Suchergebnis: Roten Kreuzes

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¬Der¬ Kunstfreund ; N.F., 24 - 26. 1908 - 1910

Autor: Verein für Kirchenkunst und Kunstgewerbe in Tirol und Vorarlberg
Erscheinungsjahr:(1908/1910)
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Verein für Kirchenkunst und Gewerbe in Tirol und Vorarlberg
Umfang:Getr. Zählung
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift g.Vorarlberg;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift
Kategorie: Kunst, Archäologie
Notation:7 Ek - - Öst ¿ Z<br>7 Ek - - Tir ¿ Z<br>23 Tir 5 a - - - Z
Signatur:III Z 294/N.F.,24-26(1908-10)
IDN:483818
Anmerkungen:Abschlussaufnahme von: 1908,1-12 ; 1909,1-12 ; 1910,1-10 In Fraktur

Treffer:Seite 327
Textauszug:
— :? — je 7009 Mark bewertet. Ober dem Hoch altar an der Decke ist 30 Fuß lang, 20 Fuß breit die Auffindung des hl. Kreuzes gemalt, im Langhause ist 00 Fuß lang, 40 breit die die Stigmatisierung des hl. Franziskus von Assisi und die Vision des hl. Ignatius von Loyola auf seiner Romreise. Endlich unter dem Musikchor ist gemalt die Pestprozession Oclgeinülde von Johann Wolfgang Baumgartner Erhöhung des hl. Kreuzes dargestellt; ober dem Musikchor ist 10 Fuß lang, 13 breit die Verehrung

des hl. Kreuzes durch die Engel ausgeführt, in den Seitenkapellen zeigen die Gewölbe die Erscheinung des hl. Kreuzes an die Heiligen Eustach und Hubert, larblatt. Dr. Kämmerle phot. (1753) in der Kirche zu Bergen bei Reuburg a. D. des hl. Carl Borromä. Diese vielen und großen Bilder sind alle so frisch und un versehrt, als wären sie eben vom Meister vollendet worden. „Sie sind groß in Er findung, Zeichnung und Farbengebung. Aus allen spricht ein gründliches Studium Correg-
(1908/1910)
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¬Der¬ Kunstfreund ; N.F., 22 - 23. 1906 - 1907

Autor: Verein für Kirchenkunst und Kunstgewerbe in Tirol und Vorarlberg
Erscheinungsjahr:(1906/1907)
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Verein für Kirchenkunst und Gewerbe in Tirol und Vorarlberg
Umfang:216, 230 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift g.Vorarlberg;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift
Kategorie: Kunst, Archäologie
Notation:7 Ek - - Öst ¿ Z<br>7 Ek - - Tir ¿ Z<br>23 Tir 5 a - - - Z
Signatur:III Z 294/N.F.,22-23(1906-07)
IDN:483815
Anmerkungen:Abschlussaufnahme von: 1906,1-12 ; 1907,1-12 In Fraktur

Treffer:Seite 286
Textauszug:
. I) Pergament, Schriftstücke etwa 16x11 Ztm., Reste einer zusammengehö rigen Lage. Die Schrift zeigt große häß liche Buchstaben, deren Charakter etwa auf das 8. Jahrhundert n. Chr. schließen läßt. Auf Grund der Reste von roten Über schriften ist zu erkennen, daß die Handschrift die Texte der Perikopen aus dem Evange lium und dem Apostolos enthielt, und zwar im vorliegenden Teile die für den koptischen Monat Choiak, d. h. für die Weihnachtszeit. Das Synaxarium muß also, da die Seiten die Zahlen IVO—110

tragen, mit der Oster- zeit begonnen haben. II) Pergament, Schriftstücke etwa 9x? Ztm. Es find drei Lagen und Reste einer vierten erhalten. Die Schrift ist noch größer und dicker als bei der ersten Handschrift, aber auch sie scheint dem 8. Jahrhundert anzugehören. Die Handschrift enthält einen Hymnus auf das Martyrium des Kreuzes. Die beiden Handschriften gehören also zu den Erbau ungsbüchern eines Nubiers, der vor 1000 Jahren ebenso nach Aegypten gewandert ist wie viele seiner heutigen Landsleute
(1906/1907)
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¬Der¬ Kunstfreund ; N.F., 24 - 26. 1908 - 1910

Autor: Verein für Kirchenkunst und Kunstgewerbe in Tirol und Vorarlberg
Erscheinungsjahr:(1908/1910)
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Verein für Kirchenkunst und Gewerbe in Tirol und Vorarlberg
Umfang:Getr. Zählung
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift g.Vorarlberg;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift
Kategorie: Kunst, Archäologie
Notation:7 Ek - - Öst ¿ Z<br>7 Ek - - Tir ¿ Z<br>23 Tir 5 a - - - Z
Signatur:III Z 294/N.F.,24-26(1908-10)
IDN:483818
Anmerkungen:Abschlussaufnahme von: 1908,1-12 ; 1909,1-12 ; 1910,1-10 In Fraktur

Treffer:Seite 425
Textauszug:
vom unglückseligen Sturze mitgerissen wird und so die traurige Umwandlung des Guten in das Böse recht drastisch veranschaulicht. Ge genüber vollzieht sich die so oft dargestellte Szene einer Schlacht, in welcher die christ lichen Streiter mit hocherhobener Kreuzes fahne den Feind verfolgen und Roß und Reiter in den Abgrund jagen. Eine hin reißende Erscheinung ist die Personifikation der Kirche. Ihre würdevolle herrliche Gestalt umwallt von strahlend weißen Gewändern bildet so recht den Gegensatz zu den dunklen

dierenden Ehrenwachen besetzt. Rechts er blickt man zwei Abteilungen Schützen, die einen in grünen, die anderen in roten Röcken. Breitspurig, in langem Rock steht der Kom mandierende davor. Zwischen ihnen und den Andächtigen im Vordergrunde haben sich Männer mit mächtig hohen Prozessionssah- nm ausgepflanzt. In ein bescheidenes Plötz-
(1908/1910)
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¬Der¬ Kunstfreund ; N.F., 24 - 26. 1908 - 1910

Autor: Verein für Kirchenkunst und Kunstgewerbe in Tirol und Vorarlberg
Erscheinungsjahr:(1908/1910)
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Verein für Kirchenkunst und Gewerbe in Tirol und Vorarlberg
Umfang:Getr. Zählung
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift g.Vorarlberg;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift
Kategorie: Kunst, Archäologie
Notation:7 Ek - - Öst ¿ Z<br>7 Ek - - Tir ¿ Z<br>23 Tir 5 a - - - Z
Signatur:III Z 294/N.F.,24-26(1908-10)
IDN:483818
Anmerkungen:Abschlussaufnahme von: 1908,1-12 ; 1909,1-12 ; 1910,1-10 In Fraktur

Treffer:Seite 424
Textauszug:
findet sich keine unproporzioniexte Figur und die grellsten Farbentöne sügen sich stimmungs gerecht in ihre Umgebung. Gegenstand des Bilderzyklus ist die Be deutung und die Geschichte des hl. Kreuzes. Die geistreiche Anordnung der Bilder und die reiche Einsügung von zutreffenden Schrift stellen läßt schließen, daß sich der Meister hiebei von einem versierten Theologen be raten ließ. Die Einteilung des vielumfassenden The mas ist sehr übersichtlich. Die Bilder in der Kuppel zeigen die Geschichte

des hl. Kreuzes und die in den Abschlüssen der Hallen dessen Bedeutung. So sehen wir vorn^ in der Gewölbenische des Chorabschlusses die Beziehung des Kreu zes zum Sündenfall und zur Erlösung der Menschheit. In der Mitte erscheint im Strahlenkranz, umgeben von Engelsköpfen, das Kreuz mit den Leidenswerkzeugen. Statt der ganzen Figur des Gekreuzigten erblicken wir daran nur dessen durchstochenes Herz, das dornengekrönte Haupt und die durch bohrten Hände und Füße, eine Darstellung, die sich in damaliger Zeit

Schlange durch Moses in der Wüste, das linksseitige die Auffindung des Kreuzes durch die Kaiserin Helena, das rechtsseitige die Erhöhung des Kreuzes unter Kaiser Heraklius und das rückwärtige das Erscheinen des Kreuzes am jüngsten Tage über den sich aus den Gräbern erhebenden Toten. In den vier Gewölbezwickeln unter der Kuppel sind durch vier Frauengestalten die Weltteile Europa, Asien, Afrika und Ame rika dargestellt als Hinweis darauf, daß das hl. Kreuz sowohl in der alten als in der neuen Welt

verehrt werde. Hoch oben an der Abschlußdecke der La terne erblicken wir die schwebende Gestalt Gottes des Vaters umgeben von Engeln. Am Gewölbe des Langhauses zwischen der Kuppel und der Vorderwand sind die Haupt verehrer des Kreuzes dargestellt, die Apostel Petrus und Andreas, der eine mit dem um gekehrten, der andere mit dem schiefen Kreuz, der rechte Schacher mit dem krückenförmigen Kreuz, St> Johann vom Kreuz mit einem Kreuz samt den Leidenswerkzeugen und in der Mitte St. Maria Magdalen

^ unter dem Kreuze; am Kreuze sieht man statt der Ge stalt des Gekreuzigten das Osterlamm, An den Gewölbeabschnitten rechts und links neben der Kuppel sind die Wirkungen des Kreuzes dargestellt, rechts der Sieg über das Böse, links die Hilfe m der Not.
(1908/1910)
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¬Der¬ Kunstfreund ; N.F., 1 - 4. 1885 - 1888

Autor: Verein für Kirchenkunst und Kunstgewerbe in Tirol und Vorarlberg
Erscheinungsjahr:(1885/1888)
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Verein für Kirchenkunst und Gewerbe in Tirol und Vorarlberg
Umfang:Getr. Zählung
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift g.Vorarlberg;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift
Kategorie: Kunst, Archäologie
Notation:7 Ek - - Öst - Z<br>7 Ek - - Tir - Z<br>23 Tir 5 a - - - Z
Signatur:III Z 294/N.F.,1-4(1885-88)
IDN:483833
Anmerkungen:Abschlussaufnahme von: 1885,1-12 ; 1886,1-12 ; 1887,1-12 ; 1888,1-12 ; In Fraktur

Treffer:Seite 431
Textauszug:
Figur, die mit langem Gewände bekleidet ist uud ein jugendliches, fast mädchenhaftes Antlitz zeigt; die vorgestreckte Rechte hält einen Stab. Zur Linken steht ein geschürzter Diener, welcher ein Böckchen heranträgt. Wie ist denn diese Hieroglyphe — denn heilige Schriftlichen sind diese Typen und Symbole in der That — zu entziffern? Auch hier müssen wir ein alttestamentliches Borbild des Kreuzes entdecken^ so unmöglich das auf den ersten Blick auch scheinen mag. Da ist denn der Stab besonders

ins Auge zu fassen. Ein Vorbild des Kreuzes Christi war der Stab des Moses, den er in eine Schlange verwandelte sTxvà. 7, L.UA. serin, äs tsinx. 86 u. 87), den er über das Meer ausstreckte lLx. 14, ^oli, Vg,iNg.Le. M. 4. 12), womit er Wasser ans dem Felsen lockte (àm. 2V, àZ, tract. 26 u, 28 iu 5c>s.nn., Lsveànus or. 4, in L. <Iru.esm), der Stab Aaron's, der wunderbarer Weise blühte (Uuin. 17, vain. 4, 12 il. àiZ. serin. 3 äs temp.); ein Borbild des Kreuzes 'war auch der Stab, welchen der Engel

ist, ging das Feuer der Liebe aus, dadurch die Sünden des Menschengeschlechts verzehrt werden.' iMan ver gleiche auch àdros pwkoZ. M. 1, às Lpir. siv.j Dieses Vorbild des Kreuzes Christi hat nun, glauben wir, der Soester Maler in der zuletzt beschriebenen Scene zur Anschauung bringen wollen. Der kräftige Mann mit kurzem Bart ist der tapfere Held von Ophra, die weiße sitzende Gestalt mit jugendlichem Ge sicht, vor der Gweon steht ist der Maleach Jehovah, der Engel Gottes. Freilich haben wir keine Spur
(1885/1888)
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¬Der¬ Kunstfreund ; 1 - 4. 1872 - 1875

Autor: Verein für Kirchenkunst und Kunstgewerbe in Tirol und Vorarlberg
Erscheinungsjahr:[1987]
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Verein für Kirchenkunst und Gewerbe in Tirol und Vorarlberg
Umfang:Getr. Zählung
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift<br>g.Vorarlberg;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift
Kategorie: Kunst, Archäologie
Notation:7 Ek - - Öst - Z<br>7 Ek - - Tir - Z<br>23 Tir 5 a - - - Z
Signatur:III Z 294/1-4(1872-75)
IDN:483817
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 134
Textauszug:
soll das Zeichen des Kreuzes in irgend einer Form stets zur Schau tragen. Gewöhnlich finde? matt, daß der Abschluß der Grabsteine in die Form des Kreuzes ausläuft, was großes Lob verdient. Jndeß sind diese Kreuze auch zierlich , und schön gearbeitet,, ^o rathen wir. aus praktischen Rücksichten gänzlich davon ab, weil sie klein und nur mit einem Stifte aufgesetzt sind, bald schief stehen und in kurzer Zeit endlich herabfallen. Man wähle daher eine starke KreuzeSform, die leicht befestiget
[1987]
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¬Der¬ Kunstfreund ; 1 - 4. 1872 - 1875

Autor: Verein für Kirchenkunst und Kunstgewerbe in Tirol und Vorarlberg
Erscheinungsjahr:[1987]
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Verein für Kirchenkunst und Gewerbe in Tirol und Vorarlberg
Umfang:Getr. Zählung
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift<br>g.Vorarlberg;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift
Kategorie: Kunst, Archäologie
Notation:7 Ek - - Öst - Z<br>7 Ek - - Tir - Z<br>23 Tir 5 a - - - Z
Signatur:III Z 294/1-4(1872-75)
IDN:483817
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 164
Textauszug:
mit Schattierung; für die aus den Winkeln des KreuzeS hervorgewachsenen Blumenkelche Mattgrün mit orangerother Knospe. Alle Einzeltheile werden braun eingefaßt; von derselben Farbe seien auch die Rippen der Blumen und Blätter. Die Umrahmung de« Ganzen in Form deS sog. spitz gebrochenen BierpasseS kann man nur einfach mattroth 'in deuKon, teuren ausführen oder ausfüllen und die Blätter grün bemalen, aber etwas Heller als die des Kreuzes. Als Grund für daS Kreuz, genügt auch jener der Mauerwand, besonders
[1987]
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¬Der¬ Kunstfreund ; 1 - 4. 1872 - 1875

Autor: Verein für Kirchenkunst und Kunstgewerbe in Tirol und Vorarlberg
Erscheinungsjahr:[1987]
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Verein für Kirchenkunst und Gewerbe in Tirol und Vorarlberg
Umfang:Getr. Zählung
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift<br>g.Vorarlberg;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift
Kategorie: Kunst, Archäologie
Notation:7 Ek - - Öst - Z<br>7 Ek - - Tir - Z<br>23 Tir 5 a - - - Z
Signatur:III Z 294/1-4(1872-75)
IDN:483817
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 165
Textauszug:
EA»e SAaHlowe, fein durchgestochen, kostet für Weihe-- zeichen, in beliebiger GrVße 50 kr., zu einer Palla 15 kr. 3. Schnittmuster mit Maaßstab zu einem Meß- tleide. Bekanntlich will die Kirche auf dem Meßkleide eine Kreuzes- form auf der Vorder« und RücHeitz angebracht haben und diese soll die àuptziert^ dieses vornehmsten aller hl. Gewänder bilden. Bis her fand man.vur noch schwache Spuren, einer plumpen KreuzeSförm auf der Vorderseite mit. Po^en angedeutet, seit einem Jahrzehent brmgt mau

eine bessere Kreuzesform auf der-Rückseite dieses Kleides au; wir möchten aber auf beiden Seiten diese Form befürworten jedoch nicht mit rechtwinklich Hondexn.b »Aenförmi-g gestellten Quer balken uud. zwar aus dem wichtigen Grunde, weil sich diese Form dem Schnitte des Kleides und dem menschlichen Körperbau besser an schließt; man beobachte nur einen opferfeierden Priester, besonders wenn er durch das häufig vorgeschriebene Ausspannen der Arme die Form des Kreuzes nachahmt .un5 man wird^ uns beistimmen
[1987]
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¬Der¬ Kunstfreund ; N.F., 1 - 4. 1885 - 1888

Autor: Verein für Kirchenkunst und Kunstgewerbe in Tirol und Vorarlberg
Erscheinungsjahr:(1885/1888)
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Verein für Kirchenkunst und Gewerbe in Tirol und Vorarlberg
Umfang:Getr. Zählung
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift g.Vorarlberg;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift
Kategorie: Kunst, Archäologie
Notation:7 Ek - - Öst - Z<br>7 Ek - - Tir - Z<br>23 Tir 5 a - - - Z
Signatur:III Z 294/N.F.,1-4(1885-88)
IDN:483833
Anmerkungen:Abschlussaufnahme von: 1885,1-12 ; 1886,1-12 ; 1887,1-12 ; 1888,1-12 ; In Fraktur

Treffer:Seite 37
Textauszug:
an der St. Michaelskirche zu Lienz. ö. Bon alten Metallkreuzen erhalten sich noch manche Ueberreste und darunter einzelne Prachtmuster. Aus älterer Zeit sind es meistens Vortragkreuze; mit Fußgestell von der Form, wie es an Kelchen und Monstranzen wiederkehrt, sind selbst aus der gothischen Periode die Muster selten geworden. Sie dienten zwar ursprünglich als Reliquiengefäße, nämlich vorzugsweise zum Verschluß von einem Splitter des Kreuzes Christi, aber als Muster zu Altarkreuzen verdienen sie die größte Beachtung

, denn die frei componirten neuen Versuche lassen sehr viel zu wünschen übrig, es thut uoth die Motive von den alten Vorlagen zu entlehnen. Eine schöne alte Arbeit aus Heltau in Siebenbürgen bietet Figur 3 auf Beilage IV. Die Höhe dieses aus vergoldetem Silber getriebenen Kreuzes beträgt Ö'65 m; das Ganze wiegt Z Kilo und gehört der Mitte des 15. Jahrhunderts an. Auf den Flächen des vierblättrigen Fußes sind verschiedene Heiligenfiguren in Email ange bracht; die Fornr des reich gegliederten Knaufes

mit seinen zierlichen Nischen für die be treffenden Figuren ist aus der Zeichnung ersichtlich. Dasselbe gilt vom eigentlichen àeuze mit der meisterhaft gearbeiteten Christusfigur, dessen Lanzenwunde ein Rubin bezeichnet. Eigenthümlich ist der Abschluß des Ganzen mit der Darstellung des sinnbildlichen Pelikans. Auf der Rückseite des Kreuzes sind die Flächen der Balken bis zu den dreiblättrigen Enden mit Blumenkronen in Email belebt, welche auf hohen Stielen mit schönen Wurzelblättern aufsitzen. Die Mitte
(1885/1888)
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¬Der¬ Kunstfreund ; N.F., 22 - 23. 1906 - 1907

Autor: Verein für Kirchenkunst und Kunstgewerbe in Tirol und Vorarlberg
Erscheinungsjahr:(1906/1907)
Erscheinungsort:Innsbruck
Verlag:Verein für Kirchenkunst und Gewerbe in Tirol und Vorarlberg
Umfang:216, 230 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Tirol;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift g.Vorarlberg;s.Christliche Kunst;f.Zeitschrift
Kategorie: Kunst, Archäologie
Notation:7 Ek - - Öst ¿ Z<br>7 Ek - - Tir ¿ Z<br>23 Tir 5 a - - - Z
Signatur:III Z 294/N.F.,22-23(1906-07)
IDN:483815
Anmerkungen:Abschlussaufnahme von: 1906,1-12 ; 1907,1-12 In Fraktur

Treffer:Seite 161
Textauszug:
Modelle, daß die Kuppel nach seinem Tode seinen Absichten gemäß ausgebaut werden konnte. Zn Michelangelos Zeit schien die Frage des Grundrisses endgiltig vom rein künst lerischen Standpunkt aus gelöst zu sein. Nach seinein Tode tauchte sie jedoch wieder auf. 'Bei der Beibehaltung des griechischen Kreuzes wäre die alte konstantinische Basilika nicht ganz von der neuen Kirche umfaßt worden. Dies wurde als peinlich anerkannt und so trugen schließlich doch die Anhänger des lateinischen Kreuzes deu Sieg

davon, indem der vordere Arm des griechischen Kreuzes durch Maderna unter Paul V. (Borghese) verlängert wurde. Ferner wurde durch Maderna noch die Fassade hergestellt. Damit war der Bau von St. Peter beendet. Am 18. November 1626 weihte Urban Vili. (Barberini) die Kirche, genau 1300 Jahre nach der Weihung der alten Peterskirche durch Sylvester I. (18. November 326). Das Aeußere der Kirche wurde später noch ergänzt durch die Schassung eines würdigen Vorplatzes. Domenico Fontana brachte
(1906/1907)
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