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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 53
Textauszug:
Kaiser Karl IV. weigerte sich zwar, nach eingehender Verhandlung über deren einzelne Bestimmungen (I860) 1 ) diese Privilegien anzuerkennen, und zwang auch den Herzog Eudolf I.V., den Titel eines „ Pfalzerzherzogs u 5 den dieser auf Grund derselben am 18. Juni 1359 angenommen hatte, (5. September 1360) wieder abzulegen. Doch nannte sieh Eudolf schon seit Weihnachten 1361 wieder „Erzherzog', — ein Titel, der allerdings mit seinem Tode wieder verschwand und erst im Jahre 1414 von Ernst

vom 20, März beim Empfang der Huldigung in Kärnten, nachdem er noch am 11. den Tito] „Herzog' geführt hatte. Lichnowsky, Ge schichte des Hauses Habsbuvg V, Verzeichnis der Urkunden Nr. 1450—1452. Vgl. 1446. Doch finden sich auch später noch Urkunden mit dem Herzogstitel. . *'} Schrötter, Abhandlungen 1, 202. Chmel, Materialien. 2, 36. Später noch mehrmals bestätigt. *) Auch der Titel Erzherzog wurde von da an ständig, wenn ihn auch K. Friedrich zunächst nur jenen Fürsten des Hauses Österreich verlieh
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 30
Textauszug:
, indem er vom Bischöfe von Freising ausgedehnte Güter im südöstlichen Krain (zwischen Nassenfuß, St. Canzian und Neu- sfcadtl oder Rudolfswerth) kaufte. Sein Sohn Friedrich II. (1230—1246) nahm 1232 sogar den Titel „Herr von Krain' (dominus Camiole) an. was vielleicht dadurch veranlasst wurde, dass seine Gemahlin Agnes, Tochter des Herzogs Otto I. von Meranien und Nichte des Markgrafen Heinrich von Istrien, in diesem Lande ausgedehnte Besitzungen als Mit gift erhielt. 2 ) 2. Die Zwischenregierung Ottokars

belehnt worden sei, ist schon von Toecli e, Heinrich VI. S. 408 Anni, und in meiner „Geschichte Österreichs' 1, 273 Anm. 1 widerlegt worden. Jedoch ist anzunehmen, dass jener letztwilligen Verfü gung Leopolds V. eine Vereinbarung mit dem Kaiser sowohl, als Lehensherrn, wie auch mit den steirischen Ministerialen vorausgegangen ist. Vgl. v. Kroues, Ver fassung u. Verwaltung S. 117. 2 ) Siehe meine „Geschichte Österreichs', 1, 2G8. 402. 404. Xueh dem Tode Friedrichs führte Agnes diesen Titel
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 109
Textauszug:
unterstützt. Zur Belohnung verlieh diesem Kaiser Heinrich 1086 auf einem Reichstage in Mainz, allerdings nur für seine Person den Titel eines Königs von Böhmen und Polen, ließ ihn durch den Erzbischof von Trier in Prag krönen und salben und scheint ihn auch von der Zahlung des Tributes befreit zu haben, sodass der Besuch der Hoftage und die Iieeresfolge fortan die einzige Verpflichtung des böhmischen Königs gegenüber dem deutsehen Reiche war. Die häufigen Thronstreitigkeiten
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 27
Textauszug:
besaßen, 1158 auch Schärding und Neuburg am unteren Inn erbten und 1173 vom Kaiser noch mit Jstrien und der Mark Kram belehnt wurden. Nach der Ab setzung Heinrichs des Löwen 1180 wurden sie auch von der Abhängig keit vom Herzoge von Baiern befreit, worauf iht ältestes Glied den Titel „Herzog von Dalmatien' oder ..von Meranien', d. h. dem Lande am Méere, annahm, dein freilich keine wirkliehe Herrschaft entsprach, da ihn nur K. Friedrich I. 1152 für die Grafen von Dachau geschaffen hatte, wahrscheinlich
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 144
Textauszug:
) folgte. Der Kaiser gab gegen 80.000 Du- caten die ungarische Krone und die ihm einst von der Königin Elisabeth verpfändete Stadt Ödenburg heraus. Dagegen sollte er den Titel eines f Königs von Ungarn lebenslänglich behalten dürfen, und es wurde bestimmt, dass, wenn Matthias ohne Söhne mit Tod abgienge, Friedrich oder ein von ihm zu bestimmender Solln, oder wenn er nicht mehr lebte, ein von den Ungarn zu wählender Solin ihm auf dem ungarischen Throne folgen sollte.*) Aber nach Matthias' Tode nahmen
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 31
Textauszug:
, die Baiern von Westen angegriffen. Da luden einige österreichische Adelige den Markgrafen Ottokar von Mähren, Sohn Wenzels 1. von Böhmen, zur Besitznahme des Landes ein. 1 ) Indem er, nach seinem Übertritt zur päpstlichen Partei auch der Unterstützung der Bischöfe sieher, den Titel eines Herzogs von Öster reich annahm, drang er in der ersten Hälfte des November 1251 mit Dio Babenbcrger und deren Yerschwägerung : Luitpold + 95)4 Gf. im Donangau, Mkgf. der Ostmark. Ernst I. f 1015 Heinrich 1. f 1018
1901
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Österreichische Reichsgeschichte : Geschichte der Staatsbildung und des öffentlichen Rechts

Autor: Huber, Alfons ; Dopsch, Alfons [Bearb.] / von Alfons Huber. Hrsg. und bearb. von Alfons Dopsch
Erscheinungsjahr:1901
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Tempsky
Umfang:372 S.. - 2., erw. und verb. Aufl
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:g.Österreich ; s.Staat ; s.Gründung ; z.Geschichte ; <br />g.Österreich ; s.Öffentliches Recht ; z.Geschichte
Kategorie: Recht, Politik
Notation:13 Rg - Öst
Signatur:II A-19.074
IDN:75617
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 116
Textauszug:
Bruder Wladislaw, der 1197 unter seiner Oberhoheit Mähren erhielt, schied 1222 ohne Hinterlassung von Kindern aus dem Leben. Ottokar verlieh dieses Land 1224 seinem zweiten Soline Wladislaw und nach dessen Tode (1227) seinem dritten Pfemysl. Aber beide hatten fast nur den Titel, während die Eegierung der König selbst führte. Da auch Pfemysl 1239 ohne Nachkommen starb, fiel Mähren unmittelbar an den König Wenzel I. zurück, der die Eegierung dieses Landes 1246 seinem älteren Sohne Wladislaw
1901
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