Suchergebnis: Sigmund

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Dolomiten

Seiten:10 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:24.07.1961

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. v Wir beehren uns, bekanntzugeben, dass das Roalaurant Sigmund, Meran infolge Naubauaa des Hoteis Sigmund nun auch Fremdenzimmer mit Bad führt und den Betrieb im vollen Ümfahge aufgenommen hat. Ausser den erweiterten Räumlichkeiten weisen wir besonders hin auf die ver- grösserte, schattige, angenehm kühle Terrasse. Es wird unser Bestreben sein, die verehrten Gäste in gewohnter Weise zufrieden zusteilen und heissen alle herzlichst willkommen. Familie Sigmund Am Neubau des Hotels „Sigmund
24.07.1961
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Dolomiten

Seiten:48 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:30.09.1999

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Textauszug:
...als die „Mander“ gegen die Frauen trumpften. ...als der Willi sich sichtlich wohl fühlte... ... ein „Karterle“ nach der Gartenarbeit. ...als wir auf den Abflug warteten! ... auf dem Riemerbergl! ... in fröhlicher Runde im Landhaus Steger in St. Sigmund. ... auf dem Winterstallerhof in Windlahn. ... beim Familientreffen - auch wenn nur die Großen siegten ... ... als wir eine Pause machten ...
30.09.1999
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Dolomiten

Seiten:58 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:30.09.1986

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Textauszug:
/uediuoo iteusiQ Iibaa am 9961 o Für weitere Informationen wenden Sie sich an: Bruneck - Herzog-Sigmund-Straße 1 - Tel. (0474) 84826 Agenturen: Bozen - MarconistraBe 5 - Tel. (0471) 976482 - 976503 - 976518 Leifers - Kennedystraße 172 - Tel. (0471) 950090 Brixen - Bahnhofstraße 27 - Tel. (0472) 32320 - 32321 Meran - Carduccistraße 1 - Tel. (0473) 35545
30.09.1986
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Dolomiten

Seiten:124 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:06.06.1989

Treffer:Seite 46
Textauszug:
IH TISCHLEREI JOSEF WATSCHINGER kg Silvesterstraße 14 - Toblach Tel. (0474) 72474 gesamter Innenausbau Schlüsselzentrale Peter 1 Winkler i w ö^dod - bruneck, Uberstadt 21 .. Ihr Fachgeschäft für: SCHLÜSSEL, SPEZIALSCHLÖSSER SCHLIESSANLAGEN (auch Montage) M !, S a ?^. RSCHA,: ?. fdien ST, AL-KO-RASENMÄHER GARTENGERÄTE, AEG-Heimwerkmaschinen i Wir sind übersiedelt: Nähe Gemeindehaus H.-Sigmund-Straße, Bruneck, Tel. 21566 Der für r* * Beru fsbekleidungsspezialist stgewerbe
06.06.1989
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Dolomiten

Seiten:60 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:23.07.1991

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Textauszug:
Altstadtfest OGIO reisen auf einer gänzlich anderen Ebene. Dem Auslandstourismus kann dennoch eine gewisse, aller dings individuell abhängige Hori zonterweiterung, auch im europäi- sehen Sinne, nicht abge sprochen werden. So war es von vornherein klar, daß der Begriff europäische Bewe gung und Tourismus zwei von der ßerufsbekleidung BRUNECK Herzog-Sigmund-Straße Tel. u. FAX (0474)21566 Berufs- und Trachtenmode
23.07.1991
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Dolomiten

Seiten:30 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:18.04.1990

Treffer:Seite 24
Textauszug:
tuts für österr. Geschichtsforschung “ oder der,Zeitschrift für Württemberg. Landesge schichte“ dokumentieren. Wie in keinem vergleichbaren Werke zuuor mirti liier auch der damalige Zusammenhang zwischen Tirol und den „Landen vordem Arlberg und Fempaß ‘ (- Vorderösterreich) deutlich. Anläßlich der Abdankung des Erzher zogs vor einem halben Jahrtausend zog der Verfasser das Geschehen in jenen aufregenden Tagen vor dem 16. März 1490 nach. Sigmund der Münzreiche, dargestellt aufder Predella

des WiltenerAltares. ln der Tiroler Geschichtsschreibung wurde von Sigmund bisher ein unzu längliches Bild entworfen, das vor allem auf die maximilianische Propaganda zu rückgeht und den Erzherzog als willen- und sittenlosen Schürzenjäger und Spielball seiner Höflinge darstellt. Auch in diesem Falle war die Betrachtungs weise die „Geschichte der Sieger“. Nach dem Sigmund keine ehelichen Kinder hatte und von Maximilian I., einem Sohn seines Vetters Friedrich III., beerbt wur de, der den größten Teil seines Lebens

mit dem Erzherzog verfeindet gewesen war, ist es erklärbar, daß sein Stern bald erlosch. Wie sein Vater so verhielt sich auch Maximilian Erzherzog Sigmund gegenüber höchst undankbar. Dies zeigt sich bereits darin, daß er Sigmund nicht einmal in den Orden vom goldenen Vlies aufnahm, wie z.B. Graf Eberhard im Bart, Herzog Albrecht III. von Sachsen oder Markgraf Christoph von Baden, ob wohl er erst durch Sigmunds Rücktritt in den Besitz eines eigenen Territoriums gekommen war! Die Höflinge, Lobred ner

Landgrafschaft Nel- lenburg und dem 1450 von Sigmund er worbenen Bregenz — versuchte er Her zog Albrecht IV. von Bayern-Mün-. Aufh.:W.B. chen in die Hände zu spielen. Im.Streit um die Besetzung dös strategisch wichti gen Fürstbistums Konstanz unterstützte der Kaiser 1474—1480 nicht den Kanzler Sigmunds', Ludwig von 'Freiberg, 'sön- ; ‘ dem Otto von Waldburg-Sonnèribérg, dessen Familie der österreichischen Po sition in Schwaben großen Schaden zü- gefügt hatte. Im Krieg mit Graf Eber hard im Bart

von Württemberg 1479—1481 gelang es Sigmund, den Ex pansionsdrang Württembergs nach Sü den zu stoppen; die rückeroberte Fe stung Mägdeberg wurde zu einem Boll werk ausgebaut, das später auch den Angriffen der Eidgenossen im „Schwei zerkrieg“ standhalten sollte. Zwischen 1478 und 1485 stellten sich die Reichs städte Überlingen, Lindau, Pfullendorf, Biberach, Kempten, Ravensburg, Mem mingen und auch das bedeutende Ulm unter den Schutz Sigmunds, dem es 1486 schließlich gelang, die Reichsland vogtei
18.04.1990
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Dolomiten

Seiten:32 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:11.07.1987

Treffer:Seite 17
Textauszug:
München, Ingolstadt und Landshut zu sehr mit internen Familienstreitigkeiten beschäftigt, als daß sie sich um Tirol und Schwaben kümmern konnten. Dies än derte sich, als um 1450 nur noch die Albrecht IV. von Bayern, genannt der „Weise“. Bayr.Staatsgcmüldesammlung beiden Herzogtümer Bayern-Mün chen und Bayern-Landshutfzudem noch das Unterinntal mit Kufstein, Rat- , tenberg und Kitzbühel gehörte) übrig- ’ blieben. Herzog Sigmund der Münzreiche wur de nach dem Tode seines Vaters 1439 nach Graz gebracht

, wo er unter der Aufsicht seines steirischen Vetters, des deutschen Königs Friedrich III. erzogen wurde. 1443 hätte die Vormundschaft beendet werden sollen, allein der König zwang seinen Vetter, in eine Verlänge rung einzuwilligen. Als Sigmund 1446 endlich „freigelassen“ wurde, mußte er seinem Vetter Friedrich und dessen Bru der Albrecht VI. ungeheure Summen Geldes von den Erträgen der Tiroler Sil berbergwerke bezahlen. Zudem erhielt er nicht das gesamte Erbe zurück, son dern zunächst nur Tirol und Vorarlberg

, während Albrecht VI. die Verwaltung der habsburgischen Gebiete in Schwa ben, im Breisgau und im Elsaß erhielt und in Freiburg und Rottenburg am Neckar seine Residenz aufschlug. ’ Seit diesen üblen Erfahrungen in der eigenen Familie blieb Sigmund zeit sei nes Lebens gegenüber Kaiser Friedrich UI. und seinem Sohn Maximilian miß trauisch und reserviert Besonders seit seine Ehe mit Eleonore von Schottland kinderlos blieb, befürchtete er, seine Verwandten wollten ihn schon zu Leb zeiten beerben. Der Erzherzog

verfolgte daher das Ziel, die Pläne seiner Ver wandten, die ihn 1456 auch um das Erbe der Grafen von Cilli „prellten“, mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln zu durchkreuzen. Mehrere Dutzende von Leibärzten versuchten, die Unfruchtbar keit der Frau zu kurieren; Wallfahrten nach Maria Waldrast wurden angeord net und in den Gottesdiensten gebetet daß Sigmund doch noch eheliche Nach kommen erhalte. Das Mißtrauen zwischen den Ver wandten wurde auch vom berühmten Brixner Bischof Nikolaus Cusanus geschürt

, der Sigmund drohte, die Brix ner Lehen an den Kaiser zu übertragen. Als guter Historiker kannte er die Ambi tionen der Wittelsbacher um Tirol und nahm mit ihnen Kontakte auf, um einen Angehörigen der bayerischen oder kur- pfälzischen Wittelsbacher auf den Brix ner Bischofsstuhl zu bringen, der mit Unterstützung der Regierungen von München, Landshut und Heidelberg (Kurpfalz) den Einfluß der Tiroler Lan desfürsten auf Brixen zurückdrängen sollte. Dies mißlang jedoch, da den Wit telsbachem dieses Projekt
11.07.1987
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Dolomiten

Seiten:56 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:10.09.1988

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Textauszug:
Die Feinde Sigmund und Friedrich r „Der mit der leeren Tasche" im Streit gegen König und Kaiser Ehe Aro Herzog Friedrich* IV. oon Österreich, dem spätere Generationen den Beinamen „mit der leeren Tasche’' gaben, gehört zu den aufregendsten Kapiteln der Geschichte Tirots. Spätere romantische Erzählungen prdgfer. bis heute das Bild des Habsburgers, der keineswegs so populär war. ine die Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts ihn darstellte und wie es sich seitdem in Tirol einbürgerte

. Unser Mitarbeiter Dt. Wilhelm Baum, der an einer Biographie des Kaisers Sigmund arbeitet, die im Verlag Styria erscheinen wird, schildert das dramatische Ringen zwischen dem deutschen Kaiser und seinem Österreichischen Widersacher. Kaiser Sigmund von Luxemburg trägt hier da* Abzeichen des 1408 gestifteten Drachenordens. Zeichnung von Pisanello, entstanden wohl 1433 in Mantua. Archiv Baum Sigmund von Luxemburg wurde 1368 als Sohn Kaiser Karls IV. geboren. Durch seine Ehe mit Maria von Anjou, der Tochter

über seinen Sohn Albrecht V. übernehmen sollte. König Sigmund von Ungarn wurde zum Schiedsrichter beru fen; er setzte 1409 fest, daß Leopold und sein Bruder Ernst sie ausuben sollten. Nach dem Tode Leopolds (1411) bean spruchten die Brüder Ernst und Fried rich IV. die Vormundschaft. Sigmund aber setzte es durch, daß Albrecht V.. der spater sein Schwiegersohn und Erbe werden sollte, vorzeitig für volljährig er klärt wurde und allein regieren konnte. Ernst und Friedrich IV. waren nun über Sigmund verstimmt

. Als dieser 1410 nach dem Tode König Ruprechts zu dessen Nachfolger gewählt wurde, ver bündeten sich die beiden Brüder mit einer Reihe von Reichsstädten in Schwaben, um mit ihrer Hilfe eventuell Sigmund die Krone zu entreißen. Die Feindschaft zwischen Sigmund und den beiden Brüdern wuchs, alsdiesesich mit Venedig verbündeten, gewissermaßen dem Hauptfeind Sigmunds, dem die Markusrepublik 1409 die wichtige dal matinische Hafenstadt Zara entrissen hatte. Uber ein Vierteljahrhundert be mühte sich der König

vergeblich, Zara zuruckzugewtnnen. König Sigmund hatte in Deutschland kaum eine nennenswerte Hausmach!. Er konnte sein Ansehen nur erhöhen, wenn es ihm gelang, die Kirchenspaltung zu beseitigen, die seit 1378 herrschte. Daß ihm dies auf dem Konzil zu Konstanz (1414—1418) gelang, hob seme Stellung enorm Vermutlich blieb ihm nicht ver borgen. daß Friedrich 1412 mit den Ve nezianern über eine Unterstützung für einen Romzug nach einer etwaigen Waid zum deutschen König verhandelte. Auchdurfte er davon gewußt
10.09.1988
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Dolomiten

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:30.07.1928

Treffer:Seite 6
Textauszug:
zu billigsten Preisen unsere werten Gäste aufs allerbeste zu bedienen. Hochachtungsvoll Anna und August Sigmund derzeit „Gasthof Rafft' m
30.07.1928
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Dolomiten

Seiten:72 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:23.12.1989

Treffer:Seite 30
Textauszug:
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23.12.1989
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