Suchergebnis: Sigmund

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Ahasverus in Tyrol : poetische Erzählung

Autor: Povinelli, Adolf Heinrich / Adolf H. Povinelli
Erscheinungsjahr:1892
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Daberkow
Umfang:VI, 273 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II 62.027
IDN:73519
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 208
Textauszug:
Und nun, von kühler Frühluft aufgerafft, Zu leichten Wolkensegeln umgeschaffen. Im herzoglichen Burghof, welch' ein Leben! Vom Troßbub an bis zu den stolzen Rittern Und Gästen aus ganz Vorderösterreich, Der Schweiz, der Republik Venedig, Rom, Aus Baiern und Burgund. Wie schwärmt es da Von Kämmerern und Pagen, prächtig ist Die Schau schon jetzt ; denn Sigmund liebt die Pracht, Er sieht sich gern von fremdem Prunk umringt. - Und nun erst, als der Jagdzug rasch sich gliedert, Gewahrt

man, wie so herrlich all' das sei : Da schaut man viel holdselig schöne Frauen In grünem Sammt, gestickt -mit rothen Adlern, Mit Silbertressen rings verbrämt: geziert Mit Reiherbüschen, voll von Diamanten Manch' Haupt, das gold'nes Lockenhaar umwallt. So reiten sie nun aus. — Auch zahlreich Volk Hat vor dem Thor schon srüh sich eingefunden; Es galt den Jagdzug fürstlich, waidgerecht, Vor aller Welt gar glänzend zu gestalten. Und wirklich! Nicht des Kaisers Majestät Zieht also prächtig wol einher wie Sigmund. Seht

hin! Ein Herold purpurn angethan, Nach ihm ein Trupp von schmucken Jagdgesellen Mit seltnen Falken auf der Faust; dann Sigmund Mit seinen Gästen,- ei, wie leuchtet das Von Gold und Edelsteinen! Nur Damast
1892
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Ahasverus in Tyrol : poetische Erzählung

Autor: Povinelli, Adolf Heinrich / Adolf H. Povinelli
Erscheinungsjahr:1892
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Daberkow
Umfang:VI, 273 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II 62.027
IDN:73519
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 118
Textauszug:
ist eingerückt, Der Münzereiche hat noch Geld im Säckel. Drum lebt man, läßt dem flotten Herrn von Jnsprugg Aus rauher Kehle gern ein „Hoch!' erschallen. „Hoch, Sigmund, hoch!' — „Hoch, Sigmund!' — ruft das Echo —
1892
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Ahasverus in Tyrol : poetische Erzählung

Autor: Povinelli, Adolf Heinrich / Adolf H. Povinelli
Erscheinungsjahr:1892
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Daberkow
Umfang:VI, 273 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II 62.027
IDN:73519
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Treffer:Seite 103
Textauszug:
Die Schöffen sich aus meine Seite schlugen. Und als ich mich erkenntlich zeigen wollte, Da wies der Brave jeden Dank zurück.' — So wechselten nun Krug und manche Rede Am Eichentisch bis in die Nacht hinein. Doch draußen seh'n an einem Fenster wir Wacht halten eine lauschende Gestalt. Wir kennen sie, denn Guntram ist der Späher, Der eifrig horcht auf jedes laute Wort, Das drinnen die drei Zecheumpane tauschen. Sie sprechen bald von Sigmund, bald von Cusa; Der Herzog, wie sie sagen, sei schon

nahe, Vielleicht am Brenner längst mit großer Macht, Um Brixen unverzüglich Zu berennen. „Das wird ein schönes Stückchen Arbeit kosten, Der tapf're Bischof hat sich wolverwahrt. Und gut besetzt sind alle Thore rings, ^ Menu's nur Zahl der Mannschaft nicht gebräche.' „Ja, Du hast Recht!' — So meint daraus der And're. „Nur sürcht' ich, daß im Süden jene Mauer Und jenes Thor, wo man nach Stusels geht, Zu schwach geschirmt ist durch denseichten Eisack- Ich, wenn ich Sigmund wäre,' ließe dort Bei Nacht
1892
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Ahasverus in Tyrol : poetische Erzählung

Autor: Povinelli, Adolf Heinrich / Adolf H. Povinelli
Erscheinungsjahr:1892
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Daberkow
Umfang:VI, 273 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II 62.027
IDN:73519
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Treffer:Seite 114
Textauszug:
Bei Dir — und was liegt hier? Was sind denn dies Für Schriften, Pergamente durcheinander? Sie stammen wo! nicht aus dem Bischofshof?. .— „Ach laß' dies, Guntram, und erzähl' mir weiter, Wo Deine Hilde weilt?' —- „In guter Obhut Der bied ren Frauen eines Klosterschlosses Ist meine Hilde nun? Gib uns den Segen, Dann will getrost ich meine Pfade wallen, Und wenn dereinst durch Sigmund diese Stadt Befreit ist, laßt' uns auch vereinigt fein. Ich Hab' in Händen schon den Zauberschlüssel Der Herzog

Sigmund Brixens Thor eröffnet! So hör'!' — Und flüsternd sagt in's Ohr ihm Guntram, Was er in Neustist's Schenke hat erlauscht. Ein Lächeln zog um seines Vaters Antlitz. „Dies soll den Feinden Brixens Mauern öffnen? Ach, eitle Hoffnung, die Dein Wahn Dir gab! Meinst Du, daß Herzog Sigmunds tapfren Feldherrn Und Cusas Schaaren nicht die Kunst ist eigen, Die Brixens Sturm und die Verteidigung Der Stadt erheischt? Vergiß den Thorenplan, - Den sich ein grüner Jüngling ausersonnen! Und glaubst Du, Plane
1892
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Ahasverus in Tyrol : poetische Erzählung

Autor: Povinelli, Adolf Heinrich / Adolf H. Povinelli
Erscheinungsjahr:1892
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Daberkow
Umfang:VI, 273 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
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Kategorie: Belletristik 
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Signatur:II 62.027
IDN:73519
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Treffer:Seite 115
Textauszug:
Des schändlichen Zeloten sei zu retten. — Doch hör' mich an: Nicht lange wird es dauern, Bis Sigmund über uns're Grenze rückt Mit dreißig Fähnlein auserlefnen Volks; Bei Vahrn und Schabs vertheilen sich die Schaaren, Die linke Flanke wendet sich nach Lüsen, Die rechte schleicht sich nächtlich bis hieher- — Ich öffne dann dem Herzog Brixens Thore Durch treue Dienstmannschaft, dazu erlesen!' — Er spricht's und schweigt dann, doch ein scharfer Blick, Ein stechender aus weißumbuschten Brauen

, Darunter Augen funkeln kühn und schlau, Trifft Guntram. — „Vater!' — ruft der, ihn umarmend — „Und das thust Du?! Du willst mein Rächer sein ? Wolan, nun muß das große Werk gelingen! Nicht Sigmund läßt die Unschuld herzlos sengen. — Hab' ich Verderben denen nicht geschworen, Die mir, in pfäsfisch roher Rachelust Befangen, jene jüngst zur Hexe machten, Die nur ein Engel ist, ein Kind des Lichts! — O gib den Segen uns und mach' uns glücklich, Dann will ich Alles thun, was ich vermag!' — „So habt
1892
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Zwischen Welt und Bergesstille : ausgewählte Dichtungen.- (Deutsche Hausbücherei ; 149)

Autor: Schullern, Heinrich ¬von¬ / von Heinrich Schullern
Erscheinungsjahr:1926
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Österr. Bundesverl.
Umfang:181 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II 62.322
IDN:503226
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Treffer:Seite 96
Textauszug:
ein Trost im Leid. Und nun erst ging man im Hause des hilprant von Weinegk ernstlich daran, dem Rate des jüngeren Thunners Folge zu leisten, Hilprant sandte einen Boten zu seinem Vetter Lieu hard von Weinegk, der als Dberstkammer- meister des Fürsten ein guter Mittler war. Und wirklich, bald darnach, am 5. Septembris des Jahres erging ein Auftrag des Herzogs an seinen Rat, Hilpranten von Weinegk, auch an Georgen Auen von Belasi, Michael und Fndreich die Thunner: „Sigmund von Gots Gnaden Herzog

an Christoph Reyfer mit der Weisung bei, ihn, denselben unverweilt zu übergeben: „Sigmund von Gotes Genaden Herzog zu Österreich . . . Getrewer, lieber! Uns ist glaublich fürkomen (zu Ohren gekommen) der Unwill, so Du zu Dein ein Gemahel trägst, also daß Du sie anders haltest, dann ihr gebürt und 'in sonderhait mißhandelst mit Worten und mit Werken und unverdienlich und unverschuld, das uns beschwert (betrübt) U2
1926
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Ahasverus in Tyrol : poetische Erzählung

Autor: Povinelli, Adolf Heinrich / Adolf H. Povinelli
Erscheinungsjahr:1892
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Daberkow
Umfang:VI, 273 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II 62.027
IDN:73519
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 196
Textauszug:
Ja, galt es im Vertrauen klugen Rath, So ließ er weislich stets das Vorrecht — ihr. Zurück zur Mahlzeit nun! Wie sie begonnen Mit allem Pomp, so ward sie sortgesetzt. Die besten Weiser hatte man bestellt Und auch von Sängern einen reichen Chor; Denn Herzog Sigmund liebte die Musik. Bei keiner Tafel durfte je sie fehlen. Am liebsten aber war ihm Lautenspiel, Zu dem ein einfach Lied sich ließ vernehmen. — Er wandte sich nach seinem Liebling rings . . . „Mit Gunst, Durchlaucht, es hält ihn Krank
1892
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Ahasverus in Tyrol : poetische Erzählung

Autor: Povinelli, Adolf Heinrich / Adolf H. Povinelli
Erscheinungsjahr:1892
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Daberkow
Umfang:VI, 273 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II 62.027
IDN:73519
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 181
Textauszug:
In „Insprugg'. à edler Fürst war Herzog Sigmund, Den die Geschichte kennt als Münzereichen! Er hielt gar stattlich Hof in seinem „Jnsprugg', Umringt von einem Kreise tapfrer Grasen Und einer Damenschaar von selt'nem Liebreiz-, Denn Schönheit wußte dieser Fürst zu schätzen, War doch ein männlich' Vorbild selber er! Hoch, schlanken Wuchses, kräftig von Gestalt, Mit einer Fülle dunkelblonder Locken, Me aus die breiten Schultern niederwallten' Nicht stolz, wiewol viel Hochsinn leuchtete
1892
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Illustrirter Führer durch das Pusterthal und die Dolomiten : mit Ausflügen in die Glockner-, Venediger-, Rieserferner- und Zillerthaler-Gruppe und einem Anhange: das Eisacktal, Bozen, die Bozen-Meraner Bahn und Meran.- (A. Hartleben's illustrierter Führer ; 7)

Autor: Rabl, Josef / von Josef Rabl
Erscheinungsjahr:1882
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Hartleben
Umfang:XV, 448 S. : Ill.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Pustertal ; f.Führer ; <br />g.Dolomiten ; f.Führer
Kategorie: Geographie, Reiseführer
Notation:12 Fü - Tir<br />23 Tir 11 S
Signatur:I A-4.668
IDN:161278
Anmerkungen:Kt.-Beil. fehlt

Treffer:Seite 449
Textauszug:
426 VlNTL. gothische Kirche bewahrt in der Seitencapelle einen wegen seines^ hohen Alters merkwürdigen. Altar, gothisch gebaut mit zwei Flügelthüren. Die Bewohner beschäftigen sich hier, wie schon Schaubach erwähnt, vielfach mit Teppich- und Deckenweberei, An der Hauptstrasse, unweit des sogenannten Sigmunderstöcklsj einer kleinen als Wallfahrt vielbesuchten Bundcapelle befindet sich das Gasthaus. Am linken Ufer der BienZj mit St. Sigmund durch eine Brücke verbunden liegt^eine Viertelstunde

Stunden). Folgt man vorn Sigmunderstöckl der Hauptstrasse ab wärts,. so erreicht man nach einer Viertelstunde das Wirths- baus «Am Rossbühel» und in drei Viertelstunden Ober- Vintl. .Nordwärts von St. Sigmund, führen. Fusswege nach Hofern und Terrenten. Auf der Strecke zwischen den Stationen St. Sigmund und 'Vinti übersetzt die Bahn den ßienzfluss auf einer Gitterbrücke von 57 Meter Spannweite. Das Dorf Unter- oder K-ieder-Vinil (760 Meter) liegt ganz nahe der Station, woselbst sich, die '2735 Meter
1882
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¬Die¬ Tiroler und Vorarlberger.- (¬Die¬ Völker Österreich-Ungarns ; 4)

Autor:
Erscheinungsjahr:1882
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Prochaska
Umfang:531 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie:
Notation:-
Signatur:II 65.180 ; II A-3.899/4
IDN:155093
Anmerkungen:In Fraktur

Treffer:Seite 271
Textauszug:
im Ziller-Thal anzulegen. Unter Erzherzog Sigmund wurde Tirol für jene Zeit, was Californien in unfern Tagen ist. Grube auf Grube, Bergwerk auf Bergwerk wurde während feiner laugen Regierung entdeckt. Es gab bald keinen Theil Tirols mehr, wo man nicht die Eingeweide der Erde durchwühlte, und vielleicht sind damals auch die spätern Eisengruben Vorarlbergs in Betrieb gekommen. Wir lesen von tirolischen Bergwerken oder Gruben in Stubei, in Rendeva, im Lech-Thal, in Passeier, im Gröden- Thal

zu Meran u. a. Sigmund stellte mehrere Bergrichter an, erliest schon wiederholt Bergwerks- Ordnungen und gewährte den Gewerken mancherlei Freiheiten und Erleichterungen. So befreite er z. B. viele Gewerke für einige Jahre vom ganzen oder halben Frohn und Wechsel. Die Verle gung der Münzstätte von Meran nach Hall steht offenbar mit diesem Aufschwünge der Bergwerke im Zusammenhang. Einen noch höhern Aufschwung nahm der Bergbau unter Sigmunds zwei nächsten Nachfolgern, Max und Kaiser Ferdinand I. Damals

stieg er auf den Höhepunkt seiner Entwickelung. In dieser Zeit gewahrten die berühmten Bergwerke in den Bezirken von Schwaz, Rattenberg, Kitzbühel und Sterzing die höchste Aus beute. Hatte das Schwazer-Bergwerk, besonders der sehr ergiebige Falkenstein, schon unter Sigmund und Max durchschnittlich jedes Jahr nahe an 50.000 Mark Silber geliefert, so stieg in der Periode von 1522—1564 (42 Jahre) der Ertrag auf 2,328.506 Mark und waren im Jahre 1490 dabei etwa 7400 Personen beschäftigt, so vermehrte
1882
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