Suchergebnis: Julius

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Der Bote für Tirol

Seiten:20 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:24.04.1828

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Textauszug:
Amt s - B l a t t zum K. K. priv. Bothen von und für Tirol und Vorarlberg. Donnerstag Nr. 17. 24. April 1828« C t r c n l a r e (Nl. 1) wegen HinauSgave neuer Zinsen-Coupons sammt TalonS z« den Ein perzentigen Conveinions-Münz-Obligationen. Nachdem bei dem größten Theile der, in Folge deS Patentes vom 1. Junius 1816 ausgefertigten Ein perzenti gen ConventionS-Münj-Obligationen vom 1. JuliuS l8>6, die Interessen-Coupons am 1. JuliuS 1828 zu Ende gehen, so wird in Folge hohen Hofkammer-DekreteS

vcm 27. März l. I. zur allgemeinen Kenntniß gebracht, das! die k. k. Universal - StaatS- und Banko - Schuldenkasse bereits den Austrag erhalten habe, vom Monate JuliuS l. I. ange» saugen, gegen Beibringung der Original-Obligation, halb» jährige, von den Oberbeamten der erwähnten Kasse, mit telst einer Stampiglie unte, fertigte Jiiteressen-CouponS auf weitere dreizehn Jahre, somit bis einschlüßig 1. JuliuS 1841 sammt Anweisungen auf neue Interessen - CouponS (TalonS) auSzufolgcn. Diese Coupons
24.04.1828
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Der Bote für Tirol

Seiten:20 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:23.06.1825

Treffer:Seite 1
Textauszug:
reines Getreide. Die Hitze ist schon unaus stehlich >chwühl, jevoch haben wir hier keincKrankheiten. Oesterreich. . Die Direktion der priv. österr. National-Bank bringet hiemit zur allgemeinen Kenntniß, daß die Divi- ^nde für das erste Semester ivaS mit Dreißig Gulden Bankvaluta für jede Akzie bemessen wurde, welche vom '.Julius l. I. an, in der hicrorligen Akzienkasse, ent weder gegen die herausgegebenen Coupons, oder gegen klassenmäßig gestempelte Quittungen erhoben werden können. Um die deßhalb

erforderlichen Vorschreibungen in gekionger Ordnung vornehmen zu können, werden von« 20. ^unilis bis >. Julius l. I. keine Akziennmschrei- viingen, oder Vormerkungen, und keine Couponsbeile gung vorgenommen. s, Uebrigens behalt sich die Direktion vor , in der er- Ucii^Halfte des heurigen IulinS, eine mit letzten Junius abgeschlossene llebersicht der sämmtlichen Ertrag
23.06.1825
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Der Bote für Tirol

Seiten:24 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:16.03.1826

Treffer:Seite 3
Textauszug:
man vor feiner Abreise nach London, in einem zweiten von ihm veranstalteten Konzerte, noch einmal öffentlich die hinreißenden Zanberklänge zu vernehmen. Ein fremder Offizier, Julius v. —, der sich seit einiger Zeit in Paris aufhielt, war in eine junge Dame verliebt, welche seine Gefühle auch erwiederte. Ju ei nem Anfalle von Eifersucht erklärt er indesie» seiner Ges liebten, er werde sie ans ewig verladen. Am folgenden Tag erhält er von ihr einen Brief, den er nach kurzem Bedenken erbricht, und darin

ihrer Sorgfalt ihre Garderobe und Sooo Fran ken vermacht, welche der Notar ihr zustellen werde. „Gott,' ruft Julius aus, „sie ist todt.' Wahnsinnig stürzt er aus dem Hause zum Pont-Royal hin; dort hat man eben ein sehr scl önes Frauenzimmer auS dem Strom gezogen, uud sucht sie in's Leben zurückzurufen; Julius èrkeuut in ihr seine Geliebte; er holt einen Arzt ; sie weist dessen Hülfe zurück ; er äußert auf feine Art, vaß er von Julius komme. Eine Thränenfluth erleich tert ihr Herz, sie uinimt ärztliche Hülfe

au; das Leben ist ihr wieder werth geworden. Nun ist sie außer Ge fahr , und Julius wonnetrunken an ihrer ideile. Gegenwärtig lebt zu Stockigt in Schlesien ein jun ges Mädchen, welches in Lethargie versunken ist, uild deren Schlaf schon zwei Jahre und vier Monate währt» Im Anfange dieses Zustandes wachte sie auf, ohne die Augen ösjnen zu können, uud wenn sie von ihrer Um gebung gefragt wurde, konnte sie nicht antworten; aber ina» sah einige Thränen ihren Augen entfließen, welche den Schmerz anzeigten
16.03.1826
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Der Bote für Tirol

Seiten:10 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:18.05.1820

Treffer:Seite 6
Textauszug:
im Lande bleibt «der hinaus gezogen wird, und ob der neue Besitzer ein Inländer oder Fremder ist; so haben alle dergleichen im Unseren zu iiem deutschen Vunde gehörigen Ländern und Gebiethen bestehende Ab züge auch fernerhin bei dem in das übrige deutsche BnndeSge, hiethzu erportirenden Vermögen in Anwendung zn kommen. 4. Da in dem BandeSbeschluße der 1. Julius 18 >7 als Termin angenommen worden »0« wo an dieVeìi- mögen« - Freizügigkeit von den deittschen Bundeèstaaten wechselseitig beobachtet

werden soll, so wollen Wir daß die vor oder nach diesem Termine start gefun dene Vermögen«-^xportalion und der Verzicht auf da« UnterthanSrechr vei der Frage derZahlnngSpfiichtig» teil oder Befreiung zur Nichtschnur anzunehmen ist» und daß in allen denjenigen Fällen. n?o seit dem 1. Julius èiue Vermögens-Erporcarwn ln einem andern deutschen Bunoesstaat statt gefunden hat. und etwa die landcSfürstliche Nachsteuer vder die EmigrationStaxe oder das grundherrliche und bürger liche AbfahrtSgeld bezogen worden seyn sollte, der ausfallende Betrag

an di- betreffende Pirici zurück zu erstatten ist, in so sern von derselben gehörig nachgewiesen werden kann, daß in dem deutschen OunveSstaare, wohin ein solche« Vermögen cxporlirt ward, wirklich auch mit Rücksicht auf den r. Julius 1817 die Vermögens-Freizügigkeit gegen Unsere zu dem deutschen Bunde gehörigen Linder und Gebiethe nach dem Principe der Neciprorirät in gleich voll kommene Ausführung gebracht wird. Z. Die Länder und Gebiethe der österreichischen Mo, narchie, welche zu dem deutschen Bnnoe gehören
18.05.1820
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Der Bote für Tirol

Seiten:14 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:11.06.1829

Treffer:Seite 5
Textauszug:
' von Wilezek, Gouverneur. Robert Benz, k. k. Hofrath. Wenzel Graf v. GleiSbach, k. t. Gub.>Sekr«tà K u n d m a ch u n g. (III. ?) In Beziehung auf die Kundmachung vom 20. Mai isZzF briugt biej Direktion der priv. österr. Nationalbank zur allgeincinen Kenntniß, daß sie mit 1. Julius 1829 zur Hin» ausgäbe neuer Baukuoten zu Fünf und zwanzig. Fünfzig und Einhundert Gulden schreiten werde. Die Beschreibungen dieser drei mittleren Banknoteii, Kathegorien zu sz, zo und >oa fi., so wie ihre aus röth- lichteiN

Papier'abgedruckten Abbildungen (Formulare) wer den uurer Einem allgemein bekannt gemacht. Äückfichllich der Einlösung und den Umtausch dieser drei Banknoten-Gattungen zu 25, Zo und ivo fi. werden folgende Bestimmungen festgesetzet: 1. Vom 1. Julius »829 bis letzten JuniuS l8zo wer den die alten Banknoten zu 2Z, Zc> und 100 fl. »och bei sämmtlichen Baukkassen, sowohl hier in Wien, als zu Prag. Brünn, Leniberg, Ofen, TemeSwar. Hermanstadt, ^i»z, Innsbruck, Gratz und Trieft, im Wege der Ver wechslung

wie der Zahlung angenommen werden. 2. Dem 1. Julius 1830 bis letzten Dezember i8Zc> wird die Annahm? der alten 29, Zc> und 100 fl. Bankno ten nur noch bei den Bankkassen in Wien, sowohl in der Verwechslung. alS-in Zahlungen, statt finden. z. Nach Ablauf dieses achtzehn monatlichen Termines ist sich wegen des Umtausches der alten Bànknoten zu -5. 50 uud los st. unmittelbar an die Bankdireklion zu weii'- den. Wien, den 1. Juni 182Y. Melchior Ritter von Steiner, BankgonverneurS » Stellvertreter. Bernhard
11.06.1829
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Der Bote für Tirol

Seiten:14 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:18.06.1829

Treffer:Seite 5
Textauszug:
zur Strafe vernnheill wurde. Innsbruck, den 15. Mai 1829. K. K. LandeS-Güberninm für Tirol nnd Vorarlberg. Friedrich Graf von Wilcjek, Gouverneur. Robert Benz, t- k. Hofrath. Wenzel Graf v. GleiSbach, k. k. Gub.-Sekretär. K u ll d ni a ch u n g. (Ils. z) In Beziehung auf die Kundmachung vom 20. Mai FsiZs? bringt die Direktion der priv. 5sterr. Nationalbank zur «llgemeinen Kenntniß, daß sie mit 1. Julius iFzy zurHin- ausgabe neuer Banknoten zu Fünf und zwanzig. Fünfzig und Einhundert Gulden schreiten

werde. Die Beschreibungen dieser drei mittleren Banknoten- Kathegorien zu 25, zonnd too st., so wie ihre auf röth- lichtein Papier abgedruckten Abbildungen (Formulare) wer den unter Eineni allgemein bekannt geniacht. Nückstchtlich der Einlösung und den Umtausch dieser drei Banknoten-Gattungen zu 25. Zc> und ioc> st. werden folgende Bestimmungen festgesetzet: 1. Vom 1. Julius ,8-y bis letzten JuniuS 1830 wer den die alten Banknoten zu 2Z, 50 und 100 st, noch bei sämmtlichen Banktassen, sowohl hier in Wien, als zu Prag

. Bri'inn, Lemberg, Ofen, TemeSwar, Hermanstadt, Linz, Innsbruck, Gratz und Triest, im Wege der Ver wechslung wie der Zahlung angenommen werden. 2. Vom 1. Julius isizo bis letzten Dezember 18Z0 wird die Annahme der alien 2Z, ZO und 108 st Bankno ten nur noch bei den Bankkassen in Wien, sowohl in der Verwechslung, als in Zahlungen, statt finden. 3. Nach Ablauf dieses achtzehn monatlichen Termines ist sich wegen des Umtausches der alten Banknoten zn 2°;, und 100 st. unmittelbar an die Bankdirektivn
18.06.1829
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Der Bote für Tirol

Seiten:10 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:31.05.1821

Treffer:Seite 6
Textauszug:
dem AloiS Munding von der vereinten Hostanzlei unter Einem in der mit alle, höchstem Patent vom z. Dezember v. I. vorgeschriebenen Art dir Privllezium!- Urkunde auSLefertiget worden ist. Innsbruck, api ,2. April 1821. Vom k. k. Landes-Guberninm in Tirol und Vorarlberg, Oktavian Anton Petter, k. t. Gnbernial- Sekretàr. 2 Kundmachung. (DaS Prlvilcgium für Julius Geilfith auf seine Erfindung, Fuhrwerk« durch eine Dampfmaschine in Bewegung zu sitzen,) , Se. k. k. Majestät haben mit allerhöchster Entschlie

- füing vom A. v. M. über einen allerunterthäniqsten Vor trag der k. k. Kvinmerz-Hofkommission dem Julius Geisfith auf seine angeblich neue Erfindung, welche im Wesentlichen barin bestehen soll, „daß durch Zusammensetzung einei Mechanismus, eine Dampfmaschine Fuhrwerke aller Art, sowohl große.Lastwägen, als leichtes Fuhrwerk zum schn«l> leu Reisen für Menschen», anf jeder mir andern Kuhnve?, ken zu befahrenden Straße in Bewegung setze,' auf die Dauer von fünfzehn Jahren unter den gesetzlichen Bedin

gungen z» verleihen geruht. Diese allerhöchste Entschließung wird zur Folge Dei kretS der hohen vereinten Hofkanzlei vom 24. v. M. mit dem Beisätze hiemit allgemein kund gemacht, daß dem er wähnten Julius Geiffith von der vereinc.n Hofkanzlei un ter Einem in der mit allerhöchstem Patente vom F. De zember v. I. vorgeschriebenen Art die Privilegiums » Ur kunde auSgesertigt worden ist. , Innsbruck, am y. April 182?. Vom k. k. Landes - Gubernium von Tirol und Vorarlberg. Oktavian Anton Petter, k. k. Gub
31.05.1821
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Der Bote für Tirol

Seiten:12 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:17.05.1821

Treffer:Seite 5
Textauszug:
Diese allerhöchste Entschließung wird zur Folge DS> gnädigst bewilligten Rückerstattung der von del», ehemaligen kretS der hohen vereinten Hoskanzlei vom 24. v. M. Mit i'strc'l'inatori, t?sncolli^ri I^s^ieri auf den» dem Deilahe hiemit allgemein kund gemacht, daß dem er- klonte «Zi üliluno. liegenden Dep-siten, sich vorbehalten ìvàhnteu Julius Geiffith von der vereint ,, Hoftanzlei un- haì, die nähere Bestimmung der Zeit, Und der Kasse, ter Einem in der mit allerhöchsten, Patente vom 8. De- b.i

von Chölet, Gouverneur. Alle jene, welche sich um diese Stelle, bewerben wol- A., L.-S,chsbärzhnbcr^ k. k. Gub. Räth. le», haben ihre gehörig zu belebenden Gesuche entweder . . . , . ,^1—? durch ihre vorgesetzten Präsidien, oder aöeriiumittelbar attdaö . K u n ì'm a ch U n g, Appellations - Gericht zu Innsbruck unfehlbar binnen vier ^^ZaS P>.'»-!^«...n: für Julius Geilsirh auf seiue Erfindung, Woche» zn überreichen. Innsbruck, am 1. Mai 1821. üuhrwerke durch eine Dampfmaschine in Beivegnng zu . , sehe
17.05.1821
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Der Bote für Tirol

Seiten:10 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:06.07.1820

Treffer:Seite 5
Textauszug:
> odeö nach dem lombarvisch - venetiànischeN Königreiche bezogen werden sollten. Diese allerhöchste Entschließung wird in Folge Dekrets der k. k. allgemeinen Hvskammer ?oom Z. Mai VieS Jahr» zuin Wissen Und BeUehmen kundgemacht. Innsbruck, am 1. Julius 182c,. .. , VoN dem k. k. L<indes-Guberninm für Tirol uNd Vorarlberg» Carl Graf von Chotek, Gouverneur. Ant. Lorenz Schwarzhuber, k. k. Gub. Räth» ^ro. »064-^2324»^ ' ^ . . ' S a r i f f ÄZer Ein - und ÄUSfuhri-Gebühren von den verschiedenen Taback
06.07.1820
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Der Bote für Tirol

Seiten:18 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:10.11.1823

Treffer:Seite 9
Textauszug:
von (unleserlich) die Zahl y. Für Andrà Tschamohn von Nenzing die Zahl 10. Für Joseph Hartmann von Gurtis die Zahl >2. Für JuliuS Lerch von Nenzing die Zahl >4^ Für Martin Giger von GiirtkS die Zahl iS. Für Marlin Gabriel von Gurtis die Zähl ib. . . Vll. ^uS dem Distrikt Frästäiiz. Für Ulrich Reisch von FrastasederS die Zahl i. Für Fidel Nitsch von Hosen die Zahl 4. Für Joh. Christian Gabriel von Ainerlügen die Zahl io- Für Johann Joseph Wieder!» von Ganipelin die Z. »». Für Johann Gamohn voti Fellengätter

. à. B. v. u. f. T. u. V. ^823. äuS dem Distrikt Jimerbrak Johann Joseph Müller mit Nr. s> ans dem Distrikt Nenzing Joseph Beck mit Nr. 2, Johann Adam Müller mit Nr. 4, Joseph AloyS Furtscher mit Nr. S> Mathias Mayr l»it Nr. g, Joseph Tschohl mit Nr. 9 > Andrà Tschamohn mit Nr. Joseph Hartmann mit Nr. >2> Julius Lerch mit Nr. 14, N^artin Giger mit Nr. »S, und Martin Gabriel mit Nr. ib, und aus dem Distrikt Frastanz . Fidel Nitsch mit Nr.' 4, Johann Christian Gabriel mit Nr. >0 > Johann Joseph Wiederin init Nr. Johann Gamohn
10.11.1823
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