Risultato ricerca: Major

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Innsbrucker Wochenblatt

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:16.09.1805

Risultati:Pagina 7
Ritaglio testo:
LXX. Bey E. H. Franz Cukrafffer. Oberstlieutenant Theumern, von KlenauChev. Leg , zum Obersten, i. Major Guicciardi, zum Suppernumeraire - Oberstiieutenant. 2. Major Coletti, zum Oberstiieutenant. LXXI. Dey Rienau Chevaux-Legers. Major Mayern, zum Oberstlieutenant. 2. Major Besan, zum Major. Ritt» mcister Gontard, zum r. Major. LXXII. Bey Raiser Huffaren. Oberstiieutenant Graff, von Kienmayer Hus- saren, zum Obersten. LXXIil. Bey Rienmayer Huffaren. ». Major Borcficzky, zum Oberstiieutenant

. 2. Major Bachmann, zum 1. Major. Rittmeister Bubna , zum 2. Major. LXX 1 V. Bey E. H Johann Dragoner. Oberstiieutenant und General-Commando-Adjut. Belourte, zum Obersten. Grünne, zum Supernumeraire - Obersten, r. Major Henzy, zum Oberstiieutenant. Enzenberg, zum Supernumeraire - Oberst lieutenant. 2. Major Rannegießer, zum !. Major. LXXV. Bey Würtemberg Dragoner. Oberstlieutenant und Gcncrai-Commando Adju tant (Ollenhansen , zum Obersten, i. Maj. Degelmann, zum Oberstlieutenant. 2. Maj. Almasy

, zum 1. Major. Rittmeister Ho psern v. Eichenburg, zum 2.' Maj. LXXVI. Bey Savoyen Dragoner. Oberstiieutenant Eichelburg, zum Obersten. i Major Szombathelly, zum Obcrstiieu- tenant. 2. Major Gabelkovcn, zum 1. Major. Rittmeister Bukovoky, zum 2. Major. LXX VII. Beym i. Wallachen-Granz-Reg. .Oberstiieutenant Auftefern, zum Obersten. 1 . Major Leibinger, zum Oberstiieutenant. 2. Major Srael, zum Major. Haupt mann Sotterius, zum 2. Major. Haupt« mann pettcnek, zum Major. LXXVI 1 I. Beym wallachisch

- Illyrischen, Gränz, Regiment. Oberstiieutenant peretich , zum Obersten. 1. Major Wittanovich, zum Oberstlieute nant. 2. Major Gollubovich, zum 1. Maj. Hauptmann weinzirl, zum 2. Maj. Haupt mann Lerriny, zum z. Major. LXXIX. Beym waraediner - Rreuzer, Gränz, Regiment. Oberstiieutenant SLegenfeid, vom Liccaner-Re, tziment, zum Obersten, r. Major Preising, vom Warasdinc^, St. Georger-Regimeat, zum Oberstiieutenant. Hauptmann Ruffo, vom Szluiner-Regiment, zuin 3 Major. LXXX. Beym Liccaner - GränzRegiment

. 1. Major Margetich, zum Oberstiieutenant. 2. Major Ivankowich, zum 1. Major. Hauptmann Dosen, zum 2. Major. Haupt, mann Radosscvich, zum 3. Major. LXXXI. Beym warasdiner-St.Georger- Regiment. 2. Major Rodiyky, zum Oberstiieutenant. Hauptmann Michalievich, zum i. Major. Hauptmann Czaar, zum 2. Major. Haupt» mann Michalievich vom SjluinerRegiment, zum 3. Major. LXXX 1 I. Beym zweyten Banal, Reg. Oberstiieutenant Rcller, ;um Obersten. \. Ma, jor Nlichicz, vom Brooder, Regiment, aiS Oberstiieut. Hauptmann
16.09.1805
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Innsbrucker Wochenblatt

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:16.09.1805

Risultati:Pagina 6
Ritaglio testo:
Hanptmann Seppenburg, zum 4. Major. XLIl. Bey Thurn Infanterie. Hauptmann Gelmbach, zum 3. Maj. Haupt- manu Schörr, zum 4. Major. Xl.Nl. Bey Esterhazy Infanterie. Hauptm. Andraffy , zum 3. Major. Hauptm. Langi, von St. Julien, juiN4. Major. Xl.lV. Bey Alvinyy Infanterie. Hauptm. Rronpügel, zum 3. Maj. Hauptm. Mumbte, von Sjkaray, zum 4. Major. XI.V. Bey Sztaray Infanterie. Hauptmann Rakovsky, von Gyulay, zum 3. Major. Hauptmann pulsky, von Ester hazy , zum 4. Major. XI.VI. Bey St. Julien

Infanterie. Hauptmann Fodor len., von Sztaray, zum 3 Major. Hauptmann wazel, von E H. Ferdinand, zum 4. Major. XLVIL Bey Johann Iellachich Infant. Hauptmann Müller, zum 3. Maj. Hauptm. Wittib, zum 4. Major. XLVlll. Bey Auffenberg Infanterie. Hauptm. Singovics, zum 3. Maj. Hauptm. Rindsmaul, zum 4. Major XLIX. Bey Duka Infanterie. Hauptmann Wintrich, zum3. Maj. Hauptm. * SzrUasy, ;um 4. Major. L. Bey Wenzel Lolloredo Infanterie. Hauptm Castiglione, zum Maj. Hauptm. Trenk. zum 4. Major. LI. Bey Rlebeck

Infanterie. Hauptm. Eberle, zum 3. Maj. Hauptmann Butheany, von Spork, zum 4. Major. Lll. Bey Coburg Infanterie. Hauptm. Sterzel, zum 3. Major. Hauptm. ' Maiblume!, zum 4- Major. L 11 I. Bey Sachsen Hildburgshausen Infant. Hauptm. Obermeyer, zum 3 Major. Haupt- mann Rreisern, zum 4. Major. LlV. Bey Vukasooich Infanterie. O^erstlieutenant Brusch, von Dnka, zum Obersten. Hauptm. Wittib, zum 3. Maj. Hauptm. Ivanka, zum 4. Major. LV. Bey Reioky Infanterie. Hauptm. Ullmer, zum 3. Major Hauptm. Mare sch

von Anspach, zum 4. Major. LVI. Bey Lattermann Infanterie. Hauptm. Gölding, zum 3. Major. Hauptm. wmiafsky, vvuRelsky, zum 4> Major. LVII. Bey Franz Jellachich Infanterie. Hauptm. Eperiessy, zum 3. Maj. Hauptm. pavay, zum 4. Major. LV 11 I. Bey Benyovsky Infanterie. Hauptm. Seyringcr, zum 3. Maj. Hauptm. Meiler, zum 4. Major. L 1 X. Bey Spork Infanterie. Hauptm. Anakcr, zum 3. Major Hauptm. Rlopftein, von lattermann, zum 4. Maj. LX. Bey Zlnfpach Infanterie. Hauptm. Nennet, zum 3. Major Hauptm. Frisch

, von Klebeck, zum 4. Major. LX 1 . Bey Bellegarde Infanterie, i. Maj. Du Bois de Fienneo, zum Oberst« lieutenant. 2. Major Fürstenwerther, zu n 1 ajor. Hauptmann Reßliy, zum 2. Major Hüuplmann 2 tlbek, von Spork, zum 3. Major. Hauptmann portner , von Erzh. Earl, zum 4. Major. LXII. Bey Erzh. Franz Rar! Infanterie. Hanptmann Szenopoly, zum 3. Major. LXlll. Bey Neugebauer Infanterie. Hauptmann Vleugebauer, zum 3. Major. Hauptmann Freydong, zum 4. Major. LXIV. Bey Mittrovoky Infanterie, r. Major Reinbach, znm
16.09.1805
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Bozner Tagblatt

Pagine:6 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:12.04.1944

Risultati:Pagina 2
Ritaglio testo:
braten Sowjet-Widerstand in der Bukowina Der Abwehr erfolg siktittih Pietkau-Kample an der Notdh o nt der Kt im können. Drei von ihnen lchuliern «in Gewehr, der Vierte hak eine Maschinenpistole mit. Fröhlich geht Major Rudel ihnen entgegen, klopft dem ersten freundlich aus die Schulter, steckt di« Pistole zurück und ruft: «Pnma. rum8nisck)e Soldaten! Wir sind deutsche Me» ger. Rotgelandet. ®it kommen Mit Euch- auf. ist «,«dcr hellwach und arbeitet sich her aus. Und stapft und stolpert wieder vorwärts

- deutschiand ein. Im Dorf sind Bolschewisten Kaum hat der Major das gesagt, da reißr der Rächststehende di« Pistol« heraus. Schaffe krachen. Major Rudel macht einen Satz und ist auf und davon. Eine Kugel trifft i^n tn die Schulter, Es wird ihm schwarz vor den schießt, Maschinengewehre ^bellen. Der Major schlangelt sich durch. Um vier Uhr erwacht da» Tageslicht. Er marschiert querfeldein. Rur niemand begegnen! Irgendwo mutz einmal die Bahnlinie kommen. Die Bahnlinie, denkt er. Im selben Augenblick liegt

er am Boden. Hai er geschrien? Et Miß es Mchi. M spurt nur einen rasenden Schmerz im rechten Fuß Eine scharf« Steinkante hat die Blasen aus. gerissen. Ausweis: Die Schwerter VtillantentrSger Major R«d«t - PK-Äufnahme: Kriegsberichter Sperling (W) Sa schfag sieb Stadel dartii Von den Sowjets gehetzt - aber immer entwichen der Hauptsache nur ein gertes und auf größere ewaltig gestel» lächenziele ge- .an die Grundgesetze gehalten, daß jedem mas sierten Feuer die Angriffsbewegunz auf lenftes Fernfeuer

, das weit ins feindliche Erde möglichst unmittelbar folgen Hintergelände schlägt und seine Ziele muß oder sein Nutzeffekt ist buch wieder ..., im Marz. Major Rudel. Träger des Eichen laubs mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen 'Kreuzes, hat, wie der im Schwinden. Eigentlich hätte man das rasch wechseln kann. Aber ihm fehlt jedes , . .... . echte Moment der Bewegung und damit 'uch dem ersten Weltkrieg wissen müssen, auch der Eroberung. So ist der Luftkrieg Der scheinbar bequemste Weg wochen- trotz

und Flächenziele gerichtetes Fernfeuer fchwe- m tiefsten Schlamm herauszukommen, aber alles vergeblich. Die Sowjets kommen . . . . Der Major gibt noch einmal Gas. da kam» heutige Wehrmachtbericht meldet, im m«n ln etwa '400 m Entfernung zehn Bol- Kanipfraum zwilchen Diijestr und schewisten angelauscn. „Los. Jungen», jetzt Pruth wiederum neun feindliche Pan- aber gewetzil'' Der Major hat es gerufen In ' zer vernichtet. Rudel hat damit in mehr rasendem Laus geht es zum Fluß. Die Sa als 1800 Einfätze» allein 202
12.04.1944
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Innsbrucker Wochenblatt

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:09.09.1805

Risultati:Pagina 6
Ritaglio testo:
z Zu Majors die Hauptleute Babel, Rei- nisch, Odelga, Fleischer, Haugwiz, Habermann, Roudclka, Schindler, Bretter, Danzer, Foith (von Inf. Reg. Et.Inlien), Hirsch (vonInf.Reg.Hohen- iohe-Dartenstein), Rappler (von der Artil lerie), Latour ( vom Genie« Corps), und Rittmeister Gatterburg (von Hußaren - Re« gimentOtt). Ueber den completen Stand: Die Obcrstlieutenante peuequens im Kriegs, mlnisteriat« Büreau und Mardermotte im Kriegs-Archiv zu Obersten. Major Ernst im Kriegs-Archiv

zum Oberstlicutenant. VII. Bcy Davidovich Infanterie. Oberstlieutenant Bechard, zum Obersten. 1. Major Schmelzer, zum Oberstlieutenant. 2. Major Ulan;, zum i. Major. VIII. Bey E. H. Rudolph Infanterie. . Oberstlieutenant Strassoldo, zum Obersten. 1. Major Rlenau, zum Oberstlicutenant. 2. Major Lrtl, zum i. Major. Hauptm. Latharin, zum ;. Major. IX. Bey Stain Infanterie. Obcrstlieutcnant Merville, von Gemmingen, zum Obersten. Supernum. Major Lange nau, als Supernum. Oberstleukenant. 2ter Maj. LXualenberg, zum i Maj

. Haupt- mann Lollins , von Beaulieu, zum ;. Maj. Hauptmann Giesen, von Kaiser Infant, zum 4. Major. X. Bey Gemmingen Infanterie. i. Major Altstern, von Duka, zum Oberst- lieutenant. Hauptmann Schäffer, zum;. Major. Hauptmann Senizer, von Kollo wrath, zum 4- Major. XI. Bey Lindenau Infanterie. Oberstlieutenant Hammer, zum Obsten und Re giments Commandant. Hauptmann Lougue- ville, zum ;. Major. Hauptmann Bayer, von Manfredini, zum 4. Major. XII. Bey E. H. Ferdinand Infanterie, i Oberstlieutenant Hessen

Homburg, zum Ober sten. 2. Major Torry, zum Oberstlieutenant. Hauptmann Papp , zum >. Major. Rillm. Lützow, von Kienmayer Hußaren, zum 2. Major. Hauptmann Hahn, von Erzherzog Ferdinand Ins., zum z. Major. Rittmeister Urmeny, von Palatinal Hußaren, zum 4. Major. ' .. XIII. Bey Würtemberg Infanterie. Oberstlicutenant Reinhard, von vacant Kinsky, zum Obersten. 1. Major pireth, von Neu- gebauer, zum Oberstlieutenaul. 2. Major <vtt, von Kirchbcrg, zum 1. Major. Haupt« mann Steinmann, zum 4. Major. XIV. Bey

Lzatoryoky Infanterie. Oberstlieutenant Wuwermanns, zum Obersten. 1. Major Somcre, znm Oberfllieutenant. 2. Major Steigentefch, zum 1. Major. Hauptmann Sermey, zum ;.Major. Haupt« mannGreth, zum 4. Major. XV. Bey Rolowrath Infanterie. Oberstlieutenant Nowak, zum Obersten. 1. Major Matschak, zum Oberstlieut. 2. Maj. Fischer, zum i. Maj. Hauptm. Dworczak, jum ;. Maj. Hauptm. Preising, von Stu« arl, zum4. Major. XVI. Bey Chursalzburg Infanterie. Oberstlicutenant Sterndahl, zum Obersten. Major Hübler
09.09.1805
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Südtiroler Heimat

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:15.02.1935

Risultati:Pagina 5
Ritaglio testo:
auf, ntft durchs Fenster): Sand wirt, a Franzosenmajor wär da, a Parlamentär. Hofer (durchs Fenster): Bringstn halt her. Purtscher geht nach rechts ab und tritt gleich darauf mit einem französischen Major wieder auf, den ein Soldat mit der Par lamentärsfahne begleitet. Major: Mo sein die General 'ofer? Hofer (tritt aus dem Hause): Da bin i. Was will der Herr Franzos? Major (von Hofers Erscheinung gefangen, grüßt): Major Martin, 'ier sein meine Beglaubigung. Ick 'aben die Auftrag

, Ihnen die Waffenstillstand zu überreichen, di« . Seine Majestät Napoleon I., Kaiser der Franzosen, mit die Kaiser von Oesterreich abgeschlossen 'abeir. (Ueber- reicht Loser ein Schriftstück). Hofer (nach einem Blick auf das Papier): Dös ist nit von mein Kaiser. Major (unbeirrt): Die französische Generalkommando verlangen ungestörte Einmarsch. Sie müssen Ihre Leute nach 'aus« schicken und, alle Waffen abliefern. Akzehntausend Gewehr. Hofer: Dös war enk halt recht! Major: Ick raten gutt. Die Kaiser 'aben Tirol blutige

Rache geschworen. Hofer: Und da sölln mier insre, Stutzen hergöbn? So dumm sein mier nit. . Major: Wenn sich Tirol unterwerf, mein.General wollen üben Gnade gegen die ausdrückliche Befehl Seiner Majestät. Hoser: Mier brauchen koa Gnad nit. Major: Sie allein wollen kämpfen gegen die 'erren von die . ganze Welt? Hofer: Mier sein nit alloan. Major: Die Oesterreicher ziehen 'eute noch Hab. Hoser: Aber da oben ist oaner, der verlaßt ins nit. Major: Den 'aben ick noch nicht gesehen: Hofer: Da warn

's no af koan Berg nit, Herr Major. Major (bittend): Lesen Sie die Waffenstillstand! Hoser: Enkere Lugen kenn i schun. Der StiNstand gilt nit. (Zerknittert das Papier und wirst es zu Boden). Major: Wie Sie wollen, 'err General Sanvird. Dann werden unsere Tmppen Ihre Widerstand ln Blut und Feuer er sticken. Hoser: Söchen 's, jetz gfallns mir, jetz röden Sie deutsch. (Zum Wirt, der in der Tür steht). An Wein! (Zum Maipr). Jetz trinken mier a GlaSl Tiroler, Herr Major. (Setzt sich und bietet dem Major

einen Stuhl an). Major: Sie strecken also die Waffen? Hoser: Jetz trinken mier erst. (Füllt zwei Gläser). Söllnt löben! (Trinkt). Der Major erhebt sich, trinkt und nimmt wieder Platz. Hofer: Oans müessen Sie mir erst sagen. Was hoaßt dös, a Wafsenstillstand? Major: Die Waffen ruhen, die Truppen bleiben stehen. Hofer: Und wia ist nacher dös: (stößt mit dem rechten Fuß den zerknüllten Vertrag weg) da ist der Stiflstandsvertrag und die Herren Franzosen wölln in inser Land einmärschie ren. Mas gilt? Major
15.02.1935
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:18 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:29.08.1938

Risultati:Pagina 16
Ritaglio testo:
an. Erwartungsvoll blickten alle auf den Hausflur hinaus, starr, mit todernstem Gesicht Ferdinand. Aber anstatt des Majors sprang zunächst Soliman, der Dackel, kläffend über die Schwelle. Schnupperte mit der Nase auf dem Boden herum und fuhr — hastenichtgesehn — unter das Bett auf den Hasen los. Und hatte den Hasen schon unter dem Bett hervorgezerrt. Entsetzt standen Franz und Klaus, der Schreck lähmte ihnen fast die Glieder. Noch war nichts verloren, noch war der Major nicht dal Er packte den Dackel im Genick

, doch der hatte sich in feine Beute verbissen und wollte sie nicht hergeben. Aber Hein war stärker. Mit einem unsanften Griff zwang er Soliman, loszulassen, und warf ihn geistesgegenwärtig auf das oberste Bett. Im Handumdrehen spielte sich dieses Drama im Rücken Ferdinands ab, der nur auf den Flur blickte und sich um den kläffenden, dummen Dackel gar nicht kümmerte. Er vernahm den Ruf des Schicksals nicht.. .1 ,,'n Abend, Leute!" Freundlich grüßend trat der Major ins Zimmer, ihm folgte Leutnant Dierk. ,,'n Abend, Herr

Major!" antworteten Franz, Klaus und Hein. „Danke...! Rühren!" winkte ihnen der Major ab. „Na ...? Zufrieden mit eurem Quartier?" „Woll, Herr Major!" antworteten die drei wie aus einem Munde. Der Major sah sich ein wenig im Zimmer um und wollte schon wieder gehen, da kläffte der Dackel oben auf dem Bett. Er lief unruhig an der Dettkante hin und her und wollte herunter. Springen konnte er mit seinen kurzen Beinchen nicht. „Nanu, wie kommst denn du da rauf?" fragte der Major erstaunt. Er ging zum Bett

und wollte seinem Soliman herunter helfen, aber Hein kam ihm zuvor, nahm den Hund auf den Arm und behielt ihn dort, obwohl er nach unten zappelte. „Schönes Hündchen, braves Hündchen!" streichelte er ihn. „Ei, so ein feiner Kerl!" „Ah, Sie haben ihn da hinaufbugsiert! Haben Hunde gerne?" fragte der Major leutselig. „Sind wohl ein Tierfteund?" Mit seinen großen blauen Augen sah Hein den Major so treuherzig an, als ob er kein Wässerchen trüben könnte. „Woll, Herr Majori Ein ganz großer Tierfreund! Ich habe zu Hause

auch so einen!" „Was sind Sie denn im Zivil?" erkundigte sich der Major. „Koch, Herr Major!" „Koch?" „Er kocht sogar sehr gut, Herr Majori" warf Leutnant Dierk ein. „Ist als Koch auf großen Ueberseedampfern gefahren." „Wirklich?" Der Major war freudig überrascht. „Ist ja glän zend! Paßt ja fabelhaft!" Er wandte sich zu Dierk. „Hören Sie, Kamerad! Den Mann bitte ich mir von Ihnen aus. Der muß morgen den Hasen braten!" „Selbstverständlich, gern!" erklärte Leutnant Dierk. „Sie verstehen doch, einen Hasen zu braten?" fragte der Major
29.08.1938
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:12 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:19.11.1930

Risultati:Pagina 2
Ritaglio testo:
. Da der Heimatblock für Koalition und Regierung nicht i« Frage kommt, ist es klar, Latz die Christlichsoziale», die ja die Initiative nicht aus der Hand geben werden, an den Schober-Block herantreten müssen. Im Augenblick sind die Bedingungen, von denen Scho ber seinen Eintritt in die Koalition abhängig machen wird, noch nicht bekannt, aber man zweifelt nicht daran, datz eine Verständigung bald zustande kommen wird." Der Empfang des Majors Pabst am Brenner. Major Rodler richtet an die „Deutsch-völkische Arbeits

gemeinschaft" zu Händen des Mzebürger meisters Doktor Pembaur nachstehendes Schreiben: „Nach einer Ver lautbarung in der Tagespresse ist für Mittwoch eine öffentliche Versammlung der „Deutschvölkischen Arbeits gemeinschaft" geplant, in der inan sich mit der angeblichen Abschiedsreöe des Herrn Major Pa bst am Brenner beschäftigen will. Da sowohl Herr Major Pabst, als auch .Herr Dr. Sie idle von Innsbruck abwesend sind, ich aber am Empfang des Herrn Major Pabst am Brenner teilgenommen habe, erachte

ich es für meine Pflicht, Ihnen zur Steuer der Wahrheit folgendes mitzuteileu: Herr Major Pabst wurde in Bozen von Dr. Schwei nitz h a u p t und Sekretär Kurt M a i r abgeholt und mit Auto bis an die Brennergrenze gebracht. Die beiden ge nannten Herren sind daher über alle Ereignisse von der Abfahrt in Bozen bis zum Eintreffen am Brenner genau informiert. Am Grenzschranken wurde Major Pabst vor: den Ab ordnungen der Tiroler Heimatwehr unter Führung des Dr. Steidle empfangen, in dessen Gesellschaft ich mich löte ganze

Zeit befand. Dr. Steidle hat weder vor der Ankunft des Herrn Major Pabst noch nach der Ankunft mit irgend einem der anwesenden italienischen Organe (Carabinieri, Finanzieri, Miliz) auch nur ein Wort ge sprochen. Herr Major Pabst wurde, nachdem er das Auto verlassen Hrtte, zur Patz- und Zollabfertigung in das ita lienische Zollgebäude geführt,' er ist nach erfolgter Abfer tigung zum Grenzschranken vorgegangen, woselbst ihm Dr. Steidle und die anderen Führer über den Grenz- schva-nken hinweg die Hand

zur Begrüßung reichten. Ir gend eine Rede auf italienischem Boden hat er nicht ge halten. Nach dem Passieren des Grenzschrankens er folgte die offizielle Begrüßung, wobei Dr. Steidle nnd Major Pabst eine kurze Rede hielten. Für die Nichtigkeit dieser 'Darstellung stehe ich persön lich ein. Fm Übrigen gestatte ich mir zu bemerken, daß während der ganzen Zeit die Redakteure Strobel und Ing. D o l l e n e ck der „Innsbrucker Nachrichten", die ge wiß als unparteiische Zeugen zu werten sind, anwesend
19.11.1930
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:16 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:10.08.1938

Risultati:Pagina 15
Ritaglio testo:
griff zur Mundharmonika. Leise klang eine Melodie auf. Franz Feldmann und Fritz Ummen begannen sie zu singen, andere fielen ein. So näherte sich die Kompagnie dem Etappenstädtchen. * Der Ortskommandant, Major d. L. Grothe, faß in seinem Zimmer mit dem Veterinär und dem Proviantamtssekretär beim Abendessen. Einen vierten Stuhl am Tisch nahm Soli- man, der Dackel, ein, der lebhaft alle Vorgänge auf dem Tisch verfolgte und eifrig bettelte. Im Gegensatz zu dem etwas rundlichen Herrn Major

waren die beiden anderen schlank und mager. Der Tierarzt, der auf der spitzen Nase einen Kneifer trug, hatte in allen seinen Be wegungen etwas Steifes, der Sekretär dagegen war von einer komischen Würde. Ein älterer Trainsoldat bediente die Herren. Er'war eben dabei, die zweite Flasche Wein zu entkorken. Der Major nahm sich von einer Schüssel ein Stück gebratenes Fleisch, dann zwei Löffel Bratkartoffeln. „Jeden Tag Rindfleisch und Kartoffeln!" bemerkte er dabei mißbilligend. „Muß schon sagen, das wächst

ähnlich dem in Tirol geltenden einzuführen. Wenn also nun das Reichserbhofgesetz in der Ostmark in Kraft gesetzt wird, so wird nur ein dem rechtlichen Empfinden in vollkommener Weise entsprechendes rein bäuerliches Gesetz „Ganz Ihrer Ansicht, Herr Major!" stimmte der Sekretär bei. „Wenn ich mir eine Bemerkung ges—tatten darf", sagte der Veterinär, „so finde ich selbs—tverständlich auch, daß schon im gesundheitlichen Interesse etwas mehr Abwechslung in der Kost erwünscht wäre." Seine Aussprache

des S—t und A verriet den Hannovera ner. Er hatte die Angewohnheit, beim Sprechen alle Augen blicke seinen Kneifer zurechtzurücken. Der Major bemühte sich, sein zähes Stück Fleisch zu zer schneiden. „Tja, mein Lieber, Sie als Viehdoktor sind ja kompetent", meinte er ein wenig ironisch. „hähä! Guter Witz, Herr Major!" lachte der Sekretär. Etwas gezwungen lachte auch der Veterinär, warf aber dabei dem Sekretär einen bösen Blick zu. '„Rindviecher und Gäule fressen immer dasselbe, Herr Major! Was versteht also der Herr

Doktor von Abwechslung?" konnte der Sekretär sich nicht verbeißen, zu sagen. „Ihre Ansichten über die Ernährungsweffe des Rindviehs sind ers—taunlich laienhaft", erwiderte der Tierarzt spitz. „Wenn sich auch der Mensch vom Rindvieh besonders dadurch unterscheidet, daß dieses kein Fleisch frißt..." Der Major prustete gutgelaunt los: „Da haben Sie recht, Doktor, sonst unterscheiden sich die meisten Menschen wenig von Rindviechern!" Er warf seinem Dackel ein Stück sehniges Fleisch hin, das der Hund
10.08.1938
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Innsbrucker Nachrichten

Pagine:16 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:26.08.1938

Risultati:Pagina 14
Ritaglio testo:
sich etwas zusammen!" * Der gute Ferdinand saß in diesem Augenblick bereits mehr in der Klemme, als Hein ahnen konnte. Während der Major zur Jagd war, hatte die Feldpost endlich das so lang ersehnte Paket mit dem neuen Kleinen Rock gebracht. Ferdinand hatte die Befugnis, alle Pakete des Herrn Majors zu öffnen, und so hatte er auch den Kleinen Rock ausgepackt. Und er hatte der Versuchung nicht widerstehen können, den Rock einmal selber anzuziehen, um zu sehen, wie er sich wohl darin machen würde. Er stand

mit dem Rock! Wenn der Major ihn so überrascht hätte, nicht auszudenken! Er warf den Rock auf den Tisch und griff nach seiner eigenen Uniform, um sie anzuziehen. In der Hast stieß er heftig gegen den Tisch. Verdammt, die Kaffeekanne! Sie flog um, und ihr Inhalt ergoß sich über die Schriftstücke und Akten und — Fer dinand stand einen Augenblick wie gelähmt, auf den Kleinen Rock des Majors. Schon näherten sich die Schritte der Tür. In einer Fixigkeit, zu der ihn nur die Angst befähigte, nahm Ferdinand

den Klei nen Rock, warf ihn auf einen kleinen Stuhl und schob diesen so unter den Tisch, daß der Rock nicht zu sehen war. Dann packte er den verräterischen Versandkarton und beförderte ihn mit einem Schwung unters Bett. Blitzschnell knöpfte er sich seine Uniform zu und begann dann, so gut es ging, mit seinem Taschentuch den Kaffee von den Akten und von dem Tisch zu wischen. Heiß und kalt überlief es ihn dabei. Aber als der Major nun in der Tür erschien, hatte er sich so in der Gewalt

, daß er ihm scheinbar unbefangen in stram mer Haltung entgegensah. ,,'n Abend, Hasenbein!" grüßte der Major jovial. ,,'n Abend, Herr Major!" Der Major wandte sich zu Meier und nahm ihm den Hasen ab. „Sie können gehen, Meier! Ich brauche Sie nicht mehr!" Mit einer Kehrtwendung verschwand Meier, schloß hinter sich die Tür. Der Major hielt Ferdinand den Hasen entgegen. „Was sagen Sie, Hasenbein? — Habe heute Hasen ins Bein geschossen!" Selbstgefällig lächelte er über seinen eigenen Witz, gezwungen lachte

auch Ferdinand auf. „Prachtexemplar, wie? Wiegt neun Pfund!" Der Major übergab den Hasen Ferdinand. „Da! Sie nehmen ihn in Ver wahrung und hasten mir mit Ihrem Kopf dafür, verstanden?" „fehl, Herr Major! Verwahrung nehmen! Kopf haften!" Ferdinand übernahm den Hasen und behielt ihn in der Hand. Der Major sah sich im Zimmer um. Cr legte die Hand auf die Lehne des Stuhles, den Ferdinand mit dem Kleinen Rock unter den Tisch geschoben hatte. Hasenbein klopfte das Herz bis zum Halse. „Irgendwas los? Unterschriften
26.08.1938
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Lienzer Zeitung

Pagine:27 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:28.09.1901

Risultati:Pagina 22
Ritaglio testo:
und verrate unsere braven Kanoniere nicht, denn die Vorgesetzten wissen es selbst — müssen es an dem bedeutend verstärkten Knall merken, Haben's wohl auch selber so durchgemacht. — Aber so am letzten Manövertag, der eigentlich doch der letzte Diensttag im Jahre ist, da mag schon eine Freudeusalve draufgeheu! — Der Major hielt seitwärts auf dem linken Flügel feiner Ab teilung, die staffelförmig aufgefahren war, und beobachtete von dort aus den Feind, der doch eigentlich schon längst hätte zu schän

den geschossen sein müssen. Hinter ihm hielten seine beiden Trompeter. Einer von ihnen war Augusts Vetter. Eben wandte sich der Major um und schickte den anderen Trompeter mit einer Meldung fort, da sprengte im tollsten Carriere, mit verhängten Zügeln, ein Adjutant an den Major heran, parierte mit einem Ruck sein Pferd, überbrachte salutierend den Befehl, der Herr Major solle mit seiner Abteilung vorgehen und von den Höhen links aus das Feuer wieder auf nehmen — dann jagte er wieder wie der Wind davon

. Der Major sandte seinen Batterien die entsprechenden Befehle. Gleich darauf erschallten die Kommandos. „Batterie — h—a—lt!' — „Im Vorgehen — Die Protzen trabten unter des Wachtmeisters Leitüng heran, „Protzt auf!' Da sah sich der Major um, — er hatte ja nur einen Trom peter, und bei einer so wichtigen Schwenkung glaubte er sich nicht ohne die gewohnten zwei behelfen zu können! Eben war der Wachtmeister heran, bei den Protzen ritt, als einer der „Schließenden', der Trompeter „August Ritter'. „Trompeter

!' rief der Major ihm zu, „mitkommen!' Ritter druckste und druckste auf feiuem Gaul, hämmerte seine Flanken mit den Unterschenkeln, um ihn in den vorschriftsmäßigen Rechtsgalopp zu setzen — aber das Tier „klebte' und wollte sich nicht von seinem Nachbar, dem Wachtmeisterpferd, trennen. Der Major ritt bereits voraus. — Da ritt der Vetter mit seinem bewußten Lachen auf dem Gesicht heran, griff in die Zügel des vetterlichen Pferdes, und nun reiten die beiden „friedlichen Vettern' dem Major in tollem

da! Aber dieser andere Trompeter, das war ein Schalk durch und durch, der es faustdick hinter den Ohren hatte. Er konte sich's nicht versagen, jetzt einen Streich zu spielen, um den August gründlich hineinzulegen. Als er dessen Pferd ordentlich in Schwung hatte, gab er ihm noch einen freundschaftlichen Tritt in die Flanke und ließ plötzlich die Zügel desselben los, während er zugleich das eigene Pferd kurz parierte, lind während August Ritter auf seinem Gaule weiter schoß, dem Major nach, sprang er selbst so flink
28.09.1901
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