Risultato ricerca: Reichstag

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Geschichte des Kaisers Maximilian des Ersten.- (Historische Hausbibliothek ; 13)

Autore: Haltaus, Karl / von Karl Haltaus
Anno di pubblicazione:1850
Luogo di pubblicazione:Leipzig
Editore:Lorck
Descrizione fisica:VIII, 273 S.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:p.Maximilian <Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, I.>
Categoria: Geschichte
Notazione:11 Gesch 4 Dt 15/16 B
Segnatura:II 153.474
IDN:136041
Commenti:In Fraktur

Risultati:Pagina 10
Ritaglio testo:
Siebentes Kapitel. ' Seite Zustand Italiens: Venedig, Neapel, Mailand, Kirchenstaat. —Bunds niß zwischen Ludwig Sforza, Alexander VI. und Venedig. — Karls Zug nach Neapel. — Gegenbündniß zwischen Mailand, Ve nedig, dem Papst und Kaiser. —Reichstag zu Worms: Errichtung des ewigen Landfriedens, Reichskammergerichtes und Reichsregi- mmt'eS. — Türkenfrage. — Reichsoberster. — Die Grasschaft Württemberg'wird Herzogthum, — Die bösen Blattern. — Reichs- lchen. — Katts schmählicher Rückzüg

. — Der schwäbische Buudl — Siegesmund von Tyrol stirbp:. WlederverMigung der österrei chischen Länder. — Maximilian erhebt sich für Mailand und zieht nach Italien. — Pisa. - Reichstag zu Lindau. —. Walter von Plattenberg. — Reichstag zu Freiburg. — Kleiderordnung. — Tod , Karls 'Vili. - ’ Ludwig Xll. . . . . . . . . . 115 Uchtes Kapital. ^ BerhÄttn der EidAeköffüt.--à streit Ttztols -mit Graubünden. - - Kampf mit- den Schweizern^ Friede zu Bafel. Krieg la Italien. — Die Franzosen erobern Mailand. — Reichstag

zu Augsburg. — Errichtung des Neichsraths. — Maßregeln gegen die Türken. , — Oppositio« gegen Rom. 152 Neuntes Kapitel. Die italienischen Angelegenheiten. — Friede zu Trient. — Die görzische ' Erbschaft. — Eroberung Neapels. — Der Reichsrath. — Die Stadt Casa. — Die deutschen Ritter in Preußen. — Der Ablaß. — Der Kurfürsten tag in Gelnhausen. — Die St. Georgenge- ■ sellschast. — Der bairische Erbfolgestreit. — Der Reichstag zu Köln 169 Zehntes Kapitel. Reichstag p H^nau. — Die Erbfolge fit Spanien

. — Philipp Cu Spanien. — Sein Tod. — Die Erbfolge in Ungarn. — Papst Julius II. _ Reichstag zu Köstlich. — Die Eidgenossen. — Das Kammergerlcht. — Der Römerzug. — Der Krieg mit Venedig. . 193 Eilftes Kapitel. Die Ligue von Cambray. — Schlacht bei Agnadello. — Der Kaiser vor Padua. — Reichstag zu Augsburg. — Aussöhnung Venedigs Mt dem Papste. _ ^ rUf {, der/Schweizer und des Papstes mit Frankreich. — Vertrag von Blois. — Der Papst vor Mirandola — Das Eoncil von Pisa. —. Das latcranenstsche Concil
1850
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Schlern

Pagine:72 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:01.02.1998

Risultati:Pagina 11
Ritaglio testo:
Georg Waltenbergers Entwurf und der Deutsche Bundestag Zum großen Erstaunen der Kinder Waltenbergers, Eugen und Virginie Wal- tenberger, veröffentlichte der Deutsche Bundestag 1972 im Rahmen einer PR-Ak- tion das Druckwerk „REICHSTAG Aspekte“ und ein Faltblatt „Dem deutschen Volke Der Reichstag in der deutschen Geschichte“ mit einer Farb-Reproduktion des bis zu diesem Zeitpunkt weitgehend unbekannten und noch nie publizierten Entwurfes Georg Waltenbergers zu seinem Reichstagsbild

war u. a. auch in einer deutschen Illustrierten des Bui'daverlages auf einer Doppelseite in Farbe abgebildet.' 4 ) Abb. 5: Georg Waltenberger, „Der Deutsche Reichstag um die Jahrhundertwende", um 1903, Öl auf Leinwand, 285 x 511 cm, Signatur links unten: G. WALTENBERGER 1903, München. „Schrannenhalle“. Während des Zweiten Weltkrieges 1945 zerstört. Archivfoto, auf vier Seiten beschnitten: Mag. Christoph J. M. Vilanek. München ') Reichstag Aspekte (franz.) 8/9, Deut scher Reichstag 1905 von Georg Walten- berger, Herausgeber
01.02.1998
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Reischach : aus der Geschichte eines Dorfes

Autore: Griessmair, Raimund / Raimund Griessmair
Anno di pubblicazione:2007
Luogo di pubblicazione:Bruneck
Editore:Dipdruck
Descrizione fisica:294 S. : Ill.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:g.Reischach <Pustertal> ; s.Heimatkunde<br>g.Reischach <Pustertal> ; z.Geschichte
Categoria: Geographie, Reiseführer , Geschichte , Südtiroler Dorfbücher
Notazione:11 Gesch - Tir<br>12 Lk - Tir<br>23 Tir 2 S<br>23 Tir 11 S
Segnatura:II A-30.301
IDN:452684
Commenti:Literaturverz. S. 291 - 294

Risultati:Pagina 77
Ritaglio testo:
Die Grundlasten - Ablösung Die Abhängigkeit der Bauern von ihren Grundherren hielt sich bis 1848. Am 10. und 11. Juni d. J. beschloss der Tiroler Landtag die sogenannte Grund entlastung oder Grundlastenablösung, und mit Beschluss vom 7. September 1848 im Wiener Reichstag wurde das Grundentlastungsgesetz rechtskräftig. Von der Ablösungssumme (errechnet: jährliche Grundlasten x 20) bezahlte der Bauer 2 A und war damit uneingeschränkter Eigentümer seines Hofes - ohne jährliche Bezahlung
2007
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Pustertaler Bote - Sonntagsblatt/Illustriertes Sonntagsblatt

Pagine:16 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:08.01.1915

Risultati:Pagina 8
Ritaglio testo:
Bei großer Kälte auf dem Marktplatz in Dorna Watra. n ^ Die Kricgssitzung des deutschen Reichstags am 2. Dezember 1914. n Z Der Reichstag hielt am 2. De^.mber seine zweite Kriegstagung ad. Viele Abgeordnete und auch drr Reichskanzler waren in ihren I ^ felvgrauen Uuifvlwen erschienen. Ewige von di sen trugen bereits das Eiserne Kreuz als Ausziichnunz ror dem Feind. ^
08.01.1915
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Aus der Chronika derer von Zimmern : Historien und Kuriosa aus sechs Jahrhunderten deutschen Lebens.- (Schicksal und Abenteuer ; 3)

Autore: Zimmern, Froben Christoph ; Ihringer, Bernhard [Hrsg.] / urkundlich erzählt von Graf Froben Christoph von Zimmern ; Johannes Müller. Hrsg. von Bernhard Ihringer
Anno di pubblicazione:1911
Luogo di pubblicazione:Ebenhausen bei München [u.a.]
Editore:Langewiesche-Brandt
Descrizione fisica:509 S. : Ill.. - 1. - 30. Tsd.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:p.Zimmern <Familie> ; z.Geschichte ; <br />p.Zimmern, Froben C. ¬von¬ / Zimmerische Chronik
Categoria: Geschichte , Literaturwissenschaft
Notazione:11 Gen 1 Dt 15/16<br />10 Dt - - 16
Segnatura:II 109.884
IDN:149167
Commenti:In Fraktur

Risultati:Pagina 333
Ritaglio testo:
lich zu^ Ortenberg Anno !549 gestorben und zu Haslach begraben worden. Also endigte dieser Graf Wilhelm von Fürstenberg, der zu Lebzeiten in solchem Ruf bei Raiser und Rönigen gewesen. ras Froben Christoph war noch nicht lange zu Speyer, da wurde dahin auf denselben Winter ein Reichstag ausgeschrieben. Denn als es im vergangenen herbst Kaiser Rarl vor Algier unglücklich gegangen war, faßte der Türke ein herz und bedrängte die niederösterreichischen Lande samt der Krone Ungarn; deshalb wurde

ein Reichs tag abgehalten. Vor allen kam der römische Rönig Ferdi nand, der hielt bei allen Ständen um Hilfe an gegen den Türken; damals nun wurde die berühmte Expedition nach Ungarn beschlossen. Der Reichstag dauerte bis nach Gstern; während dieser Zeit wurde Graf Wilhelm Werner von dem römischen Rönig oft zu einem Privatgespräch berufen, der Historien und Antiquitäten halber, auch ihm und seinem Vetter, Graf Froben Christoph, Rrone, Zepter, Reichsapfel und andere kaiserliche Insignien und Zierden

gezeigt. Der römische Rünig kam persönlich in Graf Wilhelm Werners Behausungda zeigte man Le. Majestät die wunderbar- lichen, seltsamen Gewächse und Gebilde der Natur, auch andere seltsame, abenteuerliche Antiquitäten in der Wunder kammer, worüber sich Se. Majestät nicht wenig verwunderte. andern guten Schwanken, die sich damals auf dem Reichstag ereigneten, geschah es auch, W I daß es die von Buchen am Federsee, was nämlich eine Reichsstadt sein soll oder ist, Wunder nahm, was auf dem Reichstag ver
1911
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Kaiser Joseph II. und Leopold II. : Reform und Gegenreform 1780 - 1792

Autore: Jäger, Albert / von Albert Jäger
Anno di pubblicazione:1869
Luogo di pubblicazione:Wien
Editore:Prandel
Descrizione fisica:333 S.. - Separat-Ausg.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:p.Joseph <Römisch-deutsches Reich, Kaiser, II.> ; s.Reformpolitik ; <br />p.Leopold <Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, II.>
Categoria: Geschichte
Notazione:11 Gesch 4 Öst 18 B
Segnatura:II 116.215
IDN:106471
Commenti:In Fraktur

Risultati:Pagina 298
Ritaglio testo:
standhaft in dem Begehren nach einem Reichstage zu ver harren. Vergeblich war es. daß Kaiser Joseph dieser Bewegung gegenüber den Ungarn sein Mißfallen zu erkennen gab, und . die Drohung beifügte, die Recrutenstellung und Getreideliefe- rung mit Gewalt durchsetzen zu wollen, da er die Armee auch im Interesse UngAns nicht Mange! leiden lassen könne. Ver geblich war es, daß er ihnen andererseits die Zusage machte, nach Beendigung des Krieges zur Beilegung aller Klagen einen Reichstag einzuberufen

. Das Versprechen, einen Reichstag in einer noch unbestimmten Zeit halten zu wollen, vermochte die aufgeregten Gemüther nicht zu beruhigen, und die mit Gewalt vollzogene Reerutenaushebung und Getreideeintreibung empörte nur noch mehr. Der ààex Oii-ias erhielt von den Comitate:: neue zudringlichere Aufforderungen, den Reichstag auszuschreiben; an mehreren Orten wurde das alte Comitats- wesen förmlich wieder hergestellt, die vom Kaiser angestellten Bezirksbeamten entweder entlassen, oder verpflichtet die Comi

-' tatsbeschlüsse D erfüllen. Die Stände bildeten permanente Commissioner!, denen sie die Gewalt einräumten, Röthigen- falls auch allgemeine Versammlungen einzuberufen. Die Ge richtsstühle , die ohne große Zerrüttung nicht in den alten Stand zurückversetzt werden konnten, wurden bis zum nächsten Reichstag beibehalten, ihnen aber der Gebrauch des neuen Gesetzbuches untersagt. An einigen Orten wurden gerade zu alle Geschäfte aufgehoben, „bis zur Restauration', wie man sich ausdrückte. Die deutsche Sprache wurde
1869
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Schlern

Pagine:84 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:01.06.1998

Risultati:Pagina 77
Ritaglio testo:
Abb. 2: Georg Waltenberger, Entwurf zum Historienbild „Der Deutsche Reichstag um die Jahrhundertwende“, um 1902. Öl auf Leinwand, 140 x 260 cm, ohne Signatur, Bonn, Präsi dium des Deutschen Bundestages. (Foto: Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Bild archiv, Berlin, Repro-Genehmigung Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, Bonn, 1997).
01.06.1998
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Geschichte des Kaisers Maximilian des Ersten.- (Historische Hausbibliothek ; 13)

Autore: Haltaus, Karl / von Karl Haltaus
Anno di pubblicazione:1850
Luogo di pubblicazione:Leipzig
Editore:Lorck
Descrizione fisica:VIII, 273 S.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:p.Maximilian <Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, I.>
Categoria: Geschichte
Notazione:11 Gesch 4 Dt 15/16 B
Segnatura:II 153.474
IDN:136041
Commenti:In Fraktur

Risultati:Pagina 11
Ritaglio testo:
de Foix. — Schlacht von Ravenna. — Rückkehr der Midicis nach Florenz. — An-jöhmng des Kaisers mit dem Papste. . . . 216 Zwölftes Kapitel. Tod dB Papstes Julius I I. — Papst Leo X. — Die Sporeuschlacht. — Die Schlacht bei Rovara. ^ Frankreich söhnt sich mit dem Papste aus. — Tod Ludwigs XU. — Schlacht bei Marignano. — Die Franzosen erobern Mailand abermals. — Der Kaiser in Italien. — Tod König Ferdinands. — Friede von Noyon. . . 240 Dreizehntes Kapitel. Reichstag zu Augsburg. — Die kirchlichen

Beschwerden. — Reform- plane des Kaisers. — Wimpfeling. — Reichstag zu Köln. — Die Reichàise. — Der Reichshofrath. ^ Bauernaufstand. — Der Vertrag mit Ungarn. — Der Türken krieg. — Romantische Pläne. — Cardinal Cajeta«. —Ulrich von filtert. — Luther. — Krank heit und Tod des Kaisers. — Leichenftierlichkettm. — Sein Aiesen und Charakter. 250
1850
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Volksbote

Pagine:16 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:05.04.1928

Risultati:Pagina 2
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- zeugungskraft. ' „aber wir wollen hoffen', schreibt die „Germania', „daß der Minister präsident diesen erfreulichen Worten erfreu lichere Taten folgen läßt und vor allem die Wolke zerstreut, welche heute noch den Frieden verdunkelt, nämlich die Rheinland räumung, von welcher er nicht gesprochen hat.' Der Reichstag aufgelöst In Deutschland wurde am 31. März, wie schon langst vereinbart war, der Reichstag aufgelöst, der dritte Reichstag der deutschen Republik. In feierlicher Sitzung hat Reichs kanzler

Dr. Marx Hindenburgs Äuflösungs- dekret verlesen und den politischen Kinds köpfen ist es nicht entgangen, daß Marx das Auflösungsdekret nicht aus der roten Mappe nahm, die zur Kaiserzeit bei solchen Anlässen üblich war, sondern aus einem gang gewöhn- lichen grünen Aktendeckel. Im Dezember 1928 wäre der Reichstag seines natürlichen Todes gestorben. Seine unheilbare Ueberalterung ließ es jedoch rat sam erscheinen, ihn aufzulöfen. Dafür sprachen u. a. auch außenpolitische Gründe. Es schien angesichts

der bevorstehenden fran zösischen Wahlen wünschenswert, die Neu bestellung des deutschen Reichstages nicht allzulang hinauszuschieben, um einer neuen französischen Regierung eine ebenbürtige deutsche Regierung entgegenzustellen, nicht eine Regierung, die ihr Mandat von einem an Altersschwäche dahinsterbenden Reichstag herleitet. Sein Notprogramm hat der Reichstag pünktlich erledigt, er hat auch einen 28 Mann starken Ausschuß zur Ueberwachung der Durchführung des Notprogramms eingesetzt. Sehr entgegenkommend

zeigte sich der Reichstag in der Frage der europäischen Waffenlieferungen an China, welche der englischen Regierung auf die Nerven gehen. Der Reichstag nahm in allen drei Lesungen ein Gesetz gegen den deutschen Waffenhandel nach China an. Recht fröhlich wird sich der Reichswehrminister die Hände reiben, denn er hat sein Osterhäschen schon in der Tasche. Der Reichstag hat ihm den Kredit für den j neuen Panzerkreuzer bewilligt und auch der i Reichsrat, der ursprünglich von dem neuen Panzerkreuzer

nichts wisien wollte, hat in letzter Sturide den Kredit dafür genehmigt. Nicht durchgedrungen ist im Reichstag eine Amnestie für politische Verbrechen. Die Deutschnationalen unterstützten die bezügliche Vorlage aus Rücksicht auf die sogenannten Fememörder, das sind Mitglieder von rechts radikalen Verbänden, die ihnen verdächtige Leute beseitigt haben; das größte Interests hatten an der Vorlage die Kommunisten, weil durch die Auflösung des Reichstages die Immunität der Abgeordneten aufhört und mithin
05.04.1928
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Festschrift zur Feier des zweihundertjährigen Bestandes des Haus-, Hof- und Staatsarchivs ; Bd. 2. - (Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs ; 3)

Autore: Santifaller, Leo [Hrsg.] / hrsg. von Leo Santifaller
Anno di pubblicazione:[1951]
Luogo di pubblicazione:Wien
Editore:Komm.-Verl. der Österr. Staatsdr.
Descrizione fisica:VIII, 559 S. : Ill.
Tipo materiale:Libro
Lingua: Deutsch
Soggetto:-
Categoria:
Notazione:-
Segnatura:II Z 3.091/3(1951)
IDN:238819
Commenti:-

Risultati:Pagina 127
Ritaglio testo:
dazu bei, sein Ansehen und seinen Einfluß zu schwächen. Mit der Eröffnung des Reichstages am 10. Juli trat der Sicherheitsausschuß all mählich von seiner führenden Stellung zurück, die er bisher in der Wiener Revolution eingenommen hatte. Viele wollten seine Tätigkeit als die eines provisorischen Vermittlers zwischen Volk und Regierung mit der Eröffnung des Reichstages beendet und seine Auf gabe, die Wahrung der Volksrechte, auf den Reichstag übertragen wissen. Sie sahen in dem Zusammentritt der gewählten

Volksvertretung den Abschluß der Revolution. Dies wäre für den Sicherheitsausschuß der geeignete Zeitpunkt gewesen, in Ehren abzutreten. Man fragte sich, wozu noch ein revolutionärer Ausschuß weiter bestehen solle, wenn alle Macht an eine aus dem Vertrauen des Volkes hervorgegangene Volksvertretung übergehe. Sein Weiterbestehen sei geradezu ein beleidigendes Mißtrauen gegen den Reichstag als die höchste Autorität Österreichs. Doch die Mehrzahl der Mitglieder des Sicherheitsausschusses war anderer Meinung

beschlossen, an den Reichstag eine Ergebenheitsadresse zu richten 3 ), in der die bisherige Wirksamkeit des Sicherheitsausschusses kurz auseinandergesetzt, das Programm der künftigen Wirksamkeit vorgelegt und zugleich darauf verwiesen wurde, daß er sich nur dann auflösen könne, wenn der Reichstag eine andere volkstümliche Behörde bestimme, die die ganze Last der ihm vom Ministerium übertragenen Verpflichtungen auf sich zu nehmen imstande sei. Diese Adresse wurde am 25. Juli durch Dr. Fischhof

dem Reichstag überreicht, verlesen und dem Petitionsausschuß überwiesen. Es kam nie zu einer Stellungnahme oder Erledigung derselben. Der Reichstag hatte andere Sorgen und so blieb der Sicherheitsausschuß weiter bestehen. Der Vertreter des Kaisers, Erzherzog Johann, sprach sich für den Fortbestand desselben aus, damit der Reichstag, unbekümmert um die Erhaltung der Ruhe und Sicherheit, das x ) Stadtarchiv, Protokolle des Gemeindeausschusses vom 27. Juli, 7. August, 9. August; Staats arehiv, R. T. Akten 149
[1951]
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