um den Leonhardifegen für die Tier« zu erlangen. Di« großen Fischteichbaut«« Sigmund»: der Spiegel» ftnwns«, der zu Schlittert und der Weiher zu »Wiesen", womit

hiesür nicht au- — führte man Waffer an» der Dill durch einen Kanal zu, der bei den Sillhöfen vom Flusse abzweigtr, Altpradl durchlief, bei der Dodlkapelle scharf nach Süden bog und in der Nähe der großen Lind« beim Seehüt» in den Amraser See mündete. Späterhin diente diese- Wasserwerk den Dauern al» erwünschte Wiesen« bewäffrrung. Im SchlUtter» See ging man von der Karpfenzucht ab und versuchte e- mit au» Wallgau bezogenen Darbenfetzlingen. Da» Fischen selbst — eine Lieblingsbeschäftigung Sigmund

« ist, werden zur JagdauSrüstung gehört haben. Der Herzog verhielt sich „Verehrungen" (Geschenken) gegen« über durchaus nicht ablehnend, verschiedenste Raffen Jagdhunde wurden ihm überbracht, von allen Seiten lief Felderspiel: Falken, Habichte, Sperber ein; der Bote vom Gorzer Grafen übergab ein türkisches Pferd, Früchte schickte das Kellerami von Meran, zwei Wildschweine der Herzog von Württemberg und von der armen jungen Tresl Weberin ließ sich der gnädige Herr ein — Kindl schenken. Weilte Sigmund nicht aus Reisen
26.05.1928
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Alpenzeitung

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:12.02.1931

Treffer:Seite 6
Textauszug:
sein, die ihr Auto, wenn nur iraend mdg iich, stets dem Krankenhause zur Verfügung stellt. Die Notwendigkeit, über ein eigenes Kranken- Transportmittel zu verfügen, ist leicht verständ lich. »venu man an die unaehenre Arbeit denkt. stalt von Crsolq gekrönt sehen würde und ein indirekter für die Stadt, die durch einen erhöh ten Verkehr von Besuchern und Kranken nm gewinnen kann- ihelichtè Weidacher. 43 Jahre alt und Giovanni dle in diesem Krankenhause, im Verlause des Sigmund in Varna, vertragen

sich allem An- '' cheli, nach nicht gut: besonders seit dem Tage, an dein die Putzer Verdacht schöpfte, daß der Schwager ihr aus einer Kassette nichts weniger »ls den Kaufvertrag entwendet hatte, kraft des sen sie im Besitze ihres Wohnhauses war. Die Folge davon 'war nngünstige Redereien der No- A zun» Schaden des Sigmund. Eines schönen Tages verlor Sigmund die Geduld und ver klagte die Rosa wegen Verleumdung. Bei der lZerhandlung verwahrte sich die Putzer dagegen, den Sigmund als Schuldigen au dem Ver schwinden

des kostbaren Dokumentes angegeben in haben. Im Gespräche mit einer gewissen stegina Fohrer will sie uur bemerkt haben, daß der Sigmund das Dokument ohne ihr Einver ständnis an sich genommen habe. Dabei sagte letzten Jahres, geleistet wurde. Im Lause von 12 Monaten wurden über 1000 gewöhnliche und fpezialchirurgische Operationen durchge führt und der Großteil der operierten Patienten stammte aus dem flachen Lande. Es ist bekannt, daß die beste Reklame für ein Krankenhaus dessen Patienten

aus. daß die Putzer tatsächlich im Zluqe des Beschauers durch den leichten ersterwähntem Sinne zu ihr gesprochen hatte. Die Putzer möchte auch nachweisen, daß die Zeugen des Sigmund gar nicht gehört haben Zonnten, was sie am 13. Dezember v. I. der Fohrer gesagt habe. Der Prätor konnte sich je doch nicht dazi» entschließen vie Worte der Putzer anders auszulegen als Beschuldigung !>es Sigmund eines nicht bewiesenen Verqehens »nd verurteilte sie daher zu 3 Monaten Arrest, vie Putzer legt« gegen die, wie sie sagt
12.02.1931
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