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Percha im Pustertal : Dorfbuch

Author: Passler, Johann [Hrsg.] ; Mahlknecht, Bruno / hrsg. im Auftrag der Gemeinde Percha von Johann Passler. Mit Beitr. von Bruno Mahlknecht ...
Publication year:1991
Place of publication:Percha
Publisher:-
Physical description:793 S. : Ill.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:g.Percha
Category: Geographie, Reiseführer , Südtiroler Dorfbücher
Notation:12 Lk - Tir<br>23 Tir - S
Location mark:II A-10.729
IDN:1693
Notations:-

Hits:Page 309
Snippet:
SCHULJAHR Kl. KLASSENLEHRER ITALIENISCH RELIGION Km Md. Schüler 1978/79 1. Thuile Monika Plaikner Josef Viktor 5 5 10 ( 2. Messner Renata Martina Colicchia Loredana Plaikner Josef Viktor 4 - 4 V 3. Messner Renata Martina Colicchia Loredana Plaikner Josef Viktor 3 3 6 ( 4. Niederwolfsgruber Faul Colicchia Loredana Plaikner Josef Viktor 7 5 12 L 5. Niederwolfsgruber Paul Colicchia Loredana Plaikner Josef Viktor 1 3 4 20 16 36 1979/80 f 1. Zingerle Maria Pia Plaikner Josef Viktor

3 _ 3 V 3. Zingerle Maria Pia Simone Libera Maria Plaikner Josef Viktor 4 - 4 2. Messner Renata Martina Simone Libera Maria Plaikner Josef Viktor 5 5 10 ( 4. Niederwolfsgruber Paul Simone Libera Maria Plaikner Josef Viktor 3 3 6 V 5. Niederwolfsgruber Paul Simone Libera Maria Plaikner Josef Viktor 7 5 12 22 13 35 1980/81 ( 1. Rauter Monika Plaikner Josef Viktor _ 3 3 V 2. Rauter Monika Donolato Patrizia Plaikner Josef Viktor 3 - 3 3. Schrott Hildegard Donolato Patrizia Plaikner Josef Viktor 5 5 10 ( 4. Felderer

Irmgard Donolato Patrizia Plaikner Josef Viktor 4 - 4 V 5. Felderer Irmgard Donolato Patrizia Plaikner Josef Viktor 3 3 6 15 11 26 1981/82 f 1. Schrott Hildegard Plaikner Josef Viktor 1 1 2 \ 2. Schrott Hildegard Bigolin Neida Plaikner Josef Viktor - 3 3 zweiklassig 3. Schrott Hildegard Bigolin Neida Plaikner Josef Viktor 3 - 3 r 4. Bachmann Karlheinz Bigolin Neida Plaikner Josef Viktor 5 5 10 L 5. Bachmann Karlheinz Bigolin Neida Plaikner Josef Viktor 4 - 4 13 9 21 1982/83 1. Kargruber Huber Maria

Plaikner Josef Viktor 2 1 3 ( 2. Kargruber Huber Maria Bigolin Neida Plaikner Josef Viktor 1 2 3 V 3. Kargruber Huber Maria Bigolin Neida Plaikner Josef Viktor - 2 2 ( 4. Schrott Hildegard Bigolin Neida Plaikner Josef Viktor 3 - 3 V 5. Schrott Hildegard Bigolin Neida Plaikner Josef Viktor 5 5 10 11 10 21 1983/84 S 1. Kargruber Huber Maria Suppl.: Mutschlechner Chris ine Plaikner Josef Viktor 2 3 5 V 2. Kargruber Huber Maria Busolli Guerra Claudia Plaikner Josef Viktor 1 1 2 3. Wierer Ottilia Busolli

Guerra Claudia Plaikner Josef Viktor 1 2 3 ( 4. Wierer Ottilia Busolli Guerra Claudia Plaikner Josef Viktor - 2 2 V 5. Wierer Ottilia Busolli Guerra Claudia Plaikner Josef Viktor 3 - 3 7 8 15 1984/85 f 1. Villgrater Ruth Plaikner Josef Viktor 2 2 4 V 2. Villgrater Ruth Busolli Guerra Claudia Plaikner Josef Viktor 2 3 5 f 3. Kargruber Huber Maria Suppl.: Oberhofer Sigrid Busolli Guerra Claudia Plaikner Josef Viktor 1 1 2 I 4. Kargruber Huber Maria Busolli Guerra Claudia Plaikner Josef Viktor
1991
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Dolomiten

Pages:16 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:11.12.1937

Hits:Page 10
Snippet:
^6«v»10 —Sr.1« msassBrnsass ttTTMTtlwry €<rmgftrg, den 11. Dezember 19S7QCVI Svenbea Tvenk«: SrnHigfitü 6e» So&e» mrfnrS ©attrt, ftrtt». jrsrcre» 'ibitcr» spenden wir an Vinzenzverein. IllktlnngSliesellschaft u. Elisabethen- Verein i e L 400.—. Familie Viktor Minne Iler. Spende: In treuem, dankbaren Gedenken an den anien Heren Ehe? Viktor Mumelter i e L 50.— dem Vin-.en!- und Elikabethen-Berein - die Angestellten. Stande: An Stelle eine» Kranze» auf da» Grad «Niere» lieben Weidgenosten Viktor

Mumelter 2 50.— rxm Ieiulieim und 3 50.— dem Vinzenz-Vercin Bol- zano: die ehemalige Roblnuer-Iagdgescllsckxist. Der Vinzenz-Konferenz Bolzano spendete Dr. Her mann Mumelter und Familie 3 00.— anstatt eine» Kranze» auf da» Grab de» lieben Vetter» Herrn Viktor Mumelter. In trrlirm Gedenken an ibren lieben und guten Schwager und Onkel. Herrn Viktor Mumcüer. L 80.— von Anton und Mckard Red. In meiääbrer Grinnmmg an Herrn Viktor Mumelter 2 50.— von Familie Franz Engel«. In treuem Ge lben kcn an den lieben

Freund .Herrn Viktor Mumelter W 50.— von Familie Dr. Theodor KöllenSverger. Ter Iang-VInzenz-Konferen, um» hl. Martin in kkh-.endem Gedenken an hren lieben, guten Hau». sherrn Herrn Viktor Mumelter 2 K-— von Familie Kehrer. ^ Dem oMfadetdendrrrln. Zm» Gebenden an kheea Neben Onkel Viktor S 50.— von Familie Dr. Rel- «lfch. Zum Gedenken an ihren Neben Onkel Viktor 2 50.— von Familie Dr. Paul Mumelter, Kinder arzt. In treuem Gedenke« an ihren lieben Scbwa- «er imd Onkel Viktor Dkumelter anstatt

einer Kranz- H-cnde L 50.— von Familie Andre» Tscburtschenthaler. Dem Annenvrrei» widmet« in treuem Gedenken «n ibren lieben S<vwager und Oheim Viktor Mu- rnelter an Stelle eine» Kranze» 2 100.— Famllie Friedrich v. Tsclmrtfchenthaler. In treuem Gedenken an Ibren kleben Freund. Herrn Viktor Mumelter, 2 50.— von Ernst Deeorona und Frau. In liebe vollem Gedenken an ihren teueren Vetter, Seliwager und Onkel Viktor Mumelter an Stelle von Blumen .2 50.— von Familie Ernst Mumelter-InnSbnirk Im treuen Erinnern

an ihren lieben Schwager Viktor Minnelier 2 40.- von Frau Frida v. rschurtlcben- «Haler und 2 40.— von Martha v. Tschurtscl^nthaler. Dem ■ Mädchens-Huf». Zum Andenken an .Herrn Viktor Mumelter 2 20.— von Frau Hofrat Christa- mell. Dem Knabenafvl Ioseflmnn. Dem Freunde Viktor Mumelter ln dankbarem Gedenken 250.— von Albert W,ul,Iler. In treuen Gedenken an seinen kleben Schwiegervater Herrn Viktor Mumelter 2 100.— von Dr. Rudolf Sotrlffer. In treuem Gedenken an ihren lieben Verwandten Herrn Viktor Mumelter
11.12.1937
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Alpenzeitung

Pages:6 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:09.10.1930

Hits:Page 3
Snippet:
im ?ìà me>l eines Konzertes das bekannte russische Volkslied „Die 12 Räuber'. Alles lauscht ge spannt, allmählich verdichten Melodien und Worte sich zu dein Schicksal, das nun im Film vor uns abrollt: Oberleutnant Viktor Fürst Sa- gar!« (Hans A. v. Schlettow) feiert seine Ver lobung mit Natascha (Lien Deyers) dein Mün del des Gouverneurs (H. W. Kahle). Der Gou verneur war ursprünglich gegen dieser Verlo bung, und nach dieser erfährt er von Seite eines Vertrauten, daß der Vater des Fürsten Viktor Sagarin um Prolongierung

' von Wechsel er suchte, dieselbe ihm jedoch nicht gewährt wurde: nach diesen Vorkommnis hat sich der Vater des - jungen Fürsten erschossen. Fürst Viktor Saga rin wird von allen seinen Kameraden mit eisiger Kühl« im Ossizierskasinö empfangen. Rittmeister Wronsky, fem abgeblitzter Rivale hat es ver standen das Gerücht zu verbreiten, daß der Frei tod des alten Fürsten mit Geldschwierigkeiten zusammenhängt. Die übrigen Kameraden reden Viktor zu, er soll seinen Dienst quittieren. Dieser Gedanke wird von Viktor

, der mit Leib und Seele Offizier ist, abgelehnt. Er verläßt das Kasino. Beim Aufsuchen seiner Verlobteil ver wehrt ihm der Gouverneur den Zutritt. Viktor beschließt Natascha zu entführen. Bei dieser Durchführung ist ihm sein treuer Diener Dyrka (Kowal Samborsky) behilflich. In dunkler Nacht ergreifen die drei die Flucht, und erzwingen in derselben Nacht von einem Geistlichen die Trau ung des jungen Paares. Der Gouverneur nimmt die Verfolgung auf. Kurz nach der erfolgten Trauung ist er mit seiner Kavalkade

vor dem Hause. Der Gouverneur sinnlos vor Wut greift zur Reitpeitsche, Viktor erwidert diese Belei digung init einem Revolverschuß. Viktor wird degradiert. Natascha bleibt in Obhut des Die ners. Als gewöhnlicher Sträfling wird Viktor nach Sibirien verbannt.-Dort lernt er einen ein fachen braven Mann Mitjucha (Fritz Kampers) kennen, der den Verführer seiner Frau ermordet hatte, und deshalb ebenfalls für ewig verbannt bleibt. Inzwischen rüstet Dyrka und Natascha die Flucht ihres Herrn zìi ermöglichen

War- nungszeich'en der Horchposten. Die Musik bricht jä ab. die Räuberbande ist von allen Seiteil von Militärtruppen umzingelt. Sie scheinen verlo ren. Der Hauptfiihrer ist nicht imstande seine Bande zusammen zu halten. Da greift Viktor ein. Die Leute gewinnen Mnt. Und nach einem grausamen und nimmer endenden Gemetzel wer den sie dennoch Sieger, aber es blieben nur noch 12 Ueberlebende, die aber nun auf das Kom mandos Viktor hören. Alles spielt sich in der Nähe seiner Heimat ab. Viktor bittet Dyrka in die Stadt
09.10.1930
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Alpenzeitung

Pages:6 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:10.10.1930

Hits:Page 3
Snippet:
'. Dirigent: Sergej Saraoff. Der weltberühmte Donkosaken-Chor singt im Nahmen eines Konzertes das bekannte russische Volkslied „Die 12 Räuber'. Alles lauscht ge spannt, allmählich verdichten Melodien und Worte sich zu dein Schicksal, das nun im Film vor nns abrollt: Oberleutnant Viktor Fürst Sa- garin (Hans A. v. Schlettow) feiert seine Ver lobung mit Natascha (Lien Deyers) dein Mün del des Gouverneurs (H. W. Kahle). Der Gou verneur war ursprünglich gegen dieser Verlo bung, und nach dieser erfährt

er von Seite eines Vertrauten, daß der Vater des Fürsten Viktor Sagarin um Prolongierung von Wechsel er suchte, dieselbe ihm jedoch nicht gewährt wurde-, nach diesen Vorkommnis hat sich der Vater des jungen Fürsten erschossen. Fiirst Viktor Saga rin wird von allen seinen Kameraden mit elsiger Kühle im Offizierskasino empfangen. Rittmeister Wronsky, sein abgeblitzter Rivale hat es ver standen das Gerücht zu verbreiten, daß der Frei tod des alten Fürsten mit Geldschwierigkeiten zusammenhängt. Die übrigen

Kameraden reden Viktor zu, er soll seinen Dienst quittieren. Dieser Gedanke wird von Viktor, der mit Leib und Seele Offizier ist, abgelehnt. Er verläßt das Kasino. Beim Aufsuchen seiner Verlobten ver wehrt ihm der Gouverneur den Zutritt. Biktor beschließt Natascha zu entführen. Bei dieser Durchführung ist ihm fein treuer Diener Dyrka (Kowal Samborsky) behilflich. In dunkler Nacht ergreifen die drei die Flucht, lind erzwingen in derselben Nacht von einem Geistlichen die Trau ung des jungen Paares

. Der Gouverneur nimm: die Verfolgung auf. Kurz nach der erfolgten Trauung ist er mit seiner Kavalkade vor dem Hause. Der Gouverneur sinnlos vor Wnt greift zur Reitpeitsche, Viktor erwidert diese Belei digung mit emem Revolverschuß. Viktor wird degradiert. Natascha bleibt in Obhut des Die ners. Als gewöhnlicher Sträfling wird Viktor nach Sibirien verbannt. Dort lernt er einen ein fachen braven Mann Mitjucha (Fritz Kampers) kennen, der den Verführer seiner Frau ermordet hatte, und deshalb ebenfalls für ewig

Taumel er greift alles. Plötzlich ertönen die schrillen War- inmgszèichen der Horchposten. Die Musik bricht jä ab. die Räuberbande ist von allen Seiten von Militärtruppen umzingelt. Sie scheinen verlo ren. Der Hauptführer ist nicht imstande seine, Bands zusammen zu halten. Da greist Viktor ein. Die Leute gewinne»! Mut. Und nach einem grausamen und nimmer endenden Gemetzel wer den sie dennoch Sieger, aber es blieben nur noch IL Ueberlebende, die aber nun auf das Kom mandos Viktor hören. Alles spielt
10.10.1930
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Innsbrucker Nachrichten

Pages:10 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:05.08.1929

Hits:Page 5
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. Jäh war der Schall er wacht und drang ans Ohr Viktor Gellings. Viktor Gelling war stehen geblieben: Da fegte es heran. Aus einer unwahrscheinlich großen Staubwolke kam ein blinkendes Etwas yervorgeschossen und stob dahin, bis es plötzlich einen jähen Knall gab. Rasch senkte sich die Staub wolke und. das Gekläff des Motors verhallte. Mit Schmunzeln schritt Viktor Gelling zu der Stelle des vermeintlichen Unfalles. Allein der Motorradfahrer stand unversehrt, die Brille emporgeschoben, und winkte

den Fußgänger herbei. „Darf ich Sie cinladcn? Hier hinter mir ist ein Plätzchen frei!" „Danke, danke," winkte Viktor Gelling ab, „so rasch will ich nicht zur Stadt!" Die Aussicht auf eine sausende Rekordfahrt hatte für Viktor Gelling durchaus nichts Verlockendes: im Gegen teil, da er die Bahn nicht benutzt hatte und gemächlich und im geruhsamen Wandern ans Ziel gelangen wollte, so hatte er allen Grund, entschieden die Zumutung zurück zuweisen, als Ballast mitgenommen zu werden. Das ver hehlte er dem wilden

Fahrer nicht. Der verzog das Gesicht zu einer Fratze, schob die Brille herab, fingerte an den Hebeln der Maschine und wandte sich darauf kurz, unhöflich an Viktor Gelling: „Steigen Sie auf!" Viktor Gelling trat zurück. ff ODEON-KASINO » PALAIS DE DANSE ab 1. August 1929 das neue Familien-KABARETT-Programm Tonita Billward, das elastische Wunder Ossy und Mary, mond. Damen-Duo Julius Kienzle, der beliebte Humorist Two Babies and John, amerik. Dancers-Revue Kunst Tanzkapelle Rohn Tanz Stimmung Geöffnet

Wald. Viktor Gelling saß festge klammert an dem Fahrer, unfähig, sich zu wehren, ret tungslos selbst verloren, wenn er durch einen Ruck oder einen Stotz an dem Fahrer Vergeltung hätte üben wollen. In Windeseile stob das Paar auf dem Motorrade da hin. Die ebene weiße Straße ward Kilometer um Kilo meter verschluckt. — Die Stadt, in die Viktor Gelling wollte, lag zwanzig, dreißig, vierzig Kilometer zurück. Schneller, als er denken konnte, flogen die Kilometersteine vorüber. Viktor Gelling saß

, dreihundert Kilometer verschluckt? — Viktor Gelling wußte es nicht. Die Nacht brach herein. Das Weiß der Straße stumpfte ab in ein verschwommenes Grau. Die Bäume an der Straße nahmen groteske Formen an, und das Gekläff des Motors ward unheimlicher noch als am Tage. Zweimal hatte man den Benzinvorrat ergänzt. Unter dem Zwang der drohenden Augen des Motorradfahrers war Viktor Gelling dabei behilflich gewesen. Dann ging es von neuem auf die Landstraße hinaus. Berlin lag fern, irgendwo, unwahrscheinlich weit
05.08.1929
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Lienzer Zeitung

Pages:24 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:04.07.1913

Hits:Page 10
Snippet:
teilnehmen werde. Andern Tags waren wir wieder bei L. versammelt, und Freund Viktor quälte mich unausgesetzt mit Fragen, aus welchem Grunde denn Kollege H. gar nicht mehr mit uns zusammen käme. Da blitzte urplötzlich in mir ein Gedanke auf. „Nanu,' sagte ich ganz erstaunt, „wußten Sie denn wirklich nicht, daß Kollege H. sich verheiratet hat, der ist schön böse auf Sie. daß Sie ihm nicht gratuliert und auch gar keine Aufmerksamkeit für seine junge Frau hatten.' „Aber. Mensch, warum sagen

Sie mir das denn nicht!' rief Freund Viktor empört, „ich hatte ja keine Ahnung, daß H. geheiratet hat, sonst hätte ich doch ein Geschenk geschickt. Wo wohnt er denn eigentlich?' „In Woltersdorf wohnt er momentan mit seiner jungen Frau, er hat dort eine Sommerwohnung gemietet, um in un gestörter Ruhe seine Flitterwochen zu genießen, aber wenn Sie ihm schon etwas schenken wollen, senden Sie es doch in die Wohnung seiner Mutter, wenn das junge Paar in der Stadt ist, wohnen sie immer dort, weil sie sich erst zum Oktober

eine Wohnung nehmen wollen; schreiben Sie einfach auf: .Für Frau H.', wenn Sie den Neuvermählten ein Hochzeitsgeschenk machen wollen.' „Aber das ist doch selbstverständlich,' unterbrach mich Viktor voll Eifer, „es tut mir nur leid, daß Sie es mir so spät erst sagen! Wie sieht sie denn übrigens aus. ist sie-hübsch, nett, wie kam er zu ihr, die Sache ging doch furchtbar schnell, vor acht Wochen war er doch noch nicht einmal verlobt!' Ich konnte kaum noch das Lachen verbeißen. „Na, schön kann man eigentlich

nicht sagen,' antwortete ich mit möglichst großem Ernst, „aber Geld hat sie, klotzig viel Geld, und Sie wissen ja, so ein armer Schriftsteller überlegt sich dann die Sache nicht lange.' Wir blieben noch eine geraume Weile zusammen, denn unser Freund Viktor konnte sich kaum über die so schnell ge schlossene Heirat beruhigen. „Passen Sie auf,' sagte er immer wieder, „H. wird unglücklich, so übereilte Ehen bringen nie etwas Gutes, Sie werden daran denken, was ich Jlnen jetzt sage; nein, es ist wirklich

zu schade um den lieben Kerl, aber glauben Sie mir, er wird unglücklich.' Zu Hause angelangt, setzte ich mich schnell hin, teilte Freund H. seine Verheiratung mit und bat ihn, doch in den nächsten Tagen zu L. zu kommen und Viktor gegenüber den Beleidigten zu spielen. Vier Tage darauf, wir hatten gerade einen Dreimänner skat begonnen, kam Kollege H. an, er grüßte uns auf das herzlichste. Vikior schien er nicht zu sehen. „Willst Du nicht mitspielen, Alfred,' fragte
04.07.1913
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Bozner Zeitung

Pages:16 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:13.05.1911

Hits:Page 8
Snippet:
sinnigen kommt, wohl vor keinem Gerichtshofe sehr ins Gewicht fallen.' „Jetzt sehe ich klar: Du willst mich in der Patsche sitzen lassen,' jammerte Percy. „Da bleib! nur ein Ausweg noch, den ich schnur stracks beschreiben werde. Morgen früh schon sö!! in allen Blättern zu lesen sein, daß Percy .->rne sich eine Kugel durch den Kopf jagte.' Viktor Mackenzie wuszte viel zu gut, ds dieses traurige Vürschchen der letzte wäre, m.i ein Lcid anzutun, aber seineDrohung mit v.'.u Selbsinio:d lecken

!.rl':' sc!» Le^en nicht, weil man sterben, sonve n wei! man noch recht lange leben und schliesslich das Kapital in Frieden verzebren will. Le!n<?ir du nicht stets in WolkenkucUia Percy. so hättest du schon längst an ^...> Mittel, dir Geld zu verschaffen, gedacht.' „Da hast du recht,' sagte der sunge Mann, der sichtlich noch immer nicht verstand, um was es sich eigentlich handele. „Aber, Viktor, ich werde den Fehler schleunigst gut machen, und du guter Kerl wirst mir gewiß dabei helfen. Sei nicht böse, wenn ich vorhin ein wenig grob

wurde, aber es ist bitter, soll man einen Zehner missen, nachdem man in drei Iahren dreißigtausend Pfund an den Mann gebracht hat.' Viktor fetzte sich rasch an den Schreibtisch, nahm ein Formnlar heraus, füllte einige Rubriken aus und lud dann Percy ein, seinen Platz einzunehmen. „So,' sagte er, „das wäre ein Versicherungs antrag bei der Perennial-Gesellschast aus zehn tausend Pfund Sterling. Fülle die leer- gebliebcnen Rubriken aus und unterschreibe dann.' Percy nahm die Feder zur Hand

und arbeitete sich mühsam durch die verschiedenen Dorschristen des Formulars durch, bis er ganz unten bei einer Fußnote angelangt war und verblüfft aufblickte. „Halt!' rief er, „hier steht ja: vorbehaltlich des Ergebnisses der ärztlichen Untersuchung! Da läßt mich kein Doktor passieren. Nachts alle Augenblicke Bluthusten und morgens Atemnot!' Viktor Mackenzie lächelte überlegen und spielte sich auf den guten Schutzgeist eines ver zweifelnden Jünglings hinaus. „Nur ruhig, Percy, du wirst dich balz

, und als die beiden auf die Straße traten, erkundigte er sich schleunigst, wieviel bei dem Geschäft für ihn abfallen würde. Während sie Arm in Arm den Strand entlang schlenderten, weihte ihn Viktor in das neue Geheimnis ein. „Eine Police auf zehntausend Pfund wird es mir ermöglichen, dir mindestens zweitausend zu verschaffen,' sagte er. . ..Natürlich bedarf es einiger Zeit, um einen Juden zu finden, der ncm berausrücken will. Wenn du „^o.nrr Heil»»,,' l 'ü^nn'lei ' mir aber die Police als SichersieUung ver
13.05.1911
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Andreas Hofer Wochenblatt

Pages:8 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:15.03.1883

Hits:Page 6
Snippet:
. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Eben zog ein Volkshaufe, an ihrer Spitze ein Priester der Diana, an einem Hause vorbei; es war geschloffen und Niemand ließ sich sehen. „Wem gehört das Haus', fragte der Priester; „dem Viktor', sagte ein stämmiger Schmied; „das Haus neben ihm gehört mir, ich kenne ihn, er erscheint nie in den Tempeln der Götter, ich habe Verdacht, er thue es aus Ver achtung gegen dieselben.' „Viktor heraus, Viktor heraus', brüllte nun. die Menge; „willst du herauskommen

, sonst schlagen wir dich todt, wie einen Hund. Viktor heraus!' Und da Niemand öffnete, holte man Steine und Hebstangen; in kurzer Zeit krachte die Thüre und hinein in's Haus drang die wüthende Menge. Viktor, der Freund Theodots, war soeben im Begriffe, der Menge entgegen zu gehen; er hatte das wilde - Gebrüll gehört, die Flucht war ihm unmöglich und so beschloß er, über sich ergehen zu lassen, was da wolle, er hatte seine Seele Gott empfohlen. - „Preise die hehre Diana', schrie ihm der Priester entgegen

, „sonst bist du des Todes.' Viktor schwieg todtenblaß. „Preise unverzüglich die -Göttin Diana, sonst erdroffeln wir dich', heulte das Volk. „Ich preise Diana nicht', sprach Viktor, „ich wüßte nicht, warum.' „Schlagt ihn todt, er hat die Göttin geschmäht', hieß es. Und die Leute stürmten wie wahnsinnig auf Viktor ein: er wurde bei den Haaren und den Gewändern ergriffen und unter Stößen und Schlägen hinaus auf die Gaffe geschleppt. „Willst du nicht Diana preisen', rief der Schmied, eine eiserne Keule gegen Viktor

erhebend. „Ich preise Diana nicht', antwortete Viktor, „ein Christ preiset nicht steinerne Götzen.' Schon wollte der Schmied den Schlag gegen Viktor führen, um deffen Haupt zu zerschmettern, da fühlte er sich von einer mächtigen Hand von rückwärts ergriffen und sammt seiner Waffe auf die Seite gedrängt; es stand hinter ihm Theodot. „Was beginnst du Unsinniger', sprach Thcodot; „bist etwa du Richter und Henker, ist nicht der Statthalter da zu richten; kennt ihr nicht die römischen Gesetze

, die nicht erlauben, daß jemand ungehört verurtheilt werde.' „Wie Theodot, bist du etwa auch ein Christ', sprach der Schmied, „daß du Viktors Partei ergreifst, er hat die große Diana gelästert, und wir sollen das dulden?' „Zum Statthalter mit Viktor', entschied der Priester, „Selbsthilfe und Selbstrache ist uns nicht erlaubt. Machen wir den Anfang mit Viktor; er falle als das erste Opfer der Götter.' Und Viktor wurde unverzüglich zum Statthalter geschleppt. „Theoteknus', sprach der Priester dort ange kommen
15.03.1883
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Percha im Pustertal : Dorfbuch

Author: Passler, Johann [Hrsg.] ; Mahlknecht, Bruno / hrsg. im Auftrag der Gemeinde Percha von Johann Passler. Mit Beitr. von Bruno Mahlknecht ...
Publication year:1991
Place of publication:Percha
Publisher:-
Physical description:793 S. : Ill.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:g.Percha
Category: Geographie, Reiseführer , Südtiroler Dorfbücher
Notation:12 Lk - Tir<br>23 Tir - S
Location mark:II A-10.729
IDN:1693
Notations:-

Hits:Page 310
Snippet:
SCHULJAHR Kl. KLASSENLEHRER ITALIENISCH RELIGION Km Md. Schüler 1986/87 f 1. Stabinger Anna Elisabeth Plaikner Josef Viktor 3 1 4 \ 2. Stabinger Anna Elisabeth Enrici Paola Plaikner Josef Viktor - 4 4 3. Reichegger Oberparieiter M. Enrici Paola Plaikner Josef Viktor 2 2 4 Suppl.: Mutschlechner Chris ine 1 4. Reichegger Oberparieiter M. Enrici Paola Plaikner Josef Viktor 2 3 5 V 5. Reicheqqer Oberparieiter M. Enrici Paola Plaikner Josef Viktor 1 1 2 8 11 19 1987/88 1. Thomaser Kahn Isolde

Plaikner Josef Viktor 3 2 5 ( 2. Brugger Waltraud Elisabeth Paganini Daniela Plaikner Josef Viktor 3 1 4 V 3. Brugger Waltraud Elisabeth Paganini Daniela Plaikner Josef Viktor - 4 4 dreiklassig 4. Messner Erich Paganini Daniela Plaikner Josef Viktor 2 2 4 V 5. Messner Erich Paganini Daniela Plaikner Josef Viktor 2 3 5 10 12 22 1988/89 1. Mairhofer Theresia Plaikner Josef Viktor 2 3 5 ( 2. Messner Erich Frasnelli Raffaella Plaikner Josef Viktor 3 2 5 V 3. Messner Erich Frasnelli Raffaella Plaikner Josef

Viktor 3 1 4 ( 4. Brugger Waltraud Elisabeth Frasnelli Raffaella Plaikner Josef Viktor - 4 4 V 5. Bruqqer Waltraud Elisabeth Frasnelli Raffaella Plaikner Josef Viktor 2 2 4 10 12 22 1989/90 1. Elisabeth Durnwalder Plaikner Josef Viktor 2 2 4 c 2. Brugger Waltraud Elisabeth Marino Sascor Plaikner Josef Viktor 2 3 5 V 3. Brugger Waltraud Elisabeth Marino Sascor Plaikner Josef Viktor 3 2 5 ( 4. Erich Messner Marino Sascor Plaikner Josef Viktor 3 1 4 \ 5. Erich Messner Marino Sascor Plaikner Josef Viktor

- 4 4 10 12 22 1990/91 1. Helga Ellecorsa Plaikner Josef Viktor 3 4 7 ( 2. Evi Leiter Michela Cassetta Plaikner Josef Viktor 3 2 5 V 3. Evi Leiter Michela Cassetta Plaikner Josef Viktor 1 3 4 ( 4. Erich Messner Michela Cassetta Plaikner Josef Viktor 3 2 5 V 5. Erich Messner Michela Cassetta Plaikner Josef Viktor 3 1 4 13 12 25
1991
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Lienzer Zeitung

Pages:24 Pages
Media type:Newspaper
Publication date:23.04.1904

Hits:Page 18
Snippet:
als er, ohne Blanche und ihren Jugendfreund wiedergesehen zu haben, dem mechanischen Stnhle des Herrn von Sautiers gegenüber saß. Und zwar in der sicheren Erwartung, zwei Partien zu ver liebn, nämlich die Schachpartie und die der Heirat. B^vor er sich verabschiedete, hatte er noch Gelegenheit, seinen jungen Rivalen kennen zu lernen. Er war ein hochgeschossener, von den Anstrengungen des Dienstes etwas abgemagerter Mensch. Aber er hatte gute Manieren und benahm sich sehr höflich gegen Viktor

in seinen Hoffnungen, trat Viktor den Heimweg an. 4. Acht Tage waren inzwischen vergangen, während welcher sich Viktor nicht ein einziges Mal in der Villa Gerda blicken ließ. Sie waren ihm traurig und lang genug erschienen. Er schrieb einen ausführlichen Brief an seinen Pariser Freund, in welchem er seine letzten Erlebnisse berichtete, und beschloß, an einem Juninachmittag gegen Abend, sich persönlich nach dem Befinden des kranken Herrn von Sautiers zu erkundigen. Es war dasselbe kleine Fuhrwerk

. Die Dämmerung brach ungewöhnlich zeitig herein, und Viktor konnte schon hier und da am Rande des Weges hinter schmut zigen Scheibe» das Aufflammen einzelner Lampen bemerken, die die Dunkelheit mit ungewißem und flackerndem Schein erleuchteten. Znr Rechten sowohl wie zur Linken, scheinbar bis ins Unendliche hinein, fühlte Viktor die weite Ebene sich ausdehnen und war zufrieden, es nicht auch noch sehen zu müsse», dieses „abgrundtiefe Nichts', das seiner Zukunft, seinem Leben so ähnlich sah. Er blieb

aber war der alte Rat in seinem Zimmer. Man ließ Viktor jedoch in den Salon eintreten, wo er Frau von Villeroh mit ihrem Sohn antraf, die in der Villa diniert hatten. „Mein Vater ist heute leidender,' sagte Blanche. „Erlauben Sie mir, daß ich Ihnen in seiner Abwesenheit Frau von Villeroh vor stelle ... Herr Viktor Ravol, unser neuer Staatsanwalt, von dem Papa wohl schon gelegentlich zu Ihnen gesprochen hat, liebe Tante.' Indem Viktor sich verneigte, empfand er ein gewisses Miß vergnügen über die vertrauliche

und Stimme. Made moiselle befand sich nicht im Salon, so daß Viktor keine Beob achtungen in betreff der Gegnerschaft der beiden Damen machen konnte. Aber nach kurzer Zeit erschien die Erzieherin in der Tür, um zu melden, daß Herr von Sautiers die Herrschaften bitten ließe, auf sein Zimmer zu kommen. Man begab sich dorthin. Nachdem Herr von Sautiers mit schwacher und leicht keuchen der Stimme den Staatsanwalt willkommen geheißen hatte, ent schuldigte er sich bei Frau von Villeroh, deren Wagen bereits
23.04.1904
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