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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 136
Textauszug:
Emerichs Bruder Andreas II. (1205—1235) unterstützte die Witwe des russischen Fürsten Boman von Halitsch und Wladimir gegen ihre Feinde, betrachtete sich aber dafür als Oberlierrn dieser Länder und nannte sieh 1206 „König von Galizien und Lodomerien', obwohl dies nur ein leerer Titel blieb. Als die Cumanen, welche von der Aluta und unteren Donau bis ins südliche Russland wohnten, nach der durch die Mongolen 1223 an der Kalka erlittenen Niederlage Schutz bei den Ungarn suchten, legte sich Bela

IY. (1285—1270) gleich nach seiner Thronbesteigung zum Zeichen seiner Oberhoheit den Titel eines rex Cumanie bei. Bela unterwarf auch (vor 1247) mehrere Wojwoden oder Knäsen . der Walachen, nachdem deren bisherige Beherrscher, die Cumanen, durch die Mongolen theilweise zersprengt oder vernichtet worden waren, seiner Oberhoheit, während in den späteren Jahren seiner Begierung den Bulgaren in mehreren Feldzügen Widdin entrissen wurde, was seinen Sohn Stephan V. (1270—1272) bewog, sich „König von Bulgarien

' zu neriiien. 1 ) Nach dem vollen Titel der letzten Arpaden: dei grada Hun- gariCy Dalmacie, Crocicie, Rame. Servie, Gallicie, Loclomerie, Cumanie, Bulgarieque vex erscheinen alle südlichen, nördlichen, östlichen und süd östlichen Nachbarländer als Bestandteile des ungarischen Beicbes. Doch war die Herrschaft über diese vielfach eine nominelle. Nur Croatien, Dalmatien, das Severiner und das Machover Banat standen wirklich unter der Gewalt des Königs, während die Bane von Bosnien wenigstens im Inneren

. Die Küstenstädte Dalmatiens giengen verloren, indem sie sich unter den Schutz Venedigs stellten. Nur die Herrschaft über das Severiner und Machover Banat -wurde gegen die Angriffe des walachischen Woywoden Bazarad und des serbischen Königs Stephan Urosch II. behauptet. 2 ) *) Schon König Emerich hatte diesen Titel vorübergehend geführt. Vgl. Pauler a. a. 0. 2 ) Näheres in meiner „Geschichte Österreichs', 2, 203 ff.
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 53
Textauszug:
Kaiser Karl IV. weigerte sich zwar, nach eingehender Verhandlung über deren einzelne Bestimmungen (I860) 1 ) diese Privilegien anzuerkennen, und zwang auch den Herzog Eudolf I.V., den Titel eines „ Pfalzerzherzogs u 5 den dieser auf Grund derselben am 18. Juni 1359 angenommen hatte, (5. September 1360) wieder abzulegen. Doch nannte sieh Eudolf schon seit Weihnachten 1361 wieder „Erzherzog', — ein Titel, der allerdings mit seinem Tode wieder verschwand und erst im Jahre 1414 von Ernst

vom 20, März beim Empfang der Huldigung in Kärnten, nachdem er noch am 11. den Tito] „Herzog' geführt hatte. Lichnowsky, Ge schichte des Hauses Habsbuvg V, Verzeichnis der Urkunden Nr. 1450—1452. Vgl. 1446. Doch finden sich auch später noch Urkunden mit dem Herzogstitel. . *'} Schrötter, Abhandlungen 1, 202. Chmel, Materialien. 2, 36. Später noch mehrmals bestätigt. *) Auch der Titel Erzherzog wurde von da an ständig, wenn ihn auch K. Friedrich zunächst nur jenen Fürsten des Hauses Österreich verlieh
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 135
Textauszug:
auch Zara, Trail, Spalato und die benachbarten Inseln, welche bisher die Oberhoheit Venedigs an erkannt hatten, in seine Gewalt und nahm den Titel eines Königs von Croatien uud Dalmati en an. Mit Ausnahme von Zara wurden diese Gebiete auch in späteren Kriegen gegen die Venetianer behauptet. Bela II. (Hol—1141) dehnte seine Oberherrschaft auch über das von Serben be wohnte E am a (den Nordwesten der Herzegowina) aus, wovon er seit 1138 den Königstitel führte. Auch das zwischen Ungarn und Rama liegende

Bosnien erscheint schon 1137 als ungarisches „Herzogthum', 2 ) wozu Andreas, der Bruder des KönigsEmerich (1196—1204), dem dieser Croatien, Dalmatien und Rama hatte überlassen müssen, 1198 auch noch den Titel eines „Herzogs von Chulm' (oder Chlum südlich von der Narenta) an nahm. Emerich selbst legte sich 1202 den Titel eines Königs von Serbien bei, nachdem er, bei einem dortigen Thronstreite intervenierend, den Großfürsten Stephan II. vertrieben und dessen Bruder Vlk als ungarischen VasalleB
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 309
Textauszug:
. 1 ) Die Umwandlung Frankreichs in ein erbliches Kaiserreich durch Napoleon (18. Mai 1804) veranlasste Franz XL, damit die „vollkommene Gleichheit des Titels und der erblichen Würde mit den vorzüglichsten europäischen Regenten und Mächten aufrecht erhalten und behauptet werde', am 10. August 1804 in einer außerordentlichen Staatsconferenz den Titel und die Würde eines erblichen Kaisers von Österreich („als den Nahmen Unseres Erzhauses') anzunehmen. Am 11. August wurde dieser Entschluss durch ein kaiserliches

Patent allgemein bekannt gemacht, und darin bemerkt, dass, „Unsere sämmtlichen Königreiche, Fürstentümer und Provinzen ihre bisherigen Titel, Verfassungen, Vor rechte und Verhältnisse fernerhin unverändert beibehalten sollen' und dass „solches insonderheit von Unserem Königreiche.Ungarn und den damit vereinigten Landen, dann von denjenigen Unserer Erbstaaten zu verstehen sei, welche bisher mit dem Römisch-Deutschen Reiche in unmittelbarem Verbände gestanden sind.' 2 ) In einem Rescript an Ungarn

, dass dieser Titel, der, wie es in dem Rescript an Ungarn heißt, auf dem „unzertrennlichen Besitze Unserer unabhängigen Königreiche und Staaten' fundierte, ursprünglich auch für den „vereinigten. Erbstaaten-Körper' gedacht war. Vgl. F. Tezner, Der österreichische Kaisertitel, seine Geschichte und seine politische Bedeutung. Zeitschrift für das Privat- und öffentliche Recht (Grünhut), 25, 361 ff. (1898). J. H. Seh wicker, Nochmals „Der österreichische Kaisertitel' und Tezner, Der österreichische
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 30
Textauszug:
, indem er vom Bischöfe von Freising ausgedehnte Güter im südöstlichen Krain (zwischen Nassenfuß, St. Canzian und Neu- sfcadtl oder Rudolfswerth) kaufte. Sein Sohn Friedrich II. (1230—1246) nahm 1232 sogar den Titel „Herr von Krain' (dominus Camiole) an. was vielleicht dadurch veranlasst wurde, dass seine Gemahlin Agnes, Tochter des Herzogs Otto I. von Meranien und Nichte des Markgrafen Heinrich von Istrien, in diesem Lande ausgedehnte Besitzungen als Mit gift erhielt. 2 ) 2. Die Zwischenregierung Ottokars

belehnt worden sei, ist schon von Toecli e, Heinrich VI. S. 408 Anni, und in meiner „Geschichte Österreichs' 1, 273 Anm. 1 widerlegt worden. Jedoch ist anzunehmen, dass jener letztwilligen Verfü gung Leopolds V. eine Vereinbarung mit dem Kaiser sowohl, als Lehensherrn, wie auch mit den steirischen Ministerialen vorausgegangen ist. Vgl. v. Kroues, Ver fassung u. Verwaltung S. 117. 2 ) Siehe meine „Geschichte Österreichs', 1, 2G8. 402. 404. Xueh dem Tode Friedrichs führte Agnes diesen Titel
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 76
Textauszug:
zu sein. Dasselbe bildet den ordentlichen Gerichtshof bei Civilklagen gegen Herren, Bitter und alle Besitzer von Herrengülten, auch wenn sie Geistliche oder Bürger waren, wie'bei Landfriedensbrüchen. Doch wurden ihm oft auch andere Fälle vom Herzoge zugewiesen. 4 ) Der Landmarsehall, wie sein Stellvertreter beim Landrecht, der Untermarschall, würde vom Herzoge bis auf Widerruf ernannt, aber den Ständen, als deren ] ) Regelmäßig kommt der Titel seit 1314 vor. Aber längere Zeit (bis 1359) erscheint dieselbe Person bald

als Hofrichter, bald als Landrichter. ') 'Wretscliko, Das österr. Marschallamt. S. 3(5ff. 3 ) Dieser Titel findet sich zuerst nach dem Regierungsantritte Rudolfs IV. (1358 Nov. 3 und 1359 Jan. 10.) In den anderen liabsbnrgischen Ländern wird er Landeshauptmann genannt. *) Die Landrechto haben sich in dieser oder etwas veränderter Form bis in die Zeit Maria Theresias einhalten.
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 263
Textauszug:
Mitgliedern, drei vom Herrenstande mit dem Titel Minister und drei aus dem Gelehrten- und Ritterstaude mit dem Titel Suiatsräthe. bestehen sollte. Demselben sollten alle der Kaiserin vorge legten Angelegenheiten zur Begutachtung übergeben werden. Er sollte dann die allerhöchsten Entschließungen entwerfen, die Befolgung derselben überwachen, auf bestehende Gebrechen aufmerksam machen, Wahrung der Religion ohne übertriebenen Eifer, der öffentlichen Ordnung und des Staats- credits sich zur Aufgabe setzen
1901
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Zur 25jährigen Docenten- und 20jährigen Professor-Jubelfeier Hofrath Professor C. Nicoladoni's in Graz am 15. Mai 1901 : Festrede

Autor: Payr, Erwin ; Nicoladoni, Carl [Photograph] / gehalten von Erwin Payr
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Braumüller
Umfang:14, XII S. : Ill.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:p.Nicoladoni, Karl
Kategorie: Medizin
Notation:19 Path 3 Öst 19/20 B
Signatur:II A-3.446
IDN:153663
Anmerkungen:Im Anh.: Carl Nicoladoni. Ein Nekrolog / von Erwin Payr

Treffer:Seite 29
Textauszug:
der Ausfüllung des einmal erwählten Berufes ihm imponirlen; wo diese Grundlage fehlte, vermochten sie weder Rang noch Titel noch persönliche Beziehungen zu ersetzen. Die vorliegenden Zeilen sind für Chirurgen von Fach bestimmt; ■darum habe ich aus der überreichen Lebensarbeit des theuern, zu früh •dahingegangenen Meisters nur ein paar Marksteine genannt. — Sie werden genügen, um bei allen jenen, die Sinn für die Ge schichte unseres Faches haben, in zahlreichen Erinnerungen den klang vollen und weit
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 378
Textauszug:
beider erforderlich. Zur Herbeiführung einer solchen sind die Beschlüsse der einen Delegation und eventuell auch deren Motivierung der anderen mitzutheilen, oder es erfolgt eine gemeinsame Sitzung, in der aber nur abgestimmt, nicht debattiert wird. Durch ein kaiserliches Handschreiben vom 14. November 1868 wurde die Titeltrage in der Weise geordnet, dass der Monareh fortan den Titel „Kaiser von Österreich. König von Böhmen u. s. w. und apostolischer König von Ungarn' führen, das Beich „Österreichisch
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 57
Textauszug:
, sollte der andere die Vormundschaft und die Verwaltung ihrer Länder führen, bis ein Sohn das Alter von 16 Jahren erreicht hätte. Keiner sollte zum Nachtheil des anderen ein Bündnis schließen, jeder dem anderen gegen feindliche Angriffe Beistand leisten. Wenn einer sich genöthigt sähe, eine Herrschaft zu verkaufen, sollte der andere vor Fremden das Vorkaufsrecht haben. Von diesen Be schränkungen abgesehen, konnte jeder nach innen und außen seine eigene Politik verfolgen, und nur dadurch, dass jeder Herzog Titel und Wappen
1901
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