Suchergebnis: Sigmund

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Herzog Friedrich mit der leeren Tasche und der letzte Minnesänger von Tirol : historisches Schauspiel in 5 Abtheilungen mit theilweiser Benützung des Herm. Schmid'schen Romans "Oswald und Friedel"

Autor: Tannenhofer, Carl / von Carl Tannenhofer
Erscheinungsjahr:1869
Erscheinungsort:Meran
Verlag:Stockhausen
Umfang:139 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:p.Friedrich <Österreich, Herzog, IV.> p.Oswald <von Wolkenstein> ; f.Belletristische Darstellung
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:1.922
IDN:186420
Anmerkungen:In Fraktur

Treffer:Seite 70
Textauszug:
Madel hott Dauer von Beaden eppaS gethan! Ich waiß^eS/schon! ^ ^ HMWA. Und was war Deine Meinung über Beide? Rnxs. Na/ich honn halt a so gedenkt: der^ Däne hott nicht recht, und der Andere nicht klug gethan. Ich honn gedenkt: der Sigmund-konn's schon gewesen sein, ober der Friede! hatt's g'sollt auf-sich nehmen;- ihm hätt'S nicht gethan, aber Sigmund dürft' es durchaus. nicht auf sich sitze» lass'», wegen der ungarischen Magnaten, die bei ihm war'n. Friede! ober war bockbainig -und Beade wurden

zornig d'rüber, daß sie noch aà Feinde sein. , HLMg. So hatte Friedrich Unrecht, wie Du meinst? Ruxs Za, ich moan schon. 'Oberich honn mir gedacht^ Friede! ischi no jung und der Verstand kimmt 'erst mit den Iohren — so honn ich mir gedacht. — Der Frie de! -ischi zu stolz und no nicht fest genug in Tirol — jetzt kann! ihm König Sigmund schon a guter Freund sein, moan ich halt. ■ ffrpg. Hat Friedrich keine Freunde sonst im Land? Hilf.®. Ha, das will, ich moan! Mier Alle sein seine Freund
1869
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Ahasverus in Tyrol : poetische Erzählung

Autor: Povinelli, Adolf Heinrich / Adolf H. Povinelli
Erscheinungsjahr:1892
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Daberkow
Umfang:VI, 273 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II 62.027
IDN:73519
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 208
Textauszug:
Und nun, von kühler Frühluft aufgerafft, Zu leichten Wolkensegeln umgeschaffen. Im herzoglichen Burghof, welch' ein Leben! Vom Troßbub an bis zu den stolzen Rittern Und Gästen aus ganz Vorderösterreich, Der Schweiz, der Republik Venedig, Rom, Aus Baiern und Burgund. Wie schwärmt es da Von Kämmerern und Pagen, prächtig ist Die Schau schon jetzt ; denn Sigmund liebt die Pracht, Er sieht sich gern von fremdem Prunk umringt. - Und nun erst, als der Jagdzug rasch sich gliedert, Gewahrt

man, wie so herrlich all' das sei : Da schaut man viel holdselig schöne Frauen In grünem Sammt, gestickt -mit rothen Adlern, Mit Silbertressen rings verbrämt: geziert Mit Reiherbüschen, voll von Diamanten Manch' Haupt, das gold'nes Lockenhaar umwallt. So reiten sie nun aus. — Auch zahlreich Volk Hat vor dem Thor schon srüh sich eingefunden; Es galt den Jagdzug fürstlich, waidgerecht, Vor aller Welt gar glänzend zu gestalten. Und wirklich! Nicht des Kaisers Majestät Zieht also prächtig wol einher wie Sigmund. Seht

hin! Ein Herold purpurn angethan, Nach ihm ein Trupp von schmucken Jagdgesellen Mit seltnen Falken auf der Faust; dann Sigmund Mit seinen Gästen,- ei, wie leuchtet das Von Gold und Edelsteinen! Nur Damast
1892
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Kleinod Tirol : Roman aus dem sinkenden Mittelalter. - (¬Das¬ Land im Gebirge ; [Bd. 3])

Autor: Schullern, Heinrich ¬von¬ / Heinrich von Schullern
Erscheinungsjahr:1927
Erscheinungsort:Innsbruck [u.a.]
Verlag:Verl.-Anst. Tyrolia
Umfang:551 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:282
IDN:73918
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 503
Textauszug:
Regierung zu schützen. Der Baiser wolle ihn vertrei ben und seinem Sohne Maximilian die Regierung uber geben. Matsch zerstörte des Erzherzogs Glauben an den Fort bestand eines Heeres. Der einzige Weg sei, mit dem Rsnig sich zu einigen. Mit den Bayrn aber müsse ge brochen werden. Sigmund sträubte sich dagegen. Gerade in dem königlichen Vetter sehe er die größte Gefahr; dieser schalte im Lande, als ob er, Sigmund, schon ge storben wäre. Habe der Rönig Gaudentzen von Matsch zu seinem Gubernator

ernannt, sei dies wenig gegen über der Thre, die er selbst seinem Hofmeister Zu erwei sen plane, wenn es diesem nur gelingen sollte, ihn bei der Regierung zu erhalten» Matsch blieb fest bei seiner Forderung, daß Sigmund sich von den Dayrn abwende. Sie hätten die Wot des Landesfürsten mißbraucht, und dennoch die vereinbarte Rriegshilfe nicht in vollem Maß und zur richtigen Frist geleistet. Sigmund wurde schwan kend und Meß endlich Verwünschungen gegen die Bayrn aus. Laut klagend rief er: „Ich bin ain
1927
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Ahasverus in Tyrol : poetische Erzählung

Autor: Povinelli, Adolf Heinrich / Adolf H. Povinelli
Erscheinungsjahr:1892
Erscheinungsort:Wien [u.a.]
Verlag:Daberkow
Umfang:VI, 273 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:II 62.027
IDN:73519
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 118
Textauszug:
ist eingerückt, Der Münzereiche hat noch Geld im Säckel. Drum lebt man, läßt dem flotten Herrn von Jnsprugg Aus rauher Kehle gern ein „Hoch!' erschallen. „Hoch, Sigmund, hoch!' — „Hoch, Sigmund!' — ruft das Echo —
1892
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Friedel und Oswald : Roman aus der Tiroler Geschichte.- (Herman Schmid's gesammelte Schriften ; 21/23)

Autor: Schmid, Hermann ¬von¬ / von Herman Schmid
Erscheinungsjahr:[1890]
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Keil
Umfang:184, 192, 252 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:p.Friedrich <Österreich, Herzog, IV.> ; p.Oswald <von Wolkenstein> ; f.Belletristische Darstellung
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:2.456
IDN:188699
Anmerkungen:Enth. T. 1/3. - In Fraktur;

Treffer:Seite 83
Textauszug:
wir ihm freiwillig gegönnt haben . . . Wir sind nicht minder, als er — auf meinem Gebiet, und in meinen Burgen bin ich so gut ein Fürst, als der Habsburger ! Will er dem sich nicht fügen — gut, dann werfen wir uns dem Reich in die Arme, der Kaiser wird nicht viel Feder lesens machen, wenn wir ihm die Unterwerfung antragen!' „Das glaub' ich auch,' bemerkte der Liebenberger, „Sigmund ist dem Herzog ohnehin spinnefeind, und weil er ein Luxemburger ist, machte es ihm schon Vergnügen, Habsburg

einen Streich und Schaden anzuthuu!' „Am Willen wird's Sigmund nicht fehlen lassen,' sagte Firmian trocken, „aber das Können dürfte ihn zu Schanden machen ! Nein, Ihr Herren, machen wir unsre Stellung,, so gut es geht, mit Herzog Friedrich fest — die Gedanken an den Kaiser aber und an die Reichsunmittel barkeit gebt auf, wenn ich Euch gut zum Rathe bin ... wir kommen von Oesterreich nicht mehr los, und Alles, was wir durch einen Versuch erreichen könnten, war', ihm einen erwünschten Vorwand zu geben

, uns zur Strafe eben das zu nehmen, was wir erhalten wollten, unser altes Recht! Wie kann uns Sigmund beim Reiche schützen, umgeben von eifersüchtigen Fürsten, in Kriege von allen Seiten verwickelt? 'Hat er es doch erst nach Jahren und mühsam genug zu Stande gebracht, in sein Reich zu kommen und sich in Aachen krönen zu lassen!' „Das ist wahr!' sagte der Degen Fux hinzutretend, indem er aus- seinem Kupserbarte die Weinreste des Bechers strich, den er eben geleert hatte. „Auch will ver lauten, daß König
[1890]
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Kleinod Tirol : Roman aus dem sinkenden Mittelalter. - (¬Das¬ Land im Gebirge ; [Bd. 3])

Autor: Schullern, Heinrich ¬von¬ / Heinrich von Schullern
Erscheinungsjahr:1927
Erscheinungsort:Innsbruck [u.a.]
Verlag:Verl.-Anst. Tyrolia
Umfang:551 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:-
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:282
IDN:73918
Anmerkungen:-

Treffer:Seite 176
Textauszug:
Sie eilte nahe an ihn heran und flüsterte mit blitzen den Augen: „Mir ist wissend, sie han den Vögten von Matsch be kränket frävenlichen.' Sigmund antwortete -ebenfalls mit leiser Stimme: „Ich will heunt auf ain vxeues in Unterred Zehn mit ihme.' Sie strich schmeichelnd über seine grauen Locken hin. „Du bist ein unglückhaft Man. Sie nenent dich ain Fürsten; herentgegen sie hau dir entwungen dein ertz- fürstlichen Hochhalten, Freihatten, Recht- und Gerechtig keiten völliglichen.' Sigmund zog

die Spießin seufzend an sich. — Bald darauf glitt ein schmuckloser Schlitten, im Ab stand eines Pfeilschuffes gefolgt von etlichen berittenen Unechten, die man nicht als solche des Hofes zu erkennen vermochte, zum Antor hinaus und nahm die Richtung auf Rranbitten und Zirel. Darin saß pelzvermummt das erzfürstliche paar. » Sigmund verwunderte sich, daß ihm sein Gemahl nicht mit Vorwürfen begegnete, weil er in jüngster Zeit nie mals zu ihr über Dinge gesprochen, die ihn drückten, ihm die Freude
1927
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Friedel und Oswald : Roman aus der Tiroler Geschichte.- (Herman Schmid's gesammelte Schriften ; 21/23)

Autor: Schmid, Hermann ¬von¬ / von Herman Schmid
Erscheinungsjahr:[1890]
Erscheinungsort:Leipzig
Verlag:Keil
Umfang:184, 192, 252 S.. - 2. Aufl.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:p.Friedrich <Österreich, Herzog, IV.> ; p.Oswald <von Wolkenstein> ; f.Belletristische Darstellung
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:2.456
IDN:188699
Anmerkungen:Enth. T. 1/3. - In Fraktur;

Treffer:Seite 168
Textauszug:
als imeig'nen Land — wenn ich ihm sein Ansinnen verweigere, wird er mir nicht noch mehr erbittert und Feind sein? ' JSx wird nicht!' tief Oswald rasch und zuversicht lich. ..Ich bürge Euch dafür!' „Was sagst Du?' entgegnete Friedrich staunend. „Wie stande solches in Deiner Macht?' „Gebt dem Papst seinen Zettel zurück!' rief Oswald wieder. „Ich sch aff s, daß Ihr mit Sigmund Euch versöhnt!' „So wüßtest Du einen Ausweg, die Belehnung zu nmgeh'n?' ..Der Ritter unlerfängt sich viel!' bemerkte ärger

lich der Kanzler. „Doch werd' ich ausführen, wessen ich mich unter fangen!' entgegnete Oswald fest. „Wie ich's zu Stande bringe, bleibt mein Amt und Gcheimmß — aber mein Wappen und meinen Kopf setz' ich zum Pfände, daß es tzàgì!' „Du gelobest mir also . . „Mit Eid und Wort und Handschlag, gnädigster Herr!' sagte Oswald. „Sigmund soll Euch freundlich «nehmen und nichts verlangen, was gegen Oesterreichs Recht und Ehre^ stritte!' „Run denn, Kanzler,' rief der Herzog, „so nehmt dies Pergament
[1890]
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Herzog Friedrich mit der leeren Tasche und der letzte Minnesänger von Tirol : historisches Schauspiel in 5 Abtheilungen mit theilweiser Benützung des Herm. Schmid'schen Romans "Oswald und Friedel"

Autor: Tannenhofer, Carl / von Carl Tannenhofer
Erscheinungsjahr:1869
Erscheinungsort:Meran
Verlag:Stockhausen
Umfang:139 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:p.Friedrich <Österreich, Herzog, IV.> p.Oswald <von Wolkenstein> ; f.Belletristische Darstellung
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:1.922
IDN:186420
Anmerkungen:In Fraktur

Treffer:Seite 131
Textauszug:
, alle Knechte straflos sich -entfernen, gab mein Wort, nur geltend für die Knechte 'jeder Ritter, den hit Burg verbirgt, mir und meinem Richterspruch verfallen. Ich sandte meinen treuen Freund Müllinen, Daß er die Burg an meiner Statt empfängt. — Mit Eurer Hülfe Hab ick/s jetzt errungen Wonach ich mich so lange schon gesehnt. Das Land ist frei —■ die stolzen Burgen sie Die meinem Wirken in dell Weg sich stellten Der König Sigmund selbst ließ sich bewegen Frieden bieten. -aW Friedll! König Sigmund! Hoch
1869
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Herzog Friedrich mit der leeren Tasche und der letzte Minnesänger von Tirol : historisches Schauspiel in 5 Abtheilungen mit theilweiser Benützung des Herm. Schmid'schen Romans "Oswald und Friedel"

Autor: Tannenhofer, Carl / von Carl Tannenhofer
Erscheinungsjahr:1869
Erscheinungsort:Meran
Verlag:Stockhausen
Umfang:139 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:p.Friedrich <Österreich, Herzog, IV.> p.Oswald <von Wolkenstein> ; f.Belletristische Darstellung
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:1.922
IDN:186420
Anmerkungen:In Fraktur

Treffer:Seite 63
Textauszug:
: m Der König Sigmund ist ein kluger Mann, Viel klüger als'wir sonst von ihm gedacht — Jch höre, daß mit Ungarn und Venedig Er sich versöhnen will'und Papst Johann Den dreiundzwanzigsten bewogen hat, In eine Ki rchenversauuulung Zu^will'gen. Dies soll zugleich ein großer Reichstag werden, Wozu die Fürsten aller Lande kommen. A. Für. -Wenn Sigmund das zu Stande bringen konnte, So kann er mehr und ist dann unser Manu. P. V. Spaur. Und wo wird die Versammlung abgehalten? W. v. Slarkrnbrrg. Zu Con
1869
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Herzog Friedrich mit der leeren Tasche und der letzte Minnesänger von Tirol : historisches Schauspiel in 5 Abtheilungen mit theilweiser Benützung des Herm. Schmid'schen Romans "Oswald und Friedel"

Autor: Tannenhofer, Carl / von Carl Tannenhofer
Erscheinungsjahr:1869
Erscheinungsort:Meran
Verlag:Stockhausen
Umfang:139 S.
Medientyp:Buch
Sprache: Deutsch
Schlagwort:p.Friedrich <Österreich, Herzog, IV.> p.Oswald <von Wolkenstein> ; f.Belletristische Darstellung
Kategorie: Belletristik 
Notation:-
Signatur:1.922
IDN:186420
Anmerkungen:In Fraktur

Treffer:Seite 69
Textauszug:
! Wo steckest nur mei Moidele!! He! Moidele!! Herz sg. Hast Du- fo große Angst um Deine Tochter? NuD. Na, ich waiß halt nicht- ich honn halt g'hört was Herzog Friede! mit König Sigmund vor Johren für 'Streiche ausg'führt hat, da in Innsbruck auch a mol «lift! Fest mit an hnbschn Kaufmannsmadel, und wissend, mei Moidele ischi och a sackrisch frisches Madel. HrrMg. So hast Du auch gehört von jenem Streit, Den Friedrich hatte mit dem König Sigmund Um jene Kaufmannstochter? > ' Nuxo. Sall woll! 's war'ja
1869
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