Suchergebnis: Julius

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Andreas Hofer Wochenblatt

Seiten:14 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:24.10.1901

Treffer:Seite 7
Textauszug:
Me Äasllimen-Mriil Kufstein Julius Mnz s liefert die besten landwirtschaftlichen Maschinen. Jede Maschine zur Mroöe. Arei Jahre Garantie. Kreis buch er mit Abbildungen kostenlos.
24.10.1901
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Andreas Hofer Wochenblatt

Seiten:14 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:05.12.1901

Treffer:Seite 10
Textauszug:
Iptr 100 Jtfl. Die MasMneii-FabM ütiflMn Julius Kinz- w liefert die besten landwirtschaftlichen Maschinen. Jede Maschine znr Droöe. Krei Jahre Garantie. 'DreisSücher mit Meildungenkostenlos.
05.12.1901
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Andreas Hofer Wochenblatt

Seiten:14 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:14.08.1902

Treffer:Seite 10
Textauszug:
Die iiiiisriUi isiiJn Hii si liuflfciii Julius Kinz liefert die besten landwirtschaftlichen Maschinen. gz^ Jede Maschine zur Aroöe. Drei Jahre Garantie. Ureisbücher mit Abbildungen kostenlo s.
14.08.1902
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Andreas Hofer Wochenblatt

Seiten:14 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:11.09.1902

Treffer:Seite 9
Textauszug:
[per 100 Kg Beilage p Nr. 37 des ..Andreas Hnfer'. J&0 7 l k 24 40 2380 23 20 22 40]21 | I | I ! i 80 20 40)1940,17- 15 20 11 40 Infertil m ins® empfiehlt sich die Mar. Vereinsbuchdruckerei, Innsbruck. Julius Kinz liefert die besten landwirtschaftlichen Maschinen. Jede Maschine zur Kroöe. Krei Jahre Garantie. Urreisöücher mit AbbiLdungen kostentos.
11.09.1902
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Andreas Hofer Wochenblatt

Seiten:14 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:19.12.1901

Treffer:Seite 10
Textauszug:
Getreidepreise am 14. Dec. 1901 Juchswitterung. Die beste ^uchswitterung der IVelt sammt Ge brauchsanweisung kostet nur 4 Rrsneri SO Heller. Zu beziehen von l A. LAmmg. Nanillng. SS.-Sest. Die ülnlisnmH.fiiinis: II usUi’in Julius Kinz is liefert die besten landwirtschaftlichen Maschinen. WF Aede Maschine zur ^robe. Krei Jahre Harantie. WireisbücHer mit Abbildungen kostenlos.
19.12.1901
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Bozner Nachrichten

Seiten:16 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:27.06.1895

Treffer:Seite 4
Textauszug:
6^-'Die Anklage -.^5,-^'. v..,? ^ gegen die saubere. Gesellschaft lautet: - : - Die k. k. Staatsanwaltschaft in Wien erhebt ^gegM'ÄÄius'lSichl,^'29-'Jahre- -alt,- Chef der protokollirten Firmä '- „Julius-»Siegl'> Moriz Siegt, 26 Jahre alt, - Procürist, /Albert Wiegl, 30 Fahre' alt^ Prakttkänt^ Siegfried Siegl/ 20 Jahre alt, Praktikant der öbm genannten Firma Änd gegen Philipp Zimmer- 32 Jahre alt, Buch- Halter und Reisender der oben genannten Firma, die Anklage: Julius Siegl habe zahlreiche

Kauf leute durch Vorweisung gefälschter Handelsbücher, Bilanzen und Buchauszüge zur Creditgewährung veranlaßt, ferner falsche Wechsel begeben und durch andere listige Vorstellungen und Hand lungen den Gläubigern der Firma einen Ge- sammtschaden von mindestens 375.000 fl. zuge fügt. Moriz, Siegfried und.Albert Siegl, dann Philipp Zimmer haben zur ^Ausführung jener Handlungen Hllfe geleistet. Hiednrch habe Julius Siegl das Verbrechen des theils versuchten, theils vollbrächten Betruges, Moriz

, Siegfried und Albert Siegl und Philipp Zimmer das Ver brechen der Mitschuld und Theilnahme am Be trüge, Moriz Siegl auch noch das des Ver brechens der Veruntreuung begangen. Gründe: Am 27. August v. I. erstatteten mehrere Kauf leute der Polizei-Direktion die Anzeige, daß der Chef der Firma Julius Siegl muthmaßlich flüchtig geworden sei. Die in diesem Geschäfte angestellten Brüder Moriz und Albert Siegl ei» klärten, nicht genau zu wissen, wo Julius und Siegfried Siegl sich befinden. Moriz und Albert

in sehr bedeutender Menge und Höhe in Umlauf gesetzt hatte. Es. wurde daher die Verfolgung der Flüchtigen angenommen und ihre Ausliefe rung aus Nord-Amerika nach langwierigen Unter handlungen im Februar d. I. durchgesetzt.. Die Untersuchung des Geschäftsstandes der Firma ergab keine Activen gegenüber enormen Passiven, Die Geschäftsbilanz, ergab ein Defizit von 375.000 fl. , Julius Siegl erlernte sden Lchev-; und Gerb stoffhandel, war in dieser Branche auch als Reisender thätig und wurde im Jahre 1888

selbst ständiger Gerbstoffhändler. Nach einjährigem Betriebe des Geschäftes nahm Julius Siegl nach und nach seine Brüder Moriz,' Siegfried und Albert Siegl in das Geschäft.. Letzteres ging anfangs gut. f Im Jahre 1890 begann Julius Siegl aber bereits mit Gefälligkeits-Accepten zu ärbelten. Obwohl nun Julins Siegl zu dieser Wecy^eirerrerei auch eine unerhörte Waaren-Ver schleuderung gesellte, sah er sich schließlich doch noch zu Wechselfälschungen genöthigt. Eine Gruppe der Wechsel-Falsifikate im Betrage
27.06.1895
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Bozner Nachrichten

Seiten:16 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:29.06.1895

Treffer:Seite 5
Textauszug:
Nach Wiederaufnahme der Verhandlung wird der Gerber AlM Tavferer vernommen. Er er zählt, daß Julius Siegl im Jahre 1893 nach Bozen gekommen und ihn nnter vier Augen ge beten habe, „Papiere' zu unterschreiben, worauf er Geld bekommen könne, er werde diese Papiere seinerzeit einlösen. Es ist auf den Papieren nichts gestanden, als Julius Siegl, Wien. Von Wechseln habe er nie etwas gewußt.' Später sei ihm mündlich und schriftlich mitgetheilt worden, daß in Wien Wechsel auf seinen Namen um laufen

; er sei daher nach Wien gereist und habe Julius Siegt deshalb zur Rede gestellt. Albert Siegl versicherte ihn aber, daß jene Nachrichten unwahr und Ausflüsse des Geschäftsneides seien. Pr. Haben Sie außer jenen Papieren den Brüdern Siegl Unterschristen gegeben ? Z. Niemals wieder. — Pr^ Es liegt uns eine langeReihe von Accepten vor über eine Summe von 76.450 fl., die alle Ihre Unterschrift tragen und aus der Zeit von Ende Februar 1894 an datiren. Alle diese Wechsel sollen Sie allerdings in dianczy

dem Julius Siegl unterschrieben haben? Zeuge er klärt diese Behauptung unter seinem Eide für unwahr. — Pr. Nun sehen Sie sich diesen Brief an Julius Siegl an, indem Sie diesem jede be liebige Menge Biancowechfel zur Vereinfachung der Zahlungs-Modalitäten gegen Verrechnung in Aussicht stellen. — Der Zeuge betrachtet den Brief genau und sagt dann : Einen solchen Brief habe ich niemals geschrieben, derselbe ist gefälscht. Julius Siegl erklärt, daß er Alles, was er über diese Affaire gesagt, aufrechthalten

müsse, worauf der Zeuge erwidert: Das sind unerhörte Lügen. Sachverständiger Schefftel: Wie haben Sie sich mit der Firma Siegl geschäftlich ausgeglichen? -- Z. Mit Bargeld oder mit Leder und Häuten. Mit Wechseln niemals. Sodann folgten Verlesungen und Constatir- ungen aus den Acten, die sich zumeist auf Aus sagen von Zeugen beziehen, die durch falsche Wechsel, die sie von der Firma Siegt erhielten, beschädigt worden sind. Der Papierhändler Theodor Großmann diente dem Julius Siegl als vorgeblicher

Käufer des dem Tauferer angehängten Bildes und bot auf dasselbe 3000 fl. Großmann erklärt, dies aus Freundschaft für Julius Siegl gethan zu haben Nach einer weiteren Rtthe von Constatirungen über Schädigungen von Geschäftsfreunden der Firma Siegl mit falschen Wechseln wird die Ver handlung bis Donnerstag um S Uhr Vormittags Unterbrochen. ^ GtumudtraWdimg. Bozen, 23. Juni. Unter dem Vorsitze des Herrn Bürgermeisters Dr. Julius Perathoner fand gestern Nach mittags eine Sitzung des Gemeinderathes statt
29.06.1895
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Bozner Nachrichten

Seiten:40 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.01.1912

Treffer:Seite 36
Textauszug:
9S N-WWen', «°«n?ag. SS. N«vtt 1S1» «r. SS W-'VU.-, Statt jeder besonderen Anzeige geben wir hiemit allen Verwandten, Freunden und Bekannten die tieferschütternde Nachricht von dem Hinscheiden unseres unvergeßlichen Sohnes, Schwiegersohnetz, Bruders und Schwagers, des Herrn Karl Rieger Vertreter der Firma Julius Maggi A Co., Wien. Die feierliche Beisetzung findet in Bozen, Sonntag, den 28. Jänner, um 4 Uhr nachmittags von der städtischen Leichenkapelle aus statt
28.01.1912
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Andreas Hofer Wochenblatt

Seiten:18 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:17.10.1901

Treffer:Seite 12
Textauszug:
2034 K. 54 h. und an Schubkasten 6 K. 57 h. angewiesen. Getreidepreise am 12. Ort. 1901. Tiroler LaudeS-Mühlea-Bervand. Innsbruck. Die unterzeichnete Buchdruckerei empfiehlt °ß:j 1 Trauer-Andenken a» die Wen ZerfferSenm vorzüglich geeignete fieiligen- öilüer , i» Lithographie, feine Stahlstiche, Farbendruck«, aller mit einfachem und doppeltem Die MasMiM-Fubüb KuDm Julius Mnz . üefert die besten landwirtschastlichm Maschinen. Jede Maschine zur UroSe. Drei Jahre Harautie. ^veisbNcher rnit
17.10.1901
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Bozner Nachrichten

Seiten:16 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:29.06.1895

Treffer:Seite 3
Textauszug:
vernommen. 'Er stand mit der Firma Julius Siegl in Ge schäftsverbindung und gewann daraus den Ein druck, daß Moriz Siegl mchr Chef war aw Julius. Die Brüder Albert und Siegfried Siegl haben dem Zengen wiederholt seine Zweifel ausgeredet und die Angaben der beiden anderen Brüder über die Solvenz der Firma bekräfügt. Im Besitze des Zeugen befinden sich falsche Wechsel über mehr als 32.000 fl., die er von der Firma Siegl erhalten. Präsid.: Von wem rühren diese Wechsels«!, schungm nach der Handschrist her

? Zeuge.: Das kann ich jetzt nicht mehr sagen. — Pr. In der Untersuchung sagten Sie, die Schrift des Contextes dieser Wechsel und die der Aussteller- Unterschrift ist diejenige des Julius Siegl. Z Dann wird es auch, so sein. — Pr. Und auf Ihren Tauferer'schen Wechseln wollen Sie die Schrift Siegfrieds erkannt haben. Z. Mit Be stimmtheit läßt sich das nicht sagen. — Der Zeuge erzählt, daß Julius und Moriz Siegl ihm am Tage vor ihrer Flucht die Bücher gezeigt und ihm auch Einblick in die Casse gestatten

wollten. Pr. Aat man Ihnen auch ein Mal eine Bilanz vorgewiesen? Z. Ja, ich glaube es war Ende 1893, und ich erinnere mich bestimmt, daß die selbe einen Reingewinn von 40.000 fl. auswies. — Pr. Wer hat Ihnen diese Bilanz gezeigt? Z. Moriz Siegl — Pr. Ju wessen Besitze befanden sich Haupt und Cassebuch und die C asseschlüssel? Z. Im Besitze des Moriz Siegl. Julius Siegl erklärt den größten Theil der Aussage dieses Zeugen für unwahr. Der Handelsgesellschafter Ludwig Ltchtenstern weiß über das Verhalten

, die die Firma Siegl eingebracht, erworben wurden, die bis auf einen Tauferer'schen Wechsel sicher falsch seien. Die Verhandlung wurde sodann vertagt. (Dritter Berhandlungstag.) Die Verhandlung begann am Mittwoch 9^ Uhr mit der Fortsetzung des Zeugenverhohres. Der Buchhalter des Max Rosenfeld, Adolph Quittner, erzählt, wie sein Chef endeckte, daß einige der Wechsel der Firma Siegl gefälscht seien, worauf Julius Siegl die Fälschung von Wechseln im Betrage von 26.000 fl. gestanden habe. Der Chef

habe dann für seine mit Fal- sificate bedeckte Forderung andere Deckung gesucht und gefunden. Julius Siegl bemerkt, Rofenfeld habe ihm zuerst mit der polizeilichen Anzeige, dann mit der Verhaftung gedroht, seine Drohungen am nächsten Tage wiederholt, weshalb Moriz Siegl sich veranlaßt sah, dem Rosenfeld die Tauferer'schen Deckungswechsel zu giriren. Pr. Wußten Sie, ob diese Wechsel echt oder falsch seien? Z. Das war für uns gleichgiltig, weil wir uns an den Giranten halten konnten. — Pr. Dies war da rum zu betonen, well
29.06.1895
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