Suchergebnis: Roten Kreuzes

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Schlern

Seiten:57 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.02.1965

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Textauszug:
Wunder des Hl. Kreuzes von Valencia. Spanisch XVII.
01.02.1965
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Dolomiten

Seiten:20 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:17.08.1971

Treffer:Seite 11
Textauszug:
der Lei tung des Weißen Kreuzes zu Ende. Es wurde am selben Tage der Ausschuß cinberufen und man beschloß einstim mig, die im regionalen Koordinierungs plan vorgesehene Zusammenarbeit ab sofort zu kündigen.- Es wurden zwei Te legramme an das zuständige Assessorat der Region und an die Stelle des Roten Kreuzes in Bozen abgeschickt mit dem Inhalt, daß „wegen wiederholter Miß achtung des Art 1 des regionalen Ko ordinierungsplanes, durch den ständig ein doppelter Einsatz von Rettungswa gen ausgelöst

wird, der Art. 1 des Ko ordinierungsplanes gekündigt wird". Schon im vergangenen Monat, am 12. Juli, hat das Weiße Kreuz mit der Kün digung gedroht.' Damals mußte nicht zuletzt durch die Schlamperei beim Ro ten Kreuz in Brixen Rag. Adriano Viale das Leben lassen-. Er hatte bei einem Verkehrsunfall lebensgefährliche Verlet zungen erlitten, und über eine halbe Stunde verging, bis endlich ein Rettungs wagen des Roten Kreuzes aufkreuzte und den Sterbenden ins Spital brachte. Bekanntlich ist in Brixen

nur eine Stelle des Roten Kreuzes,'und die dortige Or ganisation ist wiederholt auch von der italienischen Lokalpresse schwer kriti siert und getadelt worden. Nachdem im obgenannten Falle kein Fahrer des Ro ten Kreuzes aufzutreiben war, mußte ein Straßenpolizist cinspringen, der mit dem Rotkreuzwagen zur Unfallstelle fuhr, als es für den Schwerverletzten bereits zu spät war. Als Sündenbock mußte der Telephonist in der Rotkreuzstelle von Brixen herhalten, der aber in einem am Sonntag im „Alto Adige

“ veröffentlich ten Artikel sich rechtfertigte und beton te, er habe sein möglichstes getan, aber er konnte keinen zweiten Fahrer auf treiben, nachdem ein Rettungswagen be reits im Einsatz war. Am 11. Juli schrieb die Bozner Zeitung „Alto Adige“ zu diesem Skandal in Brixen u. a.: „Die unglaubliche Tatsache, daß keiner der zu jener Zeit diensttuenden Fahrer des Roten Kreuzes auffindbar war, hat ver ständlicherweise Verwunderung und Em pörung hervorgerufen. Schon seit lan gem sprach man von Mangel an Per sonal

und Mitteln beim Roten Kreuz, aber nie wie bei jener Gelegenheit haben sich derartige Behauptungen auf so grau same Weise bewahrheitet.“ Bekanntlich ist in Brixen bis heute noch keine Zweigstelle des Weißen Kreuzes geschaffen worden, obwohl dies nicht nur ein sehnlicher Wunsch etwa Gerichtsbehörde angezeigt werden kön nen. Es wäre fürwahr eine Schande, wenn diesen verantwortungslosen Indi viduen nicht so schnell wie.möglich das Handwerk gelegt, werden kann. Geht es doch um Menschenleben, die geret tet
17.08.1971
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Bollettino Ufficiale Prefettura Bolzano

Seiten:12 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:21.04.1948

Treffer:Seite 3
Textauszug:
zu halten, an denen' ein Verkehrs-und Park verbot von Kraftfahrzeugen besteht. Es wurde festgestellt, daß sich dieses Kennzeichen in den meisten Fällen vom Kennzeichen des Roten Kreuzes nicht unterscheidet, welches die Internationale Vereinbarung, ausdrücklich als Neutraiitätszeichen vorsieht und dessen Gebrauch in Italien mit Gesetz vom 30.6.1912, Nr. 740 gere gelt ist, wonach der unbefugte Gebrauch dieses Kennzeichens mit Geld und Freiheitsstrafen geahndet wird, Um diese schwere Unzukömmlichkeit

abzustellen, hat das Trans portministerium im Einvernehmen mit dem Ministerium des Innern, dem Hochkommissariat für Hygiene und öffentliche Gesundheit und dem Zen tralkomitee des Vereinen des Italienichen Roten Kreuzes, die Verwendung eines besondern Kennzeichens genehmigt, um die Kraftfahrzeuge der Ärzte und der öffentlichen Hörperschaften oder Privatorganisationen, die ausschließ lich für Sanitätsdienste verwendet werden, zu kennzeichnen. Diese Kennzeichen, werden im Auftrage der Ärztekammer der Provinz
21.04.1948
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Schlern

Seiten:107 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.05.1971

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Textauszug:
Abb. 7 - Rückführung des Kreuzes von Lienz nach Innichen 1918
01.05.1971
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Dolomiten

Seiten:48 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:15.09.1988

Treffer:Seite 41
Textauszug:
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15.09.1988
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Dolomiten

Seiten:44 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:31.05.1986

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Textauszug:
am eige nen Leib zu verspüren bekommen, was es heißt, einem völlig unzurei chenden und schlecht funktionieren den Rettungsdienst ausgeliefert zu sein. Dr. Nicolussi wurde seinerzeit mit einer schweren Gehirnblutung in einem alten, baufälligen Wagen des Italienischen Roten Kreuzes von Bo zen in die Innsbrucker Klinik iiberge- führt, um sich dort einer dringenden Kopfoperation zu unterziehen. Zahl lose andere Personen nicht nur in Südtirol, sondern auch in allen übri gen Regionen Italiens

dieser seiner langen Tätigkeit unbezahlbare Verdiensteer worben hat. Mit einem Gegner hatten die Gründer des Weißen Kreuzes frei lieh nicht gerechnet, der ihnen das Leben schwermachen sollte: mit den Förderern des Italienischen Roten Kreuzes, jenen italienischen Kreisen, die dem Faschismus in Sddtirol noch nachtrauem und nicht bereit sind, auf die damals erworbenen Vorrangs rechte zu verzichten. Sie konnten sich dabei die ganzen Jahre hindurch auf ihre einflußreichen Freunde in Rom und die hohen Regierungsbeamten

vor einigen Jahren in Meran zu einem entscheidenden Erfolg geführt worden sind. Verteidigung des Roten Kreuzes im Namen der „Italianità" Beim Durchblättern der Lokalzeitun gen der letzten beiden Jahrzehnte über Berichte, die sich mit den Rettungsdien sten in Südtirol befassen, muß jedem Leser sofort folgendes auffallen: Auf der einen Seite eine übertriebene, ja fast hy sterische Förderung und Bevorzugung des Italienischen Roten Kreuzes seitens der Gemeinde Bozen und auf der ande ren Seite eine kaum verdeckte

Abnei gung und gehässige Ablehnung des Wei ßen Kreuzes — eine Tatsache, die beson ders kraß bei der Zuweisung von Nieder lassungen für die beiden Rettungsdien ste in die Augen springt. Dem Roten Kreuz wird 1954 in Bozen'am Semesi- platz von der Gemeinde ein Baugrund geschenkt, unter der Bedingung, daß dort die Rettungsstelle errichtet werde; aber das Rote Kreuz tauscht aus uner klärlichen Gründen diesen Baugrund mit einer Baufirma und erhält seinen Sitz in der Trieststraße; gleichzeitig

hervorgeht, war es eine „allgemein bekannte Tatsache, daß der vormalige Regierungskommissär von Bozen, Masci, dessen Frau Ehren präsidentin des Italienischen Roten Kreuzes in Südtirol ist, sich geweigert hat, ein positives Gutachten für das Wei ße Kreuz in Rom abzugeben", obwohl wesen in Trient stehen offensichtlich die Vertreter einer anderen — halbstaatli chen — Organisation (CRI) weit näher. Hätte in Neumarkt anstelle des Weißen Kreuzes.eine andere Rettungsorganisa- tion'Fuß gefaßt, so hätte man gewiß
31.05.1986
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Dolomiten

Seiten:44 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:11.09.1997

Treffer:Seite 12
Textauszug:
/ Wegbereiter für anstehende Wahlen Bozen- „Was ich gestern war, bin ich heute und morgen auch noch“, sagt Günther Acherer, dessen Absetzung als „kommis sarischer Verwalter“ des Roten Kreuzes gestern durch einige Medien geisterte. „Ich bin nie kommissarischer Verwalter gewesen, sondern bereite als Sonderbeauftragter die Wahlen vor. Die Er nennung von Pier Giorgio Ziller habe ich mitgetragen.“ „Dolomiten“: Herr Acherer, hat Sie die Ernennung von Pier Giorgio Ziller als kommissari scher Verwalter des Roten

tergeführt. Pier Giorgio Ziller wird bis Dezember das Pro vinzialkomitee leiten, also ope rative Aufgaben übernehmen. „D": Und Sie? Acherer: Ich bin ein Kom missär auf regionaler Basis, ei ne Art Sonderbeauftragter für die Provinz Südtirol. Meine Aufgabe ist es, die Umstruk turierung des Roten Kreuzes auf regionaler Ebene zu über wachen und mit Rom abzuspre chen. Das neue Statut des Roten Kreuzes sieht nämlich vor, daß Präsident und Verwaltungsrat künftig von der Basis gewählt werden. Die Wahlen finden

Verwaltungsrates ist meine Aufgabe erfüllt und der Posten überflüssig. „D“: Werden Sie dann für das. Präsidentenamt kandidieren? Acherer: Man kandidiert nicht für den Präsidentensessel, sondern für den elfköpfigen Verwaltungsrat, der dann aus seiner Mitte einen Präsidenten wählt. „D“: Und wie sehen Sie Ihre Chancen? Acherer: Nachdem es die Ba sis des Roten Kreuzes ist, die über den Verwaltungsrat zu be stimmen hat, kann man das nicht im vorhinein sagen. Des halb liegt es mir auch nicht, darüber zu spekulieren

. Interview: Roberta Costiuc „D": Von einer Verschwörung Den Hellem des Roten Kreuzes geht es vor allem dämm, zu helfen; um die kommissarische Verwaltung kümmert sich Pier Giorgio Ziller. Foto: „D“ FRILO Obst und Gemüse Eine Freude, frische Q ualität zu unschlagbaren Preisen auf dénTisch zu steilen PREISELBEEREN schön und günstig 7800 Ukg Preis gültig solange Vorrat reicht BOZEN Drususallee 104 MERAN Pfarrgasse 32 MEZZOLOMBARDO Einkaufszentrum Rotalcenter KLOBENSTEIN Dorfstraße 6 UNTERINN Dorf

Kreuzes überrascht? Günther Acherer: Überhaupt nicht. Ich wußte seit einer Wo che davon und habe die Ent scheidung auch mitgetragen. Ziller ist ein sehr fähiger Mann. Er macht seine Sache sicher gut. gegen Sie kann also keine Rede sein? Acherer: Einige Medien sind da einem großen Mißverständ nis aufgesessen. Pier Giorgio Ziller ist zum kommissarischen Verwalter ernannt worden, weil Präsident Fulvio Meozzi und mit ihm der Verwaltungsrat im Juli zurückgetreten ist. Meozzi hat bis jetzt die Geschäfte wei
11.09.1997
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Bollettino Ufficiale Prefettura Bolzano

Seiten:20 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:21.11.1947

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Textauszug:
MEISTER DER PROVINZGEMEINDEN Das Italienische Rote Kreuz gibt bekannt, dass es auch dieses Jahr für 1948 eigene Wand- und Tischkalender herausgeben wird. Den Verkauf dieser Kalender nehmen in ganz Italien die Rote Kreuz-Stellen vor. Die Netto-Einkünfte werden zugunsten des Rote-Kreuz-Fonds abgeführt wer den, mit dem die assistenzielle' und humane Tätigkeit dieses Hilfswerkes finanziert wird. Im Hinblick auf die hohe Zielsetzung des Roten Kreuzes werden E. W. ersucht, soweit möglich die Verbreitung
21.11.1947
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Dolomiten

Seiten:20 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:18.11.1971

Treffer:Seite 15
Textauszug:
MSl-Gcme iride rai hat festgestellt, daß dem ört lichen Rettungsdienst des Roten Kreuzes (eine internationale Orga nisation) der Rettungsdienst des Weißen Kreuzes (eine private Or ganisation) zur Seite gestellt wurde. Dazu kommt aber noch, daß das Weiße Kreuz von Brixen mit einem Ambulanzwagen ausgestattet wurde mit der Aufschrift: „Geschenk der Brixner Bürgerschaft“. Dabei weiß man aber, daß es sich um ein Ge schenk von nur wenigen Personen handelt. Außerdem wurde dieser Ambulanzwagen sofort

, die mir von den zuständigen Gemeindever tretern auf diese Fragen gegeben werden. Gemeinderat A. Piasenti kcnlransportdienst des Italienischen Ro ten Kreuzes zufrieden gewesen wären. Der Ncufaschist Piasenti erinnert sich wohl nicht mehr an die zahlreichen Be schwerden, die nur im Laufe der letzten Zeit gegenüber dem Roten Kreuz in Bri xen laut geworden sind, und zwar nicht allein in der deutschen, sondern vor al lem auch in der italienischen Lokalpres se. Erst vor rund zwei Monaten mußte der schwerverletzte Viale

dieses technischen Wunderwerkes sein und die Möglichkeiten und Schönheiten der Alpcnlandschaft aufzeigen, in die dieser llauptstrang des europäischen Verkehrs gebettet ist.“ (Aus dem Vorwort) Neu im Buchhandel Athesia-Verlag, Bozen schreiende Betrügereien in Katastrophen- fällcn ((man denke an die Erdbcbcngc- schädigtcn von Sizilien) usw. Außerdem stimmt es nicht einmal, daß das Italieni sche Rote Kreuz eine „internationale Organisation“ ist. Die internationale Or ganisation des Roten Kreuzes hat näm lich

ihren Sitz in Genf und alle Ver bände des Roten Kreuzes der einzelnen Staaten können als Mitglieder aufgenom men werden. Voraussetzung aber ist, daß sie ihre jährlichen Beiträge an die Zentralstelle in Genf cinzahlen. Soweit wir jedoch informiert sind, hat dies das Italienische Rote Kreuz schon seit rund 20 Jahren unterlassen... oder „ver gessen“ ! Was soll man also von einem solchen „internationalen Italienischen Roten Kreuz“ sagen, das auf gesamtstaatlicher Ebene genauso wie in Südtirol

und in der Provinz Trient ständig und dauernd zu Beschwerden Anlaß gab? Je mehr staatliche und regionale Mittel in die Kassen des Italienischen Roten Kreuzes hineingepumpt wurden, desto größer wurde der Appetit nach weiteren Gel dern. Aber die Dienstleistungen haben sich trotzdem um keinen Deut gebessert. Daher sah sich ein Großteil von Kran kenhäusern, Gemeinden und Provinzen Italiens gezwungen, zur Selbsthilfe zu greifen und private Unternehmungen mit dem Krankentransport zu betrauen. In Trient gibt es unseres
18.11.1971
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Dolomiten

Seiten:20 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:20.12.1971

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Textauszug:
des Italienischen Roten Kreuzes mit schweren Geschützen auf, um gegen das Weiße Kreuz zu schießen. Was steckt da dahinter? Wer schürt hier das Feuer hinter den Kulissen und bringt den Präsidenten und Provinzialsckretär der CRI auf Vordermann? Denn dies steht fest, die Prüsidentcnstclle des Italienischen Roten Kreuzes wurde in den vergan genen fahren immer Männern übergeben, die kaum wußten, wie sic zu dieser „hohen Ehre“ kamen und worin ihre wirkliche Aufgabe bestand. Innerhalb von einigen Tagen haben sowohl

ist. Was hat den CRI-Präsidenten ver anlaßt, Gift und Galle gegen das Weiße Kreuz zu verspritzen? Er schreibt, das Weiße Kreuz habe auf dem Karerpaß einen Rettungsdienst eingerichtet, ob wohl dort bereits einer des Italienischen Roten Kreuzes besteht. Gleichzeitig ver weist Dr. von Hohenbühel darauf, daß die dortige Hotelicrsvereinigung „Kar- union“ ein Schreiben an den Vorstand des Roten Kreuzes in Bozen gerichtet habe, in welchem fest'gestellt wird, daß man mit dessen Rettungsdienst sehr zu frieden sei

des Weißen Kreuzes auf dem Karerpaß ge sehen und erfahren, daß sowohl dessen Fahrer als auch die Reltungsmünner im Flotel „Karerpaß“ gratis gegessen hät ten. Dies hat den Präsidenten der „Kar union“ veranlaßt feslzustcllen, daß sie bereits seit zwei fahren mit dem Roten Kreuz Zusammenarbeiten, und das Wei ße Kreuz sei von ihnen weder verlangt worden, noch sei es ihnen erwünscht. Das von Luis Knoll, Inhaber des Hotels „Karerpaß“, spendierte Mittagessen sei einzig und allein auf die Initiative

-Klub von Bozen, der in den vergangenen vier Jahren ein Abkommen mit den freiwilligen Helfern des Wei ßen Kreuzes hatte, jetzt plötzlich ein Abkommen mit dem Italienischen Roten Kreuz abgeschlossen hat? Als Begrün dung dafür konnte man erfahren, daß auf diese Weise die Finanzierung bes ser klappen würde ... Von welcher Richtung der Wind kommt, ist nicht schwer zu erraten! Wenn man wenig stens bei Organisationen, deren Auf gabe darin besteht, oder bestehen solhc, dem Nebenmenschen zu helfen

, die po litischen Hintergedanken aus dem Spiele ließe! Am 1 Ì. Dezember veröffentlichte das Tagblatt „Alto Adige“ ein Schreiben des Provinzialsckretiirs des Roten Kreuzes, Remo Cappelletti. Dieser beschwert sich darin, das, italienische Lokalblatt habe sich zu wenig für die Belange des Roten Kreuzes eingesetzt. Ja, er machte dem Blatt sogar-den Vorwurf,,daß es eben falls bei mehreren Anlässen das Rote Kreuz und dessen Tätigkeit kritisiert ha be. Wer die zahllosen Skandale und die Mißwirtschaft des Italienischen
20.12.1971
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