Suchergebnis: Roten Kreuzes

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Sonntagsblatt/Illustriertes Sonntagsblatt

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.01.1910

Treffer:Seite 1
Textauszug:
Verlagsanstalt Minerva A.-G. w Zürich und Würzburg. Nr. 48 Gratisbeilage zum „pusterthaler vote'. 1910 5 Henry Dunant. Zu den größten Wohltätern der Welt gehört un streitig der Schöpfer des „Roten Kreuzes'. 1902 wurde er mit dem Nobelpreise bedacht, der sich auf ca. 50 (XX) Fr. belief und dem alten, kränklichen Many, der siH in stiller Ab geschlossenheit im Krankenhause in Heioen (Kanton Appenzell) aufhielt, einen sorglosen Lebens abend bereitete. Henry Dunant wurde im Jahre 1828 als Sprosse

, das überall die größte Aufmerksamkeit erregte und 1864 ins Deutsche übersetzt wurde. Dieses Buch gab den Hauptanstoß zur Gründung der Genfer Konvention und des roten Kreuzes. Alle Kulturstaaten traten der Konvention bei, welche in den seitherigen Kriegen unend lichen Segen gestiftet hat. Das Beinhaus de» Solferino. Zum Gedächtnis der zahlreichen Gefallenen und als weihevolle Ruhestätte ihrer auf dem weiten Schlachtfeld aufgefundenen Ge beine ist ein prächtiges Beinhaus errichtet worden. Dasselbe erhebt
01.01.1910
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Dorfbuch Uttenheim - Lanebach

Autor: Auer, Helmuth ; Auer, Simon / [Hrsg.: Auer Helmuth und Auer Simon]
Erscheinungsjahr:2007
Erscheinungsort:Gais
Verlag:Gemeinde Gais
Umfang:505 S. : Ill.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Uttenheim ; z.Geschichte<br>g.Uttenheim ; s.Heimatkunde
Kategorie: Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notation:11 Gesch - Tir<br>23 Tir 2 S
Signatur:III 248.457
IDN:433052
Anmerkungen:Literaturverz. S. [508] - [510]

Treffer:Seite 361
Textauszug:
Anlage: 1 Übersetzung Einschreiben! Der übersetzte Totenschein des jugoslawischen Roten Kreuzes: Ort Bokanjao gehörte 129 Gefangenen Btl. Zadar Übersetzung I 63/1836 Totenschein. Gesellschaft des Roten Kreuzes des Föderativen- Demokratisehen Jugoslawiens Zuname, Name, Vatersname: Geburtsdatum: Geburtsort u. Staatszugehörigkeit: Beruf in Zivil: Militärrang: Gruppengattung u. Erk. Marke: Wo u. wann geriet in Gefangenschaft: Name des Arztes oder Krankenschwester die sich im letzten Augenblick beim
2007
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Auf, auf zum Kampf! : zwei patriotische Gedenkreden in der Propsteikirche zu St. Jakob in Innsbruck, gehalten am 2. und 9. August 1914

Autor: Willram <Bruder> / von Anton Müller (Bruder Willram)
Erscheinungsjahr:[1914]
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Verl. der Vereinsbuchhandl.
Umfang:32 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich;s.Weltkrieg <1914-1918>;s.Predigt
Kategorie: Religion, Theologie
Notation:3 Hom
Signatur:I 59.847
IDN:157402
Anmerkungen:In Fraktur

Treffer:Seite 28
Textauszug:
Evas trageil — als Erbe mit in Kauf und in Pflege übernommen. Das rote Kreuz von Golgatha und Maria unter dem roten Kreuze ist seitdem das Feldzei chen der christlichen Charitas geworden. Unter dieses rote Kreuz, zu diesem roten Kreuze strömt seitdem alles, was in sich den Drang zum Wohltun und zum Erbarmen spürt. L, katholische Frauen und Mädchen Innsbrucks! warum habt ihr euch so zahlreich zum rote n K r e u z e gemeldet? Uni der Gottesmutter unter dem roten Kreuze ihres Sohnes ähnlich

zu werden. Möge das weitgehende Mutterauge Mariens auch euer Frauen auge recht scharf und weitsehend machen, damit es überall hinsieht, wo Not und Kummer Trost und Linderung heischen! Möge das zartfühlende. Mutter- Herz Märiens euer Frauenherz mit ähnlichen Tugen den schmücken, mit erhabenem Mitleid und grundgüti gem Erbarmen, mit Sanftmut uud Milde uud heili gem Pflichteifer im Dienste Gottes und der leidenden Menschheit! Möge die himmlische Frau, die dort un ter dem roten .Kreuze ihres Sohnes steht — bitte

zurückgebliebenen Män ner entflammen, damit jeder beitrage, soviel in seinen Kräften ist, zur Unterstützung des roteu Kreuzes, zur Beaufsichtigung unserer Jugend usw. Geliebte im Herrn! Welch' ein mächtiger Hel fershelfer im Kampfe sind und bleiben die Werke des Wohltuns und der Nächstenliebe - all die geistlichen
[1914]
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Feldkurat Josef Gorbach, gestorben am 12. Oktober 1915 : ein Bild seines Strebens und Schaffens in Kriegstagen

Autor: Gorbach, Josef ; Waitz, Sigismund [Hrsg.] ; / nach seinen Briefen und Mitteilungen zsgest. von Sigmund Waitz
Erscheinungsjahr:1915
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Tyrolia
Umfang:232 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie:
Notation:-
Signatur:II 101.605 ; II 59.288
IDN:314805
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 93
Textauszug:
Kleinen Zeilen und Liebes gaben gehören zum Liebsten, was ich erhielt. Heute, am'24. April, sind die lieben Boten angekommen. Seien Sie meines alleraufnchtigsten Dankes ver sichert. Wie leuchten die Augen derer, die die Gaben empfangen! Hier erhalt die Mannschaft nur ungarische Zigaretten, die alle um einer» Grad schlechter sind; darum ist es ein doppeltes Fest, wenn österreichische GpM ankommen. Wir sind jetzt mit dem - Hilfsplatz des Roten Kreuzes im letzten Dorf Hinter - der Front. Über
1915
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Überetscher Gemeindeblatt für Eppan und Kaltern

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:14.03.1915

Treffer:Seite 2
Textauszug:
gewendet, der verwundeten und kranken Sol daten zu gedenken und durch Gewährung von Spenden ihre Leiden nach Möglichkeit zu lindern. Meine Bitte ist nicht ungehört verhallt, trotz der Un gunst der Zeiten sind mehr als 37.000 Kr. in barem und unzählige Naturalien dem von mir bestimmten Zwecke zu geführt worden. Ich habe nun, soweit die Widmung der Spender es mir gestattete, die eingegangenen Beträge den verschiedenen Vereinigungen des Roten Kreuzes unseres Bezirkes zuge wiesen und konnte

ich mich überzeugen, daß von diesen Korporationen der Kriegsfürsorge Außerordentliches ge leistet worden ist. Die teilweise mustergiltige Einrichtung der Reserve spitäler entstammt den Vereinigungen des Roten Kreuzes; für eine kurgemäße Verköstigung und Verpflegung der kranken und verwundeten Soldaten wurde Außerordentliches geleistet; eigene Rote - Kreuz - Spitäler wurden errichtet; zahlreiche Mitglieder des Roten Kreuzes find als Pfleger und Pflegerinnen zum Wohle der leidenden Soldaten tätig. Unzählige Stücke

von Winterwäsche und Wollkleidern konnten unseren im Felde stehenden Truppen zur Ver füge g gestellt werden. Die Mittel, welche den Vereinigungen des Roten Kreuzes unseres Bezirkes zur Verfügung standen, sind nun leider fast erschöpft; die Fortdauer des schweren Ringens
14.03.1915
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Volksblatt

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:08.09.1914

Treffer:Seite 4
Textauszug:
sproßte also die blaue Wunderblume hervor, das Werk reinster Selbstlosigkeit: „Die Gesellschaft vom Roten Kreuz'. Der Gründer dieser so großartig organisierten Vereinigung hat, als er sein Riesenwerk vollendet sah, den Ausspruch getan: „Der Einfluß der Frau ist das kostbarste Gut für daS Wohl der Menschheit, er ist berufen, von Jahrhundert zu Jahrhundert immer bedeutungsvoller zu werden.' Und die pro- phetischen Worte deS SchöpserS deS Roten Kreuzes find in den 50 Jahren deS Bestandes reichlich

des Roten Kreuzes von unsäglichen Qualen, von sicherem Tode gerettet und sie dem Vaterlande und sich selbst erhalten. Dars es so Wunder nehmen, daß auch in unserer Stadt, deren Frauen und Mädchen das große Werk der Nächstenliebe seit jeher gepflegt, die Idee des Roten Kreuzes, die Freunde und Feinde in gleichem Erbarmen umschließt, tiefe Wurzeln ge schlagen und der Bozner Frauenzweigderein sich als eine der werktätigsten Filialen deS großen Gesamt- Verbandes erwiesen hat. Seit Dezennien bestehend

hat dieser Verein unter der zielbewußten Leitung hochherziger Damen stehend, sein Hauptaugenmerk auf die Pflege der Kranken und Verwundeten ge richtet und hat sich so als ein wertvoller Bundes genosse der Institution des militärischen Roten Kreuzes erwiesen. Für die schon in allernächster Zeit zu er wartenden Blessierten- und Krankentransporte hat die letztere als Reservespitäler die beiden Kasernen und die Räume der StaatSgewerbeschule in Bozen, dann das Reservespital uyd das MarodenhauS in Gries eingerichtet

, die ausnahmslos unter mili tärischer Oberleitung stehen. Die Zivil-Organisation des Roten Kreuzes dagegen hat satzungsgemäß die Krankenhaltestation in Bözen einge richtet, deren Zweck es ist, leichter Er krankten und Verwundeten bis zum Eintritt fortschreitender Rekonvaleszenz unter sorgfältiger Betreuung ent sprechenden Erholungsaufenthalt zu gewähren. Ztt diesem Zwecke ist in unserer Stadt, vom Zweigverein hergerichtet, ein nach allen Anforde- rungen moderner Hygiene und Spitalpflege aus- gestattetes

Krankenhaltestation find els Sanitätssoldaten und ein OssizierSdiener zugewiesen. Auch die Küche der Bürgersaalrestauration ist zum Teil in den Dienst des Samariterwesens gestellt worden. Die Kosten der Verpflegung der Verwundeten und Kranken sowie der Pflegerinnen und Pfleger deS roten Kreuzes am Bahnhof und in den Bürger- fälen trägt der Frauenzweigverein, dem vom Aerar die feinerzeitige teilweise Rückvergütung der be deutenden Ausgaben zugesichert worden ist. Da gegen hat der Verein die Krankenkost
08.09.1914
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Der Bote für Tirol

Seiten:14 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:18.04.1903

Treffer:Seite 1
Textauszug:
berechnet. Die Äeträge für den Bezug und die Ankündigungen müssen postfrei Telepliun-u»r. ' eingesendet werden. — Jedes solide Anuoncen-Burcau nimmt Annoncen entgegen. Telephon-Nr Amtlicher Teil. Gesetz vom April betreffend den Schutz des Zeichens und Namens des roten Kreuzes. Mit Zustimmung beider Häuser des Rcichsrates finde Ich anzuordnen, wie folgt: Zum Gebrauche des' durch die Genfer Kon vention vom 22. August 1864, R. G. Bl. Nr. 97 sx 1366, als Neutralitätszcichen eingeführten ro ten Kreuzes

-Mini- sterium auch anderen dem militärischen Sanitäts dienste gewidmeten Vereinen gestatten, das rote jkreiH in bestimmter Art als Abzeichen zu ge brauchen^ Z 2. Zur Aufnahme der Worte: „Rotes Kreuz' in den Namen der Vereinigung sind nur die Österreichische Gesellschaft vom roten Kreuze und de^ren Hilss- und Zweigvereiue berechtigt. - Ebenso dürsen nur diese Vereine den Namen des roten Kreuzes zur Anrufung der öffentlichen Wohltätigkeit im Wege von Sammlungen oder «nderen Veranstaltungen gebrauchen

. '- H Z. Der Gebrauch des roten Kreuzes auf > »veißem Grunde oder die Worte „rotes Kreuz' Kur Bezeichnung von geschäftlichen Unteruehmuu- - gen oder Betriebsstätten, zur Bezeichnung feil gehaltener, zur Schau gestellter oder in Verkehr gesetzter Waren, auf deren Verpackung, Umhül lung oder Gefäßen, in Ankündigungen, Zirkn- larien, Preislisten u. dgl , sowie als Bestandteil von Firmen, ferner das Feilhalten, Znrschan- - stellen odür Jnvevkchrfetzen von Waren,, die mit diesem Zeichen oder Namen versehen

des roten Kreuzes auf weißem Grunde als Abzeichen auf Arm binden oder Fahnen und der gegen die Vorschrift des Z 2 verstoßende unbefugte Ge- ' brauch des Namens des roten Kreuzes; d. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen des Z 3, 1. Absatz; o. jeder andere unbefugte Gebrauch des rote» Kreuzes auf weißem Grunde, wenn der Ge brauch des Abzeichens den Schein zu erwecken geeignet ist, daß jemand Organ eines der gemäß Z 1 zur Führung des roten Kreuzes befugten Vereine und Körperschaften

ist, oder I daß es sich um Gegenstände oder Veranstal tungen dieser Vereine und Körperschaften handelt. Im Falle der Verurteilung ist auüc^dätti auf die Beseitigung der unbefugten Bezeichnung, wenn aber diese Beseitigung nicht mehr möglich ist, auf deu Verfall der diese Bezeichnung tragen den Gegenstände zu erkennen, soweit dem Ver urteilten noch das Recht zur Verfügung über diese Gegenstände zusteht. Z 5. Die Anwendung der Bestimmungen der ZZ 3 innd 4 wird dadurch nicht ausgeschlossen, daß das Zeichen des roten Kreuzes
18.04.1903
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Innsbrucker Adreßbuch; 1918

Autor:
Erscheinungsjahr:[1917]
Erscheinungsort:Innsbruck [u.a.]
Verlag:Tyrolia-Verl.
Umfang:Getr. Zählung
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Innsbruck;f.Adressbuch
Kategorie: Allgemeines, Nachschlagewerke
Notation:1 Adr - Tir - Z </br>23 Tir - N - Z
Signatur:II Z 278/1918
IDN:483095
Anmerkungen:In Fraktur

Treffer:Seite 44
Textauszug:
(nichtärarische Anstalten) -Kanzleien in Innsbruck: Sekretariat. (Landhaus, 1. Stock) b' Nachweisbüro. (Landhaus. 1. Stock) O hmrs^ ^ Stock àiegsgefangene (Laud ai Magazins-Verwaltung. (Landhaus, ebenerdig.) *-vflepermnensSRefexot des Roten Kreuzes - k. k. Statthalterei, Abt. VI, Herreng. 2. St?' Vereins-Reservespital vom Roten Kreuze, (Päda gogium). Krankm-Haltstation, Innsbruck (Hauptbahnhof.) Not-Reservespital Schloß Mentelberg bei Inns-' brück, in -Verwaltung des Roten Kreuzes, (TA- berkulose-Heilstätte.)

. Vili Hotel Viktoria. IX Hotel 'Sonne. X Hotel Central. XI Hotel Maria Threresia. XII Sewitenkloster. XIII Hotel neue Post. XIV Hotel Greif. XV Hotel Union. Fürsorgeheim Kriegsbeschädigter: baraken Prügelbau- ! Rekonvaleszenten-Abteilung 1. Tir. Kaisern Rea x Klosterkaserne. - RekonvaàMlten-Abtèilrmg reitende Tir. Landes- schühen, Sonnenburgerhof. Rekonvaleszenten-Abteilung Reichenauer-Baraken. Anstalten der freiwilligen Sanitätspflege es Landes- und Frauen-tzilfsvereines vom Roten Kreuze für Tirol
[1917]
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Der Bote für Tirol

Seiten:10 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:10.03.1904

Treffer:Seite 1
Textauszug:
der !>iiiit)rii<ti, im Eisen varen-Ä>->ckiNl,' dcs Herrn HanS v. P e i s s e r i.Vtiei ^ci <riuinvhpfortc ,tn< in Anger in airs Annoncen-Aurcau, Höttingcr^asse '^ir. Die Redaktion und Perwallunn ves .Volc kü, Tirol und Vorarlvcrg'. Teil. Verordnung der Ministerien des Innern» des Handels, der Jnftiz und für Landes- Verteidigung von» 2. Ältürz betreffend den Gebrauch des Zeichens od,r des Namens des roten Kreuzes im geschäftlichen Verkehre. Auf Gründ der ZZ 3, 7, 8 und 9 des Geseves vom 14. April

19<>3, N. G. Bl. Nr. 85, betreffend den Schutz des Zeicheiis und Namens des rot n Kreuzes wird verordnet, wie folgt: . Z l. Die Erteilung der in Z 3 des vorangesührten Geseves vorgesehenen Vewilligung zum Gebrauche des Zeichens oder des Namens des roten Kreuzes steht jeder politischen Landcsbehvrde zu, iu deren Verwal- tniigsgebiete der Standort der Unternehmung, welche diese Bewilligung anstrebt, gelegen ist. Wird die Bewilligung nur für eine einzelne Betriebsstätte angesucht, so ist zur Erteilung derselben jene poli tische

oder des Namens des roten Kreuzes ist in der Negel nur zu erteilen, wenn es sich nm solche Unteruelimungen oder Waren handelt, welche für die Krankenpflege im allgemeinen von Bedeutung find. Hieb,i werden jene Unternehmungen vorzugsweise zn berücksichtigen sein, welche mit einer der im § 1 des Gesetzes vom 14. April 1303 bezeichneten Korporationen oder mit einein solchen Vereine in geschäftlicher Verbindung fteheii.j Die Bewilligung kaun ferner, soweit es sich um die Bezeichnung

von Waren oder nm das Feilh.ilten, Zürschanstellen oder Jnverkehrsetzen derselben han delt, auch für solche Waren erteilt werden, welche den Zwecken der vorerwähnten Korporationen oder Vereine dienen. Für solche Waren, deren Verbindung mit dem Zeichen oder dem Namen des roten Kreuzes dem Ansehen desselben, als iiiternatwualen, Humanitären j Zwecken dienenden Neutralitätszeichens nicht entspricht, ist die Bewilligung in keinem ^alle zn erteilen. 8 4. Bei E teilnug der im H 1 dieser Verordnung erwähnten Bewilligung

ist der Umfang derselben bestimmt zn umschreiben. Hiebei ist insbesondere zum Ausdruck zn bringe», welche Art des Gebrauches des Namens vder des Zeichens des roten Kreuzes ge statt« t sein soll, und ob die Beivillignng für die ganze Unlernehmung oder nur für einzelne Betriebs- siät.en .der nur für eine bestimmte Gattung von War n zu gelten hat. Z 5. Wen« der Gebrauch des Zeichens oder des Namens des roten Kreuzes einer Unternehmung gi inän Z l dieser Ver'rduung bewilligt wurde, so gilt die erteilte
10.03.1904
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Bozner Nachrichten

Seiten:20 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:27.08.1914

Treffer:Seite 5
Textauszug:
, welche der hervor? ragend patriotischen und Humanitären Tätigkeit der Ver einigungen vom Roten Kreuze in der Monarchie zu kommt, habe IH mich bestimmt gefunden, aus Anlaß des fünfzigjährigen Bestandes der so segensreichen Gen f e r Konvention ein Ehrenzeichen zu stiften, welches an solche Personen zur Verleihung gelangen soll, die sich um die Förderung der Zwecke des Roten Kreuzes im Frieden oder im Kriege befän de r s v e rd i e n t gemacht haben. Die von Mir genehmigten statutarischen Bestim mungen

des freiwilligen, Hilfsdienstes des Roten Kreuzes Monarchie im Frieden oder im Kriege verdient gemacht haben. ^Für Verdienste im Kriege kann dasselbe mit der Kriegs- ^ » o r a t i o n verliehen werden. Kn Zweite Grad des Ehrenzeichens werden vom lser über Vorschlag des Protektorstellvertreters des Roten Kreu zes in der Monarchie verliehen; den dritten Grad des Ehrenzeichens und die Ehrenmedaille ist der Protektorstellvertreter namens - des Kaisers zu verleihen ermächtigt. . Der VerdienststerN besteht

ein vom Protektorstellvertreter unterfertigtes Diplom. Bei Verleihung des Ehrenzeichens und der Ehrenmedaille sind zugunsten des Roten Kreuzes an Taxen zu entrichten: Für den Verdienststern 15W K.» für das Ehrenzeichen erster Klasse 5l) K.» für das' Ehrenzeichen zweiter Klasse 10V K., für die silberne Ehren medaille 1V K. - ^ Das Ehrenzeichen ist nach dem Tode des Inhabers zurückzu stellen; Ehrenmedaillen verbleiben den Erben desselben. ' Die Bestimmungen der Strafgesetze über den Verlust von Or den und Ehrenzeichen finden

Kreuz sührt und aus zwei Graden besteht. Die Grade des Ehrenzeichens sind: 1. Der Verdienst stern vom Roten Kreuz: 2. das Ehrenzeichen erster Klasse vom ^oten Kreuz; 3. das Ehrenzeichen zweiter Klasse vom Holen Kreuz. ^ Die Trade der dem Ehrenzeichen angegliederten Medaille sind: - Die si l b er.n e Ehrenmedaille vom Roten Kreuz; 2.die ronzene Ehremedaille vom Roten Kreuz. Oberster Inhaber des Ehrenzeichens ist der Kaiser, a Ehrenzeichen kann allen jenen verliehen werden, die sich d Gebiete

aus einem silbernen email lierten Kreuz zwischen dessen Balken silberne, aus den vier Ecken hervorkommende Strahlenbüschel / angebracht sind. Das Kreuz, dessen äußere Balkenränder nach auswärts gebogen sind, enthält aus weißem Grunde ein kleineres rotes Kreuz gleicher Form. Auf dem runden, weißen Mittelschild des Kreuzes befindet sich in rotem Email ein Kreuz in der Form des Genfer Kreuzes. Am un teren Rande des Mittelschildes ist die Inschrift: „katrias ae Human- tat!' angebracht. Auf der Rückseite des Kreuzes
27.08.1914
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