Suchergebnis: Kammern

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Schlern

Seiten:62 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.02.1953

Treffer:Seite 45
Textauszug:
14. Die Türen vom Hausgang zu den Kammern. Haus Unterreschon in Überwasser in Groden.
01.02.1953
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Innsbrucker Nachrichten

Seiten:40 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:15.10.1881

Treffer:Seite 31
Textauszug:
Hin¬ tergedanken wittert, ist sehr im Jrrthum. Der Umweg wäre zu weit, und conserva- tive Wähler haben Gelegenheit genug, bei andern Wahlen ihrer Gesinnung Ausdruck zu geben; wohl aber ist man versucht zu glauben, die Apostel der gegenwärtigen Drütheilung der Handels- und Gewerbekammer könnten dabei politische und wirt¬ schaftliche Hintergedanken haben. Wir haben diesen Ausführungen folgendes beizufügen: Die Gewerbe-Kammern sollen nach der obigen

Darstellung die Vertretung des „productiven Gewerbes" sein, nach einem Artikel in Nr. 231 der .,N. T. St." aber gehörten in die Gewerbe-Kammern auch die kleineren Kaufleute, während Fabrikanten, — also doch gewiss hervorragend productive Gewerbsleute in die Handels-Kammern verwiesen werden. Es scheint diesbezüglich bei den Vorfechtern der Gewerbe-Kammern noch nicht die richtige Klarheit zu herrschen. Der Letztere sieht in den Gewerbe-Kammern lediglich

nur Handels- und Gewerbe-Kammern der geringer Besteuerten, theilt also einfach die Kammern in solche der kleinern und in solche der größern Handels- und Gewerbetreibenden Unser Gegner fasst die Sache wieder anders auf unv bezeichnet die Gewerbe-Kammern als R Präsentanten des productiven Gewerbes, theilt also, so wie wir — um uns des Ausdruckes der „N. T. St." zu bedienen, — „glauben machen wollen", die gegenwärtigen Kammern in Kammern

der producierenden und in Kammern der den Absatz der Producte vermittelnden Geschäftsleute. Darin liegt doch System Doch passiert es nun dem Anwälte des Kleingewerbes, ganz im Gegensätze zu den Anschauungendes Geweibetages, in dem die Macht des großen Capitals ols der Würgengel des Handwerks dargestellt worden ist, sagen zu müssen, dass die Interessen des Kleingewerbcs jenen der Großindustrie bei weitem nicht so feindlich gegenüber- stchen

, als jenen des Handels. Da denkt er wahrscheinlich an recht hohe Schutzzölle, die für große wie kleine Producenten sehr bequem und angenehm sein werden, die aber jeden gewerblichen Fortschritt ersticken und das jetzt allenfalls auf Jndustrie- Producte anwendbare „billig abe^ schlecht" in „theuer aber schlecht" verwandeln weroen. Es ist richtig, dass der Ruf nach Gewerbe-Kammern schon einmal erhoben worden ist; aber dieses Begehren hatte im Jahre 1848
15.10.1881
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Innsbrucker Nachrichten

Seiten:28 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:08.10.1881

Treffer:Seite 4
Textauszug:
3278 blieb unverletzt, der Kammerdiener und der Pferdelenker erhielten nicht unbe¬ deutenden Contusionen. (Auf der Bozen Meraoerbahn) wird morgen Sonntag den 9. Oktober die Station Lana dem öffentlichen Verkehre übergeben werden. Gewerbe-Kammern. Der tirolische Gewerbetag hat sich für Errichtung eigener Gewerbekammern begeistern lassen; wenigstens lesen wir in den Berichten über denselben, dass er den diesbezüglichen Punkt der Petition

, und zwar debattelos, angenommen habe. Bisher hatten, und haben zur Stunde noch, Handel und Industrie, die ja durch zahllose Interessen mit einander ve> Kunden sind, einen gemein¬ samen Berührungs-Punkt und einen gemeinsamen Bertretungs Körper in den Handels- und Gewerbe-Kammern, und man hat bisher nie die Klage gehört, dass dieselben ihre Pflicht dem Gewerbe gegenüber nicht gethan und dessen Interessen vernachlässigt hätten. Nun sollen die Kammern getheilt

, aus einem Vertretungs-Körper sollen zwei gemacht werden; das kostet aber gerade noch einmal soviel, somit verdoppelte Auslagen, die durch Steuern aus¬ gebracht werden müssen, ohne durch diese Verdoppelung der Kammer-Zuschläge voraussichtlich etwas Besseres zu erreichen — und doch klagt man bei jedem Anlässe und mit Recht über Steuerüberbürdung. — Mit größeren Befugnissen werden die Gewerbe-Kammern nicht ausgestattet werden, als den Handels¬ und Gewerbe-Kammern

eingeräumt sind; das Statut der letztern bietet aber Raum genug, um mit allem Nachdrucke die Inter, ssen des Gewerbestandes zu vertreten, was auch wohl von allen Kammern bei jeder Gelegenheit und zu jeder Zeit geschehen ist, und zwar in einer Weise, wie es eben diese Zukunfts- Kammern auch nicht besser werden machen können. Sie werden daher auch nichts Anderes erzielen, und da sie ebenso wenig wie jene weiden Wunder wirken

wohl wert, so ist bei dieser Rechnung doch etwas ganz Wesentliches außer Acht gelassen worden. Die Trennung der Handels- und Gewerbe Kammern soll nach den zwei Gruppen: der producierenden und der den Absatz der Producte vermitteln¬ den Wirtschafts-Faktoren erfolgen. Zur ersten Gruppe gehören dann folgerichtig auch rie Großindustriellen, die Repräsentanten des großen Capitals; denn eine Dreitheilung der Kammern in Handels-, Großgewerbe
08.10.1881
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Innsbrucker Nachrichten

Seiten:28 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:08.10.1881

Treffer:Seite 5
Textauszug:
1379 hätte, mit einem solchen Apparate zu arbeiten. Fängt man aber einmal an abzu¬ sondern , so kann die Theilung und zwar immer mit dem Scheme der vollsten Berechtigung stets weitergehen Warum sollten dann die Großfrächter des 19. Jahrhunderts nicht Eisenbahn- und Dampfschifffahrts - Kammern haben zur Vertretung ihrer Interessen, die meist denen der übrigen Gewerbe- und Han¬ delstreibenden entgegen gefitzt

sind, u. s. w.? Also auch das in industriellen Unternehmungen investierte Groß-Capital, das als eine dem Kleingewerbe gegnerische Macht im Gewerbetag geschildert worden ist, wird seinen Platz in den Gewerbe-Kammern finden müssen, und nachdem die Zahl der Vertreter nach der Steuersumme festgesetzt wird, so werden wir es erleben, dass die Repräsentanten der den „Handwerksmann durch Ueber- production unterdrückenden" Großmacht des Capitals die Repräsentanten des Kleingewerbes majorisieren

werden, während in den bisherigen Kammern die Letzter» ihre Bundesgenossen unter den Vertretern des Handelsstandes finden konnten, und in etwaigen Fehden gegen die Großindustrie immerhin auch ge¬ funden haben werden. Es würde sich also um die Verdopplung der HandelS- und Gewerbe- Kammer-Steuer der Klein- Gewerbestand nur die Majorisierung durch das Groß Capital in der Gewerbe. Kammer erkaufen; das ist ein zweiter Punkt, der nicht sehr für eigene Gewerbe-Kammern

zu sprechen scheint; und solche Punkte würden sich noch mehrere finden lasten. Es ist zwar die Parole „eigene Gewerbe-Kammern" nun allerwärts aus¬ gegeben, und wie jedes Schlagwort von der Menge aufgegriffen wird, so auch dieses. Die Menge, welche sich bisher um die Thätigkeit der Handels- und Gewerbe Kammern gar nicht gekümmert hat, hat nun auf einmal ein Urtheil darüber und findet, dass Gewerbe-Kammern ersprießlicher seien! Schlagworte

werden nur ausgegeben um die große Masse für eine Idee im kürzesten Wege zu gewinnen; nicht immer spricht sich aber im Schlagworte der eigent¬ liche Zweck aus, der damit erreicht werden soll. Es ist oft nur ein bequemes Mäntelchen für ankere Absichten und wenn wir den Nutzen betrachten, der dem Kleingewerbe-Stande aus den Gewerbe-Kammern erwächst, so kommt uns vor, dass auch hinter dem Schlagworte, das ein wirtschaftliches Ziel andeutet, ein poli
08.10.1881
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Schlern

Seiten:87 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.01.1981

Treffer:Seite 33
Textauszug:
Abb. 20. Haus Oberfulters: Vorkragende Kammern werden von frei stehenden Holz säulen unterstützt. Zu bewundern ist das sorgfältig ausgeführte Zimmermannswerk der starken und elastisch ineinandergefügten Bohlenwände, das 6 Jahrhunderte überdauerte
01.01.1981
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¬Die¬ Advocaten-Ordnung : vom 6. Juli 1868, sammt dem Disciplinarstatute, der Geschäftsordnung der niederösterreichischen Advocatenkammer, den Statuten des juridischen Doctoren-Collegiums und der damit verbundenen Witwen- und Waisensocietät und den den Advocatenstand betreffenden Stiftungen.- (Manzsche Separat-Ausgabe der österreichischen Gesetze ; 30)

Autor: Niederösterreichische Advocatenkammer / hrsg. von der niederösterr. Advocatenkammer
Erscheinungsjahr:1885
Erscheinungsort:Wien
Verlag:Manz
Umfang:169 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie:
Notation:-
Signatur:I 100.868
IDN:351504
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 69
Textauszug:
63 Bon dem Diseiplinarrathe. KK. 1—7. Bei dem Disciplinarrathe fungirt ein Anwalt der Kam mer mit Einem, bei größerem Geschäftsumfange mit zwei Substituten. §. 6. Ueber einverständlichen Antrag der Advocaten- kammern benachbarter Sprengel innerhalb desselben Ober- landesgerichts-Sprengels kann der Justizminister verfügen, daß von den Kammern dieser Sprengel ein gemeinsamer Disci plinarrath am Sitze der einen oder anderen Kammer bestellt werde. Diese Verfügung kann der Justizminister

auch ohne solchen einverständlichen Antrag nach Einvernehmung der betheiligten Kammern treffen, wenn eine dieser Kammern weniger als 25 Mitglieder zählt. Er kann aber auch, wenn eine Kammer, die weniger als 25 Mitglieder zählt, es ablehnt, sich an der Bestellung eines gemeinsamen Disciplinarrathes zu betheiligen, die Disciplinar- angelegenheiten derselben an den Disciplinarrath einer ande ren Kammer ständig übertragen. Ist ein gemeinsamer Disciplinarrath bestellt, so sind die Beitragsleistungen dieser Kammer zu den Kosten

des Disci plinarrathes, soserne zwischen ihnen nichts Anderes vereinbart wird, nach dem Verhältnisse der Anzahl der zu jeder dieser Kammern gehörigen Advocaten Zu bestimmen. ’ §. 7. Der Präsident, die Mitglieder und Ersatzmänner des Disciplinarrathes, sowie die Anwälte und Anwalts- substituten werden/in der Plenarversammlung der Advo caten, und wenn ein gemeinsamer Disciplinarrath zu bestellen ist (§, 6), in einer gemeinschaftlichen Plenarversammlung -er betheiligten Kammern auf dieselbe Art
1885
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[Verfassung <1948.01.01>] ¬Die¬ Verfassung der Italienischen Republik : in Kraft getreten am 1. 1. 1948.- (Unterlagensammlung ; 13)

Autor: Italia
Erscheinungsjahr:1948
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:-
Umfang:III, 41 Bl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Italien / Verfassung <1948> ; f.Quelle
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Ör 1 It - O
Signatur:D III A-3.683/13 ; III A-3.683/13
IDN:142600
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 27
Textauszug:
Ar t. 8 7. Der Präsident der Republik ist das Staatsoberhaupt und ver körpert die Einheit der Kation, Er kann Botschaften an die Kammern richten« Er beraumt die Wahlen zu den neuen Kammern an und setzt ihr erstes Zusammentreten fest, .Er ermächtigt zur Einbringung der Regierungsvorlagen in den Kammern, Er verkündet die Gesetze und erlässt die Dekrete mit Ge setzeskraft und die Verordnungen. Er beraumt in den von der Verfassung vorgesehenen Pallen Volksabstimmungen an. Er ernennt

die Staatsbeamten in den vom Gesetz bezeichne- ten Fällen, Er akkreditiert und empfängt die diplomatischen Vertreter, ratifiziert«die zwischenstaatlichen Verträge, wenn erforder lich nach Ermächtigung durch die Kammern, Er ist Oberbefehlshaber der bewaffneten Macht, Vorsitzen der des obersten, dem Gesetz gemäss errichteten Verteidi gungsrates (1) und erklärt den von den Kammern beschlossenen Kriegszustand, Er führt den Vorsitz in der Obersten Kichtoramtskanuner (2). Er hat das Begnadigungsrecht und kann Strafen

umwandeln. Er verleiht die Ehrenzeichen der Republik, Art , 88, Der Präsident der Republik kann beide Kammern oder auch eine von 'ihnon nach Anhörung ihrer Präsidenten auflosen. Diese Befugnis steht ihm in den letzten sechs Monaten sei nes Mandates nicht zu. A rt, 8 9 „ Keine Verfügung des Präsidenten der Republik ist gültig, wenn sie nicht von den Ministern gegengezeichnet ist, die sie vorgeschlagen haben und dafür die Verantwortung übernehmen. Massnahmen mit rechtsetzender Wirkung und die sonstigen
1948
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¬Das¬ neue Autonomiestatut.- (Sonderdruck zur Informationsschrift des Landtages und der Landesregierung)

Autor: Wahlmüller, Franz ; Bozen <Provinz> / Autonome Provinz Bozen-Südtirol. [Verantwortl. Schriftl.: Franz Wahlmüller]
Erscheinungsjahr:1979
Erscheinungsort:Bozen
Verlag:-
Umfang:163 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Trentino-Südtirol ; s.Autonomie ; s.Recht ; z.Geschichte ; f.Quelle
Kategorie: Geschichte , Recht, Politik
Notation:13 Vr - Tir 20 O<br />23 Tir 8 - ST<br />13 Ör 1 Tir 20 O<br />11 Gesch 4 Tir 20 O
Signatur:I A-1.820
IDN:83175
Anmerkungen:Ital. Ausg. u.d.T.: Il nuovo Statuto di Autonomia

Treffer:Seite 35
Textauszug:
Art. 86 Die Befugnisse des Präsidenten der Republik werden in jedem Fall, in dem er sie nicht wahrnehmen kann, vom Präsidenten des Senats ausgeübt. Im Falle dauernder Verhinderung oder bei Tod oder Rücktritt des Präsidenten der Republik setzt der Präsident der Abgeordneten kammer innerhalb von fünfzehn Tagen die Wahl des neuen Prä sidenten der Republik an, vorbehaltlich der vorgesehenen längeren Frist, wenn die Kammern aufgelöst sind oder weniger als drei Monate bis zum Mandatsverfall fehlen

. Art. 87 Der Präsident der Republik ist das Oberhaupt des Staates und ver körpert die staatliche Einheit. Er kann Botschaften an die Kammern richten, Er schreibt die Wahlen für die neuen Kammern aus und bestimmt ihren ersten Zusammentritt., Er ermächtigt, Gesetzentwürfe, die auf die Initiative der Regie rung zurückgehen, den Kammern vorzulegen. Er verkündet die Gesetze und verlautbart die Erlässe, die Gesetzes kraft haben, und die Verordnungen. Er ordnet die Volksbefragung in den von der Verfassung

vor gesehenen Fällen an. Er bestellt in den vom Gesetz bestimmten Fällen die Amtsträger des Staates. Er beglaubigt und empfängt die diplomatischen Vertreter, geneh migt nach vorheriger Ermächtigung durch die Kammern, sofern sie erforderlich ist, die internationalen Vertrage. Er hat den Oberbefehl über die Streifkräfte, er führt den Vorsitz in dem gemäß' Gesetz gebildeten Obersten Verteidigungsrat und erklärt den von den Kammern, beschlossenen Kriegszustand. Er führt den Vorsitz im Obersten Gerichtsrat
1979
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Schlern

Seiten:86 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:01.07.1991

Treffer:Seite 73
Textauszug:
ANSICHT OSTEN Gegenüber der Zechstube führen zwei aneinandergereihte Türen in zwei et was höher gelegene, getäfelte Kammern, die der Küche und der kleinen Speise kammer im Erdgeschoß entsprechen. In der bergseitigen Kammer ist über der Tür die Jahreszahl 1826 und IOSEPH SPECHTENHAUSER ANNA TUMLER eingekerbt. Die Trennwand zwischen den Kammern wurde möglicherweise erst beim Einbau des Küchengewölbes errichtet, durch welches ein Teil des Fußbodens der darüberliegenden Kammer erhöht werden mußte

. Ursprünglich bestand hier nur eine große Kammer mit den gleichen Ausmaßen wie die gegenüberliegende Zechstube! Diese Kammer konnte durch einen von der Lab zu befeuernden Ofen beheizt werden, der wahrscheinlich mit dem Einbau der Treppe ins Dachgeschoß entfernt wurde. Ein durchgehender Unterzug trägt heute die Decken der beiden Kammern. Entlang der linken Labenwand führt eine Holzstiege in das später aufgesetzte Dachgeschoß. Dort sind von einem Quergang, der parallel zur Tal- und Berg giebelseite verläuft

, sechs Kammern zugänglich. Taleinwärts sind kleine Ställe und Abstellräume angebaut. Über der bergseitig hinausgebauten Küche wurden
01.07.1991
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[Verfassung <1948.01.01>] ¬Die¬ Verfassung der Italienischen Republik : in Kraft getreten am 1. 1. 1948.- (Unterlagensammlung ; 13)

Autor: Italia
Erscheinungsjahr:1948
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:-
Umfang:III, 41 Bl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Italien / Verfassung <1948> ; f.Quelle
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Ör 1 It - O
Signatur:D III A-3.683/13 ; III A-3.683/13
IDN:142600
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 24
Textauszug:
übertragen werden,. A rt, 7.7 ,,. Die Regierung darf ohne Ermächtigung durch die Kammern keine Dekrete erlassen, welche die Wirkung eines normalen- Gesetzes haben. Wenn die Regierung unter eigener Verantwortung in ausser-■ ordentlichen Fallen von Notwendigkeit undgiDringllchkeit vor läufige Verfügungen mit Gesetzeskraft erlässt, muss si$' diese am'selben Tage den Kammern zur Erhebung zum Gesetz ver legen; die Kammern werden, auch wenn sie aufgelöst sind, eigens einberufen und treten binnen fünf Tagen

zusammen. Die Dekrete sißd von Anfang an unwirksam,- wenn sie nicht binnen sechzig Tagen nach ihrer Kundmachung zum Gesetz erhoben werden. Die Kammern können jedoch durch Gesetz die Rechtsverhältnisse regeln, die zufolge nicht zum Gesetz erhobener Dekrete entstanden sind, ' ■Art, 78, Die Kammern beschliessen den Kriegszustand und übertragen der Regierung die nötigen Vollmachten, . ( 1 ) referendum
1948
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