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Bozner Zeitung

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.07.1915

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Textauszug:
die Besetzung der Tosana vollendet, wobei einige kleiuere feindliche Angriffe lbzewiesen wurden. Auch ein gegen unsere Stel- ung am Monte piano (7) und nördlich Misurina mtemommener Angriff wurde sofort zurückgeschla gen. Längs des tuscinizarückens gewannen wir Raum. An der Isonzofront versuchte der Gegner außer den gewohnten Nachtangriffen, die alle schei auf 1200 geschätzt. Bisher wurden 500 teichen ge borgen, hauptsächlich aus dem unter Waffer lie. genden Rumpfe des Schiffes. Es mußten Löcher

belegt wurde, die jedoch alle in Gärten oder auf unbelebten Plätzen niederfielen. Der Schaden ist daher, abge sehen von zerfetzten Obstbäumen und zertrümmer ten Fensterscheiben Null. Ein Arbeiter wurde durch ein zur Erde zurückkehrendes eigenes Abwehrgeschoß leicht verletzt. Die Aeroplane eiitkamen, zwar leb haft beschossen, jedoch unversehrt. ^ ^ . Die Kämpfe in den Monte Piano. Italienischer Generalstabsbencht vom 25. Iul,: . ... ..... .. >. « , Am 23. d. ? Uhr nachmittags flogen zwei

Der Uriegsberichterftatter des „N. W. T.' mel. ! eigene Aeroplane über Riva, wo sie auf den Bahn- öet vom 24. d. M.: ^ Hof mit bester Wirkung l 8 Granaten abwarfen. Lben aus der Front bei Landro und Seyen > Feindliche Artillerie beschoß die Flieger, ohne ihnen zurückgekehrt, hatte ich dorr die unmittelbaren Zu schaden. In Carmen griffen feindliche Aräfte drücke von un,«em großen Erfolg am Iulr m der Nacht auf den 25 Juli unsere Stellung »m Kampfe um den Monte piano, Wahrend wir auf dem Sonzognosattel an, wurden aber unver züglich

ve- herrschend liegenden Monte piano schon aus ita lienischem Geviete. Ansere auf dem höchsten Teile dieses isolierten Felsmassivs befindlichen schwachen Kräfte waren schon am ^9. Juli, besonders nach mittags, einer lebhaften Beschießung der Kaliber SO 5, -il und 15 Zennmeter ausgesetzt, so daß auf diese winzige Front vSn etwa tilXI Schritte gegen 4000 Schüsse kamen. Am 20. Juli, halb 3 Uhr früh, wurde dann nischem Boden befindliche Monte piano ist fest m unsere schützen unter Haupnnann «röschl, unseren

Händen. Wiederholte italienische Angriffe ^ Hje Her Feind ,um größten Teil vernichtet glaubte, wurden unter besonders großen Verlusten für den ^ auf dem vreiten Süohange des Monte piano der Feind abgeschlagen. Die gegenteilige Behauptung Angriff von drei Insantenebalaillonen, einem Al is, k pini- und emem Bersaglieri-Halbdataillon angesetzt. ^ ^ ^ ^ Uusere Schützen ließen die Aebermacht auf ö^O Schritte heran und eröffneten dann ein verheerendsS Gewehrfeuer, dem alles zum Gpfer fiel, was nicht sofort
28.07.1915
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Tiroler Volksbote

Seiten:16 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.07.1915

Treffer:Seite 3
Textauszug:
Mirrwory, oen ?v. ^zuli ivio. wieder zurück. Auch am Monte Piano, der auf italienischem Gebiete liegt und von den llnserigen zu Anfang des Krieges eeobert wurde, gab eZ einen bedeutenden Kampf. Der Monte Piano, östlich von Schluderbach, ist L325 Meter hoch. Diesen Berg suchten die Italiener um jeden Preis wieder zu ge winnen und warfen auf unsere auf der Bergspitze befindliche 600 Schritt breite Front 4000 „?c»r»!er Vslksvote. verwundet. Zwei Offiziere und 50 Mann wur den gefangen genommen

. Wir hatten 20 Tote und 42 Verwundete. Der Feind soll zwei Drittel sei ner ganzen Mannschaft — über 3000 Mann — verloren haben. Der Monte Piano ist übersät mit Felstrümmern, Waffen und Sprengstücken. — Auch am Falzaregopaß und Col di Lana bei Buchenstein fanden ziemlich heiße Gefechte statt, jedoch ohne Erfolg für die Italiener.- Oestlich Nr. si. <seue ^ faltung der Italiener amIsonz o. Dort wütet nun seit zehn Tagen schon eine gewaltige Schlacht, die zu den erbittertsten und furchtbarsten des ganzen Weltkrieges
28.07.1915
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Der Burggräfler

Seiten:12 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.07.1915

Treffer:Seite 7
Textauszug:
; e e i x e l r » b r :I e i- tt e }' r n n ls te f- re 1. c- h- n* it. er m in flt er er er be zu te b- ch »t, st. uf :r- ich cm !N- jel en en er m. ien rer äß ine »iß on nit ter en, iich mg »er >w, en- igt ten ge- zu- or- 7 Das Treffen auf dem Monte Piano. Wien, 26. Juli. Die Blätter melden Einzel heiten über die Kämpfe auf dem Monte Piano bei Schluderbach am 20. Juli. Die Italiener suchten den schon auf ihrem Gebiete liegenden Berg um jeden Preis wieder zu gewinnen und warfen auf unsere

Streitkrüfte verloren. Der Monte Piano ist übersät mit Felstrümmern, Waffen und Sprengstücken. Ein Sieg öer Armee Pflanzer-Baltin. Der Berliner „Lokalanzeiger' meldet aus Bu karest: Das Blatt „Ziona' meldet in einer Extra ausgabe die Nachricht von einem glänzenden Siege der Deutschen und Oesterreicher. Danach haben die Verbündeten unter Führung Pflanzer-Baltins die Russen an der bessarabischen Grenze mit großer Wucht unter Ansetzung aller verfügbaren Kräfte angegriffen und den Feind völlig geschlagen
28.07.1915
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Der Tiroler / Der Landsmann

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.07.1915

Treffer:Seite 2
Textauszug:
, das,' die V e r l u n c etwa ein Drit te! der angesetzten Kräfte bedeuten, wenn nicht noch mehr. Zu den Toten und Verwun deten kommt noch eine erhebliche Zahl von plötzlich durch Nervenchok Erkrankten. die mit ten im Gefecht al5 kampfunfähig ausschieden. Die nunmehr weil sparsamere Tätigkeit der italienischen Artillerie müsse zur Nachdenklich keit über italienische Munitionsbestände an regen. Die Kämpfe am Monte Piano. Die Blätter melden Einzelheiten über die für uns siegreichen Kämpse am Monte Piano bei Schluderbach

jagten die Kanoniere und Schützen die Ita liener mit Handgranaten der Berg hinab. Der Feind mar wegen seiner surchtbaren Verluste nicht mehr vorwärts zu bringen. IM Tote lie gen vor unserer Front, Hunderte sind tot ge stürzt und verwundet. Zwei Offiziere und 50 Mann wurden gefangen genommen. Wir hat ten 20 Tote uud 42 Verwundete. Der Feind hat sicher das Zehnfache verloren. Der Monte Piano ist übersät mit Felstrümmern. Waffen und Svreiigstückeii. Rußland Ein wichtiger Stützpunkt bei Sokal erobert
28.07.1915
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Volksblatt

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.07.1915

Treffer:Seite 1
Textauszug:
ist noch immer nicht abgeschlossen. Gegen den Görzer Brücken kops unterhielten die Italiener gestern mäßige? Artillerieseuer. Der Angriff auf den Monte Sabotino wurde abgeschlagen. Im Vorfelde von Podgora liegen Hunderte von FeindeSleichen. Unsere Truppen haben die ursprünglichen Stellun gen des Brückenkopfes ausnahmslos im Besitz. Bei der Abwehr der zahlreichen Stürme zeichnete sich die dalmatinische Landwehr neuerdings besonders aus. Am Rande des Plateaus von Doberdo Wird weitergekämpft

. Gegen den Abschnitt Petfano-Sdraufsina setzten die Italiener in der verflossenen Nacht drei Angriffe an, die abgewiesen wurden. Ebenso miß lang ein Versuch des Gegners, sich zwischen Sdraussina und Polazzo näher an unsere Gräben heranzuarbeiten. Auch neuerliche Vorstöße des Feindes bei Selz und Vermegliano und gegen den Monte Cos ich waren gleich allen srüheren vergeblich. Am mittleren Jsonzo sanden nur Geschütz kämpfe statt; im Krn- Gebiete wiesen unsere Truppen gestern, dann nachts und heute früh Angriffe

ab. Im Kärntner und Tiroler Grenzgebiete er eignete fich nichts Wesentliches. Ein Nachtangriff der Italiener auf den Monte Piano scheiterte. DaS Artilleriefeuer hält an mehreren Stellen an. Mie», 24. Juli. (K.-B.) Amtlich wird ver- lautbart: Obgleich die Schlacht im Görzischen auch gestern und heute nachts nicht zum Abschlüsse kam, wird der volle Mißersolg veS zweiten allge- Granate hatte zunächst einen in der Mitte sitzenden Soldaten im Rücken getrosten, war im Körper selbst geplatzt und hatte einen großen
28.07.1915
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Der Burggräfler

Seiten:12 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.07.1915

Treffer:Seite 1
Textauszug:
: Die Schlacht im Görzischen ist noch immer nicht abge schlossen. Gegen den Görzer Brückenkopf unter hielten die Italiener gestern ein mäßiges Artillerie feuer. Ein Angriff auf den Monte Sabotino wurde abgeschlagen. Im Vorfelde von Podgora liegen Hunderte von Feindesleichen. Unsere Truppen haben die ursprünglichen Stellungen des Brückenkopfes ausnahmslos >m Besitz. Bei der Abwehr der zahlreichen feindlichen Stürme zeichnete sich die dalmatinische Landwehr neuerdings besonders aus. Am Rande des Plateaus

von Doberdo wird weite rgekämpst. Gegen den Abschnitt Peteano— Sdraussina setzten die Italiener in der verflossenen Nacht drei Angriffe an, die abgewiesen wurden. Ebenso mißlang ein Versuch des Gegners, zwischen Sdraussina und Polazzo näher an unsere Gräben sich heranzuarbeiten. Auch neuerliche Vorstöße des Feindes bei Selz, Vermigliano und am Monte Cosich waren gleich allen früheren vergeblich. Am Mittel-Jsonzo fanden nur Geschützkämpfe statt. Im Krn-Gebiete wiesen unsere Truppen gestern, dann nachts

und heute stütz Angriffe ab. Im Kärntner und Tiroler Grenzgebiet hat sich nichts wesentliches ereignet. Ein Nachtangriff auf den Monte Piano scheiterte. Das Artilleriefeuer hält an mehreren Stellen an. Wien, 24. Juli. (K.-B.) Amtlich wird ver lautbart: Russischer Kriegsschauplatz: Der Feind räumte gestern infolge der siegreichen An griffe, die von der Armee des Erzherzogs Josef Ferdinand in den letzten Tagen geführt wurden, zwischen der Weichsel und der Bystrica in einer Frontbreite von 40 Kilometer
28.07.1915
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Volksblatt

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.07.1915

Treffer:Seite 6
Textauszug:
Und eine Faust den Cübel zieht, Solang ein Arm die Büchse spannt Betritt kein Feind das Baterland. Kriegsbilder. Die Kämpfe am Monte Piano. Tie Wiener Blätter melden Einzelheiten über die Kömpse em Monte Piono bei Schluderbach am 20. Juli. Tie Italiener suchten den schon auf ihrtM Gebiet liegenden Berg um jeden Preis wieder zu gewinnen und warfen auf unsere aus der Bergspitze befindliche KW Schritt breite Front 4VV0 schwerste Granaten. 3 Jnsonterie Bataillone Alpini und Ber- soglerie stürmten den Berg

gefangengenommen. Wir hatten 20 Tote und 42 Verwundete. Ter Feind hat sicher das Zehnfache unserer Streitlüste verloren. Der Monte Piano ist übersät mit FelStrümmern, Waffen und Spreng- stücken. Italiens Heiligtümer. Ter „Polit. Korresp.' zufolge haben die Ge. fahren, welchen die Denkmäler, Kuchen und Heilig, tümer Italier?, irsbesordere in den adriatischen Küstenstädten (wie dos berühmte Heiligtum von Loretto bei Lncoro), infolge des Krieges ausge- setzt sind, den Hl. Vater mit Besorgnis erfüllt
28.07.1915
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Bozner Nachrichten

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.07.1915

Treffer:Seite 2
Textauszug:
der russisch-polnischen Verteidigungsstellung bildet. Diese Festung ist von sieben starken Forts umgeben, die zum Teil modern ausgebaut sind. Durch Wasserarme und Flußniederungen ist die Festung von Natur schon trefflich geschützt. Napoleon erkannte diese natürlichen Vorzüge bereits in seinem Winterfeldzuge 1806—07 und ließ an dieser Stelle des heutigen Nowogeorgiewsk eine Zitadelle bauen. Der Krieg mit Italien. Wien, 26. Juli. Die Blätter melden Einzelheiten über die Kämpfe^ am Monte Piano

und schließlich jagten die Kanoniere und Schützen die Italiener mit Handgranaten den Berg hinab. Der Feind war wegen seiner furchtbaren Verluste nicht mehr vorwärts zu bringen. 300 Tote liegen vor unserer Front, Hunderte sind tot gestürzt und verwundet. Zwei Ossiziere und 50 Mann wurden gefangen genommen. Wir hatten 20 Tote und 42 Vn-wundete. Der Feind hat sicher das Zehnsache un-erer Streit kräfte verloren. Der Monte Piano ist übersät mit Felstrümmern, Waffen und Sprengstücken. Zürich, 26. Juli
28.07.1915
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Meraner Zeitung

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.07.1915

Treffer:Seite 3
Textauszug:
haben das Volk mit einem Male von den Nationalisten abwendig gemacht. Die Kriegshetzer, unter denen die Advokaten vorangingen, zogen sich jetzt, da der Krieg tatsachlich ausgebrochen ist, in den sie das Land hineingerissen haben, schön zurück und keinem fällt es ein, an die Front zu gehen. Nur der italienische Generalstab hat noch seinen Optimismus behalten und lügt fleißig darauf los. Unlängst wurde die Eroberung des Monte Piano gemeldet. Hiezu wird vom Oberkommando in Tirol amtlich verlautbart

: Der zum größten Teil auf italienischem Boden befindliche Monte Piano ist f e st inun s e r e n Händen. Wiederholte italienische Angriffe wurden unter besonders großen Verlusten für den Feind abgeschlagen. Die gegenteilige Be hauptung ist falsch. Auch über einen Fliegerangriff aus Riva wurden vom italienischen.Generalstab wahre Märchen aus „Tausend und eine Nacht' erzählt. Dem gegenüber wird von zuständiger Seite aus Riva gemeldet: Nachdem sich schon in den letzten Tagen täglich feindliche Flieger in der Nähe
28.07.1915
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Der Burggräfler

Seiten:12 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.07.1915

Treffer:Seite 3
Textauszug:
unserer vordersten - eine große Explosion und einen Brand m ernem wüßten. c.ci —.>»>- --- feindlichen Munitionsdepot hervor, der 2 Stunden dauerte Am 21. ds. bombardierten wir wirkungs- Unsere Erfolge am Monte Piano, voll das feindliche Lager und die feindlichen Artil-! Der Kriegsberichterstatter der „N. Fr. Presse'' leriestellungeu bei Morto Liman. Der Feind er- schreibt: widerte das Feuer ohne Erfolg. Auf den übrigen > Gelegentlich der Besichtigung unicrer Stellungen Fronten

hat sich nichts Wesentliches ereignet. jbeiLandro im Höhlensteintal erfuhr ich die jüng- ' .. IM -w . >'sten Erfolge unserer Landesverteidiger in den Konstantinopel, ^3. Juli. stlg. Tel. Milli.) AZwpfen um den das Tal zwischen Schluderbach Das Hauptquartier teil, mit: Dardanellen- ^ b Lg„dro beherrschenden Monte Piano. Seit ut: Am 22. ds. herrschte bei .lnburnu auf ^ un ^ te Stellungen auf diesen ursprünglich von leiden Setten em Mmenkampf zur Zerstörung ben Italienern besetzt gewesenen und fast ganz
28.07.1915
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