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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 130
Textauszug:
beiden Händen. „Was hast denn, Ernst!? Magst mich nimmer?' „Aber was fallt dir denn ein!' Er strich ihr über das krause Wirrhaar. „Nachher komm!' flüsterte sie heiß und führte ihn abseits vom Weg auf eine Lichtung, wo gefällte Baumstämme umherlagen. Dort setzte sie sich auf einen der Stämme und Zog den jungen Mann Zu sich nieder. Wild schlang das Mädel ihre Arme um seinen Hals, und ihre schwellend roten Lippen suchten die seinen in durstig heißen Küssen. Ernst Rainweger vergaß

sich Heim wärts wandten. Fest klammerte sich das wilde Mädel an den Mann, als ob sie ihn nie mehr lassen wollte. An der Brücke, die von Kramsach über den Inn nach Rattenberg führte, trennten sie sich. Ernst Rain- weger überschritt die Brücke und suchte in Rattenberg noch den „Goldenen Stern' auf, um ein verspätetes Nachtmahl einzunehmen. s« 131
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 218
Textauszug:
er heute in Rattenberg mit dem braunen Mädel, der Rni, gehabt hatte. Als er die enge Straße, die zum Bahnhof führte, hinaufging, kam in raschem Lauf Fini Roiter vom Schloßberg herunter. Wie angewurzelt blieb sie stehen, als sie Ernst Rainweger erkannt hatte. Sie starrte ihn M, und die dunklen Augen nahmen einen solchen Aus druck von Wildheit und Haß an, daß er förmlich er schrak. Die Hand streckte sie gegen ihn aus. Abwehrend oder drohend. Er vermochte es nicht recht zu sagen, denn er war rasch

weitergegangen. Schon lange Zeit hatte er die Fini nicht mehr gesehen. Auch von der Ferne uicht. Und nun diese Begegnung. Diese haßerfüllten Augen. Noch iWmer konnte sie nicht vergessen. Das bvar ihm heute klar geworden... Sie waren von der Brennerstraße abgebogen und hatten den Weg in das Ahrntal eingeschlagen. Auch Eva hing ihren eigenen Gedanken nach. Und daß auch diese nicht heiter waren, sah man an dem ernsten Gesicht des Mädchens. „Warum so ernst und schweigsam, Fräul'n Eva?' srug da Ernst Rainweger
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 192
Textauszug:
„Ich danke Ihnen!' sagte sie schlicht. „Es ist ein großer Halt auf dem neuen Weg, wenn man Verständ nis findet.' „Sie sollen' s bei mir immer finden, Fräul'n Eva!' erklärte er. Eine wunderbare Ruhe war über das junge Mäd chen gekommen. Wie ganz anders hatte sie sich den Eindruck vorgestellt, den Ernst Rainweger von ihr bekommen mußte, als er sie mit seinem Besuch in der Küche der Familie Höllriegel überraschte. Jetzt mußte sie innerlich selbst über ihren Schrecken lachen, den sie empfunden

hatte. Er war ein teilnehmender Freund für sie geworden, dem sie ihre Sorgen anvertrauen konnte. Ein frohes Gefühl war in ihr. Etwas Unnennbares, Schönes, für das sie keinen Ausdruck zu finden wußte. „Und wenn ich wieder nach Innsbruck komme, Fräul'n Eva, darf ich mir dann erlauben vorzu sprechen?' „Das dürfen' s gewiß, Herr Ingenieur.' „Dann auf baldiges Wiedersehen! Ich freu' mich schon heut' drauf!' sagte Ernst Rainweger und zog ihre Hand an die Lippen. 13 Gr., S. B. 193
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 144
Textauszug:
Längst versunkene Vergangenheit. Doch das heiße Leben der Gegenwart war da. Das Mädel. Das' braune Mädel. Es durfte kein Leben für die Zukunft sein. Alles mußte vergangen sein, mußte versinken. Ernst Rainweger raffte sich auf und entschloß sich, zur Ruhe zu gehen. Bald umfing ihn ein unruhiger Schlaf. ch 5 In den nächsten Tagen hatte der Ingenieur eine Fülle von Arbeit zu bewältigen. Er dachte gar nicht daran, das Mädel aufzusuchen und war froh, daß sie sich nicht sehen ließ. Bielleicht wurde

doch mit dem Ge danken, daß er ja doch keine Blume gepflückt hatte, die vor ihm kein anderer besessen. Als Ernst Rainweger eines Abends frühzeitiger als sonst sein Zimmer betrat, um noch Briefe zu schreiben, fand er Fini Noi ter dort vor. Auf dem 10 Gr., J.B. 145
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 221
Textauszug:
Die Hand des Mädchens zuckte in der seinen, als ob sie sie ihm entziehen wollte. Ernst Rainweger faßte sie fester. Nein, nicht hinausziehen wollte er die Ent scheidung und das Mädel mit billigem Trost heim kehren lassen. Festhalten wollte er sein Glück. Immer rascher jagte sein Blut durch die Adern. Plötzlich schlang er den Arm um sie, ihr tief in die Augen schauend. „Lieb Hab' ich dich, Eva. Völlig vom ersten Tag an, wo ich dich g'sehen Hab'!' flüsterte er. „Und nun lasf ich dich auch nimmer

. Halt dich fest für's ganze Leben/- Eva zitterte in seinem Arm und schloß die Augen. Es war ihr zu unerwartet gekommen. Da beugte sich Ernst Rainweger zu ihr nieder und verschloß ihre Lippen in heißem Kuß. Lange hielt er sie so fest. Und als sie sich von ihm löste, war in ihren dunklen Augen ein seliges Leuchten. „Nun ist es auch zu mir kommen, das Glück!' sagte sie und schlang beide Arme um seinen Hals. Nichts störte die erste Seligkeit ihres jungen Glücks. Wer den hohen Waldbäumen, die im Rauhreif
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 81
Textauszug:
„Na, und die Sommerfrischler?' frug Eva neu gierig. „Ja, die Sommerfrischler'!' sagte Ernst Rainweger heiter. „Die Sommerfrischler, die sind allerdings ein anderes Kapitel. Denen hat's natürlich nit gepaßt da droben. Hat mich auch nit gewundert. Wie die Bauern nur so saudumm haben sein können und 's Schwimm bad mitten im Wald machen und ganz zwischen die Bäum' versteckt im Schatten, wo die Sonn' kaum hereinscheint. Das Wasser ist natürlich immer kalt, daß die Leut' schnattern vor Kälte

' zu haben.' „Das ist ja köstlich !' rief Eva. „Daß es so etwas gibt!' „Einfach unglaublich!' lachte Renate. „Das müs sen wir uns doch anschau'n. Ist es weit von da, Herr Ingenieur?' „Nein, gar nit weit. Und der Weg, der dorthin führt, ist schattig. So schön schattig wie unser Bad!' scherzte Ernst Rainweger.
1935
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Tiroler Geschichtenbuch

Autor: Greinz, Rudolf ; Thöny, Eduard [Ill.] / Rudolf Greinz. Mit Bildern von Eduard Thöny
Erscheinungsjahr:1943
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:312 S.. - 11. - 15. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II 90.713
IDN:66623
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 74
Textauszug:
mit dem Daumen seiner rechten ,Aand nach der mürrischen Frau, die sich selbstbewußt und sehr energisch ihren Weg durch das Gedränge bahnte. „Ja.' „Mie hoaßt nachher die?' „Frau Ursula Dirnstingel heißt sie und ist die Wirtin da. I «l'hör aber nit da her!' fugte das Diandl rasch kinzzi. „I bin nur zur Lehr' bei ibr!' erzàlte sie ihin zutraulich und mit wichtig ernst haftem Gesicht. „GH...a so?' meinte der Luis nach einer kleinen Pause, die er offenbar dazu benutzt hatte, um sich alles genau einzuprägen
1943
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Aus'm heiligen Landl : lustige Tiroler Geschichten

Autor: Greinz, Rudolf / von Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1909
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:330 S.. - 3. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:1663
IDN:65449
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 298
Textauszug:
Wäscher Hans an ihrer Spitze, untereinander aus gemacht, falls nicht in längstens einer Woche nach der Wallfahrt Regen eintreten sollte, den Mesmer Franzi halbtot zu prügeln. Denn dann hatte es der mit dem Beten Zu wenig ernst genommen. Der Mesmer schien sein Schicksal Zu ahnen. Cr betete mit einem Eifer, daß seine Zahnlosen Kiefer nur so schlotterten. Um den Herrgott am Kreuz hatten die Mandeln und Weiber einen prächtigen großen Kranz aus Enzian geflochten. Der bildete den Stolz der Wallfahrer
1909
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 217
Textauszug:
Ernst Rainweger schon entgegen. „Beinahe hätt' ich mich verspätet?' begrüßte sie ihn, noch ein wenig atemlos vom raschen Gehen. „Bielleicht Hütt' ich gar nit gewartet?' neckte er sie. „Und wohin gehen wir nun?' „Hinaus aus der Stadt! Ins Freie!' „Gut. Und abends gehen wir ins Theater. Ist Ihnen das recht?' „Und wie. Ich war schon längere Zeit nimmer im Theater. Dann freut man sich doppelt.' „Welches Stück heute gegeben wird, weiß ich leider nit. Ich Hab' noch nit nachgeschaut.' „Ich glaub
1935
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Junges Blut : Roman

Autor: Greinz, Rudolf / Rudolf Greinz
Erscheinungsjahr:1935
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Staackmann
Umfang:307 S.. - 1.- 5. Tsd.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II A-8.203
IDN:65540
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 154
Textauszug:
„Ist dir wol nix geschehen ?' fragte sie ängstlich. „Nein, nix!' entgegnete er. „Den Ärmel hast er wischt, sonst nix.' Sie kniete noch immer zu seinen Füßen. Er faßte sie am Arm und zog sie mit einem raschen Ruck empor. „Schon' mich nit, Ernst! !' flüsterte sie von neuem. „Zeig' mich an. Ich verdien' nix anderes.' Sie hatte die Hände bittend erhoben. „Ich bin kein Schuft.' Seine Stimme klang rauh. „Was geschehen ist, sei vergessen. Reden wir nichts mehr davon. Wir werden wol überhaupt nix mehr
1935
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