Search result: Spieler

Number of results: 12358

Sort by:

Filter by:
Media type
Name
Date of publication
Time of pubblication
Year of publication
Place of publication
Author
Publisher
Category
Language
Location
Person
Organization
No. Preview about the work Date/details
01 /tessmannDigital/presentation/media/image/Page/KSG_2/KSG_2_525_object_3826200.png

Gesammelte Werke ; Bd. 2

Author: Schönherr, Karl / Karl Schönherr. Hrsg. von Vinzenz Chiavacci jun.
Publication year:[1948]
Place of publication:Wien
Publisher:Donau-Verl.
Physical description:690 S. : 1 Portr.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:-
Category:
Notation:-
Location mark:10.947/2 ; II 61.345/2
IDN:226118
Notations:Enth.: Bühnenwerke

Hits:Page 525
Snippet:
Mund, andere ihre Alltags foppen über den Kostümen auf der Achsel hängen. Wieder andere sind schon im Alltags- o e wand und trügen ihr Kostüm über dem Arm.) RAFFL (noch im vollen Judaskostiim, den Beutel in der Hand f inmitten der widersprechenden Spieler heftig gestikulierend and zankend) Na, i habs schon gsa'gt, und ich sags nodi ei mal und noch eimail: ich spiel nit um ein paar lausige Groschen. I mueß gezahlt werde, so wie ich s verdien! (Überschreit die heftig widersprechenden Spieler

Das gibt s nit, daß die weinenden Frauen und Fratzen von Jerusalem gleich viel Spiellohn kriegen sollen, als wie ich! Tai mich bedanken! ERSTER SPIELER (heftig) Was an Spielgeld eingeht, wird an alle Spieler gleich verteilt. So ist s immer gwesen, und so bleibt sl ' ZWEITER SPIELER (gegen Raffi vor) Du wirst da kein neuen Brauch einführn! (Drei Spielerinnen stürzen scheltend auf Raffi zu.) ERSTE SPIELERIN Sein die weinenden Frauen vielleicht weniger wert als der Judas? , ZWEITE SPIELERIN Das frag

i auch! DRITTE SPIELERIN Das gleiche Geld für alle! RAFFL (spottend) Haha! Für enker Raunzen und Meggezn, wie a Sack voll verhungerte Katzn! (Wirft sich in die Brust) I trag mein eignes Gwand ab! Der Manti ghört mier, und der Beut! ghört hiier! (Schwingt den Lederbeutel) I hab mier nix ausglichen aus eurer Spielkammer! I hab alles selber be in and, den BeutI und den Manti! ERSTER SPIELER (heftig) Spiel ist Spiel! Alle gleich viel ! RAFFL Nix da! Ich steh höher im Geld,, i bin der Judas! ERSTE SPIELERIN
[1948]
Animated view View list View tiles
02 /tessmannDigital/presentation/media/image/Page/74192/74192_96_object_4397385.png

Ob mir leuchten die Strene : Gedichte.- ("Das Bergland-Buch")

Author: Wallpach zu Schwanenfeld, Arthur ¬von¬ ; / von Arthur v. Wallpach
Publication year:1931
Place of publication:Graz [u.a.]
Publisher:Das Bergland-Buch
Physical description:159 S.
Type of medium:Book
Language:-
Subject heading:-
Category:
Notation:-
Location mark:1.022
IDN:74192
Notations:-

Hits:Page 96
Snippet:
! Höchstes Gut Kaum nährt den Bauer mühsam seine Scholle Und doch, ein freier Mann auf seinem Feld, Tilt er mir mehr als alle Herrn von Welt, ! Die schlechten Spieler der Gesellschaftsrolle. Und Bessres fordre ich nicht, daß mir werde, Als daß ich, fern von Gnadenlohn und Lüge, Ein Eigner Hause, meine Scholle pflüge, Denn höchstes Glück schenkt ein Stück Bäter-' erde. ! ! SS
1931
Animated view View list View tiles
03 /tessmannDigital/presentation/media/image/Page/KSG_2/KSG_2_524_object_3826198.png

Gesammelte Werke ; Bd. 2

Author: Schönherr, Karl / Karl Schönherr. Hrsg. von Vinzenz Chiavacci jun.
Publication year:[1948]
Place of publication:Wien
Publisher:Donau-Verl.
Physical description:690 S. : 1 Portr.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:-
Category:
Notation:-
Location mark:10.947/2 ; II 61.345/2
IDN:226118
Notations:Enth.: Bühnenwerke

Hits:Page 524
Snippet:
Dank ! DER KRIEGSKNECHT (drohend) und jetz möcht i gern mit unsern Spielmeister teilen! ERSTER SPIELER Da sein wir auch dabei! ZWEITER SPIELER Der hat uns plagt und gsehunden gnueg! (Bedrohen den Spielmeister.) SPIELMEISTER (retirier-end) I hab miers ja denkt, zum Schluß krieg i noch Prügel. Das ist der Dank, das kann «in Spielmeister alls haben ! (Schleunig ab. Kriegsknecht und einige Spieler ihm nach.) ERSTER BAUER (ihnen nachrufend.) Haut s ihn nur, der ver dient nix Bessers ! (Aus der kleinen

Hintertür der Scheune kommen kostümierte Spieler, Männer y Burschen und Frauen. Manche Burschen, zum Beispiel der Darsteller des Christus, haben Pfeifen im
[1948]
Animated view View list View tiles
04 /tessmannDigital/presentation/media/image/Page/201916/201916_246_object_4820596.png

Beiträge zur Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte von Tirol : Festschrift zur Feier des 25jährigen Jubiläums der Deutschen Anthropologischen Gesellschaft, 24. - 28. August 1894 in Innsbruck

Author:
Publication year:1894
Place of publication:Innsbruck
Publisher:Wagner
Physical description:277 S. : Ill.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:g.Tirol;s.Anthropologie;f.Aufsatzsammlung ; <br>g.Tirol;s.Ethnologie;f.Aufsatzsammlung ; <br>g.Tirol;z.Vor- und Frühgeschichte
Category: Geographie, Reiseführer , Kulturgeschichte, Volkskunde, Musik, Theater , Kunst, Archäologie
Notation:12 Ethn - Tir<br>6 Vkd - Tir<br>7 Arch 1 Tir<br>23 Tir 6 c<br>23 Tir 4
Location mark:II 109.754
IDN:201916
Notations:-

Hits:Page 246
Snippet:
es ihm nicht mit diesen drei Stössen die Sau in den Kessel zu bringen, so dürfen sie die andern wieder fort schlagen; gelingt es ihm aber, so müssen die Spieler ihre Gruben wechseln, welche Gelegenheit der Sautreiber natürlich benützt, um eines der freien Löcher mit seinem Stock zu besetzen und dem früheren Grubenbesitzer sein Sautreiberamt zu übertragen. 8. (Das Sauspauken in St. Lorenzen im Gitschthal— Gailthal.) Es werden in Kreisform so viele Vertiefungen gemacht, als Spieler sind, eine weniger, weil ein Spieler

Treiber ist. Im Centrum befindet sich die Grube für die »Sau«. Jeder Spieler erhält einen Stock. — Nun schreitet man zur Wahl des »Treibers«. Alle Stöcke werden dem Jüngsten in die Hände gelegt und die Sau (eine Kugel
1894
Animated view View list View tiles
05 /tessmannDigital/presentation/media/image/Page/201916/201916_244_object_4820594.png

Beiträge zur Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte von Tirol : Festschrift zur Feier des 25jährigen Jubiläums der Deutschen Anthropologischen Gesellschaft, 24. - 28. August 1894 in Innsbruck

Author:
Publication year:1894
Place of publication:Innsbruck
Publisher:Wagner
Physical description:277 S. : Ill.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:g.Tirol;s.Anthropologie;f.Aufsatzsammlung ; <br>g.Tirol;s.Ethnologie;f.Aufsatzsammlung ; <br>g.Tirol;z.Vor- und Frühgeschichte
Category: Geographie, Reiseführer , Kulturgeschichte, Volkskunde, Musik, Theater , Kunst, Archäologie
Notation:12 Ethn - Tir<br>6 Vkd - Tir<br>7 Arch 1 Tir<br>23 Tir 6 c<br>23 Tir 4
Location mark:II 109.754
IDN:201916
Notations:-

Hits:Page 244
Snippet:
wird ein grösseres kreisrundes Loch und ringsum mehrere runde Löcher gemacht und zwar immer um eins weniger, als Spieler sind. Jeder Spieler hat einen Stecken. Zuerst wirft jeder Spieler aus einer bestimmten Entfernung seinen Stecken nach dem Mittel loche. Wessen Stecken mit dem untern Ende am wei testen von dem Mittelloche abliegt, der muss das »Schwein« d. i. ein Pflöckchen »treiben«. Er muss nämlich trachten, dasselbe in die Mittelgrube zu bringen, während die übrigen Spieler, von denen jeder sein Loch
1894
Animated view View list View tiles
06 /tessmannDigital/presentation/media/image/Page/201916/201916_247_object_4820597.png

Beiträge zur Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte von Tirol : Festschrift zur Feier des 25jährigen Jubiläums der Deutschen Anthropologischen Gesellschaft, 24. - 28. August 1894 in Innsbruck

Author:
Publication year:1894
Place of publication:Innsbruck
Publisher:Wagner
Physical description:277 S. : Ill.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:g.Tirol;s.Anthropologie;f.Aufsatzsammlung ; <br>g.Tirol;s.Ethnologie;f.Aufsatzsammlung ; <br>g.Tirol;z.Vor- und Frühgeschichte
Category: Geographie, Reiseführer , Kulturgeschichte, Volkskunde, Musik, Theater , Kunst, Archäologie
Notation:12 Ethn - Tir<br>6 Vkd - Tir<br>7 Arch 1 Tir<br>23 Tir 6 c<br>23 Tir 4
Location mark:II 109.754
IDN:201916
Notations:-

Hits:Page 247
Snippet:
oder ein Stein) darüber. Dieser wirft Alles über den Kopf nach rückwärts. Wessen Stock der Sau zunächst zu liegen kommt, der ist Treiber. Nun begeben sich die Spieler in die Kreisform und Jeder hält den Stock in seine Grube; der Treiber aber entfernt sich etwa 20—30 Schritte und spricht gegen die Spieler gewendet: O mein liebes Schweinchen du Schau, dass du nicht kommst zur Ruh Bis du bist im Centrum (!) mein, Oder führst sonst irre ein' (einen), Dass ich nicht lang muss Treiber sein. ') Sodann

lässt er die Sau gegen die Mittelgrube rollen und sucht sie mit dem Stocke hineinzubringen, während die andern sich bemühen, dies abzuwehren und die Sau mit ihren Stöcken hinauszuschlagen. Bei diesem Bemühen müssen sie natürlich die Stöcke momentan aus der Grube entfernen. Wenn nun der Treiber flink ist. so setzt ei sernen Stock in die freie Grube und der betreffende Spieler ist dann Treiber. Darauf bezieht sich der Vers: Führst einen irre, d. h. ablenkest, so dass der Treiber seinen Stock

in die freie Grube setzen kann. — Ereignet es sich aber, dass die »San« ins Centrum gelangt, so müssen alle Spieler im Kreise sofort die Plätze wechseln. Dabei ge schieht es nun auch oft, dass der Treiber eine freie Grube präoccupirt; wer dann keine Grube erwischt, ist Treiber. (Professor Kröll.) Wir müssen hier noch ein paar z. Thl. anders be nannte, aber dem Kerne nach identische Spielarten des Sautreibens anführen, da sie Züge enthalten, welche im eigentlichen Saufreiben nicht vorkommen. Offenbar
1894
Animated view View list View tiles
07 /tessmannDigital/presentation/media/image/Page/STEV/STEV_11_object_3916833.png

¬Das¬ Sautreiben : ein Erklärungsversuch dieses Kinderspieles

Author: Hörmann, Ludwig ¬von¬ / von Ludwig von Hörmann
Publication year:1894
Place of publication:Innsbruck
Publisher:Wagner
Physical description:19 S.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:-
Category:
Notation:-
Location mark:II A-3.845
IDN:154496
Notations:Aus: Beiträge zur Anthropologie von Tirol

Hits:Page 11
Snippet:
oder ein Stein) darüber. Dieser wirft Alles iiber den Kopf nach rückwärts. Wessen Stock der Sau zunächst zu liegen kommt, der ist Treiber. Nun begeben sich die Spieler in die Kreisform und Jeder hält den Stock in seine Grube ; der Treiber aber entfernt sich etwa 20—30 Schritte und spricht gegen die Spieler gewendet: O mein liebes Schweinchen du Schau, dass du nicht kommst zur Ruh Bis du bist im Centrum a!) mein, Oder führst sonst irre ein' (einen), Dass ich nicht lang muss Treiber

sein. J ) Sodann lässt er die Sau gegen die Mittelgrube rollen und sucht sie mit dem Stocke hineinzubringen, während die andern sich bemühen, dies abzuwehren und die Sau mit ihren Stöcken hmauszuschlagen. Bei diesem Bemühen müssen sie natürlich die Stöcke momentan aus der Grube entfernen. Wenn nun der Treiber flink ist, so setzt er seinen Stock in die freie Grube und der betreffende Spieler ist dann Treiber. Darauf bezieht sich der Vers: Führst einen irre, d. h. ablenkest, so dass der Treiber seinen Stock

in die freie Grabe setzen kann. — Ereignet es sich aber, dass die »Sau« ins Centrum gelangt, so müssen alle Spieler im Kreise sofort die Plätze wechseln. Dabei ge schieht es nun auch oft, dass der Treiber eine freie Grube präoccupirt; wer dann keine Grube erwischt, ist Trèiber. (Professor Kröll.) Wir müssen hier noch ein paar z. TM. anders be nannte, aber dem Kerne nach identische Spielarten des Sautreibens anführen, da sie Zuge enthalten, welche im eigentlichen Sautreiben nicht vorkommen. *) Offenbar
1894
Animated view View list View tiles
08 /tessmannDigital/presentation/media/image/Page/STEV/STEV_8_object_3916827.png

¬Das¬ Sautreiben : ein Erklärungsversuch dieses Kinderspieles

Author: Hörmann, Ludwig ¬von¬ / von Ludwig von Hörmann
Publication year:1894
Place of publication:Innsbruck
Publisher:Wagner
Physical description:19 S.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:-
Category:
Notation:-
Location mark:II A-3.845
IDN:154496
Notations:Aus: Beiträge zur Anthropologie von Tirol

Hits:Page 8
Snippet:
wird ein grösseres kreisrundes Loch und ringsum mehrere runde Löcher gemacht und zwar immer um eins weniger, als Spieler sind. Jeder Spieler hat einen Stecken. Zuerst wirft jeder Spieler aus einer bestimmten Entfernung seinen Stecken nach dem Mittel loche. Wessen Stecken mit dem untern Ende am wei testen von dem Mittelloche abliegt, der muss das »Schwein« d. i. ein Pflöckchen »treiben«. Er muss nämlich trachten, dasselbe in die Mittelgrube zu bringen, während die übrigen Spieler, von denen jeder sein Loch
1894
Animated view View list View tiles
09 /tessmannDigital/presentation/media/image/Page/STEV/STEV_10_object_3916831.png

¬Das¬ Sautreiben : ein Erklärungsversuch dieses Kinderspieles

Author: Hörmann, Ludwig ¬von¬ / von Ludwig von Hörmann
Publication year:1894
Place of publication:Innsbruck
Publisher:Wagner
Physical description:19 S.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:-
Category:
Notation:-
Location mark:II A-3.845
IDN:154496
Notations:Aus: Beiträge zur Anthropologie von Tirol

Hits:Page 10
Snippet:
es ihm nicht mit diesen drei Stössen die Sau in den Kessel zu bringen, so dürfen sie die andern wieder fort schlagen; gelingt es ihm aber, so müssen die Spieler ihre Gruben wechseln, welche Gelegenheit der Sautreiber natürlich benützt, um eines der freien Löcher mit seinem Stock zu besetzen und dem früheren Grubenbesitzer sein Sautreiberamt zu übertragen. 8. (Das Sauspauken in St. Lorenzen im Gitschthal— Gailthal.) Es werden in Kreisform so viele Vertiefungen gemacht, als Spieler sind, eine weniger, weil ein Spieler

Treiber ist. Im Centrum befindet sich die Grube für die »Sau«. Jeder Spieler erhält einen Stock, — Nun schreitet man zur Wahl des »Treibers«. Alle Stöcke werden dem Jüngsten in die Hände gelegt und die Sau (eine Kugel
1894
Animated view View list View tiles
10 /tessmannDigital/presentation/media/image/Page/414887/414887_159_object_5511291.png

Heimatbuch Altrei

Author: Abram, Heinz / [Heinz Abram]
Publication year:2006
Place of publication:Altrei
Publisher:Gemeinde Altrei
Physical description:880 S. : Ill.
Type of medium:Book
Language: Deutsch
Subject heading:g.Altrei ; z.Geschichte<br>g.Altrei ; s.Heimatkunde
Category: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notation:11 Gesch - Tir<br>23 Tir 2 S<br>12 Lk - Tir<br>23 Tir 11 S
Location mark:II 239.663
IDN:414887
Notations:Literaturverz. S. 875 - 880

Hits:Page 159
Snippet:
„Hutzatreiben“ (Hutza = Sau) verkürzt, einem alten Altreier Gesellschafts- und Bewegungsspiel, dessen Ablauf wie folgt beschrieben wird: ,yAm Spiel beteiligen sich mehrere Spieler, die alle einen kräftigen Stock in der Hand halten. Ein Stück rundliches Holz ist die sogenannte,Hutza’. Die Spieler stehen im Kreis, in dessen Mitte sich ein größeres Loch befindet; in gewisser Enfernung von diesem Loch wird für jeden Spieler, bis auf einen, ein kleine res gegraben. Der Hutzatreiber nimmt die ,Hutza und wirft

sie aus einiger Entfernung mit dem Spruch ,Bana Hutza Tana in den Kreis der Spieler, wenn mög lich in das große Loch in der Mitte des Kreises. Die Spieler müssen nun versuchen, die Hutza aus dem Spielkreis zu schlagen. Der Treiber muß aber versuchen, die Hutza in das große Loch zu bringen. Gelingt es dem Treiber, die ,Hutza’ in das große Loch zu bringen, schreit er ,Keissl umadum und ein jeder Spieler, auch der Hutzatreiber, Die Fraülalm (Abb. 31)
2006
Animated view View list View tiles