Suchergebnis: Roten Kreuzes

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Lienzer Zeitung

Seiten:10 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:09.12.1939

Treffer:Seite 6
Textauszug:
der Indischen Kongreßpartei, eine verfassungsmäßige Versammlung ein zuberufen, die über Indiens zukünftige Verfassung Beschluß zu fassen habe, eine sofortige Aktion der Inder unvermeidlich mache. Vereidigung von Helfern des Deutschen Roten Kreuzes. Etwa SM Heiser und 40M Helferinnen der Bereitschaften Groß» Berlin des Deutschen Roten Kreuzes wurden von dem Stellvertretenden DRK.-Landesführer III, Generaljühr« Doktor Brakens im Berliner Sportpalast vereLugt. « '
09.12.1939
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Lienzer Zeitung

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:12.07.1941

Treffer:Seite 6
Textauszug:
zu beleuchten als die Tatsache, daß in kaum 2 Monaten die wichtigste Frage, wo finden sich Menschen, die bereit sind, bewußt eine Fülle von Arbeit und Opser auf sich zu nehmen, gelöst war. Taufende Frauen und Männer strömten über die 4V Kreis stellen in die männlichen und weiblichen Bereit schaften. Indem sie sich um die Fahne des natio nalsozialistischen Deutschen Roten Kreuzes schar ten, gelobten sie Treue seinem Schirmherrn Adolf Hitler. Bald war das schlichte Kleid des DRK.-Man- nes und der DRK

, dann vervollstän digt sich das Bild über die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes in den Alpenländern trotz Nicht erwähnung ungezählter anderer Leistungen. Es sind Millionen von Stunden, die von namenlosen Männern und Frauen in seltener Hingabe geop fert werden. Angesichts der heroischen Opser unse rer Soldaten und dem Streben der Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes, denselben einiger maßen gerecht zu werden, erfährt das vom Führer befohlene Kriegshilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz eine natürliche

Begründung. Die Beschaffung der erforderlichen Uniformen, Ausrüstungsgegenstände, Verbandstoffe, Medika mente, Transportgeräte usw. erfordert gewaltige Geldmittel, die wieder nur durch den Opfersinn des gesamten deutschen Volkes aufgebracht werden können. Es ist klar, daß sich nicht jeder Volksgenosse aktiv in die Front der Männer und Frauen, die im Zeichen deö Deutschen Roten Kreuzes arbei ten, einschalten kann. Durch seine Spende, die, gemessen an der tätigen Einsatzbereitschaft, immer nur mühelos

Seite 6 — Folge ZI Samstag, 12. Juli 1941 MeWettdesVeuWenNoten Kreuzes Zn Zeiten politischer Hochspannung aus Vem Nichts geschaffen Gewaltige politische Ereignisse warfen ihre Schatten voraus, als im August 1938 im Wehr kreis XVIII das DRK. ins Leben gerufen wurde. In des Wortes wahrster Bedeutung mußte es aus dem „Nichts' geschaffen werden, eine Arbeit, die um so schwerer war, als es zum Unterschiede von den Gliederungen der Bewegung, die aus der illegalen Zeit her über wertvollste

Kernmannschaf ten verfügten, ausschließlich vom Gedankengut des Deutschen Rotes Kreuzes unberührtes Neuland zu bearbeiten hatte. Außerdem trat es als letzte Reichsorganisation auf den Plan, also zu einer Zeit, als alle anderen Organisationen ihren Auf bau bereits vollzogen hatten. Berücksichtigt man nun die räumliche Entfer nung der Kreise zum Sitz der Landesstelle in Salzburg, die sich aus den geographischen Ver hältnissen des Wehrkreises XVIII ergeben, und berücksichtigt man weiter den Umstand
12.07.1941
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Lienzer Zeitung

Seiten:18 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:17.12.1938

Treffer:Seite 18
Textauszug:
über fliegerisch fachliche Verwendung und Art der Tä- tigkeit,- i) öen Führerschein (für Kraftfahrzeuge, Motorboote),- k) die Bescheinigung über die Kraftfahr- zeugauöbiköung beim NSKK.-Amt für Schulen-, den Reiterschein öes Reichs- inspekteurs für Reit- und Fährausbil- düng,- l) den Nachweis über öie Ausbilöung bei einer Gliederung des Deutschen Ro- ten Kreuzes oder öen Sanitätsschein öes Deutschen Roten Kreuzes (Personalaus- weis öes DRK.),- m) öen Nachweis über Seefahrzeiten (See- fahrtbuch), über öen

auszuhändigen,- e) Ausweise oder Bescheinigungen über Augehörigkeit zur HJ. (Marine HJ. Fliegereinheiten der HJ.), zur SA. (Marine SA), zur SS., zum NSKK., zum NS.-Reiterkorps, zum deutschen Seglerverbanö, zum NSFK (National- sozialistisches Fliegerkorps) und über öie Ausbilöung in diesem, zum RLB. (Reichsluftschutzbund), zum FWGN. (Jreiwilligen-Wehrfunkgruppe, Marine), zum DASD. (Deutscher Amateur-Sen- de- Unö Empfangsdienst), zur TN. (Technischen Nothilse), zu einer Gliede- rung des Deutschen Roten

Kreuzes, zur Feuerwehr, zu einem RaSfahrverem,- f) den Nachweis über öen Besitz des ReichSsportabzeichens oöer öes SA.- Sportabzeichens,- g) Freischwimmerzeugnis, RettungSschwim- merzeugnis, Grundschein, Leistungsschein, Lehrschein der deutschen Rettungsgesell- schaft (DLRG),- : h) öen Nachweis über fliegerische Betä- tigung, für Angehörige des fliegerischen Zivilpersonals öer Lustwaffe, der Luft- Verkehrsgesellschaften unö der Reichs- luftfahrtsverwaltung, Sie Bescheinigung des Dienststellenleiters
17.12.1938
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Lienzer Zeitung

Seiten:24 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:22.07.1913

Treffer:Seite 12
Textauszug:
können benutzt werden, und die neue Mode hat auch schon in London großen Beifall gefunden. Sie wird allgemein in Gesellschaft bei Abendfestlichkeiten getragen. v« Seilt,cbe vealimsl,uk Sem edaris» l» Mpoit». Ein stattliches Denkmal im fernen Tripolis ist am Tage des Regierungsjubiläums des Deutschen Kaisers für die im Dienste des deutschen Roten Kreuzes gestorbenen drei Deutschen im Tripolis - Feld zuge 1912 enthüllt worden. Die Feier war sehr eindrucks voll, dank dem Entgegen kommen der italienischen
22.07.1913
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Lienzer Zeitung

Seiten:34 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:13.02.1915

Treffer:Seite 31
Textauszug:
Oer Kölner Pfarrer Graf Spee, RarSinal von hartmann, Srzbischof von Köln, der Schöpfer des Kapellen- autos im Felde. Äußerlich unterscheidet sich das Auto nur wenig von den Laz-rettwagen. Mit feldgrauem Anstrich versehen, um der im Felde herrschenden Farbe an gepaßt zu sein, ist es durch das Zeichen des Roten Kreuzes vor Angriffen des Feindes geschützt. Der mit schlichtem Gerät gezierte Altar befindet sich an der Rückwand des Wagens, welcher in seinem J tief nur kür wenige P-rjouill Platz
13.02.1915
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Lienzer Zeitung

Seiten:38 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:27.05.1911

Treffer:Seite 36
Textauszug:
arbeiten. Die Idee des „Roten Kreuzes', vor fünfzig Jahren auf dem grauenvollen Schlachtfelde bei Sol- ferino geboren und durch den im vorigen Jahre verstorbenen Schweizer Henri Dunant zunächst organisiert, war ursprünglich das Zeichen der Hilfe auf den Schlachtfeldern und in Kriegslaza retten und hat sich, von den meisten Völkern anerkannt, in allen Kriegen, die seitdem geführt worden sind, bewährt. Daß eine Vereinigung zum Wohle der Menschen, an deren Spitze wackere, weitsichtige Männer, tüchtige

, herzenswarme Frauen stehen, auch ihre Betätigung in langer, gesegneter Friedenszeit sucht, ist selbst verständlich, und aus diesem Gedanken heraus finden wir die Hilfe des „Roten Kreuzes' überall, wo Gefahr ist, bei Erdbeben und Wassersnöten, bei Epidemien, in der Fürsorge für Arbeiterwohl fahrt, namentlich für Arbeitergärten, in der Fürsorge für Kranke jeden Alters und Geschlechts, für Erholungsbedürftige usw. und im Kampfe gegen die Volkskrankheit der Tuberkulose. Wenn man die Jahre überblickt

, ob er glücklich ist. Dem Aussehen nach nicht! Doch der Schein trügt; vielleicht... vielleicht... Schwestern und Helferinnen vom „Roten Kreuz'. Von M. Ferno. (Nachdruck verboten.) rote Kreuz ist seit dem Gesetz vom 22. März ISV2 nicht mehr ein allgemein gebräuchliches, willkürlich von allen möglichen Verbänden, Geschäften, Privatpersonen geführtes Zeichen, sondern es ist seither das gesetzlich geschützte Zeichen für die vielen Vereine, die liebreich und werktätig im Dienste und zum Wohle der Mitmenschen

, die — um hier vor allen Dingen vom deutschen „Roten Kreuze' zu sprechen — seit den Kriegszeiten 1870/71 vergangen sind, welche herrlichen Erfolge, welche fchönen Fortschritte! In Friedenszeiten die Kräfte bilden und stählen für Kriegsnöte! Das war Henri Dunants Vorsatz. Der „gute Wille', der zur Hilfe, zur Pflege Verwundeter da ist, der tut's nicht allein, der Dienst an Krankenbetten, im Lazarett, auf dem Kriegsschauplatz, der will gelernt, geübt, vervollkommnet sein. Daß bei einer Kriegsnot die vorhandenen pflegenden

schwestern und Helferinnen vom „Roten Kreuz'. Die beiden letzteren Gruppen sind diejenigen freiwilligen Kriegskranken pflegerinnen, die lediglich zum Dienst im Kriege bestimmt sind, die Schwestern sind die schon im Frieden in Krankenhäusern vom „Roten Kreuz' tätigen Berufsschwestern. Die Helferinnen erhallen eine theoretische und praktische Aus bildung in der Krankenpflege, die letzte wird meist in einem Militär-
27.05.1911
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Lienzer Zeitung

Seiten:28 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:04.04.1908

Treffer:Seite 6
Textauszug:
. De' Ehe sind sechs Töchter entsprossen. Henri Dunant, der Bcarüud, r des Roten Kreuzes und der Genfer Konvention. Zu crn.rn Ä). Geburtstag. Henri Dunant. (Zu unserem Bilde.) Der Begründer des Roten Kreuzes und der Genfer Konvention feiert am 8. Mai seinen 8V. Geburts tag. Er ist im Jahre 1828 in Genf geboren. In feinem Buche „Uli Louverrir cie Zolterrno' gab er zuerst dem Gedanken der 'internationalen Ver bindung zur Pflege und Schonung der im Kriege Verwundeten beredten Ausdruck
04.04.1908
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Lienzer Zeitung

Seiten:10 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:14.10.1939

Treffer:Seite 8
Textauszug:
mit seinen Emsatzkräften zu jeder von ihm zu leistenden Hilfe beredt. Die Stunde, dem Schirmherrn des Deut schen Roten Kreuzes, dem Führsr Adolf Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes - Herzog von Coburg NSKK-Obergmppen führer. Hitler, den Dank durch die Tat abzutragen, ist gekommen. Fran, die in der Deutschen Roten mit hingebendem fachlichen Können ihnen zufallenden Feder Mann und jede praktischen Arbeit des Kreuzes stehen, werden Eifer und mit erprobtem ihre ganze Kraft für die Aufgaben einsetzen. Fnsbesonder

wird erwartet, daß die männlichen und weiblichen Angehörigen der DRK-Gemeinschaften, die für die Rot kreuzarbeit zur Verfügung stehen, sich beii den DRK-Dienststellen, -Bereitschaften und -Schwesternschaften mit allen verfügbaren Kräften zur Mitarbeit einsetzen. Der Geschüftsführende Präsident des Deutschen Roten Kreuzes: Dr. Gmwitz ^-Brigadeführer, Reichsarzt-^. Amen gab, die sie zur Erfüllung aller lin dieser Feit notwendigen Ausgaben benö tigen, sprach Pgn. Steinwender über die Notwendigkeit
14.10.1939
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Lienzer Zeitung

Seiten:16 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:04.08.1914

Treffer:Seite 5
Textauszug:
ausmar schieren, um für euch zu bluten. Denkt an sie und gebt! Ganz Tirol soll am Ende dieses Jah res in den Mitgliederlisten des roten Kreuzes stehen, nicht wie bisher nicht nur 7090 von sei nen 960.000 Einwohnern! Nicht nur Jubel soll der beginnende Krieg in unseren Herzen auslö sen, auch den ernsten Gedanken an die, welche das Vaterland aufgerufen hat, um mit Blut und Leben seine Ehre zu wahren. Gedenket ihrer und gebt, gebt gern und schnell! Innsbruck. 29. Juli 1914. Kathrein, Präsident des roten

die Ereignisse in Europa mit äußerster Spannung. Täglich finden Ministerkonferenzen statt, über deren Ergebnis Stillschweigen be obachtet wird. Es ist nicht ausgeschlossen, daß Japan, falls Rußland in einen europäischen Krieg verwickelt werde, der russischen Re gierung große Schwierigkeiten berei ten wolle, um auf diese Weise die eigene in nere Krise zu überwinden. Ein Aufruf des roten Rreuzes für Tirol. Se. Exzellenz der Landeshauptmann Dr. Freiherr v. Kathrein. Präsident des roten Kreu zes für Tirol

patriotischen Werke, tretet der Gesellschaft vom roten Kreuze bei, Ihr alle, die Ihr in begeister ter Vaterlandsliebe diese großen Tage miterlebt! Tretet bei und gebt de» kleinen Jahresbeitrag von zwei Krone», Ihr alle, die es leicht tun könne», aber auch Ihr alle, die damit ein Opfer bringe». Versagt euch eine kleine Freude, gebt hin von Eurem, wenn auch mühsam erworbenem Gelde! Denkt an die, welche schwer bepackt auf mühse ligen Wegen, nach schlaflosen Nächten in glü hender Sonne bei stürmenden Regen

Kreuzes. Die Landsturmpflicht. Der Landsturm dient nach den im Land sturmgesetz enthaltenen Bestimmungen zur Unter stützung der gemeinsamen Wehrmacht und der Landwehr. Tirol und Vorarlberg haben bekanntlich ein eigenes Wehrgesetz, das in den Bestimmungen über den Landsturm von dem Reichsgesetz in man chen Punkten abweicht. In Tirol und Vorarl berg werden die Landsturmformationen nicht nach der militärischen Ausbildung organisiert: hier sind alle nach Tirol zuständigen wehrfähigen Staatsbürger
04.08.1914
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Lienzer Zeitung

Seiten:32 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:24.10.1908

Treffer:Seite 2
Textauszug:
des (vom Schlossermeister Riebler sen. angefertig ten) Kreuzes vor; dann begann der Aufzug des selben auf den 79 ra hohen Turm. Dieser war auf halber Höhe des Helmes mit einer schwarz gelben nnd einer weiß-roten Flagge geziert uud als das Kreuz in der Höhe der Flaggen kam, wurde am Platze unter dem nenen Friedhofe eine mächtige Pöllersalve losgelassen — viel zu nahe für das zahlreiche Publikum. Der Aufzug bis zur Spitze des Turmes nahm 25 Minuten in Anspruch und dann wurde die Befestigung des Kreuzes vorgenommen, Hiezu

ab. Anmeldungen müs sen bis spätestens 2. Novemberd. I. beimVereinsob- manne oder dessen Stellvertreter gemacht werden, k. k?tU2Z»ukset2ung SM Vssvrkivcktui'Ni. Die Aufsetzung des Kreuzes auf der neuen Spitze des Pfarrkirchturmes am vergangenen Samstag gestaltete sich sehr feierlich. Seitens der Stadt gemeinde war hiezu die hochw Pfarrgeistlichkeit, die Direktion der Sparkasse, die Mitglieder des Turmaktions-Komitees, und jene der früheren und gegenwärtigen Gemeindevertretung, sowie die Vor stehungen

hatten sich der Obmann des Tnrmbaukomitees Herr Flögel, die Herren Schlossermeister Riebler d. ä. und d. j,, Zimmermeister Paul Man und Spänglermeister Leiß auf der luftigen Höhe eingefunden. Nach der Befestigung des Kreuzes wurde an dessen Fuß eine mächtige schwarzrotgoldene Flagge befestiget, die nun mit den anderen zweien in dem leichten Ostwinde sich wiegte. Pöllersalven begleiteten diesen Vorgang. Die auf der Turmspitze ver einigten Meister leerten eine Flasche Wein auf das Wohl des Bauherrn, dem sie ein Hoch

brach ten; die in die Tiefe geschleuderte Flasche sowie die Gläser blieben unversehrt. Dann verließen die Teilnehmer den Turm und die anderen nach und nach die Friedhöfe. Es kam aber noch eine Ueberraschnng. Die schwarzrotgoldene Flagge war nicht nach aller Herzen und es wurde veranlaßt, daß oberhalb derselben an der Spitze des Kreuzes selbst die weißgelbe Papstfahne gehißt wurde. Nach der Feier vereinigten sich die beim Turm- baue beschäftigt gewesenen Arbeiter mit ihren Meistern zu einem Mahle
24.10.1908
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