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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 250
Textauszug:
nahm. Ein mittelgroßer Tisch, dessen Platte blankge scheuert war, stand Zwischen ihnen. Über der Eckbank war der Herrgottswinkel, wo unter der rohgeschnitzten Gestalt des Gekreuzigten das ewige Licht in roter Ampel brannte. In der Ecke gegenüber der Herd. Ein Geschirrkasten und ein paar Regale an den Wänden, das war die ganze Einrichtung. Aber blitzsauber war alles. Still wartete Fini, was ihr Ernst Rainweger zu sagen hatte. Die braunen Augen, von dunklen Ringen umgeben, lagen tief

in den Höhlen. Wo war ihre wilde, unbändige Art, die bei der Überrumpelung in Innsbruck wieder so recht zum Durchbruch gekommen war? „Bist du krank, Fini?' Ernst Rainweger konnte sich ihr verändertes Wesen und Aussehen nicht anders er klären. „Naa, nit krank!' erwiderte sie kurz. Dann schwieg sie wieder. Er hatte sie sich trotzig und widerspenstig vorge stellt, und nun war das Mädel so anders. Gar nicht die alte Fini. Was sie nur hatte? „Hast du mir das antun müssen damals in Inns bruck?' sagte er energisch
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 253
Textauszug:
. Das Traurige, Verzagte war ganz von ihr gewichen. Die Augen hatte sie weit aufgerissen. Ihre Sprache war laut und leidenschaftlich geworden. Sie glich ganz wieder der Fini von früher. „Du bist wohl der leibhaftige Teufel!' sagte Rain- weger verächtlich und wandte sich zur Tür. „Geh' nit fort, Ernstl!' Sie war aufgesprungen und eilte ihm nach, seine Hand fassend. „Nit im Zorn von mir gehn!' bat sie. „I tu' ja nix mehr. Wenn i z'ruckdenk', nacher packt's mi halt. Hab' ja meine Straf', weißt es wohl!' Ernst
1935
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