Suchergebnis: Julius

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Katholische Blätter aus Tirol

Seiten:24 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:27.07.1859

Treffer:Seite 1
Textauszug:
30 Innsbruck 27. Juli 1859. Diese Blätter «"scheii"n wöchentlich einmal, am Mittwoch Abends, in einem und einem halben Vogen, und sind durch alle Buchhandlungen d", nnd Auslandes ;n bezi-hen. Halbjähriger Preis 2 fl. 35 kr. oft. W., per Post bezogen 2 fl. 70 kr. oft. W. Die feierliche Reliquienausftellung in der hl. Kapelle zu Hall. (Von L. R.) (Schluß.) Ferner flat Papst Julius H. dem Pfarrer von Hall und allen Beichtvätern, welche dieser für die Besucher der heiligen Kapelle bestimmen

genannter päpstlicher Gnaden vom Papst Julius II. „auf Ewigkait drey pebstliche ewige Conservatores und Richter" gesetzt seien, nämlich der Oomprobst zu Salzburg, der Dom dechant zu Trient und der Domdechant zu Briren und alle ihre Nachkommen, „die p« y Vermeydung des swereu pebstliche» Panns schuldig vnd pflichtig sind", die bl. Kapelle mit ihren päpstlichen Ablässen und den andern Freiheiten, die derselben verlieben sind, „wider Menniglich, nyemand ausgenommen, in ew g Zeit ze schützen, vnd
27.07.1859
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Katholische Blätter aus Tirol

Seiten:24 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:12.03.1856

Treffer:Seite 12
Textauszug:
nur das Wort „Reformation" aussprechen, als ihn schon der Tod ereilte. Julius II., im Jahre 1503 erwählt, besaß herrliche Gabe» ; allein er wollte lieber ein großer Staatsmann und Feldherr, als ein großer Papst sein. Sein Hauptziel war zunächst Befreiung und Vergrößerung des Kirchenstaates, und dann wo möglich Italiens. Dieser Plan verwickelte ihn mit den Venetianern in Krieg. Durch materielle Gewalt und geistliche Waffen zwang er sie zur Aussöhnung. Später zerfiel er mit Ludwig XII. von Frank reich

, und es kam so weit, daß dieser mit Zustimmung des deutschen Kaisers Maximilian I., des Nachfolgers und Sohnes Friedrichs Ili., wider Julius ein Concil ausschreiben und eröffnen ließ im Jahre 15tl, das aber fast nur von Fran zosen besucht wurde, und eine matte Copie der Basler Kirchenversammlung war. Julius trieb aber mit seinen Verbündeten, Venedig, England, Schweiz und Ferdinand dem Katholischen von Spanien, die Franzosen aus Italien, und setzte dem Concil von Pisa das vom Lateran im Jahre 1512
12.03.1856
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Der Bote für Tirol

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:26.11.1853

Treffer:Seite 2
Textauszug:
sind, > als mau in den jüngste» Monate» erwartet hatte, und somit ist für die nächste Zeit mehr vorhandeil) als der Bedarf in Anspruch nimmt. Da nun mich von den beden- ging ich während dem Zwischenakte einer langweiligen Oper, um einige Erfrischungen zu mir zu nehmen, und der erste, der mir da aüfstieß, war Julius, der, an einen Pfeiler des Znckerladens gelehnt, ein Glas Grog nach dem andern hastig verschlang. Ich drängte mich an'ihii, um den Faden des'Gespräches' 'anzu knüpfen, doch er wich

er abgestiegen war, galt, verdoppelte meine Aufmerksamkeit, und schnell stieg ich am selben Orte aus, um versteckt hinter einem Schwibbogen den Geisteskranken näher beobachten zn können. (Schluß folgt.) war, als ob etwas den Eintritt in dieses. Hans ihm verwehrte. Endlich schritt er.hastig hinein, und erst mehrere Stunden nachher.sah man ihn dio Wohnung des Doktors verlassen. Von diesem Tage ai> war Julius nirgends häufiger als in Tornellis Gesellschaft, und immer schüttelte dieser den Kopf, wenn Julius beim

Anscinandergehcn sich für das uächstemal wie der ansagte. Viel sprach die Stadt über die seltsa men Besuche Julius bei dem italieuischeü Doktor. Neugierige wollten sich über deu Grund dieser Zu sammenkunft den Kopf zerbrechen. Die Herren be hauptete», Roll lasse sich i» der Chemie von Tor- nelli, der zugleich ein berühmter Chemiker u. Alchimist war. Unterricht ertheilen, ohne einen andern Gruud für ihre Behauptung zu haben, als daß man ihn manchesmal im chemische» Laboratorio des Doktors gesehen. Die Dame

» dagegen meinte», Julius lasse sich vou dem erfahrene» Italiener belehren, .wie er unter vielen die Treneste anffinden möge, »nd Jede versprach sich im Geiste es zn sein, wenn die^ Wahl des schönen Crösns sie träfe — bis der Bekrittelte mit einemmale durch eine schnelle Entfernung alle diese Meditationen abschnitt, dagegen die nenen ver ursachte, wem seine plötzliche Abreise gelte, und wo hin er seinen Weg nähme, worüber er nnr gegen seine Eltern sich erklärt, diesen Eingeweihten aber daS strengste

Stillschweigen auferlegt halte. Doch auch diese Nachforschungen verloren sich, nnd man gewöhnte sich daran, Julius zu vermissen. BiS hierher die Erzählung meines Onkels, welche mich, nachdem ich den leidenden Helden derselben ge sehen, so sehr in Anspruch nahm, daß ich Alles auf zubiethen mich entschloß, um mit diesem verunglückten Liebesritter in nähere Berührnng zu kommen, nnt> zwar desto mehr, als ich wußte, Kronstetten mit. seiiier Frau, die Essenz aller ünfricdlichcn Ehen, lebe in unserer Stadt, daher
26.11.1853
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Katholische Blätter aus Tirol

Seiten:28 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:06.04.1859

Treffer:Seite 21
Textauszug:
, welche dem Vandalismus der Revolution zu entziehen gelungen war. Belgien. Welche Fortschritte das neue Heidenthum in diesem Lande mache, hievon gibt ein socialistisches Blatt eine hinlängliche Probe, indem es schreibt; »Dienstags den 8. März erwiesen die beiden Vereine für bürgerliches Begräbniß, nämlich der »Verein der Befreiung« und jener »der Bürgen« einem Kinde, Julius Poron, Sohn eines fran zösischen Proscribirten, die letzte Ehre. Julius war erst 5 Jahre alt — er besaß den Verstand und die Anmuth seines Alters
06.04.1859
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Katholische Blätter aus Tirol

Seiten:24 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:20.07.1859

Treffer:Seite 6
Textauszug:
, die von den Päpsten Alerander VI. und Julius II. der Waldauf'schen Kapelle verliehen sind. „Ir Andechtigen in Christo, Hub der Priester also an, füllet eben merken, das man alle Jar für ewig Zeiten an fünf und dreissigk Festen und Tagen Pebstliche grosse Römische gnaden und Aplaß in der Heyligen Capellen hir zu Hall hat, nämlich: Am Suntag Letare zu Mittervasten, und sechs Tag die nechsten darnach volgend. Zum andern an U. L. Frawentag der Verkündung in der Vasten, und auch sechs Tag die nechsten darnach vol gend

Ale xander VI. und Papst Julius II. dem Pfarrer von Hall als päpstlichen Pönitentiar und Commissär der heil. Kapelle die Vollmacht gegeben, an den gemeldeten 35 Festen und Tagen geschickte Beichtväter aus dem Säcular- oder Regularklerus
20.07.1859
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Katholische Blätter aus Tirol

Seiten:24 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:23.05.1855

Treffer:Seite 14
Textauszug:
der hebräischen Haushaltung war nichts als ein Typus einer transcendenteren Geschichte« u. s. w. (S. 225—26). — Nicht minder befremdend ist die Behauptung: »Die Tugend des Mark Aurel war von solcher Größe, daß die heidnische Welt kein zweites Beispiel liefert« (S. 258). Wer das behaupten kann, kennt wohl die. sen Regenten nicht aus Julius Capitolinus und Aelius Lampridius, sondern etwa aus dem philosophischen Roman: Mark Aurel, den einst IgnazAur. Feßler nach den Gebilden seine Fantasie schilderte. Schon

die wenigen Worte des alten Aurelius Victor über Mark Aurel : „inAenii »speri »tqus I»soivi" charakterisiren diesen Kaiser; sein Biograph Julius Capitolinus gibt manche Belege im Einzelnen. — Wieder kam es mir höchst auffallend vor, die berühmten Worte des Bischofs HosiuS an den Kaiser Constantius, daß er sich nicht in kirchliche Angelegenhei ten mischen soll, hier dem hl. Athanasius beigelegt zu sehen (S. 274). Mögen das die Gelehrten bald unter einander ausmachen, ob Hosius diese Worte geschrieben
23.05.1855
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Katholische Blätter aus Tirol

Seiten:24 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:04.07.1855

Treffer:Seite 7
Textauszug:
IV. das Vorrecht, den Oberbirten ihrer ruhmreichen Stadt zur kanonischen Einsetzung zu prä- sentire», welches Vorrecht nachmals Benedict XIV. bestä tigte und erweiterte. Alexander IV. dehnte auf alle Bischofs sitze Spaniens aus das bereits von Sirtus IV. dem kathol. König gewährte Vorrecht, die Bischöfe für das Königreich Kastilien vorzuschlagen. Dem nämlichen Könige gewährte Julius II. das Patronatsrecht über die Kirchen der spanischen Kolonien in Amerika. Kaiser Karl V. erlangte gleicherweise von Hadrian

VI. den, späterhin von Clemens VII. und Paul III. erweiterten Jndult zur Ernennung der Bischöfe. Das Nämliche gewährte der eben genannte Clemens dem Herzog von Mailand für den Stuhl von Vigevano. Julius III. verlieh ein ähnliches Privilegium der Königin Maria von England für sich und ihre katholischen Nachfolger. Pius IV. beschenkte damit Philipp II. für die belgischen und nieder ländischen Kirchen. Paul V. gestand dem Kaiser Ferdinand II. im ersten Jahre seiner Regierung die Ernennung für alle erledigten
04.07.1855
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Katholische Blätter aus Tirol

Seiten:16 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:02.09.1851

Treffer:Seite 9
Textauszug:
Maximilian, der selbst mit seiner Gemah lin Blanka, so oft er sich in Hall aufhielt, dieses Heiligthum täglich mit Andacht besuchte, nahm diese Kapelle in besondern kaiserl. Schutz, versprach Allen, die nach Hall zur hl. Kapelle wallfahrteten, sicheres Geleit, und setzte sehr große Geldstrafe fest für Diejenigen, welche es wagen würden, einem solchen Wallfahrter auf irgend eine Weise ein Leid anzuthun. Die damals regierenden Päpste Alexander VI. und sein Nachfolger Julius II. sprachen in chren Bullen

mit besonderer Achtung von dieser Kapelle, welche sie stets die heilige nannten, und gaben viele Ablässe für gewisse Tage und Feste, und für Jene, welche zur Verschönerung dieser Kapelle durch irgend ein Almosen beitragen. Nebst den Päpsten Alexander Vl., Julius II. und Klemens X. haben auch 4 papstl. Legaten, 49 Kardinale, 14 Erzbischöfe und 29 andere Bischöfe diese hl. Kapelle mit Ablässen ausgezeichnet, so, daß Jeder, der im Stande der Gnade diesen hl. Ort besuchet, und in der Mei-' nung, der gegebenen
02.09.1851
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Tiroler Zeitung - Wochenblatt für Katholiken

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:30.08.1851

Treffer:Seite 1
Textauszug:
auf irgend eine Weise ein Leid zufügen wütden. ' ^ Papst Alexander VI., welchem der Kaiser in einem eigenhän digen Schreiben die Wakdauf'fche Kapelle empfohlen, so wie auch sein Nachfolger-Papst Julius II: sprechen in ihren Bullen mit großer Verehrung von dieser hl. Kapelle, ertheilten mehrere Ablasse für jene, welche an bestimmten Tagen die hl. Kapelle besuchen oder zur Verschönerung derselben einen Beitrag geben würden. Papst Julius II. hat bestimmt, daß-alle'diejenigen, welche diese Heilige Kapelle

besuchen, -pder-gegenwärtig sind,, wenn Messen, Aemter oder andere Andachten , darin gehalten werden, und ein Opfer geben für,.diese hl. Kapelle,-aller-derselben-Ablässe theilhaftig werden soll ten.,' welche sie erlangen würden, wenn-' sie -j» selber Zeit die hei lige Kapelle Und den berühmten Gottesacker bei St. Peter in Rom, „Campo santo' genannt, besuchten und den Messen beiwohnten, . welche in der Kirche deS „Campo santo' in Rom gelesen werden. /Nebst den Päpsten Alexander VI.,-Julius
30.08.1851
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Katholische Blätter aus Tirol

Seiten:24 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:29.03.1854

Treffer:Seite 1
Textauszug:
in die Rrformationsperiode, und es verdankt sie dem heiligen Ignatius von Lojola. Papst Julius HI. bestätigte dasselbe durch die Bulle : „Dum sollioita" vom lä. August 1552, und versprach mit dem Cardinalcollegium jährliche Beiträge. Nach dem Tode dieses Papstes wüthe- ten Krieg und Hungerönoth in Rom, und das Collegium gerielh in Gefahr, sich auflösen zu müssen. Da verlheilte Ignatius die Alumnen in seine verschiedenen Ordenshäuser, ') t) Johann Platzgummer; 2) Anton Freiherr von Krostna; 3) Wilhelm von WelSperg
29.03.1854
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