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Katholische Blätter aus Tirol

Pagine:28 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:31.10.1868

Risultati:Pagina 27
Ritaglio testo:
als Sonntagsprediger. ?. Damian n. Sterzing. ?. Epiphan wurde Vikar dortselbst. — Von Sterzing: ?. Markus n. Radstadt. ?. Polykarp n. Briren. — Von Imst : ?. Mansuet n. Bruneck als Guardian u. Sonntagsprediger in der Pfarre. ?. Hartmann n. Innsbruck. — Von Mals: ?. Heliodor n. Eppan. — Von Bozen: ?. Matthäus nach Lana. ? Marimilian nach Lana. ?. Andreas nach Bruneck. ?. Caspar nach Salzburg als Sonntags prediger. ?. Magnus nach Schlanders. ?. Fridolin n. Bregenz. — Von Meran: ?. Johann nach Neumarkt. ?. Karl wurde

Stadtpfarrprediger. — Von Neu markt: ?. Peregrin nach Meran. ?. Hyazinth n. Schlanders als Pfarrprediger. ?. Vik toria« n. Lana als Monatprediger, k. Peter Paul n. Lana. — Von Eppan : ?. Flavian n. Schlanders als Guardian. ?. Mar- quard n. Mals als Festprediger. U. Guido n. Meran. — Von Schlanders: ?. Frz. Sales n. Eppan als Vikar. ?. Engelbert n. Kitzbichl als Festprediger. ? Edmund n. Klausen. — Von Klausen: Hieronymus Aemil. n. Ried in Oberösterreich. ?. Sylvester n. Neumarkt. ?. Zeno wurde Vikar dortselbst

. — Von Lana: ? Raphael n. Bozen. ?. Johann Capistran n. Sterzing als Stadtpfarrprediger. ?. Johann Maria n. Bozen. — Von Bregenz: ?. Johann Evangelist n. Neumarkt als Vikar u. Pre diger in Salurn. ? Jsaias n. Bludenz. ?. Cletus n. Neumarkt als Prediger in Margreid. ?. Oswald wurde Guardian dort selbst u. ?. Ladislaus Prediger in Dornbirn. — Von Feldkirch: ?. Johann Paul n. Bozen. ?. Fabian n. Bludenz. — Von Bludenz: ? Gabriel n. Gauenstein. — Von Bozen: ?. Donat n. Ried in Oberösterreich als Guardian
31.10.1868
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Tiroler Stimmen

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:14.12.1861

Risultati:Pagina 2
Ritaglio testo:
und mahnend über der Versammlung schwebte. Nicht so leicht werten die Männer heimgekehrt den warmen Händedruck wie der vergessen, mit dem sie sich hier begrüßt, und einig im sel ben Fühlen und Wollen kennen gelernt haben. Es bleibt also, wie gesagt, immer zu bedauern, daß eS die Meraner durch ihre Schuld den Schützen von Lana un möglich gemacht haben, sich an ihrem Versöhnungsschießen zu betheiligen. Dst Meraner trugen selbst noch während des La- naer Schießens zur Nährung deS Zwiespalts so viele Späne

herbei, daß die Schützen von Lana, als sie zur festlichen Be gleitung der Fahne des Andreas Hofer nach Meran kamen, eS nicht wagen durften, jenes heilige Symbol tirolischer Treue und unerschütterlichen MännermutheS an der dortigen Schieß stätte vorüberzutragen. Es war dort in dem Augenblick, wo sich ihr Festzug Meran näherte, die Liedertafel der Bozner ver sammelt, und wurde von ihrer Musikbande gerade das deutsche Lied gespielt. Man fürchtete also mißdeutet zu werden, oder daß das Heiligthum

, und daß man ein Volk wohl zu Grunde richten, ihm aber nicht etwas aufoktroyiren kann, was mit seinem Wesen und seiner Geschichte in Widerspruch steht. Korrespondenzen. Paffeir , 7. Dezember. Die unterzeichnete Schützen- Vorstehung des Thales Paffeir erlaubt sich gegen die Berichte eines Korrespondenten auS Meran vom 28. und 29. Novbr. in Nr. 145 der „Bozner Zeitung," betreffend die Betheiligung der Passeirer Schützen an dem Freischießen in Lana folgende Berichtigungen einzusenden. 1. ES ist unrichtig

, daß die Musikbande von St. Leon hard beharrlich jede Theilnahme an dem beantragten feierlichen Aufzug der Passeirer Schützen zum Freischießen nach Lana ver weigert habe; vielmehr waren sämmtliche Mitglieder dieser Bande für daö Mitziehen am Schützenzuge nach Lana ganz begeistert; als es aber zum wirklichen Ausziehen kommen sollte, erklärte der Kapellmeister dieser Bande, ein k. k. Diurnist beim hiesigen Bezirksamte, daß er nicht mitziehen wolle; da aber eine wenig geübte Musikbande eines Thales

auf gedrungenen PharisäergelveS. 3. Der Korrespondent sieht nur neun Mann Passeirer Schützen in Meran einziehen, und will daraus andeuten, daß nicht mehrere Passeirer am Freischießcn in Lana Theil genom men hätten. Nun ist eS wohl richtig, daß am 29. November nur neun Schützen mit zwei Trommlern, zwei Schwöglern und drei Fahnenträgern, also im Ganzen 16 Mann auf einmal beim Passeirer Thor in die Stadt gezogen sind. Da aber als Tag des festlichen Zuzuges der Passeirer nach Lana schon der 27. November
14.12.1861
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Tiroler Stimmen

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:06.12.1861

Risultati:Pagina 2
Ritaglio testo:
1210 Korrespondenzen. Innsbruck, 5. Dezember. ES sind, wie wir hören, , bereits vrei Opferstockviebe eingezogen worden, worunter zwei Ausländer. Innsbruck, 6. Dzbr. Die offiziösen Wiener Blätter machen jetzt ernstlich Front; gegen wen darf man nicht fra gen, eS geschieht gegen unS, eS geschieht gegen jenen Geist, der die Schützen nach Lana führte, und der das dortige Fest zu einem so herrlichen verklärte. Sonderbar! das Standbild Hofers steht in geweihter Stätte — ein Kaiser hat eS aufgerichtet

; die nämliche Fahne trägt er in seiner Marmorhand, die seine Enkel neulich nach Lana trugen; wie zum heiligen Schwur erhoben kannst du jene Männer schauen, die uns «in Kaiser nur darum in einem Marmorbilv vor Augen stellte, damit wir die Bedeutung jeneS SchwureS lösen — die Enkel' wie die Väter. Der Patriot in heiliger Stätte, aufwärts zum Himmel seinen Heldenblick gerichtet, trägt er die Fabne Tirols in fti- ner Rechten — das Feuerrohr in seiner Linken haltend, ein ewiger Beweis, daß in diesen Bergen

auf einmal derselbe Schild, der die Schaaren HoferS bis zum Tod begeisterte, in seiner Inschrift bedenklich scheinen, nun sollen jene Männer, die ihn in alten Ehrenchal- ten, der offenen und geheimen Vehme verfallen? Bei Gott! dem Manne des Jahrhunderts haben wir un sern Schild nicht zur Korrektur ausgeliefert, dem Zwerggeschlechk von heute wird eS noch weniger gelingen. Der Tag von Lana ist darum groß, weil dort die Männer sich ge lobten, Söhne ihrer Väter zu bleiben! und -jene Grundpfeiler treu zu schützen

manches Best gewann, und als treue Gefährtin oft muchig dem Feinde auf Tirols Gränze entgegenstellte, er rüstet sich wieder, als wenn er dem Feinde d.S Vaterlandes gegenüber sich stellen wollte. Der goldene Strahl auf der k. f. Gerichtsschießftädte in Lana flößt ihm Muth rin, er verläßt den heimathlichen Heerd; den Stutzen auf seiner Schulter reist er kampfgerüstet dorthin. — Nach Lana nach Lana! ist nun der allgemeinen Ruf, nicht nach Bozen, um die alte Schützenehre in Staub zu tre ten; sondern nach Lana

Gesichter der Lodenröcke. DaS Schreiben Sr. Hohw. Herrn Franz Hirn, Kanoni- kuS-Senior und Schützenveteran, fo wie das angelangte Lad schreiben von Lana prangt auf unserer Schießstädte; ersteres ermahnt den Schützen zur Erhaltung der alten Schützenehre, letzteres verkündet Jubel und Freude; Willkommen sind alle bei>e! man kann daher nicht unterlassen ein Hoch auszubrin gen dem Schützenveteran Herrn Kanonikus Hirn! Ein Hoch den edlen Bestspendern! Ein Hock? allen Schützen, welche sich bei diesem Schießen
06.12.1861
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Tiroler Stimmen

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:30.12.1861

Risultati:Pagina 3
Ritaglio testo:
der Lage sind. den Postwagen benutzen zu können, einen guten oder den größern Theil des weiten Weges zu Fuß und bei em pfindlicher Kälte machen müssen? Wie wenig die Pusterer Schützen einen Protest gegen Lana einlegten, kann man auch daraus abneh men, daß selbst aus dem Stande zu Bruneck, wo der größere Theil der Vorstehung auf neutralen Boden sich gestellt hatte, Schützen nach Lana gekommen wären, weiln nicht unvorgesehene Hindernisse fie zurückgehalten hätten

. Einer von diesen hatte denn wirklich sein Gewehr schon nach Lana vorausgeschickt, und dieser nämliche sagte offen, als er die Berichte über den heitern und zahlreichen Besuch in Lana vernommen hatte, daß ihn dieses mehr freue, als wenn er eine bedeutsame Summe dabei gewonnen hätte. Nein, in Pusterthal protestirt das Volk nicht gegen Lana! Äus- nahmen unter der Menge gibt es aber überall. Und warum sollte Pusterthal gegen die Brüder in Lana protestiren? Haben nicht die von Lana das auf ihren Schild geschrieben, waS die Einstimmig

keit des Volkes verlangt? Sind sie nicht eingestanden für den fast einmüthigen Beschluß des Landtages die Einheit des Glaubens zu erhalten? Hat nicht die Versammlung zu Lana die Beförderung der Landesvertheidigung sich zur Aufgabe gemacht? Haben nicht die Männer daselbst zusammengestanden, um die alte Tiroler Pa role: „Für Gott, Kaiser und Vaterland" zur Wahrheit zu bringen? Und woher hat Tirol seinen Ruhm unter den Völ kern? Sicher nicht vom seichten Liberalismus, sondern von der Treue

; aber eben so wenig kann ich jene Männer von Lana ta deln, welche den hingeworfenen Handschuh aufgenommen haben. Sie haben ihn als Männer von Ehre aufgenommen, wie er ihnen vorgeworfen worden war — zur Fehde. Ohnehin sind in der jetzigen Zeit Friedensträume nur leere Täuschungen. Der Mann muß sich entscheiden. Halbheit taugt zu nichts mehr. Die Wellen werden bald auch in unser ruhiges Thal her einschlagen. Darum ihr Männer vom Pusterthal macht euch ge faßt! Ahmet datz. Beispiel eurer glaubenstreuen Väter

nach, und ehret das Andenken ihrer Thaten! N. Sch. Während ich obige Zeilen schrieb, kam mir der Tir. Bote vom vorgestrigen Tage in die Hände, und da stoße ich auf eine Korrespondenz aus Brun eck vom 20. Dez. Zuerst finde ich darin ein paar Sätze vom Auszug der Rede des Kanonikus Hirn in Lana, dann einige Bemerkungen und endlich den Schluß: „Wir können unmöglich glauben, daß Herr Kanonikus H irn dteseWorte sprach, eS ist wie der der Feuereifer der Tiroler Stimmen, der wahr lich Worte nicht abwägt
30.12.1861
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Tiroler Stimmen

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:03.12.1861

Risultati:Pagina 2
Ritaglio testo:
und Schwegl unter lautem Jauchzen durch die Haupt- Haffe der Stadt. Voraus trug ein stämmiger Paffairer im Fest kleide die zerschossene Fahne des Andreas Hofer, die auf dem Verg aset und in allen übrigen heldenmüthigen Kämpfen des Jahres 1809 die blutige Fahnenweihe erhielt. Im Zuge dieser kräftigen Männergestalten flatterten noch zwei andere Fahnen. Ihre Ankunft in Lana verkündete um 9 Uhr kräftiger Pöllerknall, dessen Schall das leise Wehen des Südwindes nach Meran trug. Mehrere Pas- s stirer Schützen

hatten sich gelegentlich schon in den frühern Tagen in Lana eingefunden, und mehrere kommen noch nach. Es traf sich, daß Schützen zwei Tage warten mußten, bis sie zu Schuß kommen. Das Schießen wird vom besten Wetter begünstigt, und trägt alle Eigenschaften einer ächt nationalen Feierlichkeit an sich. Man kann sich die verschiedensten Trachten Tirols in Lana anst- hen. Die Vintfchgauer Schützen kommen in einzelnen Gruppen an. Heute erwartet man von Obervintschgau einen größern Trupp. Die Betheiligung der Vintfchgauer

Anhange herauf kommt. Das Schießen wird mit einem Fest oder Zweckeffen eingeleitet. — Lana 30. November. Gar manche waren bereit unter den Klängen der Friedenspfeife zu dem Eintrachtsschießen nach Meran zu wandern. Da kam aber am Vorabend die Nummer 144 der „Bozner Ztg." in die Hände der Schützen, nun wußte man endlich doch deutlich wie man daran wäre. Die zum brüderlichen Feste Geladenen werden genannt: Kö nige der Finsterniß und die Hunderte von Schützen in Lana beehrt man mit den Titeln: „Bezahltes

armseliges Marionettenspiel in x Lana." Man lest die Korrespondenz aus Meran in eben demselben latte, und wir fragen einen jeden nur halbwegs ehrlichen Men gen, ob er von Lana weg »ach Meran gehen könne. Und nach solchen Beschimpfungen der gemeinsten Art ruft das Blatt am Schluffe: Willkommen alle, die friedlichen Sinnes sind; denn wir feiern ein Fest der Eintracht! Feiert eure Feste, die armseligen Marionetten von Lana werden durch ihre Erscheinung euch nicht sonderlich stören; es war nicht Noth
03.12.1861
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Tiroler Stimmen

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:11.12.1861

Risultati:Pagina 2
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auSgegossen werden. Popularität wftd sie schwerlich eintragen. Dternn, 5. Dez. „Der Wahrheit eine Gaffe!" ruft uns jüngst in einer Korrespondenz aus Meran die „Boz. Ztq." zu; sie möge erlauben, daß wir uns heute desselben Mottos bedienen, l um jene Fabeln zu beleuchten, die in ihrer Nr. 145 zwei KorreS- ; pondenz-Artikel aus Meran über das Verhalten der Paffeirer zum Festschießen in Lana ihrem Leserkreise bieten. Durch unwürdige Versprechungen und Bestechungen habe man die Männer aus dem Passeirerthale

nach Lana zu locken sich be müht; sie aber wären bis auf 9 Schwachherzige allen Versuchen tapfer widerstanden Das sagt die „Boz. Ztg.", weil sie wünscht, daß es so wäre. Wie wenig sich aber ihre Behauptung erwahrt, mag Ihnen die folgende Darstellung des wahren Sachverhalts zei gen, deren Richtigkeit wir Ihnen verbürgen. Schon im Anfang stand beijenen von Paffeier der Entschluß fest, in geordnetem Schützen- - zug mit Bande zum Schüßen nach Lana zu ziehen; sie ließen den selben auch in hiesiger Stadt laut

mit der Nachricht zurück, daß die Bande aus Passeir nicht ferner in der Lage sei, den Zug nach Lana mitzumachen; ihr Kapellmeister stehe in Kon dition beim Bezirksamte zu Passeir, und höhere dienstliche Rücksichten, — denen wir auch anderwärts begegneten — scheinen ihm eine Betheiligung am Feste zu Lana nicht zu gestatten. Ohne Hirten aber sönne die Heerde nickt kommen, so leid es ihr sei, daheim zu bleiben. — Auf solcke Botschaft folgte, von keiner weitern Beisteuer begleitet an die Leute der Vorschlag

; sie könnten ja einfach mit Trommel und Schwegl erscheinen; und es fand der selbe auch raschen Beifall, und Tags darauf seine Ausführung. 37 Mann stark zogen sie ein zu Lana die Männer aus Passeir, mit Trommel und Schwegl, und 3 Fahnen mit sich führend, darunter jene denkwürdige aus den Tagen von anno 1809. Sie ersehen aus dem Gesagten, daß es der „Boznerin" auf eine Unwahrheit mehr oder weniger nicht ankommt, wenn es gilt, Thatsachen bei Seite zu schieben, die fatal sind, — und wehe thun. Noch kürzlich

haben, — während doch unS bei keinem Versuche noch die reiche evangelische Beute fehlte. — Mernn , 6. Dezbr. DaS Schießen hat man hier ohne besondere Anstrengung zu Ende gebracht; der unbedeu tende Anfang selbst, im Grunde nur ein Strassenkonzert, wäre schon daS Ende gewesen, wenn nicht einige Schützen von Lana die Gelegenheit benützt und Aushilfe geleistet hätten. Daher sah man auch die langen und traurigen Gesichter sich ein wenig aufheitern, so oft ein Paar sogenannter „Jungschützen" von Lana in den Schießstand einkehrten
11.12.1861
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Volksblatt

Pagine:6 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:25.09.1867

Risultati:Pagina 5
Ritaglio testo:
Beilage zum .Südtiroler Volksblatt' Nro. 77. Die 200jährige Festfeier in Lima.*) Siche, von nuu an werdm mich selig preisen alle Geschlechter^ Luc. 1., 43. Jährlich wird in Lana das Fest Maria Geburt feierlich begangen, so feierlich, wie nirgends anderswo in Tirol, Dank der frommen Opfer willigkeit der Verehrer Mariens. Es kommen (namentlich geschah es in früheren Zeiten) aus der Nähe und der Ferne Wallfahrer her gepilgert zum wunderthätigen Gnadenbilde Mariens, um dessen Haupt fest

an diesem Tage mitfeiern zu helfen. Heuer, aber galt es die 200jährige Feier des Gnadenbildes, welches sich in der Klosterkirche der Hochw. ?. ?. Kapuziner befindet. So wurde nun in den Tagen vom 8. bis zum 15. Sept. in der Landgemeinde Lana zur Freude und Rührung jedes katholischen Herzens ein herrliches öffentliches Glaubens bekenntniß abgelegt; Ordens- und Weltpriester, Gemeinde-Vorstehung und Beamten, ja sämmtliche Gemeindeangehörigen wetteiferten eines frommen Sinnes und Herzens und mit glänzender

, damit die Allerreinste, die Makellose auf ihrem Triumphzuge auchAlleS rein und geziert fände. — Es brauchte keinen Befehl, kaun» ein Wort der Ermunterung war noth; hatte eS ja Jeder von Lana sich fest vor genommen: „Ich muß das Möglichste thun, um die Himmelskönigin zu ehren.' Und was sie sich vorgenommen haben, haben sie gehalten. Diese einmüthige Liebe und sehnsüchtige Freude diejenige zu ehren, die Gott selbst so sehr geehrt, war eS, welche Alle so beseelte und durch drang, daß man eS nicht zu hart fand

, bis auf 3 Stunden weit die Wälder zu plündern und deren Schmuck nach Lana zu liefern, um den ganzen Weg, den das Gnadenbild bei der Prozession passierte, schönstens zu schmücken. Jung und alt war beschäftigt, ganz Obcr- lana schien verändert. Imposante Ehrenpforten von 50 und noch mehr Fuß Höhe bis in die kleinsten Einzelnheiten stylgerecht und zart ge wunden aus den grünen Schätzen der Wälder und Gärten, mit sinnigen und kindlich frommen passend angebrachten Inschriften versehen, erhoben sich überall

; jede Ehrenpforte für sich in ihrer Art, war so einzig schön, daß Männer, die auch in großen Städten dergleichen sahen, bekannten: „Die Ehrenpforten in Lana übertreffen Alles, was wir bisher in dieser Art gesehen.' Grünen Säulen aus Taxgewinden streckenweise noch mit Guirlanden verbunden und farbigen Lampions geziert bildeten den ganzen Weg entlang Spaliere. Die Däuser waren alle festlich verziert und schienen die acht Tage zu kemem andern Zwecke da zu sein, als um als feste Grundlage zu dienen für die vom Fuße
25.09.1867
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Katholische Blätter aus Tirol

Pagine:24 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:20.08.1870

Risultati:Pagina 24
Ritaglio testo:
. k. Joh. Capistr. a. Vik. k. Poly karp n. Klausen, k. Casstan n. Bruneck. k. Adalb. n. Meran a. Lekt. u. Festpred. — Imst: k. Casus n. Ried im Oberinn- thale a. Sup. u. Pr. k. Pirmin Fastenpred. ?. Aurelian n. Bezau. — Ried in Tirol: ?. Thom. v. Vill. n. SchlanderS, k. Zacharias a. Pred. das. — Mals: k. Fabian n. Lana. — Bozen: ?. Theophilus a. Guard. k. Symmachus n. Neumarkt. ?. Joseph n. Imst. ?. Dionys n. Salzburg. ?. Joh. Chrysost. n. Eppan. k. Barnabas n. Bezau. k. Ant. Maria u. ?. Alb

. ?. Sigiöm. n. Lana a. Pred. ?. TeleSphor n. Mals. ?. Jomphat a. Vik. das. — Klausen: k. Evmund n. Bozen, k. Wllh. n. Münster a. Koop. — Lana: k. Vikiorian n. Neumarkt a. Pred. — Bregenz: I>. Fridolin n. Felvkirch. — Feldkirch: k. Ignaz n. Bregenz. — Bludenz: ?. Dominikus n. Bruneck. k. Athenodor n. Imst a. Pred. — Bezau: k. Florin n. Briren. ?. Theobald n. Feld kirch. — Salzburg: ?. Calirt a. Pred. ?. Caspar n. Bludenz a. Pred. k. HilariuS n. Meran. — Radstadt: k. Cöl stin n. Werfen a. Super
20.08.1870
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Volksblatt

Pagine:8 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:11.06.1864

Risultati:Pagina 7
Ritaglio testo:
Klausen 900. La na 10.000. Lienz 19,200, Meran 7,000, Neumarkt 22.800, Passeyer 50, Schlanders 200. Blenten (Wiener Halbmetzen) im Gerichtsbezirke Bozen 12,000, Brixen 20,000, Bruneck 900, Enneberg 130, Glurns 30, Kältern 3,800. Kastelruth 3,200, Klausen 7,500, Lana 3.500, Lienz 10,000, Meran4,000, Neumarkt 460, Passeyer 7,800, Sarnthal 1,100, Schlanders 10,550. Gerste (Wiener Halbmetzen) im Gerichtsbezirke Bozen 2,670, -Ampezzo 7,000, Brixen 860, Bruneck 5,600, Buchenstein 3,000, Enneberg

5,000, Glnrns 9,600, Kältern 2,660, Kastelruth 400, Klausen 2,400, Lana 800, Lienz 8,900, Meran 5.040, Neumarkt 280, Passeyer 1200, Sarnthal 570, Schlanders 8,520, sillian 4,760, sterzing 300, Taufers 4,000, Welsberg 13,000, Wind. Matrei 4,600. Haser (Wiener Halbmetzen) im Gerichtsbezirke Bozen 1,340, Ampezzo 1,000, Brixen4,600, Bruueck8,000. Buchenstein 4,000, Enneberg 3,560, Glurns 1,500, Kältern 1,340, Kastelruth 700, Klausen 4.530, Lana 3,500, Lienz 5,800, Meran 600, Neumarkt70, Passeyer170

, Sarnthal2,770, Schlanders 9,290, Sillian 15,170, Sterzing 40,000, Tauserö 3,900, Welsberg 3,000, Wind. Matrei 11,000. Durchschnittliche Einheitspreise in österr. Währ, im Gerichts bezirke Bozen pr. Eimer Wein 14 sl. 20 kr., Brixen 12 st., Kältern 11 st.. Kastelruth I0fl., Klausen 12 st., Lana 8 st., Meran 7 st., Neumarkt 11 st. 60 kr., Schlanders 10 st. 20 kr. Seide pr. Wiener Psund im Gerichtsbezirke Bozen 1 st. 15 kr., Brixen 1 st. 15 kr., Kältern 1 st. 18 kr., Lana 1 sl. 15 kr., Meran Ist. 16kr

., Neumarktlst. 20 kr., Passeyer 1 st. 12 kr., Schlanders 1 st. 12 kr. Weizen per Wiener Halbmetzen im Gerichtsbezirke Bozen 3 st. 20 kr., Ampezzo 3 fl. 70kr., Brixen 3fl. 50kr., Bruneck 3 fl. 30 kr., Buchenstein 3 st. 60 kr., Enneberg 3 fl. 50 kr., Glurns 3st.60kr., Kaltern3st. 50kr., Kastelruth 3fl.70kr., Klausen 3 fl. 80 kr., Lana 3 fl. 20 kr., Lienz 4 st., Meran 3 fl. 50 kr., Neumarkt 3 fl. 40 kr., Passener 4 fl.. Sarn thal 3 fl. 50 kr., Schlanders 3 fl. 80 kr., SUlian 3 fl. 80kr., Sterzing

3 fl. 70 kr., Tanfers 3 fl. 50 kr., W e l s b e r g 3 st. 50 kr., Wind. Matrei 4 fl. Roggen per Wiener Halbmetzen im Gerichtsbezirke Bozen 2 fl. 80 kr., Ampezzo 3 fl. 20kr., Brixen 3fl. 10kr., Bruneck 3 fl., Buchenstein 3 fl. 10kr., Enneberg 3st. 20kr., Glurns 3 fl., Kältern 3st., Kastelruth 3 fl. 10 kr., Klausen 3 fl. 10 kr., Lana 2 fl. 80 ?r., Lienz 3 fl., Meran 2 st. 80 kr., Neu markt 3 fl., Passeyer 3 fl. 20 kr., Sarnthal 2 fl. 80 kr.-, Schlanders 3 fl., Sillian 3 fl., Sterzing 3 fl., Taufers 3 fl., Welsberg
11.06.1864
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Tiroler Stimmen

Pagine:4 Pagine
Tipo materiale:Giornale
Data di pubblicazione:05.12.1861

Risultati:Pagina 2
Ritaglio testo:
, der in näherem Verhältnisse zum Herrn Ver anstalter deS Festes steht, und auch in Lana mitgeschoffen hat, und ein Bauer von Tschars, der nachhin seine Reue über die Betheiligung am Umzuge auSsprach, und erzählte, daß er wie Pilatus in's Credo hinringekommen fei. Man beobachtete meh rere ganz gut erhaltene und zu solchen Festlichkeiten aufbewahrte Fahnen; besonders war die deutsche Fahne nagelneu, die wahr scheinlich die Bozner heraufbrachten, und die unmittelbar hinter der Tiroler Schützenfabne getragen

zur Erbitterung der Schützen beigetragen, indem sie in einer Nummer bas Schießen in Lana dadurch zu verkleinern suchte, indem sie behauptete, daß sehr viele Jungschützen daran theilnehmen. Das Blatt gmg von Hand zu Hand, und viele Schützen erklärten, am Schießen in Meran nicht thcilzunehmen. Die Zahl von mehr als 700 Schützen in Lana mit 13 Zentrum- schüssen auf dem Hauptbeste läßt sich durch eine tendenziöse Lüge nicht beleidigen. Lana hätte den Meranern leicht ein bis zweihundert Schützen zuschicken

können. Gestern zogen die Paffeirer Schützen mit dem National - Heiligthume, der Andreas Hofer Fahne, von der Musikbande von Lana und dem Schützcnhauptmanne von Lana, Anton Graf von Brandis, begleitet, seitwärts vom Meraner Schießstande mit klingender Musik durch die Stadt und nach Hauie. Die Bauern, die sich zahlreich herandrängten. zogen vor der geheiligten Fahne in inniger Rührung den Hut vom Kopfe. Diese Fahne macht noch, Gott sei Dank, auf den Tiroler einen ganz andern Eindruck, als künstlich ausgeheckte

Spielereien. — Daher wird das Schießen in Meran nicht so glänzend ausfallen, wie man unter andern Umständen hätte hoffen kön nen. Die vier Scheiben auf dem Schießstande werden im Verlaufe der Woche nicht gar sehr in Anspruch genommen werden. — Vom Land an der Etsch. (Um- und Zustände.) Anfangs Dezember. Die beiden Partheischießen, wenn wir sie so nennen wollen, sind nun vorüber; daS Lichtfeftschießen in Bozen und daS Gcbenkschießen in Lana. Wenn man aus der Betheili gung der Tiroler Schützen
05.12.1861
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