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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 147
Textauszug:
Verzweifelt wehrte sich Ernst Rainweger, wollte sich von ihr losmachen. Das Mädel hielt ihn mit Riesen kräften fest. Flüsterte ihm heiße zärtliche Worte ins Ohr. Bis er sie an sich preßte... Erst spät in der Nacht huschte Fini Roiter aus dem Haus... Ernüchtert stand Ernst Rainweger am Fen ster und starrte in die Dunkelheit der stillen alten Gasse. Was hatte er getan? War das sàe Willenskraft ? Über wältigen und bezwingen hatte er sich von dem brau nen Mädel lassen. Wieder war er schwach

geworden. Seine Selbstachtung hätte ihn Zurückhalten müssen. Er liebte das Mädel nicht. Hatte keine Sehnsucht mehr nach ihr, wenn sie fern war, und konnte doch ihrer wilden Leidenschaft nicht widerstehen, wenn sie bei ihm war. Ruhelos wanderte Ernst Rainweger im Zimmer aus und ab, von Selbstvorwürfen gepeinigt. Er wußte, daß er diese Nacht nicht schlafen würde... Und der junge Tag beleuchtete ein bleiches Gesicht und müde, übernächtige Augen. » Ernst Rainweger hatte die Fini einige Tage später
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 130
Textauszug:
beiden Händen. „Was hast denn, Ernst!? Magst mich nimmer?' „Aber was fallt dir denn ein!' Er strich ihr über das krause Wirrhaar. „Nachher komm!' flüsterte sie heiß und führte ihn abseits vom Weg auf eine Lichtung, wo gefällte Baumstämme umherlagen. Dort setzte sie sich auf einen der Stämme und Zog den jungen Mann Zu sich nieder. Wild schlang das Mädel ihre Arme um seinen Hals, und ihre schwellend roten Lippen suchten die seinen in durstig heißen Küssen. Ernst Rainweger vergaß

sich Heim wärts wandten. Fest klammerte sich das wilde Mädel an den Mann, als ob sie ihn nie mehr lassen wollte. An der Brücke, die von Kramsach über den Inn nach Rattenberg führte, trennten sie sich. Ernst Rain- weger überschritt die Brücke und suchte in Rattenberg noch den „Goldenen Stern' auf, um ein verspätetes Nachtmahl einzunehmen. s« 131
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 79
Textauszug:
such bei mir. Wird so a zwei Jahrln her sein. Da sein's halt kommen Zu mir. Der Bürgermeister und a paar Gemeinderät'.' „Nit so laut, Mutter?' warnte sie Ernst Rainweger leise. „I gib' schon acht!' meinte sie und schaute sich nach allen Seiten um. Mit gedämpfter Stimme fuhr sie fort: „Dei' Sohn ist doch a Jnschenier. Der muß es doch verstehn von wegen so an Bad, haben sie gemeint.' „Ich bin Ingenieur bei der Flußregulierung. Seit einiger Zeit habe ich in der Umgebung von Ratten berg Zu tun

!' erklärte Ernst Rainweger. „Wo sie denn das Bad machen sotten, haben sie mich gefragt. Ich Hab' ihnen als einzige in Betracht kommende Stelle die Wiese kurz vor dem Dorf bezeichnet, die vom Bach durchflössen wird. Die Wiese ist eben, sonnig, das Wasser wird leicht warm, wenn es gestaut ist. Eine schöne Aussicht ist auch da. Ich Hab' ihnen den ganzen Plan entworfen, und sie waren mit allem einverstan den und haben sich schön bedankt, weil ich ihnen alles so komod' gemacht Hab'. Ich bin dann einige Wochen

nit heroben gewesen, weil ich viel Arbeit g'habt Hab'. Und inzwischen ist das Schwimmbad entstanden. Mich haben's ja nit weiter braucht dazu und auch nit weiter gefragt. Ist auch ohne Ingenieur 'gangen.' „Ja, wo denn? Wir haben doch gar nichts davon gesehn!' riefen beide Mädchen gleichzeitig. Rainweger lachte. „Wie der Ernst! wieder weg
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 218
Textauszug:
er heute in Rattenberg mit dem braunen Mädel, der Rni, gehabt hatte. Als er die enge Straße, die zum Bahnhof führte, hinaufging, kam in raschem Lauf Fini Roiter vom Schloßberg herunter. Wie angewurzelt blieb sie stehen, als sie Ernst Rainweger erkannt hatte. Sie starrte ihn M, und die dunklen Augen nahmen einen solchen Aus druck von Wildheit und Haß an, daß er förmlich er schrak. Die Hand streckte sie gegen ihn aus. Abwehrend oder drohend. Er vermochte es nicht recht zu sagen, denn er war rasch

weitergegangen. Schon lange Zeit hatte er die Fini nicht mehr gesehen. Auch von der Ferne uicht. Und nun diese Begegnung. Diese haßerfüllten Augen. Noch iWmer konnte sie nicht vergessen. Das bvar ihm heute klar geworden... Sie waren von der Brennerstraße abgebogen und hatten den Weg in das Ahrntal eingeschlagen. Auch Eva hing ihren eigenen Gedanken nach. Und daß auch diese nicht heiter waren, sah man an dem ernsten Gesicht des Mädchens. „Warum so ernst und schweigsam, Fräul'n Eva?' srug da Ernst Rainweger
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
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Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 192
Textauszug:
„Ich danke Ihnen!' sagte sie schlicht. „Es ist ein großer Halt auf dem neuen Weg, wenn man Verständ nis findet.' „Sie sollen' s bei mir immer finden, Fräul'n Eva!' erklärte er. Eine wunderbare Ruhe war über das junge Mäd chen gekommen. Wie ganz anders hatte sie sich den Eindruck vorgestellt, den Ernst Rainweger von ihr bekommen mußte, als er sie mit seinem Besuch in der Küche der Familie Höllriegel überraschte. Jetzt mußte sie innerlich selbst über ihren Schrecken lachen, den sie empfunden

hatte. Er war ein teilnehmender Freund für sie geworden, dem sie ihre Sorgen anvertrauen konnte. Ein frohes Gefühl war in ihr. Etwas Unnennbares, Schönes, für das sie keinen Ausdruck zu finden wußte. „Und wenn ich wieder nach Innsbruck komme, Fräul'n Eva, darf ich mir dann erlauben vorzu sprechen?' „Das dürfen' s gewiß, Herr Ingenieur.' „Dann auf baldiges Wiedersehen! Ich freu' mich schon heut' drauf!' sagte Ernst Rainweger und zog ihre Hand an die Lippen. 13 Gr., S. B. 193
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 71
Textauszug:
Bedarf vollkommen deckte. Diese Zeit war nun aller dings vorbei und der Sohn längst selbständig. „Weißt, Ernst, dös ist die Fräul'n Renate aus Innsbruck, da wo i immer die Wollen kauf!' machte die Mutter die beiden auf ihre eigene Weise bekannt. „Es freut mich sehr, Sie kennenzulernen!' sagte der junge Mann verbindlich. „Meine Mutter hat mir schon von Ihnen und Ihren Eltern erzählt.' Renate übernahm es dann, Eva und den Rech nungsrat mit dem jungen Mann bekanntzumachen. „So. Und jetzt setzt's

enk nieder. Werdens wol müd' seilt bei der Hitz'. Ernst, schau auf unsere Gast'. Ich hol' derweil die Tassen und an Kaffee!' sagte Frau Reinweger. Die Gesellschaft hatte sich in der schattigen Laube niedergelassen. Renate und Eva saßen nebeneinander auf einer Bank, ihnen gegenüber der Rechnungsrat und Ernst Rainweger. Der junge Mann bemühte sich, die beiden Mädchen zu unterhalten und betrachtete dabei eingehend bald die eine, bald die andere. Lustig und ungezwungen folgten Rede und Gegenrede
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 250
Textauszug:
nahm. Ein mittelgroßer Tisch, dessen Platte blankge scheuert war, stand Zwischen ihnen. Über der Eckbank war der Herrgottswinkel, wo unter der rohgeschnitzten Gestalt des Gekreuzigten das ewige Licht in roter Ampel brannte. In der Ecke gegenüber der Herd. Ein Geschirrkasten und ein paar Regale an den Wänden, das war die ganze Einrichtung. Aber blitzsauber war alles. Still wartete Fini, was ihr Ernst Rainweger zu sagen hatte. Die braunen Augen, von dunklen Ringen umgeben, lagen tief

in den Höhlen. Wo war ihre wilde, unbändige Art, die bei der Überrumpelung in Innsbruck wieder so recht zum Durchbruch gekommen war? „Bist du krank, Fini?' Ernst Rainweger konnte sich ihr verändertes Wesen und Aussehen nicht anders er klären. „Naa, nit krank!' erwiderte sie kurz. Dann schwieg sie wieder. Er hatte sie sich trotzig und widerspenstig vorge stellt, und nun war das Mädel so anders. Gar nicht die alte Fini. Was sie nur hatte? „Hast du mir das antun müssen damals in Inns bruck?' sagte er energisch
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 144
Textauszug:
Längst versunkene Vergangenheit. Doch das heiße Leben der Gegenwart war da. Das Mädel. Das' braune Mädel. Es durfte kein Leben für die Zukunft sein. Alles mußte vergangen sein, mußte versinken. Ernst Rainweger raffte sich auf und entschloß sich, zur Ruhe zu gehen. Bald umfing ihn ein unruhiger Schlaf. ch 5 In den nächsten Tagen hatte der Ingenieur eine Fülle von Arbeit zu bewältigen. Er dachte gar nicht daran, das Mädel aufzusuchen und war froh, daß sie sich nicht sehen ließ. Bielleicht wurde

doch mit dem Ge danken, daß er ja doch keine Blume gepflückt hatte, die vor ihm kein anderer besessen. Als Ernst Rainweger eines Abends frühzeitiger als sonst sein Zimmer betrat, um noch Briefe zu schreiben, fand er Fini Noi ter dort vor. Auf dem 10 Gr., J.B. 145
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 140
Textauszug:
das Paar, sahen, wie die beiden plauderten und lachten. Die junge Dame verabschiedete sich dann und reichte dem Ingenieur die Hand. Kaum hatte sie mit ihrem Begleiter, den Fini nicht gesehen hatte, den Abstieg fortgesetzt, als das braune Mädel jede Vorsicht ver gaß und zur Baustelle lief. ^ Die Arbeiter hielten im Graben inne und schauten auf sie. Dadurch wurde Ernst Rainweger aufmerksam und drehte sich um. Das Mädel stand schon dicht bei ihm. „Ernstl!' flüsterte sie bittend. Er antwortete

ihr nicht. Die Augenbrauen finster zusammenziehend, daß sich eine scharfe Falte bildete, schaute er über sie hinweg, gab den Arbeitern ver schiedene Anordnungen und machte sich Aufzeichnun gen in sein Notizbuch. Dem Mädel war beklommen zumute. Sie stieg ein Stück den Hang hinunter und wartete dort. Nach geraumer Zeit trat Ernst Rainweger den Heimweg an. Keinen Blick hatte er für das Mädel, das ständig hinter ihm drein ging. Sie hatten schon den Waldrand erreicht und sahen das Jnntal vor sich liegen, als Fini
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 224
Textauszug:
„Dann gehen wir.' Es dämmerte schon stark, als sie den Platz vor dem Stadttheater erreicht hatten. Die elektrischen Lampen brannten. Aber noch kämpfte das Tageslicht mit der künstlichen Beleuchtung. Inmitten des Platzes, der fast menschenleer war, trat ihnen plötzlich ein junges Mädchen in kurzer Pelzjacke und mit einem leuchtend roten Hut auf dem schwarzen Kraushaar entgegen. So überraschend ge schah es, daß Ernst Rainweger ihr Erscheinen erst richtig zum Bewußtsein kam, als Fini schon

mit bei den Händen seinen Oberarm umfaßt hatte. Fest krall ten sich ihre Finger in den Ärmelstoff. Ernst Rainweger war wie gelähmt. Das war zu Plötzlich gekommen. Er wollte Fini von sich stoßen. Diese hatte sich aber so fest in seinen Ärmel verkrallt, daß er sie nicht los brachte. „Wen hast du da bei dir?' fauchte sie halblaut. „Was kümmert dich das? Geh' weg!' Nun Hatto er sich von ihr losgerissen. „Was, mich soll's nit kümmern?' zischte sie. „Nachg'fahren bin ich dir, um dir endlich auf deine Schlich
1935
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