Suchergebnis: Julius

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Der Bote für Tirol

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:26.11.1853

Treffer:Seite 2
Textauszug:
sind, > als mau in den jüngste» Monate» erwartet hatte, und somit ist für die nächste Zeit mehr vorhandeil) als der Bedarf in Anspruch nimmt. Da nun mich von den beden- ging ich während dem Zwischenakte einer langweiligen Oper, um einige Erfrischungen zu mir zu nehmen, und der erste, der mir da aüfstieß, war Julius, der, an einen Pfeiler des Znckerladens gelehnt, ein Glas Grog nach dem andern hastig verschlang. Ich drängte mich an'ihii, um den Faden des'Gespräches' 'anzu knüpfen, doch er wich

er abgestiegen war, galt, verdoppelte meine Aufmerksamkeit, und schnell stieg ich am selben Orte aus, um versteckt hinter einem Schwibbogen den Geisteskranken näher beobachten zn können. (Schluß folgt.) war, als ob etwas den Eintritt in dieses. Hans ihm verwehrte. Endlich schritt er.hastig hinein, und erst mehrere Stunden nachher.sah man ihn dio Wohnung des Doktors verlassen. Von diesem Tage ai> war Julius nirgends häufiger als in Tornellis Gesellschaft, und immer schüttelte dieser den Kopf, wenn Julius beim

Anscinandergehcn sich für das uächstemal wie der ansagte. Viel sprach die Stadt über die seltsa men Besuche Julius bei dem italieuischeü Doktor. Neugierige wollten sich über deu Grund dieser Zu sammenkunft den Kopf zerbrechen. Die Herren be hauptete», Roll lasse sich i» der Chemie von Tor- nelli, der zugleich ein berühmter Chemiker u. Alchimist war. Unterricht ertheilen, ohne einen andern Gruud für ihre Behauptung zu haben, als daß man ihn manchesmal im chemische» Laboratorio des Doktors gesehen. Die Dame

» dagegen meinte», Julius lasse sich vou dem erfahrene» Italiener belehren, .wie er unter vielen die Treneste anffinden möge, »nd Jede versprach sich im Geiste es zn sein, wenn die^ Wahl des schönen Crösns sie träfe — bis der Bekrittelte mit einemmale durch eine schnelle Entfernung alle diese Meditationen abschnitt, dagegen die nenen ver ursachte, wem seine plötzliche Abreise gelte, und wo hin er seinen Weg nähme, worüber er nnr gegen seine Eltern sich erklärt, diesen Eingeweihten aber daS strengste

Stillschweigen auferlegt halte. Doch auch diese Nachforschungen verloren sich, nnd man gewöhnte sich daran, Julius zu vermissen. BiS hierher die Erzählung meines Onkels, welche mich, nachdem ich den leidenden Helden derselben ge sehen, so sehr in Anspruch nahm, daß ich Alles auf zubiethen mich entschloß, um mit diesem verunglückten Liebesritter in nähere Berührnng zu kommen, nnt> zwar desto mehr, als ich wußte, Kronstetten mit. seiiier Frau, die Essenz aller ünfricdlichcn Ehen, lebe in unserer Stadt, daher
26.11.1853
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Der Bote für Tirol

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:05.09.1857

Treffer:Seite 5
Textauszug:
- unkl LungenKrüiM, nach arztlicher Vorschrift aus den heilsamsten frisch gepreßten Krautern erzeugt durch Vükvlm, und Julius Sittnor, Apotheker in Neunkirchen. Apotheker in Glvggnitz. Preis einer Flasche sammt Gebrauchs-Auweisuug .1 fl. 12 kr. CM. —- Weniger als zwei Flaschen werden nicht versendet. — Die Emballage für zwei Flaschen in ^?istchen wird mit 1V kr. berechnet. All fällige Bestellungen werden gegen portofreie Einsendung des entfallenden Betrages schnellstens effektnirt. ^ . Hanpt-Depöt

bei Julius Pitwer, Apotheker in Gloggnitz, Woselbst die Bestellungen zu machen sind.. ' Aufträge zur Besorgung des „Echten Schneebergs-K^äuter-Allop' übernimmt in Inns bruck die Hof- nnd Stadt-Apotheke des A. Schöpfer, iu Kiybl'ihel Apotheker Nl. Vogl, in Bruueck bei Joh. v« Ziegltiuer, Apotheker. V . (6) 2 Anzeige. In ein srequentes Tuch- und Schnitt- Waaren-Geschäft in Innsbruck wird ein Commis gesucht, welcher sowohl im ei» Lrros- wie im vQtnil -Vcrknuf 'hinläng- liche Keuntuisse und Erfahrungen
05.09.1857
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Der Bote für Tirol

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:26.11.1853

Treffer:Seite 1
Textauszug:
für ein Zeichen von Schamgefühl nahm, wodnrch aufgemun tert er schon die verdrängte Treuherzigkeit hervortre ten lassen wollte, fand sie jedoch die gestern betretene Bahn des Spottes wieder, und wurde nach wenig gewechselten Worten so pikant, daß Julius a» seinem Glauben verzweifelte. „Sei es denn!' brauste er von« Gefühle des Schmerzes überwältigt auf: »Es falle meine nnendliche Liebe zum Opfer, und Kron- stetten sei es nicht, dem dieses Opfer gilt! Daß Sie gegen mich, den treu Liebende», so unbeständig

! Dieser beißende Hohn traf. — Mit dem Schwüre: den Vorwurf sollst du im Schmerze bereuen! eilte Julius von bannen, und lange nachher beunruhigte noch der dunkle Sinn dieser Worte Mariens treu loses Gemüth. Nachdem Mariens Eltern einer Erklärung des alten Roll zn Folge, daß sein Julius niemals das zerstörte Verhältniß wieder erneuern werde, von ihrem Lieb lingsplane abgegangen waren, u»d sich bewegen lie ßen zu einer Heirath ihr Jawort zn geben, die sie nicht vollkommen billigten, wurde das Fräulein Marie Lofy

dem Kammerjnnker Theobald Baron v. Kron stetten feierlich angetraut, und der Priester sprach den Sege» der Weihe über ein Bündniß, das nie hätte geknüpft werde» solle». Am nämliche» Tage, welcher drei Monate nach der letzten Unterredung zwischen Marie uud Julius fiel, stand letzterer zum ersten Male von dem lang wierigen Krankenlager auf, an das ihn ein wüthen der Typhus gebannt, uud dem gewünschte» Tode nahe gebracht hatte. Sein erster Ausgang führte ihn nach der Kirche St. Maria; doch als ob Ahnung

ihm festgesetzten Einkanfstare per 200 fl. wurde ab gewiesen. 3. Die Ehelichungsgesuche des Schneiders Joseph Walch mit Anna Maria Denz, des Schneidergesellen Joseph Kalchschmied mit Maria Reiser, des Adolph Rangger, Sattlers, mit Elisabeth Kreuzer, des Fabrik« nahm, seine Aufmerksamkeit auf sich zog. Demselben näher getrieben, erbebte er vor Schrecken, denn Marie, geleitet vom Brautführer, und Kronstetten, an der Seite des Kräuzelfräuleins, welche Verlobung man Julius aus Schonnng verheimlicht, schritten

a» der spitze des fröhliche» Zuges. Dieser unerwartete Anblick wirkte so sehr auf die ohnehin zerrüttete Kraft des Rekonvalescenten, daß ihm gewiß die schlottern den. Knie den Dienst versagt hätren, »nd er zusam mengebrochen wäre, weil» nicht ein vorübergehender Bekannter ihn dem Gedränge entzogen, und einem nahestehenden Kaffeehause zugeführt hätte. Hinter der Brüstung eines Fensters, unbemerkt von dem vor- beiwallenden Schwärme, konnte sich Julius nicht er wehre», Marien aus der Menge heraiisziifinde» nnd
26.11.1853
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Der Bote für Tirol

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:29.11.1853

Treffer:Seite 2
Textauszug:
hat die im großartigen Wohlthun unermüdliche Kaiserin-Mutter zum Ankauf der Ed- Gewalt der fürchterlichen Gefühle war, die sich in ihm kreuzten. Hinter einer Kellerwand mußte ich, als wir vor Kronstettens Haus abgestiegen waren, Posto fassen, denn sorgfältiger als gewöhnlich durch» spürte heute Julius die öde Straße. Sich uube- merkt dünkend, schlüpfte er in die offen stehende Hausthür, aus welcher ihm das Frauenzimmer, von allen Tagen ganz verstört, entgegeu trat. Endlich, rief sie ihm zu, worauf

von 10 fl. gegen sie zn ver fügen. Wie der »Volksbote' erfährt, sind die Jesuiten in Freiburg nicht aus dem Lande gewiesen, sondern nur aus ihrem dortigen Hause, weil man nicht dul- das Hans dringen, in dein Julius Gräuliches im Schilde zu führen schien, als ich Manustritte auf mich zukomme« hörte, uud iu dem Herantretenden durch das helle Licht seiner Laterne deutlich den Frei herr« vou Kronstetten erkannte, der benebelt, wie gewöhnlich, von einer Nachtschwelgerei rückkehrte, und mit Gepolter die stiege hinanstieg

. Kanin mochte er oben angekommn, sein, als ein Schuß fiel, uud in demselben Auge«blicke das Angstgeschrei nnd Hilfe rufen einer Bedrängten an mein Ohr schlug. Schreckliches erwartend stürmte ich nnn in das Haus, wohin mir bald mehrere Menschen vom Knalle aufgeschreckt, gefolgt waren. Hier wnrde uuö der fürchterlichste Anblick von der Welt. — Marie Kron stetten, das schöne Gesicht dnrch ein Mal, das ihr Julius mit einer Schröpfmaschine, getaucht iu ätzende Laugen, in der Form eines Herzens

, auf der linken Wange eingebrannt hatte, auf immer entstellt, lag bewußtlos in ihrem Bette. An der Thür sich im Blute wälzend, röchelte der Baron seinem Mörder einen schaudervollen Fluch zu; und zwischen beiden krümmte sich Julius, den Stahl immer tiefer in seine Brust stoßend, der ihn den Qualen der Wuth ent ziehen sollte, die in seinem Innern toste. Zu seiner Rechten lag das furchtbare Instrument nebst dem HöUenwasser, wodurch er Marien, feinen Nacheschwnr lösend, die Schröpswuude eingedrückt hatte; zur Lin

. Es bleibt znr Erledigung der bischöflichen Frage nur noch übrig, daß die Ge sehen war, Julius unterstützt von dein Stubenmäd chen der gebrandmarkteu Marie, sei schon lange darauf ausgegangen, dieses sein Rachevorhabe» zn durchführen, bis er heute, begünstigt durch die be stochene Helferstielferitt, die Gelegenheit dazn ersehen und mit der selbstersnndenen Tinktur, eiuer Frucht seiner anhaltenden Arbeiten in Doktor Tornelli's La- boratorio, dem Tenfel in Engelsgestalt ein Denkmal aufgedrückt
29.11.1853
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Der Bote für Tirol

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:31.08.1853

Treffer:Seite 4
Textauszug:
, k. baier. Hof-StabSarzt und Professor, mit Gemahlin; Hr-Fehlmann, Maler; Hrn. Eugen März und Pospifchl, Studir von München; Hr. Julius Moser, königl. Pfarrer, uüt Gattin, von Nördlingen ; Hr. Joh. Amann, Fabriksbesitzer; Hr. Jos. Wurm, Handl.-Coinuns, von Feldkirch; Hr. SamuelWundsch, Lithograph aus Erfurt, von Venedig; Hr. Widmer, Organist; Hr. Sprenger, Mediziner, von Salzburg (in, g. Stern). — Hr. F. Nodari, k. k. Tribunal- ra!h, von Cles; Hr. Franz Anton Gerber, Priester und Professor; Hrn. Lorenz

sschierholz, Kaufn,, aus Thüringen, von Meran; Hr. v- Weißer, geh. Kanzlei -Direktor aus Stuttgart, mit Gemahlin und Nichte, von Salzburg; Hr. Julius Oltzen, Porträt maler, von Hannover; Hr. Nathan PingSheim, Dr. der Philos-, mit Gattin, von Berlin; Frau Felicia PringSheim, Rittergutsbesitzerin aus Oppeln, mit Toch ter; Hr. Xaver Uebel, preuß. Negier.-Sieferenda- riuS, von Reichenhall; Hr. Paul Heyse, vr. der Philos. aus Berlin; Hr. Otto Ribbeck, Dr. der Philos. aus Erfurt, von Venedig; Hr. Jos. Maiwald

(i>n österr. Hof). — Hr. Frain s. Rcinisch, Dr. ter Äechie UnO k. k. Lanteügerichts- ' ralh, von Äozcn; Hr. Georg ^iaiuer, Hanplfchui lehrer aus Äicn, init Gattin, von Venedig; Fräul. Antonielle^(5ya??rt, Zieninerin aus Straßvurg, mit GesellschastStaine; Hr. Franz Manziii, Kauf,». auS Mailand, von Salzburg; Fräul. Antonia Gelinek u. Johanna Bayer, Private aus Preölau, von Kreuth; Hrn. Ferdinand und Albert Bösenberg, Friderlch Dietrich und Julius Müller. Bürger und Stadtver ordnete, von Leipzig; Hr. Alois

Vidal, Kaufm. von Nieterdorf (in der g. Sonne). — Hr. Ferd. Frelh. v. Truchseß--Wetzhausen, Gutsbesitzer aus Birnfeld^ von Nürnberg; Hr. Heinrich Pampe, einerit. Predi ger, von Dresden; Hr. Goltlieb Franke, Oekonoin von Liegnitz; Hr. Julius Keim, l^r. der Medizin u. pratt. Arzt anSBarby, von Venedig; Hrn Christian Engelhard, Gustav Sperl, Peter Gruber, Karl Kohl hund, Georg KrauS, Alfred und Theodor Kranzfelder, Joh. Neuner, Los. Reiter und Engen Noih, Studir. aus Baiein; Hr. Lorrnz Kristofilsch

(in, grauen Aärn). — Hrn. Joh. Pardatscher und A-DeCarli, Gutsbesitzer, von Girlan; Hr. Bartholomä Künzler, Einsenhändler auS Stube»; Hr.Martin Daxenbichler, Studir. von Kufstein (im weißen Kreuz). —. Hr. Julius Olivier , k. baier. Artillerie - Lieutenant, von Kufstein; Hr- Heinrich Morgenroth, k. baier. Ober- Rechnungsrath, mit 3 Söhnen, von Miesbach (in der g. Rose). — Hr. Ewald Petrich, Rechtsanwalt aus Äudifsin, von Venedig (im gold. Löwen). — Hrn. Ludwig und Jos. v. Sutor, Kandidaten juris
31.08.1853
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Der Bote für Tirol

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:28.06.1853

Treffer:Seite 8
Textauszug:
und zugleich in seinem Kopfe hat. sollte eilen diese Versäumnis? gut zn machen; er sollte fich geloben, kein and res Buch mehr in die Hand zn nehmen, ehe er Clansewitz von Anfang bis zu Ende gelesen.' Berlin im Juni 1853. Ferd. Dümmler's Verlagsbuchhandlg. ^ So eben erscheint und ist zu haben in der ßW agne r 'schen Buchhandlung in Innsbruck, Brixen und Feldkirch: Die neue wohlfeile Klassiker-Ausgabe von Karl Julius Weber's D e m o k r i t o s. Schillerformat. 12 Bände in 3b Lieferungen ä 12 kr.C.M. Wer

gesunde Nahrung für Geist und Herz, einen unerschöpflichen Schatz der Unterhaltung und Beleh rung sucht, der kaufe sich: Karl Julius Weber's DemokritoS, oder: Hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen!!! Jede Seite dieses BucheS bietet sprudeln den Humor, tiefste Menschen- und Sachkennt niß. — Es ist ein wahrer Haus schätz für den Kern des denkenden Voltes,— ein Meisterstück der geist reichsten und witzigsten Beobachtungen! — Weber'S D e mo kri t os — bereits in drei starken Auflagen ver
28.06.1853
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Der Bote für Tirol

Seiten:8 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:15.12.1856

Treffer:Seite 4
Textauszug:
-Federn, so wie dergleichen von Kühn und Universal - Stahlfedern. Echter Schneebergs-Kranter-Allop M ktU8t- »»«I WlIWIlItliNlKv. nach ärztlicher Vorschrift aus den heilsamsten frisch gepreßten Kräutern erzeugt durch ?ral!2 HVilkelm, und Julius Apotheker in Ncunkirchen. Apotheker in Gloggnitz. Der Schlleebergs-Krti'uter-Astop besteht ans den seltensten und heilkräftigsten, meist znr Blüthezeit gesammelten Alpenkrautern des Schneeberges, und bewährt sich vor allen an dern Mitteln gegen Halsentzundnngen

«, die er durch die beigemengten mild-aromatischen Bestandtheile vielmehr stärkt und kräftigt. Preis eiuer Flasche sammt Gebrauchsanweisung 1 fl. 12 kr. CM. — weniger als zwei Flaschen werden nicht versendet. — Die Emballage für 2 Flaschen in Kistchen wird im 10 kr. berechnet. Allfällige Bestellungen werden gegen portofreie Einsendung des entfallenden Betrages schnellstens esfektuirt. bei Julius ZMtner, Apotheker in Gloggnitz. MM- In Innsbruck bei Leopold Gttel. In Kitzbichl bei Alois Vogel, Apotheker. Anforderung
15.12.1856
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Der Bote für Tirol

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:19.08.1851

Treffer:Seite 4
Textauszug:
SS« zIntelligenz-Klatt N» 1^9. Jltii,cko,»»iei,c m Innsbruck. Den 15. August. Hr. Ritter v. Frank, k. k. Gene- ralttl^ijer, »nit Frau Gtmahlin, ven Verena; Hr. Mcri; Reineinann, Pastor aus Hannover, vo» Ve nedig; Hr. Nr. Julius Glotte, prall. Arzt aus Preußen, von Trient (in der g. Senne). — Hr, Ich. Graf v. Scmsich, k. k. Kä»»»erer, aus dc», Unterinnlhale; Hr. ThoniaS BurrougheS D'Epe, Ren tier auS England, init Familie und Dienerschaft, von Stelvio; Hr. Heinrich Aening, geheliner Regier

.- Ralh aus Hannover, aus dein Achenthale; Hr. Hieroniilius v. Lingen, Studir. aus Bremen; ,vraul. <?barlctte Aiigliste v. Stülpnagel, Private aus Berlin, von München; Hr. Denham, Nentier auS England, mit Gattin, von Salzburg; Hr. Karl Ned, Handl- Auchhaller, von-Bozen; Hr. Fostey, Rentier aus England, von Salzburg; Hr. Sebastian Verdroß, Parlikuller ans Meran, mit Gattin, von München; Hr. Julius Nöhinisch. k. prenß. KreisgerichtS-Sekretär; Hr. Franz Vonhof, Rentier aus München, von Salz burg

, Handl. - Eonimis aus Menimingen , von München ; Hr. Julius Granier, Bürger „nd Kaufm-; Hr. Hermann Külmer, Kaufin. ans BreSlau, von Wien ; Hr. Wilh. Schelhasi, k. baier. Negier. - Assessor, von Partenkirchcn (im w. Kreu<). — Hr. Jakob Sieger, Kaufm. aus Trient; Hr. Anton Hberrauch, Kaufm., von Bozen; Hr. Paul Scharer, Theolog, von Salz burg (im g. Hirsch). — Frau Anna v. Giuliani, Private, mit Familie, von Bozen; Hr. Naiiiboufek» k. k. Hauptiiiann, von Kufstein; Hr. Job. Zingerle, Tischlermeister

. Geistlicher, von Salzburg; Hr. Karl Findeisen, Gcrichtsdirektor aus Sachsen, von Bozen; Hr. Wilhelm Nambousek, k.k. .Obcrlieu tenant, ,nil Gattin, von Trient; Hr. Selmar Voigt, Pfarrer; Hr. Heinrich Klügcl, Diakon auS Sachsen, von Riva ; Hr. Friedr. Julius Krauste, Advokat und Gcrichtsdirektor aus Sachsen, von Venedig; Hr.Heinr. Valentin, NechtSanwalt aus Berlin, mit Gattin, von Jschl; Hr. Eduard Kelly, cngl. Kapitän, aus dem Achenthalc; Hr. Joh. Grohmann, Nr. der Medizin aus Wien, mit Familie, von Trient
19.08.1851
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Der Bote für Tirol

Seiten:4 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:29.11.1853

Treffer:Seite 1
Textauszug:
in mir, daß ich mit Ungeduld den Abend er wartete, wo ich Julius wieder zn sehen hoffte. Wirk lich fand er sich bei Tegatzis Konditorei im Theater, nnd während des Nachhausefahreus auch wieder im Omnibus eiu, trieb sein gestriges Spiel in ^derselben Art, und vergaß anch nicht einen Zettel um den Drathgriff des Glockenzuges zu winden, ans dem aber hente durchaus nichts anderes stand, als: Ich war hier — Wo waren wir? Auf gleiche Weise gings noch dnrch sechs Abende. Immer machte Julius den Späher nm Kronstettens Haus, immer

stand, zu beenden, und begab mich daher, gleich den ver- wichenen acht Tagen, in das Theater, nicht des Schauspiels wegen, in welchem Julius uie zu treffen, sondern um ihn in Tegatzis Znckerbnde, wo er all- mälig dem dampfenden Grog tüchtig zusprach, iu's Auge zu fassen, und dann mit ihm im Gesellschasts- Wagen an den Ort meiner Beobachtung zn gelangen. Ohne mich durch fernere Ansprache ihm verdächtig zn machen, erwartete ich ruhig den Angenblick, wo die Theaterbesucher den Equipage,i zuströmten

, unter welchen auch Julius von mir wie vom Schatten ver folgt dem Omuibuswagen zueilte. Heute schieil er niir aufgeregter als je. Glühend rollten seine Augen, schwer hob sich der Athem in seiner Brust, nnd häß liche Zuckunge» verzerrten sein Gesicht, was ich als Wirkung deS im Uebermaße genossenen russischen Ge tränkes ansah, ohne zu ahnen, daß es mehr „och die
29.11.1853
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Der Bote für Tirol

Seiten:6 Seiten
Medienart:Zeitung
Erscheinungsdatum:07.09.1852

Treffer:Seite 4
Textauszug:
-Fonret und Julius EäsarLava»)-, Pro prieläre von Paris, ersterer mir Gattin, ans dem Achen- tbale; Hr. Ios. Lehseldt, Buchbändler ans Berlin, mit Familie, von München; Hr. DonatuS Libera, Kaufm. von Wien; Ios. Wedl, Bürger aus Wiener- Neustadt, niit Familie, von Venedig; Frau Wltwe Falger, Pri vate, von Neutte (im österr. Hof). —Hr. Lndw. Faber, Doktorand der Nechte aus Wien; Hr. Adolf Kolbe, Doktorand aus Lim, von Bregenz; Hr. Heinr. Mayer, Pbarmaeeiit, von Meran; Hr. Joh. FuchShofer, Studir

; Hr. And. Gugler, Kaufin. aus Nürnberg, von Salzburg; Hr. Julius Scharff, GntSbes. aus BreSlau; Hr. Theodor Kverct, schlved. Unterthan, von Verona; Hr. Franz Malv, Gärtner aus Wien, von Bozen; Hr. Ant. Die- polder, Lehrer aus Günzburg, von Neutte; Hr. Willi. Kern, Schlossernieister, von AngSburg (in der g. Son ne). — Hr. Keller Freiherr v. Schleicheini, k. baier. Oberlieutenant; Hr. Richard v. Pasern-Klett, Landwirtb aus ?eipzis>; Hrn. I. nnd HanS Nilien, Landwirthe aus Flensburg; Hr. Julius Murcl

, Kaufm.; Hr. Ios. Wiescngrliild, HandluugS- (sominis, von München; Hr. Ios. Hnber, k. k. Bezirks- arzt, mit Gattin, von Landeck; Hr. Theodor Friedr. Heiilsen, Partikulier von Hamburg, aus dem Oehthale; Hr. <sebast. Pani, Gattin, von Verona; Hr». Richard Jaeobi und Mar. Weiuhart, Lehrer, von Keinpten; Hrn. Julius »nd Ludwig Freiherrn v. Fiev- berg, Studir.. von NeichenhaN; Hr. Bernhard Stange, Mailer aus München, von Venedig; Hr. Ludiv. Zöschin- gdr, Studir., von Negensburg (im g. Adler). — Ba- rcnc
07.09.1852
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