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Bozner Nachrichten

Pages:16 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:11.04.1895

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11.04.1895
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Der Bote für Tirol

Pages:6 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:27.01.1871

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des Geleitsch^ineS an JuleS Favre hat j Anschluß SüddeutschlandS an den Norden zu ^..,^,..»9».^, . der Note des Grafen BiSmarck vom 16. d. der^)e- , - hwden. leitschein verweigert und zwar nicht aus militari- ReaierungSvertreter Orczy verwahrt die Regierung snnkprn au« volitiscken Gründen, t lese Ver-I n? Nrs, allgemein eine große Sensation hervorgerufen und I ^^^i^dern. die Frage Pulszky'S, warnn, die wird von der hiesige» Presse einstimmig verurteilt M^^^chie nicht schon im Jahre 186? eine Allianz

und in den schärfsten Worten selbst von jener S?e.te ^ m ^ßen einging, antwortete derRegierungSver- getadelt, welche ihr Wohlwollen Preußen gegenuoe Das war damals, wie leicht begreiflich, un- zn jeder Zeit bekundete.— Die Vorstadtzeltung hat die Regierung nieEtwaS seit jener glaubt, daß Graf BiSmarck einen argen Mißgriff I ^^gen Preußen unternommen. Man hat auf begangen habe. Er werfe sich, zum SchiedSrichte I Beispiel Nu lands nach dem Krimkriege und in einer Sache auf» über welche ihm eine ^-'t-I Preußens

werde den. man die zweischnewige Lehre ^ der Sitzung des Unterhauses wurde das Bud. verdanke: „Gewalt geht vor Recht. I get mit L63 gegen 41 Stimmen als Grundlage zur immer auch geschehen möge. Eines se. gew.,;: DaS ^zialdebatte angenommen. Bor Beginn des Krieges glaubte man, derselbe werde sich in Deutschland, vielleicht an unseren Gränzen vollziehen, eS war also die Pflicht der Regierung, zu rüsten. Gegen Hahnald gibt Orezy eine ähnliche Erklärung ab, wie Graf Beuft gegen Greuter und verliest schließlich eine Erklärung

, bis dort eine Regierung ge schaffen sein wird, die mindestens von der französi schen Nation anerkannt ist. Berlin, 25. Jän. Die „Prov.-Corr.' schreibt: der'^.7ralen Mächte', nnd me^ ln Nord-Frankreich werden bedeute mehr als eine verlorene Hauptschlacht. Ein ^ ' Zusammenhang mit der Bewegung des solches Unglück ließe sich für Deutschland wieder Armee unter dem gut machen; allein der dnrch Biömar/s höhnischen von Mecklenburg noch größere Aus- Uebermuth verschuldete Verlust au Sympathien dürfte >?ewlnnen^- - Das nnrn

hatte und wenia Anhänaer '.^e'Ure Kemöny, Gabor vertheidigt die Regie- zählte. In den letzten Tagen hieß eS nm,. daß der rungöpolitik. Die Redner, welche die Regierung des I General von der französischen Regierung in aktiven Dienst berufen worden sei, und daß er demnächst zur französischen Armee abreisen werde. »uk * Die «Jndependance* meldet aus Paris vom' 21. d. M.: Die Unzufriedenheit mit Trochu ist in Folge des letzten Mißerfolges am 19. Jän. so groß geworden, daß er seine Entlassung nächst,chte
27.01.1871
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Brixener Chronik

Pages:4 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:09.10.1918

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der österreichischen R^erung, wenn sie eines der treuesten Völker gegen seinen Willen cm ei nen Staat ausliefern würde, mit dem es keine Gemeinschaft haben will. Die Seele des Deutsch- Südtiroler« bäumt sich auf beim Gedan ken^ seine Heimat könnte an Italien abgetreten werden. Aus den Erklärungen der Minister geht aber hervor, daß man in Regierung»kreisen mit einer Abtretung von Jtalienisch-Südtirol rechnet. Da Wir uns nun aus den Grundsatz vom Sewstbestdnmungsrecht der Volker gestellt Hab«», können wir Deutsche

in Bezug auf Jta- Renisch-Südtirol keine Forderungen mehr ev- Heden. Nur eine» verlangen wir auch für Italien nisch-Südtirol: Die Regierung möge sich uni die wahre Volksstimmung im italien. Teile TP rols. erkundigen, ehe sie in dieser Richtung ent« scheidende Schritte tut. Erst wenn das Volk sich entschieden hat. soll die Regierung weitere Maß. nahmen treffen. Maßnahmen, die den Wün schen der Bevölkerung auch Herecht werden. ^ BMGMMUM Kongreßsttzung machße Graf Tilza Loi Mitteilung: Der Verrat

mit Rücksicht auf das Selbstbeftimmungsrecht der Völker beim Friedenskongreß geregelt werden und daß ge- d^ K^g ^ ^ hmch W iG» deck Tlotz des bemerkenswert^ UmschÄun? ges der Anschauungen, her sich in Deutschland vollzieht, hat indes noch kein deutscher Staats- Mann w diesem Sinne gesprochen und sich zu dem neuen Weltideal bekannt.'—Inzwischen hat der neue Reichskanzler im Nomen der deut schen Regierung und des Volkes gesprochen und sich völlig und unzweideutig auf den Boden ge stellt, den Lord Eecil

für geeignet zu einer Verstälckigung über den Frieden hält. Wir werden bald sehen, ob die britische Regierung im Einklang mit der vorstehenden Erklärung Cecils den nunmehr offenen Wcg MN Frieden deschreiten wird. In verschiedenen Kreisen Frankreichs will man von ermm baldigen Friedensschluß noch nicht viel wissen. Die of fiziöse Agence Havas verbreitet eine Note, web che die Ablehnung des Friedensan- gedotes voraussagt. Die Leiter des deutschen Reichessähen ein, so meint Ha- vas, daß der Sieg unmöglich sei

bekannt war. Ob sie die endgüAge Antwort der srcmz-^'chen Regierung richtig voraussagt, und ob Wilson mit dieser Auffassung seiner Rede vom 27. Septewber in allen Stücken übereinstimmt, muß vorerst noch abgewartet werden. — I« Italienhat man nach Schweizer Meldungen Mißtrauen gegen den Friedensschritt Oester- reichs. Während w den Ententestaaten die Meinungen in bezug auf die Annahme des Friedensschrittes geteilt sind, wirrden die letz» ten Friedensschritte der Mittelmächte in neu- tralen Ländern
09.10.1918
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Lienzer Zeitung

Pages:16 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:09.09.1899

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, welche sich prügeln lassen. Die römische Kirche möge sich ober nicht wundern, wenn der Ruf „Los von Rom' jetzt auch in den Bergen von Tirol lauter vernehmbar wird. Nichtswürden Hartmair und feine Spießgesellen im Talar sorgen selbst am Besten dafür.' Einberufung des Reichsrathes. „Slovence' meldet aus Wien, daß der Reichsrath erst in der zweiten Hälfte des Oktober einberufen werden wird. Lineverständigungsaktion der Regierung. Die „Politik' meldet aus Wien: Aus bester Quelle wird versichert, daß die Annahme

, als ob die Regierung entschlossen sei, die Sprachenverordnungen aufzuheben und ein Sprachengesetz auf Grund des § 14 zn octroyiren, vollkommen unberechtigt und jeder Grundlage entbehrend erscheint. Es sei wohl richtig, daß die Regierung diesen Plan in Erwägung gezogen, doch hat sie denselben an dein Tage fallen gelassen, an dem sie die Ueberzeugung gewann, daß dieses Projekt bei den an demselben meist interessirten Par^ teien auf ernsten Widerstand gestoßen sei. Auch das Gerücht, die Negierung werde gleich

in der ersten Sitzung des wieder zusammentretenden Abgeordnetenhauses einen Sprachengesetzentwurf vorlegen, wird uns als haltlos bezeichnet. Wahr sei nur, daß die Regierung eine Verständignngsaktion anregen werde, deren Verlauf und Ergebniß von der Haltung abhängig sein wird, welche die par lamentarischen Parteien jener Anregung gegen über einnehmen werden. Die „Nar. listy' erklären, der Traum der Deutschen, daß die Sprachenverordnungen aufgehoben werden uud daß das Kabinet Thun demissionirt

der Lage werkthätig einzugreifen. Man wird es sicherlich sehr begreiflich finden, wenn er die Liquidierung, der gegenwärtigen Situation ablehnte und diese Entwirrung, ebenso wie manche andere politische Persön lichkeit, als eine Pflicht des Grafen Thun bezeichnete. Und erst wenn diese Entwirr ung behoben ist, dürfte Baron Clumecky be rufe» sein, eine andere Regierung zu bilden. Die Berufung Chlumeckys zum Kaiser wird umso größere Bedeutung beige messen, als Chlumec^ sofort darauf nach Ungarn abreiste
09.09.1899
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Alois von Negrelli : die Lebensgeschichte eines Ingenieurs

Author: Birk, Alfred / von Alfred Birk
Publication year:1915 - 1925
Place of publication:Wien [u.a.]
Publisher:Braumüller
Physical description:getr. Zählung : Ill.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:p.Negrelli, Alois
Category: Technik, Mathematik, Statistik
Notation:20 Bau 2 Tir 18/19 B<br />23 Tir 9 c T 18/19 B
Location mark:II 158.923
IDN:154563
Notations:Enth.: Bd 1. 1799 - 1848 : in der Heimat - in der Schweiz - in Österreich. 1915. Bd. 2. 1848 - 1858 : in Italien - der Suezkanal - letzte Kämpfe. 1925

Hits:Page 162
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der Bahnen in Mitleidenschaft gezogen wur den, erbaten die Hilfe der Regierung durch die Über nahme der Bürgschaft einer Kapitalverzinsung von vier Prozent. Das Gesuch wurde der Hofkammer zur Prüfung überwiesen. 58 ) Im Jahre 1840 war Carl Friedrich Freiherr Kübeck von Kübau, damals Präsident des General-Rechnungs- Direktoriums und Mitglied des Staatsrates, zum Prä sidenten der k, k. allgemeinen Hofkammer ernannt worden. Er war ein Mann von hervorragender organi satorischer Begabung, die er schon
1915 - 1925
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Der Tiroler / Der Landsmann

Pages:6 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:17.06.1902

Hits:Page 2
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2 er T i r » l e r' Dienstag, 17. Juni 1902 ischen Viehzucht, also besonders die Interessen der Alpenländer zu wahren; diese Gelegenheit hatten so wohl die Regierung, als die Parteien des Parlaments. Wie die Interessen der österreichische« Landwirt schaft von der Aegiernng und der Majorität preis gegeben wurden. Was hat nun die österreichische Regierung getan? Sie hat die Interessen der österreichischen Viehzucht in unverantwortlicher Weise preisgegeben; sie hat nämlich in Unterwerfung

unter die ungarischen Machtgelüste in diesen Artikel VII, die geradezu haar sträubende Bestimmung aufgenommen, daß ungarische Viehtransporte nach Oesterreich 1. nicht an der österreichischen Grenze, sondern erst am Bestimmungsorte, beziehungsweise an der Ausladestation tierärztlich zu unter suchen seien; 2. wenn sie als verseucht befunden werden, wieder den ganzen Weg nach Ungarn zurück machen können. Dies heißt mit anderen Worten: Die öster reichische Regierung ist dafür eingetreten, daß Oester reich

. Die Majoritätsparteien hatten als Regierungsparteien die Aufgabe über nommen, sämtliche Punkte des von der Regierung vorgelegten Ausgleiches — „unverändert' an zunehmen. So war es auch bei dem so unheilvollen Artikel VII des Zoll- und Handels bündnisses. In der bezüglichen Ausschußberatung hatten die Mit glieder der Majorität (und dazu gehörten auch die damalige „katholischeVolkspartei' und das „Zentrum') — „gebundene Marschront e', auch diese unge heuerliche Bestimmung über den Viehverkehr „unverändert anzunehmen

ge stimmt, die Vertreter der Majoritätsparteien folgten aber — dem Diktat Her Regierung, der Artikel VII wurde ebenfalls, wie etwas Harmloses oder gar Nützliches von ihnen „unverändert angenommen.' (Fortsetzung folgt.) Gin grimmiges Itrteit. Unser wackeres nordtirolisch es Partei-Organ, die „Tiroler Post' hat letzter Zeit eine Reihe Be achtung verdienender Leitartikel gegen die Judenpest gebracht. Damit hat unsere charmante „Tiroler Post' in einen großen Wespenkessel gestochen und es erhob sich darauf
17.06.1902
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Bozner Nachrichten

Pages:12 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:06.09.1896

Hits:Page 3
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Kr. SV4 , Stadt nach dem Polizeiministerium, von wo sie am anderen Tage heil und gesund wieder Fnf die Bahn gebrächt wurden ! ! Auch wurden noch am Donnerstag , Nachmittag alle jene Lohn arbeiter verhaftet/ die am Morgen sich an-der Metzelej bethei ligt hatten !!/Die Regierung hatte also nichts weniger als die Macht verloren, sondern - alles, geschah, Me die Leute, auch be haupteten, mit Wissen , und Willen, ^'wenn nicht gar im Aufträge der Regierung. . ... ^ ^ ' Donnerstag Nachmittags gafften
06.09.1896
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Tiroler Volksbote

Pages:8 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:13.11.1918

Hits:Page 1
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aus dem Haufe Habsburg wären wir zur Zeit Luthers unbedingt sicher um den katholischen Glauben gekommen, geradeso wie der größte Teil Deutschlands. — Kaiser Karl hat unter M^schwieß^sten^MeLhMnienT^mMeni yiW Toben-des. Weltkrieges, fast genau vor. zwei Jahren, die Regierung des Reiches seiner Väter übernommen. Mit Jubel wurde das jzmge Kaiserpaar begrüßt, nicht zum wenig sten in Ungarn, das jetzt sich nicht genug be eilen konnte, dem Kaiser den Eid Her^ Treue zu brechen. Der Jubel war begrmWt. Die Soldaten

sein. Da er gut und edel war, hielt er die andere^ alle, auch alle Politiker, für redtich uüd ehrlich. .'.Hierin sollw er sich ' arg täuschen. Hiezu kam noch ein Umstand, der gar sehr in die Wagschale fällt. Aller mensch lichen Voraussicht nach war nicht anzuneh men, daß er jung zur Regierung kommen sollte. Thronsolger Franz Ferdinand war ja in den besten Jahren. Daher wurde er zwar militärisch ausgebildet, aber in die Staatsgeschäfte nicht eingeführt. Die Folge war, daß er sich zum Großteil
13.11.1918
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Bozner Zeitung

Pages:4 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:07.04.1873

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! Indem die Delegation ihre Ver handlungen eröffnet, darf sie die ehrfurchtsvolle Bitte aussprechen, daß sie das kaiserliche Vertrauen uns die kaiserliche Huld biebei begleite. Sie betreffen Oesterreichs Vertretung nach Außen, das Heer, die Flotte und die Reichsfinanzen. ES würde Zweifel an unserer politischen Gesinnung sein, wollte man besorgen, daß nicht jener Aufwand bewilligt werden wird, den diese Angelegenheiten wirk lich erheischen. Denn überzeugt, daß Eurer Majestät Regierung bei den Anforderungen

für die genannten Etats die Gren zen deS wirklichen Bedarfes sich gegenwärtig gehaltn und die Rücksichten für den Staatsschatz, wie jene für die Steuerpflichtigen gleichmäßig beachtet hat, wird, wie wir hoffen, Uebereinstimmung mit Eurer Mäjestät Regierung und der Delegation erzielt werden. In dieser begründeten Hoffnung würden wir uns selbst dann nicht beirren lassen, wenn sich im Laufe der Verhandlung divergirende Anschauungen kundgeben würden, da diese nur zur Klärung der Meinungen beitragen, das endliche

sind. Meine Begegnung mit den mächtigen und befreun deten Souveränen zweier großer Nachbarreiche ist mit Recht von allen Seiten als eine werthvolle Bürgschaft des Friedens aufgefaßt worden. De - Besuch der erhabenen Souveräne, die der fried- li ^ ÄZettsl-eit der Nationen in unsere Mitte führt, kann nur gleiche Hoffnungen erwecken. Die Vorlagen, welche Ihnen als das Ergebniß sorgfältiger Berathung Meiner Regierung zugehe« werden, empfehle Ich Ihrer patriotischen Würdigung. Mein königliches (kaiserlichtS) Vertrauen
07.04.1873
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Bozner Zeitung

Pages:10 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:21.06.1912

Hits:Page 5
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«Ertrag von etwa 26 Millionen. Jetzt sollen die Lose der Klassenlotterie ausgegeben werden, und um den Betrag, den sie einbringen, sollen die Einsätze in «der kleinen Lotterie, vornehmlich durch Sperrung der Kollekturen verringert werden. Wenn endlich der Zlbsatz der Klassenlctterie 26 Millionen oder darüber beträgt, wird das kleine Lotte verschwur! den sÄn. Die Regierung will durch diösen Austausch vor allem erreichen?, daß Aie Teilnahme der är meren ^Schichten der Bevölkerung am Lotterie spiel

kaum zu erwarte«. Als wichtige Frage wird erledigt werden müs sen, wer den Vertrieb der Lose wird übernehmen hürfen. Wir lassen nimmehr die offizielle Vor lage der Regierung mit ihrem Titel und Inhalt wörtlich folgen: - Losanzahl und Gewinste. ' Es »Verden 80.000 Lose ausgegeben. Die Ver losung der 40.000 vollständig abzugsfreien Ge winne wird in fünf Klassen entsprechend der Ta belle vorgenommen: H ^ - - Beispiel deq Spielplans einer j Massenlotterie. 360 !»oo Ä.S38 1000 . 360.000 „ 500 „ S2ÄMI
21.06.1912
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