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Books
Category:
Arts, Archeology
Year:
1884
¬Die¬ christliche Kunst in Wort und Bild : oder ein practisches Handbuch zur Erforschung und Erhaltung der Kunstdenkmale mit mancherlei Fingerzeigen bei Restaurirungen oder neuen Werken
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Page 215 of 279
Author: Atz, Karl / von Karl Atz
Place: Bozen
Publisher: Selbstverl. des Verf.
Physical description: 270 S. : zahlr. Ill.. - 2., reich verm. Aufl.
Language: Deutsch
Notations: In Fraktur
Subject heading: s.Christliche Kunst
Location mark: III 1.830
Intern ID: 112123
208 Mg- 331. kleinere Fächer für Kelche u. dgl. enthält. In der Mitte soll eine Nische für das vorgeschriebene Kruzifix frei gelassen sein. Einen Bau mit zierlichem Zinnenabschluß bietet Fig. 331. In diesem Muster, mit Seitenansicht liegen auch Motive nahe, um Hochkästen im romanischen wie gothischen Style zu bauen. Andere Angaben für Einzeltheile an solchen Kästen bieten Fig. 66, 67, 113, 152, 181, 182, 218, 222 (bes. Gesimse), 229. 247, 249 u. f. w. In Italien legt man alle Meßgewänder meist

einzeln ganz ausgebreitet in gaüz niedrige Schub laden in Folge dessen dieselben besser aufbewahrt werden als auf einer Holzkrücke wie bei uns. Jeder Gegenstand soll seinen bestimmten, abgesonderten Platz haben, dann erst lassen sich die Sakristeien nach Gebühr rein erhalten. Damit Kästen durch Feuchtigkeit weniger leiden, soll man sie über einem hohlen, an allen Seiten einigermaßen ausgeschnittenen Sockel, der am Anlleidetisch einen Antritt bildet, und von der Mauerwand frei aufstellen. Sanklusgtocke

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Category:
Arts, Archeology
Year:
1884
¬Die¬ christliche Kunst in Wort und Bild : oder ein practisches Handbuch zur Erforschung und Erhaltung der Kunstdenkmale mit mancherlei Fingerzeigen bei Restaurirungen oder neuen Werken
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Page 19 of 279
Author: Atz, Karl / von Karl Atz
Place: Bozen
Publisher: Selbstverl. des Verf.
Physical description: 270 S. : zahlr. Ill.. - 2., reich verm. Aufl.
Language: Deutsch
Notations: In Fraktur
Subject heading: s.Christliche Kunst
Location mark: III 1.830
Intern ID: 112123
dieser Altarungeheuer nehmen oft überbreite und hohe Oelgemälde (Altar blätter) ein und deren Rahmen stankiren Figuren in theatralischen Bewegungen in nicht mehr ge wöhnlicher Größe, sondern in wahren Riesengestalten und stehen zum stachen Hauptbilde in keinem Verhältnisse. Indessen wie bemerkt, besonders in vielen Altarwerken Italiens hielt man sich etwas solider und der zart gearbeitete, mit nobler Steinmosaik geschmückte durch zarte Säulen belebte Tabernakel, häufig frei stehend, sowie der von ihm getrennte

aus der eigentlichen Opferstätte, einem länglichen Vierecksbaue mit senkrechten Wänden. Den Ausbau sammt Bildwerk hat man als Nebensache anzusehen, sei es, daß dieser mit der Rückseite der Mensa verbunden erscheine oder frei von ihm für sich selbst bestehe. Wo es der Raum zuläßt, soll jeder Hailpt- oder Hochaltar eines Kirchengebäudes, selbst einer Kapelle auf allen Seiten frei sein, seine Rückwand 1 M. vom Chorabschlusse entfernt, noch mehr aber auf den drei übrigen Seiten, besonders auf der Vorderseite

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Category:
Arts, Archeology
Year:
1884
¬Die¬ christliche Kunst in Wort und Bild : oder ein practisches Handbuch zur Erforschung und Erhaltung der Kunstdenkmale mit mancherlei Fingerzeigen bei Restaurirungen oder neuen Werken
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Page 77 of 279
Author: Atz, Karl / von Karl Atz
Place: Bozen
Publisher: Selbstverl. des Verf.
Physical description: 270 S. : zahlr. Ill.. - 2., reich verm. Aufl.
Language: Deutsch
Notations: In Fraktur
Subject heading: s.Christliche Kunst
Location mark: III 1.830
Intern ID: 112123
unter der Altarstaubdecke zu verbergen oder ganz zu entfernen; was aber leider selten beobachtet wird und die Tabernakelthüre niemals frei erscheint. *) Galetten, (Gasetten-Hberdocken). Fig. 110, Admont. Vor, wie neben der nach und nach bis zur größten Vollkommenheit ausgebildeien Emwö'l- bung der monumentalen Bauten ward auch die flache Oberdecke be liebt. In der antiken Kunst und bei orienta lischen Basiliken bestand sie oft aus Steinplat ten; später aus Holz erscheint sie meist qua dratisch abgetheilt

und jede Abtheilung durch ein oder mehrere ver tiefte Felder oder Ca- setten belebt, daher auch Felderdecke ge nannt. Schon von den Casetten in den Vor hallen der griechischen Tempel, von der alten St. Pauls-Basilika in Rom u. a. m. heißt es, ') Zudem Wärm die Ca nontafeln in ihrer reiche ren Ausstattung für Fest tage von jeder außen die Rahmen umgebenden Ver zierung frei zu halten und vielmehr nur feinere Gra- virungen zu wählen, ähn lich wie in Fig. 89 a, b. Zudem sei zwischen Text und Rahmen beinahe gar

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Category:
Arts, Archeology
Year:
1884
¬Die¬ christliche Kunst in Wort und Bild : oder ein practisches Handbuch zur Erforschung und Erhaltung der Kunstdenkmale mit mancherlei Fingerzeigen bei Restaurirungen oder neuen Werken
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Page 22 of 279
Author: Atz, Karl / von Karl Atz
Place: Bozen
Publisher: Selbstverl. des Verf.
Physical description: 270 S. : zahlr. Ill.. - 2., reich verm. Aufl.
Language: Deutsch
Notations: In Fraktur
Subject heading: s.Christliche Kunst
Location mark: III 1.830
Intern ID: 112123
beliebige, nicht so sehr aber deren Tiefe, welche nicht unter 15 Cent, betragen darf, um ihrem Zwecke zu entsprechen. 2. Im weiteren Sinne nimmt man den Altaraufsatz auch für Altarhochbau. Die Kirche gestattet ein größeres, gemaltes oder geschnitztes Bildwerk in Verbindung und Umrahmung mit architektonischen Formen an der Rückseite der Mensa oder frei vor der Chorwand aufzustellen, doch soll demselben nicht zu große Aufmerksamkeit geschenkt werden, so daß der Altartisch eher vernachlässigt

dient, darf aber das Werheiligste nie zugleich wie im unteren Stocke aufbewahrt werden, nicht einmal von Vormittag bis Nachmittag an einem und demselben Tage, z. B. an einem Festtage. Dieser obere Theil oder Thron zur Aus setzung habe einen baldachinartigen Abschluß, zum Schutz deS darunter befindlichen, ausge setzten Gesäßes mit dem Allerheiligsten, weil dieses nie ganz offen und frei dastehen soll, indem es in Folge dessen etwas vernachlässigt und wenig geehrt erscheint. Fig. 29, 31. 0 Darum darf

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Category:
Arts, Archeology
Year:
1884
¬Die¬ christliche Kunst in Wort und Bild : oder ein practisches Handbuch zur Erforschung und Erhaltung der Kunstdenkmale mit mancherlei Fingerzeigen bei Restaurirungen oder neuen Werken
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Page 117 of 279
Author: Atz, Karl / von Karl Atz
Place: Bozen
Publisher: Selbstverl. des Verf.
Physical description: 270 S. : zahlr. Ill.. - 2., reich verm. Aufl.
Language: Deutsch
Notations: In Fraktur
Subject heading: s.Christliche Kunst
Location mark: III 1.830
Intern ID: 112123
nur mehr auf dem Lande.') Bereits in den alten römischen Gesetzen war es ausgesprochen: der Ort, wo die Todten ruhen, sei dir stets heilig. Damit wurde in der christlichen Ge meinde doppelt Ernst gemacht. Nachdem sie einmal frei geworden und ihre bisherigen heim lichen Begräbmßstätten unter der Erde (Katakomben) verlassen durfte, so erschien ihr kein Ort geeigneter die Todten beizusetzen, als der Raum hart um die Kirchen. Er bildete ein Viereck; um ihn vor Thieren und dem Umfuge der Menschen

überhaupt dichtes Gras, so soll eS von Zeit zu Zeit abgemäht, verbrannt und eingegraben werden, niemals aber als Viehfutter oder Streu benützt werden, denn es ist auf geweihter Erde gewachsen. Um den hohen Ernst dieser hl, Ruhestätte noch ferner zu bewahren, ist auch alle Bepflanzung mit Bäumen und sentimentalen Schlingpflanzen oder Trauerweiden sowie zierlichen Blumen untersagt. (Wiener Provinzialconcil vom Jahre 1858). Ueber jedes Grab werde ein niedriger Hügel errichtet, den man stets frei von Gras

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