Risultato ricerca: Steuer

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Dolomiten

Pagine:24 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:28.02.1986

Risultati:Pagina 5
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werden die Versicherungstarife auch in neue Zonen elngetellt. Künftig gibt es nicht mehr vier, sondern acht Kategorien. Erfreulich für unser Land: Es wurde von der teuersten Klasse eins auf die Gnfppe 2A zurückgestuft, dennoch müssen die Autofahrer tiefer in die Tasche greifen- Einzige Ausnahme: Die Eigentümer von Mittelklassewagen mit 13 oder 14 Steuer-PS kommen günstiger weg. Die Einteilung der Zonen erfolgt nach der Höhe der Unfallzahlen. Dabei haben die Statistiker freilich nicht berücksich tigt, wer für derartige

Übel macht die Verteuerung des Autofahrens für die Südtiroler nicht wett. Glück haben allerdings jene Fahrzeug halter. deren Vehikel 13 oder 14 Steuer- „Pferdestärken“ aufweist. Bozen wurde nicht nur Städten mit einer höheren Einwohnerzahl gleichge stellt wie beispielsweise Aitcöna, Bari, Livorno und Piacenza. Auch Metropolen wie Modena. Parma und Vicenza reihte man in die gleiche Tarifzone ein: Autos bis zu 10 Steuer-PS (Fiat 126, Panda 30, Citroön Visa): Erhöhung von 189.900 auf 191.900 Lire

. Von 10 bis 12 Steuer-PS (Renault 4, A112. Panda 45. Fiat 127.900. Mini 90. Ford Fiesta 900, Peugeot 504): Erhöhung von 283.000 auf 287.900 Lire. Von 13 und 14 Steuer-PS (Fiat 127/ 1050, Ritmo 60, Ford Fiesta 1100, Alfasud 1.2, Renault 14, Flat 124): Verminderung von 300.100 auf 297.300 Lire. Von 15 bis 18 Steuer-PS (Alfasud 1.3, Ritmo 65 und 75, Fiat 131/1300, Alfetta 1.6, Golf GTI1600, BMW 316): Erhöhung von 398.800 auf 403.000 Lire. Über 18 Steuer-PS (Alfetta 2.0, Fiat 132/2000, Volvo 244): Erhöhung von 569.800

sten Autofahrer — wie folgt (Zone 1A): Fahrzeuge bis zu 10 Steuer-PS: bisher 189.900. künftig 231.200 Lire; von 10 bis 12 Steuer-PS: bisher 283.000, künftig 346.800 Lire; von 13 bis 14 Steuer-PS: bisher 300.100, künftig 358.400 Lire: von 15 bis ' 18 Steuer-PS: bisher 398.800, künftig 485.600 Lire; über 18 Steuer-PS: bisher 569.800, künftig 693.600 Lire. Für die Zone 1B, der die Städte Rom, Neapel. Pisa und Triest zugcteilt wur den. gelten folgende Zahlen: bis 10 Steu er-PS 201.200

, von 10 bis 12 Steuer-PS 301.700, für 13 und 14 Steuer-PS 311.800, von 14 bis 18 Steuer-PS 311.800 und über 18 Steuer-PS 603.500 Lire. In die Zone 2B wurden die Städte Bergamo, Brescia, Mantua, Mailand, Tu rin, Verona. Udine und Venedig cinge- stuft. Bezahlt werden müssen für Wagen bis 10 Steuer-PS 178.000, von 10 bis 12 Steuer-PS 267.100, für 13 und 14 Steuer- PS 276.000, von 15 bis 18 Steuer-PS 373.000 und übert 18 Steuer-PS 534.100 Lire. Zone 3A (Siena, Corno und Asti): bis 10 Steuer-PS 159.500
28.02.1986
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Dolomiten

Pagine:20 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:09.12.1970

Risultati:Pagina 4
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für die Massenproduk tion und wird bei Serienanfertigung preislich etwa wie ein Farbfernsehgerät liegen. Der Faksimile-Empfänger.-kann sehr gut mit Fernsehgeräten kombiniert werden; es dürfte die zukunftsweisend ste Erfindung auf dem Gebiet der Nach richtenübermittlung der letzten Jahre sein. Mehrwertsteuer kommt auf uns zu Das System der neuen Steuer und die entstehenden tiefgreifenden Veränderungen EIN BEITRAG VON DR. FRANZ VIGE, WIRTSCHAFTSBERATER IN BOZEN Die bilgemeine Einnahmestcucr (IGE) bereitet

den Betrieben wegen ihrer ein fachen Methode der Berechnung und Entrichtung heute keine besonderen Sorgen verwaltungsmäßiger Natur mehr. Wesentlich anders wird cs mit der Mehrwertsteuer sein, die durch ihr kompliziertes System größere Anforderungen an die Betriebe stellen und besonders während der ersten Zeit nach ihrer Einführung beachtliche Probleme aufwerfen wird. Frühzeitige Grundkenntnisse dieser Steuer können nur von Nutzen sein. Die bevorstehende Einführung der Mchrwerstcucr (MWST) in Italien

ist durch dessen Mitgliedschaft an der EWG vorgegeben. Als eine der wesentlichen Voraussetzungen der Wirtschaftsgemeinschaft wurde eine in allen Mit gliedsstaaten herrschende gleiche Steucrbclastung anerkannt. Zudem entspricht die Mehrwertsteuer den Anforderungen der Wirtschaft am ehesten. Schon im April 1967 wurde die Ein führung dieser Steuer bis zum 1. Jän ner 1969 beschlossen. Diesem Beschluß sind alle Mitgliedsstaaten außer Belgien und Italien nachgekommen. Der Termin wurde neuerdings mit 1. Jänner 1972 bestimmt

. Belgien kommt der Verpflich tung mit 1. Jänner 1971 nach; verbleibt also nur mehr die Pflicht Italiens, die sem der Gemeinschaft gegenüber gege benen Versprechen termingerecht nach zukommen. Vom Zeitpunkt der geplanten Steuer- Umstellung — cs ist, wenn nicht außer ordentliche Regierungskrisen eine Ver abschiedung der entsprechenden Gesetze der Steuerreform hinauszögern, dies der endgültige Termin — trennt uns eine Frist von knapp dreizehn Monaten. Ein Termin, der in Anbetracht der schwer wiegenden

Aenderungen der Steuerver anlagung und -bezahlung, die sich auf alle Wirtschaftszweige auswirken wird, äußerst knapp ist. ln den anderen EWG-Liindern, in denen diese Steuer bereits Anwendung findet, hat man cs nicht versäumt, den Betrieben eine viel längere Zeit vor Eir- fiihrung der Steuer, als cs in Italien rei,, theoretisch möglich ist, Gesetzestexte, Formulare, Register und Erläuterungen bekanntzugeben, um auch Betrieben mit ausgelastetcr Arbeitskapazität und mit rationellen Aufzeiehnungssystcmcn genü
09.12.1970
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Südtiroler Landeszeitung

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:27.07.1921

Risultati:Pagina 2
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. Süöfitofet XagesfcagenuJteuigfeifeti Die Landesauflageu. IDie „Gazzetta Uffiziale' (Amtsblatt) Nr. 171 vom 81. Juli verlautbart em kgl. Dekret vom 16. Juni über die Landesaus lagen, das in seinen wichtigeren Bestimmungen folgende aus zugsweise wiedergegebene Verfügungen trifft: Art. 1. Zugunsten der Landesverwaltung der Venezia Tridentina werden folgende Steuern festgesetzt: 1. Eine Steuer auf das im Landesgebiet verbrauchte Bier. Der Steuer unterliegt sowohl das im Landesgebiete erzeugte

, als auch das von außen eingeführte Bier. ^ 2. Eine Branntweinsteuer. Der Steuer unterliegen alle die im Lande erzeugten als auch die in das Landesgebiet einge führten flüssigen gebrannten Spirituosen. 3. Eine prozentuelle Steuer auf die Holzabstockung. (Htzlz^. steuer oder Holzauflage.) 4 . Eine Steuer auf die bestehenden oder neuzuerteilenden Konzessionen für die Ableitung öffentlicher GeyMer, für die Erzeugung elektrischer Energie, die nach der Mzahl^der nomi nellen Pferdekräfte zu bemessen ist. Für elektrische

Energie, die außerhalb de» Landesgebietes exportiert wird, kann die Steuer erhöht werden. (Elektrizitätssteuer, etwas ungenau gesagt.) Axt-2, Die Höhe der Steuern, von denen der vorherge hende Artikel spricht, werden von Jahr zu Jahr gemäß den Be stimmungen der Landesordnung festgesetzt. Art. 3. Die Steuer auf Bier uitd flüssige, gebrannte Spiri tuosen, die im Lande erzeugt werden, muß vom Erzeuger auf Grund monatlicher oder dreimonatlicher Berechnungen (llqiii* dazioni) entrichtet werden. Dabei

Ist auch der Unterscheidung zwischen den im Lande erzeugten und für. den Verbrauch im Lande bestimmten Mengen und jenen Mengen, die außerhalb des Landesgebietes exportiert werden, Rechnung zu tragen. (Aus dem Gesetze ist nicht ersichtlich, welche Bedeutung diese Unterscheidung in steuerlicher Hinsicht hat.) Bei der Einfuhr von Bier oder flüssigen destilierten Spiri tuosen aus dem Auslands, muß die Steuer bet der Entrichtung des staatlichen Einfuhrzolles vom Importeur entrichtet werden. Bei der Einfuhr

aus anderen Provinzen des Königreiches muß die Steuer vom Empfänger beim Empfange entrichtet werden. Abgesehen von dem im nächsten Artikel festgesetzten Ausnah men wird Steuerschuldner der Holzfteuer der Verkäufer beim Abschlüsse des Kaufvertrages; Schuldner der Elektrizitäts steuer (Steuer auf „wasserelektrische Kräfte' sagt das Gesetz) der Eigentümer des Werkes. Art. 4. Unter Beachtung der Bestimmungen und Siche rungsklauseln, die im Sinne des Art. 9 festgesetzt werden müs sen, sind befreit: von der Holzsteuer
27.07.1921
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Dolomiten

Pagine:56 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:12.12.1992

Risultati:Pagina 50
Ritaglio testo:
50 Samstag/Sonntag 12./13. Dezember 1992 Nr. 288 - OolOtmfol .SìsSUSTTI DieSondersteuerauf Immobilienist fällig. (Archivbild) Die Immobiliensondersfeuer Einzahlung mit drei Prozent Aufschlag bis 15.12. Innerhalb Dienstag muß die Immobiliensondersteucr mit einem Aufschlag von drei Prozent von den Eigentümern von Gebäuden, Wohnungen, Geschäften. Baugrundstücken cinge- zahlt werden. Steuerpflichtig sind die Eigentümer sowie die Fruchtnießer und die Inhaber des Wohnrechts. Die Steuer auf Luxusgüter

der Kategorie A, B und C mit 100 multipliziert, der Katasterertrag der Immobilien der Gruppe A/10 wird mit 50 multipliziert und jener der Im mobilien der Gruppe C/l mit 34). Vom so ermittelten Kata- sterwert sind drei Promille als Immobiliensondersteuer zu entrichten. Die Wohnungen (Kategorie A), die als Hauptwohnung des Eigentümers und seiner Fami lienmitglieder genutzt werden,> Auto bis 24 Steuer-PS (Zulassungsjahr 1990/91/92) Sleuer-PS Betrag 21 875.220 22 961.515 23 1.023.150 24 1.109.430 Auto

über 24 Steuer-PS (Zulassungsjahr 1990) Aulosleuor multipliziert mit drei Steuer-PS Betraa 25 1.195.725 26 1.602.510 27 1.710.375 28 1.818.240 29 1.926.105 30 2.033.955 31 2.141.820 32 2.249.685 33 2.357.550 34 • 2.465.400 35 2.573.265 36 2.681.130 37 2.788.995 38 2.896.860 39 3.004.710 40 3.112.575 41 3.220.440 42 3.328.305 43 3.436.155 44 3.544.020 45 3.651.885 Für jedes zusätzliche Sleuer-PS 130.980 Auto über 24 Steuer-PS (Zulassungsjahr 1991/92) Autosteuer multipliziert mit fünf Sfeuer-PS Befrag

25 1.998.875 26 2.670.850 27 2.850.625 28 3.030.400 29 3.210.175 30 3.389.925 31 3.569.700 32 3.749.475 33 3.929.250 34 4.109.000 35 4.288.775 36 4.468.550 37 4.648.325 38 4.828.100 39 5.007.850 40 5.187.625 41 5.367.400 42 5.547.175 43 5.726.925 44 5.905.700 45 6.086.475 Für iedes zusätzliche Steuer-PS 218.300 beläuft sich der Steuersatz auf zwei Promille und außerdem wird ein Abzug vom Steuerbe trag in der Höhe von 100.000 Lire gewährt. Die Einzahlung kann bei Banken oder bei der Post durchgeführt

abgesehen, muß für Autos ab 21 Steuer-PS (Zulassung 1990, 1991 und innerhalb 19. Septem ber 1992) und für Motorräder ab 7 Steuer-PS (Zulassung 1991 undinnerhalb 19. Septem ber 1992) die Luxussteuer ent richtet werden. Der Luxussteu er unterliegen somit die neu zu gelassenen Autos mit mehr als 2000 Kubikzentimeter Hub raum. ohne daß ein Unter schied zwischen Benzin- oder Dieselantrieb gemacht wird. Auch für Wohnmobile (ab 31 Steuer-PS), für Privatflugzeu ge und Helikopter, für große Motor
12.12.1992
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Lienzer Zeitung

Pagine:14 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:21.05.1898

Risultati:Pagina 6
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Neue Steuern. Wenn es mit den Steuern in der Art fortgeht wie jetzt, dann können wir noch erleben: ' Eine Steuer für solche, die sich beweiben, Eine Steuer für solche, die ledig bleiben, Eine Steuer für solche die Liebe fühlen, Eine Steuer für solche, die Geige spielen. Eine Steuer für Mädchen, eine Steuer für Knaben, Eine Steuer für solche, die Gardemaß haben, Eine Steuer für solche, die Bärte besitzen^ Eine Steuer anf's Frieren, eine Steuer auf's Schwitzen, Eine Steuer auf's Stehen

, eine Steuer aufs Sitzen, Eine Steuer aus's Trinken, eine Steuer aus's Speisen, Eine Steuer auf's Ruhen, eine Steuer aufs Reisen, Eine Steuer auf's Laufe», eine Steuer auf's Rasten, Eine Steuer aus's Schlemme», eine Steuer auf's Fasten, Eine Steuer auf's Räusperu, eine Steuer aus's Spucken, Eine Steuer ans Kratze», eine Steuer aufs Juckeii, Eine Steuer auf's Niese», eine Steuer aufs Pusteü, Eine Steuer anf's Schimpfen, eine Steuer auf's Husten, Eine Steuer auf's Schlafen, eine Steuer anf's Wachen

, Eine Steuer aus's Weine», eine Steuer anfs Lachen, Eine Steuer auf's Nehmen, eine Steuer aufs Schenken, Eine Steuer auf's Träumen, eine Steuer anf's Denken. Dann wär die beste von allen Nenernngen: Eine Steuer auf die Besteuerungen. Vierlinge. Ju italicnfchcn Blättern erschien dieser Tage eine höchst merkwiu'vige Geburtsan zeige, die ebensoviel Sensation erregte, wie sie Unglauben begegnete. Signora Rosa Znrlo, die Gattin eines Künstlers in der Stadt Foggia in Apnlien, soll ihrem Ehemanne nicht weniger
21.05.1898
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Dolomiten

Pagine:16 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:26.11.1938

Risultati:Pagina 9
Ritaglio testo:
Wirtschaft unö Sesetz Die außerordentliche Kapitalsteuer für Handels- «nd Jndnstrkebetriebe Das vo» letzten Ministerrat« befchlosiene Gesetz über dt« außerordentlich« Kapiial- steuer für Handel» und Industriebetriebe ist nunmehr «rls kgl. Dekretgesetz vom 9. Novem ber. Nr. 172V. in der »Gazz. Uff.' vom 17. November verlautbart worden. Wir haben zwar bereits in grasten Umrissen den Inhalt der Bestimmungen desselben ge bracht. doch dürste es angesichts der grasten Bedeutung dieses Gesetzes

erwünscht sein, die interessierten Kreise der Handels» und Gewerbetreibenden mit den einzelnen Be stimmungen näher vertraut zu machen. 8s handelt sich um ein« einmalig« Steuer aller von Privaten geführten Handels» «nd Gewerbeb et rieben, auch von Gesell schaften, dir nicht auf Aktien gegründet sind, dann alle Genossenschaften, deren steuer bares Einkommen nicht auf Grund der Bilanz festgelegt wird. Voraussetzung ist ferner, dast diese Firmen bereits am 5. Oktober 193G bestanden und bei Inkrafttreten

des Ge setzes. allo am 17. November 1933. in die Rollen der Einkommensteuer eingetragen sind oder auch nur im Besitze von beweglichen Einkommen stehen, wenn diese auch noch nicht in die Steuer- rollcn eingetragen sind. Unbedingt frei vo» dieser Steuer sind: 1. Alle jene Handels» und Gewerbe» betriebe, deren festgesetztes steuerbares Ein kommen 19.990 Lire nicht übersteigt; 2. jene Firmen und Geuosienschaften. deren Tätigkeit flch nur auf Kreditgeschäfte (Privatbanken) be schränkt. Wichtig ist die Bestimmung

des Art. 3 des Gesetzes, wonach diese nusterordentliche Kapital steuer bei G c s ch ä f t s ü b e r t r a g u n g « n sVerkauf, Erbschaft u. dgl.) zu Lasten des vom Geschäfte Ausschcidcnden geht. In diesem Falle wird der ganze für di« llbber- tragungssteuer zur Grundlage genommene Wert, reduziert um 20%, zur Bemessung der Kapital» steuer angenommen, wenn cs sich um Firmen bandelt, die am 5. Oktober 1936 bereits be standen und vor Inkrafttreten des Gesetzes über die außerordentliche Kapitalsteuer

oder Fatierung beim Steueramte seitens der Steuer träger hinsichtlich dieser Steuer. . Doch sind vom Gesetze besonder« F ä I I« vorgesehen, wo auch eine Meldung vorgefchrie- ben ist. Dieser Verpflichtung must dann bis 17 Dezember 1938 nachgekommen werden. Zur Anmeldung verpflichtet sind: (0 Die am 5. Oktober bestandenen Gesellschaften, die nicht Aktiengesellschaften sind, auch wenn sie sich vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes in »ine andere Gesellschaftsform umgewandelt
26.11.1938
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Volksblatt

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:13.03.1895

Risultati:Pagina 5
Ritaglio testo:
Beilage zum „Tiroler Volksblatt' Nr. Zl. Boz?n/Mittwoch, den 13 März 1895. ' Nus ckev Keile lies Nbg. Karon Ni. Dauli, gehalten in der 347.Sitzung desReichsrathes am 6. März 1895. . (Nach dem „Vaterland.' Die bisher gegen die Steuer-Reform vorgebrachten Angriffe gehen von zwei entgegengefetzten Standpunkten aus: Den Einen ist die Steuer-Reform zu kapitalistisch, den Anderen ist sie zu sozialreformatorisch. Es sei be greiflich, daß ein solcher Standpunkt beiderseits einge halten werden könne

; denn der Steuer-Ausschuß habe sich eines vor Auge gehalten: daß eine Steuer-Reform durchgeführt werde. Unter einer Steuer-Reform habe er aber nicht eine Steuer-Revolution verstanden, sondern ein Anlehnen an das Bestehende; denn es könne un möglich ein radikaler Bruch mit den bestehenden Ver hältnissen verantwortet werden. Wem es darum zu thun sei, daß die wirklich guten Seiten der Steuer- Reform Verwirklichung finden, dem müsse auch daran gelegen sein, eine Majorität dafür im Hause zu finden. Es gehe schon

aus praktischen Motiven nicht an, bei einer Steuer-Reform die bestehenden Verhältnisse so total umzuwälzen, daß dieselbe für gewisse Kreise und Klassen der gesellschaftlichen Schichtung unannehmbar werde. Der große Zug einer Steuer - Reform muß in dem Principe der Gerechtigkeit zu finden sein. Von verschie denen Seiten wurden die Nachlässe als ein Christ- geschen? hingestellt. Die Bezeichnung stammt aus einer Broschüre, betitelt: „Die Steuer-Reform, ein Christ geschenk für den Landmann

und Kleingewerbetreibenden.' In den Schlußsätzen dieser Broschüre wird gesagt, diese Steuer-Reform sei ein Werk der deutschliberalen Partei, und die Deutschliberalien seien es, die daran gearbeitet haben. Bei dem wirklich einträchtigen und schönen Zu sammenwirken aller Parteien im Steuer - Ausschusse glaubt Redner nicht, daß die Broschüre ihren Ausgangs punkt von einem Mitgliede des Steuer-Ausschusses ge nommen habe. Es müsse unangehm berühren, wenn die Sache als ein Parteiwerk sructisi- cirt wird. Eine Steuer-Reform kann und darf nie mals

ein Parteiwerk fein; in dem Augenblicke, wo sie als Parteiwerk erklärt wird, ist sie todt. Nicht nur die Mitglieder der coalirten Parteien, auch Mitglieder der Opposition haben im Ausschusse redlich daran mitge arbeitet. Redner mochte daher davor warnen, diese Arbeit als ein Parteiwerk zu fructificiren. D e Steuer- Reform sei keines jener Gesetze, welche wir -von der Ministerbank empfangen, und^ wobei es heißt: Vogel friß oder stirb. Es handelt sich nicht um ein Werk, welches durch Verabredung
13.03.1895
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Dolomiten

Pagine:10 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:11.09.1956

Risultati:Pagina 3
Ritaglio testo:
tümer der Baugründe eine Steuer von 2% des angegebenen oder richtiggestellten Wertes der Baugründe bezahlen, also etwas mehr als einem sechsprozentigen Wertzuwachs entspre chen würde, und zwar mit der Begründung, daß dieser, über das normale Ausmaß d r Be steuerung von Knpitalseinkünftcn hinaus gehende Steuersatz machen Besitzer von Bau gründen veranlassen soll, diese zu verkaufen, so daß der soziale Zweck des Gesetzes, die Baugründe zu verbilligen, schon rasch er reicht

werden kann. Vom dritten Jahre a n wird die Steuer nicht mehr auf den Ver kaufswert der Baugründe mit einem einheit lichen Satze berechnet, sondern auf den Wertzuwachs seit dem vorhergehenden Jahre mit s ark progressiven Steuersätzen und mit einem Mindestsätze von 0.20% auf den Wert des Baugrundes, auch dann, wenn kein Wertzuwachs eingetreten ist, ja auch, wenn sich der Wert des Baugrundes seit dem letz ten Jahre vermindert hat. Ein praktisches Bei spiel möge dieses einigermaßen komplizierte System verständlich

m 5 , also 100.000 Lire für das ganze Grund stück betragen würde. Bel diesem Beispiel würde die neue Steuer betragen: a) Im ersten Jahre der Anwendung des Ge setzes: 2% des angegebenen Verkaufswertes, abzüglich des vierfachen des der Erbsteuer zu Grunde liegenden Wertes (also 5 Millionen weniger 400.000) “ 2% von 4,600.000 “ 92.000 Lire, wovon in allen Fällen der ilxc Be trag von 50.000 Lire ln Abzug kommt, also Stcuerlelstung 42.000 Lire; b) im zweiten Jahre ebenso 2% von der wie oben berechneten

Verkaufspreise ab züglich des vierfachen der - Erbstcuer zu Grunde zu legenden Wertes berechnet. Wenn wir beim obigem Beispiele bleiben und an nehmen, daß sich zwischen dem zweiten und dritten Jahre, eben wegen der 2-prozcntlgcn Wertstoucr eine Verminderung des Verkaufs preises des Baugrundes von 5000 auf 4000 Lire pro m' J ergeben hat, würde jede Grundlage für eine Besteuerung fehlen, aber dennoch müßte eine Steuer in der Höhe von 0,2% des angegebenen Verkaufspreises abzüglich des vierfachen Erbstouorwcrtcs

bezahlt werden, also 0,2% von 3,600.000 Lire (4 Millionen weni ger 400.000 Lire) — 7200 Lire, die einer Steuer freiheit glcichkommcn, da immer 50.000 Lire von dem Stöucrbetrag in Abzug kommen. Im vierten Jahre tritt z. B. eine Erhöhung der Baugrundpreise von 4000 Lire auf 6000 Lire pro m’ ein, also um 50%. In diesem Falle würde die Steuer 5,30% vom Grundstückwert, abzüglich der vierfachen Erbsteuergrundlage betragen, also 5.30% von 7,600.000 Lire (8 Mil lionen weniger 400.000) 402.800, nach Ab zug
11.09.1956
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Volksbote

Pagine:12 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:14.01.1932

Risultati:Pagina 5
Ritaglio testo:
Sieuerkalender für die Gemeindesteuern des Jahres 1932 Mit in der Presse verlautdartem Ausruf und mit besonderen Maueranschlägen sind die Steuerträger schon im Dezember ein* geladen worden, die vom Gesetze verlangten Steuererklärungen nicht nur für die neu ein zuführenden Steuern (z. B. Lizenzsteuer, Steuer aus Handel und Industrie, Steuer auf fremdsprachig« Aufschriften), sondern auch für die schon bestehenden Steuerarten (z. B. Dienstbotensteuer, Mietsteuer) einzubringen. Aehnliche

Verlautbarungen sind in allen ande ren Gemeinden, zum mindesten durch An schlag auf der Gemeindetasel ergangen. Die Glelchzeillgkelt der Veranlagung der Gemeindesteuern in allen Gemeinden, und die Festsetzung der Fristen, in denen sich überall die Dorschreibung, das Rechtsmlttelverfahren und die definitive Eintragung in die Steuer rollen vollziehen muß, bilden ein« Neuheit und einen unzweifelhaften Vorteil der Steuer reform. Cs kann in Zukunft nicht mehr Vor kommen, daß einzelne Gemeinden

veranlagt sein werden und ebensowenig sich des Rechtes be dienen, gegen eine unrichtige oder unbillige Veranlagung Rechtsmittel zu ergreifen, bevor noch die Steuervorfchreibung endgültig ge worden ist. Wie oft ist es vorgekommen, daß Bauern mit einer Diehzahl zur Steuer ver anlagt waren, die dem tatsächlichen Stande nicht entspricht, daß Gewerbetreibende mit der Erwerbs- und Detriebssteuer in einer solchen Höhe besteuert waren, die höchstens in vergangenen günstigen Jahren tragbar

oder niedere Bemessung der Steuer rechtfertigen würden. Dazu fehlt es an Amtsorganen und an der Zeit. Es ist im Gegenteil begreiflich, wenn die Beamten» denen die Veranlagung der Gemeindesteuer übertragen ist, diese im Interests der Ge meindefinanzen eher zu hoch als zu niedrig vorichreiben, weil sie ja denken müssen, daß es Sachs der einzelnen Parteien ist. allfällige Uebenreibungen oder Unrichtigkeiten im Richtigstellungsverfahren auf das richtige Maß zurückzuführen. Allerdings wird mit dieser Erwägung

Dienstboten beschäftigen. Stempel für Rekurse. Advokatenkosten für die sprach- und rechtsunkundigen Opfer ist die Folge der artigen „summarischen' Derfahrens. Doch dies nur nebenbei, denn woraus wir Hinzielen ist da», daß auch bei gewissenhafter Bor schreibung der Gemeindesteuer ein Zu sammenarbeiten zwischen der Gemeinde- Finanzverwaltung und den einzelnen Steuer trägem eben nicht zu entbehren ist, sollte das Ideal der Steuerpolitik erreicht werden, die notwendigen Ausgaben für die Allgemeinheit gerecht
14.01.1932
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:24 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:01.02.1894

Risultati:Pagina 17
Ritaglio testo:
Schuldenconvertierung, und der Gemeinde Tux die Bewilligung zum Verkaufe von Wertpapieren im Betrage von 200 fl. ertheilt. — Die Einhebung Don Gemeindezufchlägen wurde für das I. 1894 nachbenannten Gemeinden bewilligt : Haid 1 10 pCt. zur Grund-, Erwerb- u. Einkommensteuer, vOpCt. zur Hauszins- u. Hausclassensteuer; Vils140pCt. zur Grund-, Erwerb- und Eink.-Steuer, 93 pCt. zur Hauszins- und Hauscl.-Steuer; Hopfgarten in Desr. 240 pCt. zur Grund-, Erw.-und Eink.- Steuer, 150 pCt

. zur Hauszins- und Hauscl.- Steuer; Kastlruth 150 pCt. zur Grund-, Erw.- und Eink.-Steuer, 50 pCt. zur Hausclassensteuer und 25 pCt. zur Verzehrungssteuer auf Wein u. Fleisch; Reumarkt 130 pCt. zur Grund-, Erw.- und Eink.-Steuer, 70 pCt. zur Hauszins- und Hauscl.-Steuer u. 30 pCt. zur Wcinverzehrungs- steuer; Vigo d'Änaunia 280 pCt. zur Grund-, Erw.- und Eink.-Steuer, 140 pCt. zur Hauszins- u. Häusel Steuer; Cavrasto 246 pCt. zur Grund-, Erw

.- und Eink.-Steuer, 150 pCt. zur Hauszins- und Hauscl.-Steuer ; Cavedago 200 pCt. zu allen directen Steuern; Campo Denno 175 pCt. zur Grund-, Erw.- u. Eink.-Steuer, 25 pCt. zur Haus¬ zins- u. Hauscl.-Steuer; Gardolo 300 pCt. zur Grund-, Erw.- und Eink.-Steuer, 150 pCt. zur Hauscl.- Steuer, 10 pCt. zur Hauszinssteuer und 20 pCt. zur Verzehrungssteuer auf Wein. Vor¬ behaltlich der Zustimmung der k. k. Statthalterei bezw. der allerh. Genehmigung wurde

die Ein¬ hebung von Gemeindezuschlägen und -Auflagen pro 1894 bewilliget den Gemeinden: St. Jakob in Defer. 250 pCt. zu allen directen Steuern, 30 pCt. zur Wein- und Fleischverzehrungssteuer, eine Auflage von 3 fl. per Hektoliter Branntwein und eine solche von 1 fl. per Hektoliter Bier; St. Jakob in Ahrn eine Auflage von 3 fl. per Hektol. Branntwein auf 5 Jahre; Lasino 390 pCt. % zur Grund-, Erw.- u. Eink.- Steuer, 25 pCt. zur Hauszins- und Hauscl

.-Steuer; Vion 377 pCt. zur Grund-, Erw.- u. Eink.-Steuer, 50 pCt. zur Hauszins- u. Hauscl.-Steuer; Larido 329 pCt. zur Grund-, Erw.- u. Eink.-Steuer, 150 pCt. zur Hauszins- u. Hauscl.-Steuer; Madice 400 pCt. zur Grund-, Erw.- u. Eink.-Steuer, 150 pCt. zur Hauszins- und Hauscl.-Steuer; Rango 335 pCt. zur Grund-, Erw.- u. Eink.-Steuer, l50pCt. zur Hauszins- u. Hauscl.-Steuer; Balbido 575 pCt. zur Grund-, Erw.- u Eink.-Steuer, 150 pCt. zur Hauszins
01.02.1894
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